Tolle Geschichte! Eine Geschichte sehr nah an der Realität. Ich habe am Ende fast mit den Tränen gekämpft. Ich habe mit der Protagonistin Johanna mitgefühlt. Diese Geschichte hat mich gefesselt.
Einfach wow!
Ich bin regelrecht durch das Buch geflogen und habe jede Seite geliebt!😍
Berührend, ehrlich und unglaublich stärkend ⭐⭐⭐⭐⭐ „Wenn ich nicht genug bin“ ist ein Buch, das tief unter die Haut geht. Es erzählt auf authentische und einfühlsame Weise von Selbstzweifeln, innerem Druck und dem Weg zu mehr Selbstakzeptanz. Die Autorin schafft es, Gefühle und Gedanken, die viele von uns nur schwer in Worte fassen können, so treffend zu beschreiben, dass man sich in fast jedem Kapitel wiederfindet. Besonders beeindruckend ist die Ehrlichkeit, mit der sie ihre Erfahrungen teilt – ohne Schönrederei, aber mit ganz viel Hoffnung. Das Buch ist nicht nur eine Geschichte über Schmerz und Unsicherheit, sondern vor allem über Heilung, Stärke und Selbstliebe. Am Ende bleibt ein Gefühl von Trost und Mut – und die Erkenntnis, dass man nie „nicht genug“ ist. Ein Buch, das lange nachhallt und unbedingt gelesen werden sollte.
Eher für Teenager
An sich ist das Buch gut geschrieben, da man sich gut in die Situationen hineinversetzen kann und auch einen Einblick in die Gefühle des Hauptcharakters erhält. Man liest das Buch sehr flüssig. Allerdings war für mich das Ende eher naja und mich konnte einfach der Hauptcharakter nicht überzeugen, da ich vielleicht auch einfach zu alt für das Buch bin, um alles nachzuvollziehen. Würde deswegen das Buch eher Teenagern empfehlen.
Wow. Habe das Buch an einem Tag beendet, da ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Mir ging die Geschichte echt nah und es ist unglaublich traurig was Armut alles auslösen kann. Ich wünsche jedem in so einer Situation jemanden wie Nick ☀️
Johannas Familie hat es nicht einfach. Alles dreht sich immer um Geld, doch genau das hat ihre Familie nicht. Sie versuchen jeden einzelnen Cent mehrfach umzudrehen und trotz allem reicht es hinten und vorne nicht. Damit sie ihre Fassade aufrecht halten kann, fängt sie irgendwann an, Menschen das Geld zu klauen. Johanna gerät schnell in einen Teufelskreis, doch aufhören ist gar nicht so einfach… Ich habe dieses Buch auf meiner Amazon Startseite gesehen und das Buch hat mich sofort angesprochen. Erst einmal hat mich der Titel schon sehr neugierig gemacht und der Klappentext dazu hat ebenfalls dafür gesorgt, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte und das habe ich dann auch. Und bevor ich gleich loslege, möchte ich kurz anmerken, wie wunderschön ich das Cover finde. Es ist zwar recht schlich gehalten, aber dennoch ist es unglaublich schön und perfekt auf seine Art. Johanna ist ein unglaublich starkes Mädchen, das ich sofort ins Herz geschlossen habe. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie grausam all das für Johanna und ihre Familie gewesen sein muss. Johannas Gefühle wurden sehr authentisch und realistisch dargestellt, weshalb man mit ihr geweint, gelacht und gelitten hat. Jede einzelne Emotion die sie gespürt hat, spürt man irgendwann bei sich selber. Auch wenn Johanna erst einmal den Abgrund kennenlernen muss, findet sie dennoch einen Ausweg und es war so schön mit anzusehen, wie sie wieder zu sich selber findet und sich entwickelt. Auch die Nebencharaktere haben mir gut gefallen. Sie wurden alle toll ausgearbeitet und jeder hat seine Rolle in der Geschichte. Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mich dieses Buch beeindruckt hat und wie fasziniert ich von dieser Geschichte bin. A. L. Kahnau hat hier eine tolle Geschichte geschrieben, die ich zuvor noch nie gelesen habe. Ich kenne kaum ein Buch, dass so ein Thema beinhält und genau deshalb ist dieses Buch so wichtig. Außerdem merkt man nicht nur das Johanna einige Probleme bekommt durch die Armut, sondern man merkt auch sehr deutlich, dass die Eltern Schwierigkeiten haben und das all das gar nicht so leicht ist, wie die meisten Menschen einem immer vorhalten. Dieses Buch ist keine typische Jugendgeschichte, denn diese hat Tiefgang und sollte unbedingt gelesen werden. Ich kann es jedem nur ans Herz legen, denn es lohnt sich. Der Schreibstil von A. L. Kahnau war für mich neu, aber dennoch hat sie mich positiv mit ihrem Schreibstil überraschen können. Ich finde sie hat so einen lockeren, leichten und flüssigen Schreibstil, der einem das Lesen der Geschichte erleichtert. Durch den tollen Schreibstil, ist man total in der Geschichte gefangen und mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, denn man MUSS weiter lesen. ,,Wenn ich nicht genug bin‘‘ ist eine wunderschöne und wichtige Geschichte, die auf unserer Buchwelt gefehlt hat. A. L. Kahnau spricht ein Thema an, über das viele nicht sprechen und daher finde ich es umso besser, dass sie es tut und Betroffenen somit eine Stimme gibt. Ich kann euch die Geschichte nur ans Herz legen, denn mich konnte sie von vorne bis hinten überzeugen und ich wollte gar nicht, dass sie endet. Ich kann euch nur raten dieses Buch einmal zu lesen und euch eine eigene Meinung dazu zu bilden, denn es ist so wichtig über dieses Thema zu sprechen!
