„Jeder Mensch ist sowohl mutig als auch tapfer. Weil jeder Mensch morgens aufwacht und ins Leben geht. „
In dieder Autobiografie begleiten wir Benjamin und seine Freunde Janosch, kugli,Felix, Troy und Florian. Auf ihrer Reise erwachsen zu werden. Jeder von ihnen ist auf dem Internat Benjamin ist dort wegen seinen Schlechten noten in Deutsch und Mathe. Er hasst es dort und hasst es immer der neuen zu sein. Benjamin hat eine Behinderung. Seine linke Körperhälfte ist gelähmt. Die anderen stört es nicht. Die sechs Jungs machen viel Mist, rebellieren aber wer macht das mit sechzehn nicht oder hat es nicht getan. Sie stellen sich viele Fragen um das Leben und es gab viele Gespräche, die einem in den Alter vielleicht helfen. Das Buch hat mich gut unterhalten aber viel konnte ich nicht mitnehmen aber ich war gern bei der Reise der sechs Jungs dabei. Mit sechzehn wäre das vielleicht anders gewesen oder ein paar Jahre jünger. Der Schreibstil war gewöhnungsbedürftig am Anfang aber hab mich schnell rein gefunden.














