A fast-paced, high-stakes YA Romantasy that will have you on the edge of your seat.
Now that I’ve used up all my buzzwords for the day, let’s get into more detail: “The Isles of the Gods” has a very interesting setting, taking place largely at sea–something I have not read a lot of before.
Our main character, Selly is the daughter of the owner of a trading company and grew up at sea. She longs to be captain of her own ship one day but so far, her boss Rensa has not trusted her with important tasks. Selly starts out quite immature and also a little selfish, but has some great character development throughout the book, as can be seen in her interactions with both other characters and the elemental spirits (I read this book in german so forgive me if they’re called something else in english).
Our other characters, too, start out as inexperienced and sometimes annoying teenagers but really grew on me throughout the story. My favorite is still Keegan, I said what I said.
The world-building and magic system was nothing really new or particularly mind-blowing but I always enjoy some good old elemental powers and the elemental spirits were a nice touch.
Overall, this was a nice read and definitely kept me entertained. I did have some problems with the wording of a couple of sentences, but that was most likely due to the german translation being clunky and it got better as the book continued.
Die Geschichte war durchschnittlich. Nicht zäh oder langweilig, aber auch nicht richtig spannend. Was ich ganz cool fand, ist das Seefahrer Setting, das, liest man ja doch recht selten und es war mal was anderes. Die Elementarmagie mithilfe von Elementargeistern hat mir auch gefallen.
Die Charaktere fand ich leider alle maximal ätzend. Es gibt zwar im Laufe des Buchs leichte Entwicklungen, das machts allerdings auch nicht besser. Außerdem ist das mal wieder ein typischer Fall, wo ich die Liebesgeschichte wirklich furchtbar finde...
Das Ende mit seinem schlechten Cliffhanger macht auch nicht wirklich Lust auf Band 2
Cover
Ich kann wohl nicht leugnen, dass das Cover ziemlich gut zum Inhalt passt. Hätte ich es im Laden in die Hand genommen? Vermutlich nicht. Es entspricht einfach nicht dem Typ Buch, den ich auf den ersten Blick interessant fände.
Meine Meinung
Während ich weiterhin daran arbeite meinen Stapel ungelesener Bücher zu reduzieren, lese ich momentan von neuen zu etwas älteren Bücher alles, was ich finden kann. Dieses Buch habe ich vor einer halben Ewigkeit als Überraschungspost erhalten und war mir gar nicht so sicher, ob ich es jemals lesen werde. Von der Autorin habe ich in Kombination mit einer anderen Autorin vor einer Weile bereits eine Dilogie gelesen, die ich sehr genossen habe – also wollte ich der Geschichte doch eine Chance geben. Und wie das immer bei Büchern ist, bei denen man am wenigsten damit rechnet, habe ich es lieben gelernt.
Ehrlich gesagt fand ich den Einstieg in die Geschichte sehr holprig und ich brauchte doch ein Weilchen um mich in dieser Welt der Gegensätze zurechtzufinden. Gerade meine Vorstellung von Schifffahrt und den Reisen über das Meer stand in deutlichem Kontrast zu Automobilen und Dampfschiffen, neben der normalen Seefahrt, die wir zu sehen bekommen. Auch die Kluft zwischen Reich und Arm, zwischen dem was das Leben lehrt und was Lehrer uns beibringen, zwischen Prinz und dem Mädchen des Meeres konnte mich nach anfänglicher Verwirrung immer wieder in seinen Bann ziehen und begeistern. Das Worldbuilding ist nicht das Komplexeste, doch punktet mit verständlichen Erklärungen, mit Lebendigkeit und trotzdem mit einer überzeugenden Leichtigkeit.
Wir begleiten ganz unterschiedliche Charaktere durch diese Welt, wobei die beiden wichtigsten wohl Prinz Leander und Selly, das Schiffsmädchen sind – selbst, wenn alle Protagonisten, durch deren Augen wir diese Welt betrachten offensichtlich wichtig fürs große Ganze sind. Besonders überzeugt hat mich die Dynamik der einzelnen Personen, aber noch mehr, wenn diese sich zu Gruppen zusammengefunden haben. Die Charaktere starten ganz unterschiedlich in diese Geschichte, es gibt Differenzen, aber genauso übergreifende Verbindungen. Im Grunde genommen gibt es niemanden, dessen Leben nicht durch die Taten der anderen beeinflusst worden ist und das macht das ganze Zusammenspiel für mich so faszinierend. Die Taten und die Gespräche, neben den einzelnen Gedankenwelten sind authentisch und ehrlich, es gibt nicht nur Angst und Zweifel, sondern ebenso zentral die große Rolle der Schuld, neben den positiven Emotionen der Freundschaft, Loyalität und Hoffnung.
Persönlich habe ich mit einer seichteren Geschichte gerechnet, doch diesen Gedanken hat mir die Autorin ziemlich erfolgreich aus dem Kopf geschlagen, als die ersten Verbrechen ans Licht gekommen sind. Diese Welt verfolgt nicht nur den ruhenden Krieg zwischen Göttern, sondern ebenso zwischen den unterschiedlichen Völkern. Einige Taten sind in ihrer Grausamkeit kaum zu überbieten und ließen mir den ein oder anderen kalten Schauer über den Rücken laufen. Dieses Buch ist definitiv nichts für Zartbesaitete, wenngleich es nicht total blutrünstig ist. Es passt zur Welt, zur Geschichte und verleiht dem Inhalt stets etwas Dringliches, etwas Angsteinflößendes was nicht nur dafür gesorgt hat, dass ich das Buch innerhalb von zwei Tagen durchgelesen habe, sondern ebenso der Spannung und dem Spannungsbogen immer wieder zu neuen Hochs beflügelt hat. Ich fand „The Isle of Gods“ unfassbar spannend, wurde mitgerissen, konnte nicht aufhören zu lesen, bis die allerletzte Seite erreicht war. Ich weiß nicht, ob es jemals einen zweiten Teil auf Deutsch geben wird, aber falls es zu einer Übersetzung kommt, werde ich das Ende dieser Reise auf jeden Fall von meinem Sofa aus verfolgen.