Tolles Buch
Das Buch ist toll die Themen sind sehr interessant .. nur leider glaube ich , es war nichts mehr für mich ich glaube mit 15 hätte ich es geliebt.
10 Sterne und mehr
Mich hat dieses Buch sehr mitgenommen. Sowohl die Armut von Johannas Familie, als auch ihre Abwärtsspirale. Ihre Gedanken, Gefühle und ihr Handeln haben mich stellenweise traurig gemacht. Ich hab immer auf den Supergau gewartet und musste auch mehrfach Pausen machen. Ich bin absolut mit Jo und ihren Gefühlen mitgegangen. Jede Fehlentscheidung, jeder Ausraster und jeder Konflikt. Man leidet mit Jo. Ich liebe die Autorin dafür, dass sie den Fokus auf solch Themen legt. Auch mit diesem Buch trifft sie wieder einen Nerv. Egal ob Print oder Hörbuch. Greift zu nehmen den Inhalt auf. Es lohnt sich
Ich habe mit der Protagonistin mitgelitten und immer wieder überlegt, wie weit sie gehen wird. Liest sich schnell und einfach.
Eigentlich sagt man immer: "Über Geld spricht man nicht." In diesem Buch schon.
"Wenn ich nicht genug bin" von A. L. Kahnau ist ein Jugendbuch, welches Themen anspricht, die normalerweise tabuisiert werden. Inhalt: Die Leute sagen, wir sind eine Familie voller Versager. Ein Vater, der trotz Arbeit seine Familie nicht ernähren kann. Eine Mutter, die bereits in ihrer Jugend ihr erstes Kind bekam und nun mit bald vier Kindern und Haushalt überfordert ist. Eine kleine Schwester, die in der vierten Klasse noch am Daumen lutscht. Ein großer Bruder, der sein Leben nicht auf die Reihe bekommt und nachts sturzbesoffen in sein Bett kotzt. Und dann bin da noch ich. Ich bin die Schlimmste von allen. Denn ich betrüge jeden Einzelnen von ihnen. Jeden Tag aufs Neue. (Klappentext) Die Charaktere: In dem Buch geht es um Johanna, die 15 Jahre alt ist und die in einer Familie lebt, in der Geld das Hauptthema ist. Man merkt, dass sie unter der Geldknappheit sehr leidet. Sie will mit ihren Freundinnen mithalten, die sich um Geld nie Gedanken machen müssen. Dabei rutscht sie von einem Problem zum nächsten und verstrickt sich dabei in ein Netz aus Lügen. Ich muss ehrlich sagen, dass mir persönlich Johanna als Protagonistin ein wenig auf die Nerven gegangen ist. Sie hat teilweise sehr naiv und unüberlegt gehandelt, was ich teilweise verstehen kann, andererseits war ich davon auch ein wenig genervt. Die anderen Figuren waren auch keine Sympathiekanonen. Besonders Johannas Freundinnen Nina und Jeanette haben mich teilweise echt wütend gemacht. Außer Nick, den ich wirklich in mein Herz geschlossen habe, weil er einfach so gut mit Johanna und ihren Problemen umgeht und versucht zu helfen, wo er nur kann. Auch Johannas großer Bruder Tommo war mir sympathisch, auch wenn er viele Fehler gemacht hat. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive von Johanna. Die Sprache: Was mich wirklich begeistert hat war der Schreibstil. Ich bin so schnell durch das Buch geflogen. Was bei mir auch nicht oft vorkommt. Es haben sich allerdings ein paar Fehler in der Grammatik eingeschlichen, was mich aber beim Lesen nicht gestört hat. Themen (könnte Spoilern): Das Hauptthema ist natürlich die Armut in der Johannas Familie lebt. Damit verbunden auch die Scharm und die Angst sich vor anderen zu outen, dass man nicht so viel Geld hat, wie andere. Auch Themen, wie Gruppenzwang spielen hierbei eine große Rolle. Und der Wunsch einfach dazugehören. Außerdem wird hier thematisiert, was falscher Umgang mit einem machen kann. Es ist auch eine kleine Liebesgeschichte enthalten, die aber nicht unbedingt im Fokus steht. Fazit: "Wenn ich nicht genug bin" ist ein wichtiges Jugendbuch, welches viel bekannter werden sollte, da es mit Tabus aufräumt. Ich hatte überhaupt keine Erwartungen an das Buch, da der Klapptentext, meiner Meinung nach, auch nicht viel hergibt. Deswegen bin ich auch völlig uneingenommen an die Geschichte rangegangen. Gestört haben mich allerdings die, teilweise unüberlegten Handlungen, von Johanna und die Tatsache, dass die ganze Geschichte eigentlich nur auf Lügen basiert, was leider nicht mein Fall war. Dennoch würde ich das Buch weiterempfehlen und ich werde definitiv noch weitere Bücher der Autorin lesen.
