Es war wirklich sehr vieles unglaublich vorhersehbar, aber dennoch kein schlechtes Buch.
Es gab keinen Moment im gesamten Buch, wo ich nicht schon mehr oder weniger wusste, was passieren wird. Dass dann auch noch eine nicht sonderlich kluge Protagonistin dazukam, hat es mir ehrlich gesagt nicht leicht gemacht, weiter zu lesen. Dennoch habe ich es zu Ende gebracht und was soll ich sagen: So richtig abholen konnte es mich wirklich nicht, doch zum Ende hin wurde es etwas besser (dabei muss ich allerdings dazu sagen, dass ich momentan auch nicht so ganz in der Stimmung für dieses Buch war). Mir gefällt jedoch die Art, wie hier mit dem Thema Drogen, Alkohol usw. umgegangen wird. Ich fand gut, wie nichts verharmlost wurde und man am Ende wirklich mit dem Gefühl rausgeht,, Okay, sowas ist wirklich eine GANZ schlechte Idee" (wenn man eine Person wie Ally ist, braucht man sowas ja vielleicht).
"Deine Seele ist dein Werkzeug, genau wie dein Körper. Das eine kann ohne das andere nicht funktionieren..."
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Darum geht's:
Allyson ist Schauspielerin mit Herz und Seele. Sie träumt von Hollywood und dem ganz großen Durchbruch. In ihren Kursen an der New York Music & Stage Academy lernt sie Ethan kennen. Er weiß von den dunklen Seiten des Ruhms und warnt Allyson vor dem Druck, der unweigerlich auf sie zukommen wird und dem sie jetzt schon kaum standhalten kann. Wird sie auf seine Warnungen hören?
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Meine Meinung:
Ich habe einfach mal Band 2 übersprungen da mir Gillian als Charakter jetzt nicht so zugesagt hatte und habe mich Band 3 gewidmet. Der Band der sich um Ethan und Ally dreht. Und wow. Ich hätte nach "One Last Song" nicht gedacht das mich eine andere Geschichte mehr bewegt als die von Julian und Riley. Aber ja Ethan und Ally haben es geschafft.
Wir erleben hier einen Ethan der tagtäglich mit den Dämonen seiner ziemlich frischen Vergangenheit kämpft. Den Drogen. Wir erleben die Zeit nach der Reha und wie jeder Tag für Ethan wirklich ein schwerer Kampf ist. Ich dachte mir von Anfang an das Ally und Ethan eigentlich ein gutes Match sind und Ally die Person sein könnte,die ein Anker für Ethan sein wird. Aber den Plottwist habe ich nicht kommen sehen. Trotz einiger Hinweise die gestreut wurden sind,hat mich das doch echt vom Hocker gerissen. Dennoch hat es nicht meine Meinung geändert. Und zwar das beide das füreinander sind was sie brauchen.
Ich bin schwer beeindruckt von Ethan seiner Stärke und seinem Wandel den er seit Band 1 hingelegt hat. Hier sehen wir eine komplett andere Version von Ethan. Er ist erwachsener geworden,ruhiger,mehr in sich gekehrt und das ist genau richtig so. Ally war in Band 1 ein Energiebündel schlechthin und man hat auch ihr nicht angesehen wie sehr ihr der Stress zusetzt,der ihr Traum mit sich bringt. Ich bin von beiden Charakteren schwer beeindruckt denn beide sind Steh - Auf Männchen die für sich einstehen!
Was mir hier aber gefehlt hat ist die Triggerwarnung!
ACHTUNG SPOILER!!!!!!!!!
Für jeden der mit einer Sucht zu kämpfen hat,könnte die Geschichte schwer zu ertragen sein. Denn das Thema zieht sich hier natürlich komplett durch die Geschichte.
Übrigens gibt es für mich hier ein Wiedersehen mit Wyatt aus "Running up that hill". Er hat mir aber in der Reihe wesentlich besser gefallen. Denn hier hat er mehr Unruhe als alles andere reingebracht.
Nichtsdestotrotz hat Nicole Böhm eine tolle Buchreihe hier wieder erschaffen. Mit lauter vielseitigen Charakteren die man alle nur ins Herz schließen kann. Und deren Geschichten noch lange Nachklang finden werden. Plus das schöne Setting das ich nie vergessen werde.
Diese Reihe ist so großartig. Band 3 ist super emotional, ernst, verzweifelnd und so stark. Ally ist soooo toll, ich hab sie schon in den vorherigen Bänden geliebt und es ist so verständlich, wie sie kämpft. Ethan ist wunderbar. So gefühlvoll und stark. Zusammen sind sie alles.
Ich werde die NYSMA so sehr vermissen.
Ich fand die Geschichte sehr schön. Leider hat mir das gewisse Etwas gefehlt, sodass es mich zum Teil etwas gelangweilt hat. Aber es ist trotzdem ein tolles Buch für zwischendurch.
Ein schwieriger Weg .Ally und Ethan ein Paar mit vielen Problemen sowie eine Geschichte ohne richtige Spannung (fast keine)
So also das ist zwar der letzte Teil von der Reihe von Nicole Böhm aber ich habe ihn als erstes gelesen ob das nun eine gute oder schlechte Entscheidung war keine Ahnung .
Die Charaktere also Ethan und Ally sind beide sehr interessant und haben beide eine sehr interessante und mit ich würde schon sagen Dämonen besäte Geschichte bzw. Vergangenheit.
Die Geschichte an sich ist auch gut aufgebaut aber zieht sich leider zu sehr. Er ist halt berühmt und sie ist Studentin. Er muss an sich arbeiten ...es gab es eine Wendung die sehr spannungsvoll war aber nicht lange anhielt ,weil es für 20 Seiten eben spannend wurde und danach ja war es vorbei und zog sich weiter leider nahm die Geschichte eine Wendung die mir dann irgendwie missfiel, weil sie so ja es passte in meinen Sinn nicht dazu aber andere fanden es wahrscheinlich ganz gut in der Hinsicht.
Mit den Nebencharakteren wurde ich leider nicht warm und musste mich ein wenig durch kämpfen.
200 Seiten gelesen und fast 300 gehört ,weil ich es nicht abbrechen wollte aber auch nicht weiter lesen wollte. Daher ist das Buch so ein Mittel Ding bestimmt gibt es bessere Bücher der Autorin aber dieses ist es auf jeden Fall nicht für mich gewesen.
Ich liebe alle 3 Bände und kann sie nur empfehlen. Hab das Buch als Hörbuch gehört und finde das die Frauenstimme 0 gepasst hat 🙈 aber das Buch an sich ist super
3,5 Sterne - für mich der schwächste Band der Reihe (Band 1: 4 Sterne, Band 2: 4,5 Sterne).
Den Umgang mit dem Problem von Ally fand ich unsensibel, und mir persönlich hat es auch nicht gefallen, wie hier die Liebesgeschichte eingebaut wurde. Es wirkte sehr "gequetscht" für mich in den Heilungsprozess zwei sehr labiler Protagonist*innen.
