Die Idee, in seine Lieblingsbücher reisen zu können, hat mich direkt angesprochen. Das Setting war märchenhaft und der Schreibstil wirklich angenehm. Leider hat das Buch mich dann relativ schnell wieder verloren und ich musste einige Längen überwinden. Zum Ende wird es wieder spannender und konnte wieder etwas mehr überzeugen.
Von mir gibt es Insgesamt 3 Sterne.
Ein genialer Auftakt mit einer erfrischend anderen Idee: Reisen durch Geschichten statt durch klassische Fantasywelten. Die Atmosphäre rund um den geheimnisvollen Buchladen und die literarischen Welten ist dicht, magisch und macht richtig Lust aufs Weiterlesen.
Die Handlung ist spannend und kreativ, verliert zwischendurch aber leicht an Tempo. Diese kleinen Längen fallen auf, nehmen der Geschichte aber nicht ihren Reiz.
Insgesamt ein originelles Fantasy-Abenteuer, das sich wohltuend vom Romantasy-Einheitsbrei abhebt – und definitiv neugierig auf den zweiten Band macht.
Das Buch lässt einen eintauchen in eine Welt in der jeder von uns gern mal sein möchte. Die Geschichten Haut nah mit erleben.
Leider bin ich an machen Stellen raus gekommen und konnte nicht mehr recht folgen . Dafür ein Punkt Abzug.
Ich habe das Buch geliebt! Die Idee mit dem in Buchgeschichten reisen ist natürlich nicht neu - aber ich fand die Umsetzung großartig. Ich konnte mich sehr gut in die Hauptfigur reinversetzen und habe sehr viel mit gerätselt.
Ich freue mich auf den zweiten Band und würde es sofort weiterempfehlen :)
Die Geschichte handelt von Libronauten, die durch ihre Stimme in Bücher reisen können.
Eine tolle Geschichte mit einer schönen Umsetzung der Buchreisen, die ich so auch noch nicht gelesen habe.
Ich bin gespannt auf Teil 2!
Empfehlenswerter, magischer Fantasy-Traum, besonders für Leser*innen die das Eintauchen in literarische Welten lieben
Positiv:
Die Grundidee, als „Libronaut“ in Bücher zu reisen empfand ich als sehr kreativ. Vor allem für Buchliebhaber alter und moderner Klassiker.
Die Abenteuer in anderen Welten sind stimmungsvoll beschrieben, fühlen sich neu und trotzdem vertraut an. Der Kobold Luthin sorgt, mit seinem trockenen britischen Humor, für amüsante Dialoge.
Negativ:
Die Handlung wirkt phasenweise als etwas zu konstruiert und die Charaktere sind m.M.n. nicht tiefgründig genug.
Mein Fazit:
Die Buchreisenden ist ein empfehlenswerter, magischer Fantasy-Traum, besonders für Leser*innen, die das Eintauchen in literarische Welten lieben. Sie ist kurzweiliges und kann trotz kleinerer inhaltlicher Schwächen gut unterhalten.
Dem Autor ist es gelungen eine fantastische Story rund um Bücher voller Magie und Zauber zu schaffen.
Die Reisen in die Bücher, auf der Suche nach einer Tür, waren spannend, obwohl sie sich oft ähnlich waren.
Am Ende angekommen, wurde das Rätsel um diese Tür und was sich dahinter verbirgt jedoch nicht gelöst.
Ich bin daher auf Band 2 gespannt.
Nach etwas mehr als der Hälfte abgebrochen
die Idee klang originell und ich stellte mir eine atmosphärische Geschichte vor. Leider hat mich die Umsetzung enttäuscht und nach der Hälfte ertappte ich mich bei dem Gedanken, dass mich der weitere Verlauf und das Ende dieses Bands gar nicht mehr interessiert.
Als Leserin hatte ich das Gefühl, dass auf weiten Strecken der Handlung gar nichts passiert. Passiert etwas, dann sehr geballt und plötzlich ist es auch schon wieder vorbei und die nächste Durststrecke beginnt. Bei der dritten Buchreise hatte ich dann zusätzlich das Gefühl, dass sich eigentlich alles immer nach dem gleichen Schema ereignet - es gab keine Abwechslung, keine neuen Ideen.Die Figuren blieben für mich blass und leider auch unsympathisch.Bei dem Protagonisten hatte ich das Gefühl, dass er Geheimnisse lüften will ohne selbst aktiv zu werden. Das Buch hat sich meiner Meinung nach oftmals in all den Beschreibungen verloren die leider nicht dazu führten, dass die Geschichte gelebt hat. Normalerweise finde ich Beschreibungen wichtig,um eine Geschichte nahbar zu machen und für die Leser zum Leben zu erwecken, hier hat das meiner Meinung nach aber leider nicht geklappt.
