Seoulmates - believe in us von Susan Lee war wirklich gut!
Die Story war wirklich süß und die Charaktere waren auch sehr gut.
Das Buch ist sehr gut geeignet für zwischendurch und man kann es sehr gut lesen.
Ich kann es auf jeden Fall empfehlen für die romance Liebhaber🩷🎀
Ich habe noch nie ein K-Drama gesehen, aber wenn ich mir eins vorstellen würde, würde ich es mir genauso vorstellen wie #seoulmates . Ein ständiges Auf und Ab der Gefühle. Leicht überzuckert, aber wunderschön.
Auch wenn es mir am Anfang etwas schwerfiel, in das Buch reinzukommen, weil es mehr als eindeutig für einen jüngeren Lebensabschnitt geschrieben ist, fand ich es wirklich liebenswert und süß. Außerdem finde ich es unglaublich schön, wie auch die Schattenseiten von K-Dramen und K-Pop (ich muss gestehen, da bin ich ein heimlicher Fan) beleuchtet und thematisiert werden. Zudem finde ich es wunderschön, wie Vergebung und Entfernung in sämtlichen Beziehungen eines Menschen behandelt und geheilt werden. Also Taschentücher raus und viel Spaß bei diesem geschriebenen K-Drama von @susanleewrites .
Eure Alice
#kpop #kdrama #netflix #bookstagram @lyx_verlag
Hannah Chos`s Leben wird vollkommen aus der Bahn geworfen.
Sie ist in Nate verliebt, ein beliebter, normaler Junge aus ihrer Schule, doch er verlässt sie, wie so viele Menschen in ihrem Leben. Das auch er nun anfängt von Korea und K-Dramen zu schwärmen, hinterlässt einen bitteren Beigeschmack bei ihr. Sie, als Koreanische Amerikanerin, hat im Laufe ihrer Kindheit versucht sich allen anzupassen und ihre koreanische Seite zu verdrängen so gut es geht. Doch jetzt wird ihre Herkunft zum Trend. Und so auch ihr Kindheitsfreund Jacob.
Jacob Kim verlies San Diego um eine Karriere als Schauspieler in Korea zu starten- und das erfolgreich.
Um eine kleine (teils aufgezwungene) Auszeit von dem Leben als K-Drama Idol zu bekommen, reisen er und seine Familie zurück nach San Diego. Sie übernachten dort bei der besten Freundin seiner Mutter, der Familie Cho.
Und Hannahs geglaubt geheilten Wunden, werden erneut aufgerissen.
In Seoulmates wird eine schöne, kuschelwarme, Friends to Strangers to Lovers Geschichte erzählt, die nebenbei ernstere Themen wie Verlustängste, Einsamkeit und Xenophobie streift. Ebenfalls nimmt man mit, dass nicht alles im Leben so verläuft wie man es sich erhofft und man auch als sture Person lernen muss, über seinen Schatten zu springen.
Ein echtes Wohlfühlbuch für Personen die sich für K-Pop und K-Dramen interessieren und selber gerne in ihr eigenes kleines Drama hineinträumen möchten.
Eine Freundschaft, Konflikte und die Liebe die alles zusammenhält.
Jacob Kim besucht Hannah nach drei Jahren Funkstille und verbringt den ganzen Sommer über bei ihr im Haus. Doch Hannah ist zutiefst verletzt, dass Jacob sie vor drei Jahren einfach verlassen hat. Niemals wird sie ihm das jemals verzeihen, dass hat Hannah sich geschworen. Allerdings machen ihr die vertrauten Gefühle immer mehr zu schaffen - wie kann man da noch nachtragend sein?
Der Einstieg in das Buch fiel mir leicht.
Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar, auch wenn ich anfangs ein bisschen mit den koreanischen Namen zu kämpfen hatte.
Erzählt wird aus zwei Perspektiven.
Hannahs und Jacobs Sicht.
Jacob war mir von Anfang an deutlich sympathischer als Hannah und daran hat sich im Laufe des Buches auch kaum mehr etwas geändert.
Denn mit Hannah hatte ich so mein Schwierigkeiten. Sie hat mich mit ihrem kindischen Verhalten über weite Strecken wirklich an meine Grenzen gebracht.
Ja, sie ist erst 17, aber vieles wirkt einfach extrem unreif und ich hätte sie stellenweise am liebsten geschüttelt. Besonders ihre Fixierung darauf, ihren Exfreund unbedingt zurückzugewinnen, hat mich wütend gemacht. Er zeigt ganz klar, dass er kein Interesse mehr an ihr hat, und ist meiner Meinung nach auch nicht sonderlich sympathisch. Trotzdem rennt sie ihm hinterher.
Als Leserin hatte ich oft das Gefühl, dass es Hannah weniger um ihn geht, sondern vielmehr darum, nicht allein zu sein. Hauptsache, da ist irgendwer.
Das empfand ich als sehr ungesund und auch schwierig, gerade weil dieses Verhalten im Verlauf der Geschichte kaum kritisch eingeordnet wird.
Auch an anderen Stellen wird deutlich, dass Hannah mit starken Verlustängsten zu kämpfen hat.
Ich finde es grundsätzlich richtig und wichtig, dass solche Probleme überhaupt thematisiert werden, gerade in einem Jugendbuch. Aber so, wie es hier umgesetzt ist, hat es für mich nicht gut funktioniert. Es wirkt oft eher wie ein „Grund“, damit Hannah bestimmte Dinge tut, statt wie etwas, das wirklich nachvollziehbar aufgearbeitet wird.
