Die reinblütigen Vampire Haruka und Nino können sich ihren Pflichten innerhalb der blutsaugenden Gesellschaft nicht länger verschließen, schließlich haben sie Adelsstatus. Ihr Blut macht sie begehrenswert für alle anderen Vampire, doch sie haben diese Oberflächlichkeit satt. Sie finden beim jeweils anderen nicht nur tiefes Verständnis, sondern auch eine Seelenverwandtschaft, mit der sie nicht gerechnet haben. Was an sich eine schöne Liebesgeschichte im Bereich LGBTQ+ ist, hat mich leider nicht gepackt. Nikole schafft wirklich viele coole Ansätze, doch für mich schöpfen sie ihr Potential nicht aus. Die Menschen leben wissend mit Vampiren in Koexistenz, doch das wird nur in ein paar Sätzen erwähnt und kaum relevant, was ein Gefühl von oberflächlichem Worldbuilding vermittelt. Warum dieses Detail, wenn es nicht wichtig wird? Haruka und Nino sind hübsch gezeichnet, doch ihre philosophischen Gespräche werden endlos, weil es einfach so viele davon gibt. Wenn die Geschichte mal Fahrt aufnehmen könnte, dann löst Haruka mit seiner Macht einfach mal eben schnell das Problem. Konflikte in der Lovestory? Leider nicht zu finden. Die Protagonisten sind so verständnisvoll, dass auch das dunkelste Geheimnis schnell verziehen werden kann. Für mich leider kein Anreiz für Band 2, aber wer keine tiefe Welt oder großen Plot braucht, sondern Leichtigkeit und Wholesomeness wünscht, ist hier richtig.
Auuwww was eine schöne Love Story 🥰
Kann noch nicht mal genau sagen, woran es lag. Die Idee klang gut; gay vampire romance, in einer Welt, in der Queer-sein ganz normal ist. Setting in Japan, wo die Autorin einige Zeit gelebt hat. Ich fands einfach nicht spannend genug geschrieben, um weiterzulesen. DNF bei ca. 20% + letzte Kapitel gelesen
Mal wieder eine richtig schöne Romance Geschichte, die etwas Zeit benötigt um sich aufzubauen, aber mich durchweg gefesselt hat.

Ein Kleinod, was sich zu entdecken lohnt.
Ich bin ehrlich, ich bin in erster Linie auf das (Hör)Buch aufmerksam gemacht worden, aufgrund des wunderschönen Covers. Aber abgesehen davon hat mir der Inhalt auch gut gefallen, die Gemeinschaft der Vampire und wie sie dargestellt wurde, mochte ich. Vor allem weil es mich an den Manga „Fangs“ erinnert. Und die beiden Hauptcharaktere sind einfach nur cute.
Als ich das Cover das erste Mal sah, wollte ich die Geschichte unbedingt lesen..., als ich es dann hatte, muss ich gestehen, dauerte es etwas, bis ich damit begonnen habe. Genauso erging es mir leider beim Lesen. Der Anfang hat mich sehr stutzig gemacht, da die Schreibweise sich für mich sehr hölzern angefühlt hat. Besonders die Dialoge oder Gedankengänge waren irgendwie.... seltsam. Es war eher ein Gefühl, als dass ich den Finger darauf legen kann, was mich gestört hat, aber ich war kurz davor abzubrechen. Doch ich habe mir selbst auferlegt, zumindest 40-50% bei Büchern zu lesen, bevor ich das wirklich tue, daher habe ich weitergelesen und siehe da, die Handlung wurde interessanter. Bzw. das Zwischenspiel der zwei Vampire, die sich im Buch kennenlernen. So interessant, dass ich wegen der Handlung dann doch so gefesselt war, dass ich das Buch in wenigen Tagen verschlungen habe und mich der Schreibstil nicht mehr derart gestört hat. Es geht um reinblütige Vampire, deren Verbindung und um das Verschwinden einiger Vampire. Im Prinzip hat die Handlung im ersten Teil noch nicht so viel hergegeben, da es eher um das Näherkommen der zwei Vampire ging, aber ich denke, der zweite Band könnte noch richtig spannend werden. Mal sehen. Zwar hat mich dieses Buch unterhalten, aber mich nicht vollkommen begeistert. Dennoch möchte ich wissen, was daraus wird und hoffe, dass mich der letzte Teil besser abholen kann. Wir werden sehen :)
