✏️Meinung: Hier nun der 4. Band in der Reihe um Kriminalhauptkommissarin Carla Stach. Ich fand diesen wieder etwas stärker als der 3., der mich nicht ganz so begeistern konnte. In diesem Fall wird es sehr persönlich. Eine junge Frau wird erdrosselt aufgefunden und sie war zur Tatzeit mit Carlas Stiefsohn zusammen. Carla wird vom Fall abgezogen, ermittelt natürlich dennoch weiter. Ich fand den Erzähltstrang um ihre Vertretung etwas dünn bzw. irgendwie nicht konsequent weitererzählt Ihre Ehe gerät ins Wanken und sie hat schon eine Menge zu leisten. Der Fall ist spannend, aber auf eine ruhige Art und Weise und es gibt einige tolle Wendungen. Mir gefällt der Schreibstil irgendwie so natürlich, fast „alltäglich“ und er lässt einen sofort eintauchen. Man kann wunderbar mit den einzelnen Figuren mitfiebern. Absolute Leseempfehlung. Bonus: der Nebendarsteller Bruno (Carlas Dackel) 😍.
Spannend geschrieben wie auch die ersten drei Bände mit ungewöhnlichen Protagonisten. Viel Spannung bringt die Frage „Ist mein Sohn ein Mörder?“ und der Konflikt, wenn die Mutter zugleich auch Polizistin ist. Leider waren die Entscheidungen zuweilen sprunghaft und es gab zu viel Beziehungsdrama.
Ich habe mir das Buch aufgrund der guten Bewertung gekauft. Leider hat es mich nicht überzeugt. Die Story war zwischenzeitlich sehr langatmig und hat mich zwar an zwei Stellen kurz bewegt weiter lesen zu wollen aber das Gefühl ist auf den kommenden Seiten schnell verflogen. Auch die Handlungsstränge, die nichts mit der Hauptstory zu tun haben, habe ich weder verstanden (kein Mehrwert für die Geschichte) noch wurden diese wirklich "zu Ende" erzählt.

Wenn der Sohn verdächtigt wird, zerbricht eine Familie - authentisch, fesselnd und ein neues Highlight
Wie würdet ihr reagieren, wenn euer Sohn als Mörder verdächtigt wird? Ein junges Mädchen liegt erdrosselt in einer Gartenlaube. Ausgerechnet der Sohn von Kriminalhauptkommissarin Carla Stach wurde von einem Zeugen vor Ort beobachtet, ist geflohen und wird nun seitdem vermisst. Für Carla und ihre Familie bricht eine Welt zusammen. Hat Toni wirklich einen Mord begangen? Der Autor schafft es mit seinem großartigen Schreibstil, mit psychologischem Tiefgang und mit intensiven Einblicken in das Leben einzelner Figuren mich zu fesseln. Obwohl ich selbst keine Kinder habe, hat mich die Geschichte mit all den Emotionen und Verzweiflung stark mitgenommen und vor allem stellt man sich dabei als Leser selbst die Frage, wie gut kennen wir unsere Familie wirklich und ist jemand aus der eigenen Familie in der Lage das Leben eines anderen zu beenden. Die Figuren waren für mich beim Lesen unglaublich nah und greifbar. Für unsere Hauptfigur Carla beginnt eine Achterbahn der Gefühle und eine harte Zeit als Polizistin und gleichzeitig Mutter. Ihre Ehe mit Kathrin leidet und selbst bei der Polizei bekommt sie verachtende Blicke und Reaktionen. Was soll sie als Mutter glauben und ist Toni wirklich der Täter? Zwischendurch gibt es immer wieder Kapitel aus der Perspektive von Toni. Er kann sich an den Abend nicht mehr erinnern und steht selbst vor der Ungewissheit und der Angst und sieht nur ein Ausweg und zwar die Flucht. Schlussendlich kann ich nur sagen das Buch hat mich umgehauen, tief berührt und überrascht. Eine großartige Atmosphäre, eine Flucht durch Brandenburg und Schauplätze, die ich beim Lesen direkt vor Augen hatte und gleichzeitig starke Wendungen und authentische Figuren. Gerne mehr davon und von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und mein erstes Highlight des Jahres.

