I was really excited to read book two. I love the characters and story, but sadly some moment felt a bit unnatural. Convo's to explain plot felt off I can't pinpoint why. I still liked it regardless. The first book will stay my favourite. Bonus points for the bird scene in the climax that was hilarious
Dramatisch, politisch und herzerweichend 🏳️🌈
Alles an diesem Buch hat mir gefallen: die Charaktere, die Handlung, der Schreibstile, das World building. Es hat mir sogar noch besser gefallen als der erste Band. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Jedem der gerne Fantasy mit einem Hauch Slowburn-Romance liest würde ich dieses Buch empfehlen
Am liebsten würde ich 10 Sterne geben! Ich habe viel zu lange gebraucht mir endlich diesen Band zu besorgen! Durch und durch spannend, die zwei Sichtweisen gut platziert, wodurch man als Leser immer einen Überblick hat. Und mein gott sind teo und aurelio süß😍 Diese Reihe ist definitiv eine neue Herzensreihe!
Ein gutes Ende für die Dilogie aber nicht so spannend wie Band 1. Es hat sich etwas gezogen und die Spannung kam nicht so gut rüber bei den kämpfen.
Tolles Ende der Dilogie. Die Charaktere sind noch besser dargestellt als im ersten Teil und das Ende ist sehr passend und zufriedenstellend. Auch die queeren Anteile passen wieder sehr gut ins Buch und machen es zu etwas Besonderem.
Vielleicht wäre es mit 3 Bänden besser gewesen.
Ich wollte diese Buchreihe wirklich, wirklich lieben. Leider hat es mich aber so sehr enttäuscht, dass ich auf das Hörbuch umsteigen musste, um es nicht abzubrechen... Leider lag im zweiten und letzten Band der SOL Reihe der Fokus für mich zu sehr auf der Diversität und Anerkennung dieser, als auf der Story an sich. So sehr ich mir auch eine Welt wünsche, in der schwule, lesbische, Bi-sexuelle, non-binäre oder Trans Menschen so anerkannt und akzeptiert werden wie in SOL, so hat eben diese bedingungslose Akzeptanz mir das Buch irgendwie madig gemacht. Kein einziger Charakter durfte nur ansatzweise Cis oder Straight sein und das Potenzial, welches die einzelnen Charaktere hatten wurde von ihrer Sexualität oder Geschlechtsidentität komplett überschattet. Nach Ende des ersten Bandes hatte ich mich auf Xio als Bösewicht regelrecht gefreut, doch schnell stellte sich dieser Charakter als eine sehr schlechte Anlehnung an Nico di Angelo dar ... Ich weiß! Er/Sier soll erst 13 Jahre alt sein, aber für einen missverstandenen Teenager, welcher eine Wut auf die anderen Gottheiten entwickelt hat für jenes, was mit dessen Volk passiert ist, hat er/Sier sich für mich viel zu... Unwirklich(?) verhalten. Auch der Übergang von der "Bösen" zur "Guten" Seite kam für mich so unverständlich und abprubt, dass es schon banal war.
Leider etwas schwächer, als der erste Band. Trotzdem gut, aber es hatte seine Längen und manche Charakterentwicklungen fand ich nicht ganz stimmig.
Langatmig und an vielen Stellen zu gewollt queer.
