Bristol und Tyghan hatten schon im ersten Teil mein Herz erobert und sie waren nicht müde, damit sich im zweiten Teil weiter zu machen. Beide haben ihre Probleme, die sie im meisten Teil des Buches versuchen mit sich allein auszumachen. Doch immer wenn Geheimnisse sich zuspitzen und Vertrauen missbraucht werden, können sie sich trotzdem an eine Sache klammern. Ihre Liebe zueinander. Während Tyghan versucht das Land zu retten, gibt Bristol alles um ihre Fsmilie zu retten und ihr Versprechen nicht zu brechen. Ihre Familie wieder zueinander zu führen.
Die Geschichte geht tief, wenn man sich erstmal an den Schreibstil gewöhnt hat. Ich habe gelitten, mit gefiebert. Ich habe die Geschichte wirklich sehr geliebt.
„The Last Wish of Bristol Keats" 🧚♂️ konnte für mich nicht ganz mit dem ersten Band mithalten, hat mir insgesamt aber dennoch gut gefallen. Das Ende, das von vielen kritisiert wurde, kann ich zwar nachvollziehen, dennoch fand ich die Geschichte im Gesamten recht gelungen. Eine Bewertung von drei Sternen halte ich daher für angemessen. Als Hörbuch hat es für mich sehr gut funktioniert – als gedrucktes Buch wäre es mir vermutlich etwas zu lang gewesen.
Während ich ein sehr großer Fan von Pearsons "Chroniken der Verbliebenen" bin und mir auch "The Courting of Bristol Keats" sehr gut gefallen hat, hat mich "The Last Wish of Bristol Keats" leider nicht ganz so sehr abgeholt.
Die Handlung dieses zweiten, finalen Bandes knüpft nahtlos an Band 1 an und alle Handlungsstränge, die im ersten Teil aufgemacht wurden, werden fortgeführt. Jedes kleinste Detail wird wichtig und das fand ich sehr toll zu lesen, weil sich alles perfekt zusammenfügt.
Schon im Klappentext wird angeteasert, dass eine Person stirbt und das geschieht auch recht zu Anfang des Buches. Ich habe bei diesem Mord leider überhaupt nicht mitgefühlt, sondern mich eher gefragt: "Wer war diese Figur nochmal??". An dieser Stelle tut es den Emotionen nicht so gut, dass schon in Band 1 sooo unglaublich viele Nebenfiguren eingeführt wurden. Das sorgt zwar dafür, dass Elfheim detailreich und riesengroß wirkt, führt allerdings im entscheidenden Moment dazu, dass kaum Bindung zu den Charakteren da ist. Das wurde im Laufe des Buches etwas besser, da ich mehr Zeit mit den Charakteren verbringen konnte, aber eine richtig enge Bindung habe ich nicht aufbauen können und das finde ich etwas schade.
Am meisten herausgerissen haben mich die Spice-Szenen! Die waren für mich sehr unangenehm zu lesen und deutlich vulgärer und überpräsenter als im ersten Band, vor allem an, meiner Meinung nach, wirklich unangebrachten Stellen. Hallo, ihr hattet gerade einen riesigen Konflikt und solltet euch lieber vernünftig aussprechen!! Hallo, gerade ist Krieg!! Irgendwann, im Laufe der Handlung arbeiten Bristol und Thygan endlich vernünftig an ihrer Beziehung, aber ich fand das ganz schön spät.
Das epische Finale, auf das sich bestimmt 200 Seiten lang vorbereitet wurde, hat mich dann sehr berührt, das war sehr spannend aufgebaut. Allerdings mag ich das Ende nicht, was meiner Meinung nach auf einer Seite viel zu hart und auf einer anderen Seite viel zu kitschig ist. Da wurde viel Drama geschoben, damit es am Ende ein trauriges "8 Jahre später"-Kapitel und danach einen kitschigen "1 Jahr später"-Epilog geben kann. Von so etwas bin ich kein Fan, weil es dem Finale die Schlagkraft nimmt. Ich mag es lieber, wenn Bücher kurz nach dem Höhepunkt aufhören und die Figuren auf eine hoffnungsvolle Zukunft blicken, diese brauche ich aber nicht komplett auserzählt.
Alles in allem hat mich "The Last Wish of Bristol Keats" zwar mitgerissen, aber ich bin oft unzufrieden aus der Handlung ausgestiegen. An den tollen ersten Band kommt dieses Finale für mich leider nicht ran.
Die Fortsetzung von „The Courting of Bristol Keats“ hat mich insgesamt wieder gut unterhalten, konnte aber nicht ganz an meine Erwartungen anknüpfen 📖✨
Ich habe das Buch dennoch gerne gelesen und bin wieder in diese Welt eingetaucht. Die Geschichte führt die Handlung konsequent weiter und es war interessant zu sehen, wie sich alles entwickelt und welche Entscheidungen die Charaktere treffen müssen.
Besonders das Ende hat mir gut gefallen – es wirkt rund und gibt der Geschichte einen passenden Abschluss, der emotional funktioniert und einige schöne Momente hinterlässt 💛
Trotzdem war es für mich keine ganz überzeugende Fortsetzung. Einige Passagen wirkten, wie auch schon in Band 1, etwas weniger packend, wodurch ich emotional nicht durchgehend so stark gebunden war.
Insgesamt aber eine solide und lesenswerte Fortsetzung, die die Reihe würdig abschließt, auch wenn sie mich nicht vollständig überzeugen konnte.
Optisch ist das Buch auf jeden Fall stark und ein schöner Anblick im Bücherregal. Sowohl das Cover, als auch der Farbschnitt sind sehr schön gestaltet.
Buch 1 fand ich eigentlich ganz gut, Buch 2 hat sich für mich die ersten 70% nur hingezogen, um dann in den letzten 30% hopplahopp Spannung reinzubringen.
Für mich hat das Ende so irgendwie gar keinen Sinn gemacht und ich war eigentlich froh als ich es endlich fertig hatte.
Dafür hätte man eindeutig keine 572 Seiten gebraucht.
„The Last Wish of Bristol Keats“, der zweite und abschließende Teil der Duologie, legt das gesamte Schicksal von Elfheim in Bristols Hände – ich finde diesen Band richtig krass zu lesen, emotional so intensiv, atemberaubend, dass er mich nicht mehr losgelassen hat! Zeigen schwebt in höchster Gefahr, und die Liebe zwischen ihm und Bristol muss unendlich viele Zerreißproben bestehen – es ist richtig stark, nuanciert geschrieben, wie sie bröckelt, kämpft, sich neu erfindet, hat mich total zerrissen, mitgelitten, Hoffnung und Verzweiflung abwechselnd gespürt.