Jacob dagegen ist für mich deutlich sympathischer. Er wirkt viel reifer, reflektierter und einfach echter.
Seine Unsicherheiten und die Tatsache, dass er einen großen Teil seiner Jugend nicht richtig ausleben konnte, haben bei mir viel Mitgefühl ausgelöst.
Genau deshalb fand ich die Dynamik zwischen ihm und Hannah oft schwer auszuhalten. Immer wieder wird ein Machtgefälle aufgebaut, es geht darum, wer „gewinnt“. Hannahs Streiche ihm gegenüber fand ich ehrlich gesagt einfach fies und teilweise richtig wütend machend. Da habe ich mich mehr als einmal gefragt, was jüngeren Leser:innen hier eigentlich vermittelt werden soll. Auch ein Buch, das nur unterhalten will, bleibt ja nicht ohne Wirkung.
Lange Zeit kam für mich auch insgesamt wenig Dynamik auf. Vieles fühlte sich flach und eintönig an, die Geschichte drehte sich gefühlt im Kreis. Erst ab der Mitte des Buches wurde es besser.
Mir hat gefallen, dass sich die Beziehung zwischen Hannah und Jacob langsam und echt entwickelte.
Trotz all der Enttäuschungen bleibt ihre Verbindung bestehen, und besonders die gemeinsamen Erinnerungen an ihre Kindheit haben für mich gut funktioniert und ihre Nähe glaubhaft gemacht.
Positiv hervorheben möchte ich auch Hannahs große Schwester. Sie ist ruhig, gefestigt und versucht, Hannah behutsam zu stärken. Jedes Mal, wenn sie auftauchte, tat das der Geschichte gut.
Die letzten 30 Prozent waren mir dann wieder einfach zu viel. Zu viel Drama, zu viel Hin und Her, sodass ich irgendwann nur noch genervt war.
Vieles wirkte übertrieben und unnötig in die Länge gezogen. Ich war ehrlich gesagt froh, als das Buch zu Ende war.
Besonders problematisch fand ich, wie Hannahs Verlustängste am Ende aufgelöst werden. Ein klärendes Gespräch mit ihrer Mutter und plötzlich scheint alles gut zu sein – das wirkte auf mich extrem unrealistisch. Auch andere wichtige Themen, wie Hannahs schwieriges Verhältnis zu ihrem koreanischen Hintergrund, werden nur angerissen und dann fallen gelassen, obwohl sie deutlich mehr Tiefe verdient hätten.
Am Ende bleiben für mich gemischte Gefühle.
Seoul Mates – Always Have an Always Will hat ein paar schöne Ansätze und einzelne starke Momente, vor allem durch Jacob und Hannahs Schwester.
Insgesamt konnte mich die Geschichte aber emotional nicht wirklich abholen.
Zu vieles hat mich eher frustriert als berührt.
Der Schreibstil las sich sehr locker weg, ich fand den so gut, dass ich das Buch innerhalb von zwei Tagen beendet habe. Die Geschichte hingegen war zwar niedlich und trotzdem irgendwie voller Themen, die wichtig sind... Aber konnte mich nicht so recht überzeugen. Das mag aber auch einfach daran liegen, dass ich altersmäßig so gar nicht mehr in die Zielgruppe passe. Ich weiß nicht auch nach Beendigung nicht so recht, was ich von Jessica halten soll. Elijah mochte ich ganz gerne, er war sich seiner Priviligien bewusst und stand ihnen auch sehr kritisch gegebenüber, gleichzeitig hatte er auch Schwierigkeiten, aus dem auszubrechen, was er immer kannte - Gewohnheiten, Denkmuster... Insgesamt mochte ich das Buch sehr, hätte gerne noch mehr Zeit in der WG verbracht und die anderen aus dem Praktikumsprogramm kennen gelernt, es hat mich aber nicht sooo vom Hocker gehauen.
Hannah Cho hat wirklich andere Pläne, als ihre Sommerferien ausgerechnet mit Jacob Kim zu verbringen. Vor drei Jahren war er noch ihr engster Freund – bis er nach einem Besuch in Südkorea nicht mehr zurückkam und dort über Nacht zum größten K-Drama-Star der Welt wurde. Seitdem herrschte Funkstille zwischen ihnen. Nun ist Jacob zurück in San Diego, angeblich, um eine Auszeit vom Rummel um seine Person zu nehmen. Hannah aber will weder mit seinem Ruhm noch mit Korea selbst etwas zu tun haben. Doch so sehr sie es auch versucht, sie kann das nervöse Flattern ihres Herzens nicht ignorieren, das immer lauter wird, seit Jacob mit seinem Charme und seiner Hartnäckigkeit wieder Teil ihres Alltags ist …
Ein leichter, sommerlicher Liebesroman, der sich wunderbar entspannt lesen lässt. Die Geschichte bleibt spannend, ohne ins Übertrieben-Schnulzige abzurutschen. Anfangs hatte ich die Befürchtung, dass Jacob arrogant wirken könnte – schließlich ist er ein gefeierter Schauspieler. Doch überraschenderweise war es eher Hannah, die sich oft selbstbezogen zeigt und die Fehler lieber bei anderen sucht, als sich mit den eigenen auseinanderzusetzen. Gerade das macht ihre Dynamik interessant und sorgt für Konfliktpotenzial. Besonders gelungen finde ich, dass man sofort durch die ersten Kapitel in die Handlung hineingezogen wird und Lust bekommt, weiterzulesen. Mit ein wenig mehr Drama und zusätzlichen Wendungen hätte man fast schon ein richtiges K-Drama in Buchform – allerdings würde das vermutlich drei Bände und unzählige Plot-Twists benötigen. Der Abschluss des ersten Bandes wirkt in sich rund, dennoch bleibt eine gewisse Neugier: Wird es im zweiten Teil tatsächlich mit Hannah und Jacob weitergehen, oder rücken diesmal ihre Freunde stärker in den Fokus? Ich bin jedenfalls gespannt, wie sich die Reihe entwickelt und ob die Autorin die K-Drama-Atmosphäre noch intensiver aufgreift.
