Schwester Fidelma ermittelt diesmal zusammen mit Bruder Eadulf in Rom, der zukünftige Erzbischof von Canterbury fällt mutmaßlich einem Raubmord zum Opfer. Aber ist der Raub tatsächlich das Motiv? Schon bald stoßen sie auf das zwielichtige Vorleben des Ermordeten. Ermittlungen nach meinem Sinn, einige Verdächtige, viele Fährten und am Schluss eine Auflösungsszene wie bei Agatha Christie - alle in einem Raum und Schwester Fidelma legt los …. Und zwischendrin feministische Statements vom Feinsten: Schwester Fidelma zu Bischof Gelasius: „ Es ist also wahr, dass den römischen Frauen alle gelehrten Berufe versagt sind und sie kein öffentliches Amt bekleiden dürfen?“ „Allerdings.“ „Dann lebt lebt ihr in einem wahrhaft merkwürdigen Land, das sich selbst der Hälfte der Talente seiner Bevölkerung beraubt.“
18. MaiMay 18, 2024
Ein Totenhemd für den Erzbischofby Peter TremayneAufbau TB