Fesselnd und mit authentischer emotionaler Tiefe erzählt
Wie gut kennen wir die Menschen die wir lieben ? Mein erstes Buch von Richard und es ist wie ein Blitz im positiven Sinne eingeschlagen. Die Figuren waren mir allesamt sympathisch und sehr harmonisch ausgelegt. Besonders Carla die mir stark und selbstbewusst erschienen ist hat mir auf Anhieb gefallen. Ihr inneres Dilemma sowohl als Mutter aber auch als Polizistin agieren zu müssen war sehr überzeugend dargestellt. Was mir ebenfalls positiv aufgestoßen ist war das Familien Modell dass hier erzählt wurde. Zwei miteinander verheiratete Frauen haben Kinder Haus und ein Hund. Extrem wichtig und top zeitgemäß. Die ständige Frage die über den Roman geschwebt ist war ist Toni der Sohn von Carla und ihrer Frau Kathrin ein Mörder? Ich war meistens wirklich gefesselt anw Buch da es der Autor meiner Meinung nach so echt rüber gebracht hat. Sowohl die Figuren als auch die storyline an sich. Bei der vorläufigen Auflösung war ich kurz beunruhigt weil ich dachte ok der Fall ist gelöst und die restlichen Seiten sind nur lückenfüller aber dann ist der Autor mit einer Wendung gekommen die mich wieder besänftigen könnte. Eine Sache die mein persönliches empfinden ist ist dass die ermittlungsarbeit etwas zu kurz gekommen ist und der Fokus mehr auf die Tiefe der Figuren und dem zwischenmenschlichen gerichtet war. Es war nicht schlimm für mich , da es auch so bis zum Schluss spannend und lesenswert war . Wie gesagt es ist meine persönliche Auffassung und ich kann es nicht mal als Kritik bezeichnen. Von daher alles fein und dem Genre kriminalroman völlig gerechtfertigt.

Meinung: Endlich, wirklich endlich durfte ich den vierten Band dieser Reihe lesen. Ich habe mich schon so lange darauf gefreut, und was soll ich sagen? Dieses Buch hat mich förmlich umgehauen. Schon nach den ersten Seiten war ich wieder komplett in Carlas Welt versunken. Aber dieses Mal hat Richard mich emotional noch viel stärker gepackt als sonst. Was hier auf Carla Stach zukommt, ist nicht einfach nur ein weiterer Fall. Es ist ein Schlag mitten ins Herz. An einem ruhigen Sonntag wird sie zu einem Tatort gerufen: Ein junges Mädchen, eiskalt erdrosselt, in einer Laube zurückgelassen. Schon dieser Einstieg hat mich schlucken lassen. Doch dann kommen Zeugenberichte über einen fliehenden Jugendlichen und plötzlich verdichtet sich der Verdacht. Und genau da hat mich das Buch endgültig verloren, denn Carla kennt den Verdächtigen. Sein Name ist Toni. Und Toni ist ihr Sohn. Ich hatte an dieser Stelle Gänsehaut. Und auch ein schweres Gefühl in der Brust. Mehr verrate ich euch nicht, ihr müsst diesen emotionalen Strudel selbst erleben. Der Schreibstil? Einfach nur grandios. Flüssig, intensiv, voller Leben. Richard schafft es mühelos, mich mit jedem Kapitel tiefer hineinzuziehen. Die Charaktere fühlen sich inzwischen wie alte Bekannte an, fast wie Menschen, die mich im Alltag begleiten. Ich liebe, wie liebevoll Richard ihre Persönlichkeiten zeichnet. Wie er das Private mit dem Beruflichen verknüpft, ohne jemals die Balance zu verlieren. Ich habe das Gefühl, mit jedem Band noch näher an Carla heranzurücken an ihre Stärken, ihre Schwächen, ihre Verletzlichkeit. Der Spannungsbogen? Dauerhaft straff wie ein Drahtseil. Ich habe beim Lesen mehr als einmal tief durchgeatmet, weil ich völlig mitgerissen war. Und die Wendungen … ja, die kamen genau dann, wenn ich dachte, kurz verschnaufen zu können. Das Ende? Überraschung pur. Für mich bisher emotionalste Band der Reihe. Absolute Leseempfehlung

