
Flüssig konnte ich in diese Geschichte eintauchen und fand den Schreibstil von Jess Ryder sofort toll. Juno fand ich sympathisch. Ich konnte mich in sie hineinversetzen und war gerne bei ihrer Suche nach dem Vater dabei. Das ausgewählte Setting hat mir sehr gefallen und passte super zu der Geschichte. Ich habe eine ruhig erzählte und unblutige Story erwartet und genau das habe ich auch bekommen. Allerdings brauchte es eine ganze Weile, bis der Verlauf richtig in die Gänge kam. Mein Interesse bestand zwar die ganze Zeit, aber ich hätte mir wesentlich mehr Thriller statt Spannungsroman und Drama gewünscht. Dafür war es spannend, dass wir auf zwei Zeitlinien die Geschichte erleben. Gegen Ende konnte Jess Ryder einige extra Punkte sammeln, denn die Story hat mich ab etwa dem letzten Viertel ganz für sich eingenommen. Auf die Auflösung bin ich durch die geschickten Wendungen so nicht gekommen, die die Autorin clever platziert. „Die Touristin“ hat mir gut gefallen und ein neues Werk von Jess Ryder werde ich mir auf jeden Fall ansehen. 3,5/5 ⭐️ Happy Reading! Jasmin ♡