Fazit
Wieder konnte mich ein Buch total überraschen. "The Isle of Gods" ist ein überraschendes Highlight mit vielen liebgewonnen Charakteren, einer spannenden und actionreichen Welt und viel Herz.
Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.
„The Isles of the Gods“ von Amie Kaufman ist der erste Teil einer neuen Fantasy-Dilogie und entführt in eine faszinierende Welt, in der Seefahrt, Magie und Götter eine zentrale Rolle spielen. Zunächst war ich etwas skeptisch, denn das Thema Seefahrt klang für mich nicht besonders spannend. Trotzdem wollte ich das Buch unbedingt lesen, weil mich die bisherigen Werke der Autorin immer begeistert haben – und auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht. ⚓
Die Geschichte wird aus der Perspektive mehrerer Figuren erzählt, deren Schicksale enger miteinander verbunden sind, als sie zunächst vermuten. Jeder Charakter ist einzigartig und hat seine eigene Rolle in der Handlung.
Im Mittelpunkt steht Selly, ein junges Schiffsmädchen, das davon träumt, eines Tages Kapitänin zu werden. Doch ihr ruhiges Leben ändert sich schlagartig, als Prinz Leander auf ihrem Schiff auftaucht und heimlich in See sticht. Leander muss eine gefährliche Mission erfüllen, um einen drohenden Krieg zu verhindern, und plötzlich ist Selly mittendrin. 🌊 ⚔️
Der Fantasy-Anteil ist spannend gestaltet, mit alten Göttern, magischen Kräften und einer Welt voller Geheimnisse und Intrigen. Die Mischung aus Abenteuer, Magie und der langsam entstehenden Beziehung zwischen Selly und Leander macht das Buch zu einem echten Pageturner. Sobald ich in die stürmische Welt eingetaucht war, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Umso bedauerlicher ist es, dass die Fortsetzung nicht ins Deutsche übersetzt wird, denn ich hätte sehr gerne erfahren, wie es für Selly, Leander und den Göttern weitergeht. 🗺️ 🏝️
Irgendwie hat es nicht sollen sein… obwohl das Buch so viel hatte, dass mir gefällt: Seefahrt, Elementarmagie, Götter, ist der letzte Funke bei mir irgendwie nicht übergesprungen. Mir fiel es eher schwer, in das Buch zu finden und auch das Ende war für mich irgendwie nichts besonderes. Schade, denn eigentlich liebe ich Amie Kaufmanns Bücher sehr!
Starke Welt & Nebenfiguren, aber Selly bleibt blass. Die Romance? Cringe. Solider Start, doch Luft nach oben.
Amie Kaufman ist eine bekannte Größe im Bereich Young Adult Fantasy, insbesondere durch ihre Co-Autorenschaft bei „Illuminae“ und der „Aurora Rising“-Trilogie. Mit „The Isles of the Gods“, dem Auftakt einer neuen Dilogie, wagt sie sich erneut auf Solo-Pfade – und das mit einer frischen, mythengetränkten Welt, interessanten Nebenfiguren und einem gut durchdachten Magiesystem.
Kaufman entwirft in „The Isles of the Gods“ eine atmosphärisch dichte Welt, die den Leser sofort in ihren Bann zieht. Die Szenerie fühlt sich an wie ein poetisches Zusammenspiel aus maritimer High Fantasy und den archaischen Sagen antiker Mythologie – salzige Meeresluft mischt sich mit uralten Prophezeiungen, und zwischen schroffen Küsten, versunkenen Tempeln und von Göttern gesegneten Inseln entfaltet sich ein Universum voller Geheimnisse. Besonders beeindruckend ist die Rolle der Götter; ihr Einfluss ist in den Kulturen, der Politik und selbst im Alltagsleben der Menschen tief verankert. Statt bloßer religiöser Kulisse oder folkloristischem Hintergrundrauschen bilden die Götter hier das emotionale und politische Rückgrat der Geschichte. Ihr Erwachen, ihr Zorn oder ihr Schweigen entscheiden über das Schicksal ganzer Nationen. Dadurch entsteht eine Welt, in der Magie nicht nur eine Fähigkeit ist – sie ist ein Ausdruck von Glauben, Macht und Identität. Diese göttlich durchwirkte Welt fühlt sich nicht nur lebendig an, sondern auch gefährlich – und genau das macht ihren Reiz aus.
Der Roman entfaltet seine Handlung aus mehreren Perspektiven – darunter Selly, Prinz Leander und weitere, klug ausgewählte Nebenfiguren – und gewinnt dadurch eine erzählerische Tiefe, die das Leseerlebnis enorm bereichert. Der regelmäßige Wechsel zwischen den Sichtweisen sorgt nicht nur für ein dynamisches Erzähltempo, sondern erlaubt auch einen vielschichtigen Blick auf die Geschehnisse: politische Intrigen und persönliche Motive werden so aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Jede Figur bringt ihre eigene Wahrheit, ihre eigenen Ängste und Ambitionen mit – was der Geschichte eine wohltuende moralische Komplexität verleiht.
Besonders bemerkenswert ist, dass gerade die Nebenfiguren erstaunlich viel Raum zur Entfaltung bekommen – und diesen mit einer Tiefe und Reife füllen, die der Protagonistin Selly mitunter fehlt. Figuren wie Leander, der als privilegierter Adliger mit dem Gewicht seiner Rolle ringt, oder eine Attentäterin mit unerwartet reflektiertem Innenleben, stehlen der Hauptfigur nicht selten die Show. Ihre inneren Konflikte wirken differenzierter, ihre Entwicklungen glaubwürdiger. Das ist Fluch und Segen zugleich: Einerseits entstehen dadurch einige der stärksten Momente des Buches – etwa dann, wenn scheinbar gegensätzliche Figuren überraschend ähnliche Zweifel teilen oder wenn aus Feinden nuancierte Menschen werden. Andererseits leidet darunter gelegentlich die emotionale Bindung zu Selly selbst, deren Handlungsstränge im Vergleich manchmal blass oder unentwickelt wirken. So verschiebt sich der Fokus unweigerlich – weg von der eigentlich zentralen Figur, hin zu jenen Charakteren, die das Geschehen mit mehr Tiefe und innerer Spannung füllen.
