Fesselnd, mutig und emotional aufwühlend Mit Hush – Verbotene Worte hat Dylan Farrow einen Roman geschaffen, der mich von der ersten bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen hat. Die Geschichte verbindet Spannung, Mystery und emotionale Tiefe auf eine Weise, die lange nachhallt. Besonders beeindruckt hat mich die düstere, fast beklemmende Atmosphäre, die sich wie ein roter Faden durch das Buch zieht. Die Idee rund um Macht, Sprache und Kontrolle ist nicht nur originell, sondern auch erschreckend aktuell. Die Protagonistin ist vielschichtig, verletzlich und gleichzeitig unglaublich stark – man fiebert mit ihr, leidet mit ihr und hofft bis zum Schluss. Der Schreibstil ist bildgewaltig und intensiv, ohne überladen zu wirken. Farrow versteht es meisterhaft, Spannung aufzubauen und Geheimnisse Stück für Stück zu enthüllen. Einige Wendungen haben mich wirklich überrascht. Für mich ist Hush – Verbotene Worte ein außergewöhnlicher Roman, der zeigt, wie kraftvoll Worte sein können – und wie gefährlich. Absolute Leseempfehlung für alle, die tiefgründige Fantasy mit gesellschaftlicher Relevanz lieben!

Sprachlich nicht ganz rund, Protagonistin ist manchmal nervig
Dieses Buch handelt von Shae, die in der Geschichte durch Schicksalsschlägen lernt, wie gefährlich ihre Welt ist. Und wie gefährlich die Macht der Worte ist, erfahren wir Leser beim Lesen. Dabei habe ich die Entscheidungen von Shae nicht immer nachvollziehen können. Meiner Meinung nach zeigte sie des öfteren kindische Reaktionen. Auch die Liebesgeschichte konnte mich nicht ganz überzeugen. Hier gibt es zwei Jungs, die sie mag und für beide irgendwie was empfindet, oder zumindest glaubt, dass sie das tut. Die Sprache ist auch nicht ganz rund, denn die Sätze beginnen oft nacheinander mit "Ich". Doch gefiel mir der Aufbau der Welt und die Idee der Barden und der Wörter. Zum Schluss hin möchte man wirklich wissen, wie es weitergeht. Deshalb folgt bei mir hoffentlich bald der zweite und finale Band. Eine Leseempfehlung für alle, die Geschichten erfundener Welten und besondere Magiesysteme mögen.
Ganz gute Geschichte, die vor allem mit Motiven wie Gaslighting und Manipulation überzeugt. Es werden Probleme in der Gesellschaft in eine Geschichte verwoben. Die Charaktere haben mich nicht so mitgerissen, auch wenn ich es sehr mochte, dass das Buch fast ganz ohne Romance auskam. Ich werde den zweiten Band allerdings nicht mehr lesen, das ist einfach nicht ganz meine Geschichte.
Farrow hat eine wundervolle Welt erschaffen, in die man sich wunderbar einfühlen konnte. Auch die Charaktere waren wundervoll! Ich freue mich schon, wieder in die Welt einzutauchen!
Zieht sich etwas
Ich fand das Buch hat sich etwas gezogen. Mich nervt die Naivität von Shae aber möchte trotzdem wissen wie es ausgeht muss ich gestehen.
Eine tolle Idee und ein gelungener Weltenaufbau, mit einem guten Schreibstil. Es ließ sich schnell lesen und war an einen Tag damit durch. Shae macht nicht unbedingt dass was man ihr sagt, jedoch konnte ich sie nicht immer verstehen, wenn man bedenkt was passiert und weshalb sie dort hingeht. Mal sehen wie es in Band zwei weiter geht.
