Der Auftakt zur neuen Trilogie mit altem Skulduggery-Flair 🩻😎
Um nicht zu spoilern, werde ich im Folgenden vage bleiben, was den Inhalt betrifft.... Nach dem Ende von Band 15 war wirklich alles möglich. Mit Band 16 beweist Derek Landy einmal mehr, warum diese Reihe auch nach so vielen Jahren nichts von ihrer Faszination verloren hat. Er hat mit seinem unverkennbaren Stil - mit Raffinesse, Brutalität, Intelligenz und Witz - einen Auftakt zur neuen Trilogie geschaffen, der sehr vielversprechend ist. Besonders hervorzuheben ist das „Feeling“, das an die ersten Bände der Reihe erinnert. Der Fokus liegt wieder verstärkt auf einem konkreten Kriminalfall, was der Dynamik sichtlich guttut. Dennoch tritt die übergeordnete Handlung nicht auf der Stelle. Die Welt um unsere Protagonisten entwickelt sich stetig und konsequent weiter. Emotional gesehen brachte Derek Landy mal wieder die volle Palette an den Tag; natürlich gab es Momente, in denen ich dachte: „Ich wusste es!“, nur um kurz darauf vor Empörung über eine unvorhersehbare Wendung fast das Buch wegzulegen. Zwischen lauthalsigem Lachen über den trockenen Wortwitz und fassungslosem Kopfschütteln war wieder mal alles dabei. Fazit ⭐⭐⭐⭐💫 Ausgewogen zwischen Nostalgie und Fortschritt, gewohnt aber doch neu. Wer befürchtet hatte, nach Band 15 könne Derek das Rad nicht neu erfinden oder es könne nichts Neues mehr kommen, wird hier eines Besseren belehrt. Ich bin extrem gespannt auf Band 17, denn wenn dieser Auftakt ein Indikator ist, wird es dort erst so richtig rund gehen.









