3. Mai
Rating:4

Puh, ich habe mich jetzt einige Tage davor gedrückt diese Rezi zu verfassen... nicht weil ich das Buch nicht mochte, immerhin hat es vier Sterne, aber dennoch trägt es eine Schwere mit sich, die mich nach wie vor etwas hemmt, die Stimmung trübt, was wiederum gut ist, da ich merke, wie es mich mitgenommen hat, anstatt kalt zu lassen. Genug geplappert, ab zum Buch, das mit der Lesestimme perfekt harmoniert und das gleich mal witzig in einem kleinen Dorf am Wattenmeer beginnt, indem es nach Mist riecht und wo Frauen Nacktjoga veranstalten. Das Buch ist voll von skurrilen Begebenheiten und Menschen, die aber auf ihre weise ganz besonders und einzigartig sind, wodurch man sie nur ins Herz schließen kann. Genauso wie unsere Hauptfigur Fee. Eigentlich Felicitas, aber niemand nennt sie so. Zuerst kam sie mir etwas unbedacht und wie eine kleine witzige Bridget Jones vor, aber das hat sich im Buch verändert und sie wurde ernsthafter und reifer. Oder hat diesen Teil, diesen nachdenklichen, emotionalen Teil sehr lange in sich vergraben, aufgrund der Dinge, die in ihrer Jugend passiert sind. Die Hintergrundgeschichte rund um das Meeresmuseum fand ich klasse, wenn auch etwas zu detailreich an manchen Stellen. Die meiste Zeit fühlte ich mich außerdem mit dem ganzen Geplänkel und den witzigen Begebenheiten wie gesagt gut unterhalten, aber leider hat mich die Liebesgeschichte nicht ganz erreicht. Das lag leider vor allem daran, dass sie eigentlich nur in der Vergangenheit spielt. Zuerst lernen wir Jasper kennen und wissen, das wird unser Kerl, obwohl Fee das bist zu 80% des Buches verdrängt. Jedenfalls passiert in der Gegenwart zwischen den beiden fast nichts, aber dafür erfährt man ab der Hälfte in kleinen Zwischenszenen aus der Vergangenheit ihrer 'erste' Liebesgeschichte und wieso diese nicht zustande kommen konnte. Daher war ab den zweiten Teil des Buches viel Sehnsucht, Herzschmerz und vor allem traurige Melancholie im Spiel... nicht bzw vor allem nicht wegen Jasper, sondern aufgrund einer anderen Sache... tja, das hat sich dann leider bis zum Schluss durchgezogen, als es dann im gefühlt letzten Kapitel endlich zum Happy End kam, das mir dann leider viel zu schnell abgehandelt war. Eben, wie gesagt nur ein Kapitel und dann war das Buch zu Ende. Hier hätte ich mir vielleicht noch etwas mehr 'schöne' Zeit gewünscht und nicht nur schwermütige Wehmut. Also ja, das Buch war herzzerreißend schön und traurig, mit witzigen Szenen zur Auflockerung geschrieben.

Hinter den Wolken leuchtet ein neuer Tag
Hinter den Wolken leuchtet ein neuer Tagby Liane WilmesAufbau TB
19. März
Rating:3

Das war eine schöne und auch berührende Geschichte. Sie zeigt auf, wie sich nach einem harten Schicksalsachlag, das Leben von Fee in eine komplett andere Richtung entwickelt hat, wie gedacht. Für mich war der Aufbau der Geschichte etwas schwierig. Die Aurorin hat meiner Meinung nach recht lang gebraucht um einen schönen Rhythmus zwischen Gegenwart und Vergangenheit in die Story zu bringen. Die Charaktere wiederum waren sehr vielseitig und haben Leben in die Geschichte gebracht, die mich aber letztendlich nicht wirklich ganz für sich einnehmen konnte.

