"Du willst ... Bist du sicher? Hast du solche Schuhe überhaupt schon einmal getragen? Nein, aber wir können uns ja abwechseln. Dann tut es deinen Füßen nicht so weh. Aber deinen". Na und?"
Ich liebe Purple Clouds einfach. 'Diese Szene'. Man konnte sich richtig fallen lassen, es ist ein richtiger Wohlfühlort.
Aiaiai das Buch liest sich wie ein politisches Merkblatt für jemanden der unbedingt Feminismus und Rassismus und alles andere hervorheben will.
Die beiden Protagonisten sind mir wirklich auf den Keks gegangen. Manchmal waren die beiden ja ganz süß zusammen aber die meiste Zeit war es einfach anstrengend.
„Purple Clouds Honeymoon“ erzählt die Geschichte von zwei Protagonisten, die durch ihre offene Art des „Andersseins“ und ihr Schwimmen gegen den gesellschaftlichen Strom herausstechen und deswegen auch immer wieder in der Kritik standen. Die Geschichte, die Charaktere und die Botschaft weichen stark von dem ab, was aktuell auf dem Romance-Buchmarkt zu finden ist.
Wie heftig die Nachwirkungen von Mobbing sein können und mit was für Selbstzweifeln man in jeder Situation zu kämpfen hat, erläutert das Buch auf eine sehr schöne und realistische Weise. Was das anbelangt, haben sich viele Teile von mir in den Gedankengängen wiedergefunden.
Der Fokus liegt stark auf Selbstreflexion sowie Eigen- und Fremdwahrnehmung, anstatt den Plot unnötig holprig zu gestalten. Das Buch verarbeitet und durchbricht klassische Rollenbilder. Wer mal eine Abwechslung von Klischees und Vorurteilen sucht, sollte unbedingt zu diesem Buch greifen.
Direkt am Tag des Kennenlernens zu heiraten und sich dann 4 Jahre aus dem Weg zu gehen, nur um sich plötzlich wiederzutreffen? Allein diese Thematik hat mich sofort interessiert und klang nach einer spannenden Story. Und genau das war es auch. Es war definitiv mal etwas komplett Neues und hat mir von Anfang bis Ende unglaublich gut gefallen.
Innerhalb des Buches bekommt man die POVs von Emory und Deb, die entweder in der Gegenwart oder abwechselnd 4 Jahre in der Vergangenheit spielen. Gerade die Rückblicke haben mir unglaublich gefallen. Die beiden hatten von Anfang an einen besonderen Vibe und genau dieser war auch Jahre später sofort wieder spürbar. Allein die Szenen, in denen sie sich gegenseitig ausweichen wollen und dann trotzdem immer wieder in dieselbe Richtung laufen, hatten schon fast etwas Schicksalhaftes.
Außerdem sprüht dieses Buch nur so vor Witz. Mehrfach musste ich laut lachen, schmunzeln, mitsingen oder gegen Ende sogar weinen. Die Geschichte lebt wirklich von den Emotionen, die sie vermittelt. Besonders Emory mochte ich unglaublich gerne, weil er so emotional, reflektiert und empathisch ist.
Natürlich bleibt auch bei einer Beziehung, egal ob fake oder nicht, Streit nicht aus und genau diese Momente fand ich sehr realistisch dargestellt. Gerade die unterschwellige Eifersucht, obwohl es eigentlich nur eine Fake Beziehung sein sollte, hat beiden deutlich gezeigt, dass da mehr dahintersteckt. Im Grunde mussten sie sich beide irgendwann fragen, was sie eigentlich wirklich wollen und auch wenn man das Ende eines Romans oft schon erahnen kann, war der Weg dorthin trotzdem schön mitzuerleben.
Auch die Nebencharaktere, wie Freunde, Familie und Arbeitskollegen, waren toll ausgearbeitet. Manche musste man einfach lieben und andere konnte man bewusst nicht ausstehen.
Schade fand ich am Ende nur, dass man nicht mehr darüber erfahren hat, warum die beiden 4 Jahre keinen Kontakt hatten oder warum Deb damals wirklich gegangen ist beziehungsweise ob sie überhaupt gegangen ist, wie es für Emory wirkte.
Durch Kommentare und Bewertungen anderer habe ich gesehen, dass viele sehr unzufrieden mit dem Buch waren, was ich persönlich nicht ganz nachvollziehen kann. Natürlich wurden einige wichtige Themen angesprochen, auf die nicht tiefer eingegangen wurde, aber im Mittelpunkt stand eben die Beziehung zwischen Emory und Deb. Alles andere war eher nebensächlich und da es sich um eine Trilogie handelt, kann ich mir gut vorstellen, dass manche angeschnittenen Themen in den nächsten Bänden noch näher beleuchtet werden. Aber selbst wenn nicht, hat mich das persönlich nicht gestört.
Gleichzeitig konnte ich Debs Gedanken sehr gut nachvollziehen. Sie sieht sich als Feministin und unterstützt die Ehe eigentlich nicht, ist aber selbst verheiratet. Genau darin liegt aber doch die eigentliche Aussage. Nicht alles ist schwarz oder weiß und letztendlich kommt es auf die eigene Beziehung und die eigenen Werte an. Eine Ehe bedeutet heutzutage nicht automatisch Unterdrückung. Entscheidend ist vielmehr, welchen Menschen man an seiner Seite hat. Zu welcher Einsicht Deb selbst im Laufe des Buches kommt, wird sich dabei noch zeigen.
Zum Schluss kann ich nur sagen, dass ich das Buch unglaublich gut fand. Ich war von Anfang bis Ende komplett in der Geschichte drin und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, war definitiv ein Highlight für mich und ich freue mich jetzt schon auf weitere Bücher der Autorin.
Zu diesem Reihenauftakt braucht es nicht viele Worte, zwischen Debbie und Emory ist einfach eine ganz besondere Bindung die von Zweifel und Hindernissen immer wieder auf die Probe gestellt wird.
Das Setting und auch die anderen Charaktere im Buch haben mir sehr gut gefallen und ich hatte oft das Gefühl mitten drin zu sein.