Meinung: Endlich, wirklich endlich durfte ich den vierten Band dieser Reihe lesen. Ich habe mich schon so lange darauf gefreut, und was soll ich sagen? Dieses Buch hat mich förmlich umgehauen. Schon nach den ersten Seiten war ich wieder komplett in Carlas Welt versunken. Aber dieses Mal hat Richard mich emotional noch viel stärker gepackt als sonst. Was hier auf Carla Stach zukommt, ist nicht einfach nur ein weiterer Fall. Es ist ein Schlag mitten ins Herz. An einem ruhigen Sonntag wird sie zu einem Tatort gerufen: Ein junges Mädchen, eiskalt erdrosselt, in einer Laube zurückgelassen. Schon dieser Einstieg hat mich schlucken lassen. Doch dann kommen Zeugenberichte über einen fliehenden Jugendlichen und plötzlich verdichtet sich der Verdacht. Und genau da hat mich das Buch endgültig verloren, denn Carla kennt den Verdächtigen. Sein Name ist Toni. Und Toni ist ihr Sohn. Ich hatte an dieser Stelle Gänsehaut. Und auch ein schweres Gefühl in der Brust. Mehr verrate ich euch nicht, ihr müsst diesen emotionalen Strudel selbst erleben. Der Schreibstil? Einfach nur grandios. Flüssig, intensiv, voller Leben. Richard schafft es mühelos, mich mit jedem Kapitel tiefer hineinzuziehen. Die Charaktere fühlen sich inzwischen wie alte Bekannte an, fast wie Menschen, die mich im Alltag begleiten. Ich liebe, wie liebevoll Richard ihre Persönlichkeiten zeichnet. Wie er das Private mit dem Beruflichen verknüpft, ohne jemals die Balance zu verlieren. Ich habe das Gefühl, mit jedem Band noch näher an Carla heranzurücken an ihre Stärken, ihre Schwächen, ihre Verletzlichkeit. Der Spannungsbogen? Dauerhaft straff wie ein Drahtseil. Ich habe beim Lesen mehr als einmal tief durchgeatmet, weil ich völlig mitgerissen war. Und die Wendungen … ja, die kamen genau dann, wenn ich dachte, kurz verschnaufen zu können. Das Ende? Überraschung pur. Für mich bisher emotionalste Band der Reihe. Absolute Leseempfehlung
Solita vierter Teil der startreihe, mit emotionalen Platz
Ich durfte Gejagt durch Brandenburg freundlicherweise direkt vom Autor selbst erhalten – obwohl ich mich für seine Leserunde beworben hatte und dort nicht ausgewählt wurde. Schon allein diese Geste hat mich riesig gefreut und mich mit einem sehr warmen Gefühl in die erste Seite starten lassen. Ich bin ja bereits mit Nebel über der Uckermark auf den Geschmack gekommen, und da wusste ich schon: Brandes versteht es, mich als Leserin sofort hineinzuziehen. Nun also der vierte Teil der Carla-Stach-Reihe – und was soll ich sagen? Diesmal wird es persönlich. Sehr persönlich. Eine Jugendliche wird in einer Laube ermordet aufgefunden, und plötzlich ist Carlas eigener Sohn mitten im Strudel der Ereignisse. Ab diesem Moment nimmt das Unheil seinen Lauf, und als Leser sitzt man praktisch daneben und kann nur hoffen, dass alles gut ausgeht. Spoilerfrei gesagt: Es wird eng. Und intensiv. Was ich besonders mag: Brandes baut die Spannung nicht mit einem großen Knall auf, sondern Stück für Stück. Fast schleichend wächst sie, aber sie bleibt konstant auf einem sehr hohen Level. Man bekommt immer kleine Hinweise, kleine Häppchen – gerade genug, um weiterzulesen, aber nie genug, um wirklich Ruhe zu finden. Genau dieses Gefühl macht für mich einen guten Krimi aus. Das Bedürfnis, nur noch ein Kapitel zu lesen, führt hier ganz schnell dazu, dass man plötzlich mitten in der Nacht am Ende des Buches steht. Der Plot selbst? Einfach genial. Ich habe wirklich mehrmals den Kopf geschüttelt – nicht, weil es unglaubwürdig wäre, sondern weil die Wendungen so clever gesetzt sind. Man glaubt, einen Überblick zu haben, und dann zieht Brandes einem elegant den Boden unter den Füßen weg. Dazu kommt seine typische Schreibweise: kurze Kapitel, klare Sprache, sehr gute Lesbarkeit. Man fliegt förmlich durch die Seiten, ohne dass irgendetwas an Tiefe verloren geht. Es liest sich schnell – aber es wirkt lange nach. Für mich ist Gejagt durch Brandenburg ein gelungener, durchweg spannender Krimi, der die Reihe würdig fortsetzt und emotional sogar noch eine Schippe drauflegt. Wer Carla Stach schon kennt, bekommt hier eine der intensivsten Geschichten um sie und ihre Familie. Und wer Brandes zum ersten Mal liest, wird verstehen, warum seine Bücher so süchtig machen können.