Die Idee von Dylan Farrow in ihrem Debüt politische Meinungsmache durch Fake News mit einer klassischen Fantasygeschichte zu verbinden, fand ich originell und spannend. Leider muss ich sagen, dass mir persönlich die Umsetzung nicht so gut gefallen hat und ich den Dilogie-Auftakt durchwachsen fand. Shae lebt in Montane in einer Welt voller Angst, Misstrauen, Armut und Hunger. Bücher, Tinte und bestimmte Worte sind wegen des blauen Todes verboten. Es gibt nichts, dass den Charakteren oder Leser*innen Mut gibt. Als Shaes Stickereien zum Leben erwachen und ihrer Mutter etwas zustößt, muss sie sich auf zu den Barden machen. Die einzigen im Land, die mit der Macht der Wort, Magie erzeugen können. Aber auch dort stellt sich der Protagonistin die Frage, wem sie trauen kann. Dem mächtigen Herrscher, der sie umwirbt oder dem Barden, der vor ebendiesem warnt? Für mich war Shae als Hauptcharakter für diesen Plot nicht stark genug. Sie wirkt, wie die anderen Charaktere, eher eindimensional. Sie handelt naiv und vertraut jedem grundlos. Einem Mann verfällt sie innerhalb von Sekunden. Warum? Kann ich alles nicht sagen. Ich konnte mich leider nicht mit ihr identifizieren und Zugang zu ihr finden. Diese eher oberflächliche Behandlung zieht sich in der Geschichte weiter fort. Auch wenn das Buch insgesamt keinen Leerlauf hatte und Unterhaltung bietet, hat es mich einfach nicht mitreißen können. Viel wird angeschnitten, aber nicht vertieft. Das Magiesystem wirkt unausgereift. Eigentlich habe ich es bis zum Schluss nicht durchschauen können. Die Welt in Montane und ihre Entstehung bleiben unklar. Dementsprechend hat mir in vielem eine Basis und ein rote Faden gefehlt. Wohin will diese Geschichte? Ich kann es nicht sagen. Fazit: Politische Meinungsmache, Propaganda und Fake News sind definitiv wichtige Themen, deren Ansätze ich in der Geschichte erkennen konnte. Allerdings wurden die Punkte für mich zu oberflächlich behandelt. Ich konnte dem roten Faden nicht folgen, ein Worldbuilding fand kaum statt und das Magiesystem habe ich bis zum Ende immer noch nicht verstanden. Unterhaltung hat "Hush - Verbotene Worte" geboten, aber eben auch viel Unausgereiftes. Wenn ein Buch mit solchen "Schlagwörtern" angepriesen wird, erwarte ich mehr. So war es ein durchwachsener Auftakt. 2,5 Sterne (Tendenz eher zu 3 Sternen)
Bücher sind gefährlich. Tinte kann tödlich sein. Shae lebt in Montane, einem Land, in dem Sprache Macht bedeutet. Mit eiserner Hand regieren die Barden über das verarmte Volk. Denn nur sie können mit ihren Worten die Magie kontrollieren. Shae fürchtet sich umso mehr vor ihnen, weil sie ein Geheimnis hat: Alles, was sie stickt, wird lebendig. Aber dann passiert etwas, das ihr keine Wahl lässt, als Antworten bei den Barden zu suchen. Und schnell lernt Shae, wie mächtig Worte wirklich sein können … (Klappentext) Bei dem Buch fand ich die Idee, dass bestimmte Wörter und Geschichten verboten sind und Tinte eine Krankheit auslösen kann, sehr interessant und war gespannt auf die Umsetzung. Zitat : "Nur die Barden können Wörter gefahrlos verwenden mittels ihrer Beschwörungen. [...] Man sagt, dass die Flecken mit dem geschriebenen Wort ihren Anfang nehmen. Die Zerstörung, die sie anrichteten, hat dazu geführt, dass man Wörter im Allgemeinen fürchtet, seien sie nun geschrieben oder gesprochen." Einmal im Jahr kommen die mächtigen Barden in Shaes Dorf und wenn sie sich gnädig zeigen, könnten sie die Bewohner mit einer Beschwörung beschenken. Seit dem Tod ihrer Bruders, der an den Flecken erkrankt und gestorben ist, werden Shae und ihre Mutter in ihrer Heimat aussätzig und kaltherzig gemacht. Und hinzu kommt, dass sich Sorgen macht, weil sie immer wieder seltsame Albträume plagen und ihre Stickereien lebendig werden und hat Angst, sie könnte verflucht sein. Durch ein schreckliches Ereignis ist Shae plötzlich völlig verzweifelt und verlässt ihr Dorf, um unbedingt Antworten zu suchen. Ihre Sucht bringt sie zu den Barden und es passieren für Shae einige unerwartete Dinge. Am Anfang war mir die Protagonistin nicht total sympathisch, aber auch nicht unsympathisch. Im Laufe der Geschichte fand ich Shaes Verhalten nicht immer nachvollziehbar, und ab und zu handelte sie etwas naiv. Bei der Liebesgeschichte weiß ich nicht so recht, was ich davon halten soll. Denn gegen Ende wirkte es ein wenig wie ein angedeutetes Liebesdreieck, was mir nicht gut gefallen hat. Und negativ ist mir aufgefallen, dass Shae gegenüber einem männlichen Charakter ziemlich schnell Gefühle entwickelt hat, obwohl sie erst wenige Male kurz getroffen hatte. Was mich an dem Buch wirklich gestört hat, waren die ungenauen Beschreibungen zu den Beschwörungen, wie diese bewirkt werden, und ich hätte auch noch gerne mehr über die Geschichte der Barden erfahren. Ein Aspekt an der Geschichte war leider zu offensichtlich und ich hatte schon in den ersten Kapiteln schon schnell ein Gefühl, in welche Richtung das Buch sich entwickeln könnte. Zitat : "Ich wende mich zum Gehen, als ein Farbklecks meine Aufmerksamkeit erregt. Es ist ein Büschel gelber Tulpen, die aus der staubtrockenen Erde gewachsen sind. Mein Herz hämmert mir in den Ohren, als ich meine Stickerei aus der Tasche ziehe. Das Muster ist identisch, in jedem noch so kleinen Detail." Insgesamt hatte ich bestimmte Kritikpunkte, aber ich mochte es trotzdem ganz gerne und es gibt noch Luft nach oben für den zweiten Band. Der Schreibstil der Autorin war flüssig und angenehm zu lesen und die Karte von Montane war ein schönes Extra. Fazit : Ich mochte das Buch eigentlich gerne, aber es konnte mich nicht so begeistern wie erhofft, weil ich doch bestimmte Kritikpunkte hatte.
