
Der dritte Band der Devil’s Sons, der durch den vorhergehenden Band einen schrecklichen Ausgang geliefert hat. Kein Wunder, dass man sofort zum nächsten greift und ins Chaos geschleudert wird. Das Schicksal meinte es schon wieder nicht gut mit Avalon und ihrer Familie, sie müssen so viel durchmachen. Andere würden behaupten, sie bekommen endlich ihre gerechte Strafe. Wodurch wir in rasante, brutale und emotionale Verstrickungen verfallen, die auf der einen Seite berauschend und vereinnahmend sind, auf der anderen Seite ab und an Avas Zustand vereinfachen. Ihre Herzkrankheit scheint hier anfänglich kein Raum zu sein, und dann wird auf die Schwere dessen bestanden. Wo Adrenalin dem Herzen schadet, ist dies hier anscheinend der Anlasser, der alles in Kraft setzt. Überzeugt euch also selber und bleibt in der gefährlichen und brutalen Welt, verliert euch in Avalons und Clarkes Dilemma, den immer wiederkehrenden Gefahren und einer Liebe, die unsterblich zu sein scheint. Bittersüß einen Lichtblick bieten könnte, ab und an einen Touch zu viel Dramatik zeigt und doch zum Schwärmen bringt. Ich bin voll und ganz in der Welt versunken und bleibe sehr gespannt, wie es weitergeht. Wo der Punkt erreicht wurde, wo der Cliffhanger einen aufs Neue bricht. Ich bleibe daher mit sehr viel Neugierde auf Avalones weitere Entscheidungen, das Dilemma und den Schmerz zurück.














