Wenn eine ausgedachte Geschichte plötzlich näher an die Wahrheit einreicht, als man dachte…
Mich hat schon der Klappentext gecatcht und auch das Buch an sich hat mich nicht enttäuscht. Ich mochte die Geschichte zwischen abgetauchtem Mega Star und einer College-Studentin sehr gerne. Auch die Entwicklung der beiden hat mir sehr gut gefallen. Manche Umgebungsbeschreibungen hätten für mich noch detaillierter sein dürfen um noch mehr in das Setting abtauchen zu können. Auch wurden für mich teilweise die Abschnitte mit Hopes Familie zu schnell „abgehandelt“. Aber grundsätzlich war es ein toller Abschluss der Reihe. Zwei Menschen zum verlieben.
What if we Trust (Band 3) hat mich echt überrascht, weil Hope sich im Laufe der Geschichte unglaublich weiterentwickelt und lernt, mehr auf sich selbst zu vertrauen, auch wenn die Situation mit Scott alles andere als einfach ist. Scott wirkt nach außen wie der typische selbstbewusste Sänger, hat aber mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen, was ihre Beziehung immer wieder auf die Probe stellt. Gerade dieses Hin und Her macht die Story emotional und spannend – ich hab beim Lesen definitiv mitgefiebert.
Ich weiß gar nicht was ich schreiben soll. Es ist so unglaublich viel passiert und obwohl ich immer wieder 'Vorahnungen' hatte was passieren würde würde ich immer wieder überrascht.
Diese Reihe ist so tiefgründig, bewegend und fordert das überdenken sensibler Themen. Irgendwie fand ich diesen Band am besten und einfach sooo besonders. Wer sich mit der Reihe beschäftigt...ich empfehle wirklich bis Band 3 durchzuhalten oder einfach nur Band 3 zu lesen. Natürlich baut die Reihe mit der Charakterentwicklung aufeinander auf, aber durch die wechselnden Prota's könnte man auch locker nur einen Band lesen.
Spoiler!!!
Hier hat wirklich alles gepasst. Nicht nur die Beziehung zwischen Scott und Hope, auch die Charakterentwicklung und die Tiefe ist unglaublich genial.
Was mich wirklich interessiert hätte - was war zwischen Hope und der Freundin wirklich...warum wurden wir mit dieser 'Autogramm-Szene' abgespeist und wissen NIX. Ich hatte echt die Hoffnung, dass es mehr Infos gibt und wurde leider enttäuscht.
Davon abgesehen bin ich wirklich begeistert. Das Buch war so rund. Der FF-Konflikt im Vergleich zu den anderen Bänden, obwohl es auch ein großes Geheimnis war relativ schnell abgeschlossen und die Aufmerksamkeit wieder auf deepere Dinge gelenkt. Ein soo tolles Buch - absolute Leseempfehlung! ✨
Hope und Scott... Sie haben mich eiskalt erwischt und dieses Buch ist mir wirklich nah gegangen.
Scott ist Musiker. Durch und durch..doch niemand kennt sein Gesicht. Doch dann trifft er auf Hope. Hope, die schon immer verknallt in ihn war und sogar eine fanfiction über ihn geschrieben hat. Sie kommen sich mit der Zeit näher und Hope erfährt Dinge, die sie schwer beschäftigen, vor allem weil sie sie in ihrer Geschichte auch geschrieben hat ohne zu wissen, wie real sie sind.
Es war eine absolute Achterbahnfahrt, die beiden auf ihrer Reise zu begleiten. Am Bewegsten war allerdings Hopes Herzschmerz wegen einer zerbrochenen Freundschaft. Scott sagte irgendwann zu Hope, dass ihre Geschichte lesen sich anfühlte wie ein Tagebuch lesen und so war es für mich auch. Es tat weh, aber hat mir auch Mut gemacht. Mut, dass ich diesen Schmerz auch irgendwann überwinde. ❤️🩹
Dieses Buch war mit Abstand der beste Teil der Reihe! Ich hatte wenig Motivation, das Buch zu lesen und dafür hat es mich umso stärker überrascht.
Die Tension zwischen Scott und Hope ist greifbar, der Aufbau von Haters to Lovers so gut! Zwischendurch war ich echt sauer auf Scott und sein Verhalten, ich habe alles mitgefühlt.
Insgesamt mag ich Geschichten, die einen prominenten Menschen beinhalten. Hier war viel Kampf zwischen den Protas dabei und ich habe es sehr geliebt!
Ein absolutes Muss!
