Ava will nach einem anstrengenden Tag einfach nur zurück nach Boston fliegen, doch eine Naturkatastrophe und ein gut aussehender Mann machen diese Reise weitaus anstrengender.
Als ich mit diesem Buch begonnen habe, dachte ich, es hat wirklich Potenzial. Ich bin gut reingekommen und der Schreibstil war flüssig. Doch irgendwie hätte ich mir von der Handlung mehr erwartet. Ich weiß, dass schon die ein oder andere Sache passiert ist, aber für mich war irgendwie alles vorhersehbar und nachdem ich jetzt schon so viele Liebesromane gelesen habe, war nichts dabei, was bei diesem unbedingt raussticht.
Ich fand das Buch nicht schlecht und es hat mich auch nicht komplett aufgeregt, aber es war einfach nichts Neues. Selbst die Spice Szenen waren nicht wirklich herausstechend, obwohl dieses Buch ja als “sehr spicy” bezeichnet wird.
Außerdem hat mich genervt, wie Caleb die ganze Zeit “aye” gesagt hat und am Ende hat es sich gezogen.
Leider nichts für mich…
Ava ist eine ganz liebe und wirkt sehr sympathisch, sie wurde in der Vergangenheit immer nur auf ihr Äußeres reduziert was zu einem großen Vertrauensbruch führte.
Caleb ist der Typ „von oben herab" auf den ersten Blick zumindest, in Wirklichkeit hat er auch seine Erfahrungen gemacht die ihn kalt wirken lassen aber das Herz am rechten Fleck hat.
Ava und Caleb begegnen sich zu ersten Mal auf dem Flughafen und beginnen gleichmal zu streiten.
So geht es im Flugzeug weiter denn, wie soll es anders sein, sie sitzen nebeneinander, na schau.
Zufälligerweise sind sie auch im gleichen Hotel untergebracht, verbringen den Abend zusammen und wie es an diesem Abend endet brauche ich hier nicht zu sagen.
Sie fliegen weiter nach Boston und vereinbaren ein Arrangement.
Eh klar, ich lerne jemanden kennen, der mir mega auf die Nerven geht und dann vereinbare ich mit ihm eine Affäre, das ist doch ganz normal…🤪
Die Idee an sich war toll nur hat sich die Geschichte etwas gezogen denn jeder andere merkt das die beiden mehr haben als eine Affäre, aber sie sind nicht auf Level 2 gekommen.
Dann wurden die verschiedenen Wohnungen und Häuser viel zu genau beschrieben ( OK, Ava ist Innendesignerin) aber es war doch etwas zu ausführlich.
Ihre Familiengeschichten, Erfahrungen und die Nebenprotas haben das Buch doch um einiges aufgelockert.
Der Schreibstil selbst ist leicht zu lesen.
Dieses Buch hat mich nicht so in seinen Bann gezogen wie es andere Bücher der Autorin konnten aber vielleicht gibt es eine Fortsetzung mit den Nebenprotagonisten und vielleicht auch wieder etwas fesselnder.
„Boston Nights – Wahres Verlangen“ von Samantha Young hat mich leider nicht so richtig packen können. Die Geschichte zwischen Ava und Caleb klang vielversprechend, aber es hat mir an einigen Stellen einfach gefehlt, um wirklich zu begeistern. 😕
Die Chemie zwischen den beiden war zwar da – es gibt eine klare Anziehung zwischen ihnen, doch irgendwie blieb alles ein bisschen flach. Caleb ist der typische gutaussehende, unverschämte Schotte, den man sich sofort vorstellen kann, aber auch irgendwie ein bisschen zu stereotyp. Die Tatsache, dass sie sich nicht mögen und dann doch irgendwie zusammenfinden, ist nicht wirklich neu und hat mich daher nicht überrascht. 😬
Besonders die Tatsache, dass wir nur Avas Perspektive bekommen, hat mir gefehlt. Caleb bleibt bis zum Schluss etwas geheimnisvoll, und ich hätte gerne mehr von ihm erfahren, um eine tiefere Verbindung zu ihm aufzubauen. Es ist, als ob der Autor es versäumt hat, Calebs inneren Konflikt und seine Beweggründe näher zu beleuchten – was für mich ein wichtiger Teil der Geschichte gewesen wäre. 🧐
Der Humor und die Ehrlichkeit, die zwischen Ava und Caleb herrschen, waren für mich wirklich erfrischend, aber nach der Hälfte des Buches wurde alles ein wenig zu melodramatisch. Es gab dann plötzlich zu viele ernste Themen, die das leichte Gefühl der ersten Hälfte zerstört haben. Es fühlte sich an, als ob die Geschichte die Balance verloren hat, was die Unterhaltung angeht. 😕
Ich muss sagen, dass mir das Buch insgesamt zu vorhersehbar war, und ich hätte mir mehr Tiefe in der Charakterentwicklung gewünscht. Auch wenn ich das Buch zügig gelesen habe, konnte es mich nicht wirklich emotional erreichen. Die Geschichte ist ganz okay, aber leider nichts, was mich nachhaltig beeindruckt hat.
