Schon spannend, aber…
Ich hatte meine Mühe mit dem Schreibstil. Vor allem mit den Zeitsprüngen. Eigentlich war die Geschichte schon spannend. Vor Allem weil sie in Schottland spielt… ich liebe Schottland 🥰
Schon spannend, aber…
Ich hatte meine Mühe mit dem Schreibstil. Vor allem mit den Zeitsprüngen. Eigentlich war die Geschichte schon spannend. Vor Allem weil sie in Schottland spielt… ich liebe Schottland 🥰
Auch der zweite Teil war kurzweilig und fesselnd
Spannend bis zum Ende. Dieses Mal wird das Buch von der Sicht der 3 Hauptprotagonisten erzählt.
Bevor man diesen Band lesen sollte, ist es empfehlenswert der erste Band zu lesen. Die Geschichte ist in einem Spannungsbogen geschrieben, der es gegen Ende kaum noch möglich macht das Buch aus den Händen zu legen. Enya ist noch immer die lautlose Kriegerin, die alles für ihren Clan tut um das Überleben zu sichern. Hal findet seine Liebe, trotzdem weicht er Enya nicht von der Seite. Auch die Liebe für Enya kommt einmal nicht zu kurz, ohne dabei in einen 🌶️ Strudel zu geraten. Die Erzählungen der Schlachten ist gut recherchiert und auch König Robert de Bruce und seine Widersacher stimmen nit der Geschichte um 1305-1314 überein. Wer History und Schottland mag, kommt im 2. Teil nicht zu kurz
Knüpfen wir direkt an den Vorgänger an...
Wechsel der Zeiten zwischen den Kapiteln 😪 aber nur zu Beginn, dennoch war ich verwirrt. Zeitlich fängt der Band mit einer Rückblende, führt euch die Jahreszahlen vor Augen. Mit der Belagerung der Burg Caelaverock durch die Englänger geht die Story weiter. Enja und James stellen sich ihnen erfolgreich und ihr Band wird immer stärker, die beiden scheint eine glückliche Zukunft zu erwarten. Bis jemand aus James Vergangenheit auftaucht, der alles zu zerbrechen droht. Es bleibt spannend, ob sie es schaffen können glücklich zu werden. Hal wünscht sich das natürlich nicht, schließlich möchte er Enja nicht verlieren. Aber vielleicht findet er ja noch jemanden, der sein Herz erweichen kann. Später kommt es zu einer großen Schlacht, in der König Bruce Enja verbietet zu kämpfen. Doch wie sie nun mal ist, missachtet sie Mitten im Geschehen den Befehl. Sie entdeckt den Mann, den sie schon seit Jahren sucht, um an ihm Rache zu üben. Nur ob das so eine gute Entscheidung war? 🤔 Enja ist unverändert ein Dickschädel. Sie setzt durch, was sie will und bliebt weiterhin imposant. Mit James werde ich immer noch nicht warm. Er ist da und existiert... Cathal ist mein Favorit 🥰 obwohl er zu letzt ein wenig feige war. Ich hatte mitten drin das Gefühl, dass der vermehrt mit Cathal, statt Hal betitelt wurde, obwohl er den Namen hasst. Ging es nur mir so oder ist euch das auch aufgefallen? Auch dieses Buch war schön zu lesen und es hat Spaß gemacht in die Geschichte einzutauchen. Und das Ende 😫 ich weiß, man redet nicht drüber, ABER 😂 no Spoiler... Die Autorin hatte zwei Alternativen für Enjas Verlauf und ich hätte mir die andere gewünscht. Das wäre realistischer gewesen.

Die Highlanderin Saga geht weiter!
Nachdem mich der erste Band schon so fasziniert hatte, habe ich mich unheimlich auf den zweiten Band gefreut. Hier kommt es zum Kampf zwischen England und Schottland und Enja muss sich für eine Seite entscheiden. Die Liebe zu James Douglas begünstigt diese Entscheidung natürlich. Endlich geht die Liebesgeschichte zwischen den beiden in die Vollen. Allerdings gibt es einen ⭐️ Abzug, da es nach dem Zwist zwischen Enja und James zu schnell wieder harmonisch zwischen den beiden wird. Das hat mir nicht so gut gefallen und hat nicht so gut zum Charakter Enjas gepasst. Das Ende war schockierend und hat mich zum Weinen gebracht. 😢 Starke Geschichte! Danke Frau Fellner.🙏🧡 Weiter geht's Band 3 is calling!!!
