Eine Spicy Kurzgeschichte mit Drama, geeignet für zwischendurch
Was will man noch mehr eine Spicy Kurzgeschichte mit Drama für zwischendurch.
Ich fand die Geschichte eine tolle Abwechslung mit den zwei Hauptcharakteren. Maisie, welche viel Leid ertragen musste und doch Ihre “Sunshine-Art” nie verloren hat, eine grossartige Künstlerin und auf dem Weg zur Selbstfindung ist. Da gibts dann noch Hayes, einst ein erfolgreicher Polizist. Es liegt ihm im Blut Polizist zu sein und doch entschied er sich durch einen sehr traurigen Vorfall seinen Traumjob aufzugeben..
Die Geschichte an sich ist wirklich sehr schön aufgebaut und der Schreibstil ist mühelos und flüssig zu lesen. Es gab durchgehend immer Spannung, da es eine Kurzgeschichte ist, kann diese kaum abflauten. Ich liebe ja diese Cowboy und Ranch Vibes, diese strahlt auch das Cover aus. Die Beschreibung der Landschaften konnte ich mir Bildlich vorstellen auch die Gefühle kamen mir persönlich recht gut rüber.
Fazit: dieses Buch ist eine Empfehlung wert definitiv! Wer Kurzgeschichten liebt oder auch zwischen durch eine kleine Spicy Abwechslung braucht, finde ich diese Super. Cowboy- und Ranch-Vibes vorhanden.🤠
Rasante Lovestory mit Trauerbewältigung und Lebensentscheidungen, wenig Cowboy
*unbezahlte Werbung/Rezensionsexemplar von NetGalley*
Maisie und Hayes sind schon lange Freunde und haben einen gemeinsamen Verlust erlitten, als Laurel, Maisie's beste Freundin und die Frau von Hayes, getötet wird. Da ist es nur natürlich, dass Hayes Maisie unterstützt, als sie beruflich Hilfe braucht. Die Charaktere haben mir grundsätzlich gut gefallen und ihre Gedankengänge und Gefühle waren für mich nachvollziehbar. Allerdings ging die Story immer wieder sehr schnell voran, was auch an der Kürze des Buches liegen wird. Viele Dinge passieren sehr schnell oder sogar überstürzt. Außerdem finde ich viele Beschreibungen sehr fragwürdig, immer wieder wird betont, dass Hayes ein "echter Mann" ist und dies wird unterfüttert durch stereotypische Charakteristika. Ebenso nimmt Spiritualität/Glauben an das Übernatürliche einen gewissen Raum ein, das muss man mögen. Ein Cowboy ist der männliche Protagonist auch nur bedingt, es nimmt nur wenig Raum ein, auch, weil er eigentlich Polizist ist. Die Krönung aufgesetzt hat die Story es dann für mich, als das Nicht-Benutzen eines Kondoms damit begründet wird, dass er sie "spüren" will..
Trotzdem liegen mir die Charaktere ein stückweit am Herzen und der Cliffhänger am Ende verleitet dazu, auch die anderen Bände der Trilogie lesen zu wollen, die mit jedem Buch immer weniger Seiten enthalten..
Eine süße Liebesgeschichte für zwischendurch. Ich mochte Maisie & Hayes als Paar sehr gerne. Maisie ist super süß und lebensfroh. Hayes ist ein durch und durch guter Kerl, der mich auch direkt eingenommen hat.
Toll fand ich auch, dass aus den Sichten beider Protagonisten geschrieben wurde. Das mag ich am liebsten.
Beide haben einen wichtigen Menschen verloren. Maisie ihre beste Freundin und Hayes seine Frau. Der Widerspruch, ob man sich in die besten Freundin der verstorbenen Frau oder dem Mann der verstorbenen Freundin verlieben sollte, fand ich gut und realistisch dargestellt. Auch die Trauer wurde gut beschrieben. Aber keine Sorge, dass Buch ist nicht traurig, sondern eher hoffnungsfroh.
Schade fand ich aber, dass es überhaupt kein Cowboy Aspekt hatte. Hayes arbeitet zwar auf der Ranch, aber da gibt es kaum Szenen zu. Er ist eigentlich auch Polizist und hat nur nach dem Tod seiner Frau angefangen auf dieser Ranch zu arbeiten. Zudem hat Hayes überhaupt keine Cowboy Vibes gegeben. Er ist Polizist durch und durch. Also der Titel ist da schon sehr irreführend. Sehr schade.
Im Epilog wurde schon auf den nächsten Band geteasert und er hat mich schon neugierig gemacht. Bei Gelegenheit würde ich also definitiv weiterlesen.
Das Buch ist für alle, die eine süße Liebesgeschichte für zwischendurch suchen, aber keine Cowboy-Romance erwarten.
Zuallererst - keine Cowboys vorhanden bzw. ist dies zu fast keiner Zeit ein Thema. Die Geschichte erzählt von Maisie und Hayes. Neben ihrer Geschichte werden verschiedene andere Stränge aufgemacht, die sich aber gut einflechten.
Mir hat insgesamt Tiefe gefehlt, insbesondere in der Geschichte von Maisie und Hayes. Ich hätte mir gewünscht mehr darüber zu erfahren was sie zu ihrem Stand einer Verbindung gebracht hat. Auch hätte ich hier und da gern etwas mehr über die Geschichte der Schwestern erfahren.
Ich kann die vielen schlechten Bewertungen zu diesem Buch ehrlich gesagt überhaupt nicht nachvollziehen – ich habe A Wild Cowboy’s Heart geliebt. Schon nach wenigen Seiten war ich vollkommen gefesselt und bin nur so durch die Geschichte geflogen.
Maisie ist eine wundervolle Protagonistin. Trotz all der Rückschläge, die sie immer wieder einstecken muss, steht sie unerschütterlich an Hayes’ Seite – selbst dann, wenn es ihr selbst alles andere als gut geht. Ihr Pech verfolgt sie förmlich, und ich habe so sehr mit ihr mitgelitten. Gerade diese Stärke und Loyalität haben sie für mich unglaublich sympathisch gemacht.
Hayes ist ebenfalls ein Charakter, der einem sofort ans Herz wächst. Er ist gebrochen durch den Tod seiner Frau, gibt sich selbst die Schuld und trägt diese Last ständig mit sich herum. Gleichzeitig ist er ein Mann mit einem großen Herzen, der Maisie vor allem und jedem beschützen möchte. Am liebsten hätte ich ihn mehr als einmal einfach in den Arm genommen.
Die Verbindung zwischen Maisie und Hayes ist wunderschön mitanzusehen. Ihre Beziehung entwickelt sich auf eine sehr emotionale und berührende Weise, die mich komplett abgeholt hat. Obwohl ich die gewählte Erzählperspektive normalerweise nicht besonders mag, hat sie mich hier überraschenderweise überhaupt nicht gestört.
Natürlich ist dieses Buch kein literarisches Meisterwerk, aber das muss es auch gar nicht sein. Für mich war es eine Geschichte, die mich vollkommen mitgenommen hat, bei der ich jede Seite genossen und mich total in die beiden Protagonisten verliebt habe. A Wild Cowboy’s Heart war für mich ein echtes Highlight, das ich sehr genossen habe.
Ich hatte die ganze Zeit auf eine Cowboy Story gewartet. Alles in allem fand ich es ziemlich fad und eintönig.
Zum Buch:
Maisie hat zusammen mit ihren Schwestern die Farm ihres Großvaters geerbt und ein bisschen Geld, damit sie zusammen eine Brauerei aufmachen können. Aber eigentlich möchte Maisie zusammen mit ihrer Freundin Laurel ein Kunstatelier aufmachen, aber Laurel kommt ums Leben, Maisie bleibt der Brauerei treu.
Meine Meinung:
Es war Cowboy im Titel, ich wollte es lesen. Es fing auch mit einem Pferd und einem Mann an, der ein Cowboy sein könnte. Aber es was Hayes, Laurels Mann und ein Freund von Maisie.