Die Charaktere sind wesentlich jünger als gedacht und auch die Handlung ist wohl eher YA und nicht NA.
Die Kapitel enden zwischendurch sehr aprupt und der Schreibstil wirkt holprig. Ich bin grundsätzlich ein großer Fan von K-Pop und K-Dramen, aber das in jedem dritten Satz zu lesen war einfach nur nervtötend. Insgesamt eine süße Geschichte, aber auch nicht mehr.
This really was a rollercoaster.
Let me start with the obvious: Jacob and Hannah are so cute together! This book really made me believe in love again.
The message this book contains is really important, because there's a lot of people out there who struggle with finding love and accepting themselves as who they are.
4/5 stars.
Ein sehr süßes Buch.
Hannah, Jacob und ihre Familien sind wirklich sehr schön geschriebene Charaktere und deren Geschichte ist sehr mitreißend.
Ich war von der ersten bis zur letzten Seite voll in das Buch versunken - es wurde nie langweilig.
Ich würde sagen es ist ein wenig Slow Burn dabei, und sehr viel Gefühl & Leidenschaft.
Ich kann das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen!
Hannah und Jacob waren eigentlich Mal befreundet. Doch Jacob ist weg gezogen und hat damit Hannah verletzt, seitdem spricht sie nicht mehr mit ihn. Für beide beginnt ein Sommer in dem sie lernen, zuhören, erneuern und das nicht alles so ist wie es scheint. Den Jacob ist nicht freiwillig weggezogen, das was er macht, macht er auch nicht aus reinen Spaß aber Hannah zeigt ihn was ihn fehlt. Ein Sommer voller Abenteuer und liebe die es bereits Jahren gab. Und das man genug ist wie man ist. Doch, die Frage ist ob es zum Schluss so einfach ist wie man es sich wünscht.
Und dieses Buch war als Fan ein muss. Kitschig, Süß und witzige Momente die K- Drama Fans verstehen werden.
Können wir erstmal über das wunderschöne Cover sprechen ? Ich habe mich direkt verliebt und diese Kirchblüten (Sakuras) auf dem Cover erinnern an das Koreanische.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gut zu lesen. Der koranische Stil und Humor hat sie miteinfliessen lassen. Ab und zu kamen auch koreanische Wörter vor die mir bekannt waren. Einige die sich nicht auskennen müssten diese erst man nachschlagen. Die Referenzen zu bleiben koreanischen Bands und Schauspieler haben mich auch schmunzeln lassen.
In diesem Buch geht es Hannah. Trotz Koreanischen Wurzeln ist sie nicht in den Hype der koreanischen Kultur aufgesprungen. Vielmehr kennt sie sich gar nicht erst damit aus. Als ihr Freund dann mit ihr Schluss macht versucht sie alles um ihn zurückzugewinnen. Auch wenn es heißt das sie jegliche beliebten Koranischen Idols Google müsste.
Doch dann besucht ihr ehemaliger bester Freund Jacob und seine Familie die im Sommer. Jacob der in Korea als neuer Schauspieler durchstartet und eigentlich nichts mehr mit dem alten Jacob zu tun hatte den Hannah mal kannte.
Wie wird wohl der Sommer für sie beide werden?
Ich habe das Buch wirklich sehr gemocht. Jedesmal wenn Referenzen von bekannten koreanischen Personen oder Bands vorkommen musste ich kurz schmunzeln. Da ich oft von den Obsessionen von richtigen Fans höre, es aber dann auch in einem Buch zu lesen oft zum lachen gebracht hat.
Was ich auch so toll an dem Buch fand, dass die Autorin auch von den Schattenseiten des koreanischen Idol leben schreibt. Mit was Jacob zu kämpfen hat.
Oder auch der Identitätskrise von Hannah. Auch wenn diese nicht explizit erwähnt wird, merkt man als Leser das sie Schwierigkeiten damit hat. Sie sieht sich selbst nicht als richtige Koreanerin aber als Amerikanerin wird sie auch nicht ganz gesehen. Der Begriff Amerikanische Koreanerin wird hier oft verwendet.
Die Liebesgeschichte der beiden erfolgt wie in einem K Drama für mich. Zuerst die besten Freunde die sich auseinander gelebt haben, ihre Freundschaft wieder aufbauen und tiefere Gefühle sich entwickeln. Und natürlich darf das Drama nicht fehlen. Ach mein Herz ist hier aufgegangen. Als würde ich einen K Drama lesen.
Eine Leseempfehlung von mir.
Es ist kein Banger, eher was für zwischendurch und auch eher für Teenies. Sehr vorhersehbar und manchmal sehr engstirnig. Dennoch fühlt man sich am Ende abgeholt und hat ein heimeliges Gefühl.