Ein schöner Roman für Zwischendurch und ein toller Abschluss der Reihe 🫶🏼
Dies ist der dritte Band der Reihe und zudem der letzte. Ich fand es war ein schöner Abschluss, jedoch konnte er mich nicht sofort von sich überzeugen. Dies hat sich aber zum Glück im Laufe der Handlung verändert. ✨
Ich fand es zunächst schwierig in die Geschichte einzusteigen, da ich es einfach nicht wirklich realistisch fand, dass Hope ihr großes Idol Scott Playmouth trifft. Aber ich habe mit der Zeit gemerkt, dass genau da der Charme dieses Buchs lag.
Hope ist so eine authentische und liebevolle Figur und ich habe sie bereits in den vorherigen Bänden in mein Herz geschlossen! 🫶🏼
Und auch Scott hatte einen sehr starken aber auch verletzlichen Charakter, was ihn aus meiner Sicht total sympathisch macht!
Beide Protagonisten sind auf ihre Weise besonders und mir hat es sehr gut gefallen, wie die beiden sich nach und nach wirklich kennengelernt haben. ✨
Das Ende fand ich wunderschön geschrieben und ich bin schon etwas traurig, dass die Reihe nun abgeschlossen ist.
Danke für die ganzen schönen Momente mit diesem Buch!🌷
Ein schöner Abschluss der Reihe, auch wenn mich Band 1 und 2 emotional stärker abgeholt haben. „What We Trust“ war trotzdem eine gefühlvolle Geschichte mit wichtigen Themen und tollen Momenten.
„What We Trust“ bildet einen gelungenen Abschluss der Reihe und greift noch einmal zentrale Themen wie Vertrauen, persönliche Entwicklung und das Überwinden von Ängsten auf.
Die Geschichte erzählt von zwei Charakteren, die lernen müssen, sich selbst und anderen wieder zu vertrauen. Besonders die emotionalen Gespräche und die ruhigen Momente haben mir gut gefallen, da sie der Beziehung Tiefe gegeben haben. Der Schreibstil von Sarah Sprinz bleibt dabei gewohnt gefühlvoll und angenehm zu lesen.
Trotzdem muss ich sagen, dass mich Band 1 und Band 2 emotional mehr berührt haben. Dort war die Verbindung zu den Figuren für mich stärker und die Spannung intensiver. Im Vergleich dazu wirkte dieser dritte Teil etwas ruhiger und für mich persönlich der schwächste der Reihe – auch wenn die Geschichte trotzdem schön zu lesen war und einen runden Abschluss bietet.
Insgesamt ein gutes Finale, das Fans der Reihe definitiv lesen sollten, auch wenn die ersten beiden Bände für mich die Highlights bleiben.
Ich habe den 2. Band der Reihe sehr geliebt.
Mit diesem Buch habe ich jetzt die Reihe abgeschlossen.
Es war sehr besonders. Ich mochte die Protagonisten sehr gern, vor allem Hope hat sich in mein Herz geschrieben. Außerdem waren auch die Einblicke in den Weg zur Verlagsautorin sehr interessant.
Scott hat mich zum Anfang eher verunsichert, wurde aber immer sympathischer. Ich konnte ihn so gut nachvollziehen, als ich dann zunehmend mehr von ihm gelesen/ erfahren habe.
- Spoiler-
Dennoch hat es mich zwischen durch ein bisschen genervt, da es sich irgendwann sehr gezogen hat und man wusste, worauf es hinauslaufen muss. Ich hätte mir gewünscht, dass sie früher miteinander geredet hätten.
Allerdings haben es die letzten Seiten echt nochmal rausgerissen. Sie haben mich sehr berührt und in den Bann gezogen. Auch ganz zum Schluss, als alle Paare nochmal vereint waren, hat es mich sehr berührt. Deswegen ist es für mich ein guter Reihenabschluss, aber nicht so besonders, wie Band 2.
Der Band war mein Favorit aus der Reihe und ein krönender Abschluss. Einige der Themen (Achtung Trigger-Warnungen lesen) sind wirklich wichtig und aktuell.
Ich als Fan von Rockstar-Stories mochte Hope und Scott sehr. Natürlich sind Romance Bücher jetzt keine Plotttwist beladenen Geschichten.
Aber ich fand alle drei Bände cozy und schön.
Sarah Sprinz schreibt wirklich toll und das Alter der Protas ist da irgendwie kein so großes Thema.
