Das Cover finde ich wunderschön, es hat mich direkt angesprochen . Es lädt direkt zum träumen ein. Der Schreibstil ist einfach großartig, leicht und flüssig zu lesen. Die Autorin schreibt sehr bildlich und gefühlvoll. Ich war von Beginn an in der Geschichte versunken und erlebte jede Emotion hautnah mit. Die Charaktere sind großartig und vielschichtig. Die Kapitel wechseln sich zwischen Leahs und Johns Sicht ab, so konnte man noch besser in die Charaktere eintauchen und sie Kennenlernen. Leah ist eine talentierte, starke Ballettänzerin, die für ihren Traum und ihre Familie kämpft. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht Leah über die Jahre zu begleiten. Zu erleben wie sie wächst und sich entwickelt und wie sie hartnäckig ihren Traum verfolgt. John ist mein liebster Charakter und seine Entwicklung finde ich am beeindruckendsten. Er ist so ein liebevoller und warmer Charakter, man muss ihn einfach lieben. Ein großartiger Bookboyfriend. Auch er verfolgt seinen Traum, ein bekannter Cellist zu werden. Außerdem liebe ich die Beziehung zwischen Leah und ihrem älteren Bruder, Derek. Die Geschichte läuft über mehrere Jahre, in der sich Personen verlieren und wiederfinden. Es werden Fehler gemacht und der Weg wird verloren. Das Buch beweist das auch wenn man von seinem Weg abkommt, man findet immer dorthin zurück wo man hingehört. Die Autorin hat mich mit ihren Worten tief in der Seele berührt und begeistert. Ein Buch das mit drei einfachen Wörtern, einem das Herz bricht und dann mit viel Liebe es neu zusammensetzt. Eine wunderschöne Geschichte voller Freundschaft, Liebe, Familie und Mut. Ganz große Leseempfehlung!!
Die Gestaltung Das Cover ist wunderschön und passt auch wunderbar zur Geschichte. Ich liebe die Farben, die gut miteinander Harmonieren, den Titel, und das Gesamtbild einfach. Von außen gibt es also schon mal nichts zu bemängeln. Und auch von innen macht das Buch etwas her. Die Kapitelanfänge sind sehr schön und passend zum Cover gestaltet – die kleine Abbildung passt perfekt dazu, wobei die Kapitelüberschriften für mich ein bisschen zu klein waren. Glücklicherweise habe ich keine großartigen Augenprobleme, weshalb ich trotzdem lesen konnte, um welches Kapitel es sich handelt. Was mich ein wenig gestört hat, ist ein winziger Teil, der zur Formatierung dazugehört; es gab keine Absätze bei Szenenwechseln, wodurch ich oft ein wenig verwirrt war und erst wieder erkennen musste, dass ein paar Stunden vergangen sind und die Charaktere sich jetzt an unterschiedlichen Orten aufhalten. Aber C. S. Bieber hat einem anderen Teilnehmer in der Leserunde bereits erklärt, dass sich diese Fehler bei der Formatierung der ePubs eingeschlichen hat, und so etwas kann vorkommen. Der Erzählstil Nachdem ich zuvor einen riesigen Flop beendet hatte, musste ich mich erst wieder an den Schreibstil gewöhnen, weil er auf jeden Fall besser als der meiner vorherigen Lektüre war. Er war sehr einfach und flüssig zu lesen, weshalb ich nach meinen anfänglichen Schwierigkeiten (die nichts mit dem Buch zu tun hatten) sehr schnell durch die Geschichte geflogen bin. Die Geschichte wird sowohl aus Leahs als auch aus Johns Perspektive erzählt, wodurch ich als Leserin einen Einblick in die Leben der beiden bekommen konnte. Dadurch wurde alles sehr viel vielschichtiger und auch interessanter gestaltet. Alles war wunderbar bildhaft und auch emotional beschrieben, sodass ich in den richtigen Momenten mit den Charakteren mitfühlen konnte. Trotzdem war ich zeitweise ein bisschen verwirrt vom Satzbau. Ich weiß nicht, ob es mir nur so vorkam, aber an einigen Stellen wäre es für mich einfach stimmiger gewesen, die Satzstellung ein bisschen zu verändern (und teilweise hätte ich es auch ganz schön gefunden, wenn nicht so viele Beiordnungen im Text dominiert hätten, um mehr Abwechslung zu schaffen). Zudem gab es zwischendrin immer mal wieder ein paar kleine Tippfehler, die jedoch nicht großartig gestört haben. Ein- oder zweimal gab es einen kleinen Struggle mit der Zeit; damit meine ich, dass an einer Stelle aus Versehen Präsens verwendet wurde, obwohl das gesamte Buch im Präteritum geschrieben ist. Na ja, wie immer ist das bei mir Meckern auf höchstem Niveau und ich weiß, dass es viele gibt, die über solche Dinge einfach hinwegsehen. Ich würde das auch gerne können, aber irgendwie bleibe ich immer