If you're into K-Dramas and are curious about the behind the scenes, then congrats. This is your book.
However, I'm not which is probably why I wasn't totally hooked by the storyline. (In defense of the book I have to admit that I had forgotten the blurb and hence went into the book with different expectations). Besides that, I would have enjoyed a bit more "complex" characters and plot arround the love story. Likewise, I'm questioning if a love story between to 18 years old who are declaring their love to each other is going to stand the test of time? Although they are childhood besties so maybe it will? Not sure though.
My last criticism is the title. Why Seoulmates? It sounds cool, I get it and I guess Seoul played it's part as the center of the k-drama industry but besides that? It didn't feel as meaningful for the love story to me.
On the flip side, it indeed was a cute romance book with good writing that made it super pleasant and easy to read. Likewise, it showed how the reality of k-drama actors might look like, and how ugly and restrictive it can be.
Wenn aus Freunde, Fremde werden und wieder umgekehrt..
Ich hatte anfangs echt Schwierigkeiten rein zu kommen ins Buch, mich damit wohl zu fühlen, mit den Protagonisten warm zu werden und vielleicht lag das auch daran weil ich nicht im K-Drama oder K-Pop Game bin. I don't no. 🤷🏼♀️😌
Aber dann nach 100 Seiten oder so, wurde es endlich, Jacob und Hannah arbeiten seine Bucketlist für den Sommer in San Diego ab, Nate möchte Hannah gern zurückgewinnen, obwohl das ursprünglich ihr Plan war, und Jacob und Hannah kommen sich näher als "nur Freundschaft".
Eigentlich also doch ein ganz schönes Buch, muss ich sagen.
Liebe das 17. Kapitel, und die Zweideutigkeit, wenn man denkt, jetzt wird's spicy aber dann gehts nur ums Auto fahren.😂👍🏻
Würde es empfehlen als Buch zwischendurch.🙋🏼♀️☺️
(Habs als EBook gelesen.)
Ein toller erster Teil. Freue mich schon auf Teil 2 :)
Rezension zu „Seoulmates 1“ von Susan Lee
**Achtung, kann Spoiler enthalten**
Seoulmates 1 | Susan Lee | Taschenbuch | LYX Verlag | 368 Seiten
Hannah versucht alles, um nicht als typische Koreanerin abgestempelt zu werden. Als dann aber plötzlich ihr Freund Nate mit ihr Schluss macht, da sie angeblich zu wenig Gemeinsamkeiten haben, um wenig später mit einer neuen Schulkameradin, die noch dazu Koreanerin ist, zu flirten, versucht Hannah genau das Gegenteil zu sein – also eine typische Koreanerin.
Währenddessen läuft das Leben als KDrama-Star für Jacob mehr schlecht als recht. Er fühlt sich unwohl, und seine Serienpartnerin macht es ihm auch nicht gerade leicht. Bei einem blöden Unfall verletzt Jacob sich am Knöchel und wird vom Management kurzerhand auf „Urlaub“ nach San Diego geschickt – ausgerechnet zu seiner Kindheitsfreundin Hannah, die immer noch nicht verkraftet hat, dass er vor 3 Jahren einfach weg war und sich nie wieder gemeldet hat…
Ich muss ja ehrlich gestehen, ich habe mich schon sehr auf das Buch gefreut. Immerhin bin ich auch gerade mega im kPop-Fieber.
Wir tauchen ein in das Leben von Hannah und Jacob. Hannah wohnt in San Diego und genießt ihr Leben in vollen Zügen, während Jacob als KDrama Star Tag für Tag abliefern muss. Als sich der Weg der beiden kreuzt, geht es für Hannah drunter und drüber, während Jacob versucht, ihr mit seiner „Bucket-List“ näher zu kommen.
Ich mag das positive von Jacob sehr, verstehe aber auch zum großen Teil die Reaktion von Hannah. Als die beiden sich endlich ausgesprochen habe, nimmt das Buch so richtig an Fahrt auf und ich fliege nur so durch die einzelnen Kapitel. Der Schreibstil von Susan ist perfekt, leicht zu lesen und die Geschichte auch super flüssig. Ich mochte ihn sehr.
Auch die Story an sich ist perfekt, ich fand es sogar toll, dass Stray Kids einmal erwähnt wurden (ja, ich bin ein STAY)
Was mich etwas gestört hat waren seine Managerin und Minky, seine Schauspiel-Partnerin. Die beiden fand ich echt nervig.
Gefallen hat mir jedoch auch, dass die Mütter beider Protagonisten sogar ein paar Zeilen in der Geschichte hatten. Ich mochte beide sofort!
Ein echt toller erster Teil. Ich werde mir auf jedenfall auch Teil 2 holen.
4 von 5 Sternen
🌟🌟🌟🌟
9/10
Ich fand das Buch deutlich besser als das erste. Die Geschichte an sich hat mich immer zu nachdenken gebracht, weil ich mir immer dachte “was wenn es rauskommt”.
Auch die Art und Weise wie der Konflikt geklärt wurde, war wunderschön. Dass Jessica und Elijah sich am Ende doch noch ein schönes Leben machen konnten, erfreut mich sehr.