Ich finde auch mal ganz angenehm, wenn es eine angenehme Tension gibt und nicht gleich den Soft-Porno. 😅
What if we Trust ist Band 3 der Trilogie von Sarah Sprinz geht es um den bekannten Sänger PLY und Hope. Sie ist absolutes Fangirl von ihm und hat eine sehr bekannte Fanfiction über ihn geschrieben. Auf einem Geburtstag lernt sie ihn als Scott kennen und es entsteht sofort eine Anziehung zwischen den beiden. Desto besser sie ihn kennlernt, desto mehr merkt sie, dass ihre Fanfiction näher an der Wahrheit ist, als sie gedacht hat. Als ein Verlag mit ihr zusammen die Fanfiction rausbringen möchte steht sie im großen Zwiespalt zwischen ihrer Karriere als Autorin und der Liebe zu Scott.
Das Buch ist eine unglaubliche emotionale Achterbahn und die Spannung ist richtig toll. Ich finde es ist ein unglaublich gelungener Abschluss für die Reihe und ich habe es sehr geliebt!
Ich liebe das Buch einfach.
TW: Suizidversuch, psychische Erkrankung, Spoiler
Depressionen, sowie ein Suizidversuch eines Protagonisten werden thematisiert und realistisch dargestellt.
Tiefe Emotionen werden vermittelt und man spürt zwischendurch eine Art Nervosität, den Drang das Buch nicht mehr weglegen zu wollen.
Deshalb war ich innerhalb von zwei Tagen durch die knapp über 500 Seiten geflogen. Ich habe es, genau wie den Rest der Reihe sehr geliebt.
🥰 📖
Die Reihe hat mit „What if we trust“ einen unglaublichen emotionales, überraschend spannendes und sehr tiefgehendes Ende bekommen. Hope ist eine sehr nahbare Protagonistin, die sich mir als Leserin schonungslos geöffnet hat. Mit Scott bin ich nicht so ganz warm geworden, was aber nichts an der emotionalen Dynamik der beiden geändert hat. Besonders gut gelöst fand ich auch den klassischen Drama-Akt kurz vor Ende. Für mich hätte es aber eine Prise mehr Leichtigkeit geben können.
Nachdem mich die ersten beiden Bände der University of British Columbia-Reihe komplett abgeholt haben, war meine Vorfreude auf den Abschlussband riesig. Vor allem Hope – die man ja vorher schon kennengelernt hat – hat mich total neugierig gemacht und ich wollte unbedingt mehr über ihre eigene Geschichte erfahren. Und dann natürlich Scott, der neu in der Reihe dazukommt und direkt Spannung mitbringt. Ich war super gespannt, wie sich die Dynamik zwischen den beiden entwickeln wird.
Leider konnte mich genau die Umsetzung dieses Teils nicht ganz überzeugen. Die Grundidee der Story fand ich wirklich vielversprechend, aber die Handlung war mir an einigen Stellen zu weit hergeholt und teilweise etwas unrealistisch. Die Richtung, in die sich die Story entwickelt hat, war für mich persönlich zu vorhersehbar, dadurch ist leider ein bisschen von der Spannung verloren gegangen, die ich an den ersten beiden Bänden so geliebt habe.
Hope und Scott als Charaktere haben mir grundsätzlich gut gefallen. Hope war nach wie vor sympathisch und authentisch, und Scott als neuer Protagonist hatte definitiv Tiefgang. Trotzdem haben mich beide nicht vollständig abgeholt, manche Entscheidungen und Handlungen wirkten für mich schwer nachvollziehbar, sodass ich mich emotional nicht so gut hineinfühlen konnte wie erhofft.
Ein großer Pluspunkt bleibt aber wie immer Sarah Sprinz’ Schreibstil. Sie schafft es einfach, Gefühle greifbar zu machen und einen mit wenigen Worten komplett in die Geschichte hineinzuziehen. Trotz Schwächen in der Handlung fühlt man sich emotional verbunden, und genau das ist etwas, das ich an ihren Büchern so schätze.
Ein emotionaler Abschluss einer wunderbaren Trilogie!
Die Geschichte hat mich so sehr gepackt, dass ich die letzten 300 Seiten in einem Rutsch durchlesen musste. Sarah Sprinz schafft erneut eine perfekte Balance aus Emotionen, Sehnsucht und Tiefe – ein Finale, das mich richtig berührt hat.
Die Parallelen zu Cro sind nicht von der Hand zu weisen und fügen der Story eine spannende, moderne Komponente hinzu. Außerdem kommen Literaturfans und Buchliebhaber wie ich voll auf ihre Kosten: Die Liebe zu Büchern und zum Schreiben ist auf jeder Seite spürbar.
