„The Courting of Bristol Keats“ nimmt uns mit in die magische Welt von Elfheim, die voller Geheimnisse, dunkler Bedrohungen und unerwarteter Wendungen steckt. Nachdem Bristol und ihre Schwestern erst ihre Mutter und dann auch ihren Vater verloren haben, taucht plötzlich eine angebliche Tante auf und verändert ihr Leben komplett. Sind Bristols Eltern wirklich tot? Zwar hat sich der Anfang für mich etwas gezogen, aber sobald Bristol in Elfheim angekommen ist, wollte ich unbedingt mehr über die Welt, ihre Bewohner und das Schicksal ihrer Eltern erfahren. Besonders die Atmosphäre und die schönen Beschreibungen konnten habeen mir gefallen.
Bristols Verhalten konnte ich allerdings, besonders gegen Ende, nicht immer ganz nachvollziehen und manches wirkte auf mich nicht komplett stimmig. Der Geschichte hat das im Großen und Ganzen aber keinen Abbruch getan – es hat für mich nur hin und wieder etwas das Lesegefühl genommen und stutzig werden lassen. Auch der Spice empfand ich leider als absolut cringe und hätte für mich persönlich überhaupt nicht sein müssen. Trotzdem bin ich jetzt super gespannt auf Band 2 und wie sich die Story weiterentwickeln wird!
Anfänglicher schwieriger Start, aber dann wurde ich umgehauen.
An den Schreibstil musste ich mich erst gewöhnen, genauso war ich anfangs überfordert mit den ganzen Königreichen und wer zu wem gehört 🤯 aber mit der Zeit kam ich immer besser rein und wurde in die Geschichte gezogen. So viele Geheimnisse die aufgeklärt werden mussten. Dramatische Wendungen und dabei immer Tyghan und Bristol dessen Geschichte einfach schön ist. Bristols Entwicklung hat mir richtig gut gefallen und ich freue mich sehr auf die Fortsetzung!
4 ⭐️ für „The Courting of Bristol Keats“
Mit über 700 Seiten, hat die Story ganz schön was zu bieten und ich muss sagen, ich hab etwas gebraucht, um mich in die Welt von Elfheim einzufinden, aber es hat sich gelohnt.
Die Story ist sehr detailreich und ich muss sagen , sie hat auch ein paar Besonderheiten.
Sie wird nicht nur aus der Sicht von verschiedenen Personen erzählt, sondern es gibt auch kleine kurze Kapitel aus der Sicht des Pferdes oder eines Baumes 😄 eigentlich eine ganz Cute Idee.
An und für sich hat mir die gesamte Story wirklich gut gefallen. Es gab viele Intrigen und Geheimnisse. Das Worldbuilding ist Klasse und die Charaktere sehr vielschichtig.
Ich denke ich werde den zweiten Teil auf jedenfall noch lesen, da ich unbedingt wissen muss, wie es mit Bristol und Tyghan weitergeht.
Der erste Band dieser Dilogie hat mich insgesamt gut unterhalten und direkt in die Geschichte hineingezogen 📖✨
Die Grundidee ist spannend und die Atmosphäre der Geschichte hat mir wirklich gefallen. Ich konnte schnell in die Welt rund um Bristol Keats eintauchen und habe neugierig verfolgt, wie sich alles entwickelt und welche Richtung die Handlung einschlägt.
Besonders gelungen fand ich den Einstieg und das Worldbuilding, das direkt Interesse weckt und Lust auf mehr macht. Die Figuren und ihre Dynamiken sind interessant angelegt und bieten viel Potenzial für die weitere Entwicklung in Band 2.
Allerdings gab es für mich auch einige Stellen, die sich etwas gezogen haben. Gerade in der Mitte der Geschichte wirkte die Handlung zwischendurch etwas langatmig, wodurch die Spannung nicht durchgehend auf einem hohen Niveau geblieben ist.
Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen und bin gespannt, wie die Geschichte im zweiten Band weitergeführt wird. Der Auftakt ist solide, atmosphärisch und macht neugierig auf mehr.
Insgesamt ein guter Start mit kleinen Längen.
The Courting of the Bristol Keats 🧚♀️ ist ein echtes Schwergewicht – sowohl als Buch als auch als Hör- buch mit rund 20 Stunden Länge 😅. Trotzdem hat es mir großen Spaß gemacht, in die Geheimnisse der Fernwelt einzutauchen. Diese wurde gut erklärt und rüber gebracht ✨. Trotz des Umfangs wirkte die Geschichte außerdem auf mich nie langweilig oder langatmig. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf den zweiten Teil und darauf, wie die Geschichte weitergeht.
„The Courting of Bristol Keats“ hat mich von der ersten Seite umgehauen – ich muss ehrlich sagen, als ich’s angefangen hab, dachte ich mir: „Bristol Keats ist ein Ort, vielleicht ein mystischer Fantasy-Platz, und das wird eine große, epische Saga!“ Plötzlich wird Pizza ausgeliefert – genialer, totaler Twist, der mich emotional total reingezogen hat, lachend und baff! Bevor ich angefangen hab, hatte ich schon Thesen aufgestellt, wilde Erwartungen, und direkt widerlegt sie die Geschichte – oder besser: Steckt Wahrheit rein, bestätigt den Kern, aber setzt es so smart, unvorhersehbar um, dass ich staunte, emotional high war, total gefesselt.
Ja, es ist ein Fantasy-Buch, aber Urban Fantasy auf höchstem Niveau – wir pendeln zwischen zwei Reichen, dem modernen Alltag und einer magischen Welt, und die Vermischung ist so nahtlos, so clever, macht richtig, richtig Spaß zu lesen, fließend, innovativ, voller Energie! Bristol Keats als Name ist ungewöhnlich, klingt ortsartig, und tatsächlich ist die Figur nach einem realen Ort benannt – meine Annahme hat gestimmt, und das schätze ich persönlich mega hoch, dieses clevere Spiel mit Vorwissen.
Das Buch lebt von solchen Momenten: Man baut Annahmen auf, wie’s weitergeht – und ja, die Richtung stimmt grundsätzlich, aber der Weg dahin, die Twists, was außenrum passiert, ob’s bewusst gesteuert war oder ein Versehen, das kommt immer wieder anders als erwartet, so stark umgesetzt, dass es emotional aufwühlt, überrascht, süchtig macht. Ich mag das total, diese Intelligenz, die einen zum Mitspekulieren bringt, frustriert auf die gute Art.