**2 von 5 Sternen** – Vielleicht ist es etwas für Fans der Autorin oder Leute, die nach einem leichten, unterhaltsamen Roman suchen. Aber für mich war es leider zu oberflächlich.
Eine tolle Geschichte, die für schöne und kurzweilige Unterhaltung sorgt.
Ich danke NetGalley und dem Verlag für die kostenlose Bereitstellung des Rezensionsexemplars.
Zum Buch:
Nicht nur die Welt, sondern das gesamte Universum hat sich gegen sie verschworen. Auf jeden Fall kommt es Ava so vor. Denn ihr Sitznachbar ist der arrogante Schotte, der sie am Flughafen fast über den Haufen gerannt hat. Während des Fluges wünscht sie sich noch Abstand, doch abends im Hotelzimmer kann sie Caleb nicht nah genug sein. Dennoch ist sein Angebot, eine lockere Affäre zu beginnen, mehr als unverschämt. Empört lässt Ava ihn abblitzen. Als sie ihm erneut über den Weg läuft, muss sie immer noch an den besten One-Night-Stand ihres Lebens denken. Warum also nicht Calebs Vorschlag zustimmen und unverbindlichen Spaß haben. Immerhin besteht nicht die Gefahr, ihr Herz zu verlieren, oder?!
Meine Meinung:
Der flüssig, locker-leichte und klare Schreibstil hat es mir ermöglicht, sofort in die Geschichte eintauchen zu können. Die Seiten sind nur so dahin geflogen. Gefesselt von der ersten bis zur letzten Seite habe ich das Buch innerhalb eines Tages verschlungen.
Die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen, sie waren mir sympathisch und authentisch. Deren Gedanken, Gefühle und Handlungen konnte ich zu jedem Zeitpunkt nachvollziehen und nachempfinden.
Positive sowie negative Spannung hat sie kontinuierlich aufgebaut sowie realistisch und glaubwürdig erscheinen lassen.
Der bildhafte Schreibstil hat es zudem möglich gemacht, sich das Ganze gut vorstellen zu können.
Fazit:
Eine tolle Geschichte die für schöne und kurzweilige Unterhaltung sorgt.
Von mir eine eindeutige Kauf- bzw. Leseempfehlung!
Eine schnelle Nummer? Keine Gefahr sein Herz zu verlieren?
Haha, von wegen! Das ist ja unmöglich mit einem Buch von Samantha Young.
Großer Schotte trifft kleine, bissige, thoughe Amerikanerin. Das kann nur knallen 🤣🤭 Ooops, Zweideutigkeit.
Naja auf jeden Fall war es eine schnelle, heiße Nummer. Flott gelesen, prickelnde Tension und die gewohnte Dramanummer inklusive, die ich in Samanthas Romanen liebe.
Die Story von Ava und Caleb ist eine gute Mischung zwischen spicy Bettgeschichte, witzigem Schlagabtausch, aber auch ernsteren Themen.
Das Ende war allerdings von vornherein voraus zu sehen und die Story hat mich nicht soooo sehr gepackt, dass ich den Drang verspürt habe, unbedingt weiter lesen zu wollen. Ich fand die Story der beiden hat ab der zweiten Hälfte des Buches ein bisschen mehr Fahrt aufgenommen und wurde interessanter.
Alles in allem ein gutes Buch das sich so „weglesen“ lässt!
Dieses Buch hat mir ein Auf und Ab bereitet, was ich nicht hab kommen sehen. Manchmal hätte ich das Bich gegen die Wand werfen können, weil ich mir dachte „WARUM ? 😠“ Ich hätte Caleb & Ava manchmal wirklich den Hals umdrehen können. Das es dann doch noch zum Happy End kam, war ich wirklich erleichtert.
Das Cover ist ein echter Hingucker, und auch der Klappentext konnte mich sehr ansprechen.
Was soll ich sagen, das Buch konnte mich von Anfang bis Ende fesseln.