Klare Lesemempfehlung!
Das Buch handelt von Johanna, die mit ihrer Familie im Brennpunkt einer Großstadt lebt. Das Buch thematisiert das Leben in einer Großfamilie, Scham gegenüber seiner Mitmenschen weil man nicht genügend Geld zur Verfügung hat, und das man sich selbst opfern würde, damit die Familie in Sicherheit ist bzw. um Familienmitglieder zu schützen. Das Autorin hat einen guten Schreibstil, sodass sich der Text flüssig lesen lässt. Ebenfalls kann man sich sehr gut in die verschiedenen Charaktere hineinversetzen. Das Buch ist von Anfang bis Ende spannend. Ich kann es bedenkenlos weiterempfehlen!
Eine wahrnsinnig spannende Geschichte
Toll geschrieben.
Ein gut geschriebenes Buch, das (jugendliche) Unsicherheiten, Armut und sozialen Druck thematisiert. Man taucht direkt in das Geschehen ein und es fiel mir schwer, das Buch auf die Seite zu legen. Ich konnte mir auch schnell eine Vorstellung aller Personen schaffen und fühlte mich so, als wäre ich ein Teil der Geschichte. An vielen Stellen würde man am liebsten ins Geschehen eingreifen und die Protagonistin von so einigen Taten abhalten ... Man fühlt auf jeden Fall mit. Einen halben Stern Abzug gibt es, weil wieder einmal einige Rechtschreib- und Grammatikfehler zu finden sind, die mich persönlich einfach stören. Ein bis zwei Fehler können mal passieren bzw. übersehen werden, aber bevor ich ein Buch in den Druck gebe, würde ich ganz oft kontrollieren, ob etwas falsch geschrieben wurde. Vor allem, weil hier teilweise schon gröbere Fehler passiert sind. Dennoch natürlich eine klare Leseempfehlung!
Eine bewegende Geschichte.
Immer ein emotionaler Garant
Sind die Bücher von A. L. Kahnau. Dieses Buch ist ein Reread für unseren Buchclub. Ich habe es gestern in einem Rutsch durch gelesen und war emotional mitten in der Geschichte gefangen, schon wieder. Ich wollte Joe so oft schütteln und sagen: mach den Mund auf, sei ehrlich, steh zu dir. Aber Joe ist ein Teenager von 15 Jahren und das hat die Autorin sehr realistisch eingefangen, Scham, nicht genug sein, das alles hat sie glaubwürdig in diese Geschichte eingebracht. Man ist sofort mittendrin und erlebt die Geschichte mit

#Familie #Geldprobleme #Nervenkitzel #Verzweiflung
Dies ist mein erstes Buch der Autorin gewesen. Erstmal hat mich das Cover von den Farben her angesprochen,aber noch mehr der Titel:Wenn ich nicht genug bin. Der Titel hat mich deshalb so angesprochen, weil ich dieses Gefühl nicht genug zu sein auch sehr oft kenne. In dem Buch geht es um Johanna ,deren Familie arm ist. Um dazu zugehören ,und sie nicht genug Geld hat ,fängt sie mit dem klauen an. Die Situation wird immer schlimmer. Zwischendurch dachte ich mir nur,oh nein bitte nicht schon wieder. Ich habe richtig mitgefiebert. Sie hat aus Verzweiflung gehandelt,hat kein Ausweg mehr gesehen. Ich finde aber auch das Nina die beste Freundin anders hätte handeln können. Hingegen Nick hat wie ich finde sich super verhalten. Es hätte vieles vermieden werden können,hätte man eher darüber gesprochen,aber ich finde das hat es gerade so spannend gemacht. Das Buch bekommt 4 von 5 ⭐

















