
Zoe und Noah - Friends to lovers/ Forbidden Love
Das ist mein erstes Buch der Autorin, Der Klappentext hat mich von Anfang an überzeugt, daher war ich umso neugieriger, wie mir das Buch gefallen würde. Meine eigene Zusammenfassung: Zoe lebt mit ihrer besten Freundin Kate zusammen. Eigentlich könnte alles perfekt sein, doch sie hat sich von ihrem Ex-Freund getrennt und der Druck ihrer Eltern verfolgt sie täglich. Dann zieht vorübergehend Noah, Kates Freund, bei ihnen ein. Anfangs herrscht Chaos, denn ihr erstes Treffen verläuft alles andere als ideal. Doch mit der Zeit merkt Zoe, dass Noah ihr mehr hilft, als sie sich jemals hätte vorstellen können. Gefühle kommen ins Spiel und Zoe ist hin- und hergerissen. Ich mochte das Buch sehr gerne. Schon am Anfang habe ich gemerkt, dass es mir gefallen wird, weil ich direkt im Lesefluss war. Es ließ sich einfach und schnell lesen und die Kapitel hatten genau die richtige Länge. Zoe und Noah sind wirklich sehr süß. Zoe tat mir manchmal echt leid, da sie kein gutes Verhältnis zu ihren Eltern hatte. So etwas ist nicht leicht. Dafür habe ich ihren Großvater umso mehr geliebt. Er ist einfach so ein Süßer – zum Knuddeln! Noahs Charakter mochte ich bereits von Anfang an. Er ist ein so liebevoller und lustiger Typ – ein wirklich toller Book Boyfriend. Aber auch er hatte es in seiner Kindheit und Jugend nicht leicht. Wie er seine Eltern verloren hat, möchte ich mir gar nicht erst vorstellen. Da hatte ich schon Pipi in den Augen. Ich glaube, das Buch hat mich auch deshalb so gefesselt, weil es schwere Themen behandelt, diese aber auf eine verständliche und nicht erdrückende Weise darstellt. Für mich geht es nicht nur um zwei Menschen, die sich verlieben, sondern auch um die Angst zu lieben, den Mut, Risiken einzugehen, und um alte Wunden, die langsam heilen. Im Leben läuft nicht immer alles so, wie man es sich vorstellt. Manchmal denkt man, etwas könne nicht richtig sein. Aber oft ist das erste Gefühl das richtige. Ich gebe dem Buch 4,5 von 5 ⭐️. Ich habe es wirklich sehr gerne gelesen. Einen halben Punkt ziehe ich allerdings ab, weil mich das Ende ein kleines bisschen enttäuscht hat. Allerdings nur deshalb, weil am Schluss alles sehr schnell hintereinander passiert ist. Ich hätte mir gewünscht, dass manchen Entwicklungen etwas mehr Raum gegeben worden wäre. Trotzdem kann ich das Buch definitiv empfehlen.































