Das Hörbuch hat mir von den Sprecher*innen aber gut gefallen.
3. Buch
Schauspieler, Erfolgsdruck, College setting, Slow Burn, Drogen, toxische Freunde
Sowohl Ally als auch Ethan tauchen in den vorherigen Büchern auf.
Ich habe mich so auf dieses Band gefreut als ich las um wen es geht.
Ethan war Drogenabhänging und jetzt seit einem Jahr "trocken", es ist schön zu lesen wie er zu sich selbst findet und zu seinen Entscheidungen steht obwohl es aufwind von der Öffentlichkeit gibt.
Ally wollte seit ihrer Kindheit Schauspielerin werden doch der Lernstress lässt sie doofe Entscheidungen treffen.
Das Buch hat mir leider nicht so gut gefallen wie erhofft. Der Funke der beiden ist iwie nicht rüber gekommen. Die Idee hinter der Geschichte gefällt mir. Die Gefahr nicht oft genug genannt. Es gibt leider auch keine Triggerwarnungen,daher die Aufzählung zu Beginn, die natürlich auch spoiltert.
Ich finde in diesem band hat für mich alles gepasst.
Ich habe mit den prota so mitgelitten.
Der schreibstiel ist für mich so schön leicht zum dahin lesen das ich einfach die zeit vergessen kann.
Top top top trilo. Ich mochte sie sehr.
Meinung
Wenn Ethan in diesem Buch nicht gewesen wäre, dann hätte ich es wahrscheinlich nicht beendet.
Nicole Böhms Schreibstil hat mir in diesem Band ganz gut gefallen - ich hatte an der ein oder anderen Stelle ein paar Schwierigkeiten in das Buch reinzukommen, aber das noch viel größere Problem hatte ich mit den Gefühlen. Sobald ich aus Ethans Sicht gelesen habe, war ich überwältigt und wusste nicht wohin mit mir, hat die Sichtweise zu Allyson gewechselt, kam nichts mehr bei mir an.
Bereits zu Beginn konnte ich keine Bindung zu Allyson aufbauen. Ich war ihr gegenüber sehr neutral eingestellt, bis sie angefangen hat sich zu verändern. In den vorherigen Bänden habe ich sie immer als sehr schlaue und aufmerksame Person wahrgenommen, hier hingegen wurde sie immer leichtsinniger und naiver. Ich habe mich irgendwann nur noch aufgeregt und konnte sie und ihre Handlung mit jeder Seite weniger verstehen - manche Dinge waren leider einfach fahrlässig, gerade in Bezug auf Ethan.
Ethan hingegen hat das Buch für mich gerettet. Seine Geschichte, seine Gedanken und seine Handlungen haben mich jedes Mal aufs Neue sehr tief berühren können. Er war unglaublich real und sein Kampf war so greifbar, dass ich ihn einfach nur in meine Arme ziehen und nicht mehr loslassen wollte. Allyson hatte im Gegensatz zu ihm für mich leider keinen Tiefgang, ich wusste, was ihre Probleme sein sollten, aber das war genau das Problem - ich wusste es, aber ich habe es nicht gefühlt.
Die Beziehung der beiden hat mir zu Beginn gut gefallen - es war langsam und gefühlvoll. Je weiter sie jedoch voranschritt, desto weniger Funken habe ich gespürt. Auch die intime Szene zwischen den beiden konnte mich leider nicht ganz von sich überzeugen.
Die Nebencharaktere haben mir auch in diesem Band wieder sehr gut gefallen, gerade Chester ist neben Ethan einer meiner Lieblinge.
Die Handlung an sich hat mir bis zur Hälfte eigentlich sehr gut gefallen.
Ich mochte das Tempo sehr gerne und habe die Atmosphäre im Buch genossen, dann kam allerdings die Wendung, die ich irgendwie als deplatziert empfunden habe. Ethans Geschichte und seine Vergangenheit waren unglaublich stimmig und hätten dieses Buch wundervoll und bewegend gemacht. Indem Allyson nun einen Weg einschlägt, den sie nicht reflektiert und in dem sie zu allem nickt und weitermacht, wurde mir das Buch leider kaputtgemacht. Auch das Ende kam mir viel zu abrupt - ich hatte das Gefühl, dass das Problem, das nun in den Raum geworfen wurde, nicht weit genug ausgearbeitet wurde. Es fühlte sich zu schnell und gewollt an.
Fazit
Somit komme ich auf 2,5 von 5 Sterne.
Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut und bin leider enttäuscht worden. Allyson hat mich während dem Lesen unglaublich wütend gemacht, wohingegen Ethan mein Herz zum Schmelzen gebracht hat. Auf Gefahr hin, dass ich mich wiederhole, aber die 2,5 Sterne gebe ich nur, weil Ethan mich überzeugt hat. Daher kann ich euch den letzten Band nur eingeschränkt empfehlen, da ich wirklich glücklich war, als ich das Buch beendet hatte.
Für diesen Band hatte ich große Hoffnungen, da ich Ally und Ethan in den beiden vorherigen Bänden wirklich sympathisch fand und mich auf ihre Liebesgeschichte gefreut habe🤗.
Leider konnte mich die Geschichte nicht begeistern. Mir hat die Grundidee um das Schauspielern nicht gefallen, weil es irgendwie nicht zu Ethan gepasst hat😅.
Sowohl Ally als auch Ethan waren mir zu flach. Ich hätte gerne noch mehr über sie erfahren, aber ihre Handlungen, Ängste und Träume sind für mich persönlich einfach nicht nachvollziehbar gewesen. Gelungen fand ich aber, dass man immer wieder die Momente in Ethans Leben mitbekommt, in denen er gegen seine Sucht ankämpft und die zeigen, wie lange so ein Prozess dauert und wie schwer es ist😇. Trotzdem war leider für mich weder die Annäherung zwischen Ally und Ethan noch ihre Liebe greifbar🫣.
Auch der Konflikt und die Versöhnung am Ende haben meinen Geschmack nicht getroffen. Vielleicht lag es einfach daran, dass ich keinen Zugang zu den Figuren gefunden habe und deshalb kaum mitfiebern konnte. Es war leider keine Geschichte für mich🤷♀️.
Es war lang her seit ich die ersten beiden teile gelesen hatte somit war ich nicht mehr ganz "into it". Das buch hat sich mehr auf drogenkonsum, drogensucht, entzug etc. Konzentriert als auf die lovestory. Diese war eher beiwerk finde ich. Die protagonisten sprechen miteinander,gehen erwachsen miteinander um.alles realistisch und authentisch geschrieben. Dies ist natürlich was positives aber aufgrund dessen hatte es für mich weniger unterhaltungswert...manchmal hilft im buch halt doch etwas drama und misscommunication zur unterhaltung, da ne vernünftige lovestory zwar toll ist aber eher langweilig zu lesen^^" auch war das schauspiel-thema mir etwas zu wenig im fokus. Am ende gab es dann noch ne spice szene die ich unnötig empfand zur sonst unschuldigen romanze. Es war sehr schwer zu bewerten da es sehr gut geschrieben ist! Aber packen konnte es mich halt nicht. Auch merkte ich irgendwie das das buch schon paar jahre alt ist und sich NA-romance auch komplexer entwickelt hat in letzter zeit.