Freue mich auf die kommenden Bände! Wärmste Empfehlung mit 4 Sternen ⭐
Bisher ist das Buch super🤩 Ich bin bei der Hälfte und es ist super🌟 Ich finde den Schreibstyle sehr ansprechend und liebe die beiden Protagonisten Debbie und Emory🫶🏼
Purple Clouds war für mich eine süße Slow-Burn-Lovestory für zwischendurch. 🗽💜 Durch den flüssigen Schreibstil bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Bei den Charakteren habe ich besonders Emory sehr ins Herz geschlossen.
Ein bisschen schade fand ich allerdings, dass Debs Arbeit in der Redaktion so wenig Raum bekommen hat. Auch wurden viele ernste Themen angesprochen, was ich grundsätzlich sehr gut finde. Teilweise wurde aber sehr viel angerissen, wodurch für mich etwas der Fokus verloren gegangen ist. Manche Themen blieben dadurch eher an der Oberfläche, da hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht.
„Du bist nicht zu viel, du darfst auch mal die sein, um die sich andere sorgen. Du nimmst nicht zu viel Raum ein“🥰🥹
Ich fand es sehr gut, wie die Themen ADHS, Zöliakie und Traumata (Mobbing) aufgearbeitet wurden.
Leider fehlten mir Momente im Purple clouds office, denn es geht um das magazin und Debbie’s Artikel und irgendwie wurde nie gezeigt wie Debbie versucht an besagten Artikel zu arbeiten. Erst als alles droht aufzufliegen.
Aber Emmory und Debbie fand ich an sich echt gut und werde generell auch die anderen Bücher in der Reihe lesen.
Zwischen schönen Wolken und zu vielen Fragezeichen ☁️
Purple Clouds – Honeymoon konnte mich leider nicht komplett überzeugen. Die Grundidee und das Setting in New York haben mir wirklich gut gefallen – die Stadt wurde atmosphärisch, lebendig und mit viel Gefühl beschrieben, sodass man beim Lesen richtig eintauchen konnte ✨🗽
Auch der Schreibstil war angenehm und hat dafür gesorgt, dass sich das Buch nicht gezogen hat. Die Dynamik zwischen den Charakteren hatte definitiv Potenzial , vor allem Emory mochte ich sehr. Für mich war er einfach eine absolute Green Flag 💕 und sein Umgang mit Debbie war oft richtig schön zu lesen.
Mit Debbie als Protagonistin hatte ich allerdings meine Schwierigkeiten. Teilweise fand ich sie sehr liebenswert und reflektiert, dann wiederum haben mich viele ihrer Entscheidungen und Aussagen eher frustriert. Ich konnte ihr Verhalten oft nicht ganz nachvollziehen, was es mir schwer gemacht hat, eine wirkliche Verbindung zu ihr aufzubauen.
Was ich spannend fand, war die Darstellung von ADHS – das sieht man nicht oft in Büchern, und ich finde, es wurde grundsätzlich gut eingebunden, auch wenn ich hier nicht super viel Vergleich habe.
Inhaltlich wurden sehr viele Themen angesprochen – vielleicht sogar ein bisschen zu viele. Einige davon waren wichtig und interessant, aber nicht alle wurden wirklich tief genug behandelt, sodass es sich teilweise eher oberflächlich angefühlt hat. Gerade im Hinblick auf den feministischen Anspruch des Buches hatte ich höhere Erwartungen. Vieles wirkte für mich widersprüchlich oder nicht ganz konsequent umgesetzt.
Besonders gestört hat mich, dass problematische Themen wie Glücksspiel, exzessiver Alkoholkonsum und impulsives Verhalten teilweise verharmlost oder sogar romantisiert wurden – das hat für mich einfach nicht ganz zur Message gepasst.
Übel aufgestoßen hat mir auch die Message, dass eine Ehe im generellen antifeministisch ist. Das ist halt absoluter Nonsense. Frauen, die sich als Feministen bezeichnen, sollten keine anderen Frauen verurteilen.
Insgesamt ist es für mich eine Geschichte mit schönen Ansätzen, tollem Setting und einzelnen starken Momenten, die aber ihr Potenzial nicht ganz ausschöpfen konnte.
Das Buch klang sehr interessant von der Grundidee, weswegen ich mir das Buch gekauft habe. Vorne weg, der Schreibstil und die Charaktere fand ich super, ja teilweise haben sich Debbie und Emory kindisch verhalten, dafür dass sie 25 beziehungsweise 23 sind, aber das war noch ok für mich. Die Liebesstory die sich zwischen beiden entwickelt hat, fand ich ziemlich süß Auch die Freundesgruppe find ich super, daher werde ich die Reihe weiterlesen.
Was mir hingegen nicht so gefallen hat, war wie viele Themen in das Buch gequetscht worden sind und die Story damit teilweise in die Länge gezogen hat. Auch hat es mich etwas gestört dass es so rüber kam als sei Debbies ADHS nur Selbstdiagonse .
Der Feminismus war stellenweise einfach Männerhass im Deckmantel des Feminismus, was ich schade fand.
Alles in allem eine Story die etwas weniger Probleme und etwas mehr Erklärung für vier Jahre keinen Kontakt vertragen hätte, aber dennoch interessant war
Ich fand die Liebesstory zwischen Emory und Deb süß und emotional, aber das Setting in diesem feministischen Magazin fand ich zeitweise sehr schwierig und sehr übertrieben dargestellt. Ich weiß noch nicht ob ich die weiteren Bücher der Reihe lesen möchte, weil ich die Ansichten und Aussagen teilweise überhaupt nicht feministisch fand sondern eher gegenteilig.
Das Buch klang sehr interessant von der Grundidee, weswegen ich mir das Buch gekauft habe. Vorne weg, der Schreibstil und die Charaktere fand ich super, ja teilweise haben sich Debbie und Emory kindisch verhalten, dafür dass sie 25 beziehungsweise 23 sind, aber das war noch ok für mich. Die Liebesstory die sich zwischen beiden entwickelt hat, fand ich ziemlich süß Auch die Freundesgruppe find ich super, daher werde ich die Reihe weiterlesen.