Bristol taucht tiefer in ihre Familiengeschichte ein, schmerzhafte Enthüllungen häufen sich, Geheimnisse platzen auf – es baut sich auf zu einem großen, epischen Kampf, und da hab ich gezweifelt, ob ich’s mag. Kampfszenen kann ich in Büchern oft nicht ab, finde sie chaotisch, überladen. Aber hier? Der Kampf ist wild, unübersichtlich beschrieben – und genau dieses Chaos hat ihn authentisch, lebendig gemacht! Viele Elemente waren 100% klar, strategisch, doch das Durcheinander spiegelt den realen Wahnsinn wider, die Panik, hat mich reingezogen, Gänsehaut pur, emotional aufgewühlt.
Es gab so viele herzzerreißende Momente, die unter die Haut gehen – Verluste, Opfer, Nähe – ich hab die ganze Zeit gehaftet, innerlich gerungen, ob das Ende mir gefallen wird. Wie beim ersten Band hab ich vom Titel „The Last Wish“ direkt Thesen gesponnen: Tigän und Bristol sind zusammen, glücklich, aber ihr letzter Wunsch wird alles zerstören, sie trennen? Es war richtig krass zu lesen, hat mich so bewegt, Tränen fließen lassen, Frust hochkochen, Hoffnung glimmen, ein emotionaler Wirbelsturm.
Ein wirklich schönes, trotz düsterer Töne, erfüllendes Buch – die Urban-Fantasy-Welt mit ihren Reichen, Magie und Twists ist fesselnd. Ich kann die Reihe mega empfehlen, hatte sehr viel Spaß, war total versunken, fieberte mit. Lest es, wenn ihr starke Heldinnen, gefährliche Liebe, chaotische Kämpfe und herzzerreißende Enden wollt – es lohnt sich!
Ich hätte nicht gedacht, dass es nach Band 1 noch besser oder auch nur genauso gut weitergehen kann – aber The Last Wish of Bristol Keats hat genau das geschafft. Wenn ich könnte, würde ich 6 Sterne vergeben.
Die Geschichte knüpft nahtlos an die emotionale Intensität des ersten Bandes an und treibt sie sogar noch weiter. Dieses ständige Hin und Her, dieses Auf und Ab der Gefühle – es hat mich wieder komplett eingenommen. Ich habe so mitgefiebert, dass ich zwischendrin wirklich dachte: Das kann doch jetzt nicht ernsthaft ohne Happy End ausgehen?! Und genau dieses Gefühl zeigt, wie sehr einen das Buch packt.
Der Herzschmerz ist hier noch präsenter, noch greifbarer – und gleichzeitig ist alles so wunderschön erzählt, dass man sich dem gar nicht entziehen kann.
Auch hier sind es wieder die zwischenmenschlichen Momente, die alles tragen. Die Emotionen wirken nie übertrieben, sondern ehrlich und intensiv. Man leidet, hofft und liebt mit den Figuren mit – und wird dabei immer wieder überrascht.
Wie schon beim ersten Teil muss ich erwähnen wie schön dieses Buch gestaltet ist. Ein wirklich toller Farbschnitt.
ABER
Leider ist es inhaltlich nicht so toll wie es aussieht. An sich ist die Geschichte intersannt und spannend. Nur leider zieht sich das ganze über 400 Seiten und man fragt sich wann denn jetzt endlich etwas passiert. Und plötzlich wird in einem Kapitel alles abgehandelt auf das man 400 Seiten lang warten musste. Fand ich etwas enttäuschend.
Es geht weiter mit Bristol und ich hab mich sehr auf das Buch gefreut! Leider musste ich es aber abbrechen...
Der Einstieg fiel mir etwas schwer, dadurch das das Lesen von Band 1 schon eine ganze Weile her war.
Ich mag allgemein die ganze Idee hinter der Geschichte und der Schreibstil war wieder sehr bildlich und slow. 🩵
Ich mag die Charaktere auch sehr gerne, vor allem Bristol, aber leider trifft das auf die Handlung nicht so ganz zu.
Dadurch dass ich nicht so einfach in die Geschichte reingefunden habe, war es auch schwer überhaupt emotional eine Verbundenheit zu spüren. Das Geschehen hat mich etwas verwirrt und kalt gelassen. Ich bin leider überhaupt nicht reingekommen und ich hatte leider keinen Drang weiterzulesen.
Ich wünschte mir hätte Band 2 auch so gut gefallen, aber entweder war es nicht die richtige Zeit für das Buch oder generell nichts mehr für mich. 🥺
Danke an den LYX Verlag für das Rezensionsexemplar!
Mit "The Last Wish of Bristol Keats", dem zweiten und finalen Band der Reihe von Mary E. Pearson, hatte ich zunächst Startschwierigkeiten. Bereits Band 1 konnte mich durch seine Grundidee grundsätzlich überzeugen, hatte für mich jedoch einige Längen und ein sehr unbefriedigendes Ende.
Der Einstieg in Band 2 fiel mir deshalb eher schwer. Die Handlung entwickelte sich zunächst sehr langsam und besonders die wechselnden Erzählperspektiven haben meinen Lesefluss immer wieder unterbrochen. Zwar stehen einige POVs - insbesondere die von Bristol - klar im Fokus, doch zwischendurch wechselt die Perspektive, teilweise auch innerhalb einzelner Kapitel, immer wieder zu der von Nebenfiguren, die zwar zusätzliche interessante Blickwinkel liefern, für die eigentliche Handlung jedoch nicht immer entscheidend sind. Diese häufigen Wechsel machten es mir anfangs schwer, wirklich in die Geschichte einzutauchen.
Doch etwa ab der Mitte des Buches änderte sich alles. Die Handlung gewann plötzlich enorm an Spannung und emotionaler Intensität, sodass ich mit den Figuren, die mir im Laufe der Geschichte sehr ans Herz gewachsen sind, sehr mitgefiebert habe. Die letzten Seiten haben mich emotional vollkommen abgeholt - selten hat mich ein Buch so sehr berührt und schon lange habe ich beim Lesen nicht mehr so viel geweint. Das Finale ist bittersüß, gleichzeitig hoffnungsvoll und schmerzhaft schön.