Hinter den Wolken leuchtet ein neuer Tag
Hinter den Wolken leuchtet ein neuer Tagby Liane WilmesAufbau TB
8. Feb.
Rating:3

Das war eine schöne und auch berührende Geschichte. Sie zeigt auf, wie sich nach einem harten Schicksalsachlag, das Leben von Fee in eine komplett andere Richtung entwickelt hat, wie gedacht. Für mich war der Aufbau der Geschichte etwas schwierig. Die Aurorin hat meiner Meinung nach recht lang gebraucht um einen schönen Rhythmus zwischen Gegenwart und Vergangenheit in die Story zu bringen. Die Charaktere wiederum waren sehr vielseitig und haben Leben in die Geschichte gebracht, die mich aber letztendlich nicht wirklich ganz für sich einnehmen konnte.

Hinter den Wolken leuchtet ein neuer Tag
Hinter den Wolken leuchtet ein neuer Tagby Liane WilmesAufbau TB
28. Apr.
Rating:4

Puh, ich habe mich jetzt einige Tage davor gedrückt diese Rezi zu verfassen... nicht weil ich das Buch nicht mochte, immerhin hat es vier Sterne, aber dennoch trägt es eine Schwere mit sich, die mich nach wie vor etwas hemmt, die Stimmung trübt, was wiederum gut ist, da ich merke, wie es mich mitgenommen hat, anstatt kalt zu lassen. Genug geplappert, ab zum Buch, das mit der Lesestimme perfekt harmoniert und das gleich mal witzig in einem kleinen Dorf am Wattenmeer beginnt, indem es nach Mist riecht und wo Frauen Nacktjoga veranstalten. Das Buch ist voll von skurrilen Begebenheiten und Menschen, die aber auf ihre weise ganz besonders und einzigartig sind, wodurch man sie nur ins Herz schließen kann. Genauso wie unsere Hauptfigur Fee. Eigentlich Felicitas, aber niemand nennt sie so. Zuerst kam sie mir etwas unbedacht und wie eine kleine witzige Bridget Jones vor, aber das hat sich im Buch verändert und sie wurde ernsthafter und reifer. Oder hat diesen Teil, diesen nachdenklichen, emotionalen Teil sehr lange in sich vergraben, aufgrund der Dinge, die in ihrer Jugend passiert sind. Die Hintergrundgeschichte rund um das Meeresmuseum fand ich klasse, wenn auch etwas zu detailreich an manchen Stellen. Die meiste Zeit fühlte ich mich außerdem mit dem ganzen Geplänkel und den witzigen Begebenheiten wie gesagt gut unterhalten, aber leider hat mich die Liebesgeschichte nicht ganz erreicht. Das lag leider vor allem daran, dass sie eigentlich nur in der Vergangenheit spielt. Zuerst lernen wir Jasper kennen und wissen, das wird unser Kerl, obwohl Fee das bist zu 80% des Buches verdrängt. Jedenfalls passiert in der Gegenwart zwischen den beiden fast nichts, aber dafür erfährt man ab der Hälfte in kleinen Zwischenszenen aus der Vergangenheit ihrer 'erste' Liebesgeschichte und wieso diese nicht zustande kommen konnte. Daher war ab den zweiten Teil des Buches viel Sehnsucht, Herzschmerz und vor allem traurige Melancholie im Spiel... nicht bzw vor allem nicht wegen Jasper, sondern aufgrund einer anderen Sache... tja, das hat sich dann leider bis zum Schluss durchgezogen, als es dann im gefühlt letzten Kapitel endlich zum Happy End kam, das mir dann leider viel zu schnell abgehandelt war. Eben, wie gesagt nur ein Kapitel und dann war das Buch zu Ende. Hier hätte ich mir vielleicht noch etwas mehr 'schöne' Zeit gewünscht und nicht nur schwermütige Wehmut. Also ja, das Buch war herzzerreißend schön und traurig, mit witzigen Szenen zur Auflockerung geschrieben.

Hinter den Wolken leuchtet ein neuer Tag
Hinter den Wolken leuchtet ein neuer Tagby Liane WilmesAufbau TB