Mit „Sol – Die Rache der Obsidians“ präsentiert Aiden Thomas den zweiten und abschließenden Band seiner „Sol“-Dilogie. Das Buch knüpft nahtlos an den ersten Teil an und führt die Geschichte von Teo fort, der sich einer dunklen Bedrohung stellen muss, um die Welt von Reino del Sol zu retten. Doch trotz der spannenden Prämisse und der wichtigen gesellschaftlichen Themen, die das Buch anspricht, gibt es einige Punkte, die den Lesegenuss trüben. Die Reise von Teo und seinen Begleitern Aurelio und Niya ist voller Action, magischer Gefahren und emotionaler Konflikte. Das Buch versucht, Leser mit einer Mischung aus Abenteuer und tiefgründigen Themen wie Schuld, Verantwortung und Selbstfindung zu fesseln. Allerdings verliert die Handlung durch ihre Vorhersehbarkeit und zähe Passagen an Spannung. Viele Wendungen sind leicht zu erahnen, und die Konflikte lösen sich oft zu schnell und glatt auf. Die Dramatik leidet darunter, dass entscheidende Probleme fast zu einfach gelöst werden, was der Bedrohung durch die Obsidians einiges an Gewicht nimmt. Aiden Thomas entwirft in Reino del Sol eine faszinierende Welt voller Gottheiten, magischer Wesen und einer reichhaltigen Mythologie. Leider bleibt diese Weltgestaltung oft oberflächlich. Statt die einzigartige Kultur oder die Lebensweise der Bewohner zu erkunden, liegt der Fokus auf actionreichen Sequenzen. Dabei hätte eine tiefere Beschreibung der Geschichte und Mythologie von Reino del Sol der Handlung mehr Substanz verliehen. Die Welt fühlt sich wie eine interessante Bühne an, deren Details jedoch zu wenig erforscht werden, um sie lebendig wirken zu lassen. Die Hauptfiguren des Buches durchlaufen zwar eine klassische Heldenreise, doch ihre persönliche Entwicklung bleibt weit hinter den Erwartungen zurück. Statt eines tiefgehenden inneren Wandels erleben die Leser eher eine Reihe von oberflächlichen Veränderungen, die sich mehr aus der Handlung als aus glaubwürdigem Charakterwachstum ergeben. Teo, der zunächst mit starken Schuldgefühlen kämpft, weil er ungewollt die Dunkelheit entfesselt hat, bleibt über weite Strecken in diesem emotionalen Zustand gefangen. Zwar wird seine Schuld immer wieder thematisiert, doch die Art und Weise, wie er damit umgeht, bleibt an der Oberfläche. Es gibt kaum Momente der echten Reflexion oder tiefere Auseinandersetzungen mit seinen Fehlern. Statt eines allmählichen Reifeprozesses entwickelt er sich fast sprunghaft vom verunsicherten Semidios zum entschlossenen Helden, ohne dass dieser Wandel organisch oder nachvollziehbar wirkt. Seine Zweifel scheinen weniger überwunden als vielmehr beiseitegeschoben, was seine Reise weniger berührend und inspirierend macht, als sie sein könnte. Auch Niya, die als kluge und loyale Freundin eingeführt wird, bleibt in ihrer Rolle als unterstützende Begleiterin gefangen. Sie ist zwar stets an Teos Seite, doch sie erhält kaum Gelegenheit, sich als eigenständige Figur mit eigenen Zielen, Ängsten oder inneren Konflikten zu entfalten. Ihre Handlungen drehen sich fast ausschließlich darum, Teo oder Aurelio zu helfen, wodurch sie zu einer bloßen Erfüllungsgehilfin degradiert wird. Dies ist besonders schade, da sie als Charakter großes Potenzial hat – doch anstatt dieses auszuschöpfen, bleibt sie letztlich eine blasse Nebenfigur, deren persönliche Entwicklung kaum Gewicht bekommt. Am unglaubwürdigsten ist jedoch die Entwicklung von Xio, dessen Verrat nicht nur überraschend kommt, sondern in vielerlei Hinsicht keinen logischen oder emotional nachvollziehbaren Unterbau erhält. Während die Geschichte versucht, seine Entscheidung als kalkulierte Tat mit tiefgründigen Rachemotiven darzustellen, bleibt sie letztlich unbefriedigend und konstruiert. Zu Beginn erscheint Xio als eine Figur mit Potenzial – noch unsicher und mit einer undurchsichtigen Vergangenheit, die ihn interessant macht. Doch als sich sein Verrat offenbart, wirkt diese Wendung nicht wie das Ergebnis einer inneren Zerrissenheit oder einer langfristigen Entwicklung, sondern eher wie ein plötzlicher dramaturgischer Kniff, um künstlich