Leider finde es nicht so gut dass man nicht weiß was mit Jessicas Vater passiert ist. Er wurde gekündigt und das war’s. Mehr kam da nicht.
insgesamt fand ich das Buch sehr schön und kann es jedem empfehlen der auf eine süße Story steht
8/10
Ich fand eigentlich alles an dem Buch ziemlich schön. Die schreibart ist leicht lesbar. Dennoch hatte ich manchmal das Gefühl dass die Situationen zu schnell vorüber gingen.
Ich habe das Buch relativ schnell gelesen und habe manchmal nicht ganz verstanden worum es gerade geht.
Zudem kamen manchmal koreanische Wörter drin vor, welche ich dann googeln musste, da entweder keine Übersetzung oder keine Erklärung vorhanden war.
Ingesamt fand ich die Storyline von Hannah und Jacob ziemlich angenehm und bin froh dass es ein Happy End ist
"Das Leben geht seinen eigenen Weg, aber Herz und Seele haben immer Zeit, die Liebe zu finden." 💖
Innerhalb von drei Tagen habe ich diese süße Romanze verschlungen und ich kann sie jedem ans Herz legen, der die Welt von K-Dramen und K-Pop liebt 💖
Zwar dauerte es für mich mit dem Schreibstil und Hannah warm zu werden (deshalb nur 4 Sterne), aber ich konnte schnell in die Geschichte eintauchen.
Die Romanze ist schön geschrieben und die Beziehung zwischen Jacob und Hannah wirkt glaubwürdig, aber ich muss sagen, dass sich das etwas schnell und plötzlich entwickelt hat. Zumindest für meinen Geschmack, aber das kann auch daran liegen, dass ich eigentlich kein Romance-Leser bin 😄
Ich finde Seoulmates ist eine gute Geschichte für zwischendurch, wenn man in einer Leseflaute steckt oder sein Leseziel erreichen will, und für jeden Korea-Fan 🌸
Ganz nett. Nicht so gut wie ihr erstes Buch meiner Meinung nach. Es hat ziemlich lange gedauert bis die Geschichte mal in Gang kam. Das Ende war dann ziemlich süß.
Nicht so meins. Musste das Buch leider abbrechen. Der erste Band hat mir mehr gefallen. Vielleicht lese ich es irgendwann weiter, aber erstmal wird das nichts.
Sehr süßes gemütliches Buch. Lässt sich schnell und leicht lesen
Die Geschichte von Jacob und Hannah hat mir sehr gut gefallen. Er, der gefeierte K-Drama-Star und sie, die nie vergessene Kindheitsfreundin. Durch mehrere Höhen und Tiefen finden Sie immer wieder zueinander zurück - Seoulmates.
Die Story war sehr toll und eine sehr schöne Umsetzung. Ich habe das Buch gerne gelesen und es war auch angenehm zu lesen. Ich konnte mich gut in die Charaktere hineinversetzen und man konnte gut mitfühlen. Ich empfehle dieses Buch auf jeden Fall.
Am Anfang wollte ich es erst nicht lesen. Der Anfang hat mir nicht so gefallen. Hat so 100 Seiten gebraucht bis ich eingestiegen bin. Das Ende war sehr süß. Jetzt wird der zweiter Band gelesen.
Das Buch ist der zweite Band der Seoulmates Reihe, die Bücher sind jedoch unabhängig voneinander lesbar. Es geht um Jessica, die an ihrem ersten Praktikumstag merkt, dass irgendetwas nicht stimmen muss. Sie wird viel zu luxuriös empfangen und nicht den anderen Praktikanten zugeteilt, sondern der Chefetage inklusive persönlicher Assistentin. Elijah, der Sohn des CEO, hingegen wundert sich über seinen wenig luxuriösen Start ins Praktikum, auch wenn er sich nicht besonders daran stört. Als die Beiden sich kennenlernen, wird ihnen sofort klar, dass hier eine Verwechslung vorliegen muss. Tatsächlich haben sie den gleichen koreanischen Namen, der dazu geführt hat, dass diese Verwechslung zustande gekommen ist. Elijah genießt jedoch dieses „normale“ Leben ohne Verpflichtungen und bietet ihr an, das Ganze nicht aufzudecken und einfach mitzuspielen.
Das Buch war eine wirklich süße Geschichte, die zwar wenig Tiefe hatte, aber für zwischendurch ganz nett zu lesen war.
Der Start hat mir gut gefallen, die Idee mit dem Rollentausch fand ich super und auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen.
Meiner Meinung ist das ein Young Adult Buch und ich denke, mit 14 hätte es deutlich mehr meinen Geschmack getroffen. Jetzt war es mir einfach etwas zu oberflächlich und zu jugendlich.
Ich finde es dennoch sehr schön, dass hier Themen wie Freundschaft, Liebe und Selbstfindung behandelt werden.
Der Einblick in die Missstände in dem koreanischen Unternehmen hat mir gefallen, jedoch wurde auch dieses Thema nur sehr oberflächlich behandelt.
Insgesamt ist es ein süßer Slow Burn Roman, mit eher jugendlichen Protagonisten und wenig Drama. ☺️
Eine Empfehlung an alle die gerne Young Adult Romane lesen und etwas Leichtes für zwischendurch suchen.🥰
3,5/4 ⭐️
Ich fand die Ausgangssituation sehr witzig, die beiden haben den gleichen Namen und so kommt es zu Verwechslung und zu Beginn sind ihre Rollen unabsichtlich vertauscht. Nachdem sie hinter das Missverständnis kommen, beschließen sie es dabei zu belassen, weil für beide die Rolle des jeweils anderen attraktiver für den Sommer erscheint.