Fazit
Wundervoll erzählt, voller Gefühl und ein würdiger Abschluss der University of British Columbia-Reihe – auch wenn es schade ist, dass diese Reise nun endet.
Volle 5 Sterne von mir! ✨📚🍁
Wow, mir hat der dritte und letzte Teil der What if Reihe sehr gut gefallen. ♥️
Anfangs hat mich Hope als Protagonistin etwas genervt, da sie sehr unsicher wirkte. Im Verlauf der Geschichte habe ich sie aber immer besser verstanden und sie am Ende als starke Persönlichkeit wahrgenommen.
Ich hatte anfangs auch ein wenig Probleme damit, dass die Geschichte mit PLY mich sehr stark an CRO erinnert hat. Aber irgendwann konnte ich das auch ablegen und das Buch genießen.
Ich fand die Geschichte sehr emotional und die behandelten Themen (Triggerwarnung beachten) sehr gut von der Autorin behandelt.
Insgesamt war das für mich der beste Teil der Reihe. ❤️
ER verbirgt sein Gesicht vor der Welt.
Doch vor ihr kann er sich nich
VERSTECKEN
Ein gelungener Abschluss der Reihe.
Das Buch war mal wieder wunderbar geschrieben und auch die Story hat mir sehr gefallen. Es ist ein sehr emotionales Buch und ich empfehle euch das ihr erst einmal die Triggerwarnung euch durch liest weil das Buch echt krasse Themen enthält die vielleicht nicht für jeden Menschen was sind.
Hope und Scott sind einfach ein unfassbar süßes Paar trotz den Problemen die sie hatten. Scott hat mich irgendwie manchmal ein bisschen an CRO den Sänger erinnert weil er auch eine Maske trägt 😅
Ich kann diese Reihe nur wärmsten empfehlen genau wie alle Bücher von Sarah Sprinz. 🎤📖❤️🩹💻📸🏞️🎹🐱🪴
»Deine Texte, also die, die ich kenne, die sind echt.«, sagte er. »Ich kenne dich gar nicht, aber ich weiß es trotzdem. Ich spüre das beim Lesen, es tut mit jeder Zeile weh, und gleichzeitig macht es süchtig.«
🎧 - Gehört als Hörbuch über BookBeat
𝑀𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑀𝑒𝑖𝑛𝑢𝑛𝑔☝🏼
Band 3 hat mir auf seine eigene Weise genauso gut gefallen wie die ersten beiden Bände und so richtig kann ich mich gar nicht entscheiden welchen ich am Besten finde.. sie sind alle auf ihre eigene Weise besonders, intensiv und emotional und genauso liebe ich es. 🫠♥️
Die Trilogie ist auf jeden Fall ein Jahreshighlight für mich geworden und ich habe sie alle sehr in mein Herz geschlossen. Jeden Einzelnen von ihnen, da sie alle so starke Charaktere sind. In diesem Teil durften wir Hope & Scott besser kennenlernen. Hope kennen wir ja auch schon seit dem Anfang und da war sie mir schon gleich super sympathisch. Und es war schön hinter ihre Fassade zu blicken. 🤭
Hope ist ein sehr gefühlvoller, emotionaler, emphatischer, ruhiger Mensch und sie hat mich auch irgendwie immer mit ihrer Art beruhigt und runtergebracht. Außerdem finde ich das Thema „Kreatives Schreiben“ und alles was dazugehört, wie ihre Fanfiction super interessant.
Dann ist da Scott, der auf den ersten Blick eher abweisend wirkt, aber wenn man ihn besser kennt und er die Mauern einreißen lässt, ist er ebenso wie Hope ein sehr gefühlvoller, emphatischer Mensch, der seine Privatsphäre sehr schätzt, da er ein bekannter Star in der Musikszene ist, von dem man allerdings schon ein Jahr lang nichts mehr gehört hat und wir dürfen auch herausfinden wieso es so war und es wird sehr emotional und herzzerreißend, das kann ich euch versprechen. 🙂↕️💔
Außerdem finde ich es schön, dass dieses Thema mal aufgegriffen wird, da ich damit auch noch nicht so viele Berührungspunkte habe und es gut vermittelt, wie so ein Leben in der Öffentlichkeit ablaufen kann.