Selly ist zweifellos keine klassische Heldin – und genau das macht sie zunächst interessant. Sie bringt viele Eigenschaften mit, die man von einer glaubwürdigen, modernen Protagonistin erwartet: Sie ist willensstark, widerstandsfähig, kämpferisch und lässt sich nur ungern etwas sagen. Unter dieser harten Schale jedoch verbirgt sich eine tiefe Verletzlichkeit, die sie mit aller Macht zu verbergen versucht – sei es durch Trotz, Sarkasmus oder das bewusste Fernhalten anderer Menschen. Gerade in dieser komplexen Anlage liegt jedoch auch die größte Schwäche der Figur: Selly bleibt emotional schwer greifbar. Ihre Motive – insbesondere ihr Drang, sich gegenüber ihrem Vater und der Schiffscrew zu beweisen – werden zwar immer wieder betont, wirken aber auf Dauer erstaunlich eindimensional. Die innere Zerrissenheit, die sie antreibt, bleibt oft nur angedeutet, selten wirklich durchlebt oder reflektiert.
Im Verlauf des Romans durchläuft Selly zwar äußerlich eine Entwicklung: Sie stellt sich Herausforderungen, übernimmt Verantwortung und wächst an den Gefahren, denen sie ausgesetzt ist. Doch dieser Wandel fühlt sich stellenweise sprunghaft an, beinahe unfertig. Ihre Charakterentwicklung erfolgt nicht in klar nachvollziehbaren Etappen, sondern wirkt eher wie ein Nebeneffekt der äußeren Handlung – statt aus innerer Überzeugung geboren zu sein. Erschwerend kommt hinzu, dass Sellys impulsive, häufig trotzig wirkende Entscheidungen sie dem Leser emotional entfremden. Sie agiert oft aus Frust oder verletztem Stolz heraus, anstatt Situationen mit Weitblick oder innerer Klarheit zu begegnen. Dadurch wirkt sie eher reaktiv als gestaltend – sie wird von der Handlung mitgerissen, statt sie wirklich zu führen.
In einem Ensemble von Nebenfiguren, die durchdacht, differenziert und oft erstaunlich reif auftreten, bleibt Selly ausgerechnet als zentrale Figur stellenweise blass. Ihre Perspektive soll den emotionalen Anker der Geschichte bilden – doch sie schwankt, rudert gegen den Strom und schafft es nicht immer, die Verbindung zum Leser aufrechtzuerhalten. Das ist bedauerlich, denn das Potenzial für eine vielschichtige, berührende Heldin ist zweifellos vorhanden. Nur bleibt es in diesem ersten Band noch zu oft unter der Oberfläche verborgen.
Die Liebesgeschichte zwischen Selly und Leander ist – um es ehrlich zu sagen – eine der schwächsten Komponenten des Romans. Was als langsames Knistern zwischen Gegensätzen beginnt, entwickelt sich schnell zu einem vorhersehbaren Hin und Her voller bedeutungsschwerer Blicke, verletzter Egos und unbeholfener Dialoge, die eher Stirnrunzeln als Herzklopfen auslösen. Es ist genau die Art von „romantischer Spannung“, wie man sie bereits aus Kaufmans Co-Autorenschaften mit Jay Kristoff kennt: gewollt intensiv, überdramatisiert und stellenweise schlicht cringe. Statt subtiler Annäherung oder nachvollziehbarem emotionalem Aufbau serviert uns die Handlung eine forcierte Dynamik zwischen zwei Charakteren, die sich gegenseitig lieber anfunkeln als ehrlich miteinander zu sprechen. Die Chemie bleibt dabei eher Theorie als Gefühl – und wirkt in einer ansonsten sorgfältig konstruierten Welt wie ein Fremdkörper, der vor allem eins verdeutlicht: Nicht jede Geschichte braucht eine Romanze, und schon gar nicht eine, die sich wie ein Pflichtpunkt auf der To-do-Liste anfühlt.
Nichtsdestotrotz ist „The Isles of the Gods“ ein gelungener Start. Die Welt ist originell, das Erzähltempo gut austariert, und die mythologische Komponente verleiht dem Roman Tiefe. Zwar fehlt es der Protagonistin an emotionaler Resonanz, was in einem „Character Driven“ Fantasyroman nicht unerheblich ist, doch die packende Handlung und die starken Nebenfiguren kompensieren diesen Mangel weitgehend. Wer nautische Fantasy mit einer Prise Göttlichkeit mag, wird dieses Buch verschlingen – mit der Hoffnung, dass Selly in der Fortsetzung emotional etwas mehr Wind in ihre Segel bekommt.
Die See, Magie, Götter und ein großes Abenteuer um die Menschen zu retten und einen Krieg zu verhindern und das mit den Jägern im Nacken.
Fluch der Karibik gepaart mit Percy Jackson einfach nur toll.
Leider gibt es nur Band 1 Auf deutsch.
Werde nir beide Bände nochmal auf englisch kaufen um sie am Stück zu lesen, denn das Ende lässt so einiges offen 😳
Ich verstehe echt nicht warum Band 2 nicht übersetzt wird…
Endlich mal wieder eine etwas andere, spannende Geschichte.
Ich mochte jeden einzelnen Charakter so gern und habe die Story eingeatmet.
Ich hatte nicht auf dem Zettel, dass das nur der erste Band ist, und ich nun noch weiter lesen kann, aber ich bin so gespannt, wie es nun weiter geht!
Also erstmal finde ich das Cover wirklich wunderschön und es passt auch gut zum Buch!
