Greifenreiterin 4
Nach einem schwächeren dritten Teil hat mir der vierte Teil ebenso gut gefallen, wie die ersten beiden Teile.
Greifenreiterin 4
Nach einem schwächeren dritten Teil hat mir der vierte Teil ebenso gut gefallen, wie die ersten beiden Teile.
Erster Eindruck Ein sehr wichtiger und wahrer Satz den die Autorin als Widmung ausgewählt hat. Es geht genau da weiter,wo es zuletzt aufgehört hat. Ich war sofort wieder in der Welt und den Hürden die sie bringt, gefangen. Protagonisten: Ich muss zugeben, etwas mehr über Noley zu erfahren, um mehr hinter seine Fassade blicken zu können, hat mich sehr neugierig gemacht. Auch wie sich seine Präsenz auf die Gruppe auswirkt hat mich interessiert. Rayna und Ferril ist für mich ein Gespann das man sich nicht besser wünschen kann. Ihre Entwicklung ist deutlich sichtbar und doch erkennt man noch diejenigen, die sie ganz am Anfang waren. Die verschiedenen Völker gemeinsam zu erleben und wie alles irgendwie zusammen passt, auch wenn sie ihre Eigenarten haben fand ich toll. In meinem Kopf hatte ich regelmäßig Bilder wie sie aussehen könnten. Meinung: Auch wenn viel geschieht, die Zeit für Rayna und die Völker drängt, so zeigt uns die Autorin doch auch die Schönheit der Welt / Orte die sie geschaffen hat. Ich werde es vermissen mit Rayna und Ferril über Wälder und Täler zu fliegen. Mit Hyron durch das Gebiet der Shealif zu streifen. Ein toller würdiger Abschluss der Reihe. Es gab Momente in denen ich wirklich davon überzeugt war, das es nicht möglich ist dem noch ein gutes Ende zu geben. Doch auch hier wurde ich vom Gegenteil überzeugt und hätte mir kein besseres Ende wünschen können, man hat es der Geschichte abgenommen, so wie es geendet hat.