Paul Flemming wird zu Rate gezogen, nachdem ein erfahrener Kletterer in der Teufelshöhle in Pottenstein tödlich verunglückt ist. Er zweifelt an einem Unfall, hat aber nur ein Gefühl, keine Beweise. Als er sich selbst ein Bild vom Unglücksort machen will, bricht sich Paul ein Bein und ist erstmal an den Rollstuhl gefesselt. Er gibt aber nicht auf, und auch Jasmin von der Polizei und seine Stieftochter Hannah machen sich auf die Suche nach Hinweisen. Plötzlich steht auch ein weiterer Kletterunfall von vor 20 Jahren im Raum. Wieder ein spannender und kurzweiliger Nürnberg-Krimi. Ich mag die Reihe einfach sehr.
Das Fenster zur Burgby Jan Beinßenars vivendi

