Gelesen: Flammenrad von Kristina Ohlsson
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
🔥 Meine Meinung:
Sooo spannend 😜 Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt! Die Atmosphäre ist richtig düster und geheimnisvoll, und die Story bleibt die ganze Zeit unvorhersehbar. Ich konnte es kaum aus der Hand legen, weil immer wieder neue Wendungen kamen.
Die Charaktere wirken echt und man fiebert total mit ihnen mit.
Besonders das Setting macht alles noch intensiver – teilweise echt gruselig 👀
👉 Für alle, die spannende und leicht unheimliche Geschichten mögen, eine klare Empfehlung!
Spannend und sehr unheimlic, aber nicht für alle Kids geeignet
Auf dieses Buch ist meine jüngste Tochter aufmerksam geworden, bei einem gemeinsamen Besuch in einem Buchladen. Ich war sehr überrascht gewesen, da mir bis dato gar nicht bekannt war, dass Kristina Ohlsson nun auch für spannende Momente in der Kinderwelt sorgt.
Und darum geht es:
Als Heidis Zimmer renoviert wird, findet man unter dem Fußboden einen alten kleinen Kinderschuh. Doch was hat es damit auf sich? Und was sind das für Schritte die Heidi Nacht für Nacht wahrnimmt? Einbildungen. Als dann ein Riesenrad in den Ort kommt freut Heidi sich sehr. Doch vor was hat ihre Oma denn auf einmal panische Angst? Heidi erkennt so nach und nach, dass nichts den Anschein hat, wie es erscheint und dass das Geheimnis in der Vergangenheit liegt, die nicht nur schöne Erlebnisse und Geschehnisse beherbergt….
Der erste Band der Reihe ist ein absoluter Mystery Thriller und ist für Kinder ab 11 Jahren geeignet, aber das auch nur, wenn sie nicht allzu ängstlich sind, denn das Buch hält nicht nur jede Menge Spannung bereit sondern auch echt so einige Gruselmomente, die nichts für schwache Nerven sind.
Die drei Hauptcharaktere Heidi, Alva und Harry sind liebevoll und authentisch gut ausgearbeitet worden und sind allesamt sofort vor Augen entstanden.
Der Aufbau der Geschichte ist gut durchdacht und die Spannung wird von Seite zu Seite enorm gesteigert mit vielen überraschenden Wendungen, die man nicht so leicht kommen sieht und die zusätzlich für spannende Effekte sorgen. Man fiebert und rätselt an der Seite von Heidi mit und mag ihr, trotzt so einiger unheimliche und gruseliger Momente nicht von der Seite weichen.
Die Autorin versteht es einfach perfekt für spannende und gruselige Momente zu sorgen, so dass man tief abtaucht im Geschehen und sich im Geschehen verliert.
Aber man muss echt gut abschätzen können, ob das Buch was für das Kind ist.
Auftakt der Reihe. Wird sind schon sehr gespannt auf Band 2.
Fazit:
***Achtung! Bitte selbst lesen/hören, bevor ihr das euren Kindern gebt!***
Die Altersangabe ab 10/11 Jahre, je nachdem, wo man nachschaut, finde ich persönlich als zu niedrig gegriffen. Definitiv ist dieses Buch nichts für sensible Kinder, sondern nur für absolute Gruselfans, die auch nach sehr schlimmen Geschichten noch gut schlafen können.
Die Handlung ist rasant und spannend, die Charaktere sind liebenswert und clever.
Ich habe das Hörbuch gehört und Sascha Rotermund hat mit seiner tollen Erzählstimme so authentisch gelesen, dass es nur noch spannender wurde!
Schön fand ich vor allem, dass der Ausdruck "Bonusmutter" verwendet und eine neue Beziehung eines Elternteils nicht direkt verteufelt, sondern eher positiv dargestellt wurde.