Die beiden kommen sich näher, als sie einen Roadtrip um verschiedenen Festivals machen um das Bier der Brauerei zu verkaufen. Soweit so gut, aber wo ist der Cowboy aus dem Titel?
Alles in allem fand ich die Story jetzt auch nicht so unterhaltsam, es war sogar ziemlich fad und am Ende dann auch noch ein bisschen übersinnlich, also so gar nicht meine Welt.
Ich hatte einfach auf mehr Ranch, mehr Cowboy und mehr Pferde gehofft und wurde enttäuscht.
Das Buch hat schön angefangen. Ich war direkt in der Geschichte drin. Der Schreibstil der Autorin ist einfach und angenehm beschreibend. Die Figuren sind alle liebenswert, aber ohne echte Ecken und Kanten. Hayes ist eine wandelnde Greenflag, Maisie ist ein absoluter Sonnenschein.
Die Geschichte beginnt damit, dass man Maisie und ihre beste Freundin Laurel mit ihrem Ehemann Hayes kennenlernt. Ziemlich schnell erfährt man, dass Laurel ermordet wurde. Dann erfolgt ein Sprung von 2 Jahren, Maisie und Hayes sind Freunde geworden und fühlen sich stark zueinander hingezogen und beiden wissen auch wie einverstanden Laurel damit wäre. Da bleibt ehrlich gesagt nicht viel Spannung und Entwicklung übrig. Mich hätten die 2 Jahre viel mehr interessiert und man hätte so viel daraus machen können. Der wesentliche Teil der Geschichte wurde halt einfach übersprungen. Der Plot war lahm und erzwungen. Der Spice war mies. Das Ende vorhersehbar. Der Epilog deutet an, dass es einen weiteren Teil geben wird. Ansonsten wäre dieser ziemlich sinnlos. Ich werde die Reihe aber nicht weiter lesen.
Das Cover und der Titel waren so vielversprechend, aber es hat mich leider enttäuscht. Die Story konnte mich einfach nicht packen und es hat sich komplett gezogen.
Die Grundidee mit der Brauerei und der Festival-Tour klang erstmal nicht so schlecht, aber irgendwie hat sich alles im Kreis gedreht. Maisie und Hayes hatten für mich einfach nicht dieses gewisse etwas. Irgendwie war die Chemie einfach nicht so da, obwohl die Spicyszenen echt gut geschrieben waren.
Der Schreibstil hat mir echt gefallen, es war locker und leicht. Inhaltlich hingegen war es mir zu oberflächlich und es konnte mich einfach nicht catchen.
Fazit: Ich bin leider kein Fan geworden und wer hier Cowboys sucht, wird leider enttäuscht.
Ebook SuB-Buch welches ich als Hörbuch gehört habe
In diesem Buch geht es um die 25 jährige Maisie, die mit ihrer beiden Schwestern eine Brauerei führt um den Traum ihres verstorbenen Großvaters zu verwirklichen und um den 6 Jahre älteren und ehemaligen Polizisten Hayes den verwitweten Ehemann ihrer verstorbenen besten Freundin. Als diese vor 2 Jahren ermordet wurde war es Maisie die ihn nach 8 Monaten aus seiner selbstzerstörerischen Trauer geholt hat. Nun merken beide dass da mehr ist als nur freundschaftliche Gefühle doch Hayes hütet ein Geheimnis dessen Preisgabe alles zerstören könnte.
Es war eine angenehme, ruhige Geschichte zum zwischensnacken ohne Drama aber mit liebenswerten Protagonisten. Es war jetzt nichts weltbewegendes aber es gab keinerlei Misscommunication, was für mich schon viel zählt. Außerdem wurden die Unstimmigkeiten gleich angesprochen und keiner der beiden fühlten sich davon angegriffen und ist deswegen ausgeflippt. Es wurden Lösungen gesucht oder erstmal darüber nachgedacht sodass wie Erwachsene darüber gesprochen wurde. Die Emotionalität einer Rebecca Yarros oder Britainy Cherry kann man nicht erwarten aber es war ganz süß. Von mir gibt es 3,5 ⭐️
Durch den lockeren Schreibstil bin ich super schnell in die Geschichte reingekommen, ich mochte den Humor der hier immer wieder eingebracht wurde richtig gerne.
Auch das smalltown Setting hat mir richtig gut gefallen, sowie das Thema rund um die Brauerei.
Leider konnte mich der Rest nicht ganz so sehr überzeugen. Ich habe die Beziehung zwischen Maisie und Hayes nicht ganz spüren können, im Klappentext wurde geschrieben, dass es eine sehr spicey story wird und das war sie auch. Das was zwischen den spice Szenen passiert ist habe ich einfach nicht gefühlt, für mich persönlich gab es keine Tension.
Auch der Titel lässt auf eine Cowboy Romance zurückführen, allerdings war mir auch hier der Anteil viel zu wenig - was natürlich auch wieder nur meine Präferenz ist.
Die Beziehung der Schwestern fand ich einerseits richtig schön und hier gab es definitv auch cozy Momente, auf der anderen Seite sind Dinge passiert, die meiner Meinung nach absolut gar nicht gingen.
Wer eine lockere Geschichte für zwischendurch sucht, mit wenig Plot und viel Spice könnte hier an der richtigen Stelle sein 🤍
Eine cozy Romance genau richtig für diese Jahreszeit!🥰
So eine cozy romance Story, die so perfekt in die Zeit zwischen Sommer und Herbst passt, habe ich schon lange nicht mehr gelesen.🥰
Es war eine so süße Story, die man mit 240 Seiten schon mal zwischendurch lesen kann. Manchmal liebe ich einfach Bücher, die nicht so lang sind. Vor allem im Sommer.
Die zwei Hauptprotagonisten, hatten mit einem so schweren Verlust zu kämpfen, dass es für die Beiden gar nicht so leicht war, sich aufeinander einzulassen. Doch dadurch, dass sie ein bisschen gestruggelt haben, wurde die Geschichte noch realer. Aber keine Angst, die Geschichte hat sich nicht künstlich in die Länge gezogen.
Maisie und Hayes waren beide als einzelne Personen richtige Herzensmenschen, die sich von Anfang an umeinander gekümmert haben, und umso schöner war es dann, als sie sich nähergekommen sind.
Dadurch, dass Maisie und ihre Schwestern sehr unterschiedlich waren, wirkte sie nahbarer. Sie war kreativer und ein bisschen verkopft, was ich ganz lustig und sympathisch fand.
Ich persönlich mag es lieber, wenn das Buch in der Ich-Perspektive geschrieben ist. Dies war hier nicht der Fall.
Alles in Allem fand ich das Buch super und es ist auch das Richtige für diese Jahreszeit. Für die Fünf Sterne hat mir allerdings einfach noch das gewisse Etwas gefehlt.
Trotzdem ein absolutes Wohlfühlbuch!🤭
Deswegen gebe ich dem Buch 4 ⭐️
Mich hat das Cover und der Titel ziemlich gecatcht.
Herauszufinden, dass es sich nicht um eine Cowboy-Romance handelt, war doof. Der Trope ist nicht jedermanns Sache. Ich hatte etwas Schwierigkeiten damit.
Prinzipiell war aber die Kulisse echt gut durchdacht und man konnte sich das schon alles recht gut vorstellen. Vor allem fand ich die Tour zu den Festivals irgendwie interessant.
Was mich aber aufgeregt hat, waren die Schwestern. Irgendwie tat mir die Protagonistin leid.
Das Miteinander der Protagonisten war gut. Die Chemie war vorhanden. Dennoch wirkte es auf mich alles irgendwie stumpf.
Ich werde vermutlich die weiteren Teile nicht lesen. Nochmal falle ich nicht drauf rein, dass es um Cowboys gehen soll 😂
„A wild cowboy‘s heart“ ist Band 1 der „wild-hearts-romance“-Reihe von Stacey Kennedy und erscheint bei beheartbeat als e-book!