Eine tolle Story, mit Witz, Romantik und auch ein wenig Tragik. Dazu ein Schreibstil der sich wunderbar hat lesen lassen. Dazu gibt es noch zwei klasse Protagonisten, die sich sehr gut entwickeln im laufe des Buches. Man fühlt förmlich das Knistern. Und fiebert mit den beiden mit.
Zusammenfassend konnte mich dieses Buch restlos begeistern und es wird zu meinen persönlichen Highlights zählen. Das Buch bekommt eine Leseempfehlung und fünf Sterne von mir.
SPOILERS ABOUND, but I strongly recommend you not bother with the book anyway. "Don't judge a book by its cover" is true here: the cover is the best part, by far.
I hated this book. The only reason it gets a star is because you have to give one and because the writing was decent enough that I got to the end (although unhappily). I know what I'm getting into when I read a romance novel, but in this case, I was desperately hoping that the happy ending was that she got some good sex and learned some life lessons about how to be a single woman for a while longer.
My first problem with this book is that the author went too hard in creating the tension between the two protagonists. I can get making Caleb a little rude out of stress/fear of flying, but he's a downright dick to Ava before he can even lean into that whole bullshit excuse of "I had to be mean to you because I wanted you to not want to sleep with me" thing. Also, what a bullshit excuse. He's so awful that I immediately lost any desire to see him be happy or for things to work out for him. His accent is also written out way too heavily, and it's almost as obnoxious as him only calling her "babe".
Next: Ava's terrible choices wrt her finances are mentioned at the beginning of the book (and they are terrible; I live in Boston and there's no need for her to live where she does, and no explanation for it except that she likes nice things, I guess) but then never mentioned again. She's apparently thousands (or tens of thousands) of dollars in debt, so I thought it would be a Thing, but I guess the author forgot about it?
Also in terms of Ava's hardships, I struggled to empathize with her problem of being too beautiful. I don't have any trouble believing that she's been objectified and harassed and generally treated badly by men for it, but like, these issues aren't unique to gorgeous women, and she also seems to benefit from it to an extent (in her work, her appearance helps); anyway, all the stuff about how ~*hOtT*~ she is seemed a little much.
Ava's friendship with Harper is nice but I'm also curious as to why Harper is her only friend; I was thankful that there was no "other women hate me because I'm beautiful", and Ava didn't seem that way, but I wondered if that was in between the lines. When she does make another friend, albeit in a weird, roundabout way, he just gets used as a way to make Caleb jealous. Ugh.
The backstory with Nick and Gemma seemed a little convoluted; I could totally buy Nick being a cheating asshole, but I didn't really see that coming from Gemma. It seemed like just a plot device to make the reader sympathetic to Ava.
There was also just a lot of telling that seemed OTT, but then other stuff that was withheld (imo for too long) wrt the characters' backstories.
Other reviewers have also mentioned the scene where Caleb hesitates to grab a condom; NOT COOL, NOT OK, I DON'T CARE HOW HOT THE MOMENT IS. THIS IS R*PE.
Oh oh, the scene where Caleb explains his past relationship?? So I get that she went about everything completely wrong, and she was terrible, but it really really comes off as him hating her because she had an abortion, and...yeah I can't with that.
My feelings about the end were pretty much the same as the beginning; Caleb is too horrible to her when they finally talk after he ghosts her (so much for all the talk about caring about her as a friend; why do people think that it's ok to treat someone like complete shit as soon as sex/romance is involved). He's so awful and cruel that I don't want Ava to take him back, at all, ever. That scene is a deal-breaker and if I were her friend and she told me about that and then got with him again, I'd be pissed and not able to support that relationship.
Also, in general, I just don't get why he's so awful so often. Obviously he knows how to behave nicely when he wants to, but there's a huge difference between general rudeness and his level of outright cruelty to her on multiple occasions. Also, the whole thing where he doesn't thank servicepeople?? And Ava is initially put off by it but then like, oh, I get it now?? NO, lady. Listen to your instincts. She also takes on way too much of the responsibility for their initial skirmishes (when he is awful and she is understandably pissed off). Speaking of those scenes, DISAPPOINTED at the other women, like the airline employee who is also horribly rude to Ava because she thinks Caleb is hot. So unprofessional and talk about internalized misogyny.
Other disappointing person: Caleb's brother Jamie, who sees Ava on a regular basis for an entire month before realizing that his snap judgment of her is inaccurate, and only then because he sees her express care for Harper, who just got the shit beat out of her?? DUDE get over yourself.
Oh, and Vince! Yeah, every dude in this book is shitty. I mean, clearly this was coming all along, but I didn't feel like I knew enough about Harper's backstory to be able to just accept it when she let him treat her badly--I'm guessing that she is the main character in another book, guessing involving Jamie, but still--so I was just frustrated.
