Besser als Band 1 aber leider stellenweise immer noch sehr langatmig! ɢᴏᴏᴅ ꜱᴜꜱᴘᴇɴꜱᴇ. ʙᴀᴅ ʀᴏᴍᴀɴᴛɪᴄ.
“𝗜𝗰𝗵 𝗵𝗮𝗯𝗲 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗻𝗶𝗲 𝘀𝗼 𝘀𝗲𝗵𝗿 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗷𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱𝗲𝗺 𝗴𝗲𝘀𝗲𝗵𝗻𝘁 𝘄𝗶𝗲 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗿, 𝗖𝗮𝗺𝗶𝗹𝗮 𝗟𝘂𝗺𝗶𝗻𝗶𝗮 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗰𝗵 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗱𝗮𝗳ü𝗿 𝘁𝘂𝗻, 𝘂𝗺 𝗱𝗶𝗰𝗵 𝘇𝘂 𝘀𝗰𝗵ü𝘁𝘇𝗲𝗻.” – 𝗠𝗶𝗴𝘂𝗲𝗹 𝗣é𝗿𝗲𝘇 𝑫𝒂𝒔 𝒔𝒐𝒓𝒈𝒍𝒐𝒔𝒆 𝑳𝒆𝒃𝒆𝒏 𝒅𝒆𝒓 𝒑𝒓𝒊𝒗𝒊𝒍𝒆𝒈𝒊𝒆𝒓𝒕𝒆𝒏 𝑪𝒂𝒎𝒊𝒍𝒂 𝑳𝒖𝒎𝒊𝒏𝒊𝒂 𝒈𝒆𝒓ä𝒕 𝒔𝒄𝒉𝒍𝒂𝒈𝒂𝒓𝒕𝒊𝒈 𝒂𝒖𝒔 𝒅𝒆𝒏 𝑭𝒖𝒈𝒆𝒏 𝒂𝒍𝒔 𝒔𝒊𝒆 𝒗𝒐𝒏 𝒆𝒊𝒏𝒆𝒎 𝑺𝒕𝒂𝒍𝒌𝒆𝒓 𝒃𝒆𝒍ä𝒔𝒕𝒊𝒈𝒕 𝒘𝒊𝒓𝒅. 𝑭𝒐𝒓𝒕𝒂𝒏 𝒔𝒐𝒍𝒍 𝒅𝒆𝒓 𝑼𝒏𝒅𝒆𝒓𝒈𝒓𝒐𝒖𝒏𝒅-𝑩𝒐𝒙𝒆𝒓 𝑴𝒊𝒈𝒖𝒆𝒍 𝑷é𝒓𝒆𝒛 𝒂𝒍𝒔 𝒊𝒉𝒓 𝑩𝒐𝒅𝒚𝒈𝒖𝒂𝒓𝒅 𝒛𝒖𝒓 𝑺𝒆𝒊𝒕𝒆 𝒈𝒆𝒔𝒕𝒆𝒍𝒍𝒕 𝒘𝒆𝒓𝒅𝒆𝒏. 𝑻𝒓𝒐𝒕𝒛 𝒖𝒏𝒕𝒆𝒓𝒔𝒄𝒉𝒊𝒆𝒅𝒍𝒊𝒄𝒉𝒆𝒓 𝑾𝒆𝒍𝒕𝒆𝒏 𝒆𝒏𝒕𝒃𝒓𝒆𝒏𝒏𝒕 𝒔𝒄𝒉𝒐𝒏 𝒃𝒂𝒍𝒅 𝒆𝒊𝒏𝒆 𝒗𝒆𝒓𝒃𝒐𝒕𝒆𝒏𝒆 𝑳𝒊𝒆𝒃𝒆 𝒛𝒘𝒊𝒔𝒄𝒉𝒆𝒏 𝒊𝒉𝒏𝒆𝒏...Das Finale der Nights-Dilogie schneidet zwar im Vergleich zum ersten Band ganz passabel ab doch die Liebesgeschichte hat mich abermals nicht wirklich catchen können. Dafür überzeugt der Suspense-Anteil mehr als im Vorgänger und auch die Auflösung um den mysteriösen Stalker war eine unerwartete Wendung die ich nicht kommen sehen habe. Der Lesefluss war bedeutend besser da auf ausführliche Beschreibungen der Locations zum Glück verzichtet wurde. 𝘿𝙖𝙣𝙠 𝙈𝙞𝙜𝙪𝙚𝙡 𝙋é𝙧𝙚𝙯 𝙠𝙚𝙞𝙣 𝙏𝙤𝙩𝙖𝙡𝙖𝙪𝙨𝙛𝙖𝙡𝙡! Großer Pluspunkt war für mich Miguel Pérez der viel mehr Bookboyfriend-Material hatte als Felipe. 