an solchen unwichtigen Kleinigkeiten hängen. Die Handlung Hier gab es einen klaren roten Faden, der sich durch die gesamte Story gezogen hat. Alles war gut strukturiert und in Anfang, Hauptteil und Ende aufgeteilt – also an sich klassisch, aber das ist kein Kritikpunkt, sondern eher ein Pluspunkt für die gute Umsetzung. Mir gefällt, dass der erste Teil in sich abgeschlossen ist, da der zweite Teil ja von Leahs Schwester Chiara handeln wird, die mir wirklich unglaublich nett vorkam. Die Geschichte selbst war spannend, obwohl ich wie bereits erwähnt ein bisschen gebraucht habe, um reinzukommen. Anfangs klang mir alles sehr klischeehaft, doch das hat sich schon vor der Hälfte des Buches geändert, was mich sehr erleichtert hat. Sonst säße ich heute wohl immer noch an den ersten Kapiteln und hätte keine Lust, weiterzulesen. Die Reaktionen der Charaktere konnte ich oft, aber nicht immer nachvollziehen. Besonders den Struggle zwischen Leah und John, der ja den Großteil der Geschichte ausmacht, habe ich immer wieder hinterfragen müssen. Entweder, weil es mir unrealistisch vorkam, wie Leah gehandelt hat, oder aber ich habe mich über die Aktionen von John aufgeregt, weil er die Wahrheit vor seinen Augen nicht bemerkt hat. Na ja, das ist jetzt nicht weiter tragisch, denn dadurch wurde die Atmosphäre noch ein wenig angespannter und ich habe wirklich auf das Ende hingefiebert. Das einzige, was mir ein bisschen fehlte, waren die Gefühle, die das Buch bei vielen anderen Lesern hervorgerufen hat. Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass ich zuvor noch ein nicht ganz so tolles Buch gelesen hatte oder an etwas anderem, aber irgendwie kamen die Emotionen bei mir nicht ganz an. Deshalb hatte ich auch oft das Gefühl, dass noch etwas komplett Schockierendes passiert, aber als es dann wieder einen Plot-Twists gab (und von denen gab es einige unerwartete), hat er mich nicht so sehr umgehauen wie ich gehofft hätte. Wer weiß, vielleicht ist das ja anders, wenn ich das Buch irgendwann noch mal rereade. Die Charaktere Leah war mir eine sehr sympathische Protagonistin. Sie musste wirklich viel durchmachen und hatte ziemlich viel zu verdauen, und dann auch noch dieser Stress innerhalb ihrer Familie … Ich denke, da ist es nachvollziehbar, dass sie John so lange warten lässt. Und dann ist da ja auch noch die Sache mit ihrem Freund Adam, wegen der sie sich weitaus mehr Gedanken hätte machen sollen. Da sie das nicht getan hat und in dieser toxischen Beziehung festsaß, kam mir Leah manchmal leider sehr naiv und irgendwie auch scheinheilig vor, obwohl sie im Grunde genommen vollkommen gut war und niemandem etwas Böses wollte. Als sie in einer Stelle im Buch behauptet hat, dass sie sich selbst lieben lernen müsse, hatte sie wirklich recht gehabt. John ist ein toller Protagonist gewesen und passte sehr gut zu Leah. Ich mochte seine schüchterne Art am Anfang, und finde die Entwicklung, die er aufgrund seiner Karriere durchmacht, mehr als nur bemerkenswert. Er ist hinterher viel selbstsicherer und traut sich, Gefühle zu zeigen, was nicht jeder Mann von sich behaupten kann. Wie jedoch bereits erwähnt, konnte ich seine Handlungen teilweise einfach nicht verstehen. Zum Beispiel, wenn er Leah mal wieder mit ihren voreiligen Schlüssen allein gelassen hat und meinte, dass sie das selbst mit sich ausmachen müsse – so etwas gehört sich für einen besten Freund einfach nicht, auch wenn er von Anfang an in Leah verliebt war. Chiara und ihre Geschichte hat mich sehr neugierig gemacht und ich freue mich schon, im zweiten Teil mehr über sie zu erfahren. Am Ende war sie beinahe gebrochen, weil sie so viel durchmachen musste, und dieser große Verlust, den sie hatte, tat mir aufrichtig leid. Das einzige, was ich ein bisschen merkwürdig fand, war, dass Leah augenscheinlich keine Freunde hatte. Klar, sie hatte später ihre Mitbewohnerin Aria, aber was war davor? Da hatte sie anscheinend nur John, obwohl sie ganz am Anfang noch zur Schule ging und dann später an der Uni war. Von ihren Freundinnen hat man aber irgendwie überhaupt nichts erfahren. Fazit „Wie der Klang deines Herzens“ ist eine sehr schöne Liebesgeschichte, die mich zwischendurch wirklich aus dem Dunkeln überrascht hat, aber leider hat der kleine Funken gefehlt, der normalerweise bewirkt, dass ich die Emotionen der Charaktere selbst mitfühle.

