Das Buch riecht auf jeder Seite, und die Bilder, die sich in meinem Kopf bildeten, waren dank der Sprache des Autors wahnsinnig schön.
Wirklich schön
Diese Geschichte ist ganz besonders. Romantisch, tragisch und etwas magisch. Wirklich toll!
Schön und bildhaft geschrieben, die Handlung nicht ganz mein Geschmack.
Die Düfte und damit verbundenen Assoziationen werden wirklich schön beschriebt, der Autor malt mit Worten. Allgemein fand ich die Geschichte spannend und angenehm zu lesen, aber teilweise haben mich diese übernatürlichen Dufterlebnisse von August richtig rausgerissen. Mir persönlich hätte es besser gefallen, wenn es in diesem Aspekt etwas realistischer geblieben wären, aber das ist einfach Geschmackssache.
hmmm
hatte das Buch letztes Jahr geschenkt bekommen und nun hab ich es doch als Hörbuch gehört, damit es mal von meiner Liste runterkommt und ehmm.. ich weiss nicht so recht was ich sagen soll. Ich mag wie das Buch geschrieben ist aber ixh versteh das Buch einfach nicht.. aber manche Bücher sind nunmal nichts für einen.
Eine wunderschöne Pralinenschachtel in Form eines Buches
Das Buch „Der Duft von Schokolade“ ist das erste Buch, welches ich von Ewald Arenz lesen durfte und ich kann nur sagen, das wird der Beginn einer wunderbaren Freundschaft werden. Die nächsten Bücher von ihm sind schon bestellt. Zu Beginn habe ich mich etwas schwer getan in den Schreibstil hineinzufinden und das Lesen gestaltete sich etwas holprig. Als ich dann hineinfand, war es ein unglaubliches Vergnügen und ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Es ist so faszinierend, mitfühlend, wach rüttelnd, nachdenklich, vielseitig, facettenreich, humorvoll geschrieben. Es hat mich auf jeden Fall in vielerlei Hinsicht berührt. Über den Inhalt reicht es für den Moment aus, nur den Klappentext zu lesen und sich auf die Reise selbst zu begeben. Es war mir ein großes Vergnügen.
Ein buch....
Das sich gut lesen lässt spannend is aber auch eine "schöne" liebes Geschichte
Das habe ich nicht erwartet
Ewald Arenz schafft es immer wieder aufs Neue, malerische Geschichten rund um sehr gewitzte, sympathischen Charaktere zu schreiben und uns damit zu verführen - diesmal hat er mich mit allen Sinnen in den Bann dieser unvergleichen Geschichte gezogen, deren Entwicklung ich nicht hätte ahnen können. Danke, Ewald!
Bin leider nicht richtig in die Story reingekommen. Durch seine anderen Bücher hatte ich vielleicht eine zu hohe Erwartung. Dennoch eine solide Story.

Wolldeckenliebesbuch mit Wiener-Duft und Schokolade

Ein Duft, der betört und eine Figur, die provoziert Über Sinnlichkeit, Sehnsucht und eine Protagonistin, die mich herausforderte.
Wien im Jahr 1881 hat mich überrascht. Das historische Setting ist lebendig und atmosphärisch dicht, besonders die Einbindung des Ringtheaterbrands hat mich berührt und mir neue Einblicke gegeben. Der Roman schafft es, Geschichte fühlbar zu machen. August ist für mich das Herz der Geschichte. Seine Sehnsucht nach Liebe und Ankommen ist ehrlich und zutiefst menschlich. Er liebt bedingungslos und macht sich damit verletzlich. Mit Elena hingegen bin ich nicht warm geworden. Ihre schwierige Kindheit erklärt ihre Angst vor Nähe, doch ihre Kälte und ihr Umgang mit August haben es mir schwer gemacht, Mitgefühl zu entwickeln. In vielen Momenten wirkte sie auf mich emotional kaum erreichbar, narzisstische und soziopathische Züge sind eindeutig erkennbar. Louise bringt dagegen Wärme und Ausgleich in die Geschichte und wertet den Roman für mich deutlich auf. Leider taucht sie doch erst spät im Buch auf. Fazit: Ein nettes Buch mit starkem Setting und spürbarer Atmosphäre. Sprache und Stil sind nicht immer leicht zugänglich, und Elena macht es einem wirklich schwer. Dennoch bleibt eine Geschichte, die nachhallt und zum Nachdenken anregt.
