
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️… und noch so viele mehr, dass ich aufgehört habe zu zählen …. „Ich wollte eine Liebesgeschichte – bekommen habe ich einen Guide to Heartbreak.“ ——————————————
Da die Stimmung bereits gekippt ist, beschließe ich, eine ganz andere Richtung einzuschlagen. »Gehst du oft aus?« Er sieht mich neugierig an und antwortet: »Nicht oft.« »Dann stehst du eher auf unverfängliche Bettgeschichten?", platze ich als Nächstes heraus. Nein! Warum, Lucy? Was ist los mit dir? »Eher selten«, antwortet er, und die Falte zwischen seinen Augen vertieft sich. »Warum fragst du? Ist das die Lucy-Art, mir mitzuteilen, dass du interessiert bist?« Die Hitze wandert von meinem Nacken zu meinen Ohren, dann wieder zurück zu meiner Brust und hinterlässt eine Spur von zufallsgesteuerten rosafarbenen Flecken … »Ich ... ich war nur neugierig«, stottere ich. »Ich weiß nicht mehr viel über dich. Du siehst aus wie ein Typ, der ...« »Der was? Einen Harem hat?« Die Hitze in meinem Gesicht nimmt noch weiter zu, was ein klares Zeichen dafür sein sollte, das Thema zu wechseln, aber aus irgendeinem Grund mache ich weiter. »Ich will damit nur sagen, dass du aussiehst, als würdest du gut zurechtkommen.« »Du bist also interessiert?« Seine Augen verengen sich, als würde er sich ernsthaft fragen, worauf ich bei diesem Gespräch hinauswill. »Nein. Ich meine, nein. Definitiv nicht.« »Definitiv nicht«, echot er leise. »Nicht, dass du nicht... du weißt schon, interessant wärst. Das bist du. Du bist irgendwie ein Bad Boy und geheimnisvoll, und du hast die Tattoos, das Motorrad, die Muskeln ...« »Und die Persönlichkeit«, bietet er an. Es dauert eine Minute, bis ich merke, dass er scherzt, sich über sich selbst lustig macht, denn er sagt es mit einer solch unbekümmerten Lässigkeit. Ich breche in Gelächter aus. »Und den Sinn für Humor«, füge ich grinsend hinzu und bändige mein Haar. Cal verschränkt die Arme vor der Brust und lehnt sich zurück. »Ich werde all diese Komplimente an meinen Hort von Konkubinen weiterleiten.« Noch mehr Lachen purzelt aus mir heraus. ——————————————— Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wo ich anfangen soll, weil ich emotional immer noch komplett drin hänge. 💔💔 Mein Herz fühlt sich wirklich so an, als hätte es jemand genommen, einmal kräftig zusammengedrückt und dann einfach fallen lassen. Und ich sitze hier und schreibe diese Worte mit Tränen in den Augen, weil mich diese Geschichte so tief getroffen hat 😭 „An Optimist’s Guide to Heartbreak“ ist nicht nur ein passender Titel… es ist eine Warnung. Und ich habe sie nicht ernst genug genommen. 💔💔😭😭 Von der ersten Seite an liegt über allem diese leise, melancholische Schwere. So ein unterschwelliger Schmerz, der sich durch jede Szene zieht. Und obwohl es auch helle, schöne, witzige Momente gibt, hat man die ganze Zeit dieses Gefühl im Bauch, dass etwas kommt… etwas, das wehtun wird. Und genau das macht dieses Buch so unglaublich intensiv. Ich habe selten ein Buch gelesen, bei dem ich mich emotional so ausgeliefert gefühlt habe. Lucy… ich glaube, ich habe selten eine Protagonistin so schnell und so tief ins Herz geschlossen. Sie ist so voller Leben, so hoffnungsvoll, so warmherzig. Diese Art Mensch, die man einfach sofort mögen muss. Der Spitzname Sunshine passt hier einfach perfekt. Sie hat diese kleine, charmante Tollpatschigkeit, diesen Humor, diese Offenheit und gleichzeitig trägt sie so viel in sich und genau das macht es so schmerzhaft. Weil sie trotz allem lächelt. Weil sie liebt, obwohl sie weiß, was auf dem Spiel steht. Weil sie sich erlaubt zu fühlen, obwohl sie eigentlich allen Grund hätte, sich zu verschließen. Ich habe so oft gedacht …. „Bitte, bitte lass sie einfach glücklich sein.