***Spoiler/Triggerwarnung***
In diesem Buch geht es um einen Kindermörder, dadurch wird der Tod von Babys und Kindern durch Verbrennen thematisiert. Bitte geht verantwortungsvoll mit dem Buch um, es kann für einige Kinder und Jugendliche verstörend und beängstigend sein und man sollte daher abwägen, ob die Lesenden/Hörenden der Thematik gewachsen sind.
Spannender Jugendroman von Kristina Ohlson, den ich einfach nicht aus der Hand legen konnte.
Als erneut ein Riesenrad in dem kleinen Küstenort auftaucht drohen stürmische Zeiten. Herrlich gruselig!
Die 12-jährige Heidi lebt mit ihrem Vater und dessen hochschwangeren Freundin auf Hovenäset. Das Geld ist knapp, und daher wurden die Umbauarbeiten an Heidis Zimmer plötzlich gestoppt. Zusätzlich hat der Schreiner unter ihrem Boden ein paar seltsame Gegenstände entdeckt.
Wie durch ein Zeichen taucht der geheimnisvolle Bill auf und bittet um das Gästezimmer der Familie. Er zahlt gut und zu aller Überraschung bringt er ein ganzes Riesenrad als Attraktion mit.
Eigentlich deutet alles auf einen großartigen Sommer für Heidi und ihre besten Freunde Alva und Harry hin. Wären da nicht die Warnungen von Heidis Großmutter: Ein Riesenrad in Hovenäset sei gefährlich. Vor allem für die Kleinsten – für Babys.
Und so beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit …
Das Buch liest sich schnell und spannend. Die Sprache ist für jüngere Leser eher einfach gehalten, nimmt der Atmosphäre und Stimmung aber überhaupt nichts. Ich habe mich selbst als Erwachsene komplett mitreißen lassen und das Buch in 2 Tagen verschlungen.
Für junge Einsteiger*innen in das Genre Grusel und Thriller ist die Geschichte perfekt. Man merkt jedoch auch Kristina Ohlssons Talent für erwachsene Thriller und Gänsehaut. Daher würde ich es eher „tougheren“ 11-Jährigen empfehlen, oder Eltern lesen vorher selbst kurz hinein. Blutige Szenen gibt es nicht, aber ich als Angsthase der ersten Stunde hatte nachts doch ein paar Mal das Kinder-Nachtlicht an.
In Heidis Haus im kleinen Küstenort geschehen merkwürdige Dinge. Unter dem Fußboden entdeckt die Familie einen alten Kinderschuh, und Nacht für Nacht wütet ein heftiger Sturm. Heidi glaubt, dass jemand neben ihrem Bett umherschleicht. Das einzige, was diesen Sommer ein wenig Freude bringt, ist das Riesenrad, das in den Ort gekommen ist. Bill, der freundliche Besitzer, zieht kurzerhand bei Heidis Familie ins Gästezimmer ein. Doch nach und nach wird Heidi klar, dass etwas nicht stimmt: Ihre schwangere Stiefmutter wirkt immer müder, und ihre Großmutter scheint vor etwas Schrecklichem Angst zu haben. Gemeinsam mit ihren Freunden Alva und Harry beginnt Heidi Nachforschungen anzustellen. Sie entdecken, dass in ihrem Haus vor langer Zeit etwas Schreckliches passiert ist – etwas, das sich möglicherweise bald wiederholen könnte.
Die Spannung baut sich geschickt auf, besonders wenn seltsame Ereignisse passieren oder sich das Finale nähert. Bei dem Klappentext hatte ich etwas Gruseligeres erwartet, doch die Geschichte ist eher subtil unheimlich als richtig furchteinflößend. Für Kinder unter zehn Jahren kann das Buch, je nach Charakter, durchaus gruselig wirken, älteren Kindern kann man es problemlos empfehlen. Besonders gut gefallen hat mir die Recherche, die sich durch die Handlung zieht und die Geschichte glaubwürdig macht.