Trotz meiner anfänglichen Schwierigkeiten hat das Buch am Ende eine echte 180-Grad-Wendung hingelegt und bleibt mir daher positiv in Erinnerung!
„𝑼𝒏𝒅 𝒇𝒂𝒍𝒍𝒔 𝒅𝒖 𝒅𝒊𝒄𝒉 𝒏𝒊𝒄𝒉𝒕 𝒂𝒏 𝒎𝒊𝒄𝒉 𝒆𝒓𝒊𝒏𝒏𝒆𝒓𝒔𝒕, 𝒘𝒆𝒓𝒅𝒆 𝒊𝒄𝒉 𝒇ü𝒓 𝒅𝒆𝒏 𝑹𝒆𝒔𝒕 𝒎𝒆𝒊𝒏𝒆𝒔 𝑳𝒆𝒃𝒆𝒏𝒔 𝒋𝒆𝒅𝒆 𝑵𝒂𝒄𝒉𝒕 𝒊𝒏 𝒅𝒆𝒏 𝑺𝒊𝒍𝒃𝒆𝒓𝒔𝒄𝒉𝒂𝒕𝒕𝒆𝒏 𝒅𝒆𝒔 𝑴𝒐𝒏𝒅𝒆𝒔 𝒎𝒊𝒕 𝒅𝒊𝒓 𝒕𝒂𝒏𝒛𝒆𝒏, 𝒃𝒊𝒔𝒕 𝒅𝒖 𝒅𝒊𝒄𝒉 𝒆𝒓𝒏𝒆𝒖𝒕 𝒊𝒏 𝒎𝒊𝒄𝒉 𝒗𝒆𝒓𝒍𝒊𝒆𝒃𝒔𝒕.“
Kauft ihr Bücher manchmal allein wegen eines wunderschönen Covers? ✨
The Last Wish of Bristol Keats ist der zweite Band der Bristol Keats Dilogie von @maryepearson
Schon beim ersten Band mochte ich ihren Schreibstil sehr. Er ist leicht, locker und flüssig lesen 📖
Optisch ist dieses Buch für mich wirklich ein absolutes Highlight. Es ist sooo schön gestaltet. Edel, detailreich und einfach ein echtes Schmuckstück im Regal💫📖
Das Worldbuilding hat mich wieder einmal begeistert. Elfheim wirkt gleichzeitig so magisch, düster und gefährlich🌙🖤✨
Besonders schön fand ich auch Bristols Entwicklung. Man merkt richtig, wie sie wächst und immer stärker wird. Sie gibt nicht auf, egal wie schwierig es wird💪✨
Mit Thygan hatte ich zwischendurch ein kleines Hin und Her. Manchmal war ich mir nicht ganz sicher, wie ich zu ihm stehen soll. Aber seine ehrliche Hingabe und wie sehr er Bristol unterstützt, habe ich sehr an ihm geschätzt 🖤
Die Gespräche, Konflikte und die Spannung zwischen Bristol und Thygan haben der Geschichte für mich besonders viel Emotion und Tiefe gegeben. Genau diese Momente haben mich beim Lesen am meisten berührt❤️✨
Ein paar Wendungen konnte ich leider schon vorher erahnen und in der Mitte hatte die Geschichte für mich ein paar kleine Längen. Für meinen Geschmack hätte das Buch etwas kürzer sein können.
Das Ende hat mich dann wirklich überrascht. Damit hatte ich so nicht gerechnet und habe einen anderen Ausgang erwartet✨
Trotzallem hat mich die Geschichte insgesamt mitgerissen und gefallen 📖
Etwas schwächer, als der erste, vor allem der Mittelteil, da dieser recht langatmig war. aber insgesamt hat es mir richtig gut gefallen. Vor allem das Ende
Eine Fortsetzung, die so ganz anders war als erwartet. Ich verstehe, warum viele nicht zufrieden damit sind. Doch für mich war es ein nachvollziehbarer und runder Abschluss.
Welche Fortsetzung konnte euch überzeugen und welche konnte euch gar nicht abholen? “The Last Wish of Bristol Keats” liegt für mich irgendwo dazwischen. Vorweg: mir hat es gut gefallen, aber ich hatte etwas anderes erwartet.
Worum geht’s? Nach den turbulenten Ereignissen aus Teil 1 konnten Bristol und Tyghan ihre Differenzen beilegen. Denn Elfheim wird immer noch bedroht. Doch Bristols Herkunft holt sie immer wieder ein und treibt sie und Tyghan auseinander bis beide Entscheidungen treffen müssen, die sie einander vielleicht nicht verzeihen können…
Meinung: Obwohl ich mich sehr auf den Abschluss der Dilogie gefreut hatte, hatte ich große Probleme wieder in die Geschichte zu finden. Denn so abrupt wie Band 1 endete, so beginnt auch Band 2. Ein Rückblick oder zumindest Anknüpfungspunkte im Text hätten mein Leseerlebnis erheblich verbessert. Was mir sehr gut gefallen hat ist, dass Bristol und Tyghan wirklich an ihrer Beziehung arbeiten. Außerdem bekommen die Nebencharaktere Raum und es gibt viele schöne Szenen mit Bristol und ihren Freundinnen. Weniger gut fand ich die Spice Szenen, die oft einfach deplatziert wirkten und überhaupt nicht angenehm zu lesen waren. Und dann das Ende: aus anderen Rezensionen weiß ich bereits, dass es oft kritisiert wird und ja, ich hätte ebenfalls nicht mit so vielen schlimmen Dingen gerechnet. Überraschenderweise habe ich in diesem Fall verstanden, weshalb der Schluss so und nicht anders ausfiel und konnte das Buch letztlich mit einem Lächeln zuklappen.
Fazit: Eine Fortsetzung, die so ganz anders war als erwartet. Ich verstehe, warum viele nicht zufrieden damit sind. Doch für mich war es ein nachvollziehbarer und runder Abschluss.
Ich habe den ersten Band wirklich geliebt und hatte mich sehr auf den zweiten gefreut.
Leider konnte er mich nicht zu hundertprozent überzeugen 😢
Teilweise hat mir der rote Faden gefehlt. Es passiert sehr viel und das sehr schnell. Und trotzdem hatte ich das Gefühl, das bei manchen Dingen ein wenig der Kontext gefehlt hat. Teilweise zieht sich die Handlung auch ganz schön in die Länge..