Spannung zu erzeugen. Es gibt kaum subtile Hinweise oder innere Konflikte, die seine Entscheidung vorbereiten oder sie psychologisch fundiert erscheinen lassen. Zudem widerspricht sein Handeln in entscheidenden Momenten seinem vorherigen Charakterbild, sodass sein Verrat mehr wie eine willkürliche Wendung als eine organische Entwicklung erscheint. Was diesen Aspekt besonders enttäuschend macht, ist das verschenkte Potenzial: Hätte Xios Entscheidung sorgfältiger vorbereitet und emotional nuancierter dargestellt worden, hätte sie eine der tiefgreifendsten Konflikte der Geschichte bieten können. Doch da seine Motivation unklar bleibt und sein Verrat überstürzt wirkt, hinterlässt diese Wendung mehr Frustration als Faszination. Die queere Liebesgeschichte zwischen Teo und Aurelio nimmt eine zentrale Rolle in der Erzählung ein und setzt gerade für die jugendliche Zielgruppe ein wichtiges Zeichen für Diversität und Repräsentation. In einer literarischen Landschaft, die lange Zeit von heteronormativen Beziehungen dominiert wurde, ist es erfrischend, eine Fantasy-Geschichte zu erleben, in der queere Liebe nicht nur existiert, sondern auch selbstverständlich behandelt wird. Besonders bemerkenswert ist, dass ihre Beziehung nicht als außergewöhnlich oder problematisch dargestellt wird, sondern als natürlicher Teil der Handlung. Dies vermittelt jungen Lesern die Botschaft, dass Liebe in all ihren Formen wertvoll und bedeutsam ist. Indem das Buch queere Figuren in den Mittelpunkt einer epischen Heldenreise stellt, trägt es dazu bei, stereotype Rollenbilder aufzubrechen und queeren Jugendlichen Identifikationsmöglichkeiten zu bieten. Diese Repräsentation ist von großer Bedeutung, da sie nicht nur die Vielfalt innerhalb des Genres bereichert, sondern auch jungen Lesern – unabhängig von ihrer eigenen Identität – vermittelt, dass jede Form der Liebe ihre Daseinsberechtigung hat. Die Selbstverständlichkeit, mit der queere Charaktere in die Welt von Reino del Sol integriert werden, sendet ein starkes Signal: Liebe und Identität sind vielfältig, und diese Vielfalt verdient es, in Geschichten gefeiert zu werden. Dennoch wirkt die queere Repräsentation im Buch stellenweise etwas erzwungen, da nahezu jede Figur – ob Semidios oder Dios – Teil der LGBTQ+-Community zu sein scheint. Während es absolut begrüßenswert ist, dass queere Figuren in der Fantasy-Literatur zunehmend Raum erhalten, verliert diese Darstellung in Sol – Die Rache der Obsidians etwas an Natürlichkeit. In einer Welt, die sich durch göttliche Kräfte, Heldenreisen und epische Konflikte definiert, wäre es wünschenswert, wenn queere Identitäten genauso organisch in die Charaktere eingebettet würden wie ihre individuellen Stärken, Schwächen und Persönlichkeiten. Statt ein realistisches Abbild queerer Vielfalt zu schaffen, entsteht mitunter der Eindruck, als sei Diversität hier eher eine Checkliste als ein tief verwobenes Element der Erzählung. Dadurch verlieren einige Charaktere an Authentizität, da ihre Identität mehr wie eine bewusst getroffene Entscheidung des Autors wirkt als eine natürliche Facette ihrer Persönlichkeit. Es wäre wünschenswert gewesen, wenn die Vielfalt der Figuren nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ stärker ausgearbeitet worden wäre – mit mehr individuellen Konflikten, Entwicklungen und Perspektiven, die der Geschichte zusätzliche Tiefe verleihen. „Sol – Die Rache der Obsidians“ ist ein Buch, das sich an eine junge Zielgruppe richtet und wichtige Themen wie Diversität und Freundschaft in den Vordergrund stellt. Die Geschichte bietet spannende Abenteuer und interessante Ansätze, doch die unausgereifte Charakterentwicklung, die oberflächliche Weltgestaltung und die erzwungene Diversität mindern den Gesamteindruck. Aiden Thomas hat mit dieser Dilogie zweifellos einen positiven Beitrag zur jugendlichen Fantasyliteratur geleistet, doch das Potenzial, etwas wirklich Herausragendes zu schaffen, wurde nicht vollständig ausgeschöpft. Fans von Geschichten mit inklusivem Ansatz werden dennoch ihre Freude daran haben.