Spoiler für Eltern: Es taucht ein Geist auf, der in der Vergangenheit seine Kinder getötet haben soll und erneut eines gefährden will. Die Kinder sterben dabei nicht, es wird lediglich vorgetäuscht, sodass die Spannung erhalten bleibt. Eltern sollten entscheiden, ob diese Thematik für ihr Kind passend ist, insbesondere wenn es sehr sensibel auf gruselige Szenen reagiert.
Insgesamt ist es ein spannendes, atmosphärisches Buch, das mit seinem leichten Grusel, der liebevoll gezeichneten Figuren und dem überraschenden Finale überzeugt.
Nicht jeder Autor von Erwachsenenliteratur kann auch gleichzeitig für Kinder schreiben. Daher bin ich immer etwas skeptisch, aber Kristina Ohlsson hat das gut hinbekommen.
Ein Dorf auf einer kleinen schwedischen Halbinsel, drei Freunde und eine große Überraschung: es kommt ein Riesenrad nach Hovenäset!
Doch es gibt Stimmen, die das für ein schlechtes Omen halten.
Heidis Oma bekommt Panik, als sie von dem Riesenrad erfährt, vor vielen Jahren muss etwas schlimmes passiert sein. Obwohl sie ihrer Oma nicht recht glauben will, beschleicht sie ein ungutes Gefühl und sie beginnt mit ihren Freunden nachzuforschen.
Nichts für zu ängstliche Leser. Genau die richtige Mischung aus Grusel und Spannung.
Kristina Olsson ist eine bereits etablierte Thriller-Autorin. Nun hat sie ihren ersten Kinder- bzw. Jugendroman geschrieben. Es handelt sich dabei um eine Art Krimi-Spuk-Geschichte für Kinder ab einem Alter von 11 Jahren.
Vorweg: Ich rate Eltern, das Buch entweder vorab oder gemeinsam mit dem Kind zu lesen, denn es ist wirklich sehr spannend und streckenweise sehr gruselig. Eltern sollten also erst einmal schauen, ob das Buch für ihr Kind geeignet ist.
Ich habe den Roman gemeinsam mit meinem elfjährigen Sohn gelesen. Es war sein erster richtiger Spannungs-Grusel-Roman. Er hat ihn super gefunden, hat aber relativ früh entschieden, dass er ihn lieber nachmittags und nicht abends kurz vor dem Schlafengehen lesen möchte. Dazu war es dann doch zu aufregend.
Meinem Sohn und mir hat sehr gefallen, dass ganz viele Themen quasi nebenbei Eingang in die Geschichte finden: Die Protagonistin Heidi ist ein Scheidungskind, die neue Freundin/Frau ihres Vaters ist schwanger, ihre Mutter ist nach Deutschland gezogen und ihre Oma ist dement.
Die Geschichte beginnt damit, dass ihre Eltern einen Untermieter namens Bill bei sich aufnehmen. Der scheint ein netter Typ zu sein. Er hat ein Riesenrad dabei, das er auf dem Campingplatz aufbaut. Heidi freut sich sehr darüber, zumal sie dort auch ein bisschen helfen und Geld verdienen darf. Allerdings trübt sich bald der gute Eindruck, denn ihre demente Großmutter spricht kryptische Warnungen bezüglich des Riesenrads auf. Außerdem ereignen sich nachts unheimlich Dinge in Heidis Zimmer.
Unheimlich sind die Ereignisse in der Tat. Teilweise habe sogar ich mich ganz schön gegruselt. Mein Sohn war manchmal hin und her gerissen, ob er nun weiterlesen soll oder nicht. Letztlich hat immer die Neugierde gewonnen.
Mein Sohn konnte sich gut mit den Kindern des Romans identifizieren. Er fand es super dass sie gemeinsam daran arbeiten, die Rätsel rund um Bill und das Riesenrad zu lösen. Es gab ein paar Momente, in denen er die Spannung kaum aushalten konnte, Momente der Erleichterung, aber definitiv keine Langeweile!