Eine queere Vamirgeschichte mit zwei sympathischen Protagonisten und einigen sehr expliziten Szenen
Auch wenn ich explizite Szenen in Hörbüchern immer etwas weird finde, hat mir das Hörbuch gut gefallen. Die Protagonisten sind sympathisch und die Spannung zwischen ihnen spürbar. Der Spannungsbogen ist relativ flach (was mich persönlich nicht gestört hat) und die Geschichte insgesamt recht undramatisch. Der Band hat sich eigentlich auch nicht in sich abgeschlossen angefühlt, sondern eher, als wäre man noch voll in der Geschichte drin. Trotzdem ein gutes Hörbuch für nebenbei, wenn man die sexy-Vampir-Thematik mag. Ich werde den zweiten Band auf jeden Fall auch lesen oder hören.
Mir hat die Story sehr gut gefallen. Das Thema Blutlinie und Verbindungen wurde mir auf eine ganz neue Weise erzählt. Zumindest habe ich noch nichts Vergleichbares gelesen. Der Schreibstil ist angenehm leicht zu lesen und auch die Thematik ist nicht so kompliziert aufgebaut, wie in manch anderen Vampir Geschichten. Haruka und Nino sind zwei wundervolle Charaktere. Harus zurückhaltende, höfliche Art. Nino unbedarfte, neugierige Art. Beide haben ein schreckliches Trauma erlebt, das sie geprägt hat. Beide haben Ängste zu überwinden. Beide gehen mit Vorsicht an ihre Beziehung heran, aber absolut vertrauensvoll aufeinander zu. Trotz der Schattenseiten in beider Leben, hat das Buch eine besondere Leichtigkeit, sobald beide zusammen sind. Ich fand’s wunderbar. Mich haben Haruka und Nino auch emotional total abgeholt. Die vielen kleinen Gesten. Es lässt sich gar nicht richtig beschreiben. Hach. Die ganze Geschichte habe ich mit Spannung, fesselnd an den Seiten gehangen und trotz einer Dilogie hat dieser Teil einen Abschluss. Ich freue mich aber schon sehr auf Teil 2.
Story: Haruka Hirano, reinblütiger Vampir japanischer Abstammung, hat wenig übrig für die Festivitäten anderer Vampire und lebt lieber zurückgezogen auf seinem britischen Landsitz. Nichtsdestotrotz muss er sich als hochrangiger Vampir und Chronist ab und zu bei entsprechenden Ereignissen sehen lassen, insbesondere da er einen gewissen Status repräsentiert. In diesem Zusammenhang lernt er den italienischen Reinblüter Nino Bianchi kennen, der eine Bar betreibt und ähnlich desinteressiert an den typischen Festivitäten. In Vorbereitung einer Verbindung zweier Vampire lernen sich die beiden näher kennen und schon bald verbindet die mehr als Freundschaft. Doch trotz des Vertrauens und der Anziehungskraft, die zwischen den beiden existiert, lehnt Haruka eine Verbindung kategorisch ab … Eigene Meinung: Mit „Vampire Chronicles – Die Verbindung“ erschien der erste Teil der Reihe „Lore & Lust“ von Karla Nikole bei Lyx digital, der zweite Teil „Vampire Chronicles – Das Verschwinden“ liegt ebenfalls als eBook vor und führt die Geschichte von Haruka und Nino weiter. Der Band „The Awakening“ führt die „Lore & Lust“- Reihe mit anderen Figuren weiter, ist bisher jedoch nicht in deutscher Sprache erschienen. Ob weitere Bände erscheinen, steht momentan noch nicht fest. Die Geschichte spielt in der heutigen Zeit und präsentiert ein anderes Bild der klassischen Vampire – statt sich von Menschen zu ernähren, trinken sie vorwiegend das Blut anderer Vampire, insbesondere die Reinblüter. Als solche sind sowohl Haruka als auch Nino ausgesprochen mächtig, wenngleich sie mit ihren knapp 100 Jahren noch nicht sonderlich alt sind. Sie sind beide ungebunden, was ungewöhnlich ist und halten wenig von der klassischen Vampiretikette. Die Geschichten behandelt vorwiegend das Kennenlernen der beiden Vampire und die Freundschaft zueinander, die nach und nach zu mehr