Fehlende Kommunikation macht das Buch anstrengend
👉🏻 "Wie der Klang deines Herzens" von C. S. Bieber hielt leider nicht ganz das, was es verspricht. Vom erhofften Tiefgang, der ansteckenden Leidenschaft fürs Tanzen bzw. zur Musik war so gut wie gar nicht spürbar und auch die Emotionen schafften es nicht zu mir. Gänsehaut? Wohliges Seufzen? Nervöses Nägelkauen? Fehlanzeige. Typisch jugendlich fehlt es an allen Ecken und Enden an Kommunikation und damit wird die Geschichte von Seite zu Seite anstrengender zu lesen. Stellenweise war ich unheimlich genervt von den Figuren und ihrem Tun und Handeln und Denken und es war einzig und allein dem Hörbuch zu verdanken, dass ich überhaupt die Muse hatte, am Ball zu bleiben. Es ist so schade, denn das Grundgerüst hatte so viel Potential. Nur leider wurde es nicht genutzt. Gen Ende wurde es dann etwas glaubwürdiger, jedoch fehlte es noch immer massiv an Tiefe und Intensität; an Nachvollziehbarkeit und an der Möglichkeit, sich mitreißen zu lassen. So war's ganz nett, aber definitiv nichts, was man gelesen haben geschweige denn besitzen müsste.
Das Cover ist einfach zum Träumen und auch die Protagonisten Leah und John kämpfen für ihre Träume, sowie der Schreibstil von C. S. Bieber ein Traum ist. Für mich ist es schon das zweite Buch der Autorin und kann sagen, dass sie sehr verständlich und teilweise poetisch schreibt. Leah und John gefallen mir beide sehr gut als Charaktere, weil sie sehr sympathisch und auch realistisch unperfekt sind, denn jeder hat seine eigenen Fehler. Sie lieben das Tanzen bzw. das Cello-Spielen so sehr, dass sie trotz den niedrigen Erfolgschancen keinen anderen Beruf in Betracht ziehen. Beide üben bis zum Umfallen und besonders gerne zusammen. Während aus John aus einer liebenden und unterstützenden Familie kommt, gibt es in Leahs Familie große Probleme. Ihre Eltern sind mit ihren eigenen Streitereien beschäftigt und überlassen die Kinder sich selbst. Mit ihrem älteren Bruder Derek versteht sich Leah blind und in der ganzen Geschichte stehen sich beide immer bei. So gehört Derek auch zu meinen absoluten Lieblingscharakteren und ich würde ihn auch sofort als großen Bruder adoptieren. Aber ihre jüngere Schwester kapselt sich von beiden ab, weshalb und warum erfährt man auch später. Zunächst war sie mir sehr unsympathisch. Diese ganze Familiensituation sorgt dafür, dass Leah immer für ihre Geschwister da ist, worüber sie sich auch manchmal selbst vergisst, und sie sich in Beziehung mit Adam stürzt. Dieser vermittelt ihr ein Gefühl der Liebe, doch ist gleichzeitig manchmal übergriffig und aggressiv. Ich kann nur sagen, dass er mir Abstand der unsympathischste Charakter ist… Man verfolgt im Laufe des Buches Leah und John und ihre sich wandelnde Beziehung über mehrere Jahre. Zunächst erfährt man, wie sie sich kennen lernen. Durch ihre Künstler-Herz fühlen sie sich direkt einander verbunden, sodass sie zusammen für die Aufnahme zur Julliard üben und beste Freunde werden, wobei John sich direkt in Leah verliebt. Ein Jahr später verheimlicht er ihr weiter seine romantischen Gefühle, um ihre Freundschaft nicht zu gefährden, aber empfindet Leah nicht auch mehr? Doch dann trennen sich wegen Missverständnissen ihre Wege, aber vergessen können sie sich nicht. Ich liebe ihre Beziehung, weil man immer ihre Zuneigung spürt und sie sich gegenseitig verstehen. Als Leserin fiel mir immer auf, wie es ihnen in der Gegenwart des anderen besser geht und wie gut sie