Tolle Story die Umsetzung hätte teilweise spannender sein können.
„Die Buchreisenden – Band 1“ von Akram El-Bahay hat mich mit einer wunderbaren Grundidee in seinen Bann gezogen. Die Vorstellung, zwischen Geschichten zu reisen und Figuren aus Büchern zu begegnen, ist kreativ, originell und typisch für El-Bahays fantasievolle Welten.
In der Umsetzung blieb das Buch für mich jedoch etwas hinter seinem Potenzial zurück. Zwischendurch zogen sich einige Passagen in die Länge, sodass die Spannung immer wieder abflachte. Gerade im Mittelteil hätte das Tempo etwas höher sein dürfen, um die faszinierende Grundidee stärker zu tragen.
Trotz dieser Längen hat mich die Geschichte insgesamt gut unterhalten – genug, dass ich unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht. Der Schluss macht definitiv neugierig und verspricht interessante Entwicklungen für den zweiten Band.
Fazit: Ein Buch mit einer großartigen Idee und starker Atmosphäre, das aber nicht immer sein volles Potenzial ausschöpft. Dennoch freue ich mich sehr auf Band 2, denn die Welt und das Konzept sind einfach zu reizvoll, um sie nicht weiterzuverfolgen.
Sicherlich träume viele Leser davon, einmal ganz tief in die Geschichte, die sie lesen eintauchen zu können und die Helden/Heldinnen dort zu beobachten und treffen zu können. Adam ist einer der „Reiseführer“ und sehr rätselhaft, was alles sehr spannend macht. Ich habe dieses Buch sehr ungern aus der Hand gelegt. Die Schreibeweise ist sehr flüssig, die Story immer mit einer leichten Spannung durchzogen. Für mich keinesfalls mit zu viel unrealistischer Fantasy überfrachtet. Die Fiktion fließt gekonnt ein, fällt nicht auf und ist teilweise sogar zum Schmunzeln. Mir hat sie sehr gut gefallen. Und wer es romantisch mag, vielleicht bahnt sich zwischen Adam und Elise sogar eine Liebesgeschichte an. Am Ende ist viel vorstellbar für Band 2.
Wer Zauberzunge als einer seiner Lieblingsfiguren empfindet, der sollte es lesen. Wer ein schnelllebiges Fantasy-Buch lesen will mit gaaanz viel Action - Finger weg!
Aber jetzt im Ernst, wie oft wünschten sich Leseratten, dass sie in ihr Buch reinschlüpfen könnten und die Welt des Buches live mitzuerleben, von der Seitenlinie natürlich.
Die Libronauten können das bewerkstelligen und schon haben Reisebüros Konkurrenz. Aber was ist, wenn einer der Gäste plötzlich abseits eines Weges läuft und eine rundom stehende Tür steht vor dir? Und schon wird es spannend.
Zugegeben, es hat zwischendurch seine Längen und man denkt sich, macht doch weiter, aber anderseits mochte ich einfach das Eintauchen in Klassikern und vor allem die Dialoge. Sie waren witzig ironischen ja das Ende ist komplett lost, aber mein weiß, dass eine Dilogie ist, da erwarte ich mir wirklich keinen pseudoabschluss.
Ich fühlte mich jedenfalls gut unterhalten und freue mich aif die Fortsetzung und by the way habe ich gesehen dass tatsächlich seit einem Jahr oder länger bereits ein anderes Buch vom Autor auf mich wartet.
Akram El-Bahay entführt uns in Die Buchreisenden in eine Welt, in der man Bücher nicht nur liest, sondern tatsächlich in sie hineinreisen kann. Allein diese Grundidee hat mich sofort begeistert – sie ist kreativ, magisch und voller Liebe zu Geschichten. Besonders schön fand ich die vielen Anspielungen auf bekannte Bücher und Figuren, die mit so viel Leidenschaft und Detailfreude umgesetzt wurden, dass man als Bücherliebhaber ständig kleine Entdeckungen macht.
Was mir dabei besonders gefallen hat, ist die spürbare Wertschätzung für das Lesen selbst. Man merkt auf jeder Seite, dass El-Bahay Bücher als etwas Lebendiges versteht – als Orte, in denen man sich verlieren, aber auch selbst wiederfinden kann.
Trotzdem konnte mich die Umsetzung der Handlung nicht vollständig überzeugen. Nach einem sehr spannenden Beginn hatte ich das Gefühl, dass sich die Geschichte immer wieder im gleichen Muster wiederholt. Es gab für mich zu wenig echten Fortschritt, wodurch die Spannung phasenweise verloren ging. Ich habe dann zum Hörbuch gewechselt, um besser dranzubleiben – das hat geholfen, aber das Gefühl der Wiederholung blieb.