Shae lebt mit ihrer Mutter in einem kleinen Dorf in Montane, welches von den Barden regiert wird. Worte in Schrift oder Sprache können Unglück bringen, dass musste auch Shae schon auf schreckliche Weise erfahren. Und so glaubt sie fest daran, dass die Barden am besten wissen, was Recht und Unrecht ist. Als jedoch ein großes Unglück passiert, weiß Shae, dass es Zeit ist, aufzubrechen und Antworten zu suchen... Die Idee hinter diesem Buch sowie der Weltenaufbau haben mir an sich wirklich gefallen. Vor allem den Anfang fand ich recht stark, da man eine genaue Vorstellung von der Welt, in welcher Shae lebt, erhält. Auch die vielen Abenteuer, welchen sie begegnet sorgen dafür, dass es spannend bleibt und sich das Buch ziemlich schnell lesen lässt. Shae ist eine ziemlich naive Protagonistin, die sehr unbedacht vorgeht. Ihr Verhalten sowie ihre Entwicklung passten für mich nicht ganz zum Handlungsverlauf. Insgesamt fand mir die Magie jedoch zu wenig Platz im Buch. Es gab zu wenig Erklärungen und auch die gesamte Thematik der verbotenen Wörter sowie das versteckte Talent von Shae hätten für mich einfach viel mehr Potenzial gehabt. Ein Buch, dass sich zwischendurch schnell lesen lässt und durchaus eine interessante Storyidee bietet. Ich glaube dennoch nicht, dass ich die Reihe weiterverfolgen werd
Shae wächst in Montane auf, einem Land in dem das geschriebene und gelesene Wort verboten ist, denn es kann die Krankheit der Flecken auslösen. Die Krankheit an der sie schon ihren Bruder verloren hat. Sie und ihre Mutter werden in ihrem Dorf als Aussteiger behandelt. Denn zu jeder Zeit müssen die Menschen Opfergaben an die Barden abgeben um darauf zu hoffen, dass diese eine Beschwörung durchführen, die das verdorrte und ausgehungerte Land zu neuem Leben erwachen lassen und somit die Armut und das Elend beenden. Nach einem tragischen Unglück, bleibt Shae nichts anderes übrig als ihre Heimat zu verlassen und in eine ungewisse Zukunft aufzubrechen . Sie landet schließlich bei den Barden und soll selbst zu einer ausgebildet werden. Der Schreibstil hat mich wirklich angesprochen und auch die düstere Atmosphäre war gut dargestellt. Aber im Laufe der Geschichte wirkten die Characktere etwas lieblos und platt. Das Ende war schon vom ersten Moment voraus zu sehen und hielt wenig Überraschungen bereit. Alle dargestellten Figuren wirken nicht wirklich rund. Shae ist nach all den Rückschlägen kein gebrochener Mensch und irgendwie schaffe ich es nicht, ihr ihre Wut abzukaufen, wenn sie ihren sogenannten Feinden immer wieder doch vertraut...oder sich wieder von Worten einwickeln lässt. Das Ende wirkte irgendwie zurechtgebogen, so als müssten wir plötzlich unsere neuen Verbündeten gern haben...Ich weiß nicht. Ich hatte mir einfach mehr von der Story versprochen und fühlte mich leider nicht abgeholt. Vielleicht steigert sich der Spannungsbogen in Band 2.