Eine ganz klare Empfehlung!
Ich habe das Buch nach Erscheinen sehr oft gesehen und war neugierig. Nachdem dann auch die vielen positiven Rezensionen erschienen, musste ich es haben. Und hier noch einmal ein dicker Dank für das Rezensionsexemplar. Nach nur wenigen Seiten war ich schon mitten in der Story und konnte es, ehrlich gesagt, nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte war spannend, schockierend und psychologisch gesehen einfach top. Die positiven Bewertungen haben auf jeden Fall nicht zu viel versprochen. Um was geht es denn? Eine junge Frau wird erdrosselt in einer Gartenlaube aufgefunden, und es gibt nur einen Verdächtigen: den Sohn der Kommissarin Carla Stach. Ein Albtraum beginnt, denn so schlimm die Tat auch war die Kluft, die dadurch zwischen Kind, Eltern und den Freunden bzw. Kollegen entsteht, stellt Carla auf eine harte Probe. Doch ist der Sohn wirklich der Mörder? Ein spannender Thriller, der mir zwar Spielraum gelassen hat, selbst auf das Ergebnis zu kommen, aber dennoch so rasant erzählt wurde, dass man nicht aufhören konnte zu lesen. Am Ende stellen sich für mich zwei Fragen: Wie weit würdest du gehen, um deine Familie zu schützen? Und würdest du einem Familienmitglied einen Mord zutrauen? Absolute Leseempfehlung!

Der Titel ist Programm.
Inhalt: In einer Laube wird ein erdrosseltes Mädchen gefunden. Eine Zeugin hat einen Jugendlichen fliehen sehen. Der Beschreibung nach, könnte es der Sohn von Kriminalhauptkommissarin Carla Stach sein. Als Carla dann am Tatort auch noch eine Kette findet, die ihr bekannt vorkommt, bricht für sie und ihre Familie eine Welt zusammen. Hat Toni tatsächlich den Mord begangen? Eine Hetzjagd beginnt, an der alle bald an ihre Grenzen kommen....... Leseeindruck: "Gejagt durch Brandenburg" ist der 4. Band der Reihe mit Kriminalhauptkommissarin Carla Stach und gleichzeitig der persönlichste für sie. Der Krimi beginnt rasant und bleibt auch bis zum Ende auf einem konstant hohem Niveau. Immer wieder habe ich die Luft angehalten, denn der Titel ist Programm. Es gibt einige Wendungen und immer wieder habe ich mich gefragt, hat Toni die Tat tatsächlich begangen? Alles deutet darauf hin und trotzdem hatte ich Zweifel. Das ging mir bis zum Schluss so. Ganz großes Kino. Die Figuren wirkten auf mich lebendig. Besonders gelungen fand ich die Mischung aus Privatleben und spannenden Fall. Fazit: Ich verfolge die Reihe von Anfang an. Auch "Gejagt durch Brandenburg" konnte mich wieder überzeugen. Der Krimi ist flüssig geschrieben. Der Spannungsbogen bleibt konstant hoch. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

Kannst du jedem trauen?
Diese Frage habe ich mich beim Lesen vom „neuen“ Kriminalroman „Gejagt durch Brandenburg“ mehrmals gefragt. Neu für mich, obwohl es schon paar Wochen auf meinen SuB war (upsi) 😬. Carla Stach ermittelt wird und dieses Mal ist der Tatverdächtige ihr Sohn. Das dieser zusätzlich wie vom Erdboden verschluckt ist, macht die Ermittlungen nun auch nicht leichter ! Leider hatte mich die Story nicht überzeugt (Und das sage ich als Richard Brandes Fan!). Es ist von vornherein klar, wie sich die Story aufbaut (ohne jetzt hier zu Spoilern). Zusätzlich überzeugt mich der Täter und dessen Gründe auch nicht. Im Mittelteil zieht sich die Story zudem und es tauchen Handlungsstränge auf, die mit der eigentlichen Handlungsstrang nichts zu schaffen haben, nur um die Story interessant ? zu machen. Schlussendlich kann man niemanden trauen, außer sich selbst ;) 2.5/ 5 Sterne 🩶