einander tun. Die ganze Zeit habe ich mit ihnen mitgelitten und wollte einfach nur, dass sie sich ihre Gefühle eingestehen und dem anderen mitteilen. Aber es war auch schön, dass sie ihre Freundschaft nie vergessen haben und immer nur das Beste für den anderen wollen, egal ob sie selbst dann zurück stecken müssen. Sowohl alleine als auch zu zweit sind beide starke Charaktere, die ihren Weg gehen und aus ihren Fehlern lernen. Und am Ende weiß man, dass alles so kam, wie es kommen musste. Die Geschichte zeichnet sich durch die realistischen Charaktere und Entwicklungen aus. Auch wenn es zu einigen Missverständnisse kommt, gab es in meinen Augen kein künstliches Drama. Die Charaktere machen Fehler (wie auch im echten Leben), doch trotzdem konnte ich ihre Aktionen und Reaktionen immer verstehen. Mir gefiel es auch, dass sich die Handlung über mehrere Jahre streckt, wobei der Autorin die Übergänge zwischen den verschiedenen Zeitabschnitte super gelingen, indem man auch erfährt, was in der Zeit dazwischen passiert. Dadurch konnten die Charaktere sich gut weiter entwickeln und die Beziehung zwischen Leah und John sich langsam und natürlich entwickeln, mit ihren Höhen und Tiefen. Nur hätte ich mir mehr über Musik und das Tanzen gelesen, schließlich ist es ein großer Teil der beiden Protagonisten. Auch das Ende war mir dann ein Ticken zu viel und im Epilog hätte ich mir etwas anderes gewünscht. Aber dafür ist der Epilog eine gute Überleitung zum zweiten Band, der sich um Leahs Schwester drehen wird. Es wird auch einen dritten Teil mit ihrem Bruder Derek im Mittelpunkt geben, auf den ich mich besonders freue. FAZIT: 4,5/5⭐️ Eine tolle realistische Geschichte über Liebe, Familie und Freundschaft, die wichtige Messages (u.a. über Selbstliebe) übermittelt. Allerdings fand das Buch „Augenblicke für die Ewigkeit“ der Autorin emotionaler und somit einen Ticken besser.
Heute, am 01.03.2020, erscheint das neue Buch von C.S. Bieber und ich hatte, als Teil des Bloggerteams, die Ehre es vorab lesen zu dürfen. Ich danke der Autorin, dass ich im Bloggerteam sein darf und habe mich wirklich sehr über das neue Werk gefreut. An dieser Stelle möchte ich noch betonen, dass diese Buchvorstellung trotzdem rein objektiv ist und ich das Buch fair und sachlich bewerte. Nun aber zu dem Buch und meiner Meinung: Worum geht es überhaupt? Die Balletttänzerin Leah hat das Gefühl, nirgendwo hineinzupassen. Bis sie den Cellisten John kennenlernt. John, der ihren Traum an der Juilliard zu studieren teilt. Doch nicht nur seine Musik lässt ihr Herz höherschlagen, sondern auch seine eisblauen Augen lösen ein verbotenes Kribbeln in ihrem Bauch aus. Verboten, weil Leah einen Freund hat. Der Cellist John hat bisher nur für die Musik gelebt und sich zu verlieben gehörte nicht zu seinen Plänen. Doch als Leah zum ersten Mal zu seiner Musik tanzt, ist es um ihn geschehen. John weiß, dass er Leah seine Gefühle nicht gestehen darf, doch als ihr Herz in tausend Stücke bricht und das Schicksal sie auseinanderreißt, fasst er den Mut, um sie zu kämpfen. Aber hat ihre zarte Liebe überhaupt eine Chance? Meine Meinung: Erst einmal möchte ich C.S. Bieber für dieses wundervolle Cover danken, denn es ist einfach ein Augenschmaus und macht richtig Lust auf das Buch. Die Farben harmonieren perfekt zusammen und auch der Titel könnte nicht passender für die Geschichte sein. Es macht einfach direkt Lust auf mehr. Da ich von der Autorin schon ihren Debütroman "Augenblicke für