Etwas schwächer
In diesem Band sollte Max eigentlich nur die Eltern seiner Freundin Jody kennenlernen - was gründlich schief läuft, denn es kommt zu einem Überfall und einer Entführung eben jener. Denn sie wissen etwas über den Verbleib des legendären Schwertes Excalibur und so gerät Max zusammen mit Jody, ihrem Bruder Eddy und Max Freund Patrick erneut ins Schlamassel der übernatürlichen/mythischen Sorte. So langsam wird die Reihe ein wenig repetitiv. In der Regel haben wir immer das Schemata einer Entführung (Das Entführungsopfer wechselt - wobei Max schon häufig am Start ist) und joa - das darf gerne mal kreativer werden. Es wäre auch schöner einzelne Handlungsstränge aus den vorherigen Bände weiter aufzugreifen - wie die Vereinigung von Fenris zum Beispiel. Nichtsdestotrotz war der Band trotzdem unterhaltsam und mit der Sage rund um die Tafelrunde bekommt man mich auch in der Regel. Nicht so stark wie seine Vorgänger