Maisie hat es nicht leicht, denn nachdem ihre Eltern starben als sie ein Baby war, wächst sie mit ihren zwei Schwestern bei den Großeltern auf. Fünf Jahre nach dem Tod der Großmutter verstirbt dann noch der Großvater und Maisie findet nur noch halt in ihrer besten Freundin Laurel, die kurz darauf ermordert wird. Zwei Jahre nach dem Tod von Laurel merkt Maisie dann, dass sich ihre freundschaftlichen Gefühle zu Laurels Ehemann langsam wandeln…
Das Cover und der Titel haben mich direkt angesprochen! Cowboys und Romance?! Call me in!
Leider konnte mich die Kurzgeschichte absolut nicht abholen. Klar, bei knapp 250 Seiten muss alles etwas zügiger gehen, aber die Leute um Maisie sterben wie die Fliegen und alles war schon recht unnormal dramatisch. Die Schwestern unterdrücken Maisie völlig und sind allesamt unsympathisch und sich selbst am nächsten.
Hayes und Maisie wirken ganz nett, jedoch konnte ich keinerlei Mitgefühl aufbauen. Alles wirkte kalt, distanziert und zu schnell.
Mein größtes Problem war jedoch auch die Erzählerperspektive - die ohnehin schon große Distanz zu den Protagonisten wurde dadurch leider nur verstärkt.
Die ersten Seiten des Buches waren ein wenig, als wäre man in eine bereits laufende Geschichte eingestiegen. Und dann ist auch schon wieder alles ganz anders. Und dann ist es zwei Jahre später. Vielleicht erahnt ihr es schon: der Einstieg war mir etwas zu holprig bzw. zu wenig einleitend. Erst dann bekommt man die Chance, Maisie richtig kennenzulernen.
Maisie ist die jüngste der drei Schwestern und der Freigeist unter ihnen. Zudem hat sie ihre beste Freundin verloren, weshalb sie ein bisschen verloren wirkt. Im Grundprinzip ist es das aber auch schon. Ich fand ihre Charaktergestaltung ziemlich flach gehalten, denn Maisie hat krasse Versagensängste, die sich durch das komplette Buch ziehen, obwohl sie oftmals alles andere als logisch wirken und die Handlung auch nicht voranbringen. Ich hätte mir bei ihr einfach gewünscht, dass sie mehr für das kämpft, was sie sich erträumt und nicht einfach so durch den Handlungsverlauf dümpelt. Vor allem, weil ihr bereits in den ersten Kapiteln die Lösung für ihre Unzufriedenheit mit ihrem Leben vor die Füße gelegt wird. Das zieht sich ein bisschen durch die Handlung, dass Maisie nicht so recht den Mut aufbringt, einfach zu tun, was sie sich wünscht. Und auch am Ende des Buches wurde es nur kurz behandelt und nicht richtig als Entwicklung aufgenommen. So blieb sie für mich recht eindimensional und hat definitiv nicht all ihr Potential ausgeschöpft.
Ebenfalls schade fand ich, dass man schon gleich zu Anfang als Leser:in alles präsentiert bekam, was es brauchte, um die Geschichte aufzulösen. So passierte bis zum Ende eigentlich nichts wesentlich Interessantes. Stattdessen war es ein in die Länge ziehen dort, wo eigentlich die ganze Basis fehlte, um die wichtigen Entwicklungen emotional und komplex für uns Leser:innen begreifbar zu machen.
Wer da am ehesten noch ein bisschen Tiefe zeigte, war Hayes, der zumindest alles, was ihm so passierte, mit uns Leser:innen teilte und bei dem man die Entwicklung konkret mitbekam. Auch wenn ich letztlich nicht verstanden habe, wie seine ganze Motivation nur aus Maisie hervorging und eigentlich nicht von ihm selbst kam. Meiner Meinung nach muss sowas schon intrinsisch sein, damit es langfristig glücklich macht und nicht für jemand anderes.
Was ich einfach sehr schade an der Geschichte fand, war, dass die Beziehung zwischen Maisie und Hayes nur im „Danach“ besprochen wurde. Es gibt den Tod der Freundin, die gleichzeitig Hayes‘ Ehefrau war, und dann einen Zeitsprung von zwei Jahren zu dem Zeitpunkt, an dem die beiden schon enge Freunde sind und schon mehr füreinander empfinden. Es wird dann zwar darüber geredet, dass sie sich in dieser Zeit sehr nahe gekommen sind und sich eine Stütze waren, aber ich hätte diesen Prozess doch zu gerne selbst miterlebt. Miterlebt, wie Hayes zurück ins Leben gefunden hat, wie Maisie ihre Stärke aus ihm gezogen hat und wie dann langsam die ersten Gefühle entflammt sind. Und nicht erst das Ende, das eigentlich nur darin bestand, dass sie ihrer Anziehung nachgegeben (übrigens auch sehr schnell) haben und dann nur noch ein ganz klein wenig darüber nachdenken, ob die Freundin/Frau das so gewollt hätte. Das blieb mir einfach alles zu flach. Ich konnte zwar mitschwärmen, die Emotionen aber nicht richtig mitempfinden. Sie waren einfach nicht stark genug.
In diese zwei Jahre fiel zudem die Annäherung Maisies an ihre Schwestern, mit denen sie vorher gar nicht soo dicke war. Jetzt im Ist-Zustand konnte ich da gar keine emotionale Bindung spüren, weil die drei ein Geschäft zusammen haben, die älteste auch noch Maisies Chefin ist und ich eben nicht mitbekommen habe, wie die drei sie angenähert haben. Und durch was. So blieben alle Nebencharaktere bloße Hüllen, die ihren Zweck erfüllten. Beckett und Amalie, Clara und Sullivan wurden ebenso leer in ihrem Charakter als Paare angedeutet, für die hier nur eine simple Beschreibung bestehend aus aneinandergereihten Klischees Platz hatte.
Für mich persönlich war dann noch enttäuschend, dass Hayes 1. meilenweit entfernt davon war, ein Cowboy zu sein (aber gut, Erwartungshaltung sollte auch einfach immer nicht zu groß sein, dann ist man hinterher glücklicher. Allerdings hatte der Titel ja was anderes angedeutet.) und 2. gefiel es mir überhaupt nicht, wie seine Arbeit mit den Pferden beschrieben wurde. Denn diese klang sehr unreflektiert und ahnungslos. Es schien mir nicht, als hätte die Autorin sich wirklich mit Horsemanship oder ähnlichen Themen auseinandergesetzt bzw. diese richtig recherchiert. Sowas mag ich immer gar nicht, weil es echt ein falsches Bild erzeugt.
Einzig am Schreibstil kann ich überhaupt nichts aussetzen. Er war flüssig und flott lesbar und hat dann, wenn sich Zeit genommen wurde, etwas etwas ausführlicher zu erzählen, auch entsprechende Inhalte transportieren können. Der Handlungsverlauf allgemein jedoch war knapp gesagt zu sehr verkürzt. Erst hinterher habe ich gesehen, dass das Buch nur 253 Seiten hat, was man hier deutlich merkte. Schade, wenn einfach noch ein wenig mehr Zeit zum Erzählen geblieben wäre, hätte das Buch glaube ich richtig gut werden können. Denn die Idee ist echt süß.
Fazit:
Die Grundidee des Buches ist charmant, aber die Umsetzung bleibt deutlich hinter ihrem Potential zurück. Besonders Maisie als Hauptfigur bleibt zu blass und entwickelt sich kaum, während wichtige emotionale Prozesse nur angedeutet, aber nicht erlebbar gemacht werden. Beziehungen, die eigentlich berühren sollten, verpuffen, weil der Weg dorthin fehlt – sowohl in der Freundschaft, als auch in der Liebe. Auch thematisch verschenkt das Buch viel, vor allem in Bezug auf Trauer, Selbstfindung und die Arbeit mit Pferden. Positiv hervorzuheben ist der angenehm flüssige Schreibstil, der das Lesen leicht macht. Insgesamt hätte der Geschichte mehr Tiefe, mehr Seiten und mehr Mut zur Entwicklung gutgetan meiner Meinung nach. Schade.