Ich mag die Energie der beiden super gerne und konnte mich auch gut in sie hineinversetzen und ihre Entscheidungen wirkten auf mich auch immer wohlüberlegt und verständlich. Hopes Familie ist auch einfach nur bezaubernd und sie habe ich auch in mein Herz geschlossen. 🥹
Beide haben eine harte Vergangenheit und ihr Päckchen zu tragen und das haben die beiden super zusammen gemeistert und sich unterstützt.
Ich habe tatsächlich einen anderen Plott am Ende erwartet, aber es kam dann doch etwas anders als gedacht, worüber ich mich nicht beschweren will. 🤝🏼
𝘔𝘦𝘪𝘯 𝘍𝘢𝘻𝘪𝘵 🌾
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Ich verlasse die Reihe mit einem lachenden und einen weinenden Auge. Ich hab mich die ganze Zeit so wohl gefühlt in Vancouver und bei den tollen Menschen, das es mir nun echt schwer fällt sie gehen zu lassen. Ein absolutes Highlight für mich! 🫶🏼🤭
Habt ihr das Buch schon gelesen oder habt ihr es noch vor? Wie findet ihr es?✨
𝐸𝑢𝑟𝑒 𝑀𝑎𝑘𝑖𝑡𝑎 ♡
Er verbirgt sein Gesicht mit Hilfe einer Maske, doch sie schafft es ihn trotzdem zu sehen💜🎶
Im 3ten Teil der 'What if' Reihe geht es wieder um einen Charakter aus der WG. Hope hat man bereits in den beiden Bänden davor kennen gelernt und in diesem wird ihre Geschichte erzählt. Ihre Familie hat eine Farm, doch sie ging nach Vancouver um zu studieren und ihrem Traum als Autorin einen Schritt näher zu sein.
Im Internet ist sie bereits eine große Nummer, da sie mit ihrer Fan Fiction über einen Sänger viral gegangen ist. Doch als sie diesem Sänger im echten Leben begegnet und merkt, dass ihre ausgedachte Geschichte gar nicht so unrealistisch ist, stellt das ihr Leben auf den Kopf...
Sehr emotional, auch wenn ichs anfangs etwas langatmig fand, hat es mich wirklich gut unterhalten.
Leider bin ich schon mit Band zwei nicht warm geworden aber ich wollte trotzdem probieren den dritten ebenfalls zu lesen. 🙃
Und dann ist es passiert. Ich musste es auf Seite ~150 abbrechen. Ich habe noch nie ein Buch abgebrochen, es fühlt sich sehr komisch an. Vielleicht fange ich es irgendwann nochmal an, aber jetzt brauche ich erstmal eine Pause von dem Buch… ansonsten würde ich in einen slump fallen… ☹️☹️
ein ganz anderes Gefühl als in den anderen Büchern von Sarah Sprinz - doch gleichermaßen einnehmend, anders; schneller, ein wenig intensiver aber genauso gut!
Wieder mal ein sehr schönes Buch von der Autorin.😊
Ich muss leider sagen, dass dieses Buch das schwächste aus der Reihe ist.
Ich habe die Chatverläufe und auch die Charaktere geliebt. Auch mal was anderes eine watpatt Autorin und ein Sänger. Ich fand auch die Ausschnitte aus Pretending sehr gelungen und hat gut in die Story gepasst.
Auch der Schreibstil von ihr hat mir wieder gut gefallen und zwischendurch waren da einfach sooo viele Emotionen🤍
Jedoch war die Story an manchen stellen recht langweilig bzw es hat sich teilweise sehr gezogen und Ich fand diesen Band nicht so cosy wie die anderen beiden Bände von ihr.
Trotzdem ein gutes Buch und ein gelungener Abschluss dieser Reihe
Ich war kein Fan der ersten beiden Bände dieser Reihe aber Teil 3 hat mich abgeholt. Die erste Hälfte fand ich ganz ok, teilweise habe ich mich jedoch gefragt, wie ein so krasses Fangirl wie Hope sich dann trotz allem so unterkühlt gegenüber ihrem Idol verhalten kann. Da sowohl die optischen Details als auch sein Name nicht sonderlich unauffällig waren, hat mich ein wenig gestört, dass niemand außer Hope bemerkt haben soll, dass es sich bei Scott um PLY handelt. Aber ab der zweiten Hälfte des Buches war ich gefesselt und gespannt darauf, wann die Bombe platzen würde. Mit den Parallelen zur Realität hätte ich nicht gerechnet. Warum sollte ein Fan in einer Fan Fiction einen Suizid ihres Idols erfinden? Leider erschien mir auch hier der Konflikt innerhalb von wenigen Seiten wie aus dem Nichts gelöst. Trotzdem hat mir das Ende und die Entwicklung von Scott und auch Hope‘s Entscheidungen und der Beginn ihrer Karriere gut gefallen! Das war für mich der beste Band der What-If-Reihe!