Das einzige was mich überzeugen konnte, war die Beziehung zwischen Tyghan und Bristol und die Entwicklung, die die beiden durchgemacht haben 🥺
Trotzdem blieben bei mir am Ende mehr Fragen offen, als das welche geklärt wurden. Und ich glaube, ich war schon lange nicht mehr sooo unglücklich über ein Buchende. Für mich hat das leider so gar nicht gepasst 🙈
Alles in allem, war ich leider ein wenig enttäuscht.
Es war jetzt nicht total schlecht, aber leider auch nicht so gut wie erhofft..
"Ich bin zurückgekommen, weil ich eine zweite Chance noch kostbarer finde, als eine erste."
Wie schon Band 1 hat auch dieses Buch definitiv seine Längen. Stellenweise zieht sich die Geschichte etwas und man braucht Geduld. Aber es lohnt sich. Denn dazwischen stecken so viele magische, kreative und wirklich einzigartige Details, die man so in keinem anderen Fantasybuch findet. Genau das macht diese Reihe so besonders. Es ist insgesamt eine leise Geschichte mit viel Tiefe.
Ich bin unglaublich gerne wieder in Bristols Welt abgetaucht. Mary E. Pearson erschafft eine Atmosphäre, die gleichzeitig zart, mystisch und geheimnisvoll ist. Viele Szenen fühlen sich fast märchenhaft an, mit dieser ruhigen, poetischen Erzählweise.
Besonders schön fand ich, wie sich nach und nach alle offenen Fragen geklärt haben. Die Geschichte setzt sich Stück für Stück wie ein Puzzle zusammen, bis am Ende alles Sinn ergibt. Nichts wirkt überstürzt, sondern durchdacht, auch wenn man sich zwischendurch manchmal etwas mehr Tempo gewünscht hätte.
Das Finale selbst war für mich stimmig, emotional und rund. Vielleicht kein actiongeladenes Spektakel, sondern eher ein leiser, gefühlvoller Abschluss.
~KI Info~
ZUM BUCH
The Last Wish of Bristol Keats ist der 2. Teil und Abschluss der Bristol Keats Dilogie aus der Feder von Mary E. Pearson. Die Autorin kennt man bereits von ihren Reihe "die Chroniken der Hoffnung/Verbliebenen" ua. der Kuss der Lüge.
Das Buch ist im LYX Verlag erschienen.
Ich war schon sehr gespannt auf das Buch, da ich bereits den vorherigen Teil der Reihe gelesen und geliebt habe. Zudem bin ich auch ein Fan der bisherigen Bücher der Autorin.
GESTALTUNG / AUFBAU
Ich habe das Buch als eBook gelesen.
Mir persönlich gefällt das Cover sehr gut. Ich liebe die Farbe und die Schörkel in der Gestaltung.
In meinem ebook gibt es keine Dekoration der Kapitelüberschriften. Es werden nur die Kapitelnummern als Abgrenzung genutzt.
Das Buch ist aus der 3. Person geschrieben, während wir aber die meiste Zeit rund um die namensgebende Protagonistin Bristol verbringen.
Was uns auch schon zu den Chracteren des Buches bringt.
CHARACTERE
Bereits im ersten Teil habe ich die Protagonistin Bristol ins Herz geschlossen. In diesem Teil kommt noch viel mehr ihre Liebe für ihre Familie heraus und wie sie stehts versucht das richtige zu tun. Sie hätte etwas mehr Tiefe haben können, aber ihre Handlungen waren stehts nachvollziehbar.
Die Lovestory hat mir ganz gut gefallen, war jetzt aber in diesem Buch auch nicht besonders herausstechend. Das lag aber auch daran, dass die Liebesbeziehung nicht mehr der Fokuspunkt der Handlung war.
Was mir BESONDERS GUT gefallen hat, war die Welt, die geschaffen wurde. Es gab viele Charactere, viele Orte und ein vielfältiges Zusammenspiel aus Politik, Ränken und dem Durchsetzen der eigenen Interessen.
Das Buch ist zudem sehr flüssig geschrieben. Wenn man ins Buch hineingefunden hat und alle Charactere und Zusammenhänge, die einige sind, im Kopf hat, dann ist es ein imposante Welt, die sehr Spaß macht zu lesen.
Man merkt, dass sich die Autorin viel Zeit genommen hat, sich die Welten auszudenken und ihr Zusammenspiel sinnvoll auszubauen, was mir persönlich immer sehr wichtig an Fantasybüchern ist.
Bei den Kritikpunkten muss ich gleich mit dem Beginn des Buches beginnen. Denn es fand einfach überhaupt keine Einleitung statt. In den meisten Büchen, die Teil einer Reihe sind, wird am Anfang viel Wert darauf gelegt, die Leserschaft wieder auf den aktuellen Stand zu bringen und alle wichtigen Charaktere und Handlungen langsam wieder einzuführen. Vor allem in Reihen, bei denen zwischen den Teilen Monate bis hin zu einem Jahr liegen kann, ist das auch unbedingt notwendig. Ich musste über 20% vom Buch lesen, um überhaupt wieder einigermaßen zu verstehen, was gerade los ist, und das sollte nicht sein. Denn vor allem in Fantasybüchern tut man sich sonst schwer, sodass ich kurz davor war, das Buch einfach abzubrechen, da ich einfach überhaupt nicht mitgekommen bin. Deshalb auch 1 Stern Abzug.
Und eigentlich ist das Schade, denn nachdem ich dann doch das Buch beendet habe, muss ich sagen, dass es gut war. Und vermutlich wäre es für mich sogar ein Highlight gewesen, wenn ich mich nicht am Anfang hätte so ärgern müssen.
Zudem hätte ein Glossar dem Buch wirklich gut getan.
FAZIT
Mary E Pearson hat die Dilogie zu einem guten Ende gebracht und finde die Reihe als komplettes wirklich gut. ABER, die Reihe sollte aber UNBEDINGT zeitnah oder am besten direkt nacheinander gelesen werden um ihren Zauber zu entfalten.
Ja, das Buch hat an einigen Stellen extreme ACOTAR Vibes, aber nicht so, als dass es nicht als eigenes unabhängiges Werk fungieren könnte.
Ich werde, trotz meiner Kritik, weiterhin die Autorin verfolgen und bin gespannt, in welche Welt sie mich als nächstes entführen wird.