Was mir hingegen nicht so gefallen hat, war wie viele Themen in das Buch gequetscht worden sind und die Story damit teilweise in die Länge gezogen hat. Auch hat es mich etwas gestört dass es so rüber kam als sei Debbies ADHS nur Selbstdiagonse . (Ja ich weiß dass sie Medikamente dafür nimmt, daher auch eine ärztliche Diagnose haben muss, dennoch wäre es wichtig gewesen das auch zu erwähnen).
Der Feminismus war stellenweise einfach Männerhass im Deckmantel des Feminismus, was ich schade fand.
Emorys Gedanken, dass er nicht geliebt werden kann, kann ich selbst leider nachvollziehen, allerdings sollte er sich vielleicht überlegen sich hilfe zu holen, anstatt nichts zu tun und sicj dann zu verschließen.
Alles in allem eine Story die etwas weniger Probleme und etwas mehr Erklärung für vier Jahre keinen Kontakt vertragen hätte, aber dennoch interessant war.
Hoffentlich gefallen mir dir anderen Bände etwas besser
Leider konnte mich „Purple Clouds – Honeymoon“, von Mounia Jayawanth insgesamt nicht wirklich überzeugen. Ich hatte mich sehr auf die Geschichte gefreut, vor allem wegen des wunderschönen Covers und der vielversprechenden Prämisse, doch beim Lesen stellte sich schnell Ernüchterung ein.
Um es kurz zusammenzufassen: Für mich war das Buch über weite Strecken ziemlich langweilig und zog sich unnötig in die Länge. Viele Szenen wirkten überflüssig oder hätten deutlich kürzer gehalten werden können, ohne dass dabei etwas Wesentliches verloren gegangen wäre. Dadurch fehlte mir oft die Spannung, und ich musste mich teilweise regelrecht durch die Kapitel kämpfen.
Ein großes Problem für mich waren die beiden Protagonisten Emory und Deb. Leider konnte ich zu keinem Zeitpunkt wirklich eine Verbindung zu ihnen aufbauen oder ihre Gedanken und Gefühle nachvollziehen. Besonders die romantische Beziehung zwischen den beiden kam für mich überhaupt nicht glaubwürdig rüber. Das zentrale Thema rund um ihre Ehe und die Tatsache, dass sie sich vier Jahre lang nicht sehen und sich dann plötzlich ineinander verlieben, wirkte auf mich sehr konstruiert und wenig authentisch. Ihre Beziehung fühlte sich für mich eher wie eine Freundschaft an als wie eine echte Liebesgeschichte. Mir fehlte hier deutlich mehr emotionale Spannung und romantische Tension, damit die Gefühle zwischen ihnen greifbarer und intensiver geworden wären.
Generell hatte ich das Gefühl, dass die Gefühlswelt der Protagonisten eher untergegangen ist. Viele emotionale Momente, die eigentlich hätten berühren können, wurden nur oberflächlich behandelt oder zu schnell abgehandelt. Besonders Emory wirkte auf mich häufig eher wie ein Teenager als wie eine erwachsene Person, was es mir zusätzlich erschwert hat, ihn ernst zu nehmen oder mich in seine Situation hineinzuversetzen.
Was mir hingegen ganz gut gefallen hat, war das Setting in New York. Die Stadt wurde atmosphärisch beschrieben und konnte zumindest stellenweise ein schönes Hintergrundgefühl erzeugen. Hier hätte ich mir sogar noch mehr Details gewünscht, da dies für mich einer der wenigen Aspekte war, der positiv herausgestochen ist.
Ein weiterer Punkt, der für mich problematisch war, ist die Vielzahl an Themen, die im Buch angesprochen wurden. Besonders der Feminismus wurde für meinen Geschmack sehr stark in den Vordergrund gerückt. Grundsätzlich finde ich dieses Thema wichtig, doch hier wirkte es auf mich teilweise zu präsent und wenig subtil eingebunden. Zudem wurden generell sehr viele unterschiedliche Themen aufgegriffen, die meiner Meinung nach nicht immer sinnvoll miteinander verbunden waren. Dadurch wirkte die Handlung stellenweise überladen und unruhig.
Für mich persönlich ist nach diesem Band Schluss, ich werde die Reihe nicht weiterverfolgen. Auch wenn das Buch optisch wirklich sehr schön gestaltet ist und das Cover definitiv ein Blickfang ist, konnte mich der Inhalt leider nicht überzeugen und blieb hinter meinen Erwartungen zurück.
Fazit:
Ein optisch wunderschönes Buch mit einer interessanten Grundidee, das mich inhaltlich jedoch nicht erreichen konnte. Fehlende emotionale Tiefe, wenig glaubwürdige Romantik und zu viele gleichzeitig behandelte Themen haben mir leider das Leseerlebnis erschwert.
Super schöne und leichte Lektüre. Die Story selbst ist gar nicht mal so gut, aber das Buch ist sehr gut geschrieben und die Charaktere sind sympathisch und nahbar. Zudem ist das Buch sehr feministisch und kritisiert patriarchale Strukturen und toxische Männlichkeit.
Band 1
Debbie White startet ihren Traumjob beim Trend-Magazin PURPLE CLOUDS in New York City. Ihre Chefredakteurin Kennt ihr größtes Geheimnis. Debbie ist seit vier Jahren verheiratet. Auftrag: Ein Artikel über frühe Ehe aus Sicht einer modernen Frau. Problem: Seit der Hochzeit Kein Kontakt mehr zu ihrem Mann Emory...
• Fake Relationship
• Intersektionaler Feminismus
• Slow Burn & Second Chance
• Repräsentation von ADHS
• Found Family
————
Band 2
Riley arbeitet noch nicht lange beim Magazin & trifft zufällig HollyWood-Star Louis Thorne, der sich vor einem Interview versteckt. Der gefeierte Schauspieler steckt mitten in einer persönlichen Krise. Riley hilft ihm spontan, ungesehen aus dem Gebäude zu verschwinden. Kurz darauf landet Louis als heimlicher Gast in ihrer WG. Und langsam merken beide, vielleicht verbindet sie mehr, als sie gedacht hätten.