wird. Dabei legt die Autorin großen Wert darauf, die Gefühle der beiden zu beschreiben, ihre jeweiligen Vergangenheiten zu beleuchten und die Probleme darzustellen, mit denen sie leben müssen. Durch den Fokus auf die Beziehung von Haruka und Nino bleibt leider wenig Raum für Spannung, Action und Dynamik, so dass die Handlung ab einem gewissen Zeitpunkt langweilt. Bedingt durch viele Wiederholungen hat man den Eindruck kaum von der Stelle zu kommen und selbst die wenigen interessanten Aspekte der Geschichte bleiben auf der Strecke, da die Figuren sich nur um sich selbst drehen. Auch die Welt ist nicht sonderlich logisch und durchdacht – wie Vampire eigentlich entstehen erfährt man nicht, was es mit niederen Vampiren wirklich auf sich hat auch nicht und was die Menschen dazu denken, dass es Vampire gibt, spielt auch keine große Rolle. Vielmehr hat man den Eindruck, die Autorin hat einfach mitten beim Schreiben Elemente hinzugefügt, die ihr gefallen haben, ohne darauf zu achten, ob sie zum Gesamtkonzept passen. Das macht es mühselig, sich durch die Handlung zu lesen und die ganzen vampirischen Details wirklich zu erfassen, insbesondere wenn sie sich widersprechen. Die Figuren sind gut ausgearbeitet, wirken aber wenig innovativ von den Beschreibungen her. Natürlich sind alle Vampire ausnahmslos schön und gutaussehend. Karla Nikole wird es auch nicht leid alle paar Seiten darauf hinzuweisen, wie wunderschön Haruka und Nino sind, wie perfekt ihre Gesichter und ihre Körper sind. Es gibt keinerlei Makel an ihnen – auch charakterlich nicht. Die wenigen dunkleren Ecken der Vergangenheit spielen im Grunde keine tragende Rolle, sondern wirken eher wie Makulatur, ansonsten sind die Figuren so perfekt, wie ihr Aussehen. Das macht sie leider wahnsinnig blass und langweilig, ihre Geschichte berührt beim Lesen nicht. Auch die übrigen Figuren bleiben blass – einzig Harukas Diener Asao bleibt einem positiv in Erinnerung – leider vergisst die Autorin die Figur ab der Hälfte des Buches vollkommen, als sei er vollkommen unwichtig. Dabei ist gerade er eine wichtige Stütze für Haruka. Auch Ninos beste Freundin Cellina hebt sich angenehm hervor, auch wenn sie dasselbe Schicksal erleidet wie Asao – sie wird irgendwann vergessen. Stilistisch legt Karla Nikole gewöhnungsbedürftige Kost vor, auf die man sich nur schwer einstellen kann, wenn man Probleme mit der dritten Person Präsens hat – die Sätze klingen holprig, man hat es nicht leicht, sich mit den Figuren identifizieren und ihre Abenteuer mitzuerleben. Leider wirkt der gesamte Stil unausgereift und unausgegoren, fast die eine Fanfiction, die ein ordentliches Lektorat gebraucht hätte. Auch die Perspektivwechsel helfen wenig, denn Haruka und Nino klingen vom Wording her identisch, mitunter vergisst man sogar, wer gerade erzählt. Auch die vielen Logiklücken und Plotlöcher erschweren das Lesen. Fazit: Mit „Vampire Chronicles – Die Verbindung“ legt Karla Nikole einen Vampirroman vor, der leider nicht gänzlich überzeugen kann, was an der kaum existenten Handlung, den perfekten Figuren ohne Ecken und Kanten und dem einfachen, wenig innovativen Schreibstil liegt. Spannung, Dynamik und überraschende Wendungen kann man nicht erwarten, dafür gibt es viel Romantik, viel Drama und eine Liebesgeschichte, die sich so langsam anbahnt (und letztendlich so wenig neues zu bieten hat), dass man mittendrin fast die Lust am Lesen verliert. Schade – hier hätte man mehr rausholen können, wenn man die Gewichtung anders gesetzt und ein wenig Zeit in ein Lektorat gesteckt hätte. So kann ich „Lore & Lust“ 1 nur hartgesottenen Romantikfans empfehlen, die Lust auf eine Liebesgeschichte zwischen Vampiren haben.
