Nachdem mir das Mädchen was in den Wellen verschwand so gut gefallen hat war klar: Ich muss definitiv auch die neuen Bücher der Autorin lesen. Der Schreibstil war genauso märchenhaft und blumig wie ich es schon im Buch davor der Fall war, was mir wirklich sehr gut gefallen hat. Thematisch befinden wir uns in der Welt der koreanischen Märchen, konkreter ist dies eine Adaption der Sage: Der Holzfaller und die Himmelsfee. Ich finde es immer total schön Märchen aus anderen Kulturkreisen kennenzulernen und voll und ganz in die Geschichten einzutauchen. Allerdings hatte ich hier zu Anfang echt meine Probleme, weil ich überhaupt nicht in die Geschichte reingekommen bin, weil ich zwischenzeitlich total verwirrt war und gar nicht wusste was hier grade abgeht • Das hat sich aber mit der Zeit Gott sei Dank gelegt und es ist auch immer spannender geworden, sodass man irgendwann gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Es war eine wirklich sehr spannende und sehr schöne Geschichte. Mal sehen ob es in Band 2 genauso weitergeht. Was mir auch noch aufgefallen ist, dass diese Reihe sehr viel blutiger ist, als das andere Buch der Autorin, welches ich gelesen hab. Find ich jetzt nicht weiter schlimm, aber wenn man sowas nicht mag, sollte man das im Hinterkopf behalten. Ansonsten eine sehr schöne Geschichte die jemandem der sich damit nicht auskennt, tiefere Einblicke in die Koreanische Kultur und Literatur gewährt.
Individuelle Idee, die toll umgesetzt wurde! Hat mir richtig gut gefallen.
Die Charaktere waren richtig toll. Ich liebe die Backstory der drei Protagonisten und auch, dass sie nicht direkt zu durchschauen war. Die Bindung in der Lovestory hat mich abgeholt und ich hatte Spaß, die beiden mitzuverfolgen.
Highlight 🪽 Liebe für dieses Meisterwerk ♥️
Ich beende dieses Buch mit dem erfüllenden Gefühl von Liebe! Es war ein absolutes Highlight für mich, das ich mit Sicherheit noch oft in meinem Leben immer wieder lesen werde. Eine fantastische Geschichte über das Licht und den Schatten, in der Welt und in Person. Eine fantasievolle Welt, deren Felder und Wälder ich gern erblicken würde, Dörfer, in denen ich gern verweilen möchte. Charaktere, die ich gern Freunde nennen würde. Sowohl Ren als auch Sanchon sind mir zutiefst ans Herz gewachsen. Ich bin absolut keine Romance-Leserin und mir missfallen jene Geschichten, in denen es nur um körperliche Anziehung geht. Ganz anders ist es hier: die Leidensgeschichte beginnt leise flüsternd und bleibt bis zum Schluss zaghaft und dennoch so romantisch. Ich verstand zu jeder Zeit, weshalb die Liebe entstand. Liebe Axie Oh, vielen vielen Dank für dieses Meisterwerk in meinem Leseleben, es ist wunderwunderschön! Und da beginne ich schon sofort mit Band 2 ♥️ Beendet 02.05.26

Großartiges Setting mit Schwebender Welt und einer tollen, starken weiblichen Protagonistin ✨
Ich hatte Startschwierigkeiten und brauchte etwas, bis ich in die Geschichte reingekommen bin. Bin aber froh, dass ich drangeblieben bin. Die Idee mit der schwebenden Welt fand ich richtig besonders und das Setting hat mir total gut gefallen. Auch die asiatischen Einflüsse in der Geschichte geben dem Ganzen nochmal eine ganz eigene, besondere Stimmung und heben das Buch von der Masse ab. Insgesamt einfach ein sehr stimmiger Auftakt, der Lust auf Band 2 macht ✨

Das Buch hat mich gefässelt und Begeistert! Anstadt immer über Griechische Mythologie zu leaen, Basiert diese Romantasy-Dilogie auf eine Koreanischen Sage🤩 die gut geschrieben ist und meinerseits absolut lesenswert!
Das Mädchen aus der schwebenden Welt
Eine tolle Geschichte die mein Herz berührt hat. ❤️ Familie, Fremde, Freundschaft, Liebe.. Aber auch Leid, Missgunst, Angst. Die Mischung fand ich sehr sehr schön. Spannend bis zum Schluss, von Anfang an leicht zu lesen. Ein extrem gelungenes Buch, mit toller Welt und Charakterentwicklungen. Das asiatische Setting war neu für mich und hat mich begeistert.
Wenn Licht auf Schatten trifft…
In diesem Buch erleben wir eine wunderbare Romantasy Geschichte. Die Autorin hat es geschafft, zwei Menschen aus komplett unterschiedlichen Welten miteinander zu vereinen. Man versteht zwar zu Anfang die Geschichte nicht wirklich, aber nach und nach wächst sie einem ans Herz. 📚 Ich hoffe, dass der zweite Band genauso gut sein wird, wie der Erste. 🤩
Super Teil 1
Das Buch basiert auf eine koreanische Volkssage „Die Himmelsfee und der Holzfäller“, was sich im ersten Moment ziemlich interessant angehört hat, weil man damit irgendwie sehr wenig Berührungspunkte hat. Das Buch wird aus drei verschiedenen Sichten erzählt plus den zusätzlichen Aufenthaltsort der jeweiligen Person. Flüssiger und stilistischer Schreibstil, hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte hat sehr viel versprochen, tut sie auch immer noch weil es sich hier um eine Dilogie handelt. Die Sage wird auch zwei- dreimal erwähnt und erzählt im Buch was ich super fand. Ich finde es ist underrated, hat aber eine sehr interessante Story.