Das Cover des Buches ist wunderschön und auch der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen. Ich konnte erstaunlich schnell in die Geschichte eintauschen und mit der Protagonistin, Shae, mitfühlen. Denn ihr ganzes Leben wurde sie wie eine Außenseiterin behandelt und niemand wollte ihr je wirklich zu hören. Doch dann kam der Wendepunkt und mit ihm auch die Geheimnisse und Mysteriösen Vorfälle. Die Idee der Geschichte mit der „Krankheit“, den verbotenen Wörtern und Gegenständen sowie den vermeintlichen Rettern, den Barden, finde ich sehr spannend und interessant. Doch gerade da Shae so schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht hatte, hätte ich es besser gefunden, wenn sie der neuen Nettigkeit und Hilfsbereitschaft Fremder gegenüber skeptischer gewesen wäre. Dadurch kam sie mir naiv vor, auch wenn ich verstehe, dass sie noch jung ist und es nun endlich jemanden gibt, der ihr zuhört und glaubt. Sie klammert sich geradezu an dieses Vertrauen. Zudem fand ich, dass sie ihre Gabe viel zu schnell kontrollieren konnte und das durch ein mir nicht so schlüssiges Training… Das Ende ist auch eher…naja. Der Plot twist war für mich weit hergeholt bzw. nicht besonders logisch. In den letzten Zeiten kommt eine Auflösung nach der anderen, ein Plot twist nach dem anderen. Es war einfach zu viel auf einmal für mich. Trotzdem fand ich auch gut, dass die „Liebesgeschichte“ nicht im Vordergrund steht, auch wenn es sich für mich nicht wirklich um eine Liebesgeschichte handelt. Sie trifft einen Mann, der freundlich zu ihr und, wen wunderst, sehr attraktiv und ansehnlich ist, aber sich distanziert und eine nicht so gute Vergangenheit hat… Aber wirklich viel passiert dabei nicht. Fazit: Der Anfang hat mich begeistert, aber ab der Mitte der Geschichte flog die Begeisterung dahin, obwohl ich die Idee der Geschichte sehr mochte.
Das Cover des Buches ist wunderschön und auch der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen. Ich konnte erstaunlich schnell in die Geschichte eintauschen und mit der Protagonistin, Shae, mitfühlen. Denn ihr ganzes Leben wurde sie wie eine Außenseiterin behandelt und niemand wollte ihr je wirklich zu hören. Doch dann kam der Wendepunkt und mit ihm auch die Geheimnisse und Mysteriösen Vorfälle. Die Idee der Geschichte mit der „Krankheit“, den verbotenen Wörtern und Gegenständen sowie den vermeintlichen Rettern, den Barden, finde ich sehr spannend und interessant. Doch gerade da Shae so schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht hatte, hätte ich es besser gefunden, wenn sie der neuen Nettigkeit und Hilfsbereitschaft Fremder gegenüber skeptischer gewesen wäre. Dadurch kam sie mir naiv vor, auch wenn ich verstehe, dass sie noch jung ist und es nun endlich jemanden gibt, der ihr zuhört und glaubt. Sie klammert sich geradezu an dieses Vertrauen. Zudem fand ich, dass sie ihre Gabe viel zu schnell kontrollieren konnte und das durch ein mir nicht so schlüssiges Training… Das Ende ist auch eher…naja. Der Plot twist war für mich weit hergeholt bzw. nicht besonders logisch. In den letzten Zeiten kommt eine Auflösung nach der anderen, ein Plot twist nach dem anderen. Es war einfach zu viel auf einmal für mich. Trotzdem fand ich auch gut, dass die „Liebesgeschichte“ nicht im Vordergrund steht, auch wenn es sich für mich nicht wirklich um eine Liebesgeschichte handelt. Sie trifft einen Mann, der freundlich zu ihr und, wen wunderst, sehr attraktiv und ansehnlich ist, aber sich distanziert und eine nicht so gute Vergangenheit hat… Aber wirklich viel passiert dabei nicht. Fazit: Der Anfang hat mich begeistert, aber ab der Mitte der Geschichte flog die Begeisterung dahin, obwohl ich die Idee der Geschichte sehr mochte.