Vampire Chronicles hab ich jetzt sowohl auf Deutsch als auch Englisch gelesen und ich mags wirklich sehr! Ich liebe die Protagonisten Haruko und Nino, sie sind ein super angenehmes und sympathisches Duo. Es wirkte zu jedem Zeitpunkt aufrichtig und respektvoll und das vermisse ich ehrlich gesagt oft in Büchern. Die Entwicklung der beiden war natürlich immer gut nachzuvollziehen! Die Gedanken und Gefühle fand ich sehr greifbar, es gab kein unnötiges oder selbstgemachtes Drama und es tat einfach gut das zu lesen. Der Schreibstil der Authorin ist flüssig und bildlich, es zieht sich ein gut ersichtlicher roter Faden durchs Buch und ich kann es wirklich jedem nur ans Herz legen der mal keine Blutrünstigen Vampirgeschichten lesen möchte!
Ich habe das Buch wieder über @bookbeat.de gehört, da ich momentan mich wenig zu lesen motivieren kann. Das einer meiner liebsten Hörbuchsprecher das Buch gelesen hat, war nicht unweigerlich Entscheidungsträger, denn @louisfreezy kann es einfach Haruka Hirano ist ein reinblütiger Vampir und entstammt einer langen Ahnenlinie. Alle diese Vampire sind die High Society dieser Welt und leben in Saus und Braus. Doch Haruka ist das alles egal und macht nur seine Arbeit als Chronist. Haruka ist ein sehr ruhiger und in sich gekehrter Charakter in dieser Geschichte. Er möchte nur Ruhe und seinen Job machen. Doch als er zu einer Verbindung eingeladen wird, sucht er sich Verstärkung und landet bei Nino, der genau das Gegenteil von ihm ist. Gerade die Entwicklung, die Haruka durch Nino durchmacht, hat mir sehr gut gefallen. Er wird offener und fasst Vertrauen zu Nino, denn dieser tut ihm einfach gut. Doch eine eigene Verbindung möchte er nicht eingehen Nino hat Witz und Spitzigkeit in die Geschichte gebracht. Er ist offen, herzlich und sympathisch, doch er hat ein Geheimnis aus seiner Vergangenheit, dass ihn belastet. Die Verbundenheit, die er zu Haruka spürt, kann er anfangs noch nicht ganz verstehen, doch je näher sich die beiden kommen, desto
Hot und spicy
Im ersten Band ging es vor allem um die beiden Hauptcharaktere und den Aufbau der Welt. Erfrischend fand ich, dass in dieser Welt Vampire und Menschen relativ unbehelligt nebeneinander existieren und Vampire nur von anderen Vampiren trinken. Dadurch ist der Altersunterschied zwischen den beiden nicht so besonders groß und realistisch, dass sie auf einer Ebene sind und kein unglaubliches Machtgefälle auf Grund ihres Alters besteht. Ich fand beide sehr sympathisch, gut beschreiben und konnte der Geschichte gut folgen. Für mein Verhältnis waren mir die Szenen ein bisschen zu detailliert und zu häufig vertreten, auch hatte ich das Gefühl, dass es in der Geschichte wirklich nur um den Slow burn der beiden ging und erst im folgenden Teil der interessantere Teil passieren wird. Trotzdem bin ich froh mal wieder eine queere Vampirgeschichte zu lesen. Auch die Leserstimme macht die Geschichte sehr angenehm und der Schreibstil ist sehr ansprechend und teilweise fast schon blumig. Ich werde mir auf jeden Fall den zweiten Teil anhören, weil ich gespannt bin, wie es weitergeht.