Spannung pur
Inhalt: Ein ganz normaler Sonntag, findet für die Kriminalhauptkommissarin Carla Stach ein schnelles Ende. Der Sohn ihrer Frau Kathrin wird des Mordes an einem Mädchen beschuldigt. Vorerst übernimmt Carla die Ermittlungen, bis sie sich wegen Befangenheit zurückziehen muss. Trotzdem ermittelt sie so gut sie kann, um Tonis Unschuld zu beweisen. Allerdings hat der Junge sich nach dem Vorfall versteckt und niemand weiß, wo er sich aufhält. Auch seine Freundesgruppe kann Carla nicht weiterhelfen. Je mehr Zeit vergeht, desto mehr glaubt Kathrin an die Schuld des Jungen. Kann ihre Beziehung den ganzen Stress aushalten, oder wird die Familie an dem Schicksal zerbrechen? Meinung: Das Cover finde ich schon sehr passend zum Inhalt des Buches gestaltet und es fällt leicht ins Auge. Für mich war es das erste Buch aus der Carla-Stach-Reihe, welches ich gelesen habe und es sei schon so viel gesagt: Es wird nicht das letzte gewesen sein. Richard Brandes erzählt die Geschichte und die Schicksale mit sehr viel Emotionen, sodass man mit den Protagonisten richtig mitleidet. Man spürte förmlich die Angst von Toni, als auch die Unsicherheit von Carla und das Misstrauen von Kathrin. Alle Protagonisten wirkten sehr Nachbar, was mir gut gefallen hat. Man kann das Buch auch hervorragend ohne die Vorkenntnisse aus den anderen Büchern lesen. Spannungselemente waren im ganzen Buch verstreut, sodass es nie langweilig wurde. Ich wollte immer wissen wie es mit Toni weitergeht. Mit dem Ende habe ich ehrlich gesagt in keinem Fall gerechnet. Für mich ist dieser Krimi sehr gelungen!

Spannend.
Ein neuer Fall wartet auf Carla Stach. Und dies Mal wird es persönlich. Denn kein geringerer als ihr eigener Sohn Toni steht unter Tatverdacht. Und er ist flüchtig. Es hat mir wieder unheimlich viel Spaß gemacht zu Carla und ihrem Team zurückzukehren. Ich merke immer mehr, wie sehr es mir gefällt, in Büchern in „bekannte Gesichter“ zu blicken. Und so war es mir wieder eine große Freude, das Team um Carla literarisch wieder in die Arme zu nehmen. Der Fall wird dies Mal sehr persönlich und wir lernen eine Carla in Nöten kennen. Aber auch ihre Frau Kathrin hat sehr unter der Situation zu leiden, was sich leider auch im Verhältnis der Beiden zueinander auswirkt. Zudem bekommt Carla, die natürlich vom Fall abgezogen wird, einen Ermittler vor die Nase gesetzt der, mal milde ausgedrückt, nicht ganz Carlas Gusto entspricht. Und was, wenn der Verdächtige in den Augen der Bevölkerung schuldig ist? Genau das müssen Carla und Kathrin spüren, als ihr eigener Sohn unter Mordverdacht gerät. Für einen Teil der Bevölkerung ist er nämlich der Mörder und sie lassen ihrem Unmut freien lauf. Wie gewohnt fliegt man nur so durch die Seiten. Richard Brandes schafft es, den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten und er lässt uns hinter die Fassade schauen. Wie sehr kann so eine Situation die Familie auf die Probe stellen. Wir switchen innerhalb der Geschichte auch immer mal wieder zu Toni. Von ihm hätte ich mir aber noch einen ticken mehr Inhalt gewünscht. Und wenn nur kurz. Wir finden uns zwar in seinen Gedanken wieder, aber ich hätte ich gerne noch mehr auf der Flucht begleitet. Aber das ist wie immer, meckern auf hohem Niveau. Alles in allem hat mir auch dieser Carla Stach Krimi wieder richtig gut gefallen. Und ich freue mich sehr, auf das, was da noch so kommt.
spannungsgeladenes Buch
„Gejagt durch Brandenburg“ ist bereits der vierte Band mit Kriminalhauptkommissarin Carla Stach – und auch dieses Mal konnte mich die Geschichte vollkommen in ihren Bann ziehen. Richard Brandes ist es erneut gelungen, einen packenden und emotionalen Kriminalroman zu schreiben, der mich von Anfang bis Ende fesselte. Die Figuren wirken lebendig, sodass ich ihr Handeln intensiv miterlebt habe, und die Handlung ließ mich das Buch praktisch in einem Zug lesen. Das Ende hat mich zwar mit einer leisen Traurigkeit zurückgelassen, zugleich aber auch die Hoffnung geweckt, dass Carla und ihr Team noch viele weitere Fälle lösen werden. Ein spannungsgeladenes Buch, das ich uneingeschränkt weiterempfehle! 🖤