Diesmal spielt die Geschichte größtenteils in Schottland. Zwar springt die Handlung anfangs mehrmals in der Zeit zurück und in den Orient, allerdings nur, um Enjas Reise nach Schottland zu zeigen. Sobald sie dort ankommt, gibt es keine Zeitsprünge mehr. Zentrales Thema ist der Krieg zwischen den Schotten und den Engländern; auch James Douglas bekommt hier eine größere Rolle als im ersten Band. Wieder ein sehr gutes Buch, aber ein halber Stern Abzug, da mir das Ende doch etwas zu phantastisch war.
Gut zu lesen!Hat mich tatsächlich noch mehr abgeholt als der erste Band
Gelungene Fortsetzung!
Gute Fortsetzung, aber die Spannung und Faszination hat im letzten Viertel so sehr abgenommen. Fand die Auflösung ziemlich unrealistisch 🙈
Oh wow. Ich bin gerade echt sprachlos und weiß nicht was ich sagen soll… Wie auch der erste Band ist dieser total spannend und lustig geschrieben. Ich liebe Enja und ihren Charakter. Das was sie erreichen will, die Gleichberechtigung von Frauen und Männern, ist einfach nur genial. Sie kämpft darum mit allen Mitteln und Wegen. Ich habe echt eine neue Heldin in ihr gefunden. Das Ende fand ich dann sehr impulsiv von ihr. Ich hätte ihr eine solch unüberlegte Tat nicht zugetraut. Und als ich mich schon von ihr verabschiedet habe kam sie zurück!! Ich bin total geflasht. Das Ende ist wunderschön. Jetzt warte ich gespannt auf den letzten Teil.
Rezensionsexemplar INHALT Zwischen den Engländern und den Clans von Schottland tobt der unerbittliche Unabhängigkeitskrieg. Die Kriegerin und Assassinin Enja beschließt, für die Schotten zu kämpfen. An der Seite des Clanführers James Douglas. Doch der schottische König fällt am Tag einer großen Schlacht eine Entscheidung: als Frau soll sich Enja vom Kampfgeschehen fernhalten. Als sie jedoch in den Reihen der Feinde ein Gesicht erkennt, dem sie vor Jahren Rache geschworen hatte, wird ihr klar: dies ist ihre einzige Chance. Erst kürzlich habe ich den ersten Teil der Reihe gelesen und habe direkt nach dem zweiten Band gegriffen. Auch, weil der erste Band sehr offen endet und ich somit viel mehr Fragen im Kopf hatte, als Antworten. In diesem Teil der Reihe ist sehr deutlich der Fokus viel mehr auf Enja als Protagonistin gesetzt. Auch die zuvor nur angedeutete Liebesgeschichte bekommt mehr Raum. Zum Teil aber dann doch etwas zu viel. Ich mag zwar auch kitschige Liebesgeschichten, das muss ich zugeben, aber in diesem Buch habe ich nicht damit gerechnet und es auch irgendwie nicht so wirklich gefühlt. Es war mir an einigen Stellen dann doch etwas viel. Je mehr das Buch voranschreitet, umso deutlicher wird, wie Enja zu dieser eher kühlen Frau wurde, die fast schon abgestumpft an Kämpfen teilnimmt. Langsam gelang es mir, doch ein wenig Zugang zu ihr zu erlangen, auch wenn es noch immer nicht so emotional war, wie ich es mir gewünscht hätte. Obwohl es hier wirklich eine deutliche Steigerung gibt, denn ab und an zeigt Enja nun auch ihre verletzliche Seite. Alles in allem ist Enja eine sehr spannende Protagonistin, die ihrer Zeit weit voraus ist und mit den Klischee-Figuren in diesem Genre mehr als nur bricht. Für mich wäre ein bisschen weniger Heldentum aber auch in Ordnung gewesen. Die Geschichte ist zu Anfang wieder in zwei Erzählstränge aufgeteilt. Wir sind am Anfang wieder in Schottland, bei der erwachsenen Enja und Jahre in der Vergangenheit in Syrien. Doch in diesem Teil werden die beiden Erzählstränge nun zusammengeführt und es wird endlich klar, wieso Enja überhaupt in Schottland gelandet ist. Dennoch ist es für mich auch in diesem Teil noch so, dass mir die Erzählweise etwas Probleme bereitet. Es wirkt weiterhin etwas überfüllt und manchmal auch etwas durcheinander, denn mir hat ab da definitiv ein roter Faden gefehlt. Ich wusste nicht wohin die Handlung sich wenden