• vergangene Traumata
• BIPoC Rep
• He falls first & harder
• Forced Proximity
• Suchtproblematik
————
Band 3
Linhs Fan-Account über das Purple Clouds Comic bringt ihr überraschend einen Job beim Magazin. Illustrator Xander ist alles andere als begeistert, schließlich hat Linh seine Arbeit monatelang öffentlich kritisiert. Als das Comic Kurz vor dem Aus steht, müssen sie zusammenarbeiten, um es zu retten. Aus Streit wird Spannung und Linh entdeckt plötzlich auch noch Xanders größtes Geheimnis...
• Office Romance
• BIPOC Rep
• Grumpy x Grumpy
• Slow Burn & Haters to Lovers
• Secret Identity
Ich finde, das Buch war gut. Es war nichts "krass besonderes", aber dafür mal einfach was anderes von der Buch Idee, welche ich sonst so nie gelesen habe zuvor & auch von den modernen Thematiken in unserer Gesellschaft
Ich fande im Gegensatz zu den Reado Kommentaren, dass es nicht zu viele Thematiken aufeinmal waren, da das in meinen Augen die Realität ist, ganz oft haben Menschen nicht nur einen Punkt im Leben, wie das hier thematisierte ADHS , sondern damit verbunden noch viele weitere.
Das was ich eher als Kritikpunkt ansehe ist, dass die Thematik genannt wurden, aber leider nicht die Tiefe an Story erhalten haben. Es war nicht wirklich intensiv verfasst teilweise, sondern einfach als "Fachbegriffe" rein geworfen und das fand ich schade.
Allgemein find ich aber, dass das Buch sich wirklich super super leicht lesen lässt, also das war wirklich ein super Flow bei mir & auch das Ende hat mich sehr gecachted ich bin auf den 2 Band gespannt
Ich mochte den Schreibstil unfassbar gerne und das Buch hat sich auch sehr flüssig lesen lassen.
Das Geschichte enthält sehr viele wichtige Themen, jedoch war es an ein oder andere Stelle ein wenig zu viel.
4 / 5 🌟
Von außen ist das Buch mit diesem fabelhaften Farbschnitt & dem tollen Cover echt ein Hingucker 🥰 Von Mounia Jayawanth war das mein erstes Buch und war erstmal positiv überrascht. Der Schreibstil ist einfach, aber vor allem auch humorvoll ✨
Deb ist Feministin durch und durch und strebt eine Karriere bei dem angesagten Purple Clouds Magazin an. Leider bin ich mit ihr als Charakter überhaupt nicht warm geworden - sie wirkte so verbittert gegenüber der Liebe & hat sich oftmals so egoistisch gegenüber Emory gezeigt - das war einfach nichts für mich 🫣
Emory hat mir dahingegen viel viel besser gefallen. Er ist total emphatisch & hat ein gutes Gespür für seine Mitmenschen. Leider hat er neben der dominanten Deb oftmals nicht die Chance seine Wünsche ordentlich zu vertreten & sein Hang es allen beweisen zu wollen, war mir oft zu viel..
Was mir gut gefallen hat war diese umgedrehte Reihenfolge beim Kennenlernen der beiden - schon verheiratet & dann eine „Fake-Ehe“, um sich dann so richtig kennenzulernen. Das war total innovativ & echt schön zu lesen 💜💍 Die Momente der Fake-Ehe haben mich oft zum schmunzeln gebracht & mir wirklich gut gefallen ✨
Ich bin total dafür, dass man problematische oder auch sozialkritische Themen in Büchern aufgreift & jedes hier angesprochene Thema hat seine Daseins- Berechtigung ❤️🩹 Jedoch hat das irgendwann überhand genommen & es wurde mir einfach zu viel und der Fokus lag sehr darauf..
FAZIT ☁️
Wer Lust auf eine andere Kennenlerngeschichte hat & gerne „Fake Dating/Marriage“ liest, der ist hier gut aufgehoben 📚
Für mich war das Buch schön für zwischendurch, aber mit einigen kleinen Kritikpünktchen ✨
Trotzdem ist es eine Leseempfehlung von mir! Sorgt für den ein oder anderen Schmunzler & regt den ein oder anderen zum Nachdenken an! 🤍
Purple Clouds – Honeymoon von Mounia Jayawanth ist der emotionale Auftakt der Purple Clouds-Reihe und verbindet große Gefühle mit wichtigen Themen.
Debbie ergattert ihren Traumjob in einer New Yorker Magazinredaktion, doch ihr größtes Geheimnis – ihre heimliche Ehe – droht alles zu gefährden.
Um sich zu beweisen, soll sie über ihre eigene Ehe schreiben, obwohl sie seit Jahren keinen Kontakt mehr zu ihrem Mann Emory hat.
Während Erinnerungen an ihre spontane Hochzeit wieder hochkommen, stellt sie sich die Frage, ob ihre Geschichte vielleicht doch noch eine zweite Chance verdient.
Besonders die Mischung aus Leichtigkeit, Chaos und ernsteren Themen wie Selbstfindung und Beziehungen macht die Story spannend.
Eine etwas andere New-Adult-Romance, die zum Nachdenken anregt und emotional berührt. 💜📚
Verliebt, verlobt, verheiratet…nur ohne den zweiten Teil💒☁️
Deb und Emory stoßen auf einer Party zusammen, wortwörtlich. Gemeinsam beschließen sie, diese zu verlassen und verbringen die restliche Nacht zu zweit. Es schien nicht nur die klassische „Liebe auf den ersten Blick“ zu sein, denn die beiden endeten ihre Nacht damit…zu heiraten. Danach sahen sie sich vier Jahre nicht, bis sie erneut zusammenstoßen. Wieder wortwörtlich.
Ich habe zuvor die „Van Day“-Dilogie von Mounia Jayawanth gelesen und habe ihren Schreibstil geliebt. Als ich gesehen habe, dass eine neue Reihe von ihr herauskommt, habe ich mich dementsprechend gefreut. Noch mehr gefreut habe ich mich, als ich dann bemerkt habe, dass ich die beiden Hauptcharaktere in „Purple Clouds - Honeymoon Edition“ bereits aus den „Van Day“ Büchern kenne. Für diesen nostalgischen Faktor empfehle ich also auf jeden Fall die Dilogie vor dieser Reihe zu lesen (abgesehen davon, dass die sowieso auch toll ist!!).