There are a few times where Ava stands up for herself against the shit men in her life, and I was glad when that happened. I just wish it had lasted wrt Caleb. Yeah, the sex is great, but what happens when he decides not to bestow his benevolence on you and reverts back to being a terrible person?
In summary: BEING HOT AND HAVING AN ACCENT DOES NOT MAKE BAD BEHAVIOR OK. This book was a huge disappointment.
Puuuh, schwieriges Buch. Nach dem ersten Drittel hatte ich das Gefühl, dass ich das Buch abbrechen wollte, ich mochte Caleb’s Charakter und diese ständigen absurden Streiteren und Beleidigungen der beiden gar nicht. Glücklicherweise hat das irgendwann etwas nachgelassen und mir wurde Caleb etwas sympathischer.
Man konnte den Rest dann noch ganz gut lesen, so richtig umgehauen hat’s mich aber nicht.
Titel: Boston Nights - Wahres Verlangen
Einzelband
Autorin: Samantha Young
Verlag: Harper Collins/Mira Taschenbuch
Preis: 9,99 € EBook; 14,- € Hardcover
Erscheinungsdatum: 06.12.2019
Seitenzahl: 400
Der Inhalt
Nicht nur die Welt, sondern das gesamte Universum hat sich gegen sie verschworen. Auf jeden Fall kommt es Ava so vor. Denn ihr Sitznachbar ist der arrogante Schotte, der sie am Flughafen fast über den Haufen gerannt hat. Während des Fluges wünscht sie sich noch Abstand, doch abends im Hotelzimmer kann sie Caleb nicht nah genug sein. Dennoch ist sein Angebot, eine lockere Affäre zu beginnen, mehr als unverschämt. Empört lässt Ava ihn abblitzen. Als sie ihm erneut über den Weg läuft, muss sie immer noch an den besten One-Night-Stand ihres Lebens denken. Warum also nicht Calebs Vorschlag zustimmen und unverbindlichen Spaß haben. Immerhin besteht nicht die Gefahr, ihr Herz zu verlieren, oder?! [Quelle: Mira Taschenbuch Verlag]
Die Autorin
Samantha Young ist Schottin und hat in Edinburgh Geschichte studiert - viele gute Romanideen hatte sie während der Vorlesungen. „Ich nehme gerne Fakten aus Geschichte und Mythologie und lasse sie in meine Romane einfließen“, sagt die New York Times- und SPIEGEL-Bestsellerautorin. [Quelle: Harper Collins Verlag]
Der erste Satz
Essen. Essen und Kaffee.
Meine Meinung
Cover
Das Cover mag ich sehr gerne. Das Schwarz-dunkelblaue in Kombination mit dem Gold ist sehr stimmig. Es ist zwar eher schlicht, aber sticht irgendwie trotzdem ins Auge.
Schreibstil
Die Geschichte ist in einem schön flüssigen Schreibstil aus der Sicht der Protagonistin Ava geschrieben. Einen Perspektivenwechsel gibt es in der Geschichte nicht, weshalb nicht nur für Ava die Gefühle und Gedanken des Protagonisten Caleb verborgen blieben. Ab und zu mal ein Kapitel aus seiner Sicht wären glaube ich auch sehr schön gewesen.
Charaktere
Die Protagonistin Ava ist ordentlich, organisiert und hat gerne die Kontrolle. Denn Kontrolle gibt ihr Sicherheit. Sie besitzt keine einzige Jeans und ist immer perfekt gestylt. Sie hat in ihrer Vergangenheit einiges durchgemacht und daher eine riesige Schutzmauer um ihr Herz errichtet. Ich finde Ava wirklich toll, denn sie ist eine absolut loyale Freundin und immer für ihre Lieben da. Ihre beste Freundin Harper ist Konditorin und ein Workaholic. Sie ist eine absolut tolle Freundin und immer für Ava da. Der Protagonist Caleb ist ungehobelt und frech, aber dafür auch ein muskulöser, heißer Schotte mit sexy Akzent. Ich mochte ihn ebenfalls auf seine eigene Art und Weise sehr gerne.