Die Geschichte wird aus beiden Perspektiven erzählt und so lernt man sowohl Jessica als auch Elijah gut kennen und versteht warum sie handeln wie sie eben handeln. Ich bin weder mit K-Dramen noch K-Pop vertraut und so war es für mich total interessant mehr über die koreanische Kultur und Mentalität zu erfahren. Ich habe zwar schon ein paar Bücher mit koreanischen Figuren gelesen, aber noch nie wurde das so gut beschrieben und rübergebracht wie hier. Das mochte ich total gern. Die Lovestory ist ein richtiger Slow Burn, aber am Ende dann doch zu sehr gehetzt, da hätte ich mir gewünscht, dass sich da mehr Zeit gelassen worden wäre, aber es hat mich sehr gut unterhalten.
Als absoluter K-Pop Fan ein weiteres KPop Buch zu Lesen ist wie in einem KDrama persönlich mitzuerleben 🥰 Es gab zwar ein paar Stellen wo ich kämpfen musste keinen der beiden an die Wand zu klatschen aber ich freue mich schon den 2ten Teil zu lesen. ❤️
Ich habe dieses Buch förmlich inhaliert!
Es war eine sehr schöne Story und ich bin begeistert von dem Schreibstil der Autorin ;)
Ich freue mich schon etwas weiteres von ihr zu lesen :)
In Band zwei von »Seoulmates« geht es um Jessica, die ein Praktikum beim renommierten koreanischen Unternehmen Haneul Corporation in New York ergattern kann. Vor Ort stellt sich heraus - sie teilt sich den koreanischen Namen Yoo-Jin Lee mit dem Sohn des CEOs. Weil sie gerade haben, was der jeweils andere sich wünscht, beschließen sie „Rollen zu tauschen“. Elijah und Jessica lernen sich durch den Deal immer besser kennen. Ich mochte, dass die beiden aus so unterschiedlichen Welten kamen und sich dadurch auch jeweils mehr mit sich selbst beschäftigt haben. Hier kommt aber auch leider schon ein erster Kritikpunkt: Für mich persönlich war beim Rollentausch der Blick auf Luxus und Marken, wofür sich Jessica seeeehr begeistern konnte, ein wenig zu doll. Vielleicht sollte dieses belanglose in den Vordergrund rücken von Luxus genau diese persönlichen Entwicklungen verdeutlichen - für mich kam das aber nicht so richtig rüber und fühlte sich nur unangenehm an.. Davon abgesehen fand ich Elijah und Jessica aber ganz süß. Sie haben einzeln und auch gemeinsam eher eine jugendliche Dynamik und die Annäherung war sehr langsam. Ich mag slow burn - für mich persönlich hätte es hier dennoch mehr Platz für die zwei und ihre Beziehung geben können. Dafür wurde in der Handlung auch ein Blick auf Haneul Corporation und dessen Problematiken gerichtet. Niedrigere Instanzen (hier Praktikanten) und weibliche Führungskräfte, die im Unternehmen nicht ernst genommen werden. Ein guter Ansatz, der für meinen Geschmack aber viel zu oberflächlich abgehandelt wurde.
Insgesamt war die Geschichte süß - eine leichte, nicht sehr dramatische Unterhaltung. Für mich persönlich aber an sämtlichen Stellen leider zu oberflächlich, wodurch ich insgesamt nicht ganz so reingezogen werden konnte. Für eine leichte Romance-Geschichte mit Blick auf ein koreanisches Unternehmen und dessen Missstände aber ganz unterhaltsam. Ich würde das Buch entsprechend bedingt empfehlen - wer sich an wenig Tiefe nicht stört und leichte Unterhaltung sucht, wird mit dem Buch möglicherweise dennoch glücklich! ☺️
Bei „The Name Drop“ geht es um Jessica, die ein Praktikum bei der größten koreanischen Engineering Haneul Corporation Firma in New York bekommt und dabei Elijah dem Sohn des CEO kennenlernt .
Da sie beide denselben koreanischen Namen besitzen, macht er ihr ein verlockendes Angebot.
Ich finde „The Name Drop“ is eine schöne leichte Liebesgeschichte zwischen Jessica und Elijah, die man gut für zwischendurch lesen kann.
Beide Protagonisten kommen aus unterschiedlichen Lebensverhältnissen und lernen im Laufe der Story welchen Wert beide eigentlich in ihrer sozialen Schicht vertreten.
Der Schreibstil von Susan Lee war sehr flüssig und man konnte das Buch innerhalb weniger Tage durchlesen.
Leider hat mir in diesem Buch die Tiefe gefehlt.
Beide Charaktere waren mir nicht greifbar genug.Die Momente zwischen Jessica und Elijah fand ich leider auch etwas zu kurz geraten.
Eine sehr schöne Lovestory zwischen zwei besten Freunden💕
Das Buch hatte mich vom Buchcover sofort angesprochen, sodass ich mir unbedingt die englische Version von Seoulmates kaufen wollte.
Hannah Cho und Jacob Kim sind seit ihrer Kindheit beste Freunde. Diese Freundschaft wird allerdings auf die Probe gestellt, nachdem Jacob sich für seine Karriere in Seoul entscheidet und sie sich danach erst nach drei Jahren wiedersehen.