Bristol als Hauptfigur ist richtig stark – tough, witzig, unabhängig, mit Herz und Biss, man rootet für sie total! Tyghan als Love Interest? Super interessant, vielschichtig, charismatisch, mit Ecken und Kanten – als Pairing perfekt, ihre Chemie knistert, baut sich auf, emotional intensiv. Ich liebe den Schreibstil im gesamten Buch, im ersten und zweiten Teil – witzig, lebendig, atmosphärisch, mit Banter, der zum Grinsen bringt, und Magie, die vibriert.
Ich hatte so viel Spaß beim Lesen, wirklich, wirklich gut – Urban Fantasy mit Twists, starken Frauen, magischer Moderne und cleveren Erwartungsspielen, das hat mich happy gemacht, nicht losgelassen! Lest es, wenn ihr frische Fantasy wollt!
Eine Geschichte mit einer unglaublich spannenden Reise.
Bristol Keaths muss höllisch aufpassen, dass sie sich und ihre Schwester über Wasser hält. Nach dem vermeintlichen Tod der Eltern ist es für sie nur machbar, weil sie sich auf gewisse Situationen gut einstellen kann. Dann aber bekommt sie ein unglaubliches Angebot und spürt, dass ihr Vater vielleicht doch noch am Leben sein könnte. Doch sie muss JETZT handeln und hat keine Zeit, zu überlegen. Bristol geht den Deal ein, auch um ihre Schwester abzusichern und landet in Elfheim, am Hof von Thygen, dem König, der ihr mehr und mehr näherkommt. Doch auch ER hat ein Geheimnis...
Fazit: Gut beschriebene Handlung, glaubhaft Szenen und doch hier und da abschweifend. 4,5 Sterne für Teil 1 dieses Buches.
Genre: Portal Fantasy (Fairies)
Audience: Adult
Folk of the Air meets ACOTAR
Open-door spice
📑 A strange velvety warmth filling the air, though it was only a vague sense that she couldn't name. She didn't even realise she leaned into it, like a cat arching its back against a doorway.
A doorway. Yes. That is what she leaned into.
But she didn't know it yet.
The writing style - eerie and whimsical - was beautiful and everything I could have wished for. I was immediately drawn into the story, hooked from the start and thanks to the very short chapters, this was a quick read, despite it being a chunky book with around 550 pages.
We switched between multiple PoVs - Bristol, our FMC of course, then Tyghan, the MMC, but also some other PoVs here and there, which wasn't overwhelming at all, instead it made me more curious, more understanding and drew me closer to the story, world and characters. The switch between PoVs was captivating, gripping and interesting.
There is even a scene with a forest-PoV and one told from a horse ... don't let that scare you away!
📑 Melizan stretched and beaded for the door. "Thank the gods. I'm going back to my suite to sleep. If one of them murders the other, don't call me."
The dialogue? Also great! We get a lot of banter, especially in the first half of the book. I was all here for it, love me some good banter!
📑 There were a thousand ways to die in Elphame that had nothing to do with her task. She could insult a short-tempered wizard, be trampled by a spooked horse, or choke on a fish bone. "I'll think the art over," he answered.
"Think fast. I want it delivered by tomorrow."
Tyghan's jaw clenched. Or she could be strangled by a king pushed past his limits.
Overall, a strong start, very intriguing.
I was a little bit bored at the beginning of the third act, round about pages 360-440 (maybe because that was when I decided I won't be reading the sequel (I'll get to the reasons) and my brain therefore started distancing itself from the story), but then it picked up again and I finished the rest in one sitting.
📑 I suppose none of us would be worth saving if only judged by our worst qualities.
I loved how believable the characters were.
... How Bristol isn't like "Oh, I took a gift from you and you say, now I owe you - then I guess I can't do anything about it.", but is more like "Fuck you, we are in my world, I'm just leaving.", and - for the sake of the plot - only goes back to strike a deal with the fairies when she wants something in return.
... How characters are just assuming something and then slowly finding out that they are wrong.
... How the sisters interact, how Bristol is taking tampons and a toothbrush with her to Fairyland.
That's the kind of smart and practical decisions I want to see!
📑 Bristol grabbed a flashlight out of the drawer and checked to see if the batteries worked. Miracle of miracles, they did.
I really liked how we also get chapters from the fairies PoVs, telling us a little bit about what they are up to and want, without giving everything away already.
I like that I know what their plan for Bristol was, that Bristol acts exactly as they planned she would - but at the same time, Bristol's decision wasn't stupid or just to drive the plot forward but actually made a lot of sense for her and her character in that situation.
📑 Maybe when a person was hurting, good sense wasn't as important as stopping the pain.
I thought Bristol was very reasonable, a strong and independent character. I also liked Eris for being wise and kind and Melizan for her loose tongue and tough but simultaneously tender mind. And Julia was also very interesting. I think I like her but I can't grasp her.
📑 Julia examined Bristols hand.
"Rest here while I prepare a few things."
The first of those things was to pour them each a glass of wine.
However, I didn't really buy the friendship between the recruits. I am sure it is meant to be genuine but it is very much told not shown, which makes it hard for me to believe Bristol would share as much with them as she does, especially at the very end. Those women seem to me more like random class mates you get along with but don't really open up to.
The whole story reminds a bit of ACOTAR and Folk of the Air. Another fairy story, with lots of different kinds of fae.
There is more:
Bristo, the second born, has two sisters, the main love interest is a fae with dark hair, leader of his people and they strike a bargain. She is coming to his world, which by the way is cold Elphame, and the reason for that has to do with Bristols father. Fae can't lie and you definitely shouldn't eat their food. Iron weakens them ...
Sound familiar?
Still, all of those fae and fairy stories are based on the same folklore surrounding those beings. No wonder the same source leads to a similar outcome. No one complains about yet another vampire drinking blood either.
📑 "There will be no babies!"
His brows pulled down in mock offense. "Are you a goddess who sees into the future now?"
"I am the goddess of birth control pills."
There is romance. At first, it takes a while until something actually happens between the characters but then everything goes really fast and almost no time has passed in the story.
The tension was good at first (He wanted her. Oh and how he wants her. I was all here for it!), but it became really boring (and spicy) quickly, once they committed to each other.
I realised (once again) that I'm not a friend of showing your love for another person so openly. Like, yes, don't hide it. Don't be ashamed of your partner. Don't be toxic. But showing off? Like, robbing it under everyone's noses? Treating them like a trophy? Like personal success? I'm a burned child in that regard, it's not for me.
The book is full of twists, regarding Bristol herself, magic, her family, the past of- and connection between different characters, fairy-lore etc but most of them weren't all that surprising to me or already revealed through different PoVs before the main characters stumble across it.
📑 It's much harder to kill something once you know its name.
Sometimes I was wondering whether I was dealing with a plot-whole, just missed something while reading or whether I stumbled onto a truth, leaving me confused while reading. After finishing the book, I'm certain I have examples for all of the above now.