„Und falls du dich nicht an mich erinnerst, werde ich für den Rest meines Lebens jede Nacht in den Silberschatten des Mondes mit dir tanzen, bist du dich erneut in mich verliebst.“ - Tyghan
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Ich war sehr gespannt darauf, wie es in Band 2 mit Bristol und Tyghan weitergeht. Toll fand ich, dass die Geschichte nahtlos an den ersten Band anschließt. Man ist sofort wieder mitten im Geschehen und emotional direkt bei den Figuren, ohne das Gefühl zu haben, erst wieder hineinkommen zu müssen.
Die Beziehung zwischen Bristol und Tyghan steht klar im Mittelpunkt und bekommt viel Raum zur Entwicklung. Ihre Dynamik, ihre Konflikte und ihr Zusammenspiel hab mir richtig gut gefallen. Gerade die Gespräche und inneren Spannungen zwischen den beiden, weil sie die Figuren menschlich und verletzlich zeigen.
Neben der Beziehung sorgen familiäre Verstrickungen und neue Erkenntnisse für zusätzliche Spannung. Vor allem Bristols familiärer Hintergrund wirft weiterhin Fragen auf und macht neugierig auf mehr.
Leider haben die letzten Kapitel es mir kaputt gemacht. Das Buch hat mir unglaublich gut gefallen und ich habe Bristol und Tyghan in mein Herz geschlossen. Ich fand es auch nicht schlimm, dass es stellenweise etwas langatmig war. Ich mochte es sehr, die Beziehung von Bristol und Tyghan mitzuerleben und auch die Konflikte zwischen ihnen. Aber das Ende passt für mich leider überhaupt nicht zu den Charakteren.
Ein Ende muss mir nicht immer gefallen – versteht mich da bitte nicht falsch –, aber es muss zum Buch und zum Charakter der Geschichte passen. Das ist mir sogar wichtiger, als dass es mir persönlich gefällt. Und leider passt es für mich überhaupt nicht. Trotzdem ist es ein super Buch und eine tolle Geschichte, die es absolut wert ist, gelesen zu werden. Vielleicht sagt ihr auch etwas anderes dazu und findet das Ende komplett passend – ich leider nicht. 🤍📖
Das Ende hat mir gar nicht gefallen🥲
Ich fand Band 1 so toll und wirklich mitreissend. Der Schreibstil der Autorin ist speziell und manchmal au h etwas verwirrend aber ich fand es trotzdem sehr schön zu lesen. Es ist vieles umschmückt und halt viel dazwischen das villeicht nicht immer nötig ist und die Geschichte somit in die länge Zieht.
Erste Hälfte von Band 2 fand ich sehr langatmig und es ist nicht wirklich etwas passiert. So als würde man einfach drauf warten, dass die grosse Schlacht am Ende beginnt.
Die Schlacht war spannend aber nichts aussergewöhnliches. Auch die Plottwists waren sehr vorhersehbar für mich.
Was mir sehr gefallen hat war der Aufbau der Charaktere. Es gab so viele verschiedene und sie hatten alle Tiefe und ihre eigenen Eigenschaften dass man sie sich gut vorstellen konnte. Vor allem Tyghan der sich typisch Mann verhält und mit seinem Ego und seiner Sturheit immer zu kämpfen hat fand ich sehr gut geschrieben.
Achtung Spoiler!!
Und dann der Schluss… ich war so aufgebracht über diesen Abschied und einfach diese 8 Jahre..
Ich fand das ganz schlecht gelöst. Bristol war mir bis dahin eigentlich sympatisch aber ihre Reaktion fand ich soooo übertrieben und dass sie sich dann 8 Jahre nicht mehr gesehen haben. Klar der Zeitmarker hat sie ja erst später entdeckt aber irgendwie wollte sie ihn ja auch nicht wieder sehen..obwohl sie ihn eindeutig immernoch liebte.
Für ihn stelle ich mir das wie Folter vor die 8 Jahre zu warten, aber villeicht habe ich das mit dem Zeitmarker auch nicht ganz verstanden, kann nicht er einfach in die Menschenwelt gehen? Das verstehe ich bis jetzt nicht.
Schlussendlich haben sie ja dann noch zusammen gefunden und es gab wenigstens ein Happyend.
🤷🏼♀️💜🍀
Ich habe letztes Jahr das lesen für mich neu entdeckt und das erste Buch was mir ins Auge viel war von Mary E. Pearson
Die Geschichte von Bristol Keats
Von Anfang bis Ende war ich in der Geschichte es hat mich verzaubert der Schreib styl war sehr flüssig und auch Band 2 hat mich gefesselt
Ich bin froh über das tolle Ende von den beiden… nach allem was sie durch machen mussten fanden sie doch am Ende wieder zusammen .
Ich kann es nur empfehlen 🥰
Band 2 so lange drauf gewartet und nun hat die Story ihr Ende gefunden.
Ich habs geliebt wieder in Elfenheim einzutauchen und die ganzen Hintergründe, Geheimnisse herauszufinden.
Auch die Story über Bristol und die Zecke zb war so spannend und das ende omg .
Es war wirklich spannend geschrieben und ich habe sogar bisschen tränchen verdrückt.
Einzigster Kritik punkt zu viele Charaktere irgendwann steigt man einfach nicht mehr durch , wer nochmal wer ist oder zu wem gehört die person.
Erlich gesagt ist es sogar für mich sehr anstregend am besten müsste man von Band 1 an einen botizheft führen und alle Namen aufschreiben und Notizen dazu wer wer ist und wohin die Person gehört.
Und die verschiedenen Kapiteln auch immer über jemanden anderen hat mich manchmal echt verwirrt aber im ganzen war es trotz eine wundervolle geschihte.
Thygan und Bristol haben mein ♡
Ich habe ziemlich lange gebraucht um wieder reinzufinden und es tauchten immer wieder Charaktere auf, die ich schon vergessen hatte. Also tipp --> lest Teil 1 nochmal vorher 😅
Ansonsten habe ich alle Gefühle durchlebt. Freude, Liebe, Wut, Enttäuschung und Trauer. Der Weg zum Ende war nicht wie ich es mir gewünscht hätte aber das Ende Ende hat mich doch glücklich gemacht.