Beide Protagonisten werden durch ihre Vielschichtigkeit und ihrer Authentizität als lebhafte Charaktere dargestellt, die ihre Leben durch unterschiedliche Hindernissen meistern müssen.
Besonders schön fand ich die emotionale Bindung von Hannah und Jacob zueinander, die im Buch sehr gut dargestellt wurde. Der Schreibstil von Susan Lee war sehr flüssig und angenehm zu lesen.
Gut fand ich auch, dass sie in diesem Buch die Schattenseiten von Ruhm und Erfolg insbesondere in Südkorea thematisiert und somit eine Botschaft vermittelt hat.
Im Allen hat mich Seoulmates durch die Friends to Lovers und Second chance Lovestory sehr berührt, sodass ich dieses Buch empfehlen kann.
...mehr aber auch nicht.
Mein erster Ausflug ins derzeit allseits beliebte K-Pop-Romance-Young-Adult-Love-Ding war nichts Halbes und nichts Ganzes.
Das war alles sehr niedlich, aber vom Hocker hat es mich nicht gerissen.
An romantischen Gelegenheiten mangelt es durchaus nicht, aber jedes Mal, wenn man dachte, "Nun geht es los", endet das Kapitel. Susan Lee hat mit angezogener Handbremse geschrieben, manche Szenen waren einfach unvollständig, weil sie gefühlt mittendrin abgebrochen wurden. Hat mich alles etwas an diese Bollywood-Filme aus den 2000ern erinnert, wo vieles nur angedeutet wird. Die Zielgruppe für diesen Roman mag im Teenageralter sein, aber ich denke, auch die können durchaus mit Sexszenen umgehen. Zumindest hätte Susan Lee das etwas eleganter lösen können, so wirkte das alles etwas holprig.
Holprig fand ich auch die (krampfhaften) Versuche, K-Pop/K-Drama in die Story einfließen zu lassen. Das wirkte alles sehr gezwungen. Hey Susan - man muss jetzt nicht jedem Trend hinterherjagen.
In der Danksagung dankt sie neben Family&Friends auch BTS. Ist ja ganz nett gemeint, aber muss man die dann auf jeder dritten Seite erwähnen? Bspw. sind die Jungs einer der Gründe, warum sich Hannahs Freund von ihr trennt. Das kommt in den besten Beziehungen vor: Der Partner steht nicht auf BTS - Trennung! Wer kennt es nicht.
Hannah gefällt mir als Hauptcharakter nur so mittelmäßig. Dieses ständige Hin und Her zwischen ihr und Jacob nervt irgendwann ein bisschen. Irgendwann habe ich aufgehört zu zählen, wie oft sie eine "endgültige Entscheidung" getroffen hat (nur um dann vier Seiten später eine neue endgültige Entscheidung zu treffen - jetzt aber wirklich!). Auch Hannahs Reaktion auf Jacobs "Verschwinden" nach Südkorea erschien mir doch etwas übertrieben. Dieses Schmollen (wegen Nichts) - na ja.
Jacob hingegen gefällt mir eigentlich ganz gut, wobei ich seine "Ich-habe-einen-Vertrag-und-muss-ihn-erfüllen-sonst..."-Attitüde etwas übertrieben fand. Ja, er hat einen Knebelvertrag, aber dieser Quatsch von wegen "Ich komm da nicht raus"...mein Gott, ja, dann muss er sich halt einen Job suchen und arbeiten. Und diesen ganzen Starrummel mag er eh nicht so sehr und überhaupt ist das alles sehr schlimm. Aber für Jacob gibt es nur einen möglichen Weg, seine Familie zu ernähren, also ist er halt K-Drama-Star. Kennt man ja: Entweder man ist ein Star oder man ist arbeitslos. Andere Wege Geld zu verdienen gibt es nicht.
Im Großen und Ganzen fand ich das Buch aber tatsächlich nicht so schlecht. Vor allem Hannahs und Jacobs Mütter haben mich zum Lachen gebracht.
Wer auf K-Pop und Young Adult steht, wird sich für das Buch begeistern können, allzu viel erwarten sollte man aber nicht.
Für einen kurzen Lesenachmittag auf dem Balkon ist es aber ganz brauchbar.
Lieb gemeinte 3,5 💫
Eine unschuldige Liebesgeschichte zum schmunzeln.
Die Verwechslungsgeschichte rund um Jessica und Elijah, die den selben koreanischen Namen tragen, entstammt einer wirklich guten Idee, die man nicht in jedem Buch findet.
Die Liebe zwischen den beiden Hauptprotagonisten ist unschuldig, Spice ist nicht vorhanden, dafür aber sehr viele Werte wie Ehrlichkeit, Familie und „wer bin ich?“ - „was will ich eigentlich sein?“
Das ist der Autorin wirklich gut gelungen - leider ist der chinesisch-/koreanische Hintergrund nicht meins. Aber das ist wie immer Geschmacksache!
Anfangs war ich etwas skeptisch, da mir Hannah nicht wirklich sympathisch war. Das änderte sich aber im Laufe des Buches.
Wie die beiden wieder zueinander gefunden hatten war einfach zuckersüß und spannend zu lesen. Ich konnte das Buch meistens nur schwer beiseite legen, weil ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht.
Auch der Einblick auf Jacobs Beruf, sowie die dargestellten Schattenseiten und die Kritik hatten mir sehr gefallen.
Wenn man sich für Kpop und Kdramen interessiert ist das Buch auf jeden Fall ein Muss.