Der Titel ist Programm: der reinblütige Vampir Haruka folgt dem Erbe seiner Vorfahren und dokumentiert die magischen Verbindungen zwischen den Vampir-Paaren. Eigentlich lebt er sehr zurückgezogen und meidet die Gesellschaft anderer Vampire, denn ohne einen Partner ist Haruka nicht in Topform und wird immer wieder bedrängt. Nino hingegen ist auf den ersten Blick ziemlich gesellig, aber aus Vampirangelegenheiten hält er sich lieber heraus. Kleine Ausflüge in die Welt der Menschen verleihen der Welt der Vampire Tiefe und es gibt auch ein bisschen Spannung durch verschwundene Vampire, die Bedrohung durch das unerklärliche Interesse an Harukas Buch über Verbindungen und Aufstände in Brasilien, die öfters erwähnt werden. Aber diese Sachen führen alle nirgendwo hin und als das erste Buch endete, hat es sich zu früh angefühlt. Bei all den Vorbereitungen hatte ich mehr Handlung erwartet, aber das erste Buch konzentriert sich auf den Beginn der Liebesgeschichte zwischen Haruka und Nino, alles andere ist eher nebensächlich und bietet nur die Kulisse für diese magische Liebesgeschichte. Die beiden werden eingeladen, eine Verbindung zu bezeugen und Nino lernt viel von Haruka, der zwar ein paar Jahre jünger ist als Nino - beide sind über hundert Jahre alt - aber trotzdem erfahrener zu sein scheint. Haruka wurde schon mal sehr verletzt und seitdem ist er sehr vorsichtig geworden, aber Nino ist einfach unerwartet und im Gegensatz zur steifen Gesellschaft der reinblütigen Vampire ist Nino offen, ehrlich und interessiert sich wirklich für Haruka und nicht nur für sein besonderes Blut, sondern auch für sein Leben und seine Interessen. So bemerkt Nino auch, dass Harukas Texte nicht chronologisch sortiert sind und auch ein Aspekt fehlt, der die Erfolgschancen von Verbindungen stark beeinflussen könnte. Die Protagonisten habe ich schon schnell ins Herz geschlossen und auch die langsame Entwicklungen ihrer Gefühle hat mir gut gefallen. Die Welt der Vampire fand ich schon ganz interessant und sie hätte mehr Potenzial gehabt, aber ich fand es etwas schade, wie alles außer der Liebesgeschichte eher vernachlässigt wurde. Ich hätte mir mehr andere Handlung gewünscht und auch die Kultur der Vampire hätte mehr zu bieten.
Eine cozy Vampirgeschichte mit sehr liebenswürdigen Charakteren 🫶🏼 Mir persönlich hat es aber dann doch ein bisschen an Spannung in der Handlung gefehlt.
Karla Nicole setzt in Vampire Chronicles auf die Kulturellen Aspekte der High Society der Vampire und beschreibt somit eine originelle, abwechslungsreiche und ideenreiche Geschichte, die insbesonderes Wert legt auf Verbindung, Entwicklung und Darstellung. Diese neuartige Darbietung konnte mich auf ganzer Linie für sich einnehmen. Explizite sowie auch Tabuthemen verleihen der Geschichte Bedeutung und Tiefe und gerade auf zwischenmenschliche Ebene ist dieses Buch eine interessante Charakterstudie. Der Schreibstil ist neuartig, angenehm und mitreißend. Die Handlung jagt keinem üblichen Klischee hinterher und verzichtet auf unnötiges und künstliches Drama. Ich war begeistert und warte sehnsüchtig auf die Fortsetzung.