Schade, dass die Reihe hiermit fertig ist, denn ich habe jedes Buch gerne gelesen. Zwar kann ich die Bücher nach Gefallen sortieren (sieht man an meiner Sternchen-Vergabe) aber es liegt einfach daran wie die Bücher mich emotional berührt haben. Ich habe mich schon auch während der anderen Büchern auf Hope gefreut. Die ist ein Charakter den man sofort ins Her schließt, aber Scott hat mich dann auch sofort für sich gewonnen. Wieder Mal, wie die vorherigen Bücher, eine Geschichte mit viel Tiefgang und Emotionen. Und ich hätte auch gerne einen grünen Daumen wie Hope und eine Monstera Variegata.
Hier wartet der emotionale Abschied von einer Geschichte, die mich schon zwei Bände lang begleitet hat. Hope und Scott haben mich schnell in ihren Bann gezogen – diese Mischung aus Romantik, Geheimnissen und ernsten Themen hat mich durchgehend gefesselt. Besonders mochte ich die Fan-Fiction-Komponente und wie sich daraus eine ganz eigene Spannung entwickelt.
Schön war auch, dass viele bekannte Gesichter aus den vorherigen Teilen wieder auftauchen. Es fühlte sich an, als würde ich alte Freunde noch einmal treffen, bevor sich die Reihe schließt. Manche Entwicklungen konnte ich zwar früh erahnen, und einige Konflikte wurden schneller gelöst, als ich es mir gewünscht hätte. Aber die emotionale Tiefe und der warme, gefühlvolle Schreibstil haben dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.
FAZIT
Für mich ist What if we Trust ein würdiger, berührender Abschluss, der die Reihe stimmig zu Ende bringt.
wenn du denkst es ist ein happy end, aber noch 100 seiten fehlen 😭
der musician-trope ist eigentlich nicht so mein ding, aber die geschichte war einfach total nahbar und emotional. scott ist ein richtig toller charakter und seine geschichte hat mich echt bewegt 🥹
das ende ist nicht kitschig, sondern ehrlich und das mochte ich sehr 🫂
Meine Liebe zu der Reihe ist mit dem Buch noch mal um 1000000% gestiegen !!! So eine wunderschöne Buch Reihe 😍
Total traurig das ich die Reihe nun so schnell beendet habe 😔
Von mir gibt es 3,5 Sterne. Der Klappentext hat mich sehr angesprochen und deshalb habe ich nur dieses Buch gelesen und nicht die anderen beiden Bände davor. Da es interconnected Geschichten sind, war das aber auch kein Problem. Schön fand ich, dass am Ende ein Fan mit dem Star zusammen kam und nicht jemand, der ihn gar nicht kennt, so wie bei Groupies bleiben nicht zum Frühstück. Der miscommunication Trope wurde fleißig benutzt - was manchmal Spannung reinbrachte und manchmal nervte. Hope und Scott waren OK als Hauptcharaktere, aber für mich keine Lieblinge. Schade fand ich, dass die Nebenfiguren/Freunde recht blass blieben und kaum in Erscheinung traten. Das ist beispielsweise bei der Today-Reihe von Bianca Wege schöner gelöst. Außerdem empfand ich das Buch als recht langatmig. Obwohl ich immer wieder gerne zu meinen Kopfhörern griff, haben sich vor allem die letzten 3-4 Stunden sehr gezogen. Positiv hervorheben möchte ich die Gedanken und Gefühle, die die Autorin bei Scott zum Ausdruck gebracht hat, obwohl wir gar nicht aus seiner Sicht lesen. Seine phasenweise Hoffnungslosigkeit und das Ausgebrannte, der Stress den man als berühmter Sänger hat, kamen sehr gut rüber, ich konnte gut mitfühlen.
Auch den letzten Teil der Reihe habe ich als Hörbuch gehört. Dadurch wurde die Unterscheidung zwischen wirklicher Geschichte und Fanfiction etwas schwieriger, aber ich habe es trotzdem gefühlt. Scott und Hope haben sich in mein Herz gestohlen und sind glaube ich mein liebstes Pärchen.
Die ganze Sänger Geschichte wurde super umgesetzt und trotz einiger Klischees war es wunderbar zu hören auch durch Leonie Landas tolle Stimme !