Wo ist die Tiefe hin???
„One Last Act“ ist der letzte Teil der Trilogie One-Last und die ersten beiden Teile „One Last Song“ und „One Last Dance“ habe ich regelrecht verschlungen! Hier, im dritten Band, geht es um Allyson und Ethan. Beiden ist man schon in den Vorgängern kurz begegnet und ich war wirklich sehr gespannt und habe mich richtig auf die Story der beiden gefreut.
Mein Eindruck vom Buch:
Ja, die anfängliche Freude schlug leider schnell in Enttäuschung um. Konnten mich die Geschichten über Riley, Julian, Gillian und Jaz richtig tief berühren, war es hier extrem schwierig, eine Verbindung zu den Charakteren aufzubauen. Ich liebe Bücher in der Ich-Perspektive und der Leser durfte abwechselnd die Gedanken von Ethan und Allyson begleiten. Leider hat mich Allyson mit dem Fortschreiten der Story immer mehr genervt. Für mich blieb sie ein Groupie von Ethan, die einfach nur „den Rockstar“ angehimmelt hat, jedoch nicht wirklich an ihm selber interessiert war. Ich weiß, es sollte anders rüberkommen, dennoch konnte ich das Band zwischen den beiden absolut nicht spüren. Auch die Euphorie, die Ethan jedes Mal überkam, wenn er an Allyson dachte, war absolut unrealistisch und ich habe mich ständig gefragt, was er denn an ihr findet. Spätestens, als bei ihr immer größere Probleme mit Abhängigkeiten auftauchten, konnte ich oft nur noch den Kopf schütteln. Da hat sie hautnah mitbekommen, wie sehr Ethan kämpfte, um wieder clean zu werden und fängt dann selbst an?! Für mich völlig unbegreiflich. Allyson war für mich ein Charakter ohne Tiefgang, ohne Wärme. Ethans Kapitel haben mich mehr interessiert, aber eben: sie haben mich interessiert, aber nicht in den Bann gezogen und mir fehlte auch bei ihm die Tiefe, welche die anderen Figuren der Vorgänger-Bände besaßen.
Fazit:
Schade! Für mich kein gelungener Abschluss der Trilogie. Die Story war nichts Besonderes, definitiv keine, die im Herzen bleibt. Eigentlich würde ich 3 Sterne vergeben, würde ich die ersten beide Teile nicht kennen. Nachdem diese aber so herausragend gut waren und dieser hier meiner Meinung nach enorm schwächelt, werden es leider nur 2. Ich bin dennoch sehr gespannt auf das neue Projekt von Nicole Böhm.
Ich habe leider viel zu lange für das Hörbuch gebraucht, das lag aber viel mehr an Zeitgründen, und nicht an der Qualität des Buches. Ich mochte die Charaktere wieder so so gerne, die Thematik die angesprochen wurde wurde sooo gut umgesetzt, man konnte alles richtig richtig gut nachvollziehen und nachempfinden! Wahnsinn! Ich bin ein großer Fan der ganzen Reihe von Nicole Böhm! Mal wieder ein so tolles Leseerlebnis! Kann die gesamte Reihe nur empfehlen. Band 1 war wohl mein Favorit, aber ich mochte alle Teile sehr!! Möchte jetzt unbedingt nach New York. Kommt irgendwer mit?
Hab für das Buch jetzt fast zwei Wochen gebraucht…
Der Anfang war (wie bei all den Büchern der Reihe) großartig. Der Mittelteil hat mich extrem frustriert und gegen Ende ist es super emotional geworden.
okay, vielleicht habe ich einfach ein problem mit *zu* realistischen büchern, ich kann’s echt nicht sagen.
aber nachdem ich one last song geliebt und one last dance gemocht habe, habe ich mich enorm auf one last act gefreut, weil ich ethan und ally besonders im ersten band ganz toll fand.
und als nebencharaktere waren sie das auch, aber ich habe einfach eine ganze stange an problemen mit dieser geschichte. das ist weniger eine rezension als viel mehr mein gedanken-kauderwelsch dazu.
also first things first, das ist eine liebesgeschichte und irgendwie war da keine chemie. also gar keine. ich verstehe in keiner weise, wieso die beiden sich zueinander hingezogen fühlen. ally als ehemaliges fangirl, okay, vielleicht, auch, wenn selbst das nie richtig aufgearbeitet wird. aber ethan? was genau fasziniert ihn an ally so? vielleicht bin ich einfach blind oder doof oder beides und verstehe es deswegen nicht, aber ich fand ally ganz furchtbar. anfangs hatte ich echt hoffnungen, weil stress und perfektionismus dinge sind, mit denen ich selbst sehr zu kämpfen habe. als ally dann aber in die richtung der drogen ausgeschlagen ist, ist es mir zu viel geworden. mich stört das als coping mechanism vor allem, weil sie selbst nicht erklären kann, warum sie schauspielerin werden will. ist halt einfach ihr traum. muss ich wohl mit klarkommen. besonders der faktor, dass sie mehrere süchte gleichzeitig entwickelt, obwohl sie von anfang an sagt, wie schlimm ethans sucht war und auch sehr um das thema vor ihm herumtanzt, will nicht so wirklich in meinem kopf, weil ich sie als unreflektiert und unüberlegt wahrnahme, obwohl sie doch so organisiert wirken soll - aber wie gesagt, wahrscheinlich komme ich mit realitätsnahen geschichten nicht zurecht und kann den strudel einer sucht nicht nachvollziehen, gut möglich.
ethan ist wahrscheinlich der einzige lichtblick in der ganzen sache, weil seine gefühle und hintergründe greifbar und gut beschrieben sind (wenn auch besonders in sachen anziehung zu ally meiner meinung nach unverständlich). denn nicole böhm kann schreiben, dass hat sie in den vorgängerbänden bewiesen und umso trauriger ist es, dass one last act trotz diesen riesigen themas mich nicht erreichen konnte, sondern mich viel mehr engeengt und frustriert hat.
Ich war wirklich positiv überrascht.
Ich fand den ersten Band der Reihe eigentlich echt gut, fand den zweiten Band dann aber viel schwächer, weswegen ich keine hohen Erwartungen von dem dritten Teil hatte. Daher hat es mich umso mehr überrascht wie gut und fesselnd ich das Buch am Ende fand. Die Art wie Ally und Ethan im Buch gewachsen sind und wie man ihre Gedanken so gut mitverfolgen konnte hat mich wirklich gecatcht. Ich fand es sehr gut geschrieben und es war eine wirklich gute Abrundung der Reihe.