Cooles Setting mit taffen Charakteren
Tolles und spannendes Fantasy Buch

Ich hatte mir mehr erhofft. So wirklich gepackt hat es mich nicht. Stellenweise ging mir Shae sogar richtig auf die Nerven. Sollte ich irgendwann den zweiten Teil lesen, hoffe ich, dass er etwas ausgereifter sein wird
Seit dem Tod ihres Bruders ist Shae eine Außenseiterin, die von den Menschen im Dorf Aster gemieden wird. Sie hat Angst vor den "Flecken", der tödlichen Krankheit, die von Tinte und verbotenen Worten kommt, und sucht Hilfe bei den Barden, die das Land regieren. Sie haben magische Kräfte und die Menschen, vor allem in armen Dörfern, sind komplett auf ihre Gunst angewiesen. Nur, wenn die Barden es wollen, fällt die Ernte reich aus. Shae fand ich schon sympathisch, ein großer Teil der Sympathie kam durch Mitgefühl für das arme Mädchen, das sich viel Mühe gibt, um über die Runden zu kommen. Sie kämpft für die Wahrheit und für Gerechtigkeit, auch wenn es meistens ein ziemlich einsamer Kampf ist, weil sie kaum jemand unterstützen will. Ein paar loyale Freunde hat sie schon, aber die Angst vor den Barden oder vor der Krankheit ist manchmal größer als Freundschaft. Für ein Jugendbuch aus dem High Fantasy Bereich ist die Welt zwar gelungen, aber ich fand, dass sie auch nicht unbedingt aus der Masse sticht. Das Buch wird damit beworben, dass es darin um Fake News, politische Meinungsmache und Feminismus geht, was meiner Meinung nach auch zutreffend ist, allerdings fand ich auch nicht, dass es sich da von anderen aktuellen Jugendbüchern unterscheidet, weil diese Themen in sehr vielen (mittelalterlichen) High Fantasy Welten präsent sind. Ich fand die Geschichte aber immer spannend und freue mich auch auf die Fortsetzung. Fazit "Hush - Verbotene Worte" hat mir gut gefallen, denn ich mochte die Protagonistin, die immer weitergekämpft hat, und auch die magische Welt hat mir gefallen. Die Handlung war spannend, auch wenn ich bei dem Marketing vielleicht noch etwas außergewöhnlicheres erwartet hätte.
Zum Buch: In dem Land Montane gibt es eine schreckliche Krankheit, die von Tinte und verbotenen Worten ausgelöst wird. Shae hat schon ihren Bruder an die Krankheit verloren und hat nun Angst selbst erkrankt zu sein, da sonderbare Dinge passieren. Sie sucht Hilfe bei den Barden, die mit strenger Hand und Magie über das Volk tegieren. Und gerät dort in Gefahr ... Meine Meinung: Nun, das Cover fand ich toll, obwohl ich Menschen auf dem Cover nicht so gerne mag. Dafür, das es ein Debüt ist, ist es auch ganz gut zu lesen. Allerdings verliert sich die Autorin meiner Meinung nach zuviel in Nebensächlichkeiten und hat sich das ein oder andere mal auch ein wenig verzettelt. Auch dauerte es sehr lange, bis überhaupt einmal etwas Schwung in die Geschichte kam. Es gab einfach Momente, die für mich nicht zu Story passten und auch unnötige Lückenfüller waren. Dennoch bin ich neugierig wie es weitergeht und werde wahrscheinlich auch das zweite Buch lesen. Die Idee mit den Worten und Beschwörungen fand ich schon toll, aber es fehlte ein wenig die Würze und Spannung. Vielleicht bin ich auch nicht Fanzasyleser genug um es zu verstehen. Alles in allem war es ganz nett zu lesen, aber leider nichts besonderes. Das Highlight war dann fast schon das Cover und das drumrum um die Autorin.
Shae lebt in dem kleinen Dorf Aster in Montane. In Montane ist es strengstens verboten, Tinte zu benutzen und damit auch noch Wörter aufzuschreiben, denn Sprache ist in Montane sehr mächtig. Wer sich nicht an die Regeln hält wird krank und bekommt eine schreckliche Krankheit, die tödlich endet. Die Barden regieren über Montane und die Bewohner sind ihrer Gnade ausgeliefert. Als in Shaes Dorf etwas Furchtbares passieret, macht sich Shae auf den weg zum Hauptquartiert der Barden, um dort nach Antworten zu suchen. Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer High Fantasy Dilogie. Die Autorin entführt ihre Leser nach Montane, eine düsteren und traurigen Welt. Hier haben geschriebene aber auch gesprochene Worte sehr viel Macht, was zur Folge hat, dass Tinte und Papier völlig verbannt wurde und verbotene Wörter nicht ausgesprochen werden dürfen. Ich persönlich fand diese Welt sehr faszinierend, wobei die Autorin für meinen Geschmack die Welt zu wenig beschreibt. Sie beschränkt sich mehr auf die Charaktere und deren Entwicklung, was ich natürlich nicht schlecht fand, aber man hätte noch viel mehr aus der Geschichte herausholen können. In dieser Welt lebt Shae, die bereits viele schwere Schicksalsschläge zu ertragen hatte. Wir begleiten sie bei ihrer Suche nach Antworten, was die Autorin sehr spannend erzählt. Ich mochte Shae, sie geht ihren Weg und setzt sich gegen alle Widrigkeiten durch. Manchmal handelt sie etwas unüberlegt und impulsiv, was sie in große Gefahr bringt. Romantik spielt eher eine Nebenrolle, aber es gibt durchaus romantische Gefühle. Zuerst dachte ich, es wird ein Liebesdreieck geben, aber das erledigt sich recht schnell. Bei den Baden trifft Shae auf Ravod, den sie bereits in ihrem Dorf getroffen hat und zwischen den beiden entstehen ganz langsam Gefühle. Mir hat dieser 1. Teil wirklich richtig gut gefallen, auch wenn ich mir mehr Informationen über die Welt gewünscht hätte. Die Autorin hat mich mit ihrem Schreibstil sehr gefesselt. Immer wieder hat sie mich mit spannenden Wendungen überrascht, so das ich gar nicht aufhören konnte zu lesen. Ich hoffe sehr, wir müssen nicht so lange auf Teil 2 warten. Von mir gibt es die volle Punktzahl.