Fantasy; brutal und Romance
Anfangs war mir das Buch einen Tick zu blutrünstig, sodass ich kurzzeitig enttäuscht war. Ich habe von der Autorin zuvor „Das Mädchen das in den Wellen verschwand“ gelesen und es war ein absolutes Lieblingsbuch! Mit der Zeit konnte ich die Kämpfe und die grausamen Zeilen gut lesen, da es dann auch in die gesamte Situation passte. Ren und Sunho sind ein unglaublich niedliches Team. Mich hat es sehr berührt, dass sie so für einander da waren und das Ende gibt natürlich Lust auf den zweiten Teil! ❤️ Leider „nur“ 4 von 5 Sternen, da es nicht vollständig mein Herz erobert hat. 🙈
Eine Dilogie wie aus einem Traum aus Licht und Schatten
Gegensätze ziehen sich an - und das geht auch ohne viel Spice. Eine traumhafte Geschichte über Familie, Liebe, Zugehörigkeit und Aufbruch in neue Welten. Die Kapitel werden aus unterschiedlichen Sichten geschrieben, was hilft, sich in die einzelne Protagonisten hineinzuversetzen und sie besser zu verstehen. Hat mir richtig gut gefallen!
Nach dem Buch "Das Mädchen das in den Wellen verschwand" musste ich einfach den ersten Band dieser Diologie lesen. Und ich war absolut begeistert. Diese Mischung aus Märchen und Parallelen zu Final Fantasy VII hat mich überrascht aber absolut überzeugt.

Axie Oh begeistert mich erneut
Nachdem mich der Schreibstil in „Das Mädchen, das in den Wellen verschwand“ extrem begeistert hatte, wollte ich unbedingt mehr von Axie Oh lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht! Axie Oh gelingt es erneut eine fantastische Welt zu schaffen, deren magische Atmosphäre stark an Ghibli-Filme erinnert. Ihr märchenhafter Schreibstil unterstreicht dieses Gefühl und lässt einen komplett in die Geschichte eintauchen. Das Worldbuilding als auch der Plot haben mir echt gut gefallen. Der Fantasy-Aspekt steht hier deutlich mehr im Fokus als die Romance, was ich persönlich sehr mochte. Trotzdem fand ich die Beziehung zwischen Ren und Sunho wirklich schön geschrieben. Auch wenn die Entwicklung ihrer Beziehung recht schnelllebig war, war sie dennoch glaubwürdig. Ich bin einfach ein sehr großer Fan davon, wie die Autorin das Thema erste Liebe umsetzt. Ich kann dieses Buch wirklich jedem Ghibli-Fan nur ans Herz legen. Ich bin sehr gespannt wie es im 2. Band weitergehen wird.

Ein atmosphärischer Auftakt mit starkem Worldbuilding: Eine schwebende Insel über einer dunklen Stadt und eine Geschichte, die auf koreanischer Mythologie basiert. Besonders gefallen hat mir der langsame, glaubwürdige Aufbau der Beziehung zwischen Ren und Sunho. Die Figuren wirken nachvollziehbar, auch wenn sich Rens magische Fähigkeiten eher langsam entwickeln. Insgesamt ein spannender Einstieg, der neugierig auf Band 2 macht.
Der erste Band der Reihe richtet sich klar an ein Young-Adult-Publikum und kommt komplett ohne Spice aus. Besonders gefallen hat mir der langsame Aufbau der Beziehung zwischen Ren und Sunho. Ihre Verbindung entwickelt sich behutsam und passt sehr gut zur Atmosphäre der Geschichte – ein schnelleres Tempo hätte hier für mich unnatürlich gewirkt. Die Welt ist eines der stärksten Elemente des Buches: Über einer dunklen Stadt, die in Bezirke aufgeteilt ist und im ständigen Schatten liegt, schwebt eine Insel – die Heimat der Himmelsfee. Der deutliche Kontrast zwischen dem Leben auf der Insel und dem Leben in der Unterwelt erzeugt eine sehr besondere Stimmung. Die Geschichte greift das koreanische Volksmärchen vom Holzfäller und der Himmelsfee auf und entwickelt es weiter. Gerade dieser mythologische Hintergrund hat mir sehr gefallen, weil ich Märchen und alte Erzählstoffe generell sehr mag. Die Figuren wirken nachvollziehbar und ihre Entscheidungen sind meistens gut verständlich. Ren entwickelt ihre magischen Fähigkeiten allerdings eher langsam, wodurch ich mir an manchen Stellen etwas mehr Dynamik gewünscht hätte. Mir sind außerdem einige Parallelen zum Videospiel Final Fantasy VII aufgefallen. Als Fan des Spiels war das für mich eher eine interessante Beobachtung als ein negativer Punkt. Insgesamt ein sehr atmosphärischer Auftakt mit spannendem Worldbuilding und Figuren, deren Entwicklung neugierig auf den zweiten Band macht.
Was für ein toller Auftakt der Dilogie. Es war spannend bis zum Ende und ich bin schon gespannt wie es weiter geht.
WENN LICHT SUF SCHATTEN TRIFFT… Seit Jahren verbirgt Ren ihre Lichtmagie - bis ihre Familie von einem Dämon angegriffen wird. Da bricht das Lichtbaus ihr heraus; so hell, dass es selbst ihre Feinde sehen. Doch Ren hat noch andere Sorgen: Ihr Onkel wurde dich den Dämon vergiftet und sie muss dringend ein Heilmittel finden. Auf ihrer Suche begegnet ihr ausgerechnet Sunho- ein Kopfgeldjäger, der auf sie angesetzt wurde. Sunho ahnt nicht, wer Ren wirklich ist. Und wie sehr ihre Schicksale miteinander verwobene sind… ISBN:978-3-7432-2308-0 Loewe Verlag
Schöne Geschichte, liest sich ein bisschen wie ein jrpg und gibt mir FF7 Vibes
Toll!
Das Mädchen aus der schwebenden Welt hat mir sehr gut gefallen. Wie bereits in Das Mädchen, das in den Wellen verschwand fand ich auch hier den Schreibstil wieder sehr angenehm, fesselnd und flüssig zu lesen. Die beiden Protagonisten Ren und Sunho sind authentisch und ihre Entwicklung passend und gut umgesetzt. Die Handlung ist spannend, unvorhersehbar mit wechselnder Dynamik. Bei den dynamischen Passagen hätte ich mir an der einen oder anderen Stelle etwas mehr Raum für die Handlung gewünscht, so war es dann teilweise etwas durchgerauscht. Da hätte der Spannungsbogen etwas länger sein können für meinen Geschmack. Das Buch ist auf jeden Fall ein Highlight und definitiv auch etwas für erwachsene Leser:innen, da es für mich absolut kein klassisches Jugendbuch ist, trotz der sehr jungen Protagonisten. Freue mich auf Band 2!
Auf zum zweiten Band
Ich habe bereits "Das Mädchen das in den Wellen verschwand" von der Autorin gelesen und fand es nicht gut in Bezug auf meinen persönlichen Geschmack (Das Buch ist trotzdem nicht schlecht). Positiv überrascht bin ich davon, dass ich dieses nun deutlich besser und interessanter finde. Mir gefallen die Kapitel mit verschiedenen Perspektiven der Charaktere und Band 2 habe ich mir nun auch gekauft. Ebenso ist das bis jetzt ein gutes Romantasy. Einige werden das bestimmt kennen. Es gibt viele Romantasy mit 90 % Schmuddelkram und 10 % Story. Zum Glück zählt dieses Buch nicht dazu. Daher kann ich es empfehlen. Die Story kommt nicht zu kurz und ich finde es auch gut gemacht. Leider holt mich auch hier die Autorin mit meiner Liebe zur Beschreibung von Umgebung, Charaktere usw nicht ab. Ihre Beschreibungen reichen für mich nicht aus, um mir im Kopf ein Bild zu erstellen. Immer fehlt etwas. Beim Lesen eckt das schon öfter bei mir an. Für mich ist ein gutes Worldbuilding absolut wichtig. Dennoch konnte ich auch mit diesem Abstrich das Buch genießen.
„Das Mädchen aus der Schwebenden Welt“ von Axie Oh ist der Auftakt der „Floating World“-Dilogie. Eine Adaption des koreanischen Märchens „Der Holzfäller und die Himmelsfee“ vermischt mit Elementen aus dem RPG „Final Fantasy VII“. „Das Mädchen, das in den Wellen verschwand“ war dieses Jahr mein erstes Highlight. Dementsprechend groß waren meine Erwartungen, die glücklicherweise nicht enttäuscht wurden. Es handelte sich allerdings um einen Blindkauf, sprich: ich habe bis heute nie den Klappentext gelesen oder mich sonst in irgendeiner Form über diese Dilogie informiert. So wusste ich also nicht, dass es sich um eine Adaption von „Der Holzfäller und die Himmelsfee“ handelt; ein Märchen, das Mina in „Das Mädchen, das in den Wellen verschwand“ im Übrigen dem Meeresgott erzählt. Dafür war die Freude umso größer, als ich die Verbindung beim Lesen entdeckte, denn das Märchen selbst dient nicht nur als Inspiration, sondern ist auch in dieser Welt ein bekanntes und wichtiges Volksmärchen. Während „Das Mädchen, das in den Wellen verschwand“ nicht nur eine Adaption ist, sondern selbst wie ein Märchen gelesen werden kann, ist „Das Mädchen aus der schwebenden Welt“ eine klassische Coming-of-Age-Geschichte für Jugendliche. Diese wird im personalen Erzählstil aus Sicht von 3 Charakteren erzählt: Ren, Sumho und Jaeil. Was es mit den dreien auf sich hat, müsst Ihr schon selbst herausfinden, denn 2 der 3 können sich nicht komplett an ihre Vergangenheit erinnern, somit enträtseln wir diese gemeinsam mit ihnen. Lasst Euch das nicht nehmen und erspart Euch deshalb auch am besten gleich den Klappentext. Wir begeben uns also mit diesen jungen Helden auf eine relativ klassische Heldenreise voller Abenteuer und Reflexion. Die Charaktere müssen über sich hinauswachsen und ihre Ängste überwinden, was gleich doppelt schwer ist, wenn man sich nicht daran erinnert, wo diese Ängste denn herkommen. Die Rückblenden waren also jedes Mal außerordentlich interessant. Einer der drei muss parallel dazu ein Murder Mystery aufklären – er fällt aber generell ziemlich aus der Rolle. Bei ihm musste ich mich auch immer wieder selbst daran erinnern, dass er auch ein junger Erwachsener sein soll. Das macht seinen Handlungsstrang aber nicht weniger interessant. Es entwickelt sich auch eine zarte Liebesgeschichte, die aber nie zu aufdringlich ist. Mehr als einen Kuss sollte man bei dieser Reihe auch nicht erwarten – und ich liebe es. Einige Stimmen sprechen durchaus zurecht von „Instalove“, allerdings ist es in meinen Augen eher eine sofortige Faszination, die beide aufeinander ausüben. Was auch wenig verwunderlich ist, wenn man bedenkt, wie schicksalhaft sie aufeinandertreffen…unabhängig davon baut Oh viele bedeutende Momente für diese erste Liebe ein. Sie lernen sich langsam aber stetig kennen, sowohl die dunklen wie auch die hellen Seiten. Sie bekommen mehrfach die Chance, einander mit Gesten zu beweisen, dass sie einander vertrauen können etc. Meiner Meinung nach eine wirklich schön geschriebene Liebesgeschichte, die aber wie gesagt sowieso nicht im Fokus der Handlung steht. Überrascht haben mich bei diesem Buch aber vor allem die Actionszenen. Wahnsinn, wie gut und plastisch diese beschrieben sind. Oh scheint da ein richtiges Talent für zu haben, gerne mehr davon! Insbesondere eine Szene in einem Zug hat sich in mein Gedächtnis eingebrannt und mich auf die beste Weise an Filme wie „John Wick“ oder „Bullet Train“ erinnert. So konnte ich diese also perfekt visualisieren und fühlte richtig den Nervenkitzel. Es ist sehr lange her, dass ich ein Buch gelesen habe, das eine Actionszene so richtig cineastisch rüberbringen kann. Chapeau! Das einzige Manko an dem Roman ist, dass am Anfang selbst die Verwirrung verwirrt ist. Ich lese sehr gerne asiatische Fantasy und bin stets bemüht, nicht die dumme Weiße zu sein, die ich manchmal nun mal unfreiwillig bin. In dem Fall fürchte ich, dass es definitiv so ist und dass insbesondere Koreaner nicht von der Tante-Onkel-Onkel-Situation in den ersten Kapiteln verwirrt sein werden. Ich war es schon trotz mehrmaligen Lesens. Ebenso irritierend ist es, dass man sich als Leser bei vielen Figuren aktiv daran erinnern muss, dass sie jung sein sollen. Die Tante hat sich unser gesamter Buddyread zu Anfang als Oma vorgestellt – so leid es uns auch tut. Über Geografie in diesem Buch müssen wir erst gar nicht sprechen. Die Karte macht es definitiv nicht besser. Alles in allem liefert Axie Oh mit „Das Mädchen aus der Schwebenden Welt“ einen tollen Reihenauftakt voller Abenteuer, junger Liebe und düsteren Geheimnissen. Als Romantasy würde ich es nicht betiteln, denn die Liebesgeschichte steht hier nicht im Vordergrund. Die Heldenreise gestaltet sich abwechslungsreich und spannend. Insbesondere die Actionszenen haben es mir angetan. Ich freue mich, dass die Fortsetzung bereits parat liegt. 4,5/5 Sterne!