die Ewigkeit" gelesen und geliebt habe, hatte ich sehr hohe Erwartungen an ihr neustes Werk. Als ich dann noch gelesen habe, dass es um Musik geht, war es direkt um mich geschehen und ich habe gebetet, dass es mich nicht enttäuscht. Meine Erwartungen wurden komplett erfüllt. Auch mit "Wie der Klang deines Herzens" hat C.S. Bieber mich direkt ins Herz getroffen und mich zutiefst berührt. Von der ersten Seite an habe ich jedes Wort genossen und gefühlt. Der Schreibstil von C.S. Bieber ist wieder sehr flüssig zu lesen, sehr bildhaft und einfach nur wunderschön. Einige Zitate habe ich mir markiert, weil ich diese Sätze so schön geschrieben fand. Die Protagonisten haben mir auch wirklich gut gefallen. Leah ist ein starkes Mädchen, die im Laufe der Geschichte immer reifer wird. Tatsächlich habe ich mir beim Lesen öfter gedacht, dass sie eine tolle beste Freundin wäre, denn genauso stellt man sich eine Freundin vor. Ihre Charaktereigenschaften waren für mich überwiegend positiv. Aber jeder Mensch hat auch ein paar negative Eigenschaften und das war auch bei Leah so. Gegen Ende des Buches haben mich ein paar Handlungen von ihr nicht so überzeugt. Ihre Reaktion kam manchmal zu schnell, zu voreilig und sie wirkte an einer Szene im letzten Drittel zu zickig. Natürlich schreibe ich nicht, was in dieser Szene genau passiert, da ich nicht spoilern möchte. Aber das "Problem" das in Bezug auf die Beziehung zwischen Josh und Leah aufgekommen ist, hätte man etwas besser lösen können. Da war Leah mir ein bisschen zu stur. Nichtsdestotrotz ändert das nichts daran, dass ich Leah unheimlich gerne mochte. Bei Josh weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll. Er war einfach nur ein Träumchen. Er war sympathisch, nett und zuvorkommend. Die Art, wie er mit Leah umgeht, war herzerwärmend. So einen Freund, sei es nun bester Freund oder Partner, wünscht sich jeder. Ich bin aus dem Schwärmen gar nicht mehr herausgekommen. Da hat die Autorin einen ganz großartigen männlichen Protagonisten erschaffen. Auch er hatte hier und da mal eine kleine Ecke und Kante, wo er anders hätte reagieren können, aber auch bei ihm war es durchweg realistisch dargestellt. Denn kein Mensch ist perfekt. Auch die Nebencharaktere haben mir gut gefallen. Sie wurden realistisch dargestellt. Nur den Freund von Leah - der auch im Klappentext erwähnt wird - mochte ich nicht, doch da müsst ihr selber lesen, warum ich ihn nicht mochte. Die Familie von Leah hingegen war zauberhaft. Es gab realistische familiäre Probleme und genauso viele schöne Momente. Vor allem ihr Bruder hat es mir Die Handlung war von der ersten bis zur letzten Seite spannend, denn man hat die ganze Zeit mitgefiebert. Es gab so einige Situationen die mich wirklich zutiefst berührt haben. Einige Szenen haben auch im Herzen wehgetan, weil sie so schrecklich und gleichzeitig schön waren. Die Autorin hat die Emotionen einfach großartig rübergebracht. Es wurden sehr wichtige Themen behandelt, an die sich vielleicht nicht jeder trauen würde in ihre Bücher einzubringen. Alles in allem hat mir das Buch einfach sehr gut gefallen. Ein winzig kleiner Funke hat für volle fünf Sterne gefehlt, aber trotzdem war es ein großartiges Buch und ich werde definitiv jedes weitere Buch er Autorin auch lesen. Sie schreibt einfach ganz besondere Geschichten, die unter die Haut gehen. Und noch dazu ist sie ein wirklich lieber, bodenständiger Mensch! Vielen Dank nochmal, dass ich in dem Bloggerteam sein durfte.