Eine wundervolle Jugendbuch-Dilogie
Hey ihr #lesemäuse 🐭📚❤️ Willkommen zu meiner ersten Rezension im neuen Jahr und es geht direkt mit einer Doppel-Rezi los 🥳 Band 1 der SOL-Dilogie von Aiden Thomas habe ich bereits im vergangenen Dezember beendet, doch ich wollte die Rezi erst schreiben, wenn ich auch Band 2 beendet habe und hier sind wir nun! 🅜🅔🅘🅝🅔 🅜🅔🅘🅝🅤🅝🅖 Also eins kann ich direkt sagen: Diese Bücher im Marketing als einen Mix von Percy Jackson und der Panem-Reihe zu beschreiben, unterschreibe ich voll! Oh mein Gott, wie sehr habe ich mich in den Schreibstil und vorallem in diese wundervollen Charaktere verliebt! Ich glaube, es gibt in dieser Dilogie kaum einen Charakter, den man wirklich hassen kann, zumindest von den Hauptcharakteren nicht (Niya best girl! 🥹💕✨️). Jeder der Charakter hat seine eigene Persönlichkeit, mit Ecken und Kanten. Darum sollte man nie vorschnell urteilen! Wir bekommen sogar eine niedliche Slow Burn Romance geboten, die mir persönlich definitiv mehr als nur einen Zuckerschock verpasst hat! Aiden Thomas wirft uns in eine wundervolle, bunte und queernormative Welt, in der ich am liebsten geblieben wäre. Der Einfluss der lateinamerikanischen Kultur ist spürbar und einfach mal was anderes, anstatt das tausendste Buch, das sich mit griechischer Mythologie befasst. Davon abgesehen, kreiiert der Autor aber auch wirklich fantastische Charaktermomente und ihr wisst, wie sehr ich das liebe 🥹❤️ Ich empfehle euch, die Bücher unbedingt direkt nacheinander zu lesen, denn der Cliffhanger nach Band 1? Holy shit, ich war hooked! Band 2 wird dann sogar aus zwei POVs geschrieben. Warum? Werdet ihr merken 🤭 Ich jedenfalls hatte riesigen Spaß mit der Reihe und freue mich darauf, die weiteren Bücher von ihm zu lesen. Cemetery Boys steht ja bereits im Regal, doch das will ich dann zur passenden Jahreszeit lesen, wenn der Dia de los muertos vor der Tür steht 🥰 Diese Reihe war definitiv ein toller Start ins neue Jahr 🌈💕 #thesunbearertrials #celestialmonsters #aidenthomas #sol #mexicanmythology #queerbooks #bookstagram #bookstagramgermany #bookgirl #booklover #loriisrezis
Tolles Finale dieser rasanten Jugendfantasy! Besonders die Charakterentwicklungen haben mir gefallen. Zwischendurch hatte ich kurz das Gefühl, wir verlieren den roten Faden, aber am Ende hat alles Sinn gemacht und das Ende war eine emotionale Achterbahnfahrt mit reichlich Augenpipi. 🥹🥲
Tolles, queeres YA Buch
Ich hab das Buch total gemocht! Aud der 2. Band gibt total Hunger Games/Maze Runner vibes. Lieb's! In dem Band geht's darum, wie Theo und seine Freunde den Weltuntergang durch die Obsidians verhindern. Dabei kommen die unterschiedlichsten Themen auf wie: Freundschaft, Verrat, Liebe, Umwelt, Tierschutz (im übertragenen Sinne) und Selbstfindung. Die Story war fast paced und somit angenehm schnell zu lesen. Der schreibstil ist auch super, vor allem für jüngere Jugendliche. Die Geschichte ist an keiner Stelle zu langatmig, oder langweilig, sondern durch und durch spannend und cozy. Die Charaktere sind mir alle ans Herz gewachsen und auch Xio erlebt eine wahnsinnige Charakterentwicklung. Der zweite Band hat einen meiner Meinung nach sehr gelungenen Abschluss der Sol-Dilogie gebildet. Ich würde das Buch vor allem jüngeren Lesern (ca. 10-13 j.) empfehlen, die Hungergames, Percy Jackson o. Maze Runner mögen. Mir hat es sehr gefallen, klare Empfehlung!