Tolle Reihe
Meine Meinung: Dies ist jetzt der vierte Teil der Carla-Stach-Reihe und ich bin absolut begeistert. Dieser Teil hat mich wirklich sehr emotional berührt und mitgerissen. Die Düsternis und Verzweiflung kamen in diesem Buch richtig gut rüber. Diesmal ist Kommissarin Carla Stach persönlich betroffen, als sie an einem idyllischen Sonntag von ihrem Kollegen zu einem Tatort gerufen wird. Ein junges Mädchen wurde erdrosselt und neben ihr lag eine Kette – die Kette ihres Sohnes. Carla traute ihren Augen nicht. Sie wusste nicht mehr, was sie glauben sollte. "Mein Sohn, ein Mörder?", hat sie sich gefragt. Doch es sprach immer mehr gegen ihn. Carla hat natürlich zuerst versucht, alles für sich zu behalten. Aber nachdem sie mit ihrer Ehefrau und ihrem Partner gesprochen hatte, legte sie alles offen auf den Tisch. Nur Toni war die ganze Zeit verschwunden. Carla hatte zwar immer noch die Hoffnung, dass er kein Mörder ist, aber sie fragte sich dann doch, ob in ihm vielleicht doch ein Mörder steckte. Der Autor hat es so toll geschafft, die Authentizität von Carla Stach rüberzubringen – eine Mutter und Polizistin, die verzweifelt an die Unschuld ihres Sohnes glaubt, aber dennoch so objektiv ist und sich auch wieder fragt, ob er nicht vielleicht doch ein Mörder ist. Ich konnte so mitfühlen, da ich ja auch einen Sohn habe. Es gibt für mich nichts Schlimmeres, als mir vorzustellen, dass das eigene Kind ein Mörder ist. Ich hätte Carla am liebsten in den Arm genommen und gesagt: "Hey, es wird alles gut, du bist nicht allein", weil sie mir mit ihrer Verzweiflung wirklich so leidgetan hat. Aber umso mehr man weiterliest, umso mehr setzt sich alles wie ein roter Faden zusammen und man bekommt auch alle Hintergrundinformationen. Dieser Fall wird auch nachvollziehbar abgeschlossen. Mich hat das Cover total geflasht, was ich absolut passend zu dem Krimi fand. Dieses Buch hat mich wirklich so in seinen Bann gezogen, ich wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Der Autor hat damit wirklich etwas Großartiges geschaffen. Diese Düsternis und diese beklemmende Atmosphäre – einfach nur wow! Diese Story hat mich wirklich berührt. Eine sowas von dicke

Band 4 der großartigen Reihe um Carla Stach. Carla und ihre Familie denken an nichts Böses, als sie an einem Sonntag Morgen friedlich miteinander frühstücken. Bis die Meldung eines neuen Mordfalls reinkommt. Am Tatort angekommen findet sie Beweisstücke, die ihrem Sohn Toni gehören. Und auch eine Zeugin kann berichten, einen jungen Mann vom Ort des Geschehens wegrennen gesehen zu haben. Soll tatsächlich Toni der Mörder sein? Wie immer bei den Büchern von Richard Brandes war ich auch hier wieder direkt ab der ersten Seite gefangen. Er beschreibt seine Charaktere so toll und authentisch, dass ich mit den Personen mitgefühlt habe. Durch mehrere Perspektiven werden auch unterschiedliche Gefühle deutlich. So begleiten wir beispielsweise Toni auf seiner Flucht vor der Polizei. Er ist selbst verunsichert und hat Angst, aber genauso hat er Angst sich zu stellen und begibt sich in große Gefahr. Carla ist ebenso verwirrt und versucht herauszufinden, was es mit dem Mord auf sich hat. Dabei kommen noch ganz viele andere Dinge ans Licht. Ich habe mit Carla mitgelitten und mitgefiebert. Die Kapitel aus Toni's Perspektive gaben einen guten Kontrast zu Carlas Innenleben. Es ist sehr persönlich geworden und die Frage nach dem "Wie gut kenne ich mein Kind" wurde immer deutlicher. Glauben wir unsere engsten Bekannten oder Familienmitglieder zu kennen? Der flüssige Schreibstil lies mich Kapitel um Kapitel verschlingen. Auch Maik, Julia und Ruben haben an diesem Fall mitgewirkt und zeigten noch einmal deutlich, wie wichtig wahre Freunde sein können. Ich bin einfach wieder sehr begeistert von diesem psychologischen Kriminalroman, denn Brandes geht wie immer auch auf die Psyche der Personen ein. Er beschreibt, aus welchen Gründen die ein oder anderen Entscheidungen getroffen werden. Ich liebe die Zusammensetzung des Ermittlerteams und hoffe, noch mehr von Carla lesen zu dürfen😍 ⭐⭐⭐⭐,5 | 5 Sternen