Story
Die Geschichte geht sofort richtig gut los und zog mich binnen weniger Seiten in ihren Bann. Die Wortgefechte zwischen Ava und Caleb sind unheimlich unterhaltsam und erfrischend. Die ersten Seiten flogen also nur so dahin. Nach und nach erfährt man etwas über Avas Vergangenheit und ich habe sehr mit ihr mitgelitten. Nach meiner anfänglichen Begeisterung gab es dann aber einen kleinen Dämpfer, denn die Geschichte zog sich irgendwann sehr. Es passierte gefühlt gar nichts und ich hatte das Gefühl auf der Stelle zu treten. Aufgrund der tollen Charaktere fiel es mir trotzdem nicht allzu schwer weiterzulesen und natürlich wollte ich auch unbedingt wissen, wie das Ganze ausgeht. Irgendwann kam dann zum Glück doch noch ein Punkt, wo es Überraschungen gab und ich das Buch auf einmal nicht mehr aus der Hand legen konnte. Die Geschichte ging mir irgendwann dann auch sehr ans Herz und ich habe unheimlich mitgefiebert. Gerade die Entwicklungen der Charaktere sind wirklich toll. Die Erotikszenen haben mir auch sehr gut gefallen. Ich hatte bei dem Inhalt ja schon Angst, dass es etwas viele davon geben könnte. Aber es war genau die richtige Menge und meiner Meinung nach auch super in die Geschichte integriert. Das Ende finde ich wirklich wunderschön. Wobei ein Epilog aus der Zukunft noch besser gewesen wäre. Schade, dass die Geschichte ein Einzelband ist. Ich hätte wahnsinnig gerne noch eine Geschichte über Harper. Ich finde sie ist ein unglaublich faszinierender Charakter.
Mein Fazit
"Boston Nights - Wahres Verlangen" ist eine schöne Liebesgeschichte mit interessanten Charakteren. Die Geschichte konnte mich trotz einem langatmigen Mittelteil doch sehr gut unterhalten und fesseln. Daher vergebe ich hier 4 von 5 Punkten.
Leider war zum Schluss hin zu viel hin und her. An sich eine Geschichte die man so oder ähnlich schon mehrfach gelesen hat und nix neues hatte. Aber schöner Schreibstill, flüssig zu lesen. Und an für sich war die Story jetzt auch nicht schlecht, deswegen 3 Sterne ⭐️
Volltreffer! Romantisch. Zum Heulen. Zum Lachen. Jackpot!
Ja, ich gebe es zu: Das ist keine Geschichte, die man noch nie gelesen hat.
Frau trifft Mann, Mann trifft Frau, sie mögen sich nicht, sie laufen sich öfter über den Weg, fangen was Unverbindliches miteinander an und plötzlich - oh Nein, wie kann das passieren? - sind Gefühle da.
Kennt man. Hat man alles schon mal gelesen.
Aber SY hat so ein Talent für tolle Figuren. Es gibt ein bisschen Drama, aber nicht zu aufdringlich. Einige Momente, die zum Nachdenken anregen, aber nicht so, dass es einem die Stimmung verhagelt.
Typische "Es war der beste Sex der Welt"-Szenen gibt es auch, aber nicht so penetrant und plump wie in manch anderen Büchern.
Ava ist cool, Caleb erst recht.
Die Chemie zwischen den beiden stimmt einfach.
Es macht einfach Spaß zu lesen und ich war fast ein bisschen traurig, als ich die letzte Seite umgeblättert hab.
Wer Samantha Young kennt, wird wissen, wie das Buch endet.
Vor dem Happy End gibts den großen Knall - wie in allen dieser Bücher. Bevor das Pärchen in den Sonnenuntergang schippert, gibt es noch den letzten Streit, ein letztes "Neeeiiiin Caleb, was machst du Idiot denn?!11?!1" - und ich gestehe: Ich hab dabei geheult.
Ich las, wie Caleb sagt, was er sagt, wie er Ava zurückweist und schon kullerten die Tränen bei mir.
Das schaffen nicht viele Bücher.
Zuerstmal, das Cover ist wunderschön und sprach mich sofort an, auch der Klappentext versprach eine lustige leichte Lektüre. Leider hatte ich mit der Geschichte so meine Probleme.
Ava hat einige sehr schlimme Tage hinter sich und möchte so schnell wie möglich nach Hause. Sie überlegt sich, dass sie einen 1. Klasse Platz nach Boston buchen möchte und wird am Schalter direkt von einem Hünen umgerannt der ihr den letzten Platz in der ersten Klasse vor der Nase wegschnappt und sie einfach stehen lässt.
Durch einen Vulkanausbruch werden einige Flüge gestrichen und so kommt es wie es kommen musste – Ava bekommt einen Sitzplatz direkt neben dem schottischen Hünen Caleb im Ersatzflieger. Die beiden giften sich an und ich fands sehr anstrengend zu lesen. Zu Anfang war es nur ein Gezicke wie im Kindergarten – dazu nervte mich Calebs ständiges „Aye“. Ich fand beide Charaktere wirklich anstrengend und habe absolut keine Verbindung zu ihnen bekommen.