𝖥ü𝗋 𝖬𝗂𝗀𝗎𝖾𝗅 𝗌𝗍𝖾𝗁𝗍 𝖽𝖺𝗌 𝖶𝗈𝗁𝗅 𝗌𝖾𝗂𝗇𝖾𝗋 𝖬𝗎𝗍𝗍𝖾𝗋 𝗎𝗇𝖽 𝗌𝖾𝗂𝗇𝖾𝗇 𝖻𝖾𝗂𝖽𝖾𝗇 𝖲𝖼𝗁𝗐𝖾𝗌𝗍𝖾𝗋𝗇 𝖺𝗇 𝖾𝗋𝗌𝗍𝖾𝗋 𝖲𝗍𝖾𝗅𝗅𝖾 𝗐𝖺𝗌 𝗂𝗁𝗇 𝖽𝖾𝗎𝗍𝗅𝗂𝖼𝗁 𝗏𝗈𝗇 𝖺𝗇𝖽𝖾𝗋𝖾𝗇 𝗄𝗅𝗂𝗌𝖼𝗁𝖾𝖾𝗁𝖺𝖿𝗍𝖾𝗇 𝖬𝖬𝖢𝗌 𝖺𝖻𝗁𝖾𝖻𝗍 𝖽𝗂𝖾 𝗌𝗂𝖼𝗁 𝗂𝗇 𝖾𝗂𝗇𝖾 𝖶𝖾𝗅𝗍 𝖺𝗎𝗌 𝖯𝖺𝗋𝗍𝗒𝗌, 𝖣𝗋𝗈𝗀𝖾𝗇 𝗎𝗇𝖽 𝖲𝖾𝗑 𝖿𝗅ü𝖼𝗁𝗍𝖾𝗇. Das machte ihn nicht nur sympathischer sondern auch nahbarer. Es wurden zu meinem Wohlgefallen auch keine anderen Frauen erwähnt. Dieser Part wurde diesmal der FMC zuteil. Camila, die in der Vergangenheit zahlreiche Affären und ONS hatte, konnte sich dadurch bei mir nicht so sehr ins Herz spielen wie Miguel aber zumindest mochte ich sie mehr als Sierra. Was mir allerdings ein Dorn im Auge war wie Sex erneut als Hilfsmittel zum Vergessen eingesetzt wurde. 𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩: Hätte viel Potential gehabt das allerdings nicht ausreichend genutzt wurde. 𝖬𝗂𝗀𝗎𝖾𝗅 𝗁𝖺𝗍 𝖿ü𝗋 𝗆𝗂𝖼𝗁 𝖽𝖺𝗌 𝖥𝗂𝗇𝖺𝗅𝖾 𝖾𝗂𝗇 𝗐𝖾𝗇𝗂𝗀 𝗀𝖾𝗋𝖾𝗍𝗍𝖾𝗍. Ebenso war der spannungsgeladene Plottwist eine echte Überraschung gewesen und hat das Ende nochmal gut abgerundet. Dennoch gab es einiges was mir nicht zusagte. Das Erzähltempo war zu ruhig und langsam. Auch gab es meiner Meinung nach nicht genügend Chemie zwischen Miguel und Camila. Ein positiver Vorteil an «Infinite Nights» ist jedoch dass das Buch unabhängig lesbar ist und man nicht zwingend den ersten Band gelesen haben muss. 𝟑/𝟓 ⭐️



































