Ich wollte unbedingt den vierten Band der Reihe von Richard Brandes lesen, auch wenn der letzte Band mich nicht so überzeugen konnte. Und ich kann euch eins sagen: Meine Hoffnung hat sich mehr als erfüllt! Dieser Band war einfach nur der Wahnsinn. Brandes hat hier wirklich einen Kriminalroman geschaffen, der mich von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann gezogen hat. Diesmal wird es super persönlich für Kommissarin Carla Stach, denn ihr eigener Sohn Toni soll einen Mord begangen haben. Der Autor spielt so gekonnt mit den Emotionen, dass es mir richtig unter die Haut ging. Es gab einen Moment, der mich emotional total aufgewühlt hat, so tief bin ich da reingezogen worden. Man spürt, wie sehr Carla zwischen ihrer Rolle als Polizistin und der als Mutter zerrissen ist. Was mich aber am meisten beeindruckt hat, war die tiefgründige Frage, die Brandes in den Raum stellt: Wie gut kenne ich mein eigenes Kind wirklich? Und wie gehen Eltern damit um, wenn ihr Kind ein Verbrechen begeht? Das stellt nicht nur die Beziehung zwischen Carla und ihrem Sohn auf die Probe, sondern auch die zu ihrer Frau. Dieser Kriminalroman ist nicht nur extrem spannend, sondern auch unheimlich tiefgründig. Er hat mich diesmal definitiv überzeugen können und ich kann ihn jedem empfehlen, der mehr als nur einen klassischen Krimi sucht.

Guter, solider und klassischer Krimi, den ich dennoch schwächer fand als seine Vorgänger
Eine Jugendliche wird erdrosselt in der Gartenlaube ihrer Eltern gefunden. Eine Nachbarin, die nur ein paar Blümchen vorbeibringen wollte, sieht einen jungen Mann vom Tatort verschwinden und kann diesen genau beschreiben. Ermittlerin Carla Stach erkennt die Person, es handelt sich um ihren Sohn Toni. Dieser ist auf der Flucht, während Carla natürlich nicht mehr an den Ermittlungsarbeiten beteiligt sein darf. Carlas Familie leidet als immer mehr Beweise auftauchen, die Tonis Schuld beweisen. Ein klassischer Krimi, der insgesamt gut gefallen hat, ohne jedoch lange Eindruck zu hinterlassen. Nur ein Erzählstrang, typischer Aufbau, vereinzelt Spannung, aber auch etwas langatmige Passagen, zusammengefasst einfach solide. Die Story ist einfach zu lesen, der Schreibstil hat erneut gefallen, ebenso die Charaktere. Erneut wird oft und vielseitig das Thema Homosexualität angesprochen, das scheint dem Autor doch sehr wichtig zu sein und zu beschäftigen. Gar nicht schlimm, aber eben auffällig. Die ansonsten vielschichtigen politischen Themen, oft auch kritisch beäugt in den letzten Bänden, haben diesmal keinen Platz gefunden.
Die Krimireihe um Carla Stach geht in die 4. Runde. Richard Brandes lässt diese im neuen Buch mit dem Titel „Gejagd durch Brandenburg“ wieder ermitteln. Das frische Cover lädt bereits ein und man kann sich auf rund 360 Seiten spannende Unterhaltung freuen. Sonntagnachmittag in Brandenburg. Carla Stach wird zu einem Tatort gerufen. In einer Gartenhütte liegt eine erdrosselte junge Frau im Bett. Am Tatort angekommen erwartet sie eine unschöne Überraschung. Im Bett findet sie die Kette ihres Sohnes. Zeugen haben beobachtet wie ein junger Mann geflohen ist. Die Beschreibung passt. Im Schreckmoment lässt sie die Kette erstmals verschwinden und unterschlägt somit Beweismittel. Der Fehler wird ihr gleich bewusst und sie gesteht ihrem Chef den Fehler. Dieser hilft ihr, aber entzieht ihr den Fall und suspendiert sie, da sie davon betroffen ist. Toni bleibt verschwunden. Als sie die Nachricht ihren Ehefrau Katharina überbringt, macht diese Carla Vorwürfe und wirft sie aus dem Haus. Ist die Beziehung damit gescheitert? Carla ermittelt mit Hilfe Ihres Teamkollegen und Chefs im Hintergrund weiter. Dies ist nicht ganz einfach, da der Chefermittler ein ehemaliger Kollege ist, der Carla nicht sonderlich gesonnen ist. Nach und nach kommen immer mehr Details an den Tag. Toni kann sich währenddessen an nichts erinnern, da er stark alkoholisiert und vermutlich sogar unter Drogen gesetzt wurde und gibt die Tat zu, nachdem er tagelang verschwunden war. Wird es Carla Gelingen die Unschuld seine Unschuld zu beweisen und damit ihre Ehe zu retten? Richard Brandes hat hier ein schönes Packet geschnürt, der Carla ermittlungstechnisch und privat einiges abverlangt. Aber sie hat nicht nur Feinde, sondern auch Freunde, die ihr beiseite stehen. Der Autor hat einen spannenden Krimi geschrieben, der einige Wendungen hat . Das Buch ist voller Spannung, die nicht abbricht und man hat wirklich schöne Lesestunden. Eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne sind selbstverständlich.