Zum Inhalt: Aus Freundschaften und Partys hat Leah sich noch nie viel gemacht, denn sie hat immer nur eins vor Augen - Ihr Ziel. Sie möchte Ihre Leidenschaft zum Beruf machen, an der Juilliard studieren und eine erfolgreiche Balletttänzerin werden. In dem Cellisten John findet sie einen besten Freund und Seelenverwandten. Aber was wenn aus Freundschaft plötzlich Gefühle werden? Eigene Meinung: Nachdem ich in letzter Zeit vermehrt Fantasy gelesen habe, hatte ich noch einmal so richtig Lust auf eine berührende Liebesgeschichte und bin so ganz zufällig auf "Wie der Klang deines Herzens" gestoßen. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen, weshalb ich dieses Buch unbedingt lesen musste. Die Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht, was nicht zuletzt an dem grandiosen Schreibstil der Autorin liegt. C.S. Bieber schreibt total fesselnd und leicht. Das Buch lässt sich dadurch angenehm lesen. Binnen weniger Kapitel war ich bereits völlig von der Geschichte um Leah und John fasziniert, sodass ich den Reader kaum aus der Hand legen wollte. Mit Leah und John, den Protagonisten, konnte ich mich wahnsinnig schnell identifizieren. Ihre Gefühle, Ihre Gedanken, Ihre Handlungen, all das war für mich so echt und stets nachvollziehbar. Die ganze Zeit über, habe ich wirklich mit ihnen geweint, gelacht und vor allem auch gelitten. An manchen Stellen wollte ich die beiden aber auch einfach mal kräftig durchschütteln. Selten habe ich mich mit den Protagonisten eines Buches derart verbunden gefühlt. Die beiden harmonieren einfach perfekt miteinander. Auch die Nebencharaktere wie Derek oder Chiara sind nicht zu vernachlässigen. Derek ist ein wirklich toller und liebenswürdiger Bruder, der immer für seine Schwestern da ist. Chiara ist ein rebellischer Teenager, der nicht immer ganz die "richtigen" Entscheidungen trifft. Dennoch hab ich am Ende auch sie lieb gewonnen. In der Geschichte gibt es einige Auf und Abs, was mir teilweise beinah den letzten Nerv geraubt hätte. Dafür hat die Story mich aber mitten ins Herz getroffen und ganz ganz tief berührt. Die Beziehung baut sich ganz langsam, auf, was in anderen NewAdult-Romanen leider selten der Fall ist, aber in meinen Augen das einzig realistische ist. Etwas ganz besonderes und innovatives war für mich die Thematik Ballett und klassische Musik. Es hat mir viel Freunde bereitet zu lesen, wie sehr die Protagonisten lieben, was sie tun. Am liebsten würde ich nun direkt loslaufen um mich wieder im nächstbesten Ballettstudio anzumelden... So sehr hat Leahs Leidenschaft für das Tanzen auf mich abgefärbt. Ich kann Euch nur ans Herz legen auch noch den Epilog und die Danksagung zu lesen. Cover: Auch wenn das Cover nicht ganz einzigartig ist, ist es ein Traum. Die blau- und lilatöne harmonieren wunderbar miteinander und ergeben ein tolles Gesamtbild. Der blaue Himmel und die dunklen Wolken könnten für die Höhen und Tiefen in der Geschichte stehen. Auch diese Idee gefällt mir sehr gut. Fazit: "Wie der Klang deines Herzens" hat mich auf ganzer Linie überzeugt. Lange war ich von einem Liebesroman nicht mehr derart gefesselt. Dieses Buch wird Dir das Herz brechen und nur langsam, Stück für Stück wieder zusammenflicken. Ich freue mich jetzt schon auf Band 2 und werde mir zeitnah auch das andere Buch der Autorin zulegen. 5 von 5 Sternen.
Klappentext: „Die Musik verbindet ihre Seelen Das Schicksal trennt ihre Herzen Die Balletttänzerin Leah hat das Gefühl, nirgendwo hineinzupassen. Bis sie den Cellisten John kennenlernt. John, der ihren Traum an der Juilliard zu studieren teilt. Doch nicht nur seine Musik lässt ihr Herz höherschlagen, sondern auch seine eisblauen Augen lösen ein verbotenes Kribbeln in ihrem Bauch aus. Verboten, weil Leah einen Freund hat. Der Cellist John hat bisher nur für die Musik gelebt und sich zu verlieben gehörte nicht zu seinen Plänen. Als Leah jedoch zum ersten Mal zu seiner Musik tanzt, ist es um ihn geschehen. John weiß, dass er Leah seine Gefühle nicht gestehen darf, doch als ihr Herz in tausend Stücke bricht und das Schicksal sie auseinanderreißt, fasst er den Mut, um sie zu kämpfen.