Und am Ende doch noch schön... 😊
Schokoladenträumchen
So schön... Bin noch ganz hin und weg und in der bezaubernden Atmosphäre des Buches gefangen. Unglaublich sinnlich und poetisch zaubert Arenz Bilder und Emotionen, baut gekonnt Spannung auf und unvorhersehbare Wendungen ein. Es geht um Liebe und Selbstfindung, Schokolade und Düfte in Wien des 19. Jahrhunderts. Ich suchte nach einem Buch, welches mich auf meiner Reise nach Wien begleitet und habe diesen wunderbaren Schatz gefunden. Es war ein phantastisches (Lese)Erlebnis!
Eine ganz besondere Geschichte
Ich kann das Buch sehr weiter empfehlen. Es ist etwas für die, die genießen und schöne Geschichten fürs Herz sehr schätzen.
Ich will es nicht zumachen!!
Das würde bedeuten, dass ich fertig bin mit der Geschichte und den Charakteren. Aber das bin ich noch lange nicht! Es gibt keinen Autoren, der mich die Gefühle seiner Figuren so miterleben lässt, wie Ewald arenz. Er zaubert mit seinen Worten eine Welt aus Gefühlen, die man nie wieder verlassen möchte. Seine Figuren bleiben einem zum Teil ein Mysterium und das ist gut so, denn so kann man sich die Geschichte weiterdenken ohne auf große Hintergrund Informationen zu achten. Es ist einfach ein tollen Buch! August hat eine schöne Art Menschen zu beschreiben: Düfte. Es hat einfach Spaß gemacht dieses Buch zu lesen, auch, weil es eine Idee war, die ich so noch nie gelesen habe. Ich habe definitiv einen neuen Lieblingsautoren. Seine Art mit Worten umzugehen und Nachrichten in diesen so zu verpacken, dass man ins stocken gerät, um sich zu versichern, dass man es richtig verstanden hat ist einfach magisch. Er macht mkt Worten das, was August mit Pralinen macht - er vollbringt Magie ♡ Vielleicht, dachte er, ist die Sehnsucht ein Hunger, der nur mit Düften gestillt werden kann ~ August Liebeskind
Erinnerungen habe einen eigenen Duft
Die Sprache ist sehr elegant, fließend und friedlich. Irgendwie geht es für mich auch darum, Glück und sich selbst zu finden. Warm bin ich mit Elena, Louise und August nicht geworden, weil sie mir vermutlich zu weit aus der Vergangenheit kommen und alle irgendwie schrullig sind. Dennoch hat mir das Lesen bis zum letzten Drittel viel Freude gemacht. Dann erhält die Geschichte einem Twist, die Sprache, der Schreibstil ändert sich kaum merklich, wie ich finde, jedoch dennoch auf eine Art, die für mich zu dem vielen Düften der Schokolade, die fast durchweg positiv waren nicht. Daher einen Stern „Abzug“.
Schwierig reinzukommen, ab der Hälfte spannend
Ich bin sehr schwer in den Roman reingekommen (habe im Januar angefangen und ihn erst jetzt beendet...). Ich weiß nicht, woran es genau lag, eventuell am setting in Wien in den 1880 Jahren oder daran, dass in der ersten Hälfte des Buches nicht sonderlich viel passiert. Die zweite Hälfte nimmt dafür richtig viel Fahrt auf und auf einmal passiert sehr viel. Sprachlich hat es mir sehr gut gefallen, wie der Autor die vielfältigen Gerüche beschreibt. Ich finde es schwierig, den Roman in eine Kategorie einzuordnen. Zum Ende hin wurde er quasi zu einem Krimi, während er zu Beginn sehr cozy war.