Dieses Buch hat mir gut gefallen, wenn es auch ein paar wenige Punkte gab, auf die ich hätte verzichten können. Eine Stelle im Buch (ohne spoilern zu wollen, nur ein Stichwort: Halloween) hätte meiner Meinung nach nicht sein müssen. Teilweise fand ich das Verhalten der beiden Protas allgemein etwas unverständlich.
Ansonsten spricht die Autorin sehr viele wichtige Themen innerhalb der Handlung und bei den Charakteren an, die insbesondere mit Feminismus und Mental Health zusammenhängen. Das mag ich immer sehr gerne, da ich Bücher für eine gute Möglichkeit halte, solche Werte zu vermitteln✨
Die Idee mit dem Magazin „Purple Clouds“ finde ich sehr cool und bin gespannt, um wen aus dem Team es in den nächsten beiden Büchern geht. Da lasse ich mich überraschen.
Aufgrund meiner kleinen Kritikpunkte gibt es vier Sterne, statt fünf, auch wenn das Buch am Anfang auf jeden Fall fünf-Sterne-Potenzial hatte. Vielleicht schafft das ja einer der nächsten Bände☺️
„Purple Clouds – Honeymoon“ von Mounia Jayawanth hat mich als Hörbuch wirklich gut unterhalten. Die Geschichte ist emotional, leicht zu hören und schafft es, eine schöne Mischung aus Romantik und Spannung aufzubauen. Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre zwischen den Figuren. Ihre Dynamik wirkt authentisch und sorgt dafür, dass man gerne weiterhört.
Der Schreibstil ist angenehm und die Handlung lässt sich gut verfolgen, was das Hörbuch perfekt für entspannte Hörmomente macht. Einige Entwicklungen waren für mich zwar ein wenig vorhersehbar und ich hätte mir an manchen Stellen noch etwas mehr Tiefe gewünscht, aber insgesamt hat mich die Story trotzdem abgeholt.
Alles in allem ein sehr solides Hörbuch, das ich Fans von romantischen Geschichten definitiv empfehlen kann.
Für mich war das Buch wirklich eine Achtabahn aus Gefühlen... auch wenn es kitschig war habe ich alles an diesem Buch geliebt 🥰😊
Auch durch die anderen Bewertungen fand ich das dieses Buch zwar Luft nach oben hätte, aber konnte mich gleichzeitig auch sehr in Debi und Emory hineinversetzen.
Gerade was das ADS/ADHS von Debi angeht konnte ich das am besten nachvollziehen... denn wenn man selbst damit zu tun hat ist für mich eine gewisse Verbundenheit vorhanden.
Es war schön zu sehen wie sich alles entwickelt hat und das die beiden gemeinsam einen Weg gefunden haben😊
Für mich bleiben es daher die 5 ⭐️
Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut, aber leider wurde ich enttäuscht. 😕 Die Idee der Geschichte klingt eigentlich toll, aber die Umsetzung war für mich schwierig und wenig fesselnd.. Bin mit dem Schreibstil irgendwie gar nicht zu recht gekommen..
Auch mit den Charakteren bin ich nicht richtig warm geworden.
Positiv ist immerhin das schöne Cover und die süße Grundidee der Story. 🎨 Trotzdem hat mich das Buch insgesamt nicht überzeugt – für mich leider nur 2 Sterne. ⭐️⭐️
Band 2 darf ungelesen ausziehen 🥲
»Manchmal will die Liebe nicht nur gefühlt, sondern auch gelebt werden.«
Purple Clouds - Honeymoon Edition von Mounia Jayawanth gefiel mir sehr gut. Ich habe mich mit dem Schreibstil am Anfang etwas schwer getan, aber nach kurzer Zeit ließ es sich gut lesen. Das Buch war eigentlich immer spannend - mal mehr, mal weniger. 😅 Man konnte aus mehreren Perspektiven/von mehreren Charakteren lesen, was ich auch gut fand. Zwischendrin waren Kapitel von "4 Jahre zuvor", was auch sehr interessant zu lesen war. 😃
Einen kleinen Minuspunkt gibt es, weil ich zum Ende hin ein bisschen verwirrt war und ein paar Fragen hatte. Ich habe auch nicht so ganz verstanden, warum sie eine Fake-Beziehung vortäuschen, wenn sie doch eigentlich verheiratet sind. 🤔Nach und nach hat sich aber alles geklärt 😉 und es war auch nicht so schlimm. (Kann auch an mir gelegen haben 😅)
Das Ende war sehr schön und ich kann das Buch nur empfehlen 💜☁️
„Purple Clouds – Honeymoon“ (Band 1 der Reihe) erzählt die Geschichte von Debbie und Emory. Die beiden haben vor vier Jahren in jugendlichem Übermut geheiratet, seitdem aber kaum noch Kontakt. Als sich ihre Wege erneut kreuzen, entsteht ein emotionales Chaos: alte Gefühle kommen hoch, während beide mit persönlichen Problemen kämpfen.
Für mich blieben die Charaktere jedoch überraschend distanziert. Ich habe sie emotional kaum gefühlt, ihre Entscheidungen wirkten teilweise konstruiert und in manchen Situationen fast schon überzeichnet. Besonders die „Stille“ nach der Eheschließung habe ich nicht vollständig greifen können – sie wurde zwar als zentrales Element inszeniert, aber für mich fehlte es an tieferer Reflexion und Ausarbeitung, um diese Dynamik wirklich nachvollziehen zu können. Auch die Darstellung der Ehe hat mich beschäftigt: Eine Partnerschaft sollte für mich auf Augenhöhe stattfinden, geprägt von gegenseitiger Unterstützung – gerade in schwierigen Zeiten. Krisen können eine Bindung stärken, wenn beide bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Im Roman hatte ich jedoch eher das Gefühl, dass Konflikte nebeneinander stehen bleiben, statt gemeinsam getragen zu werden.
Kayla wird deutlich als problematisch markiert, doch auch Debbie handelt nicht immer reflektiert oder fair, was die moralische Einordnung komplexer macht, als es zunächst scheint. Insgesamt wirkte manches auf mich sehr jugendlich, beinahe teenagertypisch, mit wenig tiefer Selbstanalyse der Figuren. Die Grundidee – eine junge Ehe zwischen Ideal und Realität – ist spannend und relevant, doch in der Umsetzung hätte ich mir mehr emotionale Tiefe und psychologische Feinheit gewünscht.