Ich war sehr gespannt auf das Buch, jedoch konnte es mich nicht abholen.
Ich mochte die Idee des Buches, doch die Umsetzung war mir zu vorhersehbar und teilweise auch langwierig, ab manchen Stellen wiederum zu schnell abgehandelt. Shae als Protagonistin mochte ich, auch wenn sie manchmal naiv handelte.
Ja gut
Ich hab mehr erwartet, war aber sonst ganz gut
Mich hat der Klappentext und das Cover sofort neugierig auf die Geschichte auf den Seiten gemacht. Die Geschichte konnte mich ab den ersten Seiten fesseln. Doch leider ließ die Spannung innerhalb des Buches nach und kam nicht mehr wieder. Ich finde, dass man mehr aus der Storyidee herausholen hätte können. Zudem fand die Protagonistin für mich immer zu schnell eine Lösung für ihre Probleme.
…faszinierende Welt, die spannungsgeladen in ihren Bann zieht, kombiniert mit einer wichtigen Botschaft… Was für eine schreckliche Welt, wo Bücher gefährlich sind und auch noch eine tödliche Krankheit verbreiten. Um so mehr auch noch ein junges Mädel, das denkt verflucht zu sein und alle ihre Lieben und die Stadt, wo sie wohnt in Gefahr zu bringen. Das Cover ist wundervoll harmonisch gestaltet, die Protagonistin, die zur stille oder ist es doch zum Schweigen fordert im Vordergrund steht und neugierig auf die Geschichte hinter ihren Einblick macht. Die Geschichte beginnt mit dem Kennenlernen von Shae, ihren Sorgen und einer Bitte, die nicht nur gefährlich aber sofort abgelehnt wird. Shae zeigt sofort dass sie Stärke und Mut besitzt, jedoch nicht direkt immer alles überdenkt und impulsiv handelt. Sie verstrickt uns schnell mit in ihrer Suche nach der Wahrheit, zeigt uns was alles möglich ist und demonstriert die Barden in ihren guten als auch schlechten Seiten. Die Autorin kreiert eine fantasievolle, manipulierende als auch gefährliche Welt. Ihr Schreibstil ist ist locker und leicht, fließend, emotional, spannungsgeladen, nervenzehrend aber auch sehr bildlich als auch fesselnd zugleich. Der rote Faden hat sich perfekt aufgelöst, bot verschiedene schockierende Wendungen, geniale Elemente innerhalb der Welt der Barden sowohl auch der magischen Elemente. Der Spannungsbogen und die Wendepunkte sind perfekt eingesetzt, so dass man nachdenklich und in höchster Erwartung auf den Ausgang zurück bleibt. Herausstechend auch die tiefer Botschaft, die wichtig ist verbreitet zu werden, dass man nie Schweigen darf, man sich durchsetzen vermag erhört zu werden und mit Vorsicht auf Manipulation und Verrat achten soll. Das Buch bietet nicht nur eine spannungsgeladene Geschichte, sondern wird durch die Selbstfindung und dem Bewusstsein von eigener Stärke gesteigert. Der Zwiespalt der Emotionen, die durch Mad als auch Ravods Präsens und Verhalten zusätzlich ein Wirrwarr der Gefühle auslöst, versüßt nur noch das Lesevergnügen, erstaunt und reißt mit. Zwei Männer, die nicht unterschiedlicher den je sein können, und in ihrer eigenen Form Shae Rückhalt und Unterstützung bieten. Das Werk hat mich in den Bann gezogen und es bietet guten Einstieg in die Reihe, die einen viele spannungsgeladene Momente, Herausforderungen, Verrat und den Verlust bietet, einen nicht mehr loslässt und auf einen hoffentlich nicht so schrecklichen Ausgang entgegen fiebern lässt. Ich bleibe daher mitgerissen von dem Verlauf, den komplexen Persönlichkeiten als auch dem nervenaufreibenden Verlauf begeistert zurück und bleibe neugierig auf den nächsten Teil zurück. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag. Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt. #Hush #VerboteneWorte #DylanFarrow #Loewe #Rezension
