Wild Horses ist ein super süßes Buch über eine Herde Wildpferde, die nicht immer in der Freiheit lebten. Die Geschichte ist total süß erzählt und hat mehrere spannende Höhepunkte. Meiner Meinung nach ist es aber teils von den Gedanken etwas zu brutal für die Zielgruppe. Ansonsten habe ich das Buch super gut und gerne gelesen.
Wild Horses ist ein super süßes Buch über eine Herde Wildpferde, die nicht immer in der Freiheit lebten. Die Geschichte ist total süß erzählt und hat mehrere spannende Höhepunkte. So wurde es nicht langweilig und es ist wirklich viel auf den 240 Seiten passiert. Der Erzähl und Schreibstil war super angenehm, sodass ich das Buch in wenigen Stunden durchgelesen hatte. Die Geschichte schreitet auch zügig voran und bei der Fülle an Handlung ist kaum Platz für Längen, was mir gut gefallen hat. Die Beziehung zu den Menschen war auch sehr schön dargestellt. Auch wenn ich mir sicher bin, dass Pferde unsere Sprache nicht im Detail verstehen und so systematisch denken können, war es in der Geschichte schon sehr süß und schön alles dargestellt. Meiner Meinung nach ist es aber teils von den Gedanken etwas zu brutal für die Zielgruppe. Häufig wird bei dem Leithengsg einer verfeindeten Herde davon gesprochen, dass sie ihm in die Kehle beißen wollen usw. Das habe ich als doch etwas übertrieben empfunden. Klar es sind Tiere und grundsätzlich passt das Verhalten. Aber es sind hier sehr vermenschlichte Tiere, weshalb ich es schöner gefunden hätte, wenn das etwas sensibler behandelt wurden wäre. Ansonsten habe ich das Buch super gut und gerne gelesen.