Alles in allem ist der Roman für ihn eine mitreißende Erfahrung gewesen. Die Kombination aus Kinder-Detektiv- und Spukgeschichte hat ihm sehr gut gefallen.
Ich habe das Buch ohne viele Erwartungen angefangen, weil ich einfach auf leicht gruselige Unterhaltung gehofft habe. Immerhin ist das Buch dem Alter 11 bis 13 zugeordnet. Da wäre ich auch nicht böse drum, wenn es mich eher gelangweilt HÄTTE.
Heidi lebt in einem idyllischen Küstenort in Schweden. Doch plötzlich geschehen mysteriöse Dinge: ein beklemmender Fund, ein endloser Sturm und nächtliche Schritte, wo niemand ist.
Als ein Riesenrad in den Ort kommt, ist das zunächst ein Lichtblick in diesem Sommer. Aber der Schein trügt. Mit ihren Freunden Alva und Harry stößt Heidi auf ein düsteres Geheimnis, dass tief im Verborgenen liegt- und bald wieder ans Licht drängen könnte.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, es ist flüssig geschrieben und die Kapitel sind relativ kurz. Heidi und ihre Freunde waren mir sympathisch und ihre Familie ebenfalls. Die Spannung blieb wirklich konstant auf einem Level bis sie auf einmal schnell in die Höhe schoss. Dies gelang dem Buch ohne unnatürlich zu wirken.
Alles in allem kann ich dieses Buch auch durchaus Erwachsenen empfehlen, wenn man sich nicht zu sehr mit dem Alter der Protagonisten beschäftigt.
Spannend, gruselig und es endet mit einem leichten Cliffhanger
Heidi lebt in einem idyllischen Küstenort in Schweden. Doch plötzlich geschehen mysteriöse Dinge: ein beklemmender Fund, ein endloser Sturm und nächtliche Schritte, wo niemand ist.
Als ein Riesenrad in den Ort kommt, ist das zunächst ein Lichtblick in diesem Sommer. Aber der Schein trügt. Mit ihren Freunden Alva und Harry stößt Heidi auf ein düsteres Geheimnis, dass tief im Verborgenen liegt- und bald wieder ans Licht drängen könnte.
Ich fand die Geschichte spannend und interessant, aber für Kinder zu gruselig?!
Der Schreibstil ist leicht zu lesen und die Kapitel kurz, sodass man schnell durch das Buch durch kommt. Die Charaktere sind authentisch und gut ausgearbeitet. Due Geschichte ist sehr atmosphärisch und die Stimmung ist passend, die Spannung baut sich nach und nach auf, die Lage spitzt sich immer mehr zu.
Im Januar erscheint ein Folgeband,den ich auch gerne lesen möchte.
Die 12jährige Heidi wohnt in Hovenäset, einem kleinem schwedischen Ort an einem See. Ihr Vater hat einen neuen Frau, die ein Kind erwartet. Heidis Mutter hat sich einfach abgesetzt, und Heidi muss nicht nur diese Situation bewältigen, sondern auch die nicht fertiggestellten Umbaumaßnahmen im Haus ertragen. In ihrem Zimmer wurde eine Wand eingerissen. Aus Geldmangel kann die Familie die Handwerker nicht weiterarbeiten lassen, und statt der Wand ist in Heidis Zimmer nur eine Plane.
Eines Tages findet der Handwerker einen Babyschuh und eine Rassel, die er Heidi aushändigt. Von da an beginnen seltsame Dinge zu geschehen, die von Kristina Ohlsson wirksam in Szene gesetzt werden. Er gewittert und die Plane bewegt sich vom alleine. Heidi sieht Schatten, eine Wiege beginnt sich von alleine zu bewegen. Und was hat es mit Bill auf sich, dem Betreiber eines Riesenrads, den die Familie aus finanziellen Gründen als Untermieter aufgenommen hat. Heidis Oma warnt sie vor ihm: wenn das Riesenrad kommt, dann brennen Kinder! Aber Heidis Oma hat Alzheimer und ist nicht zurechnungsfähig. Oder doch?