wird und wir trudeln von einer actionreichen Kampfszene in die nächste. Mir hat es irgendwie an Substanz gefehlt. Auch das Ende war nicht so hundert Prozent rund für mich, weil ein paar Punkte offen blieben, die mir etwas mehr Befriedigung verschafft hätten. Dennoch muss ich sagen, dass Band 2 für mich in jedem Fall eine Steigerung im Vergleich zu Teil 1 war. Vor allem was die Entwicklung und Darstellung von Enja anging, konnte ich hier viel mehr für mich herausziehen und somit auch mehr mitfiebern, wie noch im ersten Teil. Was die historischen Ereignisse anging wurden sie von der Autorin gekonnt in die Handlung eingeflochten, sind aber, wie schon im ersten Teil, an die Geschichte angepasst worden. Da spricht natürlich nichts dagegen, denn wir befinden uns immerhin in einem historischen Roman. Auch wenn ich die klassischen historischen Romane etwas lieber lese, so hat mir das Abenteuer von Enja mit diesem Abschluss doch gut gefallen. Ich habe mir von der Dilogie zwar durchaus etwas anderes erhofft, doch das Ende war passend und ich bin froh, dass ich in diese etwas andere Welt des schottischen Unabhängigkeitskrieges eingetaucht bin. FAZIT Das Finale der Enja Dilogie konnte mich an vielen Stellen etwas besser abholen, als noch Teil 1. Enja ist zugänglicher, zeigt auch mal ihre Verletzlichkeit. Auf der anderen Seite war mir die Liebesgeschichte an einigen Stellen doch etwas zu präsent. Auch der teilweise fehlende rote Faden in der Handlung hat es mir manchmal schwer gemacht. Das Ende hingegen hat mich dann doch wieder eingefangen und ich kann die Dilogie zufrieden zurück in mein Regal stellen.
Nach einem großartigen ersten Band, den ich im vergangenen Sommer gelesen habe, gab es nun ein Wiedersehen mit der mutigen Kriegerin Enja, die als Kind aus dem hohen Norden kam, Schiffbruch erlitt und von Sklavenhändlern gerettet wurde, um dann in den Orient verkauft zu werden. Über ihr Schicksal dort, über ihre Ausbildung zur Assassinin und ihre Verbundenheit zu Hassan I-Shabbah ging es im ersten Band. Der zweite Teil spielt weitgehend in Schottland in den Jahren 1306 bis 1314. Es gibt zwar auch Rückblicke, in denen wir mehr über die Reise von Enja und ihrem treuen Freund Cathal erfahren, als sie beschlossen, den Orient zu verlassen und nach Schottland zu gehen. Hier erlebt man auch die Begegnung und den Beginn einer Freundschaft mit Sir Colin Alexander Maxwell, der Enja sehr verbunden ist, nachdem sie ihm medizinische Hilfe geleistet hat. Enjas Geschichte fügt sich nahtlos in die historischen Ereignisse um den schottischen Unabhängigkeitskampf gegen die Engländer. Bei der Verteidigung ihrer Burg Caerlaverock und für den Schutz der Menschen, die dort leben und ihr am Herzen liegen, beweist sie stets großen Mut und Einfallsreichtum. Im Verlauf der Handlung wird man immer wieder Zeuge ihrer Heldentaten, und sie lässt sich so manchen Schelmenstreich einfallen. Sie ist schon eine ganz besondere Frau, wenn auch nicht frei von Selbstüberschätzung, die ihr nicht nur einmal fast zum Verhängnis wird. Ich mag Heldengeschichten, vor allem wenn sie so gut geschrieben sind wie dieser Roman. Frauen kommen in derartigen Romanen meist zu kurz, darum finde ich es außerordentlich gut, dass wir es hier mit einer Heldin zu tun haben. Enja steht ihren männlichen „Konkurrenten“ in nichts nach. Sie ist ebenso tapfer und wagemutig, sie hat einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und steht immer für die Unterdrückten und Wehrlosen ein. Sie hat ein großes Herz, und sie ist schön. All diese Attribute verleihen ihr das Zeug zum Heldenstatus. Natürlich ist auch ihr Jugendfreund Cal wieder mit dabei, den ich von Anfang an sehr gerne mochte. Auch er ist ein außergewöhnlicher Mensch, nach außen eine Kampfmaschine, jedoch sehr sensibel und mit einem