Axie Oh weiß wie es geht
Ich mag asiatische Märchen, Sagen und Legenden. Da ich von der Autorin schon „Das Mädchen, dass in den Wellen verwand“ gelesen hatte und richtig begeistert war, musste ich auch das vorliegende Werk lesen. Was soll ich sagen, ich bin begeistert. Doch es gibt ein kleines ABER … … ich war am Anfang doch reichlich verwirrt, kam nicht so recht in die Story rein und hatte Probleme mir manche Sachen vorzustellen. Zuerst wäre es nett gewesen, ein Personenregister beizufügen, dann hätte ich mir vielleicht Ren‘s Tante nicht als alte Oma vorgestellt, hat schon etwas länger gebraucht, bis ich das wieder aus meinem Kopf hatte. Zweitens konnte ich mir kein einheitliches Bild der Unterwelt vorstellen, die Karte hat dabei auch nicht wirklich geholfen (Hier erstmal danke an meine BR-Runde für die visuelle Hilfe). Nach dem kleinen ABER nun noch das Positive. Wenn man erstmal drin ist, dann fesselt einen die Geschichte. Eine schöne Abwechslung zwischen ruhiger Erzählung und Aktion. Positiv zu erwähnen sind die Erinnerungen, die die Protas haben, die haben mich beim lesen sehr mitfühlen lassen. Toll finde ich auch die Charaktere, die sind wunderbar ausgearbeitet. Und die beiden Hauptcharas Ren und Sunho geben ein ganz süßes Paar ab. Es gibt richtig schöne Momente zwischen ihnen. Der Erzählstil ist angenehm und man hat (trotz so mancher Verwirrung) den Wunsch weiter zu lesen. Auch wenn ich sagen muss, dass er Stil für mich nicht so typisch märchenhaft ist. Ruhe, Spannung, Aktion und Charaktermomente bilden ein schönes harmonisches Gleichgewicht. Von mir gibt es eine deutliche Leseempfehlung für Liebhaber*innen Geschichten die von asiatischer Sagen und Märchen inspiriert sind. Das Hörbuch kann ich auch empfehlen. Da ich gerne Hörbuch höre und gleichzeitig das Buch dazu lese. 🙈🥰😊

Wenn Licht auf Schatten trifft ... Seit Jahren verbirgt Ren ihre Lichtmagie – bis ihre Familie von einem Dämon angegriffen wird. Da bricht das Licht aus ihr heraus; so hell, dass es selbst ihre Feinde sehen. Doch Ren hat noch andere Sorgen: Ihr Onkel wurde durch den Dämon vergiftet und sie muss dringend ein Heilmittel finden. Auf ihrer Suche begegnet ihr ausgerechnet Sunho – ein Kopfgeldjäger, der auf sie angesetzt wurde. Sunho ahnt nicht, wer Ren wirklich ist. Und wie sehr ihre Schicksale miteinander verwoben sind ... Ich liebe Bücher die sich mit der koreanischen Mythologie beschäftigen. Hier bekommen wir die Unterwelt,schwebenden Welten und idyllischen Berglandschaften geboten in diesem Buch alles wirklich schön umgesetzt. Der Schreibstil lässt einen durch das Buch fliegen. Konnte es nicht mehr aus der Hand legen und habe es verschlungen und dann natürlich musste gleich Teil 2 damit die Diologie auch vollständig ist 😅😅

Rezension [ Genre: Jugend High Fantasy] Geheimtipp! F: Würdest du gern Flügel besitzen, um zu fliegen? ,,Das Mädchen aus der schwebenden Welt” , von Axie OH. Der erste Band der Dilogie.Band zwei ist gerade erschienen. Das ist mein erstes Buch der Autorin und ich war natürlich mega gespannt drauf ,ob sie mich überzeugen konnte und anfangs sah es nicht gut aus. Die ersten 75 Seiten hatte ich große Probleme wegen der dritten Perspektive und in die Geschichte von Sunho reinzukommen. ABER dann DANN kommt die Action und ich habe verstanden,was in dieser Fantasy Welt abgeht. Diese Ungerechtigkeiten,diese machthungrigen Leute und auch die ganzen Geheimnisse der Hauptfiguren. Gerade rund um Sunho ist es krass. Der 17 jährige Auftragskiller hat mich sofort begeistert, ein Kerl mit kleinen Worten,aber mit großen Gesten. Ren ist einfach ein freundliches Mädel, das mit ihrer Familie in Frieden leben möchte, bis das Schicksal es nicht mehr will. Ich habe sie sofort gemocht, um ihrem Drang zu helfen. Die Geschichte kriegt immer mehr Tempo und Wärme und gerade das Ende auf den Klippen episch. Auch diese wundervolle Slow Burn Liebesgeschichte, die nicht im Fokus steht, hat mich berührt.So sollten Liebesgeschichten sein. Bin ganz verliebt. Ich kann nur raten, wirklich dran zu bleiben,die Story ist definitiv was anderes! Ich empfehle es Menschen, die auf asiatische High Fantasy stehen. Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an den Verlag. Alles Gute,eure Jassy!
Ich habe gefühlt ewig gebraucht um rein zukommen. Die letzten 150 Seiten waren dann aber spannend. Leider fand ich es davor schwierig. Es war eine Mischung aus ich höre auf und ich lese weiter. Ich hatte oft den Gedanken an final fantasy 7
Welten treffen auf einander
Ich möchte gar nicht zu viel verraten , nur ist es echt schwer bei diesem Buch die richtigen Worte zu finden, ohne etwas zu verraten. Ich finde, es ist insgesamt ein gutes Buch aber ich habe ein paar Anmerkungen. Auf dem Aufkleber der Buchhandlung steht 14Jahre drauf- ich jedoch würde diesem Buch keinem vierzehnjährigen Kind bzw jungen Menschen in die Hand geben. Nur soviel dazu. Jetzt zum Buch: Gut ist die Karte im Buch , ein Pluspunkt- trotz dieser Karte fiel es mir anfangs schwer die Welt zu visualisieren. Das Buch ist aus zwei Sichten / Personen und zwei Welten geschrieben was anfangs etwas irritiert und es schwer machte für mich rein zu finden. Ab dem Punkt ,wo sich die Wege überschneidend, kann man der Geschichte, die aus der Sicht von mehreren Charaktere erzählt wird, besser folgen.
