Zum Buch: Im Nachbarhaus der Löckerlings ziehen neue Nachbarn ein. Die Löckerling-Kinder Luis und Jonna werden immer neugieriger, denn die Nachbarn sind seltsam. Haben sie doch ein Schlammloch in dem sie baden und auch spät in der Nacht brennt immer Licht. Dann ist da noch das neue Baby in der Familie Löckerling, das u gewöhnlich schnell wächst und auch sonst ist alles sehr sonderbar... Meine Meinung: Das Cover ist schon so schön bunt und macht neugierig. Die Geschichte beginnt mit dem Einzug der neuen Nachbarn und mit der Geburt des neues Babys. Ein sehr gut zu lesender Schreibstil, viele Illustrationen, teilweise sogar ganzseitig, die das Gelesene noch zusätzlich unterstützen. Die Kapitel sind nicht zu lang, so kann man noch schnell ein Kapitel lesen. Die Geschichte ist spannend, abenteuerlich und auch humorvoll. Die Kinder halten zusammen und wollen ihre kleine Schwester beschützen. Mit dem Ende habe ich nicht gerechnet, es hat mich total überrascht. Eine Geschichte zum Selberlesen und zum Vorlesen geeignet, sehr unterhaltsam und sehr empfehlenswert.
"Eine monstermäßig süße Familie" klang nach einer sehr witzigen und unterhaltsamen Geschichte und ich habe sie sehr gespannt begonnen. Das Buch ist auch sehr unterhaltsam und hat einen leichten gruseligen Touch. So richtig begeistern konnte mich das Buch aber leider nicht. Ich kann gar nicht genau sagen was mich gestört hat, aber ich bin insgesamt einfach nicht so warm geblieben. Die Kinder sind mir auch irgendwie fremd geblieben und ich habe bei der Geschichte nicht so ganz mitgefiebert wie gedacht. Mir hat es auch ein wenig zu lange gedauert was hinter der merkwürdigen Nachbarsfamilie steckt und auch die Enthüllung war nicht so ganz mein Fall. Ich denke dennoch, dass es für Kinder ein unterhaltsame Geschichte ist und diese sich davon vermutlich ein wenig besser unterhalten fühlen werden als ich. Der Schreibstil ist altersgerecht und die Illustrationen haben mir gefallen.