2 von 5 Sterne von mir.
A wild Cowboy’s heart
Autorin: Stacey Kennedy
Dieses Rezi Exemplar durfte ich die Tagen lesen und jetzt rezensieren. Ich habe mich riesig gefreut ein Buch lesen zu dürfen mit einem meiner liebsten Tropes und zwar Cowboys.
Daher habe ich auch schnell damit angefangen das Buch zu lesen. Ich hatte leider etwas länger bei lesen als ich im voraus gedacht hatte. Ist nicht weiter schlimm, jedoch hat es mich einfach nicht ganz so stark gefesselt wie andere Bücher mich üblicherweise fesseln.
Die Friends to Lovers Anteile wahren jedoch ganz schön zum lesen. Auch ab und zu etwas nerven aufreibender als gedacht. Daher war das Buch für mich nicht ein Flop aber auch kein Highlight. Denn das Ende hat mir besonders gut gefallen, nicht das von Maisie sonder das von Clara. Etwas neugierig bin ich jetzt schon geworden. Wie es wohl weiter geht bei Clara.
⭐️/3,5
🌶️/3
Anzeige | Rezensionsexemplar
Ich durfte A wild Cowboys Heart als Rezensionsexemplar lesen.
Das Buch ließ sich flüssig lesen und man konnte leicht in die Storyline einsteigen.
Jedoch gab es einen ganz großen Trope der sich, anders als erwartet, als großes No Go für mich rausgestellt hat. 💔
Zudem war es so, dass man eine große Cowboy Romance erwartet hat - leider Fehlalarm 🚨
Keine Cowboys - sondern Craft Beer…
Sehr schade. Der Titel wurde leider völlig falsch gewählt und lässt vieles hoffen was nicht erfüllt wird.
Dennoch habe ich das Buch gelesen und fand es auch ganz süß, die Entwicklung der beiden war wirklich niedlich.
Zum Ende hin ging mir dann doch alles zu schnell und war zu überstürzt - das fand ich sehr schade.
Gut für zwischendurch aber kein Highlight 🩶
Dieses Buch konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen.
Allen voran die Protagonistin Maisie ging mir einfach nur auf die Nerven..
Ich kann das nicht, ich bin für alles zu schlecht...mimimi🫠
Dass sie sich in einer Tour selbst runter gemacht hat, dann eine Chance (bzw zwei erhält) und diese dann durch eine eigene (!) dumme Entscheidung gegen die Wand fährt und dann wieder in Selbstmitleid badet, obwohl sie komplett selbst Schuld ist...🙄🙄
Die spirituellen Szenen haben für mich isie auch nicht so richtig in die Storyline gepasst..
Insgesamt muss ich sagen, dass das Buch wirklich nichts für mich war🙈
Dies war mein erstes Buch der Autorin und ich kann vorab schonmal sagen, auf emotionaler Ebene hat mich dieses Buch Wort wörtlich auseinander genommen.
Der Schreibstil der Autorin war humorvoll, leicht zu lesen und absolut von Emotionen geprägt.
Die beiden Protagonisten Maisie und Hayes habe ich direkt ins Herz geschlossen. Sie sind beide die Art Menschen, die man direkt sympathisch findet, obwohl beide durch ihren Verlust ein enormes Päckchen zu tragen haben.
Von mir eine klare Leseempfehlung für dieses fantastische Buch! ♡
Zum Buch:
Maisie ist Mitinhaberin der "Three Chicks Brwerey. Doch bei ihrer Arbeit läuft es nicht immer wie es sein sollte und sie muss sich daher gegen ihre 2 Schwester und Mitinhaberinnen behaupten. Ihre letzte Chance ist das Craftbier-Festival in Colorado.
Maisie bittet Hayes zum Hilfe. Hayes möchte eigentlich lieber seinen Frieden auf seiner Pferderanch haben, doch Maisie weckt den Beschützerinstinkt in ihm und nicht nur das, sie weckt auch noch ganz andere Gefühle in ihm.. Gefühle die geheim bleiben sollten, denn Maisie ist die beste Freundin seiner verstorbenen Frau.
Gemeinsam mit ihren Schwestern betreibt Maisie eine Craftbeer-Firma. Eigentlich ist das gar nicht ihr Ding, doch sie will sie nicht enttäuschen. Zu ihrem Glück bekommt sie aber Hilfe von Hayes, dem Ehemann ihrer verstorbenen besten Freundin.
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Das Buch ist abwechselnd aus den Perspektiven von Maisie und Hayes geschrieben und gerade Maisie ist einfach nur supersüß. Auch wenn die Arbeit in der Brauerei definitiv nicht ihr Traumjob ist, gibt sie sich trotzdem große Mühe und versucht ihr möglichstes, um ihre beiden Schwestern zu unterstützen. Hayes hingegen kämpft extrem mit dem Verlust seiner Ehefrau, aber gleichzeitig merkt man deutlich, wie sehr Maisie für ihn erst zu einer Stütze und dann auch zu mehr wird. Seine Selbstgeißelung war stellenweise ein bisschen sehr viel. Die Dynamik der beiden ist wirklich schön zu lesen und es gefällt mir gut, dass kein großes Drama daraus gemacht wird, dass Maisie die beste Freundin von Hayes verstorbener Frau ist. Eher im Gegenteil, es freuen sich eigentlich alle für die zwei. Der Schreibstil hat mir gut gefallen.
Die Geschichte von Maisie und Hayes war im gesamten Recht süß. Allerdings hatte sie nichts (wie man es aufgrund des Titels vermuten würde) mit Cowboys zu tun. Die Geschichte wird in der dritten Person erzählt, was es für mich etwas erschwert hat in die Geschichte rein zu kommen.
Für mein Empfinden ging die Handlung zu schnell und die Liebesgeschichte kam nicht glaubhaft rüber.
Fragwürdiger Trope mit leider verschenktem Potenzial
Als Maisies Großvater starb hinterließ er ihr und ihren beiden älteren Schwestern ein Vermögen, um eine Brauerei zu eröffnen. Doch Maisie verfolgte andere Pläne: Sie war der Freigeist der Familie und wollte gemeinsam mit ihrer besten Freundin ein Kunstatelier eröffnen . Niemand hat damit gerechnet, als diese jedoch bei einem Raubüberfall ermordet wurde. Maisies Leben wurde auf dem Kopf gestellt und sie fand Ablenkung im Aufbau der Familienbrauerei. Dabei kam sie einem bestimmten Menschen nahe, der die gleichen Schmerzen ertragen musste, wie sie: der Ehemann ihrer besten Freundin.
Es war insgesamt in Ordnung. Die Geschichte wird aus der dritten Person erzählt und der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. Aber ich kam irgendwann ab der Hälfte gut in die Story rein. Allerdings war es etwas komisch, die ganze Entwicklung wurde nur aus Vergangenheit erzählt, dabei hätte ich mir gewünscht zu sehen, wie Maisie und Hayes zusammenwachsen. So hatte ich als Außenstehende immer nur einen Gedanken: ohje, es ist der Mann deiner besten Freundin, die gestorben ist und die er total geliebt hat. Und trotzdem fängt Maisie an mit ihm anzubandeln. Das war wirklich gewöhnungsbedürftig! Ich glaube, dass dieser Trope einfach nichts für mich ist, weil ich mich da einfach nicht reinversetzen kann.
Trotzdem hatte das Buch Potenzial. Es hätte tiefer gehen und mehr Handlung reinbringen können. Vielleicht hätte die Geschichte mich dann mehr gefesselt.