Band 1 war mein Highlight aus 2025 gewesen. Sehnsüchtig habe ich auf diese Fortsetzung gewartet! Kaum ein Buch kam heran und konnte mich so fesseln. Daher war der Anspruch sehr hoch gewesen…
Es begann leider schon schlecht. Nachdem ich Band eins gelesen hatte, hatte ich über 50 weitere Bücher gelesen und somit meinen Faden verloren. Ich wusste nicht mehr genau was passiert war, welcher Charakter wo hin gehörte und welche Eigenschaften hatte. Eine kurze Zusammenfassung oder ein Glosar hätten bei der Welt sehr hilfreich sein können, gab es aber natürlich nicht🤷♀️
Die ersten 100 Seiten hat man also gebraucht um wieder rein zu kommen. Die nächsten 400 Seiten waren unnütz und die verbliebenen annehmbar. Die Fortsetzung wurde aber zu keiner Zeit dem ersten Band gerecht. Und dann noch dieses Ende! 🙄 Als ob man es drauf anlegen wollte dem Leser so unangenehm wie möglich zu machen. Nein…einfach nein. War kurz davor die letzten 30 Seiten einfach abzubrechen!
Schlimm fand ich auch die Fehler in der Zeitlinie. Fehler liegt beim Autor oder beim Lektorat. Mal ist etwas gestern passiert. Auf der nächsten Seite sind schon mehrere Tage vergangen. Sehr unangenehm beim lesen.
Auch der stetig wechselnde Blickwinkel hat meinen Lesefluss stark beeinträchtigt.
Daher kann ich leider nur sagen: vom einstigen HIGHLIGHT zum riesigen DOWNLIGHT!
Schade!!! So, so schade!
The Last Wish of Bristol Keasts ist der zweite Teil dieser Diologie.
Dan ist den ersten Teil erst vor ein paar Tagen beendet habe, konnte ich natürlich gleich weiterlesen.
Für jemanden, der ein wenig Anstand zwischen den beiden Büchern hat, sollte es aber kein Problem sein wieder in das Buch zu kommen.
Die Charaktere gefallen mir in diesem Teil besser, weil sie sich bereits im ersten Teil stark entwickelt haben und sich hier nochmal weiter entwickeln.
Die Beziehung zwischen Bristol und Tuatha finde ich zwischendurch ein bisschen anstrengend.
Ich konnte da allerdings gut drüber hinwegsehen, da mir die Geschichte an sich gut gefallen hat.
Die Geschichte ist wie durchlaufend spannend geschrieben und sorgt dafür, dass man gut durchs Buch kommt.
Auch das Ende war für mich ok.
Wie schon der erste Band ist dieser wieder total schön gestaltet und hab wieder einen tollen Farbschnitt.
Nachdem der erste Teil ja mitten in der Story geendet ist habe ich mich sehr auf Band 2 und das Finale gefreut ☺️ Es hat eine Weile gedauert bis mein Wissen wieder aufgefrischt und ich in der Welt angekommen war… Die Charaktere sind mir noch mehr ans Herz gewachsen und ich musste bei gewissen Szenen eine Träne verdrücken…😭 Gerade zum Schluss hin wurde mein Herz nochmal richtig auf die Probe gestellt 😭😭😭😭 Für mich war es ein gelungener Abschluss 🫶🏻
Das Cover ist wiederum wunderschön
Der Schreibstil hat mich direkt wieder nach Elfheim mit genommen und das Abenteuer ging weiter.
Die Charaktere waren auch wieder super.
Man konnte sich super in diese hineinversetzen und mit fühlen.
Das Setting,es war wieder so schön und ich habe mich so wohl gefühlt. Es war wieder farbenfroh gestaltet und ich habe ,ab einen gewissen punkt nicht mehr gelesen sondern war vorort.
Wir haben, Missverständnisse, eifersucht, liebe, Freundschaft, Familie und so unglaublich viel Magie und kämpfe.
Ich habe gelacht, gelächelt,die ein oder andere Träne iat geflossen und auch die Augen verdreht.
Es ist ein toller zweiter Band. Es gab so viel zu entdecken und es war so spannend und emotional.
Bin mir nicht sicher ob es eine Diologie ist,oder ob es noch einen folge Band geben wird. Denn es würde passen.
Jetzt ist der zweite Band auch schon wieder zu Ende. Diese Welt war wirklich absolut klasse. Auf jedenfall wäre es wohl eine Reise wärt. Alleine nur um die vielen Königreiche und ihre Bewohner kennenzulernen. All diese unterschiedlichen Wesen und ihre Gaben sind der Wahnsinn. Ja, solch Fähigkeiten hätte wohl jeder sterblichen gern. Bristol kämpft immer noch mit ihren Gefühlen. Welcher Weg ist wohl der richtige für sie. Gerade wenn man denkt, jetzt hat sie ihn gefunden. Da kommt doch tatsächlich die nächste Lüge oder Intrige daher. Selbst der König von Danu ist völlig hin und her gerissen. Was ist falsch und was ist richtig. Wie weit würde er selbst für die Liebe gehen. Die Reise der beiden war aufregend und spannend. Viele Geheimnisse und Fragen konnten noch gelüftet werden. Auch der allumfassende Wettkampf wurde am Ende vollzogen und ging doch anders aus als erwartet. Hier im Finale geht es wohl eher um die Liebe. Um die Liebe im allgemeinen, um die Liebe für sich selbst und für andere. Wieviel Rückschläge kann ein Wesen ertragen bevor es innerlich auseinander bricht. Die Story hatte ebenso ihre Höhen und Tiefen. Mal mehr und mal wenig Auftrieb. Mal zu lang und mal zu kurz. Berührend und schockierend. Vom allem ein bisschen aber nie genug. Ihr müsst es selbst erleben...
Ich wollte dieses Buch so sehr lieben und irgendwie habe ich es auch getan, nur leider nicht mit ganzem Herzen. The Last Wish of Bristol Keats hat mich emotional abgeholt, aber gleichzeitig immer wieder aus der Geschichte herausgerissen.
Das Tempo hat für mich einfach nie richtig gepasst. Manche Stellen zogen sich extrem in die Länge, während andere plötzlich gehetzt und abgehackt wirkten. Die Handlung sprang oft hin und her, was meinen Lesefluss gestört hat und dazu führte, dass ich viel länger für das Buch gebraucht habe, als ich gedacht hätte.
Und trotzdem: Die Geschichte an sich ist schön, stellenweise sogar sehr berührend. Ich mag den Schreibstil von Mary E. Pearson nach wie vor unglaublich gern, und es gab Momente, in denen ich genau das Gefühl hatte, das ich aus ihren anderen Büchern kenne. Nur leider hat mich dieses hier nicht dauerhaft festhalten können.
