Sehr schön 😍
Man taucht ein in die Welt von Jane Austen - nur in einer anderen Zeit! Es war poetisch, melancholisch, romantisch und hat mir wieder gezeigt, warum ich und viele andere Jane Austen so lieben ❤️
Sehr schön 😍
Man taucht ein in die Welt von Jane Austen - nur in einer anderen Zeit! Es war poetisch, melancholisch, romantisch und hat mir wieder gezeigt, warum ich und viele andere Jane Austen so lieben ❤️
Schöne Geschichte in England über Bücker, Liebe, Nachkriegszeit und Jane Austen
In Teatime im Jane-Austen-Club von Natalie Jenner geht es um verschiedene Persönlichkeiten in der Nachkriegszeit, die alle eines verbindet, die Liebe zu Jane Austens Büchern. Gemeinsam machen sie es sich zur Aufgebe das Erbe von Jane Austen zu wahren. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich schnell und leicht lesen. Natalie Jenner gibt jedem einzelnem der Protagonisten ihren individuellen Charakter mit eigenen Geschichten, über Trauer und Verlust in der Nachkriegszeit und deren Verarbeitung, bei dem ihn allen eine bestimme Person hilft, Jane Austen, mit ihren Geschichten. Es iSchöne st schön zu lesen wie sie gemeinsam Trost in Jane Austens Geschichten finden. Ihrer Faszination zieht sogar eine Schauspielerin aus Amerika in das Kleine Dörfchen. Es gibt immer wieder Einblicke in Jane Austens Bücher, jedoch versteht man die Geschichte auch sehr gut, wenn man mit den Werken nicht vertraut ist und motiviert einen Klassiker von ihr auch mal zu lesen.
Right, so, as you can see this book got three out of five books. Why three you ask? Well, the narration deserved five stars with little stars on top of it and shooting stars coming down all around them. Richard Armitage is the best. I love his voice. I could listen to this man read the telephone book and I would listen to the whole thing. :-D My friend Andrea asked me if we wanted to do a buddy listen of the new book narrated by Richard Armitage and I said yes before I knew which book he had read :-D So, for the story, sadly it can’t be said the same. It was good overall. Strangers come together after the Second World War in a small English village founding a society honoring their favourite author Jane Austen. The story spans over several years following the life of the village doctor, a young teacher turned housewife turned widow, a sensitive farm labourer, an American movie star, a Christie’s employee, a lonely lady in the mansion with a complicated relationship to her father and his lawyer. All those characters are connected by their love for Jane Austen. Nearly the whole plot takes place in a small English village. In the village there is a mansion where Jane Austen lived for some time and wrote her books. Jane Austen is about to be forgotten and not yet famous. The characters come together and form a society to preserve the place where Jane Austen once lived and share their love for her books with everyone else. I liked the setting. It was so typically English and sitting in my room during Christmas break I could really picture the small village in the English countryside and dream myself away. But that was all that helped me to dream myself away. I didn’t connect with any character at all. So much happened to every single one of them, from losing a husband and losing a baby to being groped, raped and uncovering an old family secret, not cliché was left out. I don’t know, I never clicked with any one of them. Plus, the story was quite foreseeable in many cases. I mean the Doctor and the teacher, the lawyer and the lady of the mansion…it was all very obvious too me. It was quite clear from the beginning that they would reenact their favourite stories by Austen which were Pride&Prejudice and Persuasion respectively. But Oh my god, were they oblivious. I didn’t like that at all! They lived out their favourite character’s story and still didn’t understand why their partner acted the way she or he did, while analysing the fictional counterparts to death! I mean how can you analyze every breath Elizabeth Bennet takes without realizing that the woman you love acts exactly like her? At times it was funny but, in the end, I was screaming at the characters to get a move on and stop being so darn stupid. At the beginning, I liked the comparisons of events that just happened to the behaviour of Jane Austen’s characters. But after some time, it felt repetitive and it only ever seemed to be “that was just like when Mr. Darcy…” I just don’t care for that man. Everyone wants their Mr. Darcy and I’m over here hoping he leaves me the fudge alone. Give me Mr. Bennet or Edmund Bertram any day! I also didn’t agree with many the author’s view many times. It felt like she was talking down to her readers and that she was the only one who understood Austen correctly and her view was the only right one. I don’t like being told what passages of a book or an action done by a character mean. Another thing that made it hard for me to follow the story were the sudden scene and POVs changes. I don’t know if it was because it was an audiobook, but the changes occurred so sudden most of the times that I had to jump back and listen again to understand what was happening and where they were now. One minute they are sitting on a bench discussing Mr. Darcy yet again and suddenly you’re following the farm labourer around. It was hard to keep track. Maybe that was because there were not real breaks in the reading. I can imagine that in the book you have a new paragraph whenever the scene changes which is making it easier to follow. I have to say that Richard Armitage’s reading helped me to get through the book, but I would’ve finished anyway because I wanted to know if my predictions all came true. (They did by the way :-D) Nevertheless, the book made me smile multiple times and I think that this book will be the perfect read for any Jane Austen fan out there. Yes, the plot feels quite recycled at times, but the characters and plot feel like they could’ve been written by Austen herself. Recycling is good sometimes. This book is perfect for any lover of Jane Austen’s works who would like to spend some time in her cozy country village world. Without wax, Liawèn
für mich, als Nicht-Jane-Austen-begeisterte, auch wenn ich einige ihrer Bücher kenne, zu seicht, zu Austen-esk. Gut möglich, dass das Jane-Austen-Fans begeistert. Das Buch liest sich gut und schnell, entspricht aber einfach nicht meinen Lesevorlieben.