Anfangs kam ich schwer rein und es hat dann doch gedauert bis es mich gepackt hat, aber dann fand ich es echt spannend und konnte sehr mitfiebern und hoffen. Das Ende hat mich überrascht und irgendwie auch nicht… will jetzt natürlich unbedingt wissen wie es weiter geht!
Sellys sehnlichster Wunsch ist es Kapitänin der «Kleine Lizabetta» zu werden. Doch als Schiffsmädchen muss sie anderen gehorchen. So auch als eines Nachts ein Fremder auf das Schiff kommt und heimlich Segel gesetzt werden. Als sich der Unbekannte als Prinz Leander von Alinor entpuppt, kann es Selly nicht glauben, dass sie zu einer lebensgefährlichen Mission gezwungen wird. Ohne Erfolg droht die Welt im Krieg unterzugehen.
Dieses Fantasybuch ist der erste Teil der Dilogie «The Isles oft the Gods». Im Mittelpunkt steht das Schiffsmädchen Selly, die Seefahrt und schlafende Götter, die drohen aufzuwachen und die Welt ins Unheil zu stürzen. Besonders den Teil der Geschichte, der auf den Schiffen in der peitschenden See spielt. Man kann praktisch das Salz des Meeres auf den Lippen spüren. Ich fand den Part der Gottheiten hätte etwas mehr Substanz haben können, aber dafür spürt man die magischen Geister überall.
Mein Fazit: Ein Seeabenteuer mit viel Magie, Göttern und Freundschaft. Schade, dass Band 2 nicht auf Deutsch übersetzt werden wird. 4 Sterne.
Selly hat ihr Leben auf einem Schiff verbracht und befindet sich jetzt zufällig mit einem Prinzen namens Leander an Bord, welcher in geheimer Mission zur Insel der Götter gebracht werden muss.
Dazu gibt’s aber noch viele andere Charaktere und insgesamt fünf Ich-Perspektiven. Man wechselt beim Lesen also fröhlich hin und her, vom Schiff der Helden zum Schiff der Bösen usw.
Das ist zu Beginn ein bisschen verwirrend und mir persönlich hätten auch drei Perspektiven vollkommen ausgereicht.
Auf fast 500 Seiten vergehen nur wenige Tage, da passt nicht viel komplexe Handlung rein, sondern vor allem die verschiedenen Charaktere mit ihren verschiedenen Zielen.
Ich fand die erste Hälfte spannend, ab der Mitte wurde es etwas zäh. Aber Langeweile kam nicht auf.
Es gibt ein bisschen Magie, ein bisschen Kampf, viel Tod und ein bisschen Liebe (slow burn, kein spice).
Mir hat sehr gefallen, dass Protagonistin Selly auf ihren Egoismus hingewiesen wurde und dadurch manchmal aufmerksamer nachgedacht hat. Bei so vielen Personen ist leider wenig Tiefe zustande gekommen. Trotzdem haben Selly und Leander einige Gespräche miteinander geführt, das finde ich gut.
Die Welt ist übrigens eine interessante Mischung aus alt&modern, es gibt die Segelschiffe, aber auch Automobile, Dampfschiffe, Dollar, Diner, Nachtclubs.
Ich bin gespannt, was Band 2 noch so bereit hält.
Ein tolles Abenteuer! Die Hauptfiguren sind super sympathisch, und die Schifffahrt sorgt für jede Spannung und Drama. Eine unterhaltsame Fantasy-Geschichte mit humorvollen Dialogen. War manchmal zu vorhersehbar für mich hat aber trotzdem Spaß gemacht zu lesen.
Götter, Magie und Abenteuer auf hoher See - Das alles gibt es bei "The Isles of the Gods"
Was soll ich sagen? Ich hab es geliebt und es gehört definitiv zu meinen Jahrehighlights!
Zuerst dachte ich, es geht nur um Selly aber es kommen noch weiter Charakter hinzu, auch ihre Perspektiven wurde in dem Buch erzählt. Es wurde immer wieder zwischen vielen Charakteren hin und her gewechselt, die eigentlich nichts miteinander zu tun hatten. Das habe ich so noch nicht gekannt und es hat mich anfangs etwas verwirrt. Ich bin immer besser damit zurecht gekommen und finde es im Nachhinein richtig toll so viele Perspektiven und Eindrücke erzählt zu bekommt
Ich möchte Selly total gerne und fanden sie von Anfang an toll, mit ihrer starken Persönlichkeit, ihren großen Zielen und ihrer ruppigen Art.
Prinz Leander gefiel mir von Seite zu Seite mehr!
Ich mochte seine lustige, herausfordernde Art und er macht eine so tolle Charakter Entwicklung durch, so wie alle Hauptcharaktere. Neben den beiden spielt Keegan noch eine wichtige Rolle und ist Teil des Abenteuers auf dem Meer.
Die Charaktere sind alles so lebhaft und aussagekräftig geschrieben, als würde ich sie mittlerweile kennen.
Hier wurde ein ganze neue Welt geschaffen, mit Elementarmagie, Götter und jede Menge Abenteuer und Gefahren. Die Entwicklung der Geschichte ist bis zum Ende unvorhersehbar und durchgehend spannend. Mir gefielen Abschnitte auf dem Meer am besten!
Der Schluss dieses ersten Bandes hatte es außerdem richtig in sich, ich hoffe der zweite bald lässt (im deutschen) nicht allzu lange auf sich warten!
Pirates of the caribbean, but make it without much of action, because of the politics.
Ja, das beschreibt es ganz gut, denke ich, denn obwohl Piraten-Geschichten immer auf epische Seeschlachten hinauslaufen, ist das hier eher weniger der Fall. Es ist zum Teil eher politischer und es wird mehr geredet als Taten darauf folgen. Das ist nicht negativ gemeint, ist es doch ein allzu realistischer Spiegel auf unsere Art der Welt und Gesellschaft. Das macht die Geschichte nur nachvollziehbarer, aber für jemand, der hier viel Action sucht, wird vermutlich enttäuscht. Nur als kleiner Tipp!