Ein fantastischer Abschlussband der ,,Sol“ Dilogie. Besonders, da dieser diesmal nicht nur aus Teos, sondern auch Xios Perspektive erzählt wurde. Und das war, gerade nach dem Ende des ersten Bandes, unfassbar spannend. Man bekam dadurch einen Einblick in Xios Geschichte, die Vergangenheit als Ausreißer und Außenseiter, auf der Suche nach Anerkennung und Zugehörigkeit. Man erfuhr über die Wahrheit der Herkunft , über Blut und Vaterschaft, einen Sinn und Zugehörigkeit. Es ging um die Ausbildung der Kräfte, um Rache und Wut, um Sternenglanz und die Obsidians. Das Setting Los Restos mit dem Tempel im Dschungel, den Monstern darin, den Celestials und den Zellen für die Gefangenen war düster aber auch passend. Passend zu der weiteren Atmosphäre im Buch, der Dunkelheit, der verschwundenen Sonne, der Angst und dem Chaos. Es war die Apokalypse und es galt die Welt zu retten. Dieser Aufgabe nahm sich Teo an, er wurde der Anführer der Mission, begleitet von Aurelio und Niya. Drei tolle Charaktere, die ich schon im ersten Band ins Herz geschlossen habe. Da waren Niyas Stärke, Aurelios Fähigkeit und Teos Verstand, aber auch fehlendes Selbstvertrauen und Angst, innere Mauern und Schwäche, Schuldgefühle und der Schmerz von Verrat. Viele Probleme für Teo zu lösen, hinzu kamen dann noch die Auswirkungen der Apokalypse in den Städten, bei Treffen auf Heldenhafte und Menschen, deren Hass und Verzweiflung. Doch da waren auch viele schöne Momente, lustige und wichtige Gespräche und der spürbare Zusammenhalt zwischen den Dreien. Ganz besonders berührt und glücklich gemacht haben mich die Annäherungen zwischen ihm und Aurelio. Das sich gegenseitig öffnen, beschützen und retten, das Teilen von Geschichten, Träumen und Berührungen. Besonders spannend waren auch die verschiedenen Monster und die Kämpfe, die Geschenke der Götter und ihr Einsatz und das Treffen auf Yucca und Paz, ihr Leben ohne Götter, dafür mit Achtung für die Natur und die Lebewesen, mit Wasserkraft und Solarenergie. Eine tolle Thematik, genauso wie die Queerness in dem Buch, die erneute Verwendung der Neopronomen und die Selbstverständlichkeit von beidem, von Akzeptanz und Liebe. Am Ende ging es genau darum, um Familie und Freunde, um Opfer und Verantwortung und darum wie man andere behandelte. Denn wie Teos Mutter sagte: ,,Wenn man lange genug behandelt wird, als sei man schlecht, fängt man an, es selbst zu glauben.“
Nicht ganz so spannend und rasant wie der erste Teil, aber er hat die Charaktere vor ganz neue Herausforderungen gestellt, die es zu lösen galt! Hatte zwischendrin ein paar Längen, aber hat die Dilogie zu einem tollen Abschluss gebracht!