2,5 Sterne "Teatime im Jane Austen Club" von Natalie Jenner war ein richtig gut durchdachter Tipp der Buchhändlerin meines Vertrauens, die mir regelmäßig Bücher empfiehlt - auch solche, die ich mir vermutlich nicht selbst ausgesucht hätte. So auch hier. Denn allein aufgrund des grottenhässlichen und kitschig-pastelligen Covers hätte ich das Buch vermutlich noch nicht mal in die Hand genommen um den Klappentext zu lesen, wobei in diesem vieles angedeutet wird, was für mich interessant klingt, so dass das Buch durchaus auch meinem Beuteschema zumindest inhaltlich entsprechend könnte. Denn wir befinden uns in der Nachkriegszeit im Heimatdorf der großen Autorin Jane Austen und treffen auf allerhand Figuren aus den unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten, die alle mit unterschiedlichen Nachwehen des Zweiten Weltkrieges zu kämpfen haben. Ihre gemeinsame Liebe ist die Liebe zu Literatur in der sie ruhige Momente und Zuflucht finden können. Ich denke mein Hauptproblem ist, dass ich tatsächlich schon nicht allzu viel mit den Jane Austen-Romanen selbst anfangen kann, auch wenn ich die Verfilmungen liebe. Tatsächlich sind mir auch die Jane Austen Romane zu oberflächlich - auch wenn es Klassiker und Bücher ihrer Zeit sind. Und auch in diesem Buch kann ich nicht wirklich nachvollziehen, wie sich Jenners Figuren so in diese Romane reinsteigern und so viel in sie hineininterpretieren können. Das Buch und die Figuren von Natalie Jenner sind nett, mehr aber auch nicht. Vieles ist vorhersehbar und etwas zu kitschig gelöst. Einzig die Geschichte des Dienstmädchens Evie fand ich gut. Für sie hat es mich wirklich gefreut, welche Entwicklung sie nehmen durfte. Sie hatte wirklich tolle Szenen, kein einfaches Leben, aber sie hat die Chancen, die sich ihr boten zu nutzen gewusst und das beste darauf gemacht. Sie ist wundervoll aufgeräumt für ihr Alter und hat mit 16 Jahren "keine Zeit für Romantik." Spannend ist bei diesem Buch jedoch der historische Hintergrund. Jane Austen ist als Frau ihrer Zeit durchaus spannend und ich bin geneigt eine Biografie über sie zu lesen. Außerdem mag ich die Nachkriegszeit bei Romanen und finde die Idee der Jane Austen Society spannend. Letztlich war unser Diana Gabaldon Forum ja auch nichts anderes eine Reihe von Buchliebhaber*innen, die Jamie verfallen sind. Alles in allem nicht wirklich mein Buch, das jetzt zwar auch nicht grottenschlecht war, das aber bei mir ausziehen und in einen Bücherschrank wandern wird, in der Hoffnung, dass der richtige Leser/ die richtige Leserin es dort für sich entdeckt.
Recht langatmig aber als leichten Zwischenread zum Kopf frei bekommen gut geeignet.
Jetzt möchte ich wirklich mal Jane Austen lesen.
Schöne Lektüre für zwischendurch.
Really nice and cosy read
Ein richtiger cozy read :-)
Zu Beginn hatte ich eigentlich die Hoffnung, das mich dieser Roman gut unterhalten würde. Eine Sommerlektüre eben, perfekt für heiße Tage. Doch nach und nach haben mich leider zu viele Dinge sehr gestört, die dazu führten, das meine Bewertung von Tag zu Tag schlechter ausfiel. Zum einen war da der fast schon zwanghafte Versuch, die Geschichte in eine Verbindung mit Jane Austen zu drängen. Alle Figuren bekamen nach und nach Strickmuster der berühmtem Romane der Autorin, und das fand ich nervig. Zu Mal diese Verbindung eben nicht natürlich sondern klar und absichtlich konstruiert wirkte. Feine Nuancen suchte man vergebens. Schade fand ich auch, das die Autorin sich eine Jane Austen Society ausdachte, diese alternative Geschichte (die Reale Society hat eine andere) hat mich hier tatsächlich gestört. Vielleicht wäre das nicht der Fall gewesen, wenn mir die Geschichte insgesamt besser gefallen hätte. So fällt einem natürlich jede kleinste Kleinigkeit auf und wird zu allem, was mir sonst nicht gefiel hinzugefügt. Mir persönlich war das Ganze einfach viel zu oberflächlich auf der einen Seite und gleichseitig zu hm soapig erzählt. Alles musste dramatisch sein und gleichzeitig wurde alles mit einem Schleier von Pathos und Kitsch überzogen. Und obwohl mir die Frauenfiguren an sich gefielen und auch die Männer im allgemeinen eher den positiven Männerfiguren aus Jane Austen Romanen glichen (auch hier wieder dieses zu viel des Guten, das sich durch den ganzen Roman zieht), konnte mich "Teatime im Jane Austen-Club" einfach nicht von sich einnehmen. Schade, aber ich würde es tatsächlich keinem Jane Austen Fan (und ich zähle mich ausdrücklich dazu) empfehlen.