The book contains a lot of secrets, half-truths and betrayal, not a trope I'm particularly fond of. No real miscommunication though, so that's a win!
Unfortunately I have spoiled myself for the second book and I absolutely don't want to read that one. It has all the things in it, I don't like: An unsatisfying conclusion (reviewers seem to hate the ending), death of characters that shouldn't have been sacrificed and multiple tropes I don't like. No, thank you.
Luckily, this book worked as a standalone for me. I had an amazing time with it. Yes, the ending is a bit mid-scene and very open (as it isn't meant to be the ending), leaving questions unanswered and room for interpretation, but it's not an immediate cliff-hanger and I am creative and can imagine my own satisfying conclusion.
Overall, I was happy with the ending I got!
Vague spoilers for the last 100 pages:
Bristol finally met her father and got his side of the story.
I kind of want her to be more forgiving towards her father and more mad at Tyghan - like, he knew who her father was all the time and he didn't tell her. More so, he was using her, still is, to get back on him. He wants to kill him. He wants to kill her mother. Be mad, Bristol!
Chapter 104 was awesome!
Bristol confronted all of them with perfect reasoning and they reacted accordingly.
I mean, clearly Bristol is right here and they saw it differently and heavily disagreed with her but it fitted all their beliefs and characters so well!
Great scene!
At the very end, Bristol forgave Tyghan a little bit too fast.
I guess they will have a conversation about what happened early on in the second book but I'm not going to read that.
I'm perfectly fine with this (open) ending.
I can imagine my own, peaceful end to the story.
Open questions:
Who is Willow and what's her part in all of this?
What did the Snake eat? (The fret? Really?)
What creature is Bristol?
Who is Kierus insider in the castle?
What's with the FBI-scene with Bristols sisters?
Has Bristol still got her timemarker? The way it is discussed makes me think we have to deal with foreshadowing and a "no" as answer.
How do letters between Elphame and the mortal world work? If time passes so differently, that within six months in Elphame, 23 years have passed in the mortal world, writing letters between those worlds should be impractical, if not to say, impossible.
And yet, the recruits are staying in touch with their families at home via letters ...
The Courting of Bristol Keats hat mich komplett mitgerissen und ehrlich gesagt ein bisschen sprachlos zurückgelassen. Es ist erst das zweite Buch, das ich von Mary E. Pearson gelesen habe, aber es steht dem ersten in absolut nichts nach – im Gegenteil: Ich bin jetzt endgültig Fan.
Was dieses Buch so besonders macht, ist vor allem das Zwischenmenschliche. Die Beziehungen, die Dynamik zwischen den Figuren, dieses ständige Knistern – all das fühlt sich unglaublich intensiv und echt an. Es ist ein permanentes Auf und Ab der Gefühle, aber genau das macht den Reiz aus. Man wird regelrecht durch die Handlung getragen, ohne jemals das Gefühl zu haben, dass es zu viel wird.
Besonders faszinierend fand ich dieses unterschwellige Spiel mit Wahrheiten und möglichen Intrigen. Man ist sich nie ganz sicher: Ist da wirklich etwas im Gange oder interpretiert man zu viel hinein? Dieses Hin und Her sorgt für Spannung auf einer ganz eigenen, subtilen Ebene und hat mich komplett gefesselt.
Und obwohl ich eigentlich keine dicken Bücher bevorzuge – dieses hier hat über 700 Seiten – habe ich es verschlungen. Mehr noch: Ich greife direkt im Anschluss zu Band 2, obwohl der genauso umfangreich ist. Das sagt eigentlich alles darüber aus, wie sehr mich die Geschichte gepackt hat.
Wenn ich könnte, würde ich diesem Buch sechs Sterne geben. Es war einfach grandios.
Was mir an diesem Buch unfassbar gut gefällt ist der atemberaubend schöne Farbschnitt.
Inhaltlich muss man sagen dass sich der Anfang ordentlich zieht. Es lohnt sich aber die ersten 200 Seiten Langeweile auszuhalten danach wird es ziemlich spannend.
Was ich auch sehr gut finde sind die kurzen Kapitel dadurch liest man viel mehr weil man immer sagt ach ein Kapitel geht noch.
the book started out so good and i was reaally hooked. i liked all three sisters and i wish we could have seen more of them all together. i also enjoyed when Bristol went to Elphame but the more i read the more i started to lose interest...i think the pacing was off, especially in the middle of the book. not much happened besides the romance and sadly i didn't buy the dynamic between Bristol and Tyghan...it felt like they knew each other for two days and then both felt love for each other lol. WHERE WAS THE YEARNING???? yearning would have made this book so much better....
also the conflict between Tyghan, Bristol's father and then Bristol herself was so upsetting idk like i lowkey was annoyed about every character being angry and thinking everything they did was justified lol
ALSO WHY DID BRISTOL'S FATHER only appear for ONE chapter? this was so underwhelming 😀
and lowkey the ending was so cut off like what was that
Zäher Anfang, aber es wurde deutlich besser als es gegen Ende ging. Die taffe Bristol macht sich alleine auf den Weg in die Elfenwelt, um ihren Vater zu finden und trifft auf den Elfenkönig Tyghan. Dieser bietet seine Hilfe an. Zwischen den beiden entwickelen sich Gefühle, aber auch Probleme
Wunderschöner Fantasy-Brecher. Inhaltlich (für mich) Luft nach oben
Bristol entdeckt die magische Welt Elfheim und trifft auf den König Tyghan.
Fantasy - für mich außerhalb meiner Komfortzone.
Mir persönlich hat das gewisse Etwas gefehlt: Mehr Beschreibungen der Welt, in der wir sind; der Wesen, die es dort gibt; mehr „roter Faden“ in der Story.
Manchmal kamen wichtige Infos vollkommen ohne Vorwarnung…
Nach dem Motto: Ach komm, jetzt hat jemand einfach ganz plötzlich magische Fähigkeiten! Oder jemand lebt noch, der tot geglaubt war. Einfach so in einem kurzen Satz erwähnt, ohne darauf hinzuführen.
Ich kam da irgendwie nicht richtig mit manchmal…
Die Protagonisten mochte ich aber sehr! Daher aus meiner Sicht schade, dass deren Welt nicht etwas mehr ausgeschmückt war. Im Endeffekt war das Buch einfach etwas langatmig und vielleicht nicht meines…
Mit dem Schluss war ich auch nicht happy. Die Story ist nicht fertig erzählt, aber nochmal 700 Seiten (Band 2) zu lesen, darauf habe ich nicht wirklich Lust. Naja.