Auch das Ende hat mich etwas unzufrieden zurückgelassen. Es bleibt komplett offen, was sicher bewusst so gewählt ist, um auf den zweiten Band hinzuarbeiten – für mich persönlich wirkte es jedoch eher unvollständig und hinterließ mehr Frust als Vorfreude.
Insgesamt ist Die Buchreisenden – Ein Weg aus Tinte und Magie für mich ein Buch mit einer fantastischen Idee und einer spürbaren Liebe zur Literatur, das aber erzählerisch nicht ganz sein Potenzial ausschöpft. Wer Geschichten über Geschichten liebt und sich gern von magischer Buchliebe tragen lässt, wird hier sicher viele schöne Momente finden – auch wenn die Reise nicht immer so fesselnd verläuft, wie man es sich wünschen würde.
Eine tolle Geschichte für alle Buchliebhaber!! Spannend, mit Überraschungen und zum Träumen. Die kleinen Sidekicks zu bekannten Büchern ist einfach toll, egal ob Klassiker oder Harry Potter! Ich liebe es und freu mich auf die Fortsetzung!
Wenn ich Geld für ein Buch hinblättere, erwarte ich zumindest eine abgeschlossene Teilhandlung. Wenn man nicht den zweiten Band kauft, ist das Buch unbrauchbar. Nichts ist aufgeklärt, alle Fragen sind noch offen. Solche Folgebände boykottiere ich in der Regel um diese Art Marketing nicht zu unterstützen.
Das Buch selbst hat ein interessantes Konzept. Reisen in Bücher, die man buchen kann und extra Touristikguides, die "Libronauten", die diese Menschen hineinführen. Coole Idee. Die Spannung ist relativ seicht, es plätschert so vor sich hin. Es ist ein nettes Buch ohne viel Aufreibung.
Minus: -Wenig Frauen
-Die Frau, die vorkommt, Elisa, bleibt relativ blass. Meistens lächelt sie freundlich und freut sich, wenn sie wieder den Protagonisten sieht.
Tja, viel mehr habe ich auch nicht zu sagen.
Die Idee an sich und auch der Plot sind großartig und sehr interessant, nur leider ist die Umsetzung sowas von in die Hose gegangen.
Ich habe mich in jeder einzelnen Szene tierisch gelangweilt, weil der Schreibstil so extrem langatmig und umständlich ist, dass mein Gehirn immer wieder kurz weggenickt ist.
Sehr, sehr Schade.
Ein Fantasy- Abenteuer zum Wohlfühlen, basierend auf einem aussergewöhnlichen Setting zwischen Realität und den wundersamen Märchen unserer Welt.
Dieser wunderbare Fantasy-Roman hat mir wirklich Spass gemacht und vermochte mich für einige Stunden in seinen Bann zu ziehen.
Am besten gefallen hat mir hierbei die Idee, als Menschen in bekannte Märchen und Erzählungen reisen zu können und an deren Geschehnissen beizuwohnen. Wer von uns Fantasy Liebhabern würde sich das nicht wünschen? Einmal im Zug nach Hogwarts zu reisen oder bei den Hobbits aus Herr der Ringe zu Besuch zu sein. Die Umsetzung dieser Idee fand ich wirklich sehr gelungen.
Das Buch las sich für mich kurzweilig und alles in allem auch flüssig - ein paar Ungereimtheiten in der Gesamt-Geschichte sowie einige Überlegungssequenzen von Adam, die mir etwas zu vertrackt und dadurch unverständlich erschienen, trübten den Lesespass ein wenig.
Ich musste diese Passagen jeweils zweimal lesen um sie zu verstehen, und teilweise erschloss sich mir ihr Sinn auch dann nicht. Kann auch an mir liegen🤷♀️😅
Für die Protagonisten hätte ich mir ausserdem etwas mehr emotionale Tiefe gewünscht.
Den zweiten Teil der Dilogie, der im Herbst 2025 erscheinen wird, möchte ich umbedingt noch lesen. Wie wohl die Geschichte der Buchreisenden ausgeht? Ich bin gespannt 🙌💫😃
Für zwischendurch ist die Geschichte auf jeden fall zu empfehlen. Es gibt leider ein paar kleine Stellen die sich etwas ziehen, aber trotzdem bin ich gespannt wie es weitergeht und werde mir auf jeden Fall den zweiten Band besorgen ☺️
In der ganzen Geschichte kommen drei Frauen vor. Eine vierte wird immer wieder erwähnt, außerdem gibt es ein kleines Elfenmädchen das wenn ich mich Recht erinnere zwei Sätze sagt.