Ein gutes Buch mit viel Potenzial und Herz - aber für mich nicht so mitreißend und intensiv wie andere Werke der Autorin. Deshalb bleiben es am Ende 3,5 Sterne.
Der zweite Teil und somit das Ende der Reihe hat mir gut gefallen. Es war für mich jetzt nichts besonderes aber mal schön um runterzukommen und in ein andere Welt einzutauschen
Ich bin mit viel Vorfreude in den zweiten Band der Bristol keats gestartet, weil mich der erste Teil positiv überrascht hat. Und auch hier hatte ich wieder dieses vertraute Gefühl, schnell in die Geschichte hineinzufinden. Der Schreibstil ist angenehm, locker und sorgt dafür, dass sich die Seiten fast von selbst umblättern.
Trotzdem habe ich beim Lesen gemerkt, dass mich dieser Band auf eine andere Art erreicht hat als sein Vorgänger. Die Handlung ist deutlich dichter, manchmal vielleicht sogar ein bisschen zu voll, wodurch mir zwischendurch die Nähe zu den Figuren gefehlt hat. Einige Entwicklungen hätte ich mir ruhiger und mit mehr Raum zum Nachfühlen gewünscht. Nicht, weil sie schlecht waren – sondern weil sie eigentlich mehr Wirkung verdient hätten.
Was mir aber gefallen hat, ist die Dynamik innerhalb der Geschichte und das Grundgefühl, das die Reihe transportiert. Ich war interessiert, wollte wissen, wie es weitergeht, und habe das Buch gern gelesen. Es ist kein Band, der mich komplett umgehauen hat, aber einer, der mich gut unterhalten und emotional stellenweise abgeholt hat.
Am Ende bleibt für mich ein solides, stimmiges Leseerlebnis, das zwar nicht ganz an Band eins herankommt, aber trotzdem überzeugt. 4 Sterne – und definitiv eine Reihe, die ich weiter im Blick behalten werde. ✨📚
"A million chances happen every day. The difference is what we make of them. We can let them slip past us, or we can turn a chance into something that lasts
forever."
✨Kurzmeinung✨
Charaktere: 4/5 ⭐️
Plot: 5/5 ⭐️
Spannung: 5/5 ⭐️
Romance: 5/5 ⭐️
Spice: 3/5 🌶️
Genre: Romantasy
Tropes:
Found Family
Forbidden Love
Chosen one
Darum geht’s:
Nachdem Bristol fast ihren Geliebten Tyghan an die Monster ihrer Mutter verloren hat, muss sie weiterhin alles daran setzen, Elfheim zu retten. Doch schnell wird ihr klar, wie gefährlich ihre Mutter eigentlich ist. Nebenbei erfährt Bristol, dass in ihr eine unglaubliche Kraft schwelt, die sie selbst ebenfalls in ein Monster verwandeln könnte. Und so stehen Bristol und Tyghan vor schweren Entscheidungen, die nicht nur ihr Leben, sondern die Existenz von ganz Elfheim beeinflussen.
Nachdem der erste Band für mich eine riesige Überraschung war, hat mich der zweite Band auch wieder voll in seinen Bann gezogen!
Es war sehr spannend und die Charaktere waren sehr toll geschrieben, die Entwicklung hat zwar bis zum Ende gedauert, sich aber sehr gelohnt. ☺️
Auch die Romantik kam nicht zu kurz. Die Autorin beschreibt hervorragend die Probleme, vor denen Bristol und Tyghan stehen, Probleme, die jedes normale Paar auch haben könnte- nur mit dem Zusatz, dass die beiden ein königliches Paar sind. Doch die ganze Geschichte lebt von der Romanze, und die Entwicklung dieser ist bis zum Ende gut geschrieben. Das gleiche gilt für die Spice Szenen. Sie sind nicht zu aufdringlich und lesen sich sich flüssig.
Das Zitat, das ich am Anfang verwendet habe, ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Aber auch viele weitere Zitate dieser Dilogie regen zum Nachdenken an. Sie erwärmen mein Herz oder erschüttern es, führen mir vor Augen, was das Leben mit uns machen kann und für Folgen haben kann. Und das gefällt mir bei einem Buch immer ganz besonders gut!
Ich kann diese Reihe sehr empfehlen, nicht zuletzt wegen des Elfenreichs. Die verschiedenen Wesen sind interessant und noch nicht so ausgelutscht wie manch andere. Falls man also gern mal etwas über Feenwesen lesen möchte, ist die Dilogie sehr gut geeignet!
The last Wish of Bristol Keats ist die Fortsetzung der Dilogie und schließt inhaltlich direkt an den 1. Band an.
Nachdem Bristol nun in Elfheim angekommen ist und sich immer wieder Intrigen, Geheimnissen und diversen Herausforderungen gestellt hat, lernt sie auch in Band 2 immer mehr über ein Leben, das ihre Eltern ihr jahrelang vorenthalten haben.
In Band 2 versucht Bristol weiterhin an Seite von Tyghan nicht nur Elfheim vor der Bedrohung zu schützen, sondern auch ihre Eltern zu retten - koste es, was es wolle. Gleichzeitig muss sich Bristol aber auch ihrem eigenen Schicksal stellen.
Das Buch beschreibt eine tolle und magische Geschichte, die einen zwar auch in den Bann zieht, jedoch ist es auch ziemlich langwierig. Man begleitet Bristol dabei, sich nicht nur ihrem Schicksal zu stellen, sondern auch eine fremde, magische Welt zu retten. Dabei spielen Liebe, Geheimnisse, und Intrigen immer wieder eine große Rolle, die sie und Tyghan vor Herausforderungen stellen. Immer wieder kommt es hier demnach auch dazu, dass Inhalte sehr ausführlich und detailliert beschrieben werden, wenn es nicht notwendig wäre.
Meiner Meinung nach eine interessante Story, die teilweise einfach zu lange gehalten wurde.
Eine schöne und traurige Fortsetzung von the courting of Bristol Keats.