Ich fühlte viel mit den Charakteren und die Spannung und der Spaß beim Lesen kommt auf jeden Fall auf, weil ich persönlich es nie als 'langweilig' empfand, dass diese Geschichte eher ruhigere Fahrwasser bereist. Das machte mich nur noch neugieriger auf die Geschehnisse, die es aufzudecken gilt. Ich glaube aber auch, dass die richtige Action erst in Band 2 aufkommen wird. Da geht dann bestimmt die Post ab - und ich bin bereit dafür.
Mit „The Isles oft he Gods“ entführt uns Amie Kaufman in ein mitreißendes Abenteuer,
das mich von der ersten Seite an begeistert und bis zur Letzten gefesselt hat.
Wie begleiten die Protagonisten auf einer abenteuerlichen Reise mit unvorhersehbaren
Wendungen. Die Welt, die erschaffen wurde ist sehr lebendig und man bekommt ein
Feeling selbst mit auf hohe See zu sein. Aber auch die einzelnen Inseln, die immer
wieder ihren Weg in die Story finden, bieten eine faszinierende Kulisse.
Besonders gelungen ist auch die Dynamik zwischen den Protagonisten. Ihre
Entwicklungen, ihre Beziehungen zueinander und die Konflikte, die sie durchleben, sind
authentisch und bewegend. Man fühlt und fiebert mit ihnen mit, als würde man selbst
an ihrer Seite stehen. Neben der gelungenen Darstellung ist auch die Spannung und das
Abenteuer perfekt dosiert, sodass bei mir zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkam. Die
Mischung aus Magie, Intrigen und Action hält den Leser in Atem und sorgt dafür, dass
man das Buch kaum aus der Hand legen möchte.
Mich hat das Buch wirklich sehr gut unterhalten. Fans des Genres und Fans von
Abenteuerreisen kommen hier auf ihre vollen Kosten. Wer das Buch liest, wird es nicht
bereuen und mit Vorfreude auf die Fortsetzung warten.
Ich fand die Story echt toll, aber leider hat sie sich insgesamt sehr gezogen und sie hat mich dadurch die ganze Zeit nicht so richtig gepackt. Konnte auch leider bis zum Schluss keine wirkliche Bindung zu den Charakteren aufbauen. Das Ende hat mich leider auch etwas enttäuscht, in Anbetracht der Tatsache, dass es sich um eine Dilogie handelt und somit ein Nachfolgeband erscheinen wird, hat mir hier am Ende irgendwie etwas gefehlt.
Ein sehr schönes Buch, welches zu keiner Zeit an Spannung nachlässt. Mit tollen Charakteren und einer Packenden Story. Ich freue mich schon auf den 2 Teil im Herbst
Re-read mit der Autorin in Vorbereitung auf Teil 2. Hat mir noch mal ganz neue Einblicke gegeben. Tall ships, Action, eine handvoll richtig guter Charaktere.
Leider muss ich sagen, dass mich dieses Buch gelangweilt hat.
Selly besitzt zwar die Zeichen der Magier, doch hat sie es bisher nie geschafft, Magie anzuwenden. Da sie sowieso lieber Kapitänin ihres eigenen Schiffes werden möchte, macht ihr das nichts aus. Doch leider ist sie derzeit noch Leichtmatrosin am Schiff ihres Vaters. Als dann nachts eines Tages ein heimlicher Gast an Bord kommt, setzt die Mannschaft ab. Es ist Prinz Leander, der mächtigste Magier des Reiches, leider ist er aber auch sehr attraktiv. Er soll einen drohenden Krieg verhindern und die Götter besänftigen. Selly wird schnell zur Anführerin der Mission. Dabei kommen sich Selly und der Prinz notgedrungen näher und ihre magischen Zeichen verwandeln sich.
Es klingt so gut und spannend, aber hat mich überhaupt nicht abgeholt.
Der Schreibstil gefällt mir, er ist locker und leicht. Auch der Weltenaufbau ist sehr interessant.
Der Rest konnte mich allerdings nicht überzeugen. Die Geschichte zieht sich und gefesselt war ich nie von der Geschichte. Die Charaktere bleiben für mich eher blass, eine richtige Sympathie oder Bindung konnte ich nicht aufbauen.
Auch das Ende konnte es nicht rausreißen, da wurde es zwar nochmal spannend, aber auch nicht so, dass ich irgendwann den zweiten Teil lesen würde.
Schade, dass mir die Geschichte nicht so gefallen hat, wie ich es mir erhofft habe.
Ich bin aktuell richtig im Piraten Fieber.
Dieses Buch war durchweg spannend und hatte kaum längen.
Eine richtig tolle Geschichte.
Das Ende hat mich ratlos zurückgelassen. Soweit ich weiß, ist noch kein zweiter Teil angekündigt.
Selly Walker hat Salzwasser in ihren Adern und ist begierig darauf endlich zusammen mit ihrem Vater in See zu stechen. Doch als dieser auch nach dem verabredeten Lehrjahr nicht zurück kommt, ist Selly fest entschlossen nach ihm zu suchen.
Doch noch bevor sie sich von ihren Lehrschiff schleichen kann, betritt ein geheimnisvoller Fremder das Schiff.
Dieser stellt sich bald als niemand Geringeres als Prinz Leander persönlich heraus, der einen längst überfälliges Ritual ausführen soll und schon beginnen die Ereignisse aus dem Ruder zu laufen.
Eine tolle Abenteuergeschichte aus Wellenrauschen, salziger Seeluft und einem Hauch Liebe und Freundschaft.
Leider hat mir die Geschichte nicht so zugesagt. Die häufigen Perspektivwechsel haben mich in diesem Fall eher verwirrt, auch da ich die Charaktere irgendwie nicht wirklich auseinander halten konnte. Auch hat es mich nicht wirklich interessiert, was mit den Charakteren passiert, da sie meiner Meinung nach nicht interessant genug waren.