Die Geschichte von Scott und Hope geht einem unter die Haut. Insbesondere Scott‘s Leben als Star ist berührend. Das Buch erinnert einen daran, dass es der Schein ist der trügt.
Sarah Sprinz Schreibstil ist wie immer total flüssig und leicht zu lesen. Ich hab die University of British Columbia Reihe sehr genossen und kann sie jedem ans Herz legen.
… mehr aber auch nicht.
Ich bin einfach kein Fan von diesen „Prominent und Fangirl“ kommen zusammen.
Zumal ich Hope irgendwie rückgratlos finde.
Wie kann eine Fanfiction so ein Drama auslösen und warum macht man da so einen Aufstand von…
Scotts Geschichte fand ich dabei deutlich bewegender.
Nun bin ich mit der kompletten „What if“-Reihe durch. Wie den anderen beiden Teilen gebe ich auch dem dritten Band 3 Sterne. Ich fand es war gut und fesselnd geschrieben, ich freue mich über das Happy End und es ist definitiv besser als so manch andere „Popstar“-Bücher. Aber irgendwie bin ich auch nicht ganz zufrieden. Einige Sachen haben mich gestört oder ich fand sie zu klischeehaft. An sich find ich die Story allein schon ziemlich seltsam, dass eine Fan Fiction-Schreiberin ihren Hauptprotagonisten, ein Sänger, der sich sonst hinter einer Maske versteckt, auf einer Party eines Kumpels erkennt & sich zwischen ihnen eine Lovestory entwickelt. Und das, ohne dass er zunächst weiß, dass sie ein solcher Fan ist. Aber klar, sonst hätte er sich wahrscheinlich nicht in sie verliebt. Ein bisschen gruselig wirkt es dennoch, da Hope ihn ja zuvor angehimmelt hat, was das Ganze einfach seltsam macht. Ich habe die Lovestory auch irgendwie nicht so wirklich gefühlt. Ich habe die Verbindung und den Funken zwischen den beiden nicht gespürt… leider ist der bei mir nicht angekommen und es hat mich größtenteils ziemlich kalt gelassen. Womöglich, weil Scott von Beginn an eine Anti-Haltung gegenüber Hope hatte und sie außerdem sehr auf die eventuelle Veröffentlichung ihrer Fan Fiction fokussiert war. Mir ging das dann irgendwie alles zu schnell bzw. ich habe die Tiefe nicht gespürt.
Auch diese Geschichte rund um Jenn und der Part dazu am Ende des Buches warf noch einige Fragen auf. Doch scheinbar sind es Fragen, auf die selbst Hope keine Antworten hat. Das finde ich ansich auch okay. Menschen kommen und gehen, wollen in deinem Leben sein oder nicht - und dann ist es auch mal an der Zeit, loszulassen. Ich verstehe auch, dass es Hope zunächst verletzt hat und sie ab und an immer mal geschaut hat, was Jenn so macht. Aber die Aktion am Ende, als sie bei Jenns Signierstunde aufgetaucht ist, fand ich nicht so gut. Das wirkte nicht so, als wenn sie abschließen konnte, auch wenn sie das behauptet hat.
Ich bin also schon ein wenig enttäuscht, da ich mir von Hope doch etwas mehr erhofft hatte und es nun so klischeehaft geworden ist.
Ein kleines Highlight war außerdem, dass Amber und Emmett doch noch zueinander gefunden habe. Dass es aber scheinbar so lange gebraucht hat und Emmett so nachtragend war, fand ich übertrieben. Da fand ich das mit der Fan Fiction schlimmer und Scott hat Hope ja relativ schnell verziehen…
Im Großen und Ganzen war das Buch aber unterhaltsam und einige Stellen waren auch emotional.
Ein sehr gelungener Abschluss der Reihe. Ich bin ein bisschen traurig, Vancouver nun zu verlassen.
In diesem letzten Band werden wirklich sehr emotionale und wichtige Themen aufgegriffen. Ich habe sehr mit Hope und Scott mitgefühlt, auch wenn ich von diesen Gedanken & Gefühlen im echten Leben (zum Glück) nicht betroffen bin. Ein sehr schöne Reihe! 🫶🏼
Ich dachte, die Geschichte von Laurie und Sam hat mich gebrochen. Aber diese unfassbar schöne und zutiefst berührende Geschichte von Hope und Scott hat mir einfach alles gegeben.
Sarah Sprinz schafft es wirklich jedes Mal, das ich das Gefühl bekomme eine Einheit mit den Charakteren zu werden. Ich wäre ja sooooo gerne Teil des Universums das sich Sarah mit ihren 3 Bücherreihen aufgebaut hat.