Ein sehr berührendes Buch
Wien 1881, August möchte den Sommer in Wien geniessen, bevor er seine neue Stelle in der Schokoladenfabrik seines Onkels anfangen wird. In dieser Zeit lernt er Elena kennen, eine junge Frau, in die er sich verliebt. Das Glück scheint perfekt, bis Elena eines Tages nach einem Brand in der Oper spurlos verschwindet. Mein zweites Buch von Ewald Arenz und selbstverständlich bin ich auch hier wieder hin und weg. Der Schreibstil überzeugt durch seine poetische und bildhafte Sprache, den Duft der Schokolade konnte ich durch das Buch hinweg riechen. Ich mag die Art, leise in eine Geschichte einzutauchen, die dann von Kapitel zu Kapitel intensiver wird. Wir lernen die Protagonisten langsam kennen und je mehr wir lesen, desto spannender und interessanter wird die Handlung. August ist mir sehr ans Herz gewachsen, er hat die Begabung Gerüche intensiv wahrzunehmen und entwickelt sich zu einem ausgezeichneten Confiseur. Wie gerne hätte ich Lust gehabt, all seine Kreationen zu probieren. Elena ist ebenfalls eine sehr authentische Protagonistin, die wir im Verlauf des Buches immer wieder neu entdecken. Ewald Arenz schafft es auf beeindruckend Art und Weise Emotionen in Worte zu fassen, das Buch ist mir richtig ans Herz gegangen. Die Lebendigkeit seine Figuren ist für mich ein wahres Leseerlebnis. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ich freue mich auf die nächsten Bücher von ihm.
„Der Duft von Schokolade“ konnte mich nicht so mitreißen wie „Alte Sorten“. Es ist gut und eindrücklich geschrieben - ich konnte die beschriebenen Düfte beim Lesen fast selbst riechen. Auch der Plot-twist mit dem Theaterbesuch hat mir gefallen. Letztlich haben mir aber das Besondere an der Geschichte und auch die Message gefehlt, damit würde ich das Buch eher nicht empfehlen.
Ein wahrer Pageturner
"Der Duft von Schokolade" ist spannend ohne viel Spannung aufzubauen. Und trotzdem konnte ich das Buch nur schwer aus der Hand legen. Die Welt, wie August sie sieht, ist magisch und macht mich fast ein bisschen neidisch. Er hat eine ganz besondere Gabe und es macht unheimlich viel Freude, diese Gabe gemeinsam mit August zu entdecken. Elena gegenüber hege ich gemischte Gefühle. August hat sie gebraucht. Die Geschichte hat sie gebraucht. Am Ende ist es aber auch gut so, wie es ist. Ewald Arenz hat mich gefangengenommen und bis zum letzten Wort nicht mehr losgelassen. Ein wunderschönes Buch - mir fällt nichts Vergleichbares ein.
Das Buch hat mich überrascht! Ich habe eine gut erzählte Geschichte erwartet. Ich habe eine Explosion der Erzählkunst bekommen! Wunderbare Beschreibung von Düften und Bildern, Personen die toll gezeichnet wurden und eine Geschichte die überrascht und einen unwiderstehlichen Sog entfaltet.
Wenn ich könnte, würde ich diesem Buch die doppelte Anzahl Sterne geben. Ich habe diesmal etwas langer gebraucht für die Geschichte, aber das war auch gut so. Selten habe ich etwas gelesen, was so bildhaft, gewaltig, schön und beeindruckend über den Leser hereinbricht. ( Außer „Das Parfüm“ von Süskind) Die Bilder , die während des Lesens vor meinen Augen entstanden wurden nur noch übertroffen von den Düften. Ich konnte sogar den Geschmack auf der Zunge schmecken. Ich habe schon etliche Bücher von Ewald Arenz gelesen, die alle sehr gut waren, aber dieses hat mich am meisten in seinen Bann gezogen.
Am meisten geliebt habe ich wohl die bildhaften Umschreibungen von Arenz. Das Setting und die Möglichkeit, dieses Buch mit allen Sinnen zu genießen.
