Ich bin ehrlich gesagt sprachlos. Ich weiß noch nicht, wie ich dieses Buch entgültig bewerten soll.
Der dritte Band hat wie die vorherigen sehr sachte angefangen und durch Piepers Schreibstil gleitet man nur so durch das Geschehen. Ich hatte diesmal tatsächlich nicht mal ansatzweise eine Ahnung oder Vermutung wer der Täter in diesem Fall war. Und das die Geschichte auf den letzten 50 Seiten noch so rasant an Spannung zunehmen wird, damit habe ich echt nicht gerechnet. Etwas,was mir im zweiten Teil sauer aufgestoßen ist, hat mir in diesem Teil sehr gefallen und zwar die Beziehung zwischen Toni und Sofie. Im zweiten Teil hat mir das Zusammenspiel der Beiden gar nicht gefallen und mir kamen die Handlungen komisch vor, aber hier konnte man deutlich eine Entwicklung spüren. Man konnte sich in Sofies Lage hineinversetzen und langsam verstehen, wieso sie damals verschwunden war. Auch hat mir sehr gefallen wie Pieper die Zuneigung von Toni zu seiner Frau beschrieben hat.