Aus dem Gezicke wurde dann langsam aber sicher Anziehung – Sie hassten sich immer noch aber sie wollten sich. Fanden sich total heiss und so verabredeten beide eine lockere Affäre ohne Beziehungsansprüche. Selbst hier konnte die Autorin mich nicht abholen – die Liebesszenen waren ziemlich grob umrissen – sicher dem Umstand geschuldet, dass es kein reiner Erotikroman sein sollte. Aber die Gefühle sind bei mir nicht angekommen.
Erst im letzten Drittel kamen ein paar Ereignisse und Wendungen, da war ich dann mitten im Geschehen und habe endlich mitgefiebert. Das hat sich dann auch bis zum Ende so gehalten, aber wäre es kein Rezensionsexemplar gewesen, hätte ich das Buch bereits im ersten Drittel abgebrochen.
Wie bei jedem Buch ist es Geschmackssache was man mag und was nicht. Ich bin hier ein wenig enttäuscht, weil verglichen mit anderen Büchern dieses Genres hat mich die Autorin über 2/3 des Buches nicht abholen können. Die Charaktere fand ich nicht gut ausgearbeitet, beide schleppen schlimme Schicksalsschläge mit sich herum die viel zu viel Raum einnehmen. Das Gefühl zwischen ihnen hat zu wenig Platz bekommen und so erschienen mir beide bis fast zum Ende unnahbar und unsympathisch. Das letzte drittel fand ich wieder sehr gut und hier war ich im Geschehen drin – sowas hätte mir am Anfang gefehlt.
Das Buch hat mir ziemlich gut gefallen. Die Dynamik zwischen Ava und Caleb war sehr elektrisierend. Ich mochte ihre Schlagabtausche im Flugzeug und musste einige Male schmunzeln den Samantha Young hat ganz schön die Fetzen fliegen lassen und es hat wirklich Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Ich mag ihre Bücher ja sowieso ganz gerne allerdings bin ich vom letzten Drittel leider sehr enttäuscht. Dieses hin und her war mir dann doch zu viel und außerdem sehr kindisch. Außerdem fand ich die Auflösung auch eher dürftig und so gar nicht ihre Art. Anstatt vier kann ich deshalb dieses Mal nur 3 ⭐️ vergeben
Ich habe schon einige Bücher von Young gelesen und mein liebstes ist und bleibt wohl Jamaica Lane. :D
Boston Nights ging mir die ersten 150 Seiten mal mehr, mal weniger, total auf die Nerven. Caleb ist einfach ätzend und unausstehlich, urgh.
Nach diesen 150 Seiten konnte mich die Geschichte aber immer mehr für sich gewinnen. Der Tiefgang, mit dem ich nicht gerechnet hatte, hat mir super gefallen.
Die Entwicklung von Ava (und Harper) fand ich ebenfalls sehr angenehm und ihre Freundschaft ist wirklich toll.
Caleb wird im Laufe der Geschichte immer sympathischer, auch wenn er mich am Anfang in den Wahnsinn trieb. Er ist eher der ruhige Typ und ich mag seine aufmerksame Ader.
Generell sind Schreibstil und Humor bei Young immer angenehm, lockerflockig und unterhaltsam. Figuren kann sie aber eigentlich viel sympathischer schreiben, als es hier der Fall war.
Eins der wenigen Bücher, bei denen ich es bedaure, dass es keine Fortsetzung mit dem Freundeskreis gibt, denn Harpers Geschichte würde ich zugerne lesen.
…packend, streitsüchtig, schlagfertig & voller berauschender Anziehungskraft...
Das Cover ist ein Traum, wunderschön gestaltete, sticht es hervor und zieht die Aufmerksamkeit auf sich.
Ich habe schon vieles von der Autorin gelesen und war bisher immer begeistert, daher griff ich auch voller Vorfreude zu ihrem neusten Werk.
Die Geschichte beginnt mit Ava, die ein stressige reise vor sich hat und sich nur sehnt in der Klasse endlich nach Hause zufliegen, das wird aber natürlich nicht einfach, denn der schottische Mistkerl schnappt ihr nicht nur den Kaffee vor der Nase weg, sondern trifft in den unmöglichen Situationen auf sie.
Die Antisympathie ist geboren und so gibt ein Wort das nächste, so dass wir ihren schlagfertigen Austauschen, frechen Sprüchen und Beleidigungen, uns aber auch faszinierend der an steigernden Anziehungskraft und der Chemie der beiden bei wohnen.