Eine der Frauen gehört zu den Hauptfiguren. Anfangs hat sie eine führende Rolle und dann wird ihr diese führende Rolle vom Protagonisten abgenommen, weil er muss sie ja beschützen und ihr darf nichts passieren. So wie ich das wahrgenommen habe kann sie auch nur falsche Entscheidung treffen. Zu mindestens wenn man dem Protagonisten glaubt.
Außerdem findet Ableismus in diesem Buch einen Platz. Was in meinen Augen in einem Buch das 2025 erschienen ist absolut gar keinen Platz haben sollte.
Im Jahr 2025 Harry Potter Anspielungen in ein Buch zu verpacken? Muss nicht.
Ich bin beim stöbern in der Buchhandlung auf das Buch gestoßen. Zuerst hat mich das Cover angesprochen, aber es kein reiner Coverkauf, auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht.
Wer hat sich nicht schonmal gewünscht die Orte zu besuchen, die aus den Lieblingsbüchern stammen. Und in dieser Welt ist das Möglich mit Hilfe der Libronauten.
Ein interessanter magischer Startpunkt für die Geschichte. Ich mag die Idee und der Autor seine Arbeit gut gemacht. Der Erzählstil ist angenehm und die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Kein Augenrollen meinerseits. Etwas Humor gibt es auch in Form von Luthin. Er sorgt mit seiner Art für für den ein oder anderen Schmunzelmoment. Ich mag ihn von allen am Liebsten.
Obwohl das Buch nur 384 Seiten hat, hat es doch ein paar kleiner Längen. Schade, aber aushaltbar. Die Spannung ist nicht nervenzerreisend, sondern eher eine ruhige Neugier auf das was noch alles passiert.
Auch das Hörbuch kann ich empfehlen, der Sprecher hat eine angenehme Stimme, man hat beim Zuhören das Gefühl in einem Märchen zu sein.
Kleine Leseempfehlung von mir.
Gefährliche Bücher Welten
Eintauchen in die Geschichten der Kindheit. Magisch und abenteuerlich. Wenn auch im letzten Teil der Handlung etwas verwirrend .
Die Buchreisenden überzeugt durch eine originelle Idee und eine liebevolle Hommage an die Welt der Literatur. Die Geschichte entfaltet sich atmosphärisch und punktet mit charmanten Figuren und einer spannenden Prämisse.
Allerdings verliert die Handlung stellenweise etwas an Tempo. Einige Passagen ziehen sich in die Länge, was dem Lesefluss etwas schadet. Dennoch bleibt das Buch fesselnd genug, um bis zum Ende dran zu bleiben.
Fazit: Trotz kleiner Längen ein empfehlenswertes Buch für alle, die Bücher über Bücher lieben.
Es tut mir ein bisschen leid, diesem Buch nur 3.5 Sterne zu geben, aber für den Moment kann ich mehr nicht mit mir vereinbaren. Wenn der zweite Band eine befriedigende Auflösung bietet, bin ich aber bereit, meine Bewertung noch einmal zu überdenken.Für den Moment gibt es mir zu viele offene Fragen und Situationen, die schon fast in den Plot-Hole-Bereich fallen.Negatives:Die Regeln des Buchreisens sind nicht ganz konsequent und nachvollziehbar. Es gibt mehrere Momente, in denen die Geschichten zusammenbrechen sollten, wenn man bedenkt, dass Adam und seine Freunde mehr als nur einmal auf Hauptpersonen treffen.Adam ist einfach unerträglich. Am Anfang ist er sehr naiv und unvorsichtig, aber immerhin freundlich, neugierig und wissbegierig. Später wird er immer schnippischer und scheint seine Meinung auf jeder Seite zu ändern, meist um gegen jemanden zu sein.Es gibt Stellen, die sich nicht sehr gut recherchiert anfühlen oder zumindest sehr oberflächlich mit literarischen Informationen umgehen. So werden die Herzdame und die Rote Königin in Alice im Wunderland gleichgestellt und mit einem Namen bedacht, der auf Tim Burton zurückgeht (das nur eines von wie gesagt mehreren Beispielen, die normalen Lesern wahrscheinlich nicht auffallen, einer Literaturstudentin aber einfach auffallen müssen).Der erste Band endet mit nur 2 (bzw 1.5) beantworteten Fragen. Das heißt im zweiten Band muss einfach noch so viel passieren, dass ich nicht ganz sicher bin, dass wirklich alles einen Abschluss findet.Zu. Viele. Harry Potter Referenzen. Es ist 2025. Positives:Der Autor hat eine unglaublich bildgewaltige Sprache. Jede Szene erweckt Bilder zum Leben. Man wird unwillkürlich in die Geschichte gezogen, auch wenn man (so wie ich) skeptisch bleibt.Luthin ist ein sehr angenehmer Comic Relief (auch wenn Adam das ab etwa der Hälfte ruiniert) der an Hoggle aus "Labyrinth" und Mulch Diggums aus "Artemis Fowl" erinnert.Die Idee in Bücher zu reisen und dort die tatsächliche Handlung (wenn auch aus einiger Entfernung) beobachten zu können, wird mich nie nicht begeistern und El-Bahay setzt das auf seine ganz eigene Art um.Der Cliffhanger am Ende ist nicht mitten in der Handlung. Es fühlt sich natürlich an und macht Lust auf mehr, da die Protagonisten einen klaren Plan haben.