Purple Clouds - Honeymoon Edition hat eine sehr angenehme und persönliche Atmosphäre. Der Plot ist anders als alles was ich bisher gelesen habe: die beiden Hauptcharaktere treffen sich zufällig bei einer Party und es klickt. Die beiden heiraten noch in der selben Nacht und sprechen danach jahrelang kein Wort miteinander. Er wohnt in einer WG mit anderen sehr sympathischen und charakteristischen Personen und Sie arbeitet bei dem feministischen Magazin Purple Clouds, das ebenfalls sehr liebevoll und unterhaltsam gestaltet ist. Ich hab das Buch in einem Rutsch durchgelesen, man verliert sich schnell in den Charakteren und fühlt sich in allen Settings wohl.
Es werden aber auch ernstere Themen wie Mobbing und Depressionen behandelt.
Alles in allem gebe ich Purple Clouds 4/5 ⭐️, sehr empfehlenswert!
Ja, bevor mich alle anmeckern: Ich habe den zweiten Teil vor dem ersten gelesen. Aber das ist ja nicht weiter schlimm, es geht schließlich immer um andere Pärchen. Ich bin auch froh, jetzt die Geschichte hinter Emory und Deb zu verstehen.
Deb und Emory treffen sich nach vier Jahren ohne Kontakt wieder – obwohl sie vor vier Jahren geheiratet haben. Diese Heirat kommt ihnen nun allerdings für ihre Jobs und Vorhaben zugute, weshalb sie einen Deal eingehen und alles faken wollen. Doch bei den ganzen Verabredungen kommen sie sich immer näher, lernen sich besser kennen und merken schnell, dass es nicht nur Fake ist, sondern echte Gefühle im Spiel sind.
Ich weiß nicht, ob es an mir lag (weil ich davor ein sehr emotionales Buch gelesen habe) oder am Buch selbst, aber mit der ersten Hälfte bin ich gar nicht warm geworden. Es hat sich für mich etwas gezogen – ganz anders als bei dem anderen Buch. Auch die ganze Sache mit der Hochzeit war für mich nicht ganz klar, vor allem in Verbindung mit dem ganzen Feminismus-Thema.
Deb fand ich an manchen Stellen echt nervig und teilweise eine richtige Red Flag. Emory hingegen ist für mich absolut die Green Flag von den beiden. Ab der Hälfte wurde die Liebesgeschichte dann aber wirklich süß und hat mich das Buch schnell beenden lassen.
Ein gutes Buch für zwischendurch, mit Schwerpunkten auf Hochzeit und Feminismus. Ich hoffe, der dritte Teil ist wieder etwas besser. Allerdings fand ich es auch schön, mehr von Rileys Vorgeschichte zu erfahren – ich mochte sie im anderen Buch sehr gerne.
Die Zeit nach dem eigentlichen Happy End 👰🏼♀️🤵🏼☁️💕
Ich hab das Buch aufgrund des Aussehens gekauft - das Cover als auch der Farbschnitt sind super schön und der Klappentext klang auch nett.
Nett - das beschreibt es ganz gut. Hat mich nicht überzeugt, aber zuerst das Positive:
Mal eine andere Story, die Charaktere mochte ich sehr gerne, besonders auch die Nebenfiguren. Flüssig zu Lesen, leichter Schreibstil.
Was mir aber nicht gefallen hat war das oberflächliche Ankratzen von soooo vielen Themen, nachdem zwischen den Hauptcharakteren was passiert ist hat sich das Buch einfach nur noch langweilig gezogen und - was eigentlich so wichtig ist - der Umgang mit dem Thema Feminismus. Wird hier mMn genau so dargestellt wie es eigentlich nicht sein soll - einfach nur ‚Männer sind doof‘ und ‚eine Frau braucht keine Ehe‘. Ja, aber die Themen hätte man wesentlich besser darstellen und beschreiben können als auch müssen. Verallgemeinerung, Beschreibung von Besitzansprüchen weil jemand sagt ‚meine Frau‘ (what???), Doppelmoral. Echt enttäuschend, da eigentlich sehr viel Potenzial für super wichtige Themen vorhanden war.
Also ganz nett für zwischendurch, aber definitiv nicht das was ich mir davon erhofft habe.🫧
Bookies ich bin absolut begeistert. Dieses Buch war so so so so toll 🥹
Die ganze Geschichte fand ich so spannend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte.
Es war auch richtig schön über Vertraute Gesichter lesen zu können (ganz viel Liebe an Ellis💕).
Zwar kann ich die Kritik bei reado iwie nachvollziehen, denn ja es wurden einige Themen angesprochen was ich jedoch nicht schlimm fand, denn es hat auf jeden Fall zur Story gepasst. 😊
Emory ist auch so eine Green Flag (wir brauchen alle einen Emory in unserem Leben). Ein bisschen hab ich schon gebraucht um mit Debbie warm zu werden, aber sie mochte ich im laufe der Zeit auch richtig gerne.
Nur Kayla war extrem nervig, aber auch sie hatte eine ganz gute Entwicklung am Ende.
Alles in einem kann ich kaum erwarten mit Teil 2 zu starten❣️
5/5 ⭐️ und ich würde sogar behaupten das war ein Jahreshighlite für mich 🥹💕
Ich fand die Geschichte zauberhaft und mochte sie richtig gerne. Die ganze Zeit wollte ich weiterlesen und wenn ich es nicht konnte, habe ich mich schon darauf gefreut, das Buch später weiter lesen zu können. Für mich ein sehr gutes Zeichen.
Erzählt wird aus zwei Sichten, was ich liebe. Emory ist einfach bezaubernd. Ich fand ihn so toll. Er ist lieb, authentisch und ein totaler Golden Retriever. Der perfekte Freund. Debbie mochte ich auf ihre leicht schräge Art auch sehr. Sie ist bisschen tollpatschig, aber nicht auf so naive komische Art, sondern sie ist es auf natürliche Weise. Ich habe da nicht, wie oft, die Augen verdreht. Sie brennt für ihren neuen Job und ich liebe es, wenn man diese Energie spürt.