weichen, liebenden Herzen. Es würde Seiten füllen, wenn ich auf all die interessanten und zum großen Teil liebenswerten Charaktere eingehen würde, denn es gibt viele davon in diesem Roman. So wundervoll wie das schottische Land, so sind auch die Menschen beschrieben, die dort leben. Die Autorin schreibt so bildhaft und lebendig, dass ich stets das Gefühl hatte, unmittelbar dabei zu sein, gerade bei Ereignissen wie den Highland-Games. Die historischen Fakten, die dem Roman ein solides Grundgerüst geben, sind tadellos recherchiert, und die Autorin hält sich sehr eng an die realen Daten. Bei kleinen Terminverschiebungen hat Eva Fellner aber auch schon mal ihre künstlerische Freiheit in Anspruch genommen. Auch dieser zweite Teil hat mir wieder sehr gefallen. Es ist eine großartige Geschichte, reich an Abenteuer und Spannung, manchmal humorvoll aber zum Teil auch hoch dramatisch. Die Protagonisten durchleben die ganze Bandbreite menschlicher Emotionen, von Liebe, Hoffnung, Freude und Treue bis hin zu Trauer, Ängsten, Wut und Hass. Zum Ende des Romans schreibt die Autorin im Nachwort noch einige Erklärungen, denn der Schluss von Enjas Geschichte ist sehr emotional und phantastisch, ja fast märchenhaft, sagenumwoben. Man kann nun sagen, er ist unrealistisch, aber ich finde, wieso sollte nicht auch einmal eine Frau den Stoff zu einer Heldensage liefern. Enja hat auf jeden Fall das Zeug dazu!
Meine Meinung Oh wie sehr habe ich auf den zweiten Band hin gefiebert. Nachdem „Die Highlanderin“ mit einem richtig fiesen Cliffhanger endete war ich umso gespannter, wie es nun mit Enja und ihrer Geschichte weitergehen würde. Eine kleine Info am Rande; Eva Fellner hat die Geschichte rund um Enja als ein komplettes Buch geschrieben und eingereicht. Der Aufbau-Verlag wollte es dann aber in zwei Teile splitten. Deswegen kam für einige das Ende von Band 1 vielleicht etwas zu plötzlich. Der Weg der Highlanderin geht aber nahtlos und vor allem spannend weiter. Ich war wieder schnell mitten im Geschehen und konnte wieder komplett in diese Zeit eintauchen. Was besonders auffällt: Die Protagonisten entwickeln sich stark weiter und ich fieberte noch mehr mit Enja mit. Der Krieg ist auf jeden Fall ein zentrales Thema in diesem Band, doch auch sonst passiert ziemlich viel und hätte ich mehr Zeit gehabt, hätte ich das Buch bestimmt in einem Rutsch durchgelesen. Es ist auf jeden Fall ein Highlight und Langeweile taucht hier auf keiner Seite auf! Die Szenen werden wieder detailliert beschrieben und auch wichtige Ereignisse werden genau erklärt. Das mochte ich wirklich sehr. „Musik überwindet sämtliche Grenzen“, hiess es schon bei den alten Persern, und darüber kamen sich die Männer und Frauen der Reisegruppe schon bald in Freundschaft näher. S. 150 – Der Weg der Highlanderin Lobenswert ist auch die überaus gute Recherche-Arbeit von Eva Fellner. Als Leser bekommt man so richtig ein Gefühl für diese Zeit und die Highlands. Ich persönlich fand die Infos rund um die Burgen und auch alles rund um Edward II sehr spannend und hätte gerne noch viel mehr darüber gelesen. Gegen Ende hin kam ich so richtig ins Schwitzen und rechnete schon fast mit dem Schlimmsten! Doch keine Spoiler, greift zum Buch und taucht selbst in die Highlands ein! Schreibstil & Cover Ein grossartiger Schreibstil, mit vielen Details aber diese gehören für mich zum Stil des Genres dazu. Ein Genre, welchem ich zuerst skeptisch entgegen schaute und nun schon nach dem nächsten Buch lechze! Ich mochte die Erklärungen und besonders das Nachwort der Autorin war sehr aufschlussreich. Das Cover mag ich fast noch mehr als beim ersten Band. Obwohl auch dieses wunderschön war! Hier finde ich aber Enja nochmals besser in Szene gesetzt. Auf jeden Fall sehen beide Bücher im Regal zusammen richtig schön aus.