Diese Geschichte ist eine zuckersüsse Liebesgeschichte voller koreanischen Eigenarten die einen recht häufig zum schmunzeln bringen. Generell richtet sich das Buch definitiv an jüngere LeserInnen, Hannah und Jacob sind 17 Jahre alt, es kommt ohne Spice aus und ich würde es für 12 bis 14jährige empfehlen, gerade weil auch gerade Hannahs Verhalten oft sehr teeniemässig war. Ich mochte das sehr das viel von der koreanischen Kultur eingeflossen ist und auch die Tatsache das es koreanische Mädchen in einem anderen Land nicht so einfach haben sich selbst zu finden, das zu lesen war mal recht interessant.
Eigentlich will Jessica nur ein Praktikum bei der Haneul Corporation machen, doch sie wird aufgrund ihres koreanischen Namens von Anfang an mit dem Sohn des CEOs verwechselt. Sie und Elijah beschließen kurzerhand, für einen Sommer die Rollen zu tauschen.
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Das Buch ist abwechselnd aus den Perspektiven von Jessica und Elijah geschrieben und so lernt man sie und ihre wirklich verschiedenen Welten gut kennen. Die Idee, dass die beiden den gleichen koreanischen Namen haben und deswegen überall verwechselt werden, ist wirklich genial. Genauso witzig ist dann auch der Plan von den beiden, diesen Wechsel einfach durchzuziehen. So lernen sie die Welt des jeweils anderen kennen und müssen lernen, mit diesen Unterschieden umzugehen. Deshalb kommen sich Jessica und Elijah immer näher und die Lovestory, die sich zwischen den beiden entspinnt, ist wirklich süß, eben die erste große Liebe. Auch die Handlung um die Lovestory herum war spannend, weil beide über sich hinauswachsen. Der Schreibstil war sehr schön.
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Witzige Verwechslung
Leider war das Buch hat nicht meins. In den einen Momenten hat die Geschichte getropft vor Kitsch und in der nächsten war sie überladen von Drama. Es war ein ständiges auf und ab zwischen den beiden Extremen
Charmante Protagonisten, eine schöne Geschichte und viel K-Drama!
Als selbst großer K-Pop-Fan (Atiny & Stay), fiel mir dieses Buch in der Bücherei natürlich sofort auf, als ich es entdeckte. Ohne groß darüber nachzudenken, packte ich es in meinen Korb und ich wurde nicht enttäuscht.
In Seoulmates geht es um Hannah und Jacob, zwei Teenager, die in San Diego aufwuchsen. Die beiden sind beste Freunde und können immer aufeinander vertrauen. Doch als Jacobs Vater stirbt, kehren die Kims nach Korea zurück. Und dort wird Jacob auf der Straße als Idol gecastet. Da die Familie über keinerlei finanzielle Mittel besaß und der Tod des Vaters ein großes Loch riss, entschied sich Jacob, in Korea zu bleiben und als K-Drama-Schauspieler zu arbeiten, um seine Familie finanziell abzusichern.
Doch wer sich ein bisschen mit der koreanischen Entertainment-Branche auseinandersetzt, weiß, dass das kein Zuckerschlecken ist. Idols in Korea sind weit entfernt von dem, was wir als Promi bezeichnen würden. Die Darsteller und Sänger stehen oft unter enormem Druck. Sie müssen große Teile ihres Lebens öffentlich austragen, es gibt solche Dinge wie Dating-Bans und co. und alles, was zählt, ist das Image. Und so ist es auch für Jacob.
Unter welchem Druck der junge Mann steht, wird erst richtig deutlich, als er über den Sommer in die Staaten zurückkehrt, zurück zu Hannah. Die jedoch ist gar nicht begeistert. Sie fühlt sich von Jacob verraten. Vor allem, da Jacob als Kim Jin-Suk zu einem der erfolgreichsten Newcomer geworden ist und selbst ihr Freundeskreis den koreanischen Darsteller anhimmelt. Sogar Nate, Hannahs Ex und Jacobs ehemaliger Bully, erkennt den schmächtigen Jungen von damals nicht mehr und ist ein riesiger Fan von Kim Jin-Suk.
Hannah und Jacob fühlen sich innerlich zerrissen. Kann sie Jacob verzeihen? Wird sie Nate zurückgewinnen können? Kann Jacob dem Druck, den die Agentur auf ihn ausübt, entkommen? Kann er endlich glücklich sein?
Insgesamt fand ich die Geschichte wirklich schön und mochte diesen Einblick in den Alltag einer amerikanisch-koreanischen Familie sehr. Auch der Erzählstil und die Darstellung der Figuren hat mir unglaublich gut gefallen. Jacob ist so unfassbar liebenswürdig und Hannah so herrlich zynisch-sympathisch, dass man die beiden einfach gern haben muss. Und die Moms erst! Die beiden waren die mitunter liebenswürdigsten Nebenfiguren, die ich kenne.
Einen Stern Abzug gibt es, weil sich die Geschichte stellenweise ein bisschen überschlagen hat, sodass ich mich als Leserin durchaus ein bisschen überrumpelt gefühlt habe. (Aus meiner Sicht) Kernszenen wurden in nur wenigen Sätzen überschlagen. Es war nicht schlecht gemacht, aber ich hätte mir hier einfach ein bisschen mehr Länge gewünscht.
Insgesamt aber wirklich ein herrlich-schöner Liebesroman mit einer gehörigen Brise Korea.