⭐️ 3/5 Sternen | 🌶 2/5 Spice
A Wild Cowboy’s Heart ist ein wirklich süßer, emotionaler Quick Read mit gerade mal knapp 250 Seiten – perfekt für zwischendurch. 🤠
Die Chemie zwischen Maisie und Hayes hat mich von Anfang an abgeholt. Die Friends-to-Lovers-Dynamik war glaubwürdig, und obwohl die Story sehr fast paced erzählt wird, wirkt sie nie unauthentisch.
Anhand des Titels hatte ich eigentlich erwartet, dass die Cowboy-Vibes stärker im Vordergrund stehen. Stattdessen dreht sich vieles um die Craftbier-Festivals und die Brauerei der drei Carter-Schwestern – ein Setting, das erfrischend anders war und mir richtig gut gefallen hat. Besonders Maisies kreativer Kopf und die Dynamik der Schwestern haben der Geschichte einen besonderen Charme gegeben.
Das Ende war für mich ein Highlight: emotional, stimmig und mit einer schönen Entwicklung beider Hauptfiguren. Hayes’ ruhige, beschützende Art und Maisies sonnige und kreative Art harmonieren wunderbar. Spice-technisch ist es eher dezent – ein paar schöne, sinnliche Momente, aber nichts Überbordendes.❤️
Unterm Strich: Ein herzerwärmender, kurzweiliger Auftakt mit viel Gefühl. Ich freue mich jetzt schon auf die Geschichten der beiden Schwestern!
Das Setting stimmt, die Grundidee funktioniert. ABER: Die Übersetzung holpert an zu vielen Stellen,
Craftbier trifft auf Cowboy-Romance – klingt nach der perfekten Mischung, oder? 🍺🤠
Maisie kämpft sich durch die Männerwelt des Bierbrauens, Hayes hütet Geheimnisse auf seiner Ranch.
Das Setting stimmt, die Grundidee funktioniert. ABER: Die Übersetzung holpert an zu vielen Stellen, Maisie bleibt merkwürdig perfekt und die emotionalen Momente gehen zwischen den Spice-Szenen unter.
Friends-to-Lovers hatte hier so viel Potenzial – schade, dass der Sprung von Freundschaft zu Liebe zu abrupt kam.
Trotzdem: Wer entspannte Cowboy-Romance sucht, kann hier zugreifen. Nur nicht mit zu hohen Erwartungen ans Handwerk
.3/5 ⭐
Eine süße, berührende Story mit gemütlichem Setting. Ich war sofort im Geschehen und konnte kaum noch aufhören zu lesen. Der Schreibstil war bildlich und leicht zu lesen. Es war sehr emotional, ganz ohne zu dramatisch zu werden.
Besonders die Geschichte rund um Maisie, Hayes und Laurel war unglaublich berührend. Nachdem ihre beste Freund Laurel auf tragische Weise gestorben ist, war Maisie eine Zeit lang in ihrer Trauer gefangen. Auch Laurels Mann Hayes trauerte sehr. Nachdem Maisie mit Hilfe ihrer Schwestern und ihrer Cousine gelernt hat mit ihrer Trauer umzugehen, half sie Hayes seine Trauer zu bewältigen. Das hat die beiden zusammenschweißt und ihre Freundschaft vertieft. Nach und nach sind die beiden sich näher gekommen.
Es war sehr berührend und ein wenig lustig den beiden dabei zuzusehen, wie sie sich während der Festivals immer näher kommen. Maisie ist ein unglaublich herzlicher und sehr kreativer Mensch. Man muss sie einfach mögen. Hayes ist eine wahre Green Flag. Er ist immer sofort zur Stelle, wenn Maisie ihn braucht.
„Die größte Gefahr für die meisten von uns besteht nicht darin, dass wir unser Zeit zu hoch stecken und es erreichen“
* Foxy - Diva Bier auf Festivals muss einschlagen wie ein Bombe
* Letzter Wunsch Großvater die Brauerei
* Geheimnis steht zwischen Maisie und Hayes was alles verändern könnte
* Maisie fühlt sich nie gut genug, als Versagerin
* Einige pikante Szenen 🌶️🥵
* Maisie hat es verdient so geliebt zu werden wie sie Liebe verteilt
* Epilog mit einem riesigen Cliffhanger, bin gespannt auf Band 2
Ich bin erst auf Seite 23 und leider muss ich das Buch abbrechen…
Ich komme nicht in die Story rein. Und auch der Anfang hat mich sehr verwirrt. Ich wusste nicht, dass es eine „ich komme mit dem Ehemann meiner toten besten Freundin zusammen“-Geschichte wird. Und diesen Trope mag ich persönlich nicht. Ich finde auch, dass die Schwestern untereinander sehr kalt sind. Mit Maisie konnte ich bis jetzt auch nicht wirklich identifizieren bzw. ich konnte ihr gegenüber keine Sympathie aufbringen (zu viel pick-me bis jetzt). Der Schreibstil ist etwas abgehackt und schwer zu lesen.
🐎Darum geht es:
Maisie Carter ist ein kreativer Freigeist – vom harten Brauereigeschäft hat sie wenig Ahnung. Doch sie will sich gegenüber ihren Schwestern beweisen und ihr Craftbier bei Festivals in Colorado zum Erfolg führen. Schnell merkt sie: Allein schafft sie das nicht.
Hayes Taylor möchte mit seiner Vergangenheit abschließen und allein auf seiner Ranch leben – ohne Menschen, vor allem ohne Frauen. Doch Maisie weckt seinen Beschützerinstinkt, und als sie ihn um Hilfe bittet, sagt er sofort zu.
Tagsüber schuften sie gemeinsam auf der Festival-Tour, nachts knistert es zwischen ihnen. Doch Hayes trägt ein Geheimnis in sich, das alles bedroht.
🐎Meine Meinung:
Die Geschichte von Maisie und Hayes war an sich recht süß, allerdings hatte das Buch nichts - wie es der Titel eigentlich vermuten lässt - mit Cowboys zu tun. Eine Cowboy Romance ohne Cowboy?
Der Trope war auch nicht ganz nach meinem Geschmack - allerdings würde es etwas vorwegnehmen, wenn ich diesen hier verraten würde.
Das Cover hatte mich direkt angesprochen und auch der Klappentext klang wirklich vielversprechend! Ich fand die Idee hinter dem Buch wirklich schön und süß, allerdings hätte ich mir gewünscht, dass der Fokus mehr auf der Perspektive der beiden Protagonisten liegt.
Die Autorin erzählt einfach drauf los, mal über Hayes, mal die Schwestern, mal Maisie, mal über dies, mal über das (so habe ich es zumindest empfunden) - hier hätte mir ein Fokus auf weniger Charktere eher gefallen. Das ist aber natürlich Geschmackssache.
Für mich war außerdem zu viel Erotik in diesem Buch - ich mag Spice eigentlich sehr gern, aber das war mir dann doch too much.
Ich konnte leider keinen wirklichen Draht zum Buch aufbauen und mich hineinfühlen, was sehr schade ist - für mich wars leider nicht nach meinem Geschmack.
Wer dennoch ein nettes, wenig in die Tiefe gehendes Buch sucht, das sich schön weglesen lässt kann diesem Buch eine Chance geben.
[Rezensionsexemplar/Werbung]
Also die Cowboys suchen wir in diesem Buch vergeblich, aber trotzdem war es an sich eine ganz niedliche Story 🥰
Hayes und Maisie haben beide eine der wichtigsten Person in ihrem Leben verloren.
Hayes seine Frau und Maisie ihre beste Freundin.