Also das Buch hatte Höhen und Tiefen, der Anfang hat Lust auf mehr gemacht und ist zum ersten Drittel eher schwächer geworden, hat sich dann gefangen und dann wieder schwächer und wieder besser.
Quasi ein auf und ab, im Großen und Ganzen Potential was nicht vollends ausgeschöpft worden ist.
Manche Sachen kaufe ich dem Buch einfach nicht so richtig ab, wiederum sind andere gut gelungen.
Was mich nach vielen schmerzhaften Cliffhängern gefreut hat: dieses Buch hatte keinen 🤞🏻
4/5 von mir..kein Meisterwerk, aber auch keine Zeitverschwendung :3
„Wo steckt sie? Ich werde-„
„Nein! So etwas braucht Feingefühl, ähnlich einer Brautwerbung. Überlassen Sie es mir.“
„Soll das heißen, ich sei taktlos?“
Eris ließ sein Schweigen für sich sprechen. -Tyghan
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Dieses Buch war für mich ein klassisches Cover-Opfer – im besten Sinne. Ich habe es allein wegen des wunderschönen Covers gekauft, ohne vorher den Klappentext zu lesen. Da inzwischen der zweite Band erschienen ist und die Reihe damit abgeschlossen wurde, war für mich der perfekte Zeitpunkt gekommen, in die Geschichte einzutauchen.
Der Einstieg hat mir gut gefallen, auch wenn ich etwas Zeit gebraucht habe, um vollständig in die Handlung hineinzufinden. Die Geschichte arbeitet mit wechselnden Perspektiven, was zwar spannend ist, aber nicht immer eindeutig gekennzeichnet wird. Das hat mich stellenweise etwas verwirrt. Dennoch ist die Welt, die hier aufgebaut wird, sehr interessant.
Bristol ist eine Protagonistin, die viele Fragen aufwirft. Ihre Familiengeschichte ist geheimnisvoll und undurchsichtig. Besonders gut fand ich, dass es dennoch Humor in der Geschichte gibt, obwohl die Themen eher schwer wirken.
Die Dynamik zwischen Bristol und Tyghan entwickelt sich langsam, aber mit unglaublich viel tension. Die Dialoge sind dabei mal charmant, mal voller Humor und machen einfach Spaß. Auch in die emotionalen Konflikte der beiden konnte ich mich gut reinfühlen.
Mein größter Kritikpunkt ist das Tempo. Die Handlung braucht relativ lange, um richtig Fahrt aufzunehmen. Erst im späteren Verlauf hatte ich das Gefühl, wirklich in der Geschichte angekommen zu sein. Ab diesem Punkt konnte mich das Buch dann aber deutlich besser fesseln.
Wer Romantasy mit Humor, Geheimnissen und einem gemächlichen Spannungsaufbau mag, dürfte hier auf seine Kosten kommen.
Der Einstieg ins Buch war super, wurde dann jedoch leider etwas langatmig… Die Seiten zogen sich und es passierte nicht wirklich viel… es sind jedoch noch viele Sachen offen, die mich dazu treiben, den zweiten Band auch noch lesen zu müssen 😅 das Ende des ersten Bandes fand ich leider unspektakulär … trotzdem muss ich wissen wie es mit Bristol weitergeht 🫣
The Courting of Bristol Keats ist der erste Teil einer Diologie.
Hier geht es um Bristol, die weibliche Hauptfigur, die im Land der Elfen ihren Vater finden möchte.
Unterstützung findet sie beim Elfenkönig Tuatha.
Dieser hat jedoch eigene Pläne mit Brostol.
Es gibt noch einiges mehr was Bristol am Hof des Königs findet. Ihre neuen Begleiter Magie, Intrigen und Verführung sorgen während der gesamten Geschichte für ein angenehmes Lesegefühl.
Die Liebesgeschichte von Bristol und Tuatha nimmt nicht den gesamten Raum in der Geschichte ein und hält den Fokus auf dem eigentlichem Thema.
Das Ende ist spannend und sorgt dafür, dass man den zweiten Teil gleich weiterlesen möchte.
Das Buch selbst sieht richtig schön aus und hat einen tollen Farbschnitt.
Bristols Eltern sind beide verstorben, so dass die drei Mädchen nun allein sind. Glauben sie zumindest, bis Bristol mysteriöse Post bekommt und daraufhin ins Elfenland reist, wo sie Tyghan, den Prinzen, trifft...
Auch wenn ich die drei Schwestern und den Teil der Geschichte in der "normalen" Welt ganz gerne mochte, ist der Funke beim Elfenland und dessen Bewohnern so gar nicht übergesprungen. Mich konnte die Story leider nicht catchen.
Alter der Protagonisten: 18
Spice Level: 🔥
Naivitätslevel: 🧠🧠🧠
Vorhersehbarkeitslevel: 👓👓👓👓
Liebesanteil: ♥️♥️
Blutlevel: 🩸
Eine hervorragende Geschichte, für den start ins neue Jahr. Zwei Welten die parallel zueinander existieren. Hier trifft die reale menschliche Welt auf das Reich der Elfen. Das Cover und der Farbschnitt sehen ja mal traumhaft schön aus. Die Weltkarte im Inneren gewährt uns einen interessant Einblick in das Reich der Elfen und Farbelwesen. Bristol ist unsere Hauptfigur im Buch. Sie wächst gemeinsam mit ihren zwei Schwestern und ihren Eltern auf. Doch es gibt kein richtiges zu Hause für die fünf in unsere Welt. Anscheinend sind sie immer auf dem Sprung, immer auf der Flucht, immer bereit weiter zu ziehen. So lernt Bristol im schnell Durchlauf die halbe Welt kennen. Irgendwann sind die Mädchen aber Erwachsenen und ihre Eltern kommen zur Ruhe. Was ein fataler Fehler ist. Das Reich der Feen wird auf Bristol und ihre Schwestern aufmerksam. Die Trauer und die Sorge zueinander lassen sie alle leichtsinnig werden. Durch einen bizarrern Zufall erfährt Bristol das ihr Vater noch am Leben sei. Sie geht mit dem Elfen König einen Handel ein um ihn zu finden. Doch was sie in der Welt der Elfen erlebt und dazu noch erfährt stellt alles bekannte auf den Kopf. Hier am Hofe herrscht Krieg. Ein Spinnennetz aus Gier, Macht und Intrigen. Dabei erblüht eine Liebe, so zart wie eine Rose. Doch auch Rosen können gefährlich werden, wenn man ihre Schönheit durchschaut. Die Geschichte war spannend und mitreißend. Allerdings war sie an manchen Stellen ziemlich langatmig. Natürlich gehört ein gewisser Entwicklungsprozess dazu, aber es hätte dann doch etwas flüssiger ablaufen können. Die Story wird hauptsächlich aus der Sicht von Bristol erzählt. Dennoch gibt viele neben Charaktere, welche auch ihre Sicht schildern. Ohne detalirte Überschriften ist es manchmal schwer zu erraten wer gerade dran ist. Denn ist die Welt sehr detailliert beschrieben und lädt zum verweilen und Träumen ein.