Der Autor Akram El- Bahay hat mit dem Fantasybuch „Die Buchreisenden – Ein Weg aus Tinte und Magie“ den Auftakt einer magischen Dilogie geschrieben. In dieser Reihe ist es manchen Menschen möglich, unter bestimmten Bedingungen, in die Welt des Buches einzutauchen. Da dies ein Reihenauftakt ist, kann dieses Werk ohne Vorkenntnisse aus anderen Büchern von El- Bahay gelesen werden.
Klappentext:
In einem Hinterhof einer kleinen Gasse unweit der berühmten Charing Cross Road in London liegt ein unscheinbarer Buchladen, der nur auf Anfrage öffnet. In Libronautic Inc. gelangt man an Orte, zu denen eigentlich kein Weg führt. Adam arbeitet hier als Erzähler und hat die Gabe, Menschen in die Geschichten hineinzuführen. Doch eines Tages hält sich ein buchreisender Kunde nicht an die Regeln und weicht in einem Roman vom besprochenen Weg ab. Mitten in einem Wald, in dem eine Leiche im Mondschein liegt, verlässt der Kunde seine Reiseführer Adam und Gabriel. Adam verfolgt den Mann, der etwas zu suchen scheint, und findet ihn vor einer Tür, die plötzlich zwischen den Bäumen steht ...
Ich persönlich habe schon einige Bücher aus der Feder von Akram El- Bahay gelesen und bisher konnte er mich mit seinen Werken und auch mit seinem Erzählstil überzeugen. Und auch bei seinem neusten Werk klingt der Klappentext einfach zu vielversprechend. Daher habe ich zu diesem Fantasybuch ohne zu Zögern gegriffen.
Der Schreibstil ist, wie ich es bereits aus seinen anderen Werke gewöhnt bin, sehr flüssig, sodass sich das Buch zügig lesen lässt. Besonders ist bei El- Bahay aber der bildhafte Stil. Er schafft es immer wieder, dass Bilder vor meinem geistigen Auge entstehen, sodass ich das Gefühl habe, selbst Teil der Geschichte zu sein. Gekonnt wird hier eine ansprechende Welt gezeichnet und eine gelungene Atmosphäre aufgebaut. Die Geschichte entwickelt dabei eine Sogwirkung, sodass es einem schwerfällt, dieses Buch wieder aus der Hand zu legen. Die Welt, welche der Autor hier erschafft ist wahrlich magisch. Es gibt in dieser fiktiven Welt Menschen mit einem Talent, sich selbst und noch andere Mitreisenden in die Welt der Bücher hineinzulesen. Dabei müssen jedoch bestimmte Bedingungen erfüllt werden, zum Beispiel benötigt der Erzähler hierzu eine Erstausgabe des Werkes. Zusammen mit den Protagonisten gelangt man immer tiefer in dieses Abenteuer inklusive ihrer Geheimnisse und buchigen Charaktere. Und zusammen mit diesen lernt man die Grundlagen dieser magischen Welt kennen. Das Worldbuilding ist wirklich ansprechend und es macht Spaß, zusammen mit den Charakteren in diverse Bücher hinab zu tauchen und diese zu erkunden. Gerne würde ich mehr von solchen Buchreisen lesen, vielleicht auch mal eine, bei der nichts schiefgeht.