Die Liebesgeschichte ist sehr slow Burn, was ich sehr gerne mag. Es war genau richtig, auch wenn manche Probleme nicht gewesen wären, hätten sie besser miteinander kommuniziert. Ist aber auch bisschen schwierig, wenn man nicht genau weißt, wie der andere denkt. Aber da muss man sich einfach trauen, was auch irgendwann passiert war.
Manche Probleme oder Dramen hätte ich so nicht gebraucht. Das fand ich manchmal bisschen nervig, aber die Liebesgeschichte war einfach toll. Sie hat mich sehr berührt und auch bisschen ehrlich gesagt kreischen lassen.
Eine zuckersüße Liebesgeschichte, die mich sehr bewegt hat. Ich kann die Geschichte empfehlen und bin sehr gespannt auf die nächsten Teile.
,,Liebe ist nicht bloß ein einzelnes Gefühl, sie ist ein buntes Kaleidoskop aus Emotionen; Vertrauen, Zuneigung, Fürsorge, Hingabe.‘‘
Es ist eine süße, ruhige Geschichte mit einer angenehmen Grundstimmung. Spannend oder besonders aufregend wird es allerdings kaum.
Positiv ist, dass das Buch viele gesellschaftskritische Themen anspricht und wichtige Missstände thematisiert. Allerdings sind es für meinen Geschmack zu viele auf einmal, wodurch die einzelnen Aspekte nicht genug Tiefe entwickeln können und etwas überladen wirken.
Besonders gelungen sind die Charaktere: Deb und Emory sind authentisch, warmherzig und sehr gut ausgearbeitet. Ihre Beziehung und ihre Persönlichkeiten gehören eindeutig zu den stärksten Punkten der Geschichte.
Insgesamt ein nettes Buch mit guten Ansätzen und sympathischen Figuren, das aber emotional und inhaltlich hinter seinem Potenzial zurückbleibt.
Es war jetzt nicht das beste Buch aber der Schreibstil hat mir gefallen und es war süß für zwischendurch ☺️ ob ich die Reihe weiterlese weiß ich noch nicht
Purple Clouds hat mir wirklich sehr gefallen 💜 Es war mein erstes Buch der Autorin und ich mag ihren Schreibstil richtig gern. Er liest sich angenehm, emotional und gleichzeitig leicht, sodass man total gut in die Geschichte eintauchen kann.
Die Dynamik zwischen Deb und Emory fand ich besonders schön. Man merkt einfach, dass die beiden harmonieren. Wie sie zueinander gefunden haben, war toll zu lesen. Vor allem die Rückblicke rund um ihren Honeymoon und wie sie sich überhaupt kennengelernt haben, haben mir richtig gut gefallen. Dort hat man schon gemerkt, wie gut sie sich verstehen und warum sie so gut zusammenpassen 🥹✨
Natürlich gab es auch ein paar Szenen, bei denen ich kurz dachte, okay, das war jetzt nicht ganz meins. Aber das hat für mich das Gesamtbild nicht gestört. Insgesamt ist es wirklich ein sehr schönes Buch mit viel Gefühl.
Auch die Nebencharaktere fand ich sehr interessant. Ich freue mich schon sehr auf die nächsten zwei Bände, vor allem weil sie dort ebenfalls eine Rolle spielen. Ich bin total gespannt, ob und wie intensiv Deb und Emory in den Folgebänden auftauchen 👀💫
Und dieses Purple Clouds Magazin fand ich auch richtig spannend. Ich freue mich sehr, dass man darüber in den nächsten Teilen noch mehr erfährt.
Für mich ein gelungener Auftakt, der Lust auf mehr macht. Ich freue mich jetzt schon sehr auf die Fortsetzungen 💜📖✨
Purple Clouds - Honeymoon Edition hat mich überrascht.
Anfangs war ich etwas geplättet von den vielen Dingen, die direkt am Anfang erwähnt und eingebracht werden. Namen, chronische Krankheiten, feministische Themen, neurodiverse Charaktere. Aber schon nach kurzer Zeit habe ich erkannt, dass es sich dabei nicht um reines name dropping handelt, sondern die vielen Themen in der Geschichte von Deb und Emory einen Platz finden, ohne überladen zu wirken, logisch verflochten, rücksichtsvoll, divers und feministisch.
Entgegen meiner anfänglichen Erwartungen wirkte die Geschichte nicht gekünstelt oder gezwungen, sondern hat sich ganz natürlich ergeben und trotzdem allen Themen den nötigen Raum eingeräumt.
Die Geschichte wirkt wie eine locker-leichte Rom Com und behandelt gleichzeitig auf sensible Weise ernste Themen, ohne dabei vollkommen unrealistisch zu wirken (sofern das im Rahmen einer fiktiven Geschichte geht).
Fake marriage, second chance und viele aktuelle Themen, wer das interessant findet, könnte in Purple Clouds - Honeymoon Edition eine gute Unterhaltung finden ☺️
Zunächst mal das Positive: Ich mag den Schreibstil, man kommt schnell durch. Auch die Nebencharaktere aus der WG sind toll, vor allem aber Emory. Außer dem letzten Kapitel, und kommen wir zum Negativen, überhaupt diese ganze Sache mit der Scheidungen war irgendwie random, hab ich nicht verstanden. Dann waren mir viel zu viele Themen angeschnitten. Einfach reingeworfen, obwohl es nichts zur Story beitrug, wie die Reality-TV-Sache oder die Kritik am Film Blind Side, der im Übrigen auf einer wahren Geschichte basiert.
Ich hätte mir mehr von Debs Arbeit gewünscht, so wie es bei Emory der Fall war.
Es ist aber v.a. aufgrund des Schreibstils und der Nebencharaktere und Emory lesenswert. Bin gespannt, wie es mit Riley weitergeht.
Purple Clouds – Honeymoon von Mounia Jayawanth fand ich ganz okay ✨
Der Schreibstil war angenehm und ich mochte es, dass man beide Perspektiven lesen konnte. Besonders spannend fand ich die Themen rund um Feminismus, Ehe und ADHS.
Leider war die Story ziemlich vorhersehbar und es hat etwas an Spannung gefehlt. Kein großer Plot-Twist, eher ruhig erzählt.