Auch die Geschichte hat mir gut gefallen. Ja, die Lovestory ist toxisch, aber sie zeigt auch sehr gut, wie ein starkes Abhängigkeitsverhältnis in so einer toxischen Beziehung entstehen kann. Stellenweise definiert sich August sogar über nichts anderes als seiner Liebe zu Elena und begreift es selbst nicht, was erschreckend ist. Aber leider realistisch. Einen Stern musste ich letztendlich doch abziehen, weil ich den Fokus auf die Geruchswelt irgendwann übertrieben fand. August riecht sehr gern und viel, was auch für die Geschichte relevant ist, aber ein bisschen weniger wäre auch genug gewesen.

Augusts Weg zum Chocolatier und seine Welt der Düfte
Mit Ewald Arenz Beschreibungen fand ich mich zurückversetzt in meine Kindheit, bei meinem Opa in der Backstube. Mit jedem Satz hat man die Düfte fast selbst in der Nase so detailreich sind sie beschrieben. Dazu die wirklich dramatische Liebesgeschichte um August und Elena… Irritierend fand ich nur den Klappentext, der stimmt nicht so ganz mit der Geschichte überein. Eher, dass sich August sinnbildlich auf die Suche nach Elena macht und dadurch seine Chocolatier Karriere einschlägt. Das Buch ist eine kleine Reise durch eine Welt, die einem in der Form vielleicht bisher verborgen war😊
Ein Buch über die Lust und das Genießen von Schokolade - aber nicht nur...
August lebt in Wien der 1880er Jahre und ist auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung nachdem er den Dienst beim Militär absolviert hat. Sein Onkel Josef ist Besitzer einer Schokoladenfabrik und so geht er bei ihm in die Lehre. August wird ein ausgezeichneter Chocolatier, der die besten Pralinés der Stadt herstellt. Die Besonderheit liegt in Augusts Fähigkeit Gerüche in Bildern wahrzunehmen. Stimmungen werden durch ihn in Gerüche übersetzt, die er wiederum in Pralinen zum Leben erweckt. Zeitgleich lernt er Elena kennen, die ein dunkles Geheimnis hat. Langsam wird sie sich ihm offenbaren und sein Leben auf den Kopf stellen. Der Ringtheaterbrand, der in Wien im Dezember 1881 tatsächlich stattfand und Hunderten das Leben kostete, spielt auch in dieser Geschichte eine entscheidende Rolle. Mehr kann an dieser Stelle nicht verraten werden. Ewald Arenz beschreibt eine zauberhafte Geschichte und hat das Talent, dass man sich aufgrund der Beschreibung der Gerüche beim Lesen auf einem orientalischen Markt, in einem Wiener Kaffeehaus oder einem Berliner Mietskasernenviertel wiederfindet.
Als könnte man beim lesen die Düfte riechen.
Ich liebe es, wie Ewald Arenz schreibt. Die Worte werden zu Bildern und in diesem Buch schafft er es daraus Empfindungen und Düfte zu zaubern. Die Handlung des Buches hat mich jedoch leider nicht vollständig überzeugt. Ich habe fast ein Drittel des Buches gebraucht um mich in die Geschichte einfinden zu können. Stellenweise ist die Geschichte dann hochdramatisch, flacht dann aber schnell wieder ab. Mir hat der Runde Spannungsbogen etwas gefehlt, dennoch lesenswert!
Als Hörbuch zu empfehlen :)
Es war mein erstes Buch von diesem Autor und sicher nicht mein letztes. Der Schreibstil hat mir sehr zugesagt! Und die Geschichte war irgendwie besonders und die Beschreibungen so detailliert.

Eine gute Geschichte für jemand anderen, aber nicht für mich 😅
Leider konnte mich die Geschichte von August Liebeskind nicht mitreißen. Ich denke jedoch, das liegt sehr an meinem persönlichen Geschmack, da mich die Grundthematik der Pralinen und auch die Charaktere nicht ganz abholen konnten. 🫶🏻

Details zum Verlieren und Verlieben mit einer bezaubernden historischen Genauigkeit.
Ein bezauberndes Buch mit unglaublich tiefen Gedankengängen und den detaillierten Beschreibungen sich in Gerüchen und Fernweh zu verlieren. Eine Liebes- und Lebensgeschichte mit überraschenden Wendungen, welches sich zu lesen lohnt mit einem netten Getränk und einer guten Schokolade als Begleitung. Der Autor schreibt sehr ansprechend und das Buch hat mich so sehr angesprochen, dass ich sicherlich noch etwas von Ewald Arenz lesen werde.
Ja wat soll ich sagen. Ich habe das Buch etwa zur Hälfte gelesen und dann abgebrochen. Der Schreibstil hat mir nicht besonders gefallen wie z.B bei „Der große Sommer“. Die Geschichte war für mich eher zäh und langweilig, bin einfach nicht reingekommen.

Die Geschichte spielt im 19. Jahrhundert in Wien und erzählt von einem jungen Leutnant, der nach seiner Zeit als Soldat seinen Alltag in Wien beginnt. Ewald Arenz - einer meiner Lieblingsautoren - erzählt sehr schön die Gefühle der Hauptfigur August, den Vibe der Stadt und trägt so dazu bei, dass man richtig in die Geschichte eintauchen kann.
Die Art, Düfte mit Worten und Bildern zu beschreiben, hat mich an "das Parfum" erinnert. Das hat mir gut gefallen. Die Liebesgeschichte, um die es eigentlich geht... joa... kann man lesen
»Es ist so viel leichter, die Toten zu lieben«, sagte sie dann, »oder die weit Entfernten. Sie wollen nicht, dass man sich ändert, sie verlangen nichts, sie wollen bloß verehrt werden. S. 255
Wie gewöhnt, führt Arenz seicht und mit poetischer Sprache in die Geschichte. Der Protagonist August nimmt die Welt durch Düfte intensiv wahr, jedoch empfand ich die zum Teil ins Übersinnliche gehende Eigenschaft etwas überzeichnet und hat mich ein wenig an Süsskind's „Das Parfüm" erinnert. Es ist es ein leichtes und melancholisches Buch welches zwar nicht zu Arenz besten Werken zählt, aber es ist absolut lesenswert.
Einfach ein so großer Lesegenuss, ein Buch in das man wirklich eintaucht so das man das Gefühl bekommt den Duft wirklich zu riechen und die Farben und Bilder zu sehen.
Dieses Buch hat mich überrascht und überzeugt definitiv auch mal andere Autoren auszuprobieren und andere Genre zu lesen als ich es sonst tue. Am Anfang hat es mich an das Perfüm erinnert, wobei das natürlich Quatsch ist denn der Schreibstil und die Geschichte ähneln sich nicht im geringsten. Es lag wohl an der detaillierten Beschreibung der Düfte. Ich habe das Buch zwei Tage nicht aus der Hand gelegt, ich mochte August seine Gedanken und Gefühle. Seine Art mit der Trauer umzugehen war so nachvollziehbar. Die Geschichtve war einfach durch und durch zum wohlfühlen und in die Villa von Onkel Josef möchte ich auch eingeladen werden und die ganzen Märchenzimmer anschauen. Dieses Buch lebt von so vielen kleinen Details. Auch das Ende hat mich wirklich gefreut und überzeugt.
Wunderbar schönes Buch. Beim lesen kann man Augusts Schokolade förmlich schmecken. Das Buch ist unglaublich malerisch geschrieben.
Wunderschönes Buch
Dies war mein zweites Buch von Ewald Arenz und ich mochte es sehr. Eine schöne Geschichte und spannend bis zur letzten Seite🥰.
Hörbuch
Es war mein erstes Buch von Ewald Arenz. Das Hörbuch wurde von einer sehr angenehmen, männlichen Stimme gelesen und passte zur Geschichte. Die Erzählungen und Beschreibungen der vielen Gerüche war faszinierend, die Handlung des Liebespaars ehr trocken.
Ich habe dieses Buch durch Zufall im Bücherschrank entdeckt und war auf der Suche nach einer leichten und schönen Geschichte. Ich war dennoch beeindruckt von der Geschichte, die sich flüssig und schnell lesen lies. Trotz allem wird der Leser zum Nachdenken am Ende erweckt, denn es ist ungewiss und gewiss zugleich. Kleine Romanze mit einem Duft von Schokolade, die hier der Leitfaden zu sein scheint:) Nur 3,5 Sterne, da ich persönlich nicht ganz gefesselt war von der Geschichte.