Eine sehr gute YA Fantasy.
Die Protagonisten und ihre Beziehungen untereinander habe ich sehr gefühlt und genossen, aber die Story selbst hat mich nicht ganz überzeugt. Irgendwie war das nichts Besonderes 🧐 Den zweiten Teil werde ich hören , nicht lesen.
3,25 ⭐
[Als Hörbuch gehört] Bis zur Mitte des Buches fand ich es stellenweise leider sehr langatmig. Ab da wurde es dann zum Ende hin immer spannender, insgesamt ist es aber wohl trotzdem nicht so ganz meins.
Eine sehr schöne Gesichte
Die Geschichte war sehr schön geschrieben und ich habe mich beim Lesen total wohlgefühlt. Besonders gefallen hat mir die langsame Liebesgeschichte und wie liebevoll die Annäherung der beiden beschrieben wurde – manche Szenen waren einfach richtig süß. Auch die Reise und der gesamte Hintergrund der Geschichte waren toll ausgearbeitet. Umso erschütternder, was ihm alles passiert ist. Gegen Ende wurde es nochmal richtig spannend und ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht.
Ein echt schönes Buch, obwohl ich mir zu Anfang gar nicht so viel davon versprochen habe. Ein wenig verwirrend fand ich, dass zwischendurch die Erzählung zu Jaeil gewechselt hat, aber es hat mich nicht davon abgehalten die Handlung zu verstehen. Die letzten Kapitel haben mich ein bisschen enttäuscht, aber ich hoffe darauf, dass in Teil 2 einiges klar wird. Trotzdem ist es ein tolles Buch und ich freue mich auf Teil 2.
Ein wunderbarer Roman mit Anime-Vibes und starken Bildern
Dies ist ein leises Buch. Eine zarte Geschichte über eine Reise, einer ersten Liebe, einer harten und traurigen Vergangenheit. Beide Protagonisten sind verletzt und doch stark. Ren ist eine Künstlerin, eine Kämpferin ohne Waffen mit einem Trauma, das zwischendurch immer wieder auftaucht. Sunho ist ein harter Schwertkämpfer mit einem Moralkompass und einer Gebrochenheit, die es in sich hat. Licht und Schatten, schwarz und weiß und Härte und Zartheit treffen aufeinander. Wer Heldenreisen und Coming of Age gepaart mit Dämonen und Feen mag und einem asiatischen Setting viel abgewinnen mag, kann hier bedenkenlos zugreifen. Es ist Band 1 einer Dilogie.
Packende Geschichte basierend auf einer koreanischen Saga
Das Buch hat mich relativ schnell in seinen Bann gezogen. Die Geschichte rund um Ren, das "Mädchen auf der schwebenden Welt" und den Schwertkämpfer Sunho ist schön, aber auch dramatisch, spannend und emotional. 📖 Ich kann das Buch wärmstens weiterempfehlen. Freue mich schon, wenn ich mir dann den zweiten Band zu Gemüte führen kann!
Atmosphärisch, gefühlvoll und spannend – ein magischer Auftakt, der Lust auf Band 2 macht.
Zwischen Tradition und Freiheit – eine berührende Reise Das Mädchen aus der Schwebenden Welt bietet eine atmosphärische Mischung aus koreanisch inspirierter Mythologie, sanfter Romantik und spannender Selbstfindung. Axie Oh entführt die Leser*innen in ein Setting, das stark von koreanischer Mythologie und Kultur inspiriert ist: schwebende Städte, magische Wesen, Ahnengeister und politische Spannungen formen eine faszinierende Kulisse, die von Anfang an begeistert. Die Protagonistin ist sympathisch, mutig und wächst im Verlauf der Geschichte über sich hinaus, besonders im Umgang mit Verantwortung und ihren Gefühlen. Stilistisch überzeugt der Roman mit sanften, bildhaften Beschreibungen und einem angenehmen Lesefluss. Die Themen Identität, Pflicht und Freiheit sind gut herausgearbeitet, ohne überladen zu wirken. Einige Nebenfiguren bleiben jedoch etwas blass, und an manchen Stellen hätte die Handlung mehr Tiefe vertragen können. Dennoch bleibt die Geschichte fesselnd und emotional berührend – ein tolles Leseerlebnis für Fans von magischen Welten und gefühlvollen Abenteuern. Besonders auch für Ghibli-Fans :)
Eine Schwebende Welt, Dämonen, Lichtmagie – das ist Axie Ohs neues Buch. Die Geschichte beruht auf einer koreanischen Sage und hat mich völlig in ihren Bann gezogen! Die Welt mit Dämonen, Magie, die eigentlich verschollen ist und Luftschiffen, die ein wenig an Steampunk erinnern, fand ich sehr eindrücklich. Am meisten begeistert haben mich aber die Charaktere. Ren war eine toughe Protagonistin – und zusammen mit Sunho war es einfach pure Magie. Ich bin gespannt, wie die beiden zusammenhängen. Denn natürlich endet der 1. Band mit einem heftigen Cliffhanger … 4 Sterne von mir – bis ich Band 2 gelesen habe und die ganze Geschichte kenne.