Also das Ende so hinten raus war ganz cool halbwegs aber jetzt auch nicht extrem krass aber die ganze Zeit davor es gefühlt nichts passiert obwohl so viel passiert ist aber alles so nichts sagend.
Eigentlich ist fast das ganze Buch die Einleitung für die Geschichte oder es fühlt sich zumindest so an.
Ich glaube die Geschichte von den Eltern hätte ich deutlich interessanter gefunden.
Wohlwollende 3*
Ich weiß nicht wie die Person die es gelesen haben das Buch durchgehalten haben ohne das Hörbuch wäre ich nicht bis zum Ende gekommen. Hinten raus wird's auch irgendwie cool also da ist einiges passiert auch wenn man sich das meiste denken kann wenn man schon einige Romantasy Geschichten verschlungen hat.
Die Geschichte der Eltern fand ich sehr interessant und ich glaube das hätte als Einstieg richtig viel Sinn gemacht. Dann wäre man auch schon in dieser Welt drin gewesen und dann hätte Bristols Geschichte nicht so eine lange Einleitung gebraucht. Weil man dann schon etwas aus dieser Welt gehabt hätte und man das alles abkürzen hätte können.
Ich weiß nicht mal was alles passiert ist weil wie um alles in der Welt konnte diese ganze Zeit gefüllt werden weil es ist halt so viel nicht passiert zwischendurch im Hörbuch dachte ich ich habe irgendwas verpasst habe zurückgespult und festgestellt ich habe nichts verpasst weil einfach irgendwelche Dinge erwähnt wurden im Sinne von ja du hast mir das und das geschenkt oder das und das gegeben oder das und das getan und diese Szene kam aber gar nicht aktiv in der Geschichte vor. Also vollen Respekt für alle die durchgezogen haben und ich verstehe jeden der abgebrochen hat ich finde nur nicht okay dass man dann eine Sterne Bewertung gibt.
Mir fehlen einfach die Worte für diese grandiose Geschichte. 💜
Bristol hat sich ab der ersten Seite in mein Herz geschlichen. Sie ist klug, mutig und hat einen Dickschädel.
Sobald ihr klar wird, dass es eine Chance gibt ihren Schwestern ein besseres Leben zu ermöglichen ergreift sie dieses. Obwohl sie weiß wie gefährlich der Weg den sie gewählt hat ist.
Sie ist eine Hauptprotagoniston zu der ich einfach nur aufschauen kann. Die einzige Kampftechnik, die sie beherrscht ist Stockkampf. Sie hat sich über das ganze Buch hinweg angestrengt besser kämpfen zu können und konnte es nicht einfach von jetzt auf gleich. Aufgrund ihres Auftretens, das sie Geheimnisse nicht mag und probiert immer ehrlich zu sein habe ich sie als liebenswerten Charakter kennengelernt.
Thyrgan der König von den Tuatha de Dunan verliebt sich fast im ersten Moment in sie. Doch ihre Eltern sind seine größten Feinde.
Kann diese Liebe bestehen? In einer Welt voll Intrigen, Lügen und Kämpfen?
Für mich haben Bristol und Thyrgan gezeigt, was es heißt für die Liebe zu kämpfen. Es kann Streit geben und auch Missverständnisse, aber das Vertrauen muss stärker sein.
Bristol ist die einzige die das magische Portal schließen kann, doch wird sie es schaffen? Oder wurde ihr Vertrauen gebrochen?
Der Klappentext klang so vielversprechend, aber die Geschichte hat mich einfach enttäuscht. Am Anfang wirkt der Schreibstil komplett so als hätte die Autorin immer wieder vergessen was sie eigentlich schreiben wollte, so plötzlich springt das Ganze hin und her und wirkt ohne Zusammenhang. Das wurde mit der Zeit besser, aber ich habe mich so ab dem letzten Drittel nur noch gequält die Geschichte zu Ende zu lesen. Auch die Liebesgeschichte hat mich gar nicht abgeholt
Ich hatte erst einbisschen Sorge das Buch zu lesen, da ich viele verschiedene Meinungen gehört hatte. Besonders der Schreibstil wurde oftmals kritisiert.👀 Ich fand auch schade, dass es in der Erzählperspektive und nicht in der Ich-Perspektive geschrieben wurde, doch es hatte dadurch auch etwas von einer Märchenerzählung, was ich persönlich dann doch sehr toll fand.🥰 Die Handlung ist spannend, auch wenn an manchen Stellen nicht viel passiert. Was mich jedoch nie gestört hat.
Bristol versucht alles um für ihre Schwestern da zu sein. Der Familienzusammenhalt und die Liebe für die Familie war bei ihr sehr stark zu spüren. Das habe ich wirklich gemocht.♥️😊 Auch wenn sie an manchen Stellen etwas naiv denkt, so fand ich es dennoch verständlich. Wenn ich in einer vollkommen anderen Welt stranden würde, dann würde sicher auch ein paar Entscheidungen treffen, die im Nachhinein nicht allzu schlau sind.🤭 Es machte sie einfach menschlich.
Die Beziehung von ihr und Tyghan entwickelt sich langsam, aber stetig, sodass man beide verstehen konnte.
Ich bin jedenfalls sehr auf den zweiten Band gespannt, da mich das Ende doch überrascht hat und ich wissen will wie es weitergeht.🥰😊
Vorab: Es wurde mal wieder Zeit für ein Romantasy und da ich bei einer Leserunde zum zweiten Band mitmache, musste der erste Band mal angefangen werden✨
💭 Romance: ⭐️⭐️⭐️⭐️ (4/5)
Die Beziehung zwischen Tyghan und Bristol entwickelt sich schnell, bleibt aber aus seiner Sicht etwas wenig greifbar.
💭 Worldbuilding: ⭐️⭐️⭐️⭐️✨ (4,5/5)
Elfheim ist kreativ, magisch und macht definitiv Lust auf mehr.
💭 Schreibstil: ⭐️⭐️⭐️⭐️✨ (4,5/5)
Flüssig und angenehm, aber ich bin trotzdem nur schleppend vorangekommen.
💭 Charaktere: ⭐️⭐️⭐️✨ (3,5/5)
Sympathisch, aber noch ohne richtige Tiefe.
💥 Spannung: ⭐️✨ (1,5/5)
Sehr langatmig – wirkt wie ein endloser Prolog ohne echte Höhepunkte.