Ich kann wirklich aus tiefster Überzeugung sagen, dass ich sie alle liebe. Jedes einzelne Buch. Jede einzelne Geschichte.
Ich wünschte ich könnte sie alle nochmal von vorne lesen und sie nochmals ganz neu auf mich wirken lassen.
Danke für dieses tolle zuhause das du geschaffen hast liebe Sarah!
⭐⭐⭐⭐☆
**What If We Trust – Masken fallen, Worte bleiben**
🎭 *Er verbirgt sein Gesicht vor der Welt. Doch vor ihr kann er sich nicht verstecken.* Hope träumt vom Schreiben – und von PLY, dem geheimnisvollen Sänger hinter der Maske. Als sie an der UBC plötzlich neben Scott Plymouth im Creative‑Writing‑Kurs sitzt, merkt sie: Die Zeilen ihrer Fan‑Fiction sind näher an der Wahrheit, als ihr lieb ist 📚✨.
### Das rockt
* **Frischer Twist statt Star‑Fan‑Klischee**: Keine Glamourdaten, sondern Schreibseminar, Uni‑Flure & nächtliche Songtexte – authentisch, nahbar.
* **Coole Medien‑Mixe** 💬: Chats, Fandom‑Foren & Fan‑Fic‑Auszüge lockern den Fließtext auf und spiegeln moderne Online‑Kultur.
* **Spannungsbogen**: Verlagsdeal vs. Loyalität – Hopes moralisches Dilemma knistert bis zum Schluss.
* **Chemie**: Scott ist verletzlich hinter der Maske, Hope empathisch & tough – gemeinsam heilen sie alte Narben.
### Kleine Dissonanzen
* Zufälle häufen sich: Übereinstimmungen zwischen Fic‑Scott & Real‑Scott wirken arg konstruiert 🤔.
* Nebenstrang Hope‑Jenn fühlt sich wie Füllmaterial an.
* Maske erinnert stark an reale Rap‑Ikonen – leichter Déjà‑vu‑Effekt.
### Fazit
Sarah Sprinz liefert einen emotionalen Abschluss der »What If«‑Reihe, der Kommerz‑Kritik, Fandom‑Liebe und Selbstfindung verbindet. Nicht ganz so rund wie Band 1, aber deutlich stärker als Band 2 – ein Pageturner mit Herzklopfen, Mikrofonrauschen und der Frage, wem wir unser Vertrauen schenken.
🔖 **Wertung: 4/5 Sternen** – Ein letzter Vorhangfall, der die Crew würdig verabschiedet. 🎶💖
Von allen drei Büchern war dieses mein liebstes. Scotts und Hopes Geschichte hat mich besonders berührt – schön, spannend und einzigartig. Beim Lesen musste ich häufig an einen deutschen Sänger mit der Panda-Maske denken 🐼 🤭 Die Stimmung, der Stil, einfach besonders. Ich habe es mit großer Freude gelesen!
Nachdem ich Band 1 & 2 bereits geliebt habe, war Band 3 mein absolutes Highlight! 😍
Hope und Scott sind beide so vielschichtige Charaktere mit einer unfassbar emotionalen Tiefe. Die Schwierigen Themen wurden perfekt aufgegriffen und die Liebesgeschichte der beiden hat mich zwischenzeitlich selbst in den 7. Himmel katapultiert. Der Schreibstil war authentisch, humorvoll und absolut emotional.
Während ich in anderen Büchern Dramen oft nicht nachvollziehen kann, habe ich in diesem Buch zu 100% mitgefühlt und die Reaktion von Scott absolut nachvollziehen können.
Ich glaube "What if we Trust" ist mein absolutes Lieblingsbuch von Sarah Sprinz und ich kann die ganze Reihe wirklich jedem nur wärmstens ans Herz legen!
6 Sterne ⭐️
Dieses Buch ist mit Abstand der beste New-Adult Roman den ich seit langem gelesen habe. Angefangen damit, dass es mich zum weinen gebracht hat, was bei mir eigentlich nie vorkommt. Die Geschichte von Hope&Scott war so schön und noch viel mehr, als was ich erwartete habe.
Alle Dialoge, die Hope und Scott miteinander hatten, waren perfekt. Es steckt so viel Liebe in diesen Dialogen und man hat durch ihre Gespräche, die Verbindung der Beiden extrem gut nachvollziehen können. Oft fehlen mir eben genