
,,Wenn er nicht schlafen konnte, was oft der Fall war, starrte er an die Decke und dachte: Ich bin verantwortlich.“
Dieses Buch ist unbegreiflich, und doch Realität. Inhalt: Es ist einige Jahre vor dem zweiten Weltkrieg und Pierrot lebt mit seinen Eltern in Paris. Doch dann stirbt erst sein Vater und dann auch noch seine Mutter. Pierrot ist nun Vollwaise. Er geht zunächst in ein Waisenhaus, doch dann erfährt seine Tante von ihm und bringt ihn zum Berghof. Dort verbringt Hitler manchmal einige Zeit und Pierrot baut eine ,,Verbindung“ zu ihm auf. Aus Pierrot, dem netten, herzlichen kleinen Jungen, wird Peter der Junge vom Berghof, der von Hitler und seinen Ansichten infiltriert wurde. Ich kann gar nicht ausdrücken, was ich über dieses Buch denke, da ich es auf eine Art so schrecklich, auf eine andere aber auch so unfassbar gut finde, da John Boyne es geschafft hat, einen Charakter so unfassbar stark, aber auch schleichend zu verändern. Die Geschichte kehrt am Ende zu seinem Anfang zurück, jedoch ist gar nichts mehr wie vorher. Ein unfassbar gut geschriebener Roman, der einen nachdenklich zurücklässt.





















