Doch Maisie hat Hayes durch die dunkle Zeit begleitet und so ist zwischen den beiden ein ganzes dickes Band entstanden 🥰
Bloß sind sie jetzt nur beste Freunde oder ist es vielleicht doch mehr 🤔
Wie die beiden miteinander agieren, war schön zu verfolgen und Maisie ist einfach immer da, wenn man sie braucht. Ein Engel 😇, für alle und in jeder Hinsicht. Hayes, der durch den Tod seiner Frau den Beruf als Polizist niederlegt hat, aber im Laufe der Story doch wieder zu seinen Wurzeln zurück findet 🤩
Eine schöne und kurze Romanze, perfekt für eine leichte Story zwischendurch 🥰
A Wild Cowboy's Heart ist eine cozy Kleinstadt Romance mit dem Trope Friends to Lovers .
Ich mochte den Schreibstil wirklich gerne und bin super durch das Buch gekommen. Das Setting fand ich wirklich schön. Allerdings hätte es ruhig etwas mehr Erwähnung im Buch haben können.
Die Charaktere fand ich wirklich toll. Besonders Maisie fand ich überraschend liebenswert. Bei Hayes habe ich etwas länger gebraucht, konnte ihn dann aber auch gut leiden. Maisies Schwestern gegenüber war ich am Anfang ziemlich skeptisch gegenüber, aber auch die zwei hatte man schnell gerne.
Beim Klappentext hätte ich mir irgendwie einen Bezug zum Prolog gewünscht. Mit sowas hatte ich nämlich absolut nicht gerechnet. Mich persönlich hat es nicht gestört, in welchen Verhältnis die zwei zueinander standen. Ich könnte mir aber vorstellen das der ein oder andere sowas nicht mag.
Die Handlung selbst mochte ich recht gerne. Es war jetzt nicht unbedingt ein spannendes Buch, sondern ist eher so friedlich vor sich hingeschippert. Ich finde das macht aber irgendwie auch den Charme von A Wild Cowboy's Heart aus.
Ich hoffe die restlichen zwei Bände werden schnell übersetzt. Ich freue mich schon sehr auf Claras und Amelias Geschichte.
Vielen Dank an NetGalley für das digitale Rezensionsexemplar!
3⭐️ – Cozy Kleinstadt-Romance mit dezentem Cowboy-Flair und Familiendynamik
Bei A Wild Cowboy’s Heart sollte man den Titel nicht zu wörtlich nehmen – es ist keine klassische Cowboy Romance wie z. B. die Chestnut Springs-Reihe. Der männliche Protagonist arbeitet nur kurzzeitig als Pferdetrainer auf einer Ranch, trotzdem hat mir die Geschichte insgesamt gut gefallen.
Der Duo-POV war ein großes Plus und hat beiden Perspektiven Tiefe verliehen. Besonders schön fand ich die Entwicklung der Schwestern – anfangs war ihre Beziehung noch angespannt und distanziert, doch im Laufe des Buches entsteht ein echter Zusammenhalt, der die Geschichte wunderbar abrundet.
Neben den romantischen Momenten greift das Buch auch tiefere Themen wie Verlust, Trauer und Selbstfindung auf. Die Anziehung zwischen den Protagonisten ist zu Beginn eher körperlich, entwickelt sich aber zu einer emotionalen Bindung, die man mitverfolgen möchte.
Das Setting hat mir ebenfalls gut gefallen – eine charmante Kleinstadt, wunderschöne Landschaftsbeschreibungen und eine Prise Ranch-Atmosphäre mit Ausritten und ruhigen Momenten. Insgesamt ist es eine spicy, cozy Romance, die sich schnell lesen lässt, mit sympathischen Charakteren und schönem Happy End.
Ich freue mich schon auf den nächsten Band – man bekommt am Ende ja bereits einen kleinen Hinweis, welche Schwester darin im Mittelpunkt stehen wird.
Ich durfte das Buch im Rahmen der NetGalley Summer Academy als Rezensionsexemplar lesen.
Als ich den Klappentext las, wusste ich noch nicht, was für eine emotionale Geschichte hier in dem Buch auf mich wartete.
Hayes und Maisie erleben einen gemeinsamen Schicksalsschlag und sie hat ihm geholfen aus dem dunklen Loch zu kommen. So haben sie sich angefreundet.
Jetzt soll Maisie das Bier, welches sie und ihre Schwestern auf der Farm herstellen, welche die drei von ihrem Grandpa vererbt bekommen hatten, auf verschiedenen Bierfestivals vorstellen.
Jedoch ist Maisie leider von einer Pechsträhne verfolgt und zufälligerweise bietet Hayes hier seine Hilfe bei den Festivals an und so kommen sie sich näher.
Ich fand den Schreibstil der Autorin ganz gut, nur an die Perspektive musste ich mich etwas dran gewöhnen. Aber dank dem Schreibstil bin ich sehr gut durch die Seiten geflogen.
Leider fehlte mir hier mehr der Cowboytouch, davon hatte Hayes leider meiner Meinung nach zu wenig. Ebenso hätte ich mir etwas mehr gewünscht das es nicht so abrupte Sprünge gab. Zb die fuhren auf der Landstraße, sehen ein Freizeitpark und gehen hinein und plötzlich sind sie sofort auf der Achterbahn.
Dennoch war es ein gutes Buch für zwischendurch und ich gebe 3,5/5 Sternen.
Nette Story - wo sind die Cowboys ?
Vielen Dank @NetGalleyDEChallenge 2025 und @BEHEARTBEAT
Maisie sucht ihren Platz im Familienunternehmen der Brauerei. Mit dem Witwer Hayes ( Mann ihrer besten Freundin Laurel) will Sie das Bier auf einem Festival verkaufen. Die beiden kommen sich auf der Reise näher , aber Hayes hat ein Geheimnis!
Ich hatte mich irgendwie auf die Cowboy Vibes gefreut 🥲
Aufgrund des Covers hatte ich mir mehr versprochen.
Die Story ist vorhersehbar und es gibt keine Überraschung. Nettes Buch für zwischendurch
Das Buch konnte mich leider gar nicht überzeugen. Ich war am Anfang recht hyped für die Geschichte, aber ich hatte schon am Anfang Probleme in die Story zu kommen, durch die Erzählerperspektive. Maisie und Hayes finden nach dem Tod von Laurel halt beieinander und verlieben sich. Allerdings hätte ich an Maisies Stelle andauernd, das Gefühl nur eine Art Ersatz für Hayes verstorbene Frau zu sein. Viele Konversationen kam für mich sehr oberflächlich und zum Teil sehr gefühllos rüber. Ich konnte keine richtige Verbindung zu den Charakteren aufbauen, da Hayes irgendwie in Selbstmitleid zerfließt durch den Tod seiner Frau um Maisie sehr naiv in gewissen Situationen war.
A Wild Cowboys Heart - Stacey Kennedy
Wild Hearts Romance Band 1
„Maisie Carter war schon immer ein kreativer Freigeist. Vom harten Business als Mitinhaberin der Three Chicks Brewery hat sie keine Ahnung. Aber sie ist fest entschlossen, sich ihren beiden älteren Schwestern gegenüber zu beweisen. Sie will ihr Spitzenbier auf den Craftbier-Festivals in Colorado zu einem Preisträger machen! Doch bevor sie die Festival-Tour überhaupt begonnen hat, wird klar, dass sie dafür Hilfe braucht.
Hayes Taylor hat kein Interesse daran, seine traumatische Vergangenheit aufzuarbeiten. Er will einfach nur auf seiner Ranch arbeiten - allein. Das Letzte, was er in seinem Leben braucht, ist eine Frau. Aber Maisie hat schon immer seinen Beschützerinstinkt geweckt, und als sie ihn um Hilfe bittet, zögert er keinen Augenblick.
Auf der Festival-Tour folgen auf arbeitsintensive Tage lustvolle Nächte, und weder Maisie noch Hayes können ihre wachsende Anziehung leugnen. Aber Hayes hat ein Geheimnis, das alles zerstören könnte ...“
Zwar hab ich mich anfangs ein bisschen schwergetan aber Maisie und Hayes haben mich ziemlich schnell um den Finger gewickelt und ich fand die beiden haben ganz süß harmoniert. Hayes ehemaliger Cop und jetzt Pferdeflüsterer 🤠 (muss ich mehr sagen?)