Intensiv, aufregend, lebendig.
Die Geschichte von Ethan und Ally ist so emotional aufgeladen und doch so romantisch und schön. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen! Große Empfehlung!
Diese ganze Reihe hat mich von Anfang an abgeholt und der schreibstil der Autorin ist flüssig. Ich hatte nie das Gefühl gelangweilt zu sein von der Geschichte und es war toll auch mal zu sehen wie jemand unbewusst in eine 'Sucht' verfällt. Es war anders, aber es war toll. Und ich bin wirklich traurig darüber die NYMSA und die Band Beyond Sanity nun gehen zu lassen. Diese Reihe wird jetzt schon ein Jahreshighlight und ich freue mich sehr darauf weitere Bücher der Autorin zu lesen.
Endlich wieder back in New York an der NYMSA. Der letzte Teil der Reihe handelt von Allyson und Ethan, welche man bereits in den anderen Bänden kennengelernt hat. Beide jungen Künstler haben kein einfaches Leben, was immer wieder sehr deutlich wird. Mit Ethans Suchterkrankung und Allys Leistungs- und Perfektionsdruck werden Themen behandelt, die eine Schattenseite des Business aufzeigen. Ich fand es sehr spannend, dass Nicole Böhm ein solches Thema für den Abschluss ihrer Reihe gewählt hat. Die Geschichte wird, wie die beiden anderen Bände, aus der Sicht beider Charaktere verfasst. Mit einem sehr flüssigen und spannungsführenden Schreibstil wurde ich direkt an die Geschichte gefesselt. Man erlebt gemeinsam mit Ally und Ethan die Höhen und Tiefen, die ihr Business mit sich bringen. Ich hatte das Gefühl, dass ich in ihre Herzen schauen kann, weshalb mir die beiden Charaktere immer sympathischer wurden. Jeodch fand ich es schade, dass die Anfangsdialoge zwischen den beiden nicht so intensiv waren, wie man es aus den anderen Bändern kannte. Das Hauptaugenmerk lag mehr auf den einzelnen Figuren, als auf die Verbindung zwischen ihnen. Aber sowohl Ally als auch Ethan haben sich genauso in mein Herz geschlossen, wie die anderen beiden Paare.
Da mir leider etwas Intensität bei den Dialogen gefehlt hat, gebe ich dem Buch 4(,5) Sterne. Dennoch fand ich, dass das Buch ein würdiger Abschluss für die Reihe war und ich würde sie jederzeit nochmal lesen. Somit ist es eine klare Leseempfehlung für jeden der an dem Buch, aber auch an den anderen interessiert ist
Inhalt: „One Last Act“ von Nicole Böhm ist der letzte Teil der „One-Last“-Trilogie. Dieser Band ist am 20.04.2021 bei mtb (Mira Taschenbuch) erschienen. Es wäre gut, wenn man zumindest den ersten Band auch schon gelesen hat, da man dort Allyson und Ethan nochmal auf eine andere Art und Weise kennenlernt und das Vorwissen ganz gut ist.
In dem letzten Teil erleben wir die Liebesgeschichte mit Allyson und Ethan mit. Allyson liebt die Schauspielerei. Ihr größter Traum ist es den Durchbruch zu schaffen und in Hollywood erfolgreich zu sein. Um diesen Traum zu erreichen, muss sie sich durch das Schauspielstudium an der New York Music & Stage Academy kämpfen. Während der Ruhm für sie noch ein großes Stück Arbeit entfernt liegt, kennt Ethan dessen Schattenseiten umso besser. Durch gemeinsame Freunde und Interessen lernen die beiden sich näher kennen. Kann Allyson den immer größer werdenden Druck standhalten und wird sie auf Ethans Warnungen hören? Er selbst hat auch den Kampf gegen seine Dämonen aufgenommen.
Meinung: Ich LIEBE dieses Cover! Es kommt ganz knapp hinter das Cover von Band zwei. Es erinnert mich an meine Ballettaufführungen. Wenn ich das Cover sehe, muss ich sofort an die Bühne denken. Somit passt es perfekt zu dem Thema des Buches. Ich muss zugeben, dass ich Band zwei bisher noch nicht gelesen habe. Das habe ich auf jeden Fall vor nachzuholen. Band eins hat mir gut gefallen, weswegen für mich klar war, dass ich die anderen beiden Bände auch lesen muss. Obwohl ich einen Teil übersprungen habe, hatte ich kein Problem mich wieder in der Welt der NYMSA zurechtzufinden. Ich denke, dass das auch daran liegt, dass Band eins und drei genau im selben Freundeskreis spielen. Von der Inhaltsangabe her würde ich sagen, dass Band zwei dort ein bisschen außenvor ist. Man wird im dritten Band auch nicht groß zu Band zwei gespoilert. Die beiden Protagonisten aus dem Band tauchen hier in ein paar wenigen Szenen zwischendurch mal auf. Ich finde es deutlich wichtiger, dass man zuerst Band eins „One Last Song“ gelesen hat. Dort lernt man Allyson und Ethan schon mal ein bisschen kennen. Vor allem über Ethans Vergangenheit und Lebensstil erfährt man dort ein bisschen mehr. Wer das noch nicht wissen möchte, der sollte ab hier nicht weiterlesen. Es könnten Spoiler folgen!
Ethan war im ersten Band noch ein Mysterium für mich. Ich konnte ihn nicht einschätzen, aber wollte unbedingt seine Geschichte erfahren. Es passiert wirklich selten, aber hier fand ich den männlichen Protagonisten deutlich stärker als die weibliche Protagonistin. Die Geschichten wird aus beiden Sichtweisen erzählt. Auch so fand ich ihn als Charakter besser. Ich fand es interessant, wie er es geschafft hat sein Leben zu verändern. Besonders wie er mit seiner Sucht umgeht. Ich fand das beeindruckend und der Kampf kam für mich echt und authentisch rüber. Zwischendurch habe ich mit ihm gelitten. Allyson mochte ich in Band eins sehr. Zu Beginn des ersten Bandes fand ich sie auch noch gut. Ich glaube auch, dass der Weg, den sie eingeschlagen hat realistisch ist und öfters vorkommt, als man wahrscheinlich denkt, aber deswegen fand ich das trotzdem alles andere als gut. Insbesondere, wenn man bedenkt, wie sie zu Ethan steht und was er durchgemacht hat und auch noch im Buch durchmacht. Ob das von der Autorin so gewollt war, kann ich nicht beurteilen. Ich habe nach dem Lesen noch ein bisschen darüber nachdenken müssen. Das Setting hat mir wieder gut gefallen. Ich liebe die NYMSA und die Freundegruppe finde ich auch toll. Am liebsten würde ich einen Tag mit ihnen an der NYMSA verbringen. Es war ein tolles Wiedersehen!
Fazit: Ich mochte das Buch. Manche Entwicklungen habe ich geliebt und manche kritisch gesehen. Trotzdem habe ich das Lesen genießen können. An manchen Stellen hatte ich das Gefühl, dass die Liebesgeschichte dem drumherum weichen musste, wodurch ich nicht die richtigen Vibes zwischen den beiden Protagonisten spüren konnte, aber ansonsten fand ich die Geschichte unterhaltsam. Band zwei habe ich mittlerweile auch in meinem Regal stehen und werde ich bald lesen. Wer Band eins nicht gelesen hat, sollte das nachholen!
Wow! Habe die Geschichte von Ally und Ethan geliebttt. Dieses Buch war unglaublich schön, aber auch Herzzerreißend. Ich flog gefühlt durch die Seiten, ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen haha. Während ich die Geschichte der beiden las war ich geschockt welche Gefühle dieses Buch in mir auslösen würde.
Ich kann die ganze Reihe absolut empfehlen!
2,5/5 Sterne
Die Geschichte um Ally und Ethan hat sich leider nicht so entwickelt, wie ich es mir gewünscht hätte. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass die Handlung so dramatisch wird. Die angesprochenen Themen fand ich gut - Ich persönlich hätte mir aber eine Triggerwarnung gewünscht.
Außerdem fand ich es schade, dass man von den anderen Charakteren so wenig gesehen hat! Für den Abschlussband der Reihe hätte ich mir da ein wenig mehr Interaktion zwischen den Figuren gewünscht.
Ok WOW. Dieses Buch war so anders, als alle anderen Bücher die ich gelesen habe.
Von der ersten Seite an habe ich mich beim lesen einfach nur zu Hause gefühlt. Dieses Buch hat mir vor allem wirklich weiter geholfen. Ich fühle mich manchmal so wie Ally: Perfektionistisch und alles muss einem bestimmten Plan folgen. Das Buch hat mir aufgezeigt, wie ich damit umgehen kann und mich in einer Entscheidung bestärkt, die ich zwar schon für mich selber getroffen habe, aber sie jetzt besser vertreten und verstehen kann.
Ich muss also sagen: ich habe dieses Buch zum perfekten Zeitpunkt in meinem Leben gelesen und ich glaube auch mich hat es heute zu einem gewissen Anteil gerettet.
INHALT
Allyson träumt von Hollywood und dem ganz großen Durchbruch als Schauspielerin. Deshalb besucht sie die New York Music & Stage Academy, denn dort kann sie ihrem großen Traum ein Stück näher kommen und dort lernt sie auch Ethan Cooper kennen. Er war der Frontmann einer bekannten Band und lernte dort die dunklen Seiten all des Ruhms kennen. Ethan weiß von all dem Druck, den Erwartungen und der Kraft, die für eine Arbeit in der Öffentlichkeit nötig ist. Während Allyson und er sich näher kommen, scheint diese all dem Druck nicht mehr lange standhalten zu können…
Nachdem ich erst kürzlich „One Last Dance“ als Hörbuch gehört habe, wollte ich den letzten Teil der „One Last“-Reihe auch lesen. Vor allem die Aussicht auf Ethan hat mich sehr interessiert, denn seine Geschichte, mit all den Drogen, dem Entzug und der Band, fand ich sehr spannend. Ich wollte wissen wie Nicole Böhm dies lösen und was Ally für eine Rolle dabei spielen würde. Aus diesem Grund habe ich die Chance, die NetGalley mir geboten hat, gerne ergriffen. Herzlichen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!
Nicole Böhm hat es auch mit „One Last Act“ wieder geschafft, mich direkt in ihren Bann zu ziehen. Ihr Schreibstil ist locker, leicht zu lesen und wirkt auf mich irgendwie echt. Sie beschreibt die Dinge wie sie sind ohne viel zu beschönigen oder übertrieben süß oder kitschig zu sein. Mir gefällt ihre Sicht auf die Dinge und wie sie diese auf ihre Protagonist*innen überträgt. Ich habe immer Spaß mit den Geschichten von Nicole Böhm. Vor allem, weil sie jede*r Protagonist*in irgendwie ihre eigene Stimme gibt. Nichts verschwimmt miteinander, sondern alle sind verschieden und passen doch irgendwie zusammen. Ich kann mich einfach in Nicole Böhms Welten fallen lassen und das hat sich seit Jahren nicht geändert.
Auch das Setting der NYMSA hat mein Herz direkt wieder höher schlagen lassen. Vor allem weil mir in „One Last Act“ endlich auch ein Blick hinter die Kulissen und in die Unterrichtsstunden hinein gewährt wurde. Da ich den ersten Teil noch immer nicht gelesen habe, war es mein erster Ausflug in den Unterricht der New York Music & Stage Academy. Vor allem Chester als Lehrkraft hat mir unglaublich gut gefallen. Seine Schauspielstunden fand ich interessant und aufregend und hatte sogar das Gefühl selbst etwas über die Schauspielerei gelernt zu haben, ohne selbst Interesse daran zu haben Bühnenluft zu schnuppern. Chester als Person war sehr spannend und interessant, er wirkte irgendwie so erhaben und weise, das hat mir einfach Spaß gemacht. Ich mochte es, wie sehr er Ally herausgefordert hat und sich gleichzeitig irgendwie um sie kümmerte.
Ethan als Protagonist war genau das, was ich mir vorgestellt hatte. Ich kannte ihn nicht aus „One Last Song“, da ich den ersten Teil ja leider nicht gelesen habe. Deshalb ist mir seine gesamte Geschichte nicht hundert Prozent klar. Das hat aber mein Vergnügen an ihm als Charakter und Protagonisten überhaupt nicht geschmälert. Ich mochte es, ihn zu begleiten und kennen zu lernen. Es ist überdeutlich, wie sehr seine Vergangenheit auf ihm lastet. Er kämpft mit dem Entzug und den Dämonen, die dieser mit sich bringt. Seine Drogenvergangenheit ist für ihn sehr schwer zu verdauen und jeder Tag ist ein neuer Kampf. Durch die Tagebucheinträge bekommen wir als Leser*innen teilweise einen sehr tiefen und deutlichen Einblick in Ethans Gedanken- und Gefühlswelt, das ist Nicole Böhm, aus meiner Sicht, wirklich wunderbar gelungen. Der Drogenmissbrauch von ihm wird nicht verharmlost, sondern aufgezeigt, was damit alles zerstört wird und welche Gefahr davon ausgeht.