Axie Oh hat einfach einen ganz eigenen Schreibstil – so einen, in den man erstmal reinkommen muss. Aber sobald man drin ist, merkt man, wie außergewöhnlich ihr Worldbuilding ist. Kein 08/15-Fantasy-Standard, sondern eine Welt voller asiatischer Legenden, Mythen und Fabelwesen, die sich komplett frisch und anders anfühlt. ✨ Ich fand es total interessant, in diese Welt einzutauchen. Die Atmosphäre, die Kreaturen, die ganze Magie drumherum – wirklich spannend zu lesen. Mit den Figuren habe ich allerdings nicht ganz so stark mitgefühlt… aber gut, ich hab aktuell auch eine kleine Leseflaute, also vielleicht liegt’s einfach daran. Und um ehrlich zu sein: Ich hab auch viel zu lange gebraucht, um zu kapieren, dass die Unterwelt nicht die Totenwelt ist, sondern einfach die Welt unter der schwebenden Welt. 🫠 Es heißt basically genau das – und trotzdem musste mein Hirn erstmal kurz rebooten. Fazit: Ein faszinierendes, atmosphärisches Fantasybuch mit einzigartigem Worldbuilding – auch wenn der Funke zwischen mir und den Figuren nicht ganz übergesprungen ist. Trotzdem definitiv eine besondere Geschichte. 💛
Ein tolles Buch. Ich liebe das Setting und den Schreibstile sehr. Ein echtes Schmuckstück.
Wo soll ich nur anfangen ... Schon das Mädchen, das in den Wellen verschwand, fand ich damals echt super, etwas anderes, Neues. Das Mädchen aus der schwebenden Welt ist einfach eine tolle Mischung aus Fantasy und Romantasy, wobei der Romance-Anteil hier zwar da ist, aber nicht überladen. Dafür aber Ghibli-Feeling. 🥰 Wer eine richtig schöne mystische Geschichte mit tollen Charakteren und einem schönen Setting sucht, dem kann ich dieses Buch wirklich empfehlen. Wir lernen die 17-jährige Ren kennen, die mit ihrer Familie als Artistin von Stadt zu Stadt reist. Schon recht früh erfährt man, dass Ren scheinbar Magie wirken kann. Auf der anderen Seite lernen wir Sunoh kennen, einen 17-jährigen Jungen, der sein Gedächtnis zum Großteil verloren hat und auf der Suche nach seinem Bruder ist. Als Drittes lernen wir Jeaeil kennen, einen Krieger, von dem man anfangs nicht wirklich schlau wird.Durch einige Ereignisse begegnen sich Sunoh und Ren und erleben einige aufregende Situationen miteinander. Es gibt Dämonen, fliegende Welten, Magie, jede Menge Emotionen. Ich musste zeitweise an das Wandelnde Schloss denken =) Also ich würde es jedem empfehlen, der Ghibli mag und mal etwas anderes als die üblichen Romantasy-Storys sucht. 😉 Aber keine Sorge, Romantik gibt es hier auch.
An sich hat mir die Geschichte gut gefallen. Am Anfang waren die ganzen Namen und der Weltenaufbau ziemlich verwirrend, da man als Leser in die Geschichte geworfen wurde. Mit der Zeit ging es dann besser. Hat Spaß gemacht, auch wenn ed echt traurige Szenen gab. Armer Sunho..
Eher schwach
Das Buch hat mich leider nicht überzeugen können. Ein toller Stil, aber als Hörbuch nicht ideal. Ich hatte Schwierigkeiten mit den Namen und den Wechseln der Erzählabschnitte. Zudem war vieles einfach zu blass und zu rasch abgehakt / erzählt. Sei es die Welt, die Schlüsselszenen, die Angriffe. An sich eine tolle Idee, aber schwach umgesetzt mit vielen Fragezeichen.
Die Story und die Charaktere erfinden das Rad nicht neu, sind aber gut. Auch die Entwicklung der Charaktere ist anhand der Story gut gemacht. Allerdings ist die Schreibweise in Teilen sehr unpräzise. Gerade in Kampfszenen stört das sehr und die Situationen werden schnell unübersichtlich. Daraus entstehen kleine plotholes, die man ignorieren kann, in der Menge aber doch stören. Dennoch würde ich mir den zweiten Band holen, sollte ich ihn mal zufällig finden.
Mystisch und unergründlich
Axie Oh schafft es auf magische Weise Geschichten zu erzählen. Es lohnt sich ins Rens Geschichte einzutauchen. Zwischendurch viel es mir etwas schwer mir die Welt richtig vorzustellen, aber das hat die Story nicht weniger spannend gemacht.
Vielen Dank an den Verlag und NetGalley für die gesendete Kopie! "Das Mädchen aus der schwebenden Welt" hat mich richtig überrascht – im allerbesten Sinne. Die Geschichte startet direkt dramatisch: Ren, die eigentlich mit ihrer Zirkusfamilie durch die Dörfer zieht, wird bei einer Show von einem Dämon angegriffen. Dabei setzt sie aus Versehen eine Magie frei, die sie ihr ganzes Leben lang versteckt hat. Das bringt nicht nur alles durcheinander, sondern zwingt sie auch, sich auf eine gefährliche Reise zu begeben – quer durch ein Land voller Geheimnisse, schwebender Städte und dunkler Mächte. Unterwegs trifft sie Sunho, einen wortkargen Kämpfer mit ziemlich vielen Fragezeichen in seiner Vergangenheit. Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein, aber genau das macht ihre Dynamik so spannend – zwischen ihnen entwickelt sich langsam etwas, das gleichzeitig zart, echt und tief berührend ist. Die Welt an sich ist total besonders – irgendwie magisch, aber auch bedrohlich. Mal wirkt sie märchenhaft, dann wieder düster und bedrückend. Und obwohl viel passiert, wirkt es nie überladen. Die Story nimmt sich Zeit für ihre Figuren und gerade das letzte Drittel hat’s emotional echt in sich – mit Wendungen, die man nicht kommen sieht, und Momenten, die richtig unter die Haut gehen. Am Ende saß ich da und dachte nur: Bitte sofort Band zwei. Ich muss wissen, wie es weitergeht.