Der Einstieg in das Fantasybuch ist recht direkt, als Leser wird man sofort mitten in das Geschehen hineingeworfen. Dies ist meiner Meinung nach hier gut gelungen. Adam ist noch ein jüngeres Mitglied der Libronauten und bereitet sich gerade auf seine erste Reise mit Begleitperson und einem Kunden vor. Ziel ist der Roman „Vampyr“ von Polidori. Sofort wird eine stimmungsvolle Atmosphäre aufgebaut, man kann die verstaubte Buchhandlung quasi spüren. Auch wird sofort Spannung erzeugt, zusammen mit den Kunden ist man auf die Reise in dieses Buch gespannt. Natürlich passiert hier ein Missgeschick und das Schicksal nimmt seinen Lauf. Auf vielseitige Weise gelingt es dem Autor, Spannung zu erzeugen und es gibt ein paar unerwartete Wendungen. Allgemein ist der Auftakt eher actionreich und ist wie eine Jagd nach einem Geheimnis bzw. dessen Auflösung.
Was mich persönlich zwiegespalten hat, sind hier die Charaktere und ihre Handlungen. Es gibt ein paar Szenen, in denen ich die Handlungen der Charaktere nicht ganz nachvollziehen kann. Auch macht jemand hier eine einhundertachtzig Gradwanderung seines Wesens, blüht total auf, um einer Frau zu imponieren. Auch die Libronauten sind mir persönlich nicht ganz klargeworden. Wie funktioniert diese Gemeinschaft? Sie leben zusammen in einem Haus, bestreiten aber ihren Alltag total unabhängig voneinander, es gibt keinen Zusammenhalt. Aber dennoch unterstützen sich gewisse Mitglieder. Und dann diese ganzen Geheimnisse, welche sie im Untergrund betrieben. Mir ist diese mönchsartige Gemeinschaft noch nicht genug beschrieben worden. Adam ist der Protagonist des Buches, er hat die besondere Stimme, kann also sich und andere in Bücher hineinlesen. Er ist noch ein jüngerer Mann, teilweise noch ziemlich naiv. Auch hinterfragt er mir persönlich zu wenig seine Mitmenschen und auch teilweise seine eigenen Taten. Er nimmt hin, dass sein bisheriges Leben eine Lüge war, hat keinerlei Verbindung mehr zu dieser. Auch ein gestohlenes Tagebuch, da interessiert ihm der Inhalt nicht, wobei dies für den weiteren Verlauf relevant ist. Dann scheint er Büchern nur bedingt sein Interesse zu gewährleisten, falls sie einen Zweck für seine Reisen geben. Und am schlimmsten fand ich seinen Umgang mit einem anderen Charakter, hier wurde er stellenweise ziemlich fies. Insgesamt war mir Adam nicht sympathisch, sodass ich nicht um ihn gebangt habe. Ansprechend fand ich dagegen den Kobold Luthin, hier mochte ich seinen Humor ganz gerne. Oftmals hat er die Situation aufgeheitert. Allgemein finde ich, dass manche Nebencharaktere eher blass waren. Zum Beispiel William läuft oftmals nur nebenher, ohne einen wesentlichen Beitrag zur Geschichte zu haben.
Dieses Fantasybuch endet mit einem Cliffhanger und vielen offenene Fragen. Auf den letzten Seiten werden erneut noch weitere Fragen in den Raum geworfen. Als Leser hat man hier das Gefühl, dass keine essentielle Frage geklärt wurde und dadurch fühlt man sich etwas hängen gelassen. Zumindest einen teilweisen Erfolg hätte ich mir hier gewünscth.
Insgesamt hat der Autor Akram El- Bahay mit „Die Buchreisenden – Ein Weg aus Tinte und Magie“ einen unterhaltsamen Auftakt seiner Dilogie geschrieben. Dieses Buch bietet einige tolle Ideen und Ansätze. Jedoch fand ich die Umsetzung szenenweise nicht immer gelungen. Auch mit den Charakteren hatte ich leider meine Schwierigkeiten. Daher möchte ich 3,5 Sterne vergeben.
"Die Buchreisenden" von Akram El-Bahay hat mich zwiespältig zurück gelassen.
In London versteckt liegt ein unscheinbarer Buchladen, der nur auf Anfrage öffnet und den Passanten ansonsten verborgen bleibt. Der Hauptprotagonist Adam ist Erzähler bei der dort ansässigen Libronautic Inc. Er kann Menschen in Bücher einlesen, die sich dort nach einem fest vorgegebenen Weg eine kurze Zeit bewegen dürfen. Er darf dies allerdings nur in Begleitung eines erfahrenen Libronauten. Eines Tages hält sich ein Kunde aber nicht an die vorgegebene Route und die Regeln und weicht vom Weg ab.