Ethan versucht sein Leben wieder in ruhigere Bahnen zu bringen und findet, durch seine Freunde, auch eine eventuelle Lösung. Das hat mir besonders gut gefallen, auch wenn es, mit Blick auf Ally, wohl keine größere Überraschung war. Schließlich brauchte es einen Grund, weshalb die beiden sich näher kennenlernen wollten. Dennoch war Ethan mir zu jeder Zeit sehr sympathisch. Ich konnte ihn jederzeit verstehen und das hat mir unheimlich gut gefallen. Ethan wirkte immer authentisch, echt.. einfach greifbar und das fand ich großartig.
Er ist eine unglaublich starke Persönlichkeit, die durch die Hölle gegangen ist und wieder daraus aufgetaucht war. Seine Kraft und sein Wille sind unfassbar stark und das, obwohl er jeden Tag aufs neue zu kämpfen hatte. Immer und immer wieder. Um seiner Sucht nicht erneut nachgeben zu müssen. Um nicht wieder rückfällig zu werden. Genau das hat mir so sehr an ihm gefallen. Er kämpft für sich und sein Leben.
Ally hingegen fand ich fast von Anfang an unfassbar anstrengend. Zunächst wirkte sie vernünftig und organisiert, doch je näher man sie kennenlernt, desto größer wurden die Probleme, die ich mit ihr hatte. Ihr Studium hat sie gefühlt überhaupt nicht im Griff, denn anstelle Pausen und Ruhezeiten mit einzuplanen überforderte sie sich maßlos. Sie gab sich all dem Stress und dem Druck hin, ohne einmal Atem zu holen. Dass sich das nicht nur auf ihre Psyche auswirkte, schien sie völlig auszublenden. Ihre Art entwickelte sich von Seite zu Seite ins Negative. Sie wurde immer unreflektierter, unorganisierter, fahriger und letztlich auch irgendwie naiv. Ich konnte ihr Verhalten kaum mehr nachvollziehen, habe nicht verstanden, wieso sie gehandelt hat, wie sie gehandelt hat. Gleichzeitig vertrat sie Ethan gegenüber eine schreckliche Doppelmoral, die mir sauer aufstieß. Sie wusste genau, mit was er zu kämpfen hatte und das tagtäglich. Dennoch war sie ihm keine Stütze, sondern begann selbst den Abstieg in die Hölle, was ich unverständlich fand.
Die Liebesgeschichte zwischen den beiden konnte ich nur zum Teil nachvollziehen. Die Anziehung zwischen den beiden war irgendwie plötzlich da, aber nicht so richtig greifbar. Grundsätzlich bin ich auch nicht sicher, ob die beiden letzten Endes wirklich gut füreinander sind oder ob es nicht doch ein Risiko birgt, zwei recht labile Persönlichkeiten auf diese Weise zu verbinden. Das Ende für die beiden fand ich zwar dennoch irgendwie passend, aber durch die Geschichte rund um Ally, war sie mir irgendwie weniger realistisch vorgekommen. Ich hätte mir einfach eine andere Art der Storyline gewünscht.
FAZIT
„One Last Act“ war leider nicht ganz das, was ich mir erhofft habe. Ethan als Protagonist konnte das Ruder teilweise etwas herumreißen, denn seine Geschichte wirkte authentisch und spannend, es hat Spaß gemacht ihn zu begleiten, auch wenn es teilweise wirklich nicht leicht war, seine Gedanken und Gefühle zu lesen. Allyson konnte mich leider nicht von sich überzeugen und die Liebesgeschichte zwischen den beiden war auch nicht gerade das, was ich mir für die beiden gewünscht habe.
Ich fand den Schreibstil aber wieder wunderbar, hatte großen Spaß mit dem Setting der NYMSA und den sehr kleinen Auftritten von Gillian und Jaz. Da ich sowohl Riley als auch Julian noch nicht kenne, konnte ich mich nicht so sehr über die beiden freuen. Allerdings werde ich das definitiv noch nachholen, was ich in deren Geschichte verpasst habe.
Leider war das Buch aber am Ende des Tages nur durchschnittlich.
…voller Elan, mit erstaunlicher Stärke & dem Willen den Weg des Neuanfangs zu gehen …
Das ist der dritte Teil der Reihe und endlich ist der Hauptbestandteil des Buches, nimmt mit in seine Gedanken, seine Taten und sein Leid, wie er es täglich schafft sich von den Drogen und den alltäglichen Versuchen zu widerstehen.
Was er jetzt mit seinem Leben nach dem Ausstieg der Band vor hat und welche Hürden ihm noch bevor stehen.
Im all dessen spielt natürlich auch Ally eine Rolle.
Sie hat schon vorher an Rileys Seite geglänzt, ist leider viel zu sehr mit dem Lernen an der Academy überfordert und greift leider an die falschen Mitteln, die für alle anderen ein No Go sein würden, aber doch so verführerisch sind.
Das Werk bietet aber auch so viel mehr als nur ein Warnung zu Drogen, sondern zeigt wie man daraus entkommen kann, wo man Hilfe bekommt. Wie man zu sich selbst findet. Wie man jedoch aber auch mehr Selbstbewusstsein erlangt und wie wichtig Rückhalt von Freunden ist.
Bemerkenswert natürlich wieder der teil der einnehmenden Wesen, den Ethan ist charismatisch, bereichernd, man verfällt ihn schnell und die Dynamik und Chemie zwischen Ally und ihn ist einfach unglaublich, die beschrieben entstehende Luftblase ist greifbar.
Ich war vom ersten Teil von Ethan angetan, mein offener Schwarm, endlich bekam er sein eigenes Werk und kam ihn umso mehr gerecht, daher war es mit eine Freude teil seiner Welt zu werden. Ally habe ich genauso schnell ins Herz geschlossen, war beflügelt, da sie ganz anders ist als man sich einem passenden Partner für Ethan erdacht hätte.
Ich habe das Buch in einem Rutsch verschlungen und konnte es nicht aus der Hand legen.
Was natürlich am Schreibstil von Nicole Böhm lag, dieser ist fesselnd, bildlich aber auch locker, leicht, gefühlvoll und ergreifend zugleich.
Die Autorin schafft eine Leichtigkeit und nimmt mit einen fließenden Lesefluss mit.
Der Leser stellt schnell eine Verbindung zu den Protagonisten her, teilt deren Liebe zum Tanz, Sehnsüchte als auch das Leid sowie das nervenaufreibende Gefühlschaos derer.
Ich bleibe begeistert, entzückt, erstaunt, ergriffen und von der künstlerischen Welt, ihren emotionsgeladenen Persönlichkeiten, dem Mut zur Überbrückung der Selbstfindung vollkommen zufrieden zurück.
Als Sahnehäubchen bekam man übrigens eine Vielzahl von außergewöhnlichen Persönlichkeiten, wieder Mitglieder der Band, besonders aber Gillian und Jaz als auch Riley und Julien die uns an ihrem Glück teilhaben lassen.
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag.
Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt.