🌶️ Spice: eine halbe 🌶️ von 3
📈 Fazit:
Ein schöner Einstieg in eine magische Welt mit süßer Romance – aber bitte mehr Tempo und Intensität in Band 2! Trotz 720 Seiten ist noch viel Luft nach oben, gerade bei Spannung und Charakterentwicklung.
Ich bin gut in die Geschichte rein gekommen. Das Worldbuilding empfand ich als etwas schwach, da hätte ich mir mehr gewünscht. Die Karten im Buch lassen aber hoffen. Die Handlung entwickelte sich langsam und verliert zwischendurch immer wieder an Tempo, da hätte ich mir einfach mehr Spannung gewünscht. Obwohl das Buch ein paar Längen hat, habe ich die Geschichte gerne gelesen und würde es jedem empfehlen der gerne eine ruhigere Fantasy Geschichte schätzt.
Tolles Buch, man wird anfangs gut eingeleitet, um wie die Protagonistin alles zu verstehen.
Wenn Ihre Fragen und Ängste aufgeklärt werden, ist der Leser auch wieder einen Schritt weiter und einige Dinge haben sich zusammen gefügt.
Vereinzelt überall mal ein Plottwist hält die Spannung, gerade das Ende hat mich überzeugt.😍🫣
Ich hatte kurz ein bisschen Schiss es zu Ende zu lesen, da erst im Dezember 25 der zweite Teil erscheint und ich mit einem riesen schrecklichen Cliffhanger zurück bleibe, aber ich kann entspannt auf den zweiten Teil warten😎
Absolute Leseempfehlung
Ich war sehr gespannt auf diese neue Geschichte von Mary E. Pearson. Und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Wir werden in eine spannende Version von Elfheim geführt, die ihre eigenen Regeln und Etilette hat. Diese Gewchichte zeigt das Fantasy gut geschrieben auch ohne viel Erotik auskommt und dennoch fesselnd sein kann.
Ich mochte Bristol als unsere Protagonisten sehr gerne und fiebere mit ihr auf ihrem Abenteuer mit. Die Zeit bis zum 19. Dezember kann nicht schnell genug vorbei gehen. Ich muss wissen, wie es weitergeht und ob Bristol es schafft, durch diese ungenaue Gewässer sicher zu navigieren.
Ein Jahreshiglight!
Bristol und ihre beiden Schwestern haben kürzlich ihre beiden Eltern verloren, relativ kurz hintereinander. Sie schlagen sich mehr schlecht als recht durch und haben enorme Geldsorgen. Als Bristol dann auch noch nicht arbeiten kann, durch eine Verkettung komischer Zufälle und ihre Schwester Cat ihren Job verliert, trifft Bristol eine Entscheidung und nimmt die Einladung einer ominösen Tante, von der sie vorher noch nie gehört hat, an. Doch wie sich herausstellt, war das nur ein Vorwand von einigen Feenwesen, die ihre Hilfe brauchen. Aufgrund ihrer Notlage lässt sie sich darauf ein und geht mit nach Elfheim. Sie muss ein Portal schließen durch das einer der Feenkönige an eine Armee von Toten gekommen ist. Aber sie ist doch nur eine ganz normale Sterbliche. Oder?!
Bristols Charakter ist sehr direkt, sie trägt das Herz auf der Zunge und geigt jedem ihre Meinung. Auf vor dem König, der ihre Hilfe braucht, macht sie da nicht halt. Es war sehr angenehm ihr dabei zuzuschauen wie sie sich immer wieder frech behauptet und Thyghan den letzten Nerv raubt.
Die Perspektive springt dabei immer wieder zwischen verschiedenen Charakteren hin und her, vorbei wir aber meisten Bristol und Thyghan begleiten. So lernt man beide gut zu verstehen und kann ihre Handlungen nachvollziehen.
Von Anfang an ist die zwischenmenschliche Katastrophe aber natürlich abzusehen, aber anders als in anderen Geschichten konnte man hier den Eindruck gewinnen, dass es wirklich nicht anders ging. Von Anfang an die Wahrheit zu sagen, das hätte durchaus übel ins Auge gehen können und dafür stand einfach zu viel auf dem Spiel. Nichtsdestotrotz ist aber auch dieser Bruch unvermeidlich.
Mich ganz persönlich hat diese Geschichte auf jeden Fall gut unterhalten, von den Frotzeleien zwischen den beiden Hauptcharakteren, über die zarten freundschaftlichen Bande, die Bristol nach so langer Zeit endlich knüpfen kann bis über die Leidenschaft mit der Bristol hier zu Werke geht. Einzig ihr Name geht mir ein klein wenig auf den Keks ;P
Wunderschönes Buch! Optisch
Der Inhalt… langatmig 🫠🤷🏽♀️
Ich weiß irgendwie gar nicht, wie ich dieses Buch bewerten soll.
An sich ist die Story und die ganze Idee wirklich gut.
Es hat sich allerdings alles wahnsinnig gezogen.
Es fehlt total an einem Spannungsbogen und ich finde, es sind zwar eine Menge Fragen offen, aber ich habe nicht das Gefühl, dass ich weiterlesen muss.
Der Anfang und der Aufbau haben mir gut gefallen und dann… irgendwie habe ich gar keine Beziehung zu den Nebencharakteren aufgebaut, habe mir keine Namen gemerkt und die sind mir auch alle recht egal.
Ich habe den nächsten Teil zwar schon vorbestellt und die Bücher sind optisch wunderschön… Aber von der Story her denke ich mir irgendwie … brauche ich den nächsten Band nicht.
Ich bin sehr zwiegespalten, was das Buch angeht. Einerseits hat es mir schon sehr gut gefallen. Die Welt find ich interessant, die Personen spannend und sympathisch. Auch die Geschichte an sich gefällt mir gut. Der Schreibstil war auch sehr angenehm. Gleichzeitig ist aber auch irgendwie sehr viel aber auch nichts passiert? Vor allem vom Ende war ich etwas enttäuscht. Es wurden zwar viele Geheimnisse gelüftet (das wäre aber auch mit weniger Seiten möglich gewesen), gleichzeitig ist es storymäßig aber nicht so richtig voran gekommen. Das fand ich schade, vor allem da es doch recht lang war.
Bin auf Band 2 gespannt.
Das Cover ist wunderschön und dazu der Farbschnitt.
Der Schreibstil war echt Klasse, bin direkt mitten im Geschehen drinne gewesen. Ich mochte die Feenwelt und die Wesen unglaublich gerne. Fand es mega spannend.
Die Charaktere, es gab einige und alle waren super getroffen, man konnte sich in die hineinzuversetzen und mit fühlen. Natürlich gab es auch liebe und Drama und alles was dazu gehört. Auch ein paar Klischees. Aber es passte gut zusammen und wirkte nicht fehl am Platz.