"Flammenrad" ist ein spannender und atmosphärischer Gruselkrimi, der eigentlich für Kinder gedacht ist. Aber auch Erwachsene können das Buch gut lesen. Heidi ist eine Protagonistin, die einigen Schwierigkeiten ausgesetzt ist wie der Trennung der Eltern, dem neuen Geschwisterchen, den Finanzsorgen der Familie und der kranken Oma. Trotzdem lässt sie sich nicht unterkriegen und erforscht mit ihren Freunden Harry und Alva, was hinter den Warnungen der Großmutter steckt und was damals geschehen ist.
Wer sich gerne gruselt, dem kann ich dieses Buch empfehlen. Der Mystery-Thriller ist das erste Kinderbuch der schwedischen Krimibuchautorin, die ich weiter verfolgen werde!
Schon als ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich: Dieses Buch muss ich lesen! Flammenrad hat mich sofort gepackt – und zwar nicht nur wegen der Spannung, sondern auch wegen der intensiven Atmosphäre, die Christina Ohlsen so meisterhaft aufbaut. Schon auf den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, mitten in der Geschichte zu stehen, als wäre ich selbst dabei.
Die Autorin war mir bereits durch ihren Roman Glaskinder ein Begriff – damals wie heute beeindruckt mich ihre Fähigkeit, tief in ihre Figuren hineinzuschauen und ihnen so viel Leben einzuhauchen. Auch diesmal spürt man, wie viel Feingefühl und Recherche in der Geschichte steckt.
Ich mag Bücher, die mehr sind als reine Krimis – die Emotion, Moral und Spannung miteinander verbinden. Genau das gelingt Christina Ohlsen hier wieder wunderbar. Die Hauptfigur ist stark, verletzlich und authentisch, sodass man richtig mit ihr mitfiebert.
Die Handlung ist klug aufgebaut: kleine Andeutungen, falsche Fährten und Wendungen, die mich mehr als einmal überrascht haben. Besonders mochte ich, dass man als Leser*in miträtseln kann, ohne dass alles vorhersehbar wirkt.
Auch die Themen – Schuld, Loyalität, Familie und der Wunsch nach Wahrheit – geben dem Buch Tiefe und machen es zu mehr als nur spannender Unterhaltung. In der Mitte wird es etwas ruhiger, aber das empfand ich als angenehm, weil es Raum für Emotionen und Charakterentwicklung lässt.
Mein Fazit:
Flammenrad ist ein atmosphärischer, klug erzählter Roman, der lange nachhallt. Wer Glaskinder mochte, wird hier garantiert wieder begeistert sein. Für mich ein Highlight – spannend, gefühlvoll und absolut lesenswert!
Sehr spannend und absolut gruselig....für ein Kinderbuch. Auf jeden Fall nichts für schwache Nerven.
Es beginnt als ihr Urlaub endet. Nicht nur ist ihr Zimmer nur halb renoviert, Heidi erfährt auch das ihre Familie Geldprobleme hat. Und alle reden nur noch von dem Baby im Bauch ihrer Stiefmutter.
Doch glücklicherweise hilft ein Untermieter mit dem Geldproblem und Bill besitzt auch noch ein Riesenrad. Wie cool ist das!!
Doch Heidis Oma ist entsetzt. Ja, Oma ist schon seit einer Weile immer komischer geworden, aber das Riesenrad scheint ihr richtig Angst zu machen.....absolut unbegründet oder?
Fazit: Dieses Buch ist nicht ohne, aber auf jeden Fall sehr spannend und gruselig. Vorsicht davor, dass das Leben des Babys in Gefahr gerät, fast unheimlicher als der böse Geist oder?