Das Schwesterngespann von der Three Chicks Brewery war charmant und zauberhaft. An manchen Stellen musste ich wirklich schmunzeln, aber Leute wir lieben doch kitschige romantische Gesten oder etwa nicht?
Bis auf ein paar ständige Wortwiederholungen fand ich den Schreibstil angenehm und flüssig zu lesen.
Süße cozy (kurzweilige) Cowboyromance mit ein bisschen Tiefe für Zwischendurch.
Maisie ist am Boden zerstört, als ihre beste Freundin und Seelenschwester Laurel bei einem Raubüberfall getötet wird. Hayes, ihr Ehemann, fällt in ein ebenso großes Loch. Doch gemeinsam kämpfen sich die beiden Freunde aus der Dunkelheit, wo am Ende zarte Gefühle warten - doch was würde Laurel davon halten?
Meine Meinung:
Das Buch habe ich im Rahmen der Summer Reading Challenge von NG gelesen. An dieser Stelle vielen Dank an den Verlag, meine Meinung beeinflusst dies jedoch nicht.
Maisie und Hayes hab ich von Beginn an sehr geshippt, finde die beiden passen sehr gut zusammen.
Mir hat ein bisschen die Gesamthandlung gefehlt - Laurel taucht vielleicht ca 10 seiten im gesamten Buch auf.
Auch die Story rund um Masies Schwestern wird sehr dünn gehalten.
Es geht wirklich im Zentrum um Masie und Hayes - und wie sie sich verkopfen. Es war insgesamt echt sweet zu lesen und eine kurze Romance für zwischendurch.
Dennoch muss ich sagen, dass ich die nur am Rande angedeutete Lovestory von Maisies Schwester und ihrem Jugendfreund Beckett doch deutlich interessanter fand, als Maisies und Hayes Geschichte.
Was much beim Lesen ultra gestört hat, war die fehlerhafte Zeichenzetzung bei ü. Das wurde nämlich immer "u··" geschrieben - sooo unnötig einfach!
Fazit:
Wer eine nette Geschichte für einen Nachmittag sucht, ist hier gut aufgehoben. Mehr ist es aber auch nicht.
"Ein Cowboy mit Schuld im Herzen – und ein Mädchen, das ihn trotzdem liebt."
Als ich das Buch in der Hand hielt und dieses Cowboy-Cover anschaute, dachte ich: Ohh wow, das wird eine wilde Ranch-Romance mit Lasso, Stetson und knisternden Blicken über staubige Felder.
Tja. Falsch gedacht.
Was mich sofort ausgebremst hat – und das sage ich ganz ehrlich – war die Erzählperspektive. Das ist natürlich Geschmackssache, aber für mich war’s ein echter Lesefluss-Killer. Ich bin einfach kein Fan dieser Art des Erzählens, was echt schade war, weil ich dadurch nur schwer in die Geschichte rein gefunden hab.
Trotzdem: Ich hab weiter gelesen. Weil etwas in mir wissen wollte, was mit Maisie und Hayes passiert.
Und ja, was ich bekommen habe, war eine kleine, süße Romance, mit etwas Tiefgang, kleinen Highlights, aber leider wenig Biss.
Die Story?
Drei Schwestern – Clara, Amelia und Maisie – verlieren ihre Eltern, erben eine Farm samt Vermächtnis und versuchen, gemeinsam eine Brauerei aufzubauen. Doch Maisie… ach, Maisie ist anders. Träumerisch, kreativ, mit dem Herzen in der Kunst statt im Bierkessel.
Und dann ist da Hayes. Der Witwer ihrer verstorbenen besten Freundin. Gebrochen, still, voller Schuld. Zwischen den beiden entwickelt sich eine besondere Verbindung – eine Freundschaft, die kribbelt, knistert und irgendwann explodiert.
Zwischen Pferdetherapie, Schrottplatz-Drama, gebrochener Hand und heimlicher Lust entfaltet sich eine zarte Liebesgeschichte, die getragen wird von Verlust, Vergebung – und der Frage, ob man nach einem Trauma wieder lieben darf.
Maisie hat mich tief berührt. Dieses Mädchen opfert sich auf, stellt sich immer hinten an, kämpft mit ihren Ängsten, dem Gefühl, nicht gut genug zu sein. Und doch liebt sie mit einer Kraft, die jeden Raum füllt.
Hayes? Ein gebrochener Cowboy mit weichem Kern. Mal stur wie ein Esel, mal so verletzlich, dass man ihn einfach nur in den Arm nehmen will.
Und obwohl die Story an manchen Stellen vorhersehbar war und mir der große Boom gefehlt hat – war da etwas, das hängen bleibt: Diese bittersüße Mischung aus Schmerz und Hoffnung.
Die letzten Kapitel haben mein Herz dann doch noch gekriegt. Besonders die Szene mit dem Laden… Gänsehaut pur. Und der Antrag? Ja, ich hab’s kommen sehen – aber trotzdem: Hach! 🥹💍
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Mein Fazit:
A Wild Cowboy’s Heart ist eine sanfte, leicht zu lesende Romance für zwischendurch – mit Gefühl, Trauer, Herzklopfen und einem Cowboy, der erst lernen muss, sich selbst zu vergeben.
Hätte mehr Würze vertragen, keine Frage – aber: Man kann’s definitiv lesen.
Maisie und ihre Schwestern haben eine Brauerei von ihrem verstorbenen Großvater geerbt. Während ihre beiden Schwestern ganz darin aufgehen Bier zu brauen und das kleine Familienunternehmen zum Erfolg zu führen, hat Maisie eigentlich nur den Wunsch mit ihrer Kunst die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Nach dem tragischen Tod ihrer besten Freundin möchte sie ihren Schwestern aber beweisen, dass sie auch zu Pops Traum beitragen kann. Doch für die anstehenden Festival Saison braucht sie Hilfe.
Hayes hat kein Interesse daran sein Trauma zu überwinden und möchte nur in Ruhe gelassen werden. Aber Maisie hat ihm so viel geholfen, dass ihm nichts anderes übrig bleibt als ihr zur Hilfe zu eilen.
Well, Hayes arbeitet zwar zu Beginn als eine Art Pferdeflüsterer auf einer Ranch, aber eigentlich ist er ExCop, worum es sich viel mehr dreht als um Pferde. Hauptaspekt ist allerdings eher das Biergeschäft rund um die drei Schwestern.
Maisie und Hayes sind seit beginn des Buches miteinander eng befreundet. Es wird einmal kurz erwähnt das seine bzw ihre Gefühle sich vor einiger Zeit für einander geändert haben.
Die Geschichte ist ganz süß und auch was für zwischendurch, allerdings fehlt die komplette Tension und der Aufbau der Liebesgeschichte.
Die Story wird aus der Erzähler-Perspektive erzählt und leider werden die Gefühle eher selten aufgegriffen.
Alles rund um das Biergeschäft fand ich total cool, weshalb ich es schade finde, dass einem mit dem Titel eher eine Cowboy Love-Story versprochen wird.
Insgesamt kommt man schnell durch das Buch. Maisie und auch Hayes bekommen trotz wenig Seiten eine gewisse Tiefe sowie Ecken und Kanten. Ihre Liebe und Freundschaft wurde aber vor den Ereignissen des Buches auf die Probe gestellt, weshalb es sich einfach anfühlt als würde etwas fehlen.