**** Worum geht es? ****
Eine Geschichte voller Magie, Götter und der Aufgabe einen Krieg zu verhindern. Selly trägt zwar das Mal der Magier, hat bisher aber nie Magie einsetzen können. Sie möchte einfach ihren Vater wieder treffen. Als die Lizabetta allerdings unerwartet in See sticht wird aus diesem Wunsch in diesem Jahr keine Realität mehr. Schuld gibt Selly dem attraktiven Fremden, der die Gottheiten mit seiner Magie zu besänftigen gedenkt und damit einen Krieg abwenden will. Selly steckt somit mitten im Abenteuer bis ihr letztlich bewusst wird, dass sie die Anführerin einer lebensgefährlichen Mission ist und mit dem Fremden zusammenarbeiten muss.
**** Mein Eindruck ****
Eine komplexe und aufwendige Jugendfantasy Geschichte voller authentischer und emotionaler Momente. Überraschende Twists und Veränderungen in der Dynamik haben mich hier packen können. Probleme, die ich sonst mit vielen Erzählperspektiven habe, sind hier nicht aufgetreten. Die beiden Protagonisten waren mir durchweg sympathisch und die Entwicklung zwischen den beiden konnte auch meine Gefühle höher schlagen lassen. Der Prolog löste bereits großes Interesse in mir aus und die Zusammenhänge mit der eigentlichen Handlung zu verfolgen war mir eine Freude. Zu Beginn der eigentlichen Handlung brauchte ich etwas um das Geschehen greifen zu können, das legte sich aber schnell, ich verlor nie den Anschluss. Ich habe selten so wenig in einem Fantasybuch blättern müssen um nochmal etwas nachzulesen. Ich bin begeistert, ein gelungenes Jugendbuch und ich freue mich auf den zweiten Teil.
**** Empfehlung? ****
Eine vielschichtige und aufwendige Erzählung aus der Sichtweise einiger Charaktere. Wer so etwas mag wird hier ein gefühlvolles Wasserabenteuer rund um Magie und Gottheiten erleben dürfen. Ich empfehle es gerne weiter.
Alle die mich und meine Lesereise schon länger verfolgen wissen, dass ich @amiekaufmanauthor Bücher liebe 🥰 neben der Aurora Reihe, der Illuminae Files steht zum Beispiel auch die Broken Stars Reihe im Regal und daher musste ich Isles of the Gods einfach lesen.
Diesmal befinden wir uns nicht im All, sondern auf dem Meer den wir verfolgen Selly, die Tochter eines Händlers, dem eine gesamte Flotte gehört, und der Crew der Lisetta. Eigentlich wollte Selly zu ihrem Vater in den Norden reisen, doch als ihr Schiff plötzlich eine geheime Mission annimmt und in mitten der Nacht in Richtung Insel der Götter los liegt, werden nicht nur ihre Pläne durchkreuzt, sondern auch die des Gelehrten Keegan der mit an Bord ist. Ihr Schicksal wird mit dem des leichtfertigen und scheinbar sorglosen Leanders verwoben, dem Kronprinzen , der einfach mal eine heilige Mission "verpennt" hat...
Ich mochte das Setting und die Charaktere sehr, vor allem die Freundschaft, die sich zwischen ihnen entwickelt hat. Außerdem fand ich die Idee mit den Göttern und Geistern sehr spannend und bin sehr gespannt, wie die Autorin das in Buch zwei auflöst.
Zugegebenermaßen haben es die Protagonisten an manchen Stellen schon fast "zu leicht", aber da immer wieder neue Hürden kommen, bleibt trotzdem Spannung vorhanden und ich habe das Buch sehr gerne gelesen 📚🙌
Ein wunderbares Abenteuer, spannende Magie und fassettenreiche Charaktere, denen ich gerne gefolgt bin. Obwohl ich nicht gerne aus verschiedenen Perspektiven lese, hat es mich in dieser Geschichte überhaupt nicht gestört. Ich warte sehnsüchtig auf die Fortsetzung .
Achso, es ist keine Piratengeschichte!
Ein toller Abstecher in ein absolutes Wohlfühlbuch, welches einem das Meer um einiges näher bringt.
“Es ist nicht so, als hätte ich gedacht, ich werde ewig leben. Ich habe nur nicht erwartet, auf diese Art und Weise zu erfahren, wann ich sterben werde.”
Selly sehnt sich danach, die Seefahrertradition ihres Vaters fortzusetzen und endlich das Steuer eines majestätischen Schiffes zu übernehmen. Weg von den alltäglichen Pflichten, die sie zu erfüllen hat, um zu lernen, hin zu epischen Abenteuern. Doch wie schnell sich ihr Traum in einen düsteren Albtraum verwandelt, das hatte sie nicht erahnt.
Derzeit bin ich regelrecht im Piratenrausch; dieses Buch ist nicht nur durch sein faszinierendes Cover aufgefallen, sondern entführte mich auch mit einer Geschichte, die das Salz der Meere in der Luft schmecken und den Wind durch die Haare spüren lässt.
Die Erzählung beginnt etwas schleppend, aus verschiedenen Blickwinkeln, was den Einstieg etwas anspruchsvoll gestaltet hat und mich dazu brachte, mich erst in die verschiedenen Charaktere einzufinden zu müssen.
Sarkastische Bemerkungen, unerwartete Wendungen, tiefe Freundschaften, eine zarte Romanze und eine Prise Magie verwandeln dieses scheinbar gewöhnliche Seefahrerabenteuer in eine mitreißende und bildgewaltige Reise, in das Reich der Götter und alten Geschichten.
Auf dem Weg dahin lernen wir die einzelnen Charaktere und ihre Hintergründe kennen und verzeichnen gravierende Verluste.
Das Ende trifft mit voller Wucht und hinterlässt mich zutiefst bewegt, aber ich brenne vor Neugier, wie die Geschichte weitergeht.