Eine tolle Fortsetzung ich ziehe dem Buch jedoch einen Stern ab weil es an manchen Stellen und zum Schluss Dinge gegeben hat mit denen ich nicht ganz so zufrieden war. Auch Bristol hat mich manchmal echt genervt wegen ihrer Art und so. Das ist meine Meinung aber ansonsten eine schöne, berührende, spannende Geschichte und ich empfehle sie weiter. 😉
Bis zur Seite 500 war ich mir sicher, dass das Buch bzw. die Reihe ein Jahreshighlight wird. Aber was danach passiert ist… Ich habe geweint, das Buch angeschrien und die Autorin verflucht. Ich habe doch so ein komplett anderes Ende erwartet. 🥺❤️
Das Buch war magisch, majestätisch und hat mir trotzdem das Herz gebrochen. Ob es die Scherben wieder komplett zusammensetzen konnte weiß ich noch nicht. 💔
Ich liebe den Schreibstil der Autorin, der Plot war mega auch wenn ich den Plot nach dem Plot echt nicht okay fand! 😭
Mein Herz und mein Kopf wissen noch nicht was ich von den letzten 100 Seiten halten soll. Das Buch ist auf jeden Fall ein 5 Sterne Buch, denn es ist schon eine Meisterleistung so ein schönes, aber irgendwie auch trauriges Ende zu finden. Ich bin wirklich komplett sprachlos.
Nachdem ich jetzt meine Gedanken etwas geordnet habe, bin ich der Meinung, dass das Buch einen besonderen Platz in meinem Herzen hat. Einfach aus dem Grund, dass die Autorin zeigt, dass nicht immer alle sofort ihr Happy End bekommen. Manchmal windet sich ein Weg, aber vielleicht führt genau das zu einem noch viel schöneren Ziel.💘🥹
|Rezensionsexemplar|
Ich habe mich wirklich sehr auf The Last Wish of Bristol Keats gefreut, da der erste Band eine tolle Basis aufgebaut hat und ich große Hoffnungen in diesen zweiten Teil gesetzt habe.
Die ersten 30 Kapitel haben mir richtig gut gefallen. Die Geschichte entwickelte sich genau so, wie ich es mir vorgestellt hatte, und es war spannend zu sehen, wie sich die Charaktere weiterentwickeln. Gleichzeitig blieben noch viele Fragen offen, sodass ich schon ahnte, dass wahrscheinlich nicht genug Raum da sein würde, um alles zu beantworten.
Leider fand ich den mittleren Teil des Buches sehr langatmig. Viel zu wenig passiert, und es zog sich insgesamt sehr, was das Lesen anstrengend gemacht hat. Dazu kam für mich, dass die meisten offenen Fragen gegen Ende viel zu einfach gelöst wurden, fast so, als hätte die Autorin unter Zeitdruck gestanden.
Das Ende selbst war emotional sehr aufgeladen, aber leider nicht in einer Weise, die mich wirklich berührt hätte. Die Abschlussszene mit den Kindern fand ich zwar ganz süß, dennoch wirkte das Gesamtbild für mich nicht rund und zufriedenstellend.
Insgesamt ein Buch, das anfangs vielversprechend startet, aber in der Mitte an Spannung verliert und am Ende zu überhastet wirkt.
-Leserunden Rezensionsexemplar-
Auf einer Seite bin ich froh das die Geschichte eben nur diese zwei Teile hat, aber irgendwie hätte ein Dritter Band diesen Abschluss besser abrunden und beenden können.
An sich ist es ein schönes Ende oder eher ein Recht guter Abschluss.
Ja, in einen Krieg muss man mit Verlusten rechnen, aber ich hätte mir für Bristol und ihrer Familie ein bisschen was anderes gewünscht.
Und zumal hat sich die Story an einigen Stellen etwas gezogen und manchmal ging alles super schnell.
Das mit Tyghan und Bristol ist schön, aber leider hat man nicht so oft das wirkliche Gefühl, das die beiden wirklich viel miteinander kommunizieren. Was den beiden oft dann um die Ohren fliegt. Dabei gibt es dann auch endlich eine richtige Aussprache und auch wenn das beide wirklich näher bringt.
Ich hätte mir wirklich das ein oder andere anders gewünscht, aber ich fand es doch eine spannende Reise und es gefiel mir letztendlich doch trotzdem.
The Last Wish of Bristol Keats setzt ziemlich genau da wieder an, wo The Courting of Bristol Keats aufgehört hat.
Ich kann mich noch erinnern, dass ich in meiner Rezension zum ersten Teil erwähnt habe, dass ich diesen großen Cast und die viele Charaktere hier sehr gemocht habe und auch wenn ich bei meiner Meinung bleibe, muss ich hier sagen, dass ich nach einem Jahr seit Teil eins etwas gebraucht habe, bis ich alle Namen wieder jemandem zuordnen konnte, der mir irgendwie bekannt kam: wer ist wer, wer ist auf welcher Seite, wer beherrscht welche Art von Magie.
Auf der anderen Seite war es einfacher als gedacht, wieder in die Handlung einzusteigen, was ich doch als etwas wichtiger betrachte als die Charaktere. Vor allem, weil sich das mit den Charakteren hauptsächlich während des Lesens von selbst geklärt hat.
Einiges, was mir im ersten Teil etwas gefehlt hat, habe ich hier im Folgeteil glücklicherweise gefunden. Es gab etwas Action, einige emotionale Szenen und das Wichtigste: ein Happy End!
Da ich die letzten ca. 25% quasi nur durch den Schleier meiner Tränen gelesen habe, hätte das Buch in jede mögliche Richtung enden können.
Die Romance ist wirklich toll geschrieben. Mir ist zwischendurch immer wieder aufgefallen, wie oft sich Bristol & Tyghan im Streit hätten trennen können, aber es nicht getan haben und stattdessen beruhigt und darüber geredet haben. Lieben wir!
Ich kann daher auch vor meinem inneren Auge sehen, wie sehr mich andernfalls die Beziehung und das daraus entstehende Hin und Her der beiden genervt hätte.
Etwas, was mir auch seeeeeehr gefallen hat in dieser Dilogie, ist, wie alles und jeder miteinander verworren ist und wie gut die Autorin alles zusammengefügt und verbunden hat.
Das Ende ist großes Kino! 10/10.
Ich habe bis jetzt nur Marys Dance of Thieves gelesen, und muss noch sowohl den Folgeband als auch noch die zugehörige andere YA Reihe lesen, aber kann jetzt schon mal sagen, dass mir die Bristol Keats-Dilogie besser gefallen hat.
Werde definitiv mehr von der Autorin lesen.
Vielen Dank an Tor Bramble für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars über NetGalley. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.