MEINUNG : In „Hush - Verbotene Worte: Fantasyroman über Wahrheit und Lüge“ geht es um, die Geschichte von Shae, die in Montane lebt einem Land, indem die Sprache eine große Macht bedeutet. Die Barden regieren das Land denn durch sie mit ihrer Magie können sie Worte kontrollieren. Shae ahnt nicht ,welche Rolle ihr das Schicksal zugeordnet hat .... Shae ist eine interessante Protagonistin, die aber nicht immer Dinge zu Ende denkt, wenn sie etwas machen will. Sie hat eine besondere Ausstrahlung, aber ich finde auch sie hätte noch ein wenig mehr Entwicklung haben können. Ravod ist einer der Barden, die über das Land herrschen und auf den ersten Blick hat er mich neugierig gemacht. Er wirkt gefährlich, aber es scheint noch mehr hinter seiner Fassade zu sein. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird am meisten aus der Perspektive von Shae erzählt. Der Leser kann sie so noch näher kennenlernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die schöne Karte am Anfang des Buches hat mir hervorragend gefallen, weil sie perfekt die Kulisse des Ortes zeigt. Die Nebenfiguren wie Mads, Fiona sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Die Spannung hat mich langsam in die Geschichte von Shae gezogen. Man lernt Montane das Land kennen, in dem sie lebt und wie sehr ihre Familie nach einem Schicksalsschlag durch die Krankheit die blauer Tod genannt wird. Die Barden herrschen über das Land und diese haben die Macht Worte mit Magie zu kontrollieren. Ich muss gestehen, das mich der Klappentext neugierig gemacht hat und die Welt, in die ich hier eintauchen durfte. Es gab einige Kleinigkeiten, die ich mir anders gewünscht hätte wie zum Beispiel etwas mehr zu erfahren wegen der verbotenen Worte, die immer wieder angedeutet werden, es aber nie so ganz an die Oberfläche kommt. Die weitere Handlung hat dennoch Potenzial für mich und ich habe das Ende nicht so schnell erwartet beim Lesen. Wie wird es weitergehen? Ich bin dennoch gespannt darauf, weil ich in diesem Auftakt etwas sehe, dass mich mitnehmen kann. Was für ein Schicksal wird Shae im 2. Teil de Dilogie erwarten? Ich bin sehr gespannt darauf und freue mich schon auf den 2 Band. Das Cover sieht einfach toll aus und hat mich sofort neugierig gemacht auf die Geschichte. Fazit „Hush - Verbotene Worte: Fantasyroman über Wahrheit und Lüge“ ist ein interessanter Fantasyauftakt, der mich leider nicht komplett fesseln konnte, ich aber gespürt habe, dass noch ein Potenzial im Buch steckt
Zwischen Wahrheit und Lüge Kurzbeschreibung Bücher sind gefährlich. Tinte kann tödlich sein. Shae lebt in Montane, einem Land, in dem Sprache Macht bedeutet. Mit eiserner Hand regieren die Barden über das verarmte Volk. Denn nur sie können mit ihren Worten die Magie kontrollieren. Shae fürchtet sich umso mehr vor ihnen, weil sie ein Geheimnis hat: Alles, was sie stickt, wird lebendig. Aber dann passiert etwas, das ihr keine Wahl lässt, als Antworten bei den Barden zu suchen. Und schnell lernt Shae, wie mächtig Worte wirklich sein können … Das aufsehenerregende Jugendbuch-Debüt von Dylan Farrow ist der Auftakt einer starken Fantasy-Dilogie, die aufzeigt, wie mithilfe von Propaganda und Lügen die öffentliche Meinung beeinflusst und die Wahrheit totgeschwiegen wird. Spannend werden die Themen Fake News und politische Meinungsmache in eine originelle Fantasygeschichte mit feministischem Charakter eingeflochten. Quelle: Loewe Verlag Cover/Erzählperspektive Das Cover ist ein Eyecatcher und sehr stimmungsvoll gestaltet. Der Prolog ist aus der personalen Erzählperspektive der Protagonistin, Shae, geschrieben. Das restliche Buch ist aus der Ich-Perspektive geschrieben. Es befindet sich im Buch eine Karte der Fantasywelt. Meine Meinung „Hush- Verbotene Worte“ ist das Debüt der Autorin und der Start einer zweibändigen Reihe. Der Schreibstil ist leicht verständlich und angenehm zu lesen. Shae ist eine mutige und starke Protagonistin, die viele positive Eigenschaften repräsentiert. Am Anfang der Geschichte verliert sie