“ 😭 Und dann ist da Cal… Oh mein Gott, Cal 😭😭💔 Dieser Mann ist das komplette Gegenteil von Lucy und gleichzeitig genau das, was diese Geschichte braucht. Er ist verschlossen, rau, distanziert … jemand, der offensichtlich viel verloren hat und gelernt hat, sich selbst zu schützen, indem er niemanden mehr zu nah an sich heranlässt. Aber hinter dieser harten Fassade steckt so viel. So viel Schmerz. So viel Wut. So viel, das nie ausgesprochen wurde. Und das Faszinierendste ist, wie Lucy langsam durch diese Mauern kommt. Nicht auf eine dramatische, übertriebene Art, sondern leise, echt, Schritt für Schritt. Ihre Dynamik hat mich komplett eingenommen. Dieses Hin und Her zwischen ihnen… dieses vorsichtige Näherkommen… dieses Necken, diese Dialoge, bei denen ich wirklich oft schmunzeln musste, weil sie so natürlich und charmant waren 😄 Und dann im nächsten Moment sitzt man da und denkt sich … „Warum tut ihr mir das an?“ 💔 Was mich besonders getroffen hat, ist diese Kombination aus Leichtigkeit und Schwere. Es gibt so viele kleine, schöne Momente zwischen den beiden …. Blicke, Berührungen, Gespräche, die sich echt anfühlen. Man verliebt sich als Leser fast selbst ein bisschen in diese Verbindung. Und genau deshalb tut es so weh. Weil immer diese Vergangenheit mitschwingt. Weil dieses Geheimnis wie ein Schatten über allem liegt. Weil man weiß, dass das nicht einfach nur eine süße Liebesgeschichte ist. Es ist eine Geschichte über Verlust, über Angst, über das Festhalten an etwas, obwohl man weiß, dass man es vielleicht verlieren wird. Und ich konnte einfach nicht mehr 😭 Und dann… dieses Ende. Ich habe selten einen Cliffhanger gelesen, der mich so sprachlos zurückgelassen hat. Ich saß wirklich einfach nur da, habe die letzte Seite angestarrt und dachte mir … „Das kann jetzt nicht euer Ernst sein.“ 😭😭😭 Mein Herz war einfach… leer. Und gleichzeitig wusste ich … Ich brauche sofort Band 2. Ohne Pause. Ohne Luft zu holen. Zum Glück liegt er direkt bereit 🥰 Also wirklich … solltet ihr das Buch lesen wollen … bitte, bitte tut euch den Gefallen und holt euch direkt beide Teile der Dilogie. Ihr werdet es brauchen. Glaubt mir 😭 Das war mein erstes Buch von Jennifer Hartmann… und definitiv nicht mein letztes. Ihr Schreibstil hat mich komplett abgeholt. So emotional, so intensiv, so echt. Sie schafft es, Gefühle so greifbar zu machen, dass man sie nicht nur liest, sondern wirklich spürt. Ich habe gelacht. Ich habe geschmunzelt. Ich habe gehofft. Und ich habe geweint. Und jetzt sitze ich hier und weiß einfach … Dieses Buch wird mich noch lange begleiten. Für mich ist das nicht nur ein Jahreshighlight. Es ist eines dieser Bücher, die man nicht vergisst. Eines dieser Bücher, die etwas mit einem machen. Und eines dieser Bücher, bei denen man sich wünscht, man könnte es nochmal zum ersten Mal lesen… auch wenn es wieder genauso wehtun würde. Denn dieses Buch ist nicht nur eine Geschichte über Liebe… es ist wirklich ein Guide to Heartbreak und meiner Meinung nach einer der intensivsten, die ich je gelesen habe. Und genau deshalb verabschiede ich mich jetzt emotional völlig zerstört in Band 2… in der verzweifelten Hoffnung, dass mein Herz dort irgendwie wieder zusammengesetzt wird 💔✨ Ein Wort zum Schluss …. Und dann sehe ich die Bewertungen und denke mir ernsthaft … Habt ihr dieses Buch wirklich gelesen… oder einfach nur durchgeblättert?! 😅 Wie kann man bitte sagen, man konnte die Charaktere nicht fühlen? Ich habe alles gefühlt. Wirklich alles. Von diesem leisen Kribbeln bis hin zu komplettem emotionalen Zusammenbruch 💔 Ich war nicht nur dabei … ich war mittendrin. Mit gebrochenem Herzen, verheulten Augen und absolut keinem emotionalen Schutz mehr 😭 Also entweder… 👉 wir haben nicht dasselbe Buch gelesen 👉 oder manche Menschen haben einfach ein deutlich stabileres Herz als ich Denn ganz ehrlich … Wer hier nichts fühlt… hat entweder Nerven aus Stahl oder dringend ein Software-Update fürs Herz nötig 😏🖤




















