#OneLastAct
#NicoleBöhm
#Mira
#Rezension
Klappentext
Allyson ist Schauspielerin mit Herz und Seele. Sie träumt von Hollywood und dem ganz großen Durchbruch. In ihren Kursen an der New York Music & Stage Academy lernt sie Ethan kennen. Er weiß von den dunklen Seiten des Ruhms und warnt Allyson vor dem Druck, der unweigerlich auf sie zukommen wird und dem sie jetzt schon kaum statthalten kann. Wird sie auf seine Warnungen hören?
Cover und Schreibstil
Ein wirklich sehr schönes Cover welches super zu den beiden anderen Bänden passt. Die farbliche Gestaltung ist perfekt und es passt perfekt zu den beiden Protagonisten. Der Schreibstil ist echt angenehm zu lesen und man kommt schnell in die Geschichte rein.
Fazit und Inhalt
Ich beginne gerne mit den Fazit und hier bin ich echt hin und her gerissen. Ich mag die Charaktere und war auch echt gespannt wie es sich zwischen den beiden entwickelt. Allerdings war dies auch der schwächste Band. Er hatte leider ein paar Punkte die mir echt nicht gefallen haben. Die Beziehung zwischen den beiden hatte einfach kaum eine Entwicklung oder ich habe einfach nicht die Verbindung zwischen den beiden gespürt. Ich kann es kaum beschreiben oder auch erklären. Es hat sich einfach nicht eine richtige Verbindung aufgebaut, zwischen den beiden und als es dann anfing das man denkt, wow jetzt merkt man etwas lieben sie sich schon. Das ging mir dann doch zu schnell und die persönliche Entwicklung von Ally war mir zu flach und ging in eine Richtung die ich null nachvollziehen konnte. Ich habe das Buch einfach nicht wirklich fühlen können, was wirklich schade war weil ich mich so auf die beiden gefreut habe. Ich mochte die anderen beiden Paare deutlich lieber und fand es so toll die beiden wiederzusehen.
Ich danke Netgallery für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.
Das Lesen von "One Last Act" hat sehr viel Spaß gemacht. Ich wurde richtig hineingezogen und bin nur so über die Seiten geflogen, wie ich es von Nicole Böhm gewohnt bin. Neben der unterhaltsamen Geschichte lernt man viel über die Welt des Theaters. Durch die Beschreibungen der Autorin konnte ich mir sehr vieles gut vorstellen. Und so schön die schillernde Bühnenwelt auch klingt, zeigt Nicole Böhm auch gut auf, was für ein Druck auf einer Person liegen kann, die am liebsten ganz oben sein möchte. Die Gefahr, die von Drogen und anderen Mitteln ausgehen kann, mit denen man sich aufputschen kann, wird hier sehr deutlich. Und das finde ich sehr gut und auch sehr wichtig. Das wurde wirklich gut umgesetzt in meinen Augen. Neben diesem guten Umgang mit dem Drogenthema hat mir auch wieder sehr gut gefallen, wie emotional und spannend die Geschichte wieder war. Ich habe automatisch richtig mit den Figuren mitgefühlt und sie haben mich auch nach dem Lesen nicht losgelassen.
Die Figuren fand ich wieder großartig. Ich fühlte mich ihnen sehr nahe und die inneren Kämpfe von Allie und Ethan wurden gut dargestellt. Auch wenn man selber vielleicht noch nie mit dem Druck und der inneren Unruhe im Zusammenhang mit Drogen zu tun hatte, kann man sich das ganze doch gut vorstellen. Allie wurde über das Lesen dieses Buches zu meiner Lieblingshauptfigur. Mit ihr konnte ich mich einfach am meisten identifizieren und ihre Entwicklung innerhalb der Geschichte wurde auch sehr einfühlsam und vorstellbar gezeigt.
3,5 bis 4 Sterne
Die Sprecherin hat mir nicht gefallen. Hierdurch wurde die Protagonistin mit jedem Kapitel anstrengender, ich war froh,wenn der männlichen Part an der Reihe war. Hier hat mir der Sprecher gefallen.
Die Geschichte an sich, war ganz in Ordnung.
Was hab ich die New York Music & Stage Academy nach Band 2 vermisst! In Band drei dreht sich nun alles um das Thema Schauspiel und man lernt endlich Allyson und Ethan, die man schon aus den vorherigen Bänden kennt, besser kennen.
Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt locker und leicht zu lesen und dadurch, dass das Buch aus den Sichtweisen von Allyson und Ethan geschrieben ist, fiel es mir leicht mich in die beiden hineinzuversetzen. Die Geschichte behandelt keine leichten Themen und man lernt die Schattenseiten des Showbusiness kennen. Besonders Ethans Geschichte hat mich unglaublich gerührt. Seine Abhängigkeit war unglaublich gut beschrieben und wirkte erschreckend realistisch. Ich habe seinen Schmerz und seine Verzweiflung förmlich gespürt. Aber auch Ally hat in diesem Teil eine ganz andere und verletzlichere Seite von sich gezeigt und ebenfalls mit Dämonen zu kämpfen.
Trotz ernster Themen waren da natürlich auch noch die wundervollen Momente zwischen den beiden, Momente bei denen ich einfach grinsen musste oder Dialoge, die mich zum schmunzeln gebracht haben. Trotz dessen muss ich aber sagen, dass mir noch ein wenig mehr dieser Momente und mehr Tiefe gewünscht hätte. Ich habe die Beziehung zwischen den beiden einfach nicht so sehr gefühlt, wie die der Paare aus den anderen Bänden, da der Fokus meiner Meinung nach ein wenig zu sehr auf Ihren Problemen lag.
Alles in allem war es für mich aber ein wirklich schöner Abschluss einer wundervollen Reihe. Jeder Teil für sich war wirklich etwas Besonderes. Ich kann euch die Bücher nur ans Herz legen.
Toller Reihenabschluss.
Endlich lernt man Allyson und Ethan, die bereits in den vorherigen Bänden vorkamen, besser kennen. Durch die abwechselnde Sichtweise der beiden konnte ich mich in beide sehr gut hineinversetzen. Auch das ernste Thema Sucht wurde meiner Meinung nach sehr gut rübergebracht.
Schade, dass die Reihe nun zu Ende ist.
Auf Ethans & Allysons Geschichte habe ich mich seit dem ersten Teil gefreut!
Ethan als gebrochenen & gefallenen Rockstar fand ich bereits zuvor
unglaublich interessant & glaubwürdig.
Allyson ist für mich diese liebenswürdige, ambitionierte und herzensgute, junge Frau,
die einen einfach für sich einnimmt.
Trotzdem ist es nicht mein liebster Band der Reihe geworden.
Die Geschichte arbeitet ein sehr schwieriges, gewichtiges & bedrückendes Thema auf.
Es ist ungemein feinsinnig & mit viel Gefühl verbunden.
Mir war es jedoch ein bisschen too much, dass es nicht nur Ethans Vergangenheit bestimmt, sondern auch Allysons Gegenwart beeinflusst.