vieles, was ihr etwas bedeutet. Sie ist ganz allein auf sich gestellt. Man spürt ihre Verzweiflung, aber auch ihren Ehrgeiz und Mut. Zeitweise empfand ich sie aber auch als naiv und leicht beeinflussbar. Die Fantasy- und Magieaspekte sind neu- ich habe nichts Vergleichbares gelesen. Ich finde die Magie, die hier durch Worte und Tinte dargestellt wird und auch durch die Barden als Magier und Machtinhaber, stimmig und gut gewählt. Was mir nicht gefallen hat, sind die Probleme, die am Ende des Buches aus meiner Sicht zu schnell gelöst wurden. Details würden zu sehr spoilern. Ich erhoffe mir von der Fortsetzung eine Spannungssteigerung und auch mehr Tiefe der Charaktere, eventuell auch mehr Hintergründe zum Weltenbau. Wichtige Themen wie Fakenews und die Metoo-Debatte werden hier thematisiert. Mir haben die Geschichte und das Setting gut gefallen, es ist jedoch noch Verbesserungspotential vorhanden. Mein Fazit „Hust- Verbotene Worte“ ist eine solide Fantasygeschichte mit einem interessanten Setting. 3,5 Sterne
Die Geschichte entführt den Leser nach Montane, ein Land, in dem Sprache Macht bedeutet und Bücher und Tinte den Tod bringen können. Das Land wird von den Barden regiert, die über die Macht der Worte verfügen. Aber auch Shae verfügt über eine ganz besondere Macht und macht sich auf die Suche nach Antworten... Die Grundidee hat mich von Anfang an total fasziniert und ich habe wirklich noch nie etwas vergleichbares gelesen. Die Welt, die die Autorin geschaffen hat, hat mich absolut in ihren Bann gezogen und es war unglaublich interessant, immer mehr darüber zu erfahren. Der Schreibstil der Autorin war durchweg angenehm und leicht zu lesen und dadurch, dass das Buch aus Shaes Sicht geschrieben ist, erhält man einen tiefen Einblick in ihre Gefühlswelt. Die Beschreibungen waren wirklich sehr ausführlich und komplex, manchmal fast zu detailliert, aber dadurch konnte man sich alles wirklich gut vorstellen. Die Geschichte selbst ist spannend, fesselnd und voller Überraschungen. So oft dachte ich, ich wüsste worauf alles hinausläuft und so oft wurde ich auf die falsche Fährte geführt. Teilweise war ich so verwirrt wie die Protagonistin selbst und ich konnte mich daher wirklich gut in ihre Lage hineinversetzen. Es gab so einige Wendungen, mit denen ich absolut nicht gerechnet hätte und die Entwicklung, die Shae durchmacht fand ich wirklich toll. Gleichzeitig steckt hinter der eigentlichen Fantasygeschichte auch eine tiefe und so wichtige Botschaft. Ab dem letzten Drittel fand ich leider, dass es sich ein wenig gezogen hat und die Geschichte dadurch ein wenig ihren Zauber verloren hat. Erst zum Ende hin wurde es für mich wieder spannend. Alles in allem war es aber ein toller Fantasyauftakt mit einer wichtigen Message, der definitiv Lust auf eine Fortsetzung macht.
Das Buch war ganz gut, beim lesen hatte ich allerdings das Gefühl das irgendetwas fehlt, wodurch einige Längen entstanden ist. Im Endeffekt finde ich auch dass die - im Klappentext hoch angepriesenen magischen Kräfte viel zu selten zum Einsatz kamen.
Das Buch war ganz gut, beim lesen hatte ich allerdings das Gefühl das irgendetwas fehlt, wodurch einige Längen entstanden ist. Im Endeffekt finde ich auch dass die - im Klappentext hoch angepriesenen magischen Kräfte viel zu selten zum Einsatz kamen.
Diesmal war das Buch für mich ein Reread. Beim ersten Mal war es ein großes Highlight und auch jetzt beim zweiten Mal lesen, fand ich es wieder richtig gut. Es war spannend, mal was ganz anderes und die Charaktere waren einfach toll! Irgendwie war Ich zwischendrin in einer Leseflaute, weshalb es so lange gedauert hat bis ich es beendet habe. Aber das Hörbuch auf Audible war sehr gut und sobald ich es wieder in die Hand genommen habe war ich sofort wieder drinnen



























