Das Buch ist wirklich wunderschön und ich habe mir auch eine komplett andere Geschichte erwartet. Leider fand ich es irgendwie langweilig und die Protagonistin hat mich vor allem am Anfang wirklich generfr, ich war kurz davor abzubrechen. Das Ende fand ich dann gut.
This book would have gotten 5 stars if the ending hadn't ruined everything.
Fands nicht gut
Hab es nach 100 Seiten abgebrochen. Mich hat es nicht gecatcht
Ich hasse das Buch und dennoch, und dennoch muss ich es würdigen. Für mich war gerade nicht der perfekte Zeitpunkt es zu hören, da es sehr trist und hoffnungslos war, die ganze Zeit über. Aber es hatte was, diese Geschichte über die Meerhexen in Zeiten der Walfänger. Man konnte diese Welt spüren, riechen, lieben und fürchten. Der Schreibstil fast schon poetisch, beschreibt er immer dieses Gefühl, direkt am salzigen Meer zu sein. Und dann dieses Ende, das mir Tränen in die Augen getrieben hat, gab mir noch den Rest. Also ja, ich hasse es so sehr wie ich das Ende von Titanic hasse, das aber erst der Grund dafür ist, warum Titanic einen nie loslässt (egal wie oft man ihn gesehen hat)
Dieses Buch war wirklich etwas Einzigartiges für mich. Die Legende um die Roe Hexen war gut konstruiert, die storyline lief gut und hat praktisch nie gestockt. Avery hat durchaus ihre ordentlichen Charakterfehler, aber in meinen Augen macht sie das nur menschlich. Tane habe ich schnell ins Herz geschlossen. Ihre Mutter ... nicht so einfach eine Seite allein zu sehen, da sie ein sehr komplexer Mensch ist. Würde definitiv empfehlen diesem Buch eine Chance zu geben.
Ganz okay
Die Sprecherin hat eine ganz wunderbare Stimme. Die Geschichte ist süß.
Ich hasse das Buch und dennoch, und dennoch muss ich es würdigen. Für mich war gerade nicht der perfekte Zeitpunkt es zu hören, da es sehr trist und hoffnungslos war, die ganze Zeit über. Aber es hatte was, diese Geschichte über die Meerhexen in Zeiten der Walfänger. Man konnte diese Welt spüren, riechen, lieben und fürchten. Der Schreibstil fast schon poetisch, beschreibt er immer dieses Gefühl, direkt am salzigen Meer zu sein. Und dann dieses Ende, das mir Tränen in die Augen getrieben hat, gab mir noch den Rest. Also ja, ich hasse es so sehr wie ich das Ende von Titanic hasse, das aber erst der Grund dafür ist, warum Titanic einen nie loslässt (egal wie oft man ihn gesehen hat)
Selten hat mich ein Buch so in zwei Hälften geteilt wie Salt and Storm. Salt & Storm klingt nach Spannung und Magie. Das ganze Konzept der Roe Hexen, die Magie von Generation zu Generation weiter vererben, klang so vielversprechend. Avery lebt bei ihrer Großmutter, der aktuellen Roe Hexe. Ihre Mutter hat sie vor Jahren verlassen und so ist Avery dazu bestimmt, die nächste Roe zu werden. Doch dann träumt sie von ihrer Ermordung. Und Averys Träume werden immer wahr. Klingt doch super oder? War es auch. Bis zur Hälfte des Buches war Salt & Storm genau das was ich gesucht habe. Kendall Kulper hat ein Talent dafür, ihre Umgebung zu beschreiben und dem Leser Gefühlswelten ihrer Charaktere näher zu bringen. Und so hat mir die Geschichte anfangs sehr gut gefallen, Avery erzählt aus der Ich – Perspektive und zeichnet ein wunderbares Grundkonzept. Natürlich darf auch die Liebe nicht fehlen. Tane hat mir wirklich gut gefallen. Kendall Kulpur hätte allerdings noch mehr aus dem Konflikt der Roe Frauen machen können, in der Hinsicht wurde alles etwas zu schnell aufgeklärt. Was Averys Ermordung angeht, dümpelt die Geschichte ab der Hälfte nur noch so dahin und wirkt gestreckt, als hätte die Autorin den Faden verloren. Mehr als einmal sind mir Wiederholungen aufgefallen, die nicht hätten sein müssen. Die Geschichte schleppt sich etwas zäh dahin, Avery stellt sich manchmal blinder an als sie eigentlich ist und zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse und werden fast schon zu schnell abgehandelt, so als wolle man es nur noch schnell zu Ende bringen. Der Zauber vom Anfang war für mich auf jeden Fall nicht mehr vorhanden, was ich wikrlich schade fand. Dafür lehrt einen dieses Buch, dass es nicht immer ein Happy End geben muss, um eine Geschichte abzuschließen. Das Leben ist kein Ponyhof. Alles in allem fand ich die Idee super, der Schreibstil ist schön und die Figuren soweit sympathisch. Ab der Mitte verliert die Autorin aber den roten Faden und findet ihn erst zum Ende wieder. Wirklich schade.