Ihre Entwicklung empfand ich dabei eher übertrieben als wirklich nachvollziehbar,
wobei mir durchaus klar ist, dass die Autorin den Druck in der Branche vor, während & nach der Ausbildung beschrieben wollte.
Was bewegend, mitreißend & ungemein packend war!
Bei der Gewichtigkeit dieses Themas ist mir die Liebesgeschichte jedoch zu sehr in den Hintergrund gerutscht.
Ethan & Allyson sind als Paar ungemein süß,
aber ich habe die Entwicklung in der Beziehung
und vor allem auch die Nähe zwischen ihnen, sowie gemeinsame Momente vermisst.
Nichtsdestotrotz war es ein sehr emotionaler Abschlussband,
den ich kaum aus der Hand legen mochte!
4 Sterne
Schöne Lovestory mit tollem Setting und einer packenden Handlung.
Die ausführliche Rezension gibt es unter:
https://meenzerbuuchmeedsche.wordpress.com/2021/04/20/rezension-one-last-act-von-nicole-bohm/
Auf "One last act" war ich sehr gespannt, da wir Ally und Ethan schon aus dem ersten Buch kennen und mir die beiden schon da sehr sympathisch waren.
Leider muss ich jedoch sagen, dass ich nicht ganz so begeistert bin wie ich erwartet hatte. Mir fehlte leider die Chemie und auch die Funken zwischen Ally und Ethan. Lange Zeit begegnen sich die beiden kaum und dann geht alles insgesamt sehr schnell. Ich hättet mir gewünscht, dass die Chemie zwischen den beiden mehr mit der Schauspielerei aufgebaut wird, aber auch hier gibt es leider nur sehr wenige gemeinsame Szenen.
Grundsätzlich waren mir die beiden zwar sympathisch, aber die Entwicklung von Ally hat mir leider nicht so gut gefallen. Zudem war es sehr vorhersehbar, insbesondere in Bezug auf Ethan.
Gut gefallen hat mir wie insgesamt mit dem Thema Drogenmissbrauch umgegangen wird, aber auch so Themen wie Leistungsdruck oder Selbstreflexion.
"One Last Act" ist insgesamt ein guter Abschluss der Reihe, aber konnte meine Erwartungen leider nicht ganz erfüllen.
Der Band war wieder deutlich besser als Band 2.
Ab Band 1 habe ich mich in Ethan verliebt und habe auf den letzten Teil hingefiebert.
Ally mochte ich auch ganz gern und sie tat mir echt sehr leid. Sie ist sehr ehrgeizig und versucht alles um an ihr Ziel zu kommen und trotzdem werden ihr ständig Steine in den Weg gelegt. Ally und Ethan haben Tiefgang bekommen und sind zum Glück nicht so oberflächlich behandelt worden wie Jaz und Gillian in „One Last Dance“.
Die Anziehung der Protagonisten war im Gegensatz zu Band 2 wieder deutlich mehr spürbar und auch die Zuneigung und Liebe konnte man viel besser nachvollziehen.
Die Sucht ist wirklich sehr gut eingebracht worden und was vor allem sehr weit heraussticht ist die Message, dass jeder in eine Sucht rutschen kann und man die Anzeichen oft selbst nicht bemerkt. Ich fand die Ausarbeitung wirklich sehr gut und auch die Gefühle, der Tiefgang und das Verlangen sind sehr sehr gut rübergekommen. Ich habe mit den Protagonisten mitgelitten und konnte such Nebencharaktere wie Chester total ins Herz schließen.
❗️Kritik:
Mir fehlt in diesem Buch leider die Triggerwarnung. Ja, in Band 1 und 2 hört man deutlich heraus dass es in Band 3 darauf hinaus laufen wird, aber man kann die Reihe Band für Band unabhängig voneinander lesen und wenn jemand den 3. Band zuerst liest und vielleicht in der Vergangenheit Probleme mit (Achtung leichter spoiler!!!)
dem Drogenkonsum, Alkoholkonsum und gestörtem Essverhalten hatte, kann es echt deutlich triggern.
Ich selbst sehe in Drogen einen Trigger und wenn ich mich bewusst dazu entscheide etwas zu lesen was dieses Thema behandelt ist es okay und ich kann mich darauf vorbereitet und entscheiden in welchem Gemütszustand ich es lese.
Andere die das nicht wissen können das nicht, da keine Triggerwarnung enthalten ist.
Ich weiß, dass alles in einem gewissen Maße ein trigger sein könnte, selbst ein einziges bestimmtes Wort. Aber trotzdem gibt es die großen trigger, die man kennt und dementsprechend ausreichend erwähnen kann.
Toller und emotionaler Abschluss der "One last"-Trilogie. Auch wenn die Thematisierung der Abhängigkeit von Drogen, Alkohol und Medikamenten sehr vorherrschend war, hat sich die Geschichte erstaunlich locker lesen lassen. Mit der Hauptprotagonistin bin ich leider nie ganz warm geworden, dafür war ihr männlicher Gegenpart sehr einnehmend und hat die Story ziemlich aufgewertet. Es hat mich sehr gewundert in welche Richtung sich die Protagonisten entwickelt hat, weil sie eigentlich aus den anderen Bänden als sehr tough wahrgenommen habe!
Toller und emotionaler Abschluss der "One last"-Trilogie. Auch wenn die Thematisierung der Abhängigkeit von Drogen, Alkohol und Medikamenten sehr vorherrschend war, hat sich die Geschichte erstaunlich locker lesen lassen. Mit der Hauptprotagonistin bin ich leider nie ganz warm geworden, dafür war ihr männlicher Gegenpart sehr einnehmend und hat die Story ziemlich aufgewertet. Es hat mich sehr gewundert in welche Richtung sich die Protagonisten entwickelt hat, weil sie eigentlich aus den anderen Bänden als sehr tough wahrgenommen habe!
Wow.
Es ist stark. So verdammt stark. Ernste Theamik wunderbar verpackt. Und so ergreifend.
Ich liebe wie die einzelnen Charaktere wichtig sind, sich entwickeln und immer wieder Kapitel nur für sich haben. Natürlich, es ist Ally und Ethans Geschichte, aber es ist großartig, wie die beiden auch als Individuen so viel Platz einnehmen. Das macht es unglaublich authentisch.
Die letzten 100 Seiten musst ich in einem Rustch lesen. Sie waren so intensiv. Was eindeutig gut war.
Es war auch schön, Jules und Riley, Gillian und Jaz und viele weitere Charaktere wieder zu sehen. Ein großer Teil ist traurig, dass die Reihe vorbei ist, aber das Ende ist der Reihe auf jeden Fall würdig! Nicole Böhm hat sich da wirklich nochmal selbst übertroffen!!!
Binge read! Schwieriges Thema aber richtig richtig super geschrieben! Bin etwas hin und hergerissen,aber alles in allem habe ich die ganze Reihe geliebt!