Magisch
Ren ist als Akrobatin mit ihrer Familie ständig unterwegs, um Auftritte zu geben. Von ihrer Tante erhält sie immer wieder die Warnung, ihre verborgenen magischen Kräfte unter keinen Umständen einzusetzen. Doch als ein Dämon bei einer Vorstellung ihren Onkel schwer verletzt, bricht Rens Lichtmagie unkontrolliert hervor. Da ihr Onkel zudem vergiftet wurde, macht sie sich verzweifelt auf die Suche nach einem Heilmittel. Auf dieser Reise trifft sie auf den Söldner Sunho, der damit beauftragt wurde, Ren zu suchen. Ohne die wahre Identität des jeweils anderen zu kennen, machen sie sich gemeinsam auf die gefährliche Reise. Dabei kommen Geheimnisse ans Licht, die alles verändern. Ren ist eine lebensfrohe, willensstarke Figur, mit geheimen Kräfte. Diese empfand ich als einen der spannendsten Handlungsstränge. Ich bin sehr gespannt darauf, ob wir noch mehr von ihrer Vergangenheit im Folgeband erfahren. Sunho hingegen ist ernst, und verschlossen. Seine beschützende Art sowie die Auseinandersetzung mit seinen inneren Dämonen haben mir sehr gefallen. Und auch wenn die Anziehungskraft zwischen Ren und Sunho sofort spürbar ist, liegt der Schwerpunkt ganz klar auf der Handlung. Das Erzähltempo war sehr angenehm. Zunächst etwas langsam, wodurch ich einen leichten Einstieg ins Buch hatte und gegen Ende wurde es dann immer rasanter. Fast schon eine Spur zu rasant. Durch den atmosphärischen Schreibstil konnte ich wunderbar in die märchenhafte Welt abtauchen. Da das Buch mich mit einigen offenen Fragen zurückgelassen hat, bin ich sehr neugierig auf den Folgeband. Wer auf der Suche nach einer magischen, asiatisch angehauchten Fantasygeschichte, mit spannenden Kampfszenen ist, sollte sich sich „Das Mädchen aus der schwebenden Welt“ unbedingt mal ansehen.
Licht und Dunkelheit 🤍🖤
Die Geschichte um Ren hat mich sehr überrascht. Ein ganz tolles Setting, super ausgereifte Charaktere und eine wirklich gute Dynamik in der Story. Mir persönlich fiel es anfangs etwas schwer in die Geschichte rein zu kommen. Was sich dann aber plötzlich gelegt hat. Ich fand die unterschiedlichen Perspektiven der Charaktere richtig gut! Freue mich sehr auf den zweiten Teil!

Ghibli Movie Vibe, Romantasy und Geheimnisse ich liebe dieses Buch 🤩
„Das Mädchen aus der schwebenden Welt“ von Axie Oh hat mich von den ersten Seiten bis zum Schluss gepackt. Ich wurde in eine magische Welt entführt mit interessanten und vielschichtigen Charakteren. Ich kann das Buch für alle empfehlen die ein genaues Worldbuilding und tiefgründige Botschaften lieben. Das wunderschöne Cover hat mich sofort angesprochen und obwohl ich sonst eher Bücher in Ich Form bevorzuge hat sich die multiple POV gut mit dem Inhalt verbunden und war angenehm zu lesen. Ich kann es kaum erwarten bis der zweite Band am 21.10.25 erscheint. Ich werde dann vielleicht das Buch bereits auf Englisch lesen anstatt auf die Deutsche Übersetzung zu warten. Bis zum 21.10.25 hol ich mir die anderen Bücher von Axie Oh. Dies ist das erste Buch das ich von ihr gelesen habe und es hat sich die ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ auf jedenfall verdient.
Die Geschichte erinnert mich doch an...
Ich hatte "the girl who fell beneath the sea" sehr geliebt, es hat mich damals wieder ins Lesen hinein gebracht. Darum hab ich mich tierisch auf diese Reihe hier gefreut und eigentlich war ich zum Großteil auch gut unterhalten. So richtig gepackt hat es mich aber nie, und das lag an mehreren Dingen. Zu einem hat mich das Worlsbuilding trotz beiliegender Karte vollkommen verwirrt. ich hab nicht so richtig verstanden wie die Bereiche von der schwebenden Insel über das Hauptland runter zur Unterwelt verbinden sein soll? Zum anderen war da die Sache mit den vielen mehr als offensichtlichen Parallelen zu Final Fantasy 7. Ich hab erst kurz vor Ende des Buches gegoogelt und tatsächlich gibt die das Spiel auch als Inspiration an. Aber dennoch waren die Überschneidungen manchmal so stark, dass ich aus der Geschichte rausgezogen wurde. Sunho ist ein Schwertkämpfer, trägt dieses am Rücken, ist ein Söldner, ist etwas grumpy zu Beginn, hat Gedächtnislücken, usw. Praktisch Cloud. Noch dazu Midstadt, also praktisch Midgard. Oder der Professor der mit Mythril an Soldaten experimentiert, so wie Professor Hojo mit Makro die Soldaten und Monster in FF7 erschuf. Yurhee und Tag waren praktisch Jessy und Briggs? Ich hab wirklich nichts gegen Eigen- und Neuinterpretationen von Geschichten. Ich wünschte nur ich hätte es vorher gewusst, denn es hat mich doch immer wieder überrascht, aber nicht wirklich im Positiven.