Diese fast rein funktionale Geschichte über eine Gruppe verschiedenster Menschen, die das Erbe von Jane Austen erhalten wollen, hat mich sehr berührt und wieder in die Welt der Austen Bücher gezogen. Insgesamt eine lesenswerte Erzählung über die Liebe zur Literatur und was sie in Zeiten wie nach dem 2ten Weltkrieg, zu retten und zu verbinden vermochte.
Unterschiedliche Menschen die unterschiedliche Schicksale erlebten und eine Gemeinsamkeit haben: die Liebe zu Jane Austen und ihren Büchern und sich im Verlauf der Geschichte finden um ihre Heldin zu würdigen.
1945 in Chawton wo Jane Austen einst lebte ist der Handlungsort dieses Romans. In den ersten 12/13 Kapiteln lernt man die verschiedenen Personen kennen, Miss Frances Knight, die Nachfahrin von Jane Austen, Dr. Gray den Arzt des Dorfes, Adeline die Lehrerin, Adam der am Knight Anwesen arbeitet, Mimi die Schauspielerin. Unterschiedliche Personen mit unterschiedlichen Schicksalen und einer gemeinsamen Liebe zu Jane Austen. Ab Kapitel 14 finden sie zueinander und gründen die Jane Austen Society um ihre Heldin zu würdigen. Aber das Leben verläuft nicht immer einfach und somit ist es für die Gründer des Clubs nicht so leicht ihren Wunsch in die Tat umzusetzen... Der Schreibstil ist wunderbar, man taucht auch sehr gut ein in Chawton und fiebert mit dem Club mit, wobei ich mir mehr rund um die Society und danm die zwischenmenschlichen Themen gewünscht hätte und ein bisschen weniger die einzelnen Personenkapitel. Wobei das natürlich einem so vertraut werden lässt zu den einzelnen Personen. Auch hätte ich mir gewunschen das der Verlauf im letzten Drittel ein wenig anders wäre, (Ohne zu spoilern) aber hier muss man den Storyverlauf der Schriftstellerin akzeptieren.
Nette Geschichte, besser verständlich wenn man Jane Austens Romane auch gelesen hat.
Die Geschichte und Charaktere selber gefallen mir gut. Allerdings sind die vielen Diskussionen über die Romane von Jane Austen schwierig, wenn man diese nicht gelesen hat. Stolz und Vorurteil kenne ich als Film, den Rest aber nicht. Bei den diskutierten Szenen aus den Büchern kam ich entsprechend nicht wirklich mit. Das wird sich aber ändern, Jane Austen rutscht auf meine Wunschliste.

Dieses Buch ist eine Liebesgeschichte an Jane Austen - anders kann man es nicht beschreiben. Die Autorin hat hier so wundervolle, unterschiedliche Charaktere geschaffen und es war eine unheimliche Lesefreude, sie auf ihrer Reise zu begleiten. Es ist kurz nach dem zweiten Weltkrieg, die Menschen brauchen Hoffnung, einen Neuanfang, etwas, das ihnen halt gibt. Diesen verschafft Ihnen die Liebe zu den Bücher von Jane Austen. Immer wieder wird Jane Austen zitiert, ihre Geschichten "auseinander" genommen, debattiert, welches ihr bestes Werk ist. Dieses Buch ist eine ganz besondere Reise zurück in eine Zeit, wo Wörter eine "heile Welt" beschreiben konnten. Mir hat es sehr gut gefallen und ich bin überzeugt, dass es allen Jane Austen Fans gefallen wird, da es wirklich sehr liebevoll geschrieben ist. Der Schreibstil ist sehr schön, in der Erzählform werden die einzelnen Leben beschrieben. Das Dorf Chatwick und die Bewohner werden liebevoll erwähnt und beschrieben. Einziger abzug: manchmal empfand ich Episoden zu ruckartig beendet oder erklärt. Ein richtig schönes Buch und eine Geschichte, die einem ans Herz geht. Ich muss dahin und das Haus von Jane Austen mal anschauen