Das Schicksal meint es nicht gut, doch auch Caleb kann sich an der Augenweide Ava nicht widersetzen und scheint die Dynamik sinnvoll zu nutzen.
Was natürlich nicht nur eine berauschende als auch knisternde Leidenschaft erzeugt, sondern auch ab und an hinter die Fassade der beiden starken Persönlichkeiten blicken lässt. Diese haben sich nicht nur mit der Zeit ein dickes Fell über die Vorurteile wachsen, sondern versuchen ihre Vergangenheit hinter sich zu, verstricken sich aber immer mehr miteinander.
Diese Kombination erzeugt nicht nur einen fantastische ergänzende Dynamik, spricht die Sehnsüchte aus, zeigt uns die gut versteckte Verletzlichkeit, doch erstaunt über die beschützenden, als auch liebevoll umeinander kümmernden, humorvollen und die zärtlichen Momente.
Ich war vom ersten Moment und Schlagabtausch Feuer und Flamme für Ava und Caleb, habe mich voller entzücken in ihre Geschichte verstrickt und war vollkommen in ihrem Banne.
Ich bleibe begeistert, köstlich amüsiert als auch erstaunt über die Stärke als auch den Mut von Ava und bleibe vollkommen zufrieden über das Ende zurück.
Ein sehr gefühlvolles, berauschendes und amüsantes Lesevergnügen, das natürlich mit dramatischen als auch humorvollen Momenten ein perfekten Mix bietet.
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag.
Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt.
#BostonNights
#Wahres erlangen
#SamanthaYoung
#MIRA #mtb
#Rezension
Das Cover ist ein echter Hingucker, und auch der Klappentext konnte mich sehr ansprechen.
Was soll ich sagen, das Buch konnte mich von Anfang bis Ende fesseln.
Eine tolle Story, mit Witz, Romantik und auch ein wenig Tragik. Dazu ein Schreibstil der sich wunderbar hat lesen lassen. Dazu gibt es noch zwei klasse Protagonisten, die sich sehr gut entwickeln im laufe des Buches. Man fühlt förmlich das Knistern. Und fiebert mit den beiden mit.
Zusammenfassend konnte mich dieses Buch restlos begeistern und es wird zu meinen persönlichen Highlights zählen. Das Buch bekommt eine Leseempfehlung und fünf Sterne von mir.
„Boston Nights – Wahres Verlangen“ von Samantha Young
hat zunächst etwas von einer Feinde-zu-Liebenden-Lovestory
mit einem Hang zur Theatralik.
Ich bin von dem tollen Cover
und dem interessant klingenden Klappentext angezogen worden.
Und außerdem weil das Buch mit turbulent und sexy beworben wurde …
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Ava und Caleb.
Das erste Aufeinandertreffen von ihnen ist ungestüm und unvergleichlich.
Es fliegen sofort die Fetzen!
Von Sympathie zwischen ihnen kann definitiv keine Rede sein,
dafür gibt es aber unheimlich viel sexuelle Spannung.
Es sollte nur eine einzige Nacht sein,
doch dann führt sie das Schicksal wieder zusammen.
Caleb unterbreitet Ava ein unwiderstehliches Angebot auf eine unverbindliche Affäre.
Na ja, so unverbindlich wie sie eben sein kann,
wenn dann irgendwann doch Gefühle ins Spiel kommen …
beide aber nicht gewillt sind, mehr zu zu lassen.
Die Geschichte wird einzig aus der Perspektive von Ava erzählt.
Ich finde es schade, dass man dadurch nur wenig Einblick in Calebs Kopf, und seine Gefühle erhält.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und einnehmend,
und ließ die Seite glücklicherweise nur so dahin blättern.
Die Geschichte von Ava und Caleb hat es mir, von Beginn an, ziemlich schwer gemacht.
Ich habe weder richtigen Zugang zu Ava, noch zu Caleb gefunden.
Nach dem, was Ava in ihrer Vergangenheit erlebt hat,
ist es eigentlich auch kein Wunder, dass sie sich so verschlossen und abweisend gibt.
Ava hat nur wenige Personen, die ihr wirklich wichtig sind,
denen vertraut sie aber blind, und ist ihnen auch stets loyal.
Am Anfang tritt Caleb selbstherrlich, arrogant und unverschämt auf.
Er ist verschlossen und erlaubt wirklich niemanden sein wahres Ich zu sehen.
Es gab viele Momente, in denen ich von seiner Art einfach nur genervt war.
Und bis auf ein paar persönliche Details,
habe ich noch immer das Gefühl ihn überhaupt nicht zu kennen.
Puh.