Die Leseprobe des Romans war unglaublich spannend, was mich auch neugierig auf den Rest des Buches gemacht hat. Im ersten Drittel hat mir das Buch auch wirklich viel Freude bereitet. Ich hatte aufgrund des Schreibstils das Gefühl, die Bücher bei Libronautic Inc. zu riechen. Im zweiten Drittel war ich etwas verwirrt, was sich im dritten Teil des Romans nicht verbessert, sondern noch gesteigert. hat. Dass es einen Cliffhanger zum nächsten Buch geben wird, war klar. Mir waren es allerdings ein paar Cliffhanger zu viel. dazu viel zu viele offene Fragen. Dazu kommt, dass ich mit keinem der Protagonist:Innen wirklich warm geworden bin. Ein halbes Jahr auf die Auflösung warten werde ich wohl eher nicht.
Diesen Roman als dicken Wälzer an einem Stück zu lesen hätte mir sicher mehr Spaß gemacht. Auch wenn die Geschichte, in die gereist wird, nicht meinem persönlichen Geschmack entsprechen. Aber das ist subjektive Meinung und fließt daher nicht in die Gesamtwertung ein.
Meine Empfehlung ist: Warten bis der zweite Band der Dilogie auf dem Markt ist und dann alles in einem Rutsch durchlesen!
Daher gibt es von mir auch nur 3 Sterne
Vielen Dank an @lesejury und @bastei_luebbe für das Rezensionsexemplar
*Werbung /Rezensionsexemplar *
Ein magischer Weg voller Bücher, Mut, Abenteuer, Geheimnisse und einer besonderen Gabe
Die Buchreisenden – Ein Weg aus Tinte und Magie von Akram El-Bahay ist eine wundervolle Liebeserklärung an die Magie der Bücher – spannend, atmosphärisch und voller Fantasie. Die Idee, wortwörtlich durch Bücher zu reisen, entfaltet sich hier zu einem mitreißenden Abenteuer, das Leser*innen jeden Alters begeistern kann.
Der Schreibstil ist bildhaft und angenehm zu lesen – El-Bahay versteht es, mit Sprache Welten zu erschaffen, in denen man sich sofort verlieren möchte. Das Setting wirkt lebendig, detailreich und originell. Besonders schön ist, wie das Buch Themen wie Freundschaft, Selbstvertrauen und den Wert von Geschichten in die Handlung einwebt, ohne dabei aufgesetzt zu wirken.
Die Figuren sind sympathisch, besonders die junge Hauptfigur wächst einem schnell ans Herz. Ihre Entwicklung ist glaubhaft und emotional nachvollziehbar. Die Handlung bleibt dabei durchweg spannend, mit genau dem richtigen Maß an Gefahr, Rätseln und Magie.
Ein zauberhaftes Abenteuer über Bücher, Mut und Magie – Die Buchreisenden ist eine gelungene Mischung aus klassischer Fantasy und origineller Idee. Wer Bücher liebt, wird sich in dieser Geschichte zu Hause fühlen.
deal für Leser*innen, die fantasievolle Geschichten mit Herz suchen – ob jung oder alt. Perfekt für Fans von Cornelia Funke oder Kai Meyer, die Bücherwelten gerne wörtlich nehmen.
Akram El-Bahay hat es wieder mal geschafft, mich mit einem seiner Bücher zu begeistern.
Diesmal folgen wir Adam dem Libronauten bei seinen Reisen in die Geschichten zwischen den Buchdeckeln. Ja richtig gelesen. Adam kann in Bücher reisen und sogar zahlende Kundschaft mitnehmen. Der Traum eines jeden Bookie.
Die Welten von 1001 Nacht oder Vampyr und weitere sind so bildhaft erzählt, dass es mir vorkam, als wäre ich selbst mit dabei.
Wobei ich schon Angst hätte, als Futter eines Drachen zu enden.
Adam gerät von einem Abenteuer ins nächste und nicht jedes endet gut. Wir machen Bekanntschaften mit Kobolden, Elfen und der ein oder anderen Berühmtheit.
Leider bleiben bis zum Ende des Buches so viele Fragen offen, dass ich mir gewünscht hätte, es wäre noch ein paar Seiten dicker. Und das warten, bis im Oktober Band 2 erscheint wird umso schwerer.
Aber dennoch war es ein spannender und sehr atmosphärischer Reihenauftakt, der die Realität für eine gewisse Zeit lang ausblenden kann.
Der erste Band der Buchreisenden-Dilogie hat mich rasend schnell in seinen Bann gezogen.
Die Vorstellung, tatsächlich in Bücher reisen und sich dort seine Lieblingsstellen, -figuren etc. ansehen zu können, ist für jeden bibliophilen Menschen ein toller Gedanke! Das Konzept, wie dies vonstatten geht, hat mir auch besonders gut gefallen.
