Das Buch rund um die etwas naive, sehr verliebe Selena hat ganz gut begonnen und obwohl man gleich zu Beginn wusste, dass es mit ihrem ersten Lover nicht gut ausgehen und wie der weitere Verlauf sein würde, war ich doch am Anfang sehr angefixt von der Story. Was vor allem an der Schreibweise, die sehr mitreißend begonnen hat und an den doch liebenswerten Charakteren und der Grundidee zu tun hatte. Außerdem hatte ich gleich eine Verbindung zu Gus, der seine Karriere wegen seiner Ex-Freundin in den Sand gesetzt hat. Doch nach der anfänglichen Begeisterung für das Buch hat es sich im Verlauf immer weiter abgeschwächt. Nicht gleich, die erste Hälfte oder dreiviertel des Buches waren auch noch gut und auf einen vier oder fünf Sterne Kurs. Aber später wurde mir das Verhalten der beiden einfach zu kindisch, zu gelenkt und damit unecht. Es wurde künstliches Drama erschaffen aus dem Nichts, nur um die Handlung in die Länge zu ziehen und noch einmal schnell einen Bruch zwischen den beiden Figuren zu erzeugen... viel zu abgeklärt und manipuliert. Daher hat es mich gegen Ende hin vollkommen verloren und das Ende war dann auf einmal puderrosa kitschig schön, was zuuu viel für alles andere war. Zuerst hat mir wie gesagt der Schreibstil der Autorin noch gefallen, aber das Ende war einfach nur noch Kitsch im großen Stil. Da konnte ich nur noch Augen verdrehend die letzten Seiten über mich ergehen lassen. Daher schrumpft das Rating nun auf 3 Sterne zurück für einen guten Anfang, interessanten Mittelteil, und einem völlig verhunzten Ende. Schade darum.
Die Reihe wurde gegen Ende immer schlechter. Hier hat mich diese plötzliche Instaliebe und das anschließende idiotische und Liebestränke Verhalten beider Akteure gestört. Selena fand ich trotzdem ganz süß und sympathisch, aber Gus blieb sehr farblos.
Mein liebster Teil der Reihe
Grumpy meets Sunshine… und ich habe es geliebt. Nur das Ende war nicht ganz meins. Ich werde Wild River und alle Charaktere sehr vermissen. Es war alles in allem eine sehr angenehme und cosy Reihe.
Das Buch rund um die etwas naive, sehr verliebe Selena hat ganz gut begonnen und obwohl man gleich zu Beginn wusste, dass es mit ihrem ersten Lover nicht gut ausgehen und wie der weitere Verlauf sein würde, war ich doch am Anfang sehr angefixt von der Story. Was vor allem an der Schreibweise, die sehr mitreißend begonnen hat und an den doch liebenswerten Charakteren und der Grundidee zu tun hatte. Außerdem hatte ich gleich eine Verbindung zu Gus, der seine Karriere wegen seiner Ex-Freundin in den Sand gesetzt hat. Doch nach der anfänglichen Begeisterung für das Buch hat es sich im Verlauf immer weiter abgeschwächt. Nicht gleich, die erste Hälfte oder dreiviertel des Buches waren auch noch gut und auf einen vier oder fünf Sterne Kurs. Aber später wurde mir das Verhalten der beiden einfach zu kindisch, zu gelenkt und damit unecht. Es wurde künstliches Drama erschaffen aus dem Nichts, nur um die Handlung in die Länge zu ziehen und noch einmal schnell einen Bruch zwischen den beiden Figuren zu erzeugen... viel zu abgeklärt und manipuliert. Daher hat es mich gegen Ende hin vollkommen verloren und das Ende war dann auf einmal puderrosa kitschig schön, was zuuu viel für alles andere war. Zuerst hat mir wie gesagt der Schreibstil der Autorin noch gefallen, aber das Ende war einfach nur noch Kitsch im großen Stil. Da konnte ich nur noch Augen verdrehend die letzten Seiten über mich ergehen lassen. Daher schrumpft das Rating nun auf 3 Sterne zurück für einen guten Anfang, interessanten Mittelteil, und einem völlig verhunzten Ende. Schade darum.
Okay für zwischendurch, konnte mich leider nicht ganz vom Hocker reißen.
Das Thema der Schauspielerei fand ich super, auch mitzuerleben wie ein paar Szenen gedreht wurden. Selena mochte ich leider nicht so gerne, es gibt zwar durchaus Protagonisten die einen mehr nerven, aber Selenas Art war irgendwie nicht ganz meins. Die Nebencharaktere fand ich süß. Leider fand ich die Love Story nicht tiefgründig, das kam mir so willkürlich vor. Auch das sie ihn die ganze Zeit so unbedingt ins Bett kriegen will, hmm weiß nicht. Das hätte man schöner lösen können. Das Drama am Ende war natürlich wie immer ein Drama 😅. Aber auch da hätte ich mir mehr gewünscht. Gus mochte ich ganz gerne.