Ich habe mich nach dem Lesen tatsächlich ein bisschen ausgelaugt gefühlt.
Die Geschichte von Ava und Caleb hatte einen vielversprechenden Anfang,
und einige interessante Ansätze.
Leider war sie mir viel zu oberflächlich und eintönig.
Zeitweise passiert kaum etwas,
dann überschlagen sich die Ereignisse …
wirken allerdings ziemlich erzwungen und übertrieben.
Von turbulent und heiß, war die Story für mich weit entfernt.
Ich hatte das Gefühl, die Geschichte aus weiter Ferne zu beobachten,
aber nicht mittendrin zu sein.
Gefühle kamen bei mir leider nicht an,
wodurch selbst die Bettszenen ziemlich langweilig wurden.
Die Story war nicht wirklich schlecht,
aber auch nicht wirklich gut.
Es wirkte nur alles ziemlich nüchtern.
So als wollte man eine super-fesselnde Geschichte erzählen,
konnte aber nicht …
Die Nebengeschichte mit Avas Freundin verlieh der Handlung noch etwas Spannung,
nahm zugleich aber auch zu viel Platz ein.
Weitergeführt wäre diese wohl ein 2. Band,
wobei ich bei all der übertriebenen Dramatik
auch nicht wüsste, ob ich den lesen würde.
Das Ende ließ mich dennoch mit der Geschichte meinen Frieden schließen.
Eigentlich fand ich die Story nicht so schlecht,
wie es vielleicht klingen mag.
Die Umsetzung ist für mich leider nur nicht gut gelungen,
wodurch das Buch langatmig und etwas beschwerlich wurde.
Von mir gibt es daher 3 von 5 Sterne.
Ich bedanke mich vielmals bei Harper Collins
für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!
Ich habe bisher alle Bücher, die ich von Samatha Young gelesen oder gehört habe, abgöttisch geliebt. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen, die dann leider nicht ganz erfüllt wurden.
Es geht hier um Ava, die auf dem Flughafen einen recht arroganten Typen trifft und sich mit ihm anlegt. Ihre Wege kreuzen sich dann aus bestimmten Gründen immer wieder, genaueres möchte ich aber nicht verraten. Natürlich entwickelt sich daraus eine Liebesgeschichte, auch wenn ich es über lange Zeit in dem Buch nicht so nennen würde, ehrlich gesagt wohl über 90%. Das war dann auch mein Hauptproblem mit dem Buch. Ich mag einfach keine Freundschaften mit gewissen Vorzügen als Buchthema. Irgendwie habe ich da immer eine ungutes Gefühl, weil wir Frauen nun mal zum größten Teil schon so veranlagt sind, dann doch Gefühle zu entwickeln und so ist es ja dann auch meist in solchen Geschichten. Mir gefällt dann einfach diese Einseitigkeit bzw. die Gefühle, die damit einhergehen nicht. Da das gesamte Buch darauf ausgelegt war, machte es mir dann auch leider etwas leid. Dazu kam, dass ich den männlichen Charakter, Caleb, auch alles andere als sympathisch fand. Im Laufe des Buches wurde es zwar besser aber wirklich warm wurde ich nicht mit ihm.
Das was so drumherum war, fand ich nett aber irgendwie war es doch auch sehr im Hintergrund. Trotzdem mochte ich die Interaktion zwischen Ava und ihren Freunden. Ava war mir überhaupt unglaublich sympathisch und fand es daher interessant sie ein Stück auf ihrem Lebensweg zu begleiten. Ihre beste Freundin Harper sowie Avas Vergangenheit, die erst nach und nach aufgedeckt wurde, versüßten mir das Hörbuch ebenfalls. Bei Caleb blieb das drumherum auf ein Minimum begrenzt. Man verfolgt das ganze aus Avas Sicht aber trotzdem hätte ich mir etwas mehr zum Thema Calebs Job, Kollegen, Freunde und vor allem seiner Familie gewünscht.
Die Hörbuchfassung kann ich sehr empfehlen. Nina Schöne liest das ganze sehr angenehm. Sowohl ihre Stimme als auch ihre Lesetempo gefielen mir sehr.
Story 2,6/5
(dieses Freundschaft mit gewissen Vorzügen ist einfach nicht mein Thema)
Charaktere 3,0/5
(unglaublich sympathische Protagonistin, aber mir eher unsympathischer Protagonist)
Schreibstil 4,4/5
(Samantha Young weiß einfach wie man Geschichten erzählt)
Hörbuchfassung 5,0/5
(Nina Schöne ist eine großartige Sprecherin)
Gesamt 3,0/5
(ich hatte mir mehr erhofft)