Ich wollte einfach nicht, dass es endet. :')
Von der ersten bis zur letzten Seite war ich ein fester Bestandteil der Geschichte und Mitglied in der kleinen Gruppe. Jedes Wort fühlte sich danach an, als wäre ich dabei gewesen.
So oft hätte ich gerne selbst eingegriffen, damit unsere "Helden" mal durchatmen können, um ihre Gedanken in Ruhe zu sortieren, zu schlafen oder wachsam ihre nächsten Schritte zu planen.
Ich spürte das Salzwasser regelrecht auf meiner Haut und den Wind in meinen Haaren, genoss die Freiheit auf der Takelage, sah die Geister und spürte das Adrenalin wild durch meinen Körper toben. Ich kämpfte mit ihnen, erfuhr den Schmerz und erlebte die Freude.
Das Buch hat mich berührt und so gut unterhalten, dass ich absolut nicht weiß, wie ich es bis zum zweiten Band aushalten soll. Ich möchte so viel mehr über all die Protagonisten und diese Welt erfahren – dass ich sogar bereit wäre, freiwillig auf noch mehr Bände zu warten... aber trotzdem will ich Band 2 bitte sofort und dazu das Wissen, dass es nicht der Abschluss ist - obwohl es nun mal eine Dilogie ist; jedenfalls ist es bis jetzt so geplant :') - Denn die Welt, die man betritt, bietet in meinen Augen viel Potenzial für weitere Geschichten, also hoffe ich einfach, dass uns die Autorin irgendwann noch einmal dorthin entführt und wir unsere Segel für das nächste Abenteuer setzen können.
Es war mein erstes Buch von Amie Kaufman, und ihr Schreibstil spricht mich wirklich sehr an. Auch die unterschiedlichen Perspektiven fand ich gut gesetzt. Ich fühlte mich die ganze Zeit einbezogen, und die Spannung war so greifbar.
Auch unsere Protagonisten, egal an wessen Seite man der Geschichte gerade folgte, gewannen immer mehr an Farbe und eroberten sich Schritt für Schritt einen Platz in meinem Herzen. Was anfangs für blasse Beweggründe oder unüberlegte Gedanken oder Taten gehalten werden konnte, änderte sich im Laufe der Zeit, da es bei dem ein oder anderen Charakter eine schöne Entwicklung gab, auch wenn diese oft Folge des erlebten Schmerzes war.
Mit großer Vorfreude fiebere ich Band 2 entgegen und hoffe, dass das Niveau beibehalten wird.
An sich ein ganz gutes Buch, aber leider hat es mich nicht wirklich abgeholt und hat sich sehr gezogen. Aber wenn jemand Piratengeschichten mag dann ist dieses Buch bestimmt eine gute Empfehlung.
Eine tolles Konzept und eine super Geschichte. Das Ende war wahnsinnig spannend. Nur die vielen povs haben mich etwas aus dem Konzept gebracht daran musste ich mich gewöhnen. Was aber nicht lang gedauert hat da die Charaktere sehr unterschiedlich zu lesen waren.
Es war so spannend. Ich habs so geliebt ❤. Besonders die Szenen, die auf dem Meer spielen. 🏝
Vor allem die unterschiedlichen Perspektiven durch die Augen der verschiedenen Charaktere fand ich sehr gelungen.
Netgalley-Rezensionsexemplar
Das Worldbuilding empfand ich als etwas eintönig, obwohl der Großteil der Handlung auf See stattfand. Der Mittelteil der Geschichte war zu langatmig, und die wiederholenden Gedanken der Charaktere wurden schnell monoton. Die Liebesgeschichte erreichte mich nicht, und auch das Ende, obwohl spannend, konnte das Gesamtbild nicht retten. Ein entscheidender Kritikpunkt war der Mangel an Action in der Handlung, was das Potenzial der Geschichte beeinträchtigte. Insgesamt bietet das Buch unterhaltsame Elemente, aber es fehlt an Dynamik und Innovation. Außerdem gibt es einfach zu viele Charktere, die eine eigene Perspektive einnehmen. Ich bin einfach nicht hinterher gekommen.
Ab ins Abenteuer! "The Isles of the Gods" hat mich auf eine faszinierende Reise mitgenommen. Wo soll ich nur anfangen? Das Setting war einfach umwerfend. 🏝️ Amie Kaufman weiß definitiv, wie man eine Welt erschafft, die sowohl exotisch als auch vertraut erscheint. Man kann die salzige Meeresluft förmlich schmecken und die Geheimnisse der Inseln rufen danach, erkundet zu werden!
Die Charaktere? Einfach zum Verlieben. Authentisch, liebevoll gestaltet und sie haben sich so real angefühlt, als könnten sie gleich aus den Seiten springen. 🧑🤝🧑❤️ Kaufmans Schreibstil hat jeden Moment zum Leben erweckt, sodass ich buchstäblich spüren konnte, wie viel Spaß sie beim Entwerfen dieser Geschichte hatte.
Obwohl die Storyline spannend war und mich definitiv gepackt hat, muss ich zugeben, dass die fünf verschiedenen Perspektiven manchmal verwirrend waren. Und ja, im Mittelteil musste ich mich ein wenig durchkämpfen – es wurde etwas langatmig. 📉🙇♂️
Das Ende... nun, ich habe mir etwas mehr erhofft, um wirklich zufriedengestellt zu sein. Trotz der kleinen Stolpersteine empfehle ich dieses Buch weiter. 📘💭
Wer also bereit ist, sich auf das Wellenrauschen und die Flüstern der Götter einzulassen, wird in "The Isles of the Gods" eine Welt voller Wunder und Abenteuer finden. Happy Reading! 🛶✨ #BookReview #TheIslesOfTheGods #AmieKaufman #FantasyWorlds #Bookstagram
"Mögen die Geister uns beistehen. Denn das wird sonst niemand tun." 🧭
Schwacher Anfang, aber interessantes Ende. Ich bin gespannt wie es in Teil 2 weitergeht.