“ Meine Meinung: 9,5 von 10 Sternen Ich bin wie schon bei "Augenblicke für die Ewigkeit" super in die Geschichte reingekommen. Der Schreibstil ist einfach nur klasse! Leah und John waren mir schnell sympathisch und ich konnte mich sehr gut in ihre Gefühlswelt hineinversetzten. Meiner Meinung nach war das Knistern zwischen den beiden nach den ersten paar Seiten schon deutlich spürbar. Allerdings war für mich nicht jede ihrer Entscheidungen vollkommen nachvollziehbar. Der Einzige, welchen ich von Beginn an nicht wirklich leiden konnte, ist Adam. Diese Abneigung kann ich gar nicht richtig an einer Sache festmachen; sie war einfach von Beginn an da und hat sich im Laufe der Erzählung nur verstärkt. Die Geschichte hat wundervoll gezeigt, welche verschlungene Wege das Leben manchmal geht, bevor man sein Ziel oder Traum erreicht; wichtig ist nur, dass man nicht aufgeben und seine Träume nicht wegschmeißen darf. Auch wenn Leah und John öfters an sich selber, ihren Gefühlen und ihren Träumen gezweifelt haben, haben sie dennoch nie wirklich aufgegeben und nach einer kurzen Pause weitergekämpft bzw. ihrem Weg bestritten. Manche Wendungen in der Geschichte hatte ich schon vermutet, andere wiederum haben mich vollkommen überrascht. Meiner Meinung nach war es eine gute Mischung aus vorhersehbar und überraschend. Insgesamt ist die Geschichte sehr schön erzählt, manchmal schmerzhaft und wunderbar nah am Leben. Ich kann mir gut vorstellen, dass es zwei „echten“ Menschen schon einmal ganz ähnlich ergangen ist. Das Ende fand ich ein wenig zu viel des Guten. Ich weiß nicht, ob die große Frage von John notwendig gewesen ist. Für mich hätte das Ende auch super ohne funktioniert. Zudem hätte es mir besser gefallen, wenn es ein wenig ausführlicher erzählt worden wäre, damit es nicht ganz so hektisch am Ende ist. Ich beende die Geschichte von Leah und John nur schweren Herzens, da ich die beiden in mein Herz geschlossen habe und gerne mehr über ihr Leben lesen würde. Das Buch kann ich also, genau wie „Augenblicke für die Ewigkeit“, nur weiterempfehlen.
Klappentext: „Die Musik verbindet ihre Seelen Das Schicksal trennt ihre Herzen Die Balletttänzerin Leah hat das Gefühl, nirgendwo hineinzupassen. Bis sie den Cellisten John kennenlernt. John, der ihren Traum an der Juilliard zu studieren teilt. Doch nicht nur seine Musik lässt ihr Herz höherschlagen, sondern auch seine eisblauen Augen lösen ein verbotenes Kribbeln in ihrem Bauch aus. Verboten, weil Leah einen Freund hat. Der Cellist John hat bisher nur für die Musik gelebt und sich zu verlieben gehörte nicht zu seinen Plänen. Als Leah jedoch zum ersten Mal zu seiner Musik tanzt, ist es um ihn geschehen. John weiß, dass er Leah seine Gefühle nicht gestehen darf, doch als ihr Herz in tausend Stücke bricht und das Schicksal sie auseinanderreißt, fasst er den Mut, um sie zu kämpfen.“ Meine Meinung: 9,5 von 10 Sternen Ich bin wie schon bei "Augenblicke für die Ewigkeit" super in die Geschichte reingekommen. Der Schreibstil ist einfach nur klasse! Leah und John waren mir schnell sympathisch und ich konnte mich sehr gut in ihre Gefühlswelt hineinversetzten. Meiner Meinung nach war das Knistern zwischen den beiden nach den ersten paar Seiten schon deutlich spürbar. Allerdings war für mich nicht jede ihrer Entscheidungen vollkommen nachvollziehbar. Der Einzige, welchen ich von Beginn an nicht wirklich leiden konnte, ist Adam. Diese Abneigung kann ich gar nicht richtig an einer Sache festmachen; sie war einfach von Beginn an da und hat sich im Laufe der Erzählung nur verstärkt. Die Geschichte hat wundervoll gezeigt, welche verschlungene Wege das Leben manchmal geht, bevor man sein Ziel oder Traum erreicht; wichtig ist nur, dass man nicht aufgeben und seine Träume nicht wegschmeißen darf. Auch wenn Leah und John öfters an sich selber, ihren Gefühlen und ihren Träumen gezweifelt haben, haben sie dennoch nie wirklich aufgegeben und nach einer kurzen Pause weitergekämpft bzw. ihrem Weg bestritten. Manche Wendungen in der Geschichte hatte ich schon vermutet, andere wiederum haben mich vollkommen überrascht. Meiner Meinung nach war es eine gute Mischung aus vorhersehbar und überraschend. Insgesamt ist die Geschichte sehr schön erzählt, manchmal schmerzhaft und wunderbar nah am Leben. Ich kann mir gut vorstellen, dass es zwei „echten“ Menschen schon einmal ganz ähnlich ergangen ist. Das Ende fand ich ein wenig zu viel des Guten. Ich weiß nicht, ob die große Frage von John notwendig gewesen ist. Für mich hätte das Ende auch super ohne funktioniert. Zudem hätte es mir besser gefallen, wenn es ein wenig ausführlicher erzählt worden wäre, damit es nicht ganz so hektisch am Ende ist. Ich beende die Geschichte von Leah und John nur schweren Herzens, da ich die beiden in mein Herz geschlossen habe und gerne mehr über ihr Leben lesen würde. Das Buch kann ich also, genau wie „Augenblicke für die Ewigkeit“, nur weiterempfehlen.