Gute Vampir Gay Story
Als ich das Cover das erste Mal sah, wollte ich die Geschichte unbedingt lesen..., als ich es dann hatte, muss ich gestehen, dauerte es etwas, bis ich damit begonnen habe. Genauso erging es mir leider beim Lesen. Der Anfang hat mich sehr stutzig gemacht, da die Schreibweise sich für mich sehr hölzern angefühlt hat. Besonders die Dialoge oder Gedankengänge waren irgendwie.... seltsam. Es war eher ein Gefühl, als dass ich den Finger darauf legen kann, was mich gestört hat, aber ich war kurz davor abzubrechen. Doch ich habe mir selbst auferlegt, zumindest 40-50% bei Büchern zu lesen, bevor ich das wirklich tue, daher habe ich weitergelesen und siehe da, die Handlung wurde interessanter. Bzw. das Zwischenspiel der zwei Vampire, die sich im Buch kennenlernen. So interessant, dass ich wegen der Handlung dann doch so gefesselt war, dass ich das Buch in wenigen Tagen verschlungen habe und mich der Schreibstil nicht mehr derart gestört hat. Es geht um reinblütige Vampire, deren Verbindung und um das Verschwinden einiger Vampire. Im Prinzip hat die Handlung im ersten Teil noch nicht so viel hergegeben, da es eher um das Näherkommen der zwei Vampire ging, aber ich denke, der zweite Band könnte noch richtig spannend werden. Mal sehen. Zwar hat mich dieses Buch unterhalten, aber mich nicht vollkommen begeistert. Dennoch möchte ich wissen, was daraus wird und hoffe, dass mich der letzte Teil besser abholen kann. Wir werden sehen :)
Slowburn...aber wenn die zwei erst einmal loslegen...holy shit 🤭🫠
Hörbuchrezension Bei diesem Hörbuch handelt es sich um den 1. Teil einer Reihe. Bisher sind 3 Teile und eine Kurzgeschichte erschienen. Das Hörbuch ist 9 Stunden und 46 Minuten lang und wird von Louis Friedemann Thiele vorgelesen. Seine Stimme passt sehr gut zu den beiden Charaktere und er liest auch toll vor. Mich hat ja das Cover unheimlich angesprochen und Vampire gehen für mich immer. Die Autorin erzählt hier eine modere Vampirromanze, mit interessanten Charakteren. Auf dem Cover befindet sich übrigens Haruka. Hauptfiguren sind die beiden Vampire Haruka und Nino. Beide gehören zur Aristokratie der Vampire und somit auch zur Vampir-High-Society. Als Haruka bei einer Verbindung teilnehmen soll, sucht er sich bei den Vampiren seines Ranges auf Unterstützung und triff auf Nino. Die beiden sind sehr unterschiedlich, haben aber beide ein schlimmes Erlebnis in ihrer Vergangenheit, dass sie verarbeiten müssen. Die Schwerpunkt liegt bei der Romanze und das Kennenlernen der beiden. Es gibt sehr viele Dialoge zwischen ihnen und es wird auch recht spicy. die Handlung ist eher wenig aktionreich. darauf sollte man sich einstellen, wenn man dieses Buch lesen bzw. hören will. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Die Charaktere sind sympathisch und ungewöhnlich, was ich sehr unterhaltsam fand. Es gibt keinen Cliffhanger und man kann den 1. Teil als Einzelband lesen. Teil 2 ist bereits angekündigt. Wer gerne eine ruhige Vampirromanze lesen will, ist hiermit sehr gut bedient. Von mir gibt es die volle Punktzahl.