Wenn Licht nicht ohne Schatten funktioniert 🖤🪽
In „Das Mädchen aus der schwebenden Welt“ bekommt ihr eine wundervolle Slow Burn Romantasy, die in einen zweiten Teil übergehen wird. Es wurde in dritter Person geschrieben (weshalb ich „nur“ 4 Sterne gebe, da ich es nicht so gerne lese 🙈) & man liest zwei verschiedene Perspektiven (Personen). Es ist wirklich schön geschrieben, die Charaktere sind super aufgebaut und die Geschichte fesselt einen sofort! 🥹 Das koreanische Setting ist nicht all zu krass, wie ich finde. Stört aber überhaupt nicht 🙈 Ich bin sehr gespannt, wie’s im zweiten Band weitergehen wird! Freu mich schon drauf ✨
"Wenn Licht auf Schatten trifft …"
„In mir ist eine Dunkelheit. Manchmal spüre ich sie, wenn ich in Gefahr gerate oder wenn Gefühle mich überwältigen. Seit ich die Unterwelt verlassen habe, steigt die Dunkelheit in mir öfter auf als sonst, ist schwer zu unterdrücken. Und ich fürchte, je mehr ich die Kontrolle über sie verliere, desto mehr verliere ich mich selbst.“ (Seite 213) Schon der Auftakt zeigt diese Geschichte spielt mit Kontrasten: Hell und Dunkel, Himmel und Unterwelt, Nähe und Distanz. Axie Oh nimmt uns mit in eine Welt, die auf einer koreanischen Sage basiert und märchenhaft leuchtet, aber zugleich voller Gefahren, Dämonen und Geheimnisse ist. Ren ist eine Artistin mit der verbotenen Gabe. Von klein auf lernte sie, ihr Licht zu verbergen, bis ein Angriff alles verändert. Plötzlich ist sie nicht nur Suchende nach einem Heilmittel, sondern auch Getriebene ihrer eigenen Kräfte. Sie ist jung, willensstark und strahlend optimistisch und dabei sehr naiv. Für mich wirkte sie streckenweise zu linear und ein wenig zu glatt, doch ihre Entwicklung und ihre Treue zu ihren Werten haben mich berührt. Sunho dagegen ist von Anfang an eher still und auf diese leise Weise präsent. Ein Söldner aus der Unterwelt, zerrissen zwischen Erinnerungsverlust, Gerechtigkeitssinn und dem Dunkel, das in ihm schlummert. Während Ren mir manchmal zu jugendlich blieb, war er für mich der Ankerpunkt des Romans. Er wirkt erwachsener, komplexer und seine Kapitel haben mich mitgezogen, selbst wenn die Handlung an Tempo verlor. Jaeil, der morraley grey Charakter, hat mich fasziniert, er bleibt undurchschaubar, schillernd, voller Geheimnisse. Von Tag und Yurhee hätte ich so gern mehr gelesen, sie haben die Geschichte insgesamt ein wenig belebt. Doch leider bleiben die meisten Nebencharaktere blass, und so wirkt die Welt enger, als sie hätte sein müssen. Die schwebende Welt bleibt eine originelle Idee sie ist mystisch angehaucht, schimmernd, irgendwo zwischen Märchen und Legende. Und doch ist sie nicht greifbar. Es fehlte mir an Tiefe, an politischen Verflechtungen, an Details, die diese Welt hätten zum Atmen bringen können. Vieles bleibt angerissen, manches wirkt gehetzt, besonders Szenen, die eigentlich Gewicht tragen sollten, wie das Lichterfest oder die Kämpfe gegen die Dämonen. Die Actionszenen flogen vorbei und wirkten auf mich zu gestelzt, nicht gut erzählt. Die Romantik in diesem Buch war angenehm zurückhaltend. Zwischen Ren und Sunho entsteht Chemie, süß und langsam. Kein erdrückendes Drama, keine übermäßige Dominanz. Es bleibt eine zarte Linie im Hintergrund, während die Handlung im Vordergrund steht. Nur hätte ich mir manchmal gewünscht, dass die Beziehung weniger gradlinig verläuft, mehr Brüche, mehr Unebenheiten, die diese realistischer gemacht hätten. Das „Mädchen aus der Schwebenden Welt“ ist leicht, schimmernd, mit schönen Motiven, aber auch mit Lücken und oft viel zu glatt. Es bleibt dennoch eine originelle Idee mit liebenswerten Charakteren und ein Hauch koreanischer Mythologie mit leichtem Ghibli Feeling (vermag dieses aber nicht gekonnt einzufangen), dennoch das trägt die Geschichte. Worldbuilding, Tiefe und Tempo bleiben hinter dem zurück, was möglich gewesen wäre. Mich konnte die Geschichte nicht wirklich abholen, ich hatte mir irgendwie mehr erhofft. 3,5⭐️
So enttäuschend! Ich habe „das Mädchen, das in den Wellen verschwand“ von der Autorin echt geliebt, war daher sehr hyped auf das dieses Werk. Aber was war das bitte?
love interests written by axie oh >>>
Koreanisches Märchen trifft auf Studio Ghibli
Ren muss ihre Lichtmagie verstecken, um ihre Familie zu beschützen. Auf ihren Reisen - ihre Familie ist eine Reisende Artistentruppe - wird ihr Onkel von einem Dämon vergiftet. Ren macht sich nun auf die Suche nach einem Heilmittel - und trifft auf Ihrer Reise leider nicht nur auf freundlich gesinnte Menschen. Im Buch gibt es einen Romance-Anteil, der sehr gut ohne Spice auskommt, aber ebenfalls kommt die Action und Spannung auch nicht zu kurz. Zum Anfang noch ein wenig schwerfällig, nimmt das Buch ab ca. der Hälfte rasant an Spannung zu. Axie Oh schreibt wie gewohnt erzählerisch und detailliert und verwebt das koreanische Märchen „Die Fee und der Holzfäller“ wundervoll in ihre Geschichte. Jetzt bleibt nur noch die wichtigste Frage: Wann kommt die Fortsetzung? 🥲
Axie Oh ist eine wunderbare Schriftstellerin.
Oberflächlich betrachtet hat mir „Das Mädchen aus der schwebenden Welt“ nicht ganz so gut gefallen wie beispielsweise „Das Mädchen, das in den Wellen verschwand“. Das Buch hatte seine Längen, weniger märchenhaften Zauber und war vergleichsweise viel blutiger und brutaler als ich erwartet hätte. Erzählerisch bleibt Axie Oh aber ihrem Stil treu und gerade dieser erzählerische Stil ist es, den ich so sehr mag. Die vielen liebevollen Details, kleinen Gesten und die Herzenswärme, die überall mitschwingt, holen mich einfach jedes Mal ab und sorgen dafür, dass ich nach dem Beenden ihrer Bücher ganz beseelt dasitze und mich erstmal gar nicht von der Geschichte lösen mag. So auch bei „Das Mädchen aus der schwebenden Welt“, das von dem koranischen Volksmärchen „Die Himmelsfee und der Holzfäller“ inspiriert wurde und im Grunde den zeitlosen Kampf zwischen Licht und Dunkelheit beschreibt. Kein Wunder also, dass das Buch oftmals genannt wird, wenn man nach Büchern fragt, die „KPop Demon Hunters“ ähneln. „Das Mädchen aus der schwebenden Welt“ ist „YA-Fantasy“ mit einem guten Tempo, einem interessanten Setting, einer sehr sehr süßen „Romance“ ohne „Spice“, ganz liebevoll ausgearbeiteten Charakteren und vielen beliebten „Tropes“, die klar und stimmig herausgearbeitet wurden. Wenn man die Bücher von Axie Oh mag, sollte man sich auch dieses hier auf gar keinen Fall entgehen lassen. Axie Oh ist einfach eine ganz wunderbare Schriftstellerin!
















