Insgesamt ein solides Buch mit wichtigen Themen 🤍
„Manchmal will die Liebe nicht nur gefühlt, sondern auch gelebt werden.“ 💗
„Purple Clouds - Honeymoon Edition“ war in erster Linie ein Coverkauf. Anschließend habe ich es bei einigen auf Instagram gesehen und wie begeistert sie waren. Also entschloss ich, das Buch von meinem SUB zu befreien.
Es geht hier um Debbie und Emory, die vor vier Jahren in der Nacht ihres Kennenlernens direkt geheiratet haben. Jahre später kommt Deb an ihren Traumjob ran und wie soll es sein? Trifft nach vier Jahren wieder auf Emory, mit dem sie immer noch verheiratet ist.
Auch er hat ein berufliches Ziel, bei welchem es ihm einspielt, verheiratet zu sein und so entwickelt sich das Ganze zu einer Fake Dating Romance im Slow Burn Stil.
Was auch wichtig zu erwähnen ist: in diesem Buch werden aktuelle Themen wie das veraltete Konzept der Ehe, Feminismus, toxische Beziehung und ADHS aufgegriffen.
Fazit:
Eine wundervolle Slow Burn Romance mit aktuellen Themen. Ein Buch zum Wohlfühlen. Ich habe bei diesem Buch gehofft, gelacht, war glücklich und habe auch teilweise sehr mitgefühlt als es um bestimmte Themen gegangen ist. In diesem Buch passiert nicht allzu viel und daher ist es ein tolles Buch für zwischendurch. 💗
Mir ist das Buch direkt in den Augenschein getreten. Der klappentext hat sein übriges getan. Es war wirklich schön, einsichtig, witzig, traurig, erfüllend. Aber das Ende war meiner Meinung nach irgendwie nicht Richtig. Ich fand es ging zum ende nur noch um die Arbeit und das hat mir irgendwie das bild vom paar kaputt gemacht. Vielleicht wird der nächste band besser. Finde von der ganzen Reihe dieses Cover, aber am schönsten.
Der Klappentext und die Optik vom Buch hatten mich so überzeugt, dass ich es direkt gekauft habe, der Inhalt war leider nicht so überzeugend.
Das Buch hat einfach nicht an Tiefe gewonnen und es gab letzen Endes nur sehr viel „mimi“ und Missverständnisse weil man nicht richtig miteinander kommuniziert. Insbesondere das verstellen vom eigenen Charakter um anderen zu gefallen hat mich ganz schön genervt.
Die Grundidee der Story fand ich wirklich toll, nur die Umsetzung leider nicht.
Eine entspannte Geschichte für zwischendurch. An sich mag ich das Fake Dating Thema sehr, jedoch hat mich diese Geschichte nicht so abgeholt wie andere.
Als Debs Chefin herausfindet, dass sie in ihren jungen Jahren schon verheiratet ist, soll sie für das Magazin bei dem sie arbeitet - Purple Clouds - einen Artikel darüber verfassen. Nur zu doof, dass Deb ihren Ehemann seit 4 Jahren nicht gesehen hat und auch sonst kaum eine Beziehung zu ihm pflegt. Doch wenn sie darüber nachdenkt, wie es damals zur Spontan-Hochzeit kam und wie sie sich dabei fühlte, fällt ihr auf, dass es sich für sie immer noch nicht wie ein Fehler anfühlt. Und vielleicht ist es ja auch noch nicht zu spät ihrer Ehe noch eine Chance zu geben...
Der Einstieg in das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich fand die Vibes vom Buch sehr cozy. Auch Deb und Emory sowie die ganze Freundesgruppe hat mir gut gefallen.
Doch schnell merkt man, dass hier versucht wurde, so viele wichtige Themen wie möglich unter einen Hut zu bekommen, wodurch die Hauptstory leider weniger in den Fokus rücken konnte. Es werden Feminismus, Höhenangst, Zöliakie, Konsens beim Sex, Mobbing, Kritik an Reality-Shows und der Produktion von Anime erwähnt und dann haben wir immer noch nicht über die schwierigen elterlichen Verhältnisse der beiden Protagonisten gesprochen.
Ich fand es total schade, dass so viel in dieses Buch gedrückt wurde, weil die Kernstory mir eigentlich gefallen hat.
Und zudem fand ich dann leider die Spice Szenen super unhandlich geschrieben, da war ich auch ziemlich enttäuscht, weil mich die Chemie der beiden zu Beginn sehr in ihren Bann gezogen hat..
Kann hier leider nur 3,5 Sterne geben.
Das Buch hatte vom Klappentext so viel Potential, aber wurde meiner Meinung nach wenig ausgeschöpft :(
-Achtung Spoiler- /
Eigene Meinung
Ich war wirklich gespannt auf die Geschichte aber leider hat sie mir von Anfang an nicht zugesagt…
Ich hatte das Gefühl, die Autorin will so viele Triggerthemen wie möglich reinquetschen und irgendwie hat sich dadurch das Buch und die Charaktere extrem Oberflächlich angefühlt 🫠
Ich bin auch nicht mit den Charakteren und ihren Ansichten klar gekommen, so wie Emory schlägt jetzt wo alles interessanter zwischen beiden wird die Scheidung vor, und weil Deb Angst hat ihren Job zu verlieren, da “heiraten ja nicht Feministisch” genug ist???
Und wie Sie küsst kurzschlussmäßig Emorys Freund weil sie rausgefunden hat, dass Emory UNWILLENTLICH! Kontakt mit seiner Ex hatte ?
Also ums nicht zu lang zu ziehen, ich hab mich nicht in die Charaktere, deren Entscheidungen und Ansichten sowie deren Love-Story eingefunden.
Für mich waren die zwei mehr Freunde als “Lovers” und irgendwie hat mir der rote Faden zwischendurch gefehlt.
Außerdem fand ich’s schade kaum was von Debs Story für Purple Clouds mitzubekommen ( außer halt am Schluss aber das hat’s jetzt auch nicht wett gemacht meiner Meinung nach)
Leider war das Buch nichts für mich 🥹
Ich bin trotzdem gespannt wie der zweite Band wird :)