Was ich nur ein wenig schade fand war das die Schwestern nicht so mit ein bezogen wurden..sie taucht das ein oder andere noch mal auf aber eher als neben Charaktere.
Nun heisst es auf den 2. Band warten
Ich habe mich jetzt durch 40% des Buches gekämpft und mag nicht mehr. Ich fühle es einfach nicht und es zieht sich so zäh in die Länge. Ich habe mehr erwartet und wurde entäuscht.
An sich eine gute Story, allerdings an vielen Stellen fehlt die Logik. In vielen-vor allem- gefühlvollen Situationen schwankte die Gefühlslage der Protagonisten echt einfach zu unglaubwürdig. Das Buch ist jefoch einfach zu lesen und nicht so ansprunchsvoll, sodass ich nicht alle Finger lang Wörter und ihre Bedeutung nachschauen muss.
Ich habe das Buch geschenkt bekommen, selbst hätte ich es mir wahrscheinlich nicht gekauft, vor allem wegen der Erzählperspektive. Dadurch fiel es mir schwer, mich in die Protagonisten hineinzuversetzen. Die Geschichte zieht sich über weite Strecken ziemlich in die Länge, man hätte gut 200 Seiten streichen können. Zwar sind Welt und Grundidee interessant und hätten Potenzial, aber in der Umsetzung konnte mich das Buch leider nicht abholen.
Die Geschichte war insgesamt sehr langatmig und dann kam das Ende plötzlich viel zu schnell. Einfach nicht mein Fall.
Ich habe es beendet, ja. Cover und Farbschnitt: 😍😍
Die Hauptfigur Bristol ist klasse: selbstbewusst und lässt sich nicht verarschen.. zumindest nicht auf naive Weise.
Sie will ihren Dad retten...was ich super finde :) ...wenn es mal vor lauter Liebesgedöns, Unterricht und vielen beschriebenen Details- die dann aber doch relativ unwichtig sind- mal darum und überhaupt vorran gehen würde 😑
Ich mag ihre Mitstreiter und die Geheimnisse, die aufgedeckt werden :)
Ich mag, wie Bristol die Situation mit den Portalen und dem bösen König händelt 😊👏
Aber das sind leider immer nur Häppchen zwischen Liebesgeflüster, Bettzenen, Streit und vielen Ausschmückungen der Dialoge, Konflikten etc.
Es ziiiiiiiieht sich unglaublich, die Story kommt einfach auf 720 Seiten nicht vorran😴. Deshalb ist es für mich leider ein Flop 🤷♂️
Leider konnte es mich nicht überzeugen, da es sich sehr gezogen hat🫣
Der Klappentext hat sich für mich sehr interessant und vielversprechend angehört. Jedoch muss ich sagen, dass ich etwas enttäuscht von dem Buch bin. Ich habe wirklich sehr lange darüber nachgedacht, wie ich dieses Buch bewerten soll und nun doch leider feststellen müssen, dass es mich nicht überzeugt hat.
Den Einstieg fand ich an sich echt gelungen, auch wenn ich etwas gebraucht habe mit den Charakteren warm zu werden und richtig in die Geschichte eintauchen zu können.
Besonders am Anfang fand ich, dass sich die Handlung ziemlich gezogen hat und ich die ganze Zeit darauf gewartet habe, bis endlich mal die Geschichte mehr Fahrt aufnimmt. Zum Ende hin wird es dann aber doch etwas spannender und auch der Romance Anteil kommt hierbei nicht zu kurz.
Zudem muss ich sagen, dass es für mich auch etwas zu viele Charaktere waren und ich mir gerne noch mehr von den Hauptpersonen gewünscht hätte.
Außerdem hatte ich etwas Probleme, am Anfang das Konzept zwischen menschlicher Welt und Elfenwelt zu unterscheiden, beziehungsweise mich dort zurecht zu finden.
Bristol hat eine starke Persönlichkeit und im Hinblick über die gesamte Geschichte hat sie mir immer besser gefallen.
Tyghan ist zuerst ziemlich abweisend und arrogant, aber mit der Zeit lernt man auch ihn immer besser kennen.
Das Ende hat wir dann doch noch ganz gut gefallen, jedoch muss ich sagen, dass es mich nicht so sehr überzeugt hat, dass ich die Reihe weiter verfolgen werde.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass es für mich also leider eher eine Enttäuschung war, ich aber trotzdem vorstellen kann, dass es der ein oder anderen Person trotzdem gut gefallen wird!
Das Buch war ein toller Auftakt für den 2. und finalen Band der Reihe.
Von Anfang an mochte ich die Schwestern, das Setting und den Schreibstil. Die Story hat echt gut angefangen, ich konnte micj gut reinfinden und auch das Worldbuilding und das Magiesystem waren mega! Leider hat sich der Mittelteil ziemlich gestreckt und so richtig spannend wurde es dann erst wieder auf den letzten 150-200 Seiten.
Das, was mich am meisten gestört hat, war tatsächlich (und das ist bis jz bei noch keinem Buch so gewesen) die Rechtschreibung und Grammatik in dem Buch. Ich weiß nicht, was da passiert ist, aber es waren wirklich in jedem 5. Kapitel doofe Fehler: Namen wurden anders geschrieben, das manchmal an Verben angehängte "zu" (z.B. zu erleben) fehlte mehrmals und es gab komische Rechtschreibfehler (aus *ein Teil* wurde z.B. einmal *ein Tail*), etc.
Rechtschreib- und Grammatikfehler passieren, dadür habe ich Verständnis. Aber bei einer Schmuckausgabe für 24€ oder so, hat mich das wirklich ein bisschen getriggert.
Das ist natürlich nur meine (vllt auch etwas pingelige) Meinung.
Trotzdem: Die Geschichte war toll, die Charakter hatten Tiefe. Besonders das Schicksal ihrer Eltern und Tyghan haben mich berührt. Es war weder zu viel Kitsch, noch zu viel Spice - alles war gut ausbalanciert und ich empfehle das Buch gerne weiter und freue mich auch auf den nächsten Band!
Leider das erste Buch der Autorin, das mir nicht so gefallen hat.
Die Geschichte um Bristol, die auf der Suche nach ihrem totgeglaubten Vater ins Elfenland gerät, und Tyghan, den Elfenkönig, hätte mir bestimmt sehr gut gefallen können, wenn ein paar Details anders gelöst worden wären..
Bristol war alles in allem eine mutige Protagonistin, die ihre Familie beschützen möchte, die ihren eigenen Kopf hat und ausspricht, was sie denkt. Da sie "in unserer Welt" aufgewachsen ist, ist gerade ihr Kennenlernen der übernatürlichen Dinge sehr nachvollziehbar, manchmal auch etwas lustig.