Adam gehört zu den Libronauten, welche die Reisen in Bücher anbieten. Doch als sich auf einer Reise eine silberne Tür ohne Schloss in einer Geschichte zeigt, die dort schlichtweg nicht hingehört, überschlagen sich die Ereignisse. Obwohl Adam bei den Libronauten aufgewachsen ist, muss er feststellen, dass diese wohl nicht nur Gutes im Sinn zu haben scheinen. Er lernt Elisa kennen, welche ihm eröffnet, dass Libronauten scheinbar Figuren aus Geschichten in die reale Welt entführt und eingesperrt haben. Doch warum tun sie das und was hat das alles mit den Türen zu tun, welche sich noch in anderen Geschichten finden lassen? Gemeinsam begeben sich Elisa, Adam und der Rest einer illustren Runde auf gefährliche Abenteuer in der Literatur.
Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen. Der eine Stern Abzug erklärt sich dadurch, dass sich die Protagonisten (noch) nicht ganz entfaltet zu haben scheinen. Ich bin nicht immer von Aussagen und Handlungen überzeugt. Aber da die Protas selbst noch nicht viel über sich zu wissen scheinen, schiebe ich das erstmal darauf, da ich bereits andere Bücher des Autoren kenne, wo es anders ist.
Der Schreibstil ist hier ein absolutes Highlight. Man fliegt durch die Seiten und, ja, reist förmlich in das Buch und die beinhaltenden Geschichten. Alles ist so wunderbar beschrieben, da bedarf es kaum Vorstellungskraft. Trotzdem ist es eine sehr kurzweilige Geschichte, bei der immer etwas passiert und sich neue Ideen in den Köpfen der Lesenden manifestieren können.
Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Band der Dilogie, welcher im Oktober 2025 erscheinen wird.
Oh man, war das Buch ein Erlebnis.
Ich liebe Bücher und wer träumte nicht schon mal in die Welt der Bücher zu reisen. Genau hierdrum geht es in diesem Buch. Ich bin so verliebt in die Story und will unbedingt mehr lesen. Klare Empfehlung
Der Auto entführt uns hier in eine magische Welt, in der Bücher nicht nur gelesen, so dern bereist werden.
Im Herzen von London, in einer kleinen Gasse befindet sich die geheimnisvolle „Libronautic Inc.“ Buchhandlung, wo man in die Welt der Bücher hinein reisen kann.
Ich liebe London und ihre kleinen Buchhandlungen, und lesen ist meine große Leidenschaft, wenn man aber in die Bücher reisen kann, ist es einfach nur ein absolut magisches Leseerlebnis, und das war dieses Buch für mich.
Der Schreibstil des Autors ist sehr atmosphärisch und bildhaft dass man komplett in die Geschichte eintauchen kann, und die Welt nicht nur magisch sondern lebendig ist.
Hier befindet man sich an der Grenze zwischen Realität und Fiktion, was die Gedchichte soannend und lebhaft macht, als wäre man auch eine Buchreisende.
Die Protagonisten und Nebencharaktere sind sehr gut ausgearbeiten, und spielen eine wesentliche Rolle zur Tiefe der Geschichte, da sie vielschichtig aber auch authentisch sind.
Für mich ist dieses Buch, die Liebe zur Literatur, mit fesselnden Handlungen, und starken Charakteren.
Ein fesselndes Fantasy-Buch das ich auf jedenfall nur weiterempfehlen kann, und ich mich schon sehr auf die Fortsetzung freue.
Zum Cover:
Ich liebe das Cover. Die Bücher (Regale), die in die andere Welt fließen, sind super schön und passen einfach perfekt zum Buch. Auch die Farben sind super gewählt und schauen einfach nur schön aus.
Zum Inhalt:
In „Die Buchreisenden-Ein Weg aus Tinte und Magie“ geht es um Adam, der als Geschichtenerzähler im Libtronautic Inc. , einem Buchladen, der einem nur auf Anfrage öffnet und an dem man Orte erreichen kann, zu denen eigentlich kein Weg führt, arbeitet. Adam hat eine Gabe, die ihm ermöglicht, Menschen in die Geschichten hineinzuführen.
Als sich eines Tages ein Kunde nicht an die Regeln hält und vom sicheren, besprochenen Weg abweicht, begeben sich Adam und Gabriel (ein weiterer Erzähler) auf die Suche nach dem Kunden. Sie finden ihn schließlich mitten im Wald vor einer Tür stehe, die plötzlich zwischen den Bäumen hervorragt ……
Insgesamt konnte mich das Buch von der ersten Seite an direkt total abholen und überzeugen. Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen, sondern wollte immer direkt wissen, wie es weitergeht. Mir hat auch das Konzept mit den Buchreisen richtig gut gefallen und ich freue mich schon total auf den zweiten Band der Dilogie und bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht/ ausgeht.
Empfehlung!!