Süße, bewegende Geschichte
Im ersten Teil der Geschichte konnte ich sehr gut mit der Leere seines Lebens, dem Wunsch seinem Leben Gewicht zu verleihen gut mitfühlen. Es wird gut beschrieben, wie man nach dem Sinn in seinen Leben sucht und sich mehr vom Leben erhofft , als stupide einem gewöhnlichen Job nach zu gehen, den man mehr deshalb macht, weil man keine Idee hat was man sonst machen soll und weniger aus Leidenschaft. Es ist schön wie sich die schwierige Beziehung zwischen ihm und Elena langsam aufbaut und umso grausamer sie der Erste Teil endet. Um nicht zu viel vorweg zu nehmen, werde ich ab hier nicht weiter drauf eingehen. Ich kann die Sehnsucht gut nachempfinden und wünschte ich könnte vom dem Duft Konfekt naschen und für einen kurzen Monat diese Sehnsüchte stillen. Schade das es solche Pralinen nicht gibt... Man lernt viel über die menschlichen Bedürfnisse nach Sinn, Leidenschaft, Liebe, Bestimmung, Verlust, Trauer und auch wie es danach weiter geht. Wie man wieder lernt am Leben teilzunehmen. Man bekommt Hoffnung, dass man selbst irgendwann ein Ziel erreicht und eine Bestimmung findet.

🍫🍫🍫🍫🍫🍫🍫🍫🍫🍫🍫🍫🍫🍫🍫🍫 Bereits "Alte Sorten" hat mich tief berührt. Die Fähigkeit des Autors Emotionen zu wecken, ist unvergleichlich! In diesem Buch sind es vor allem die vielen Gerüche, die geradezu aus dem Buch aufsteigen. Ein Genuss bis zum Schluss. 🍫🍫🍫🍫🍫🍫🍫🍫🍫🍫🍫🍫🍫🍫🍫🍫
Beeindruckend
Mit diesem Buch liest man eine etwas andere Geschichte. Der Autor schafft es, die Düfte so detailliert zu beschreiben, dass man es sich so gut vorstellen kann. Dabei ist sein Schreibstil trotzdem nicht langweilig. Die Handlung des Buches ist wirklich sehr interessant - weicht von den "üblichen" Geschichten ab und man fragt sich "wie kommt man auf eine solche Idee" Das Ende ist zwar eigentlich nicht offen aber lässt ein wenig Spielraum für eigene Ideen und Vorstellungen. Kann ich sehr empfehlen.
Poetischer Feinschliff trifft auf außergewöhnliche Düfte und Abschnitte voll unerwarteter Spannung. Das neue Jahr zählt erst 5 Tage und ich freue mich bereits über 2 Lese-Highlights.

Dramatische Geschichte, die Lust auf Pralinen macht
Ein Hauch von Schokolade 🍫🥹
An den Schreibstil musste ich mich wirklich erst gewöhnen, dieser ist ganz anders aber wunderschön. Ich hatte beim Lesen immer einen Hauch von Schokoladenduft in der Nase 🥰
Wieder ein gelungener Roman von Ewald Arenz
Erst tat ich mich schwer wieder in den Schreibstyle reinzufinden. Doch dann wurde ich von der Geschichte mitgerissen. Wer ist Elena, was macht sie, wo ist sie,.. und viele weitere Fragen begleiten einen in dem Roman. Es wurde zu keinem Zeitpunkt langweilig. Ein typischer Ewald Arenz Roman den man gelesen haben muss.

SuB-Challenge 📚🎡 Nummer 3
Hat mich nicht so wirklich überzeugt..
Ok, aber kein Highlight
Schöne Sprache und auch die Geschichte war ok, aber dann eben auch nicht mehr.
Ich kam schwer in die Geschichte rein, schlussendlich war alles sehr verwirrend aber dennoch klar. Sehr interessantes Buch















