Mit Tyghan konnte ich weniger viel anfangen. Bristol gegenüber hat er zunächst verbogene Motive, verliebt sich dann irgendwann recht schnell und will sie aber nicht so richtig als eigenständig handelnde Person anerkennen.
Und dann ist es nun mal so, dass wenn einer der Figuren mir nicht zusagen, ich leider auch weniger investiert in die Liebesgeschichte bin.
Was den Plot angeht, so würden die wichtigen Ereignisse in deutlich weniger Umfang passen. Man könnte argumentieren, dass es nicht unbedingt verkehrt sein muss, in einer Geschichte einen größeren Fokus auf der Entwicklung der Charaktere zu haben. Andererseits bleibt der nicht unbedingt kleine Cast an Nebenfiguren trotzdem zu blass und gerade bei Tyghan hätte es für Entwicklung noch mehr Potential gegeben.
Sobald die Fortsetzung da ist, werde ich mal sehen, ob ich sie noch lese, oder nicht.
Achtung: leichter spoilerhafte Kommentar zum Ende:
Excuse me, warum endet dieses Buch bitte mit einer Sexszene??
Was soll der Schei...... Bin mal wieder gelangweilt und enttäuscht 😞
Das Buch fing nicht schlecht an, aber dann ging es ziemlich schnell bergab.
Ich finde so viel an der Story störend, dass ich jetzt abbreche, weil ich Schmerzen habe vom Augenbrauen hochziehen, vom Stirn runzeln und Augen rollen.
Ich mag weder die Charaktere, noch das Setting und den Plot. Langeweile, wie in der Warteschlange vor der Kasse, wenn die Omi vor dir ihr Kleingeld abzählt und der Typ hinter dir komisch riecht. Nichts kommt wirklich ins Rollen, Spannung wird angeteasert und verpufft und die Lovestory ist wieder mal so überflüssig,wie ein Fersensporn.
Dazu komisch herbeigeführt Situationen, die sich total seltsam anfühlen und nicht recht passen wollen.
Ich habe einfach keinen Bock mehr auf den Rest der Geschichte. Es interessiert mich null, ob der Vater gefunden wird, was hinter der Geschichte steckt oder ob die beiden ein Liebespaar werden oder sich gegenseitig weiter nerven. Nööö, einfach nööööööö!!!!!
Als Bristols Mutter verschwunden ist und ihr Vater überfahren wurde, ist sie als mittleres Kind nun in der Verantwortung, für ihre zwei Schwestern zu sorgen. Seit ein paar Wochen bekommt sie komische Briefe von einem Verwandten, den sie sehen soll, und dafür würde sie sogar wertvolle Kunststücke bekommen. Klingt nach Betrug, oder? Daran glaubt sie auch. Als sie dennoch in eine ausweglose Situation gerät, entdeckt sie die wahren Verfasser der Briefe. Ihre Hilfe wird in Elfheim benötigt. Dafür muss sie mitkommen – um sich selbst, die Welt und ihre angeblichen Fähigkeiten besser kennenzulernen und zu trainieren.
Hätte das Buch nicht 720 Seiten gehabt, hätte ich es vielleicht noch zu Ende gelesen, aber so kann ich mir diese langatmige, kaum voranschreitende Geschichte nicht mehr antun.
Obwohl die meisten Kapitel relativ kurz sind (insgesamt gibt es 110 Kapitel) und der Schreibstil eigentlich angenehm war, ging es irgendwie einfach nicht voran. Es passiert nicht viel, außer dass Bristol und ihr Love Interest einfach nur… komisch sind. Erst mochten sie sich (aus einem unerfindlichen Grund) überhaupt nicht, und aus dem Nichts kam plötzlich das Verlangen und Bedürfnis, bei jeder Begegnung zu erwähnen, wie heiß die andere Person gerade aussieht. Wo kommt das bitte her?
Auf der Suche nach ihrem Vater ist ihre größte Frage, warum der Love Interest sie doch nicht nackt sehen möchte (?!). Ab da habe ich wirklich mit dem Gedanken gespielt abzubrechen, aber ich mache das eigentlich ungern. Sie ist fast nur am Jammern, arbeitet nicht an sich – und plötzlich haben sie und er eine nächtliche Tradition entwickelt, bei der er sie unsichtbar antanzt. Was ich mir eher gruselig als romantisch vorstelle. Und irgendwann ist er dann auch halbwegs an ihr interessiert. Da hätte ich mir wirklich gern mehr ausgeschriebene Interaktionen gewünscht, um diesen Gefühlswechsel wenigstens halbwegs nachvollziehen zu können. Es hat doch 720 Seiten – wofür dann?
Tja, ich werde es wohl nicht mehr herausfinden.
Mich hätte die Suche nach dem Vater wirklich interessiert, aber die “Romance” kann ich einfach nicht lesen. Die Welt hätte auch echt Potenzial gehabt – oder die anderen Charaktere –, aber hier wurde meiner Meinung nach auf die falschen Dinge Wert gelegt.
Das Buch kann ich wirklich nicht empfehlen und es wird verkauft. Band 2, der Mitte Dezember mit ebenfalls 600 Seiten erscheinen soll, wird ebenfalls nicht gelesen. Wenigstens konnte ich meinen SuB abbauen.
Mich hat das Buch leider nicht so erreicht. So richtig Spannung und mitfiebern gab es leider nicht.
Die Charaktere fand ich nur wenig herausgearbeitet.
Und das Ende hat mir leider nicht gut gefallen: Der große Verrat, der große Streit, keine 5 Minuten später liegt sie neben ihm und alles ist vergessen.
Ich werde Buch 2 lesen, um zu wissen wie es ausgeht, aber gespannt darauf warten werde ich nicht.
Hatt mich enttäuscht habe mir einfach mehr erhofft...
Ich möchte mit etwas positivem beginnen. Mit hat die Story an sich gefallen und auch das am Ende kein Kiffanger ist 😊👍. So das jeder für sich selbst entscheiden kann ob er oder sie Teil zwei lesen möchte.
So jetzt zum Kritischen Teil. Sie sind für mich zu spät zusammen gekommen. Hat mir einfach zu lange gedauert 🫣🙄. Außerdem hat es sich teilweise echt gezogen und die letzten 70 Seiten hätten auf 50 maximal gekürzt werden können.
Außerdem ist es für mich eher DARK Romce als ein Fantasy Buch. Das hat mich ehrlich enttäuscht denn ich habe mit Fantasy gerrechte. Allem im allen kann ich es nicht wirklich empfehlen.