Mir hat die Story sehr gut gefallen. Das Thema Blutlinie und Verbindungen wurde mir auf eine ganz neue Weise erzählt. Zumindest habe ich noch nichts Vergleichbares gelesen. Der Schreibstil ist angenehm leicht zu lesen und auch die Thematik ist nicht so kompliziert aufgebaut, wie in manch anderen Vampir Geschichten. Haruka und Nino sind zwei wundervolle Charaktere. Harus zurückhaltende, höfliche Art. Nino unbedarfte, neugierige Art. Beide haben ein schreckliches Trauma erlebt, das sie geprägt hat. Beide haben Ängste zu überwinden. Beide gehen mit Vorsicht an ihre Beziehung heran, aber absolut vertrauensvoll aufeinander zu. Trotz der Schattenseiten in beider Leben, hat das Buch eine besondere Leichtigkeit, sobald beide zusammen sind. Ich fand’s wunderbar. Mich haben Haruka und Nino auch emotional total abgeholt. Die vielen kleinen Gesten. Es lässt sich gar nicht richtig beschreiben. Hach. Die ganze Geschichte habe ich mit Spannung, fesselnd an den Seiten gehangen und trotz einer Dilogie hat dieser Teil einen Abschluss. Ich freue mich aber schon sehr auf Teil 2.
Sehr schöne queere Vampir Love Story 💕

Cozy Vampirgeschichte, mit super sympathischen Charakteren:)
Ich mochte vorallem die Dynamik zwischen Haruka und Nino. Die beiden sind echt süß und auch die spicy Szenen waren angenehm zu lesen. Ich persönlich finde aber das die Handlung um die Liebesgeschichte herum, etwas gelitten hat. Es geht zwar um die Verbindung zwischen Vampiren und wie unterschiedlich diese sein kann, ansonsten ist aber nicht wirklich viel passiert. Da ich aber die Charaktere und die Liebesgeschichte echt schön fand, war es ein nettes Buch für zwischendurch:)
"Ich finde dich exquisit. Auf jeglicher Ebene." Haruka Hach ja, Haruka und Nino. So unterschiedlich und doch so verdammt geschaffen für einander. Haruka ist Historiker und wurde so auch sehr gut dargestellt. Er ist kultiviert, ruhig, besonnen und drückt sich immer sehr gewählt aus. Als Reinblüter hat er gelernt, sich stets zu kontrollieren und nachzudenken. Doch ein Trauma hat ihn doch zum Einsiedler werden lassen. Nino ist dagegen leichter, fröhlicher, auch wenn ihm auch etwas sehr Schreckliches zugestoßen ist. Er ist ein sehr zurückhaltender Reinblüter, offen, witzig und verdammt einfühlsam. Ein ruhiger Kämpfer, der aus sich heraus gelockt werden muss. Ich rechne ja bei Vampiren immer mit sehr viel Action - was man halt so gewohnt ist. Daher war dieses Buch hier eine gern gesehene Abwechslung. Neben zwei spannenden Action-Szenen war es vor allem eins. Ruhig. Sanft. Liebevoll. Witzig und zum Dahinschmelzen. Haruka und Nino lernen sich kennen, sind skeptisch aber immer offen und ehrlich zueinander. Sie nähern sich an, sie entwickeln sich und sie einfach sie selbst, auch wenn sie das erstmal lernen müssen, beide auf ihre Weise. Asao als Harukas Begleiter hat mir mit seiner direkten und sarkastischen Art wirklich sehr gut gefallen und Giovanni und Ninos beste Freundin haben das ganze etwas aufgelockert und neue Sichtweisen geboten. Dazu baut sich im Hintergrund wohl noch eine Bedrohung auf die ich verdammt spannend finde. On Top gibt es noch verschiedene Sprachen und Kulturen zu entdecken und alles ist so schön verflochten, dass ich es einfach nur genossen habe, das Buch zu lesen.