Meine Meinung In „Wie der Klang deines Herzens (Arts and Love Reihe 1)“ geht es um Leah, die Balletttänzerin ist und das Gefühl hat nirgendwo dazuzugehören. Als sie John trifft, der als Cellist auch den Traum an der Julliard genommen zu werden teilt scheint auch seine Ausstrahlung sie anzuziehen. John hat bisher für die Musik alles gegeben und wollte Gefühle wie Liebe erst mal nicht an sich lassen. Doch, als das Schicksal beide auseinander reißt kommt alles anders .... Leah ist Balletttänzerin und fühlt sich, als ob sie nirgendwo dazu gehört. Sie hat ebenfalls den Traum an der Julliard studieren zu können. Sie ist eine authentische Protagonistin, die einen Traum hat und sie sich ihn erfüllen will. John ist Cellist und hat bisher nur für die Musik gelebt und nicht geplant sich jemals in jemanden zu verlieben. Doch, als er auf Leah trifft ändert sich alles. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird aus der Perspektive von Leah und John erzählt. Der Leser kann so, die Gedanken und Gefühle erfahren von beiden während der Handlung. Die Nebenfiguren aus dem Umfeld der beiden sind ebenso authentisch und gestalten, die Geschichte mit. Die Kulisse der Großstadt und vor allem, das Thema Musik ist immer wieder bewegend. Die Spannung und Handlung haben mich mit jeder Seite mehr in, die Geschichte von Leah und John gezogen. Beide haben den Traum auf, die Julliard zu kommen, Leah als Ballet Tänzerin ist und er als Cellist. Das beide sich näher kennen lernen und Freunde werden hätte er nicht gedacht. Doch, als er Gefühle für Leah entwickelt wird es schwierig, denn sie hat noch einen Freund. Als, aber das Schicksal beide auseinander reißt muss John etwas wagen. Wird es eine Chance für beide auf eine gemeinsame Zukunft geben? Die Kapitel sind für mich je tiefer ich im Buch war immer intensiver geworden und beide Protagonisten sind einfach toll ausgearbeitet. Man geht mit ihnen durch alle Höhen und Tiefen und erlebt wie sich ihre Liebesgeschichte entwickelt. Das ihre Gefühle am Anfang noch sehr zart sind und sich entwickeln müssen, stellt beide immer wieder vor neue Herausforderungen. Das Ende war mehr als nur aufregend und ich konnte mich kaum davon lösen. Ich bin gespannt, wie diese Reihe weitergehen wird. Das Cover sieht einfach toll aus mit diesen Blau und Lila Tönen und der Schriftzug setzt dem ganzen, den Rest auf. Fazit Wie der Klang deines Herzens (Arts and Love Reihe 1) ist eine besondere emotionale Liebesgeschichte, die mich bis zuletzt berührt hat.
Wie der Klang deines Herzens ist eine wunderschöne Liebesgeschichte, welche einem mit jedem Satz noch mehr fesselt und verzaubert. Bereits zu Beginn des Buches wurde ich in den Bann gezogen. Die Geschichte von Leah und John wird mit so viel Zuneigung und Details erzählt, dass die Gefühle direkt einem einnehmen. Das Einzige, was ich mir mehr hätte wünschen können, wäre, dass die Geschichte länger wäre. Die Leidenschaft von John und Leah ist wunderschön und man möchte sich gar nicht mehr davon trennen. Schmerz und Liebe, Trauer und Wut begleiten den Leser und die Protagonisten durch das Buch. Die Geschichte wird in der Perspektive von Leah und John abwechselnd erklärt, was einen guten Einblick auf das Innenleben der Personen gibt. Der Schreibstil ist sehr fliessend und macht einem Lust auf mehr. Ich bin wirklich froh, dass ich das Buch gelesen habe, denn ich habe es innerhalb eines Tages verschlungen und ich liebte jede einzelne Zeile davon! Ausser Adam, den wird man nie leiden können ;) Vielen Dank für diese wunderschöne Geschichte