Man stelle sich vor. Man freut sich die ganze Woche auf die Tasse Kaffee gepaart mit dem Bienenstich am Sonntag und bevor man auch nur eine Gabel genüsslich verspeist hat. Muss man wieder feststellen, dass der Junge im Suff Bockmist gebaut hat. Als ob er nicht bis Montag hätte warten können, dieser Nichtsgönner. So ähnlich ging es in Brandenburg „Carla“. Eine Dame die ich nun schon ein Weilchen begleite und mit ihr gemeinsam den ein oder anderen Fall gelöst hab. Mit der Zeit ist sie und ihre Gang mir richtig ans Herz gewachsen. Wie man vielleicht ahnen könnte, handelt es sich hier um einen sehr persönlichen Fall. Nur gehört er halt nicht ihr weil persönlich involviert und so, man kennts. Doch in Brandenburg hält man offensichtlich zusammen, zumindest inoffiziell. Allgemein kommt die Geschichte ruhiger um die Ecke, der Fokus liegt auf den persönlichen Auswirkungen in dieser Ausnahmesituation mit wirklich allem was dazugehört. Was jetzt nicht bedeutet, dass der Fall komplett untergegangen ist. Ab und zu zog sich das ganze zwar und gerade am Anfang hatte ich meine Probleme in das ganze reinzukommen. Aber im Grunde war es wieder eine sehr spannende Story. Erzählt wurde das ganze wie immer wieder richtig gut und atmosphärisch. Mit 44 Kapitel bei knapp 300 Seiten ist Ordentlich. Damit kann man Arbeiten. Schlussendlich wars wenn auch nicht das stärkste, wieder ein richtig gutes Buch aus der Feder von Mr.Brandes. Wer die Reihe noch nicht kennt, sollte das zwingend ändern. Vielleicht ja mal sonntags bei Kaffee und Kuchen.

"7 Jahre, 3 Monate Haftstrafe für Noah Kattner in der Vollzugsanstalt Wriezen und dann die traurige Nachricht...." Nachdem ich schon vor einiger Zeit "Tod in der Schorfheide" gelesen hatte, musste nun auch das neueste Werk von Richard Brandes hier einziehen. Immerhin bin ich eine Brandenburgerin und da versteht sich das von selbst. 😉 Aber nun zum Buch ⤵️ Ein idyllischer Sonntag findet ein jähes Ende, als Kriminalhauptkommissarin Carla Stach zu einem Tatort gerufen wird: Ein junges Mädchen liegt erdrosselt in einer Laube. Zeugen haben einen Jugendlichen beobachtet, der vom Ort des Verbrechens geflohen ist und seitdem vermisst wird. Es verdichten sich die Hinweise, dass er das Mädchen - Annike Arning- ermordet hat. In Carla bricht eine Welt zusammen, denn sie kennt den Verdächtigen. Sein Name ist Toni – und er ist ihr Sohn..... Meine Meinung ⤵️ Und was soll ich sagen? Das war ein Buch ganz nach meinem Geschmack. Eine Geschichte, die mich von Beginn an in ihren Bann gezogen und nicht mehr losgelassen hat. WOW ... hier handelt es sich definitiv um einen spannenden, wendungsreichen und psychologisch tiefgründigen Kriminalroman. Ich habe das Buch an einem Tag gelesen, weil ich es einfach nicht weglegen konnte. Der Schreibstil war wieder flüssig und mitreißend. Einfach grandios! Wer einen richtig guten Kriminalroman lesen möchte, wird hier nicht enttäuscht. Bookies, kauft euch das Buch. Ihr werdet es nicht bereuen. Nun muss ich Band 2 und 3 unbedingt noch nachkaufen.



