Kommt leider nicht an Band 1 ran
Bei dem Cover bin ich tatsächlich unentschlossen wie gut ich es finde 😅. Es passt zur Geschichte und das ist ja eigentlich das wichtigste, mein liebstes Cover wird es jedoch auf keinen Fall werden. Den Schreibstil fand ich ganz angenehm, ich brauchte aber auch erstmal ein paar Seiten, bis ich richtig drin war. Dazu merkt man, dass das Buch sich eher an Jugendliche richtet, was man teilweise auch an der Art des Schreibstiles gemerkt hat (wenn Charaktere gebrüllt/geschrien haben, wsren alle Buchstaben groß). Das wusste ich aber auch schon bei Band 1. Zusätzlich gibt es in dem Buch queere Charaktere, was ich immer positiv finde. Das Buch setzt auch da an, wo Band 1 aufhört und man bekommt sogar einen kleinen Rückblick (lieben wir!). Doch thematisch ist es ganz anders, was zu erwarten war, mich jedoch nicht ganz so überzeugen konnte wie das Thema und das gabze Setting in Band 1. Dadurch zog sich die Geschichte an manchen Stellen für mich etwas. Teo mochte ich dafür als Protagonist in diesem Buch auch wieder sehr. Mit Xio wurde ich nicht so warm. Viele der Charaktere bleiben aber in meinen Augen leider etwas flach. Insgesamt ist das Buch nicht schlecht, aber richtig überzeugen konnte es mich auch nicht.
Bewertung Insgesamt:⭐️⭐️⭐️⭐️,5 Inhalt ( Storyline & Charaktere) ⭐️⭐️⭐️⭐️,5 Schreibstil:⭐️⭐️⭐️⭐️,25 — — — Was ich besonders mag: 🟢es ist spannend -> fesselt mich zumindest teilweise 🟢die Welt und das Setting -> Reise mit vielen verschiedenen Schauplätzen 🟢die Figuren -> sie wind einzigartig und verschieden -> haben ihre persönlichen Struggle (auch als Folge von Band 1) -> ich fühle mit ihnen mit und schließe sie ins Herz -> die alle beweisen Größe -> sie reflektieren, nehmen andere Perspektive ein und entwickeln sich weiter -> sie können verzeihen -> sie stehen für sich und ihre Werte ein 🟢verschiedene Perspektiven -> ich kann beide Standpunkte nachvollziehen 🟢das Team: -> die Art, wie sie miteinander umgehen (z.B . mit Humor) ->sie halten zusammen -> es gibt schöne, leichte Momente -> sie helfen sich durch schwierig Momente und bauen sich auf -> es ist lebhaft -> ich fühle mich wohl 🟢Freundschaft und Liebesbeziehungen -> beide sind greifbar -> beides bekommt Raum 🟢die Welt wird hinterfragt -> es gibt Learnings -> gewisse Werte werden vermittelt 🟢das Ende ist sehr schön -> berührt mich 🟢der Schreibstil ist irgendwie besonders -> Jugendsprache etc. Was ich nicht so mag: 🔴der Einstieg fällt mir nicht ganz leicht 🔴teilweise drifte ich ab und kann mich schlecht konzentrieren -> nicht immer kann es mich erreichen 🔴ich weiß nicht, wie ich die Ausdrucksweise finde