Was für eine süße und berührende Liebesgeschichte. 💞
Das Setting war einfach wunderschön, total gemütlich und hat perfekt zur Story gepasst. Ich hab mich sofort mitgefühlt und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. 📖✨
Die Geschichte selbst war nicht überdramatisch, aber trotzdem emotional und sehr besonders. Kein Mega-Highlight, aber auf jeden Fall ein Herzensbuch, deshalb gibt’s von mir viereinhalb Sterne 🌟
Was mich besonders mitgenommen hat, war die Geschichte rund um Maisie, Hayes und Laurel. Laurel war Maisies beste Freundin und Hayes' Ehefrau. Nach Laurels tragischem Tod (sie wurde ermordet 💔) sind Maisie und Hayes in der Trauer gefangen. Maisie hat zum Glück ihre Schwestern und ihre Cousine die ihr beistehen. Hayden hat am Anfang niemanden, der ihn aus dem Loch befreien kann bis dann Maisie kommt. 🥹
Die beiden sind sich erst nach zwei Jahren so richtig näher gekommen. Zuerst waren sie einfach nur Freunde, und die beiden haben sich gegenseitig in einer sehr schweren Zeit geholfen. 💘
Und was mich total berührt hat: Laurel war so ein heller, sonniger Mensch. Man hatte richtig das Gefühl, sie hätte sich gefreut, dass zwei ihrer liebsten Menschen wieder glücklich werden.
Ihre Wärme war trotz allem in der Geschichte spürbar. ☀️
Für mich war das Buch eine ruhige, gefühlvolle und ehrliche Liebesgeschichte. Nicht laut oder dramatisch, aber genau das macht es so besonders. Ich wollte am Ende einfach, dass Maisie und Hayes ihr Happy End bekommen, und ihre Träume endlich gemeinsam leben dürfen.💫
Das Cover ist sehr Farbenfroh und fällt direkt auf. Ob es mir gefällt weiss ich nicht 😅 einer seits ja ander seits nein.
Der Schreibstil war leider sehr abenteuerlich und verwirrend. Ich kann nur nicht sagen ob es von der Autorin selbst oder die Übersetzung liegt.Sätze fingen an in der" ich Perspektive" und gingen dann über in die" dritte Person Perspektive". Dann wurde von einer Person erzählt und plötzlich war es ein anderer Name. Oder der Satzbau hat kein Sinn ergeben. Wenn man aber dann drinne war ging es,auch wenn es etwas länger gedauert hat.
Die Charaktere wir haben drei Schwestern,die bei ihren Großeltern aufgewachsen sind. Dann die beste Freundin von einer Schwester und deren Mann. Alle waren gut getroffen und ich konnte mich teilweise gut in sie hineinversetzen und mit fühlen.
Es ging um Verlust,trauer, neuen Lebensmut, Liebe, Freunde, Familie und sich wieder finden.
Aus Freundschaft wird Liebe. Diesen weg gehen wir gemeinsam mit Maisie. Diese ist ein Kreativer Freigeist und hat keine Ahnung von dem was in der Brauerei vor geht. Doch sie möchte ihren Schwestern beweisen, das sie dort hin gehört,auch wenn ihr Traum ein anderer ist. So soll sie mit dem Bier auf Festivals fahren und Werbung machen. Doch bevor es losgeht,geht einiges schief. Und so kommt Hayes mit ,als hilfe.
Es gab Momente wo ich schmunzeln musste, aber auch wo ich die Augen verdreht habe, da dann Sprüche gefallen sind ,wo ich mir so dachte oh wow no.. Der Spice passte gut in die Geschichte und war nicht so übertrieben.
Aber es gab nicht nur das Flirten, den Spice und Positive momente.
Verlust und Trauer gab es auch und es wird drauf eingegangen.
Wie ich oben schon geschrieben habe, wenn man sich erst einmal zu recht gefunden hat,mit dem Schreibstil, kommt man in die Geschichte rein und diese hat mir gefallen.
Ein Romance Buch in der dritten Person geschrieben, irritiert mich immer erstmal ein bisschen. Allerdings muss ich sagen, dass die Geschichte von Maisie und Hayes trotzdem locker leicht zu lesen war. Das Small Town leben war richtig cozy, was ich ja immer liebe und trotzdem haben die Ereignisse sich total überschlagen, was mir ein bisschen zu viel war & ich denke ein paar mehr Seiten hätten dem Buch richtig gut getan und es zu einem sehr guten Romance Buch werden lassen. Alles in allem hat es mich aber unterhalten und war schön für zwischendurch!
Leichte Unterhaltung mit liebenswürdigen Charakteren, Spice und etwas zu einfachen Plots.
Vorab: 3,5 Sterne heißt nicht schlecht! Nur etwas zu vorhersehbar für mich - "zu einfach".
Wer eine leichte Unterhaltung sucht, kann guten Gewissen nach diesem Buch greifen. Ein sexy Cowboy und eine unglaublich süße Protagonistin, die mir schnell ans Herz gewachsen ist, finden in dieser Friends to Lovers Romance ihren Weg zueinander. Die Charaktere sind alle super toll beschrieben und ich hätte sie gerne als real-life-friends. Es ist eine wirklich süße Geschichte für mich leider nur etwas zu vorhersehbar.
Ich bin kein Fan von "wenn sie mein dunkles Geheimnis erfährt, hasst sie mich" Plots und hier ist das Geheimnis eher ein fehlgeleitetes Schuldgefühl. Irgendwie schade, denn so wirkte es ein bisschen, als ob es einfach irgendeinen Grund brauchte, damit die Protagonisten nicht zusammen sein können. Das Ende ging mir dann auch etwas zu schnell, wobei der Epilog mich doch auch neugierig auf den nächsten Teil gemacht hat. Potenzial ist auf jeden Fall da.
Fazit: Sehr gut lesbar. 0,5 Stern Abzug für das schnelle Ende, 1 Stern Abzug für die etwas konstruierten Probleme.
Absolutes Highlight in der Story: Erwachsene Protagonisten mitten im Leben und tolle Chataktere!
Macht euch am besten selbst ein Bild 😉 Verschwendete Zeit ist es auf keinen Fall.
Es fehlte an Authentizität, die Liebesgeschichte ist trotzdem nett
**** Mein Eindruck **** Gleich zu Beginn der Geschichte werden wir mit einer traurigen Situation konfrontiert, die die Ausrichtung und weitere Entwicklung maßgeblich bestimmt. Wir begleiten die drei Schwestern auf ihrem Weg, ihr Bier zu einer großen Marke zu machen. Maisie wirkt dabei eher mitgezogen als wirklich involviert – und genau das ließ mich von Anfang an gespannt darauf sein, wie sich ihre Rolle wohl entwickeln würde.
Maisie hat ihren Lieblingsmenschen Laurel verloren und ist auch zwei Jahre später noch immer emotional am Boden. Ich hatte Mitgefühl mit ihr und echtes Interesse an ihrem Weg zum Glück. Das Zusammenspiel der Schwestern war großartig, und als schließlich das Knistern zwischen ihr und Hayes richtig einsetzte, nahm das Buch deutlich an Fahrt auf.
Dennoch hatte ich anfangs Schwierigkeiten, ihre Gefühle nachvollziehbar zu finden – vor allem, da Hayes mit Laurel verheiratet war. Diese Verbindung war für mich emotional nicht ganz greifbar. Die kurzen Rückblicke wirkten leider etwas klischeehaft; eine durchgehende Erzählweise hätte für mich hier mehr Tiefe gebracht. Doch nach und nach kam ich besser in die Geschichte hinein und konnte schließlich auch die gewisse Magie spüren, die es mir ermöglichte, das Buch trotz allem zu genießen. Sprachlich war das Buch eher durchschnittlich. An einigen Stellen hakte ich an Beschreibungen, die etwas lieblos wirkten – fast, als wären sie nachträglich eingefügt worden. Und was den Cowboy betrifft: Von ihm liest man so gut wie gar nichts.
**** Empfehlung? **** Eine nette Liebesgeschichte, der es für mich jedoch an Authentizität mangelte. Als leichte Lektüre für zwischendurch durchaus geeignet. Wer auf der Suche nach einem klassischen Plot zum Abschalten ist, liegt hier richtig.