Inhalt Nähe einem abgelegenen Steinkreis auf der irischen Halbinsel Beara wird die Leiche eines Mannes gefunden. Unter ihm vergraben ein Massengrab an Kinderleichen. Warum wurde der Mann gerade hier abgelegt? Hat er etwas mit diesen Kindern zu tun? Spielt vielleicht sogar die Nähe zum Steinkreis eine Rolle? Eine deutsche Anwältin wird von der irischen Polizei um Hilfe gebeten, denn sie hatte mit dem Toten schon in einem früheren Fall zu tun. Thema und Genre Thema Polygamie, Sekten und Ritualmorde, zu einem Thriller zusammengerührt. Charaktere Leider bleiben die Charaktere durchweg blass. Man hatte immerwieder das Gefühl, ihr Vorgeschichte kennen zu müssen. Leider wurde diese nur angedeutet und das reicht mir in diesem Fall nicht, denn die Beziehungen untereinander wurden mir nicht klar. Handlung und Schreibstil Von der Handlung hatte ich mir viel mehr Bezug zu der irischen Mythologie und Sagenwelt erhofft. Langweilige Dialoge waren dafür an der Tagesordnung. Hier steckt so viel mehr Potential drin, was aber leider nicht ausgeschöpft werden konnte. Der Schreibstil konnte mich absolut nicht fesseln. Der ständige Wechsel zwischen 1. und 3. Person an Stellen, die einen jedes Mal rausreißen ohne Absatz, ohne irgendein Zeichen, waren sehr unpassend gewählt. Fazit Eine gute Idee, die leider vollends an der Umsetzung hapert. Hier wäre viel mehr drin gewesen. Mehr als 2
23. Sept.Sep 23, 2022
Die Kinder von Bearaby Ariana LambertBoD – Books on Demand