🗺
"Manchmal muss man Geschichte studieren, Eure Hoheit. Aber manchmal muss man Geschichte schreiben. Egal, was es kostet."
Schwacher Anfang, aber interessantes Ende. Ich bin gespannt wie es in Teil 2 weitergeht.
Götter, Seefahrt und Magier.
Super schönes Buch das Lust auf Meer macht.
(Band 1 der Dilogie)
Selly muss durch eine Fügung unglücklicher Umstände mit dem Prinzen Leander von Alinor übers Meer segeln um ihn zu den Inseln der Götter zu bringen.
Auf dieser Reise gewinnt aber verliert sie auch vieles.
Das Buch lässt sich schön lesen. Selly ist eine Prota die nicht auf den Mund gefallen ist und schon auf Schiffen lebte als sie noch nicht mal laufen konnte.
Die verschiedenen Sichtweisen haben mich zu Anfang etwas erschlagen; es ist ja eher selten dass direkt im ersten Buch sofort aus verschiedenen Sichten erzählt wird. Irgendwann findet man dann aber rein und erkennt wie die verschiedenen Charaktere zusammen hängen.
Man kann das Buch gut ab und zu mal aus der Hand legen, trotzdem bleibt man neugierig wie es weiter geht.
Ich frage mich wie es nach diesem Ende in Band 2 weiter geht.
Hab’s jetzt zweiten Mal gelesen und fand’s erneut einfach toll. Ich mag den vibe der Story, die Unterschiedlichen Charaktere und deren Entwicklung. Und das Setting auf hoher See ist ebenfalls einfach nur toll.
Kannte die Autorin nicht nicht, aber der Inhalt und dieses fantastische Cover hat mich neugierig gemacht.
3.5 Sterne von mir.
Es hatte alles was ich mag. Fantasy, Romance, Spannung, Twists, für 5 Sterne hat mir aber noch was gefehlt. Das world Building war sehr detailreich und gut gemacht, aber irgendwas hat mir einfach in Summe gefehlt. Etwas, dass sie von anderen Fantasy Büchern abhebt. Es war gut keine Frage, und werde auch Band 2 lesen, aber kein Highlight.
Bzw. es waren mir vor allem am Anfang zu viele POVs, hatte teils Schwierigkeiten die Charaktere auseinander zu halten. Ich hatte das Hörbuch gehört und die Sprecher waren gut gewählt, aber unter anderem 3 männlichen Charakteren, fiel es mir teils schwer sie auseinanderzuhalten. Evtl. wäre es mit dem Buch einfacher gewesen?
Die Hauptcharaktere mochte ich ganz gerne, vor allem der Prinz macht eine tolle Entwicklung durch.
Aber alle wachsen über sich hinaus, und das müssen sie auch. Aber man ist dennoch nicht voll an die Charakter ran gekommen, das fand ich etwas schade, evtl. war es auch den vielen POVs geschuldet.
Das Ende ist kein krasser Cliff Hanger, aber sehr spannend, und man will wissen wie es weitergeht.
Buch hat mir sehr gut gefallen. Mir hat die Dynamik und die Entwicklung der Charaktere sehr gut gefallen. Das Ende fand ich ein wenig enttäuschend. Nicht schlecht, aber dann doch irgendwie abrupt. Bin sehr auf den 2. Teil gespannt.
✨Rezensionsexemplar✨
Spätestens seit der Realverfilmung von „One Piece“ bin ich Piraten verfallen - Göttergeschichten sind sowieso toll! Amie Kaufmann hat beide Elemente in „Isles of Gods“ zusammen gemixt und eine spannende, abenteuerliche Geschichte erschaffen. Wir begleiten hier Sally und weitere Charaktere auf einer abenteuerlichen Reise, bei denen die verschiedenen Protagonisten über ihre Grenzen hinaus gehen. Ich habe die Atmosphäre des Meeres sehr genossen. Hatte selbst das Gefühl auf dem Wasser zu gleiten, den Wind in meinen Haaren zu spüren und die Wellen, die mich an verschiedene Orte tragen. Auch, wenn mir das Buch viel Lesevergnügen bereitet hat, muss ich sagen, dass ich durch die vielen verschiedenen Sichtweisen keinen besonderen Bezug zu den Charakteren gefunden habe. Für mich waren diese teilweise etwas blass, weshalb ich mir gewünscht hätte, dass der Fokus mehr auf einem Charakter gelegen hätte, oder aber die einzelnen Personen besser durchleuchtet wären, denn wie gesagt hat es mir hierbei an Tiefe gefehlt. An sich ist das Buch jedoch ein schönes Jugendbuch und besonders für YA Leser/innen geeignet, die gerne Piraten- und generell Jugendfantasy lesen.
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Kennt ihr das Buch oder die Autorin bereits?
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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.
Selly ist von klein auf eine Seefahrerin und will zur Flotte ihres Vaters flüchten. Ihr Plan wird durchkreuzt, da plötzlich ein ungebetener Gast auf ihrem Schiff erscheint und ein Krieg droht. Das Leben ihrer Crew steht auf dem Spiel - und ein gefährliches, magisches Abenteuer beginnt...
Der Schreibstil der Autorin Amie Kaufman hat mir unglaublich gut gefallen, die Story ließ sich flüssig lesen .
Jedoch muss ich sagen, die ersten 130 Seiten bin ich gar nicht zurecht gekommen. Es gibt viele verschiedene POVs, die anfänglich nichts miteinander zutun hatten. So fiel es mir schwer, dem Geschehen folgen zu können.
Ab dann wurde alles klarer und ich konnte das Buch genießen!! The Isles of Gods ist eine tolle Seefahrerstory, mit Magie, den 4 Elementen und auch uralten Göttern!
Die Lovestory hat mir sehr sehr gut gefallen, hier ist Selly als weibliche Prota die Grumpy, und der Männliche Sunshine! Fand ich sehr erfrischend!
Das Ende lässt mich als Leser mit einem mega Cliffhanger zurück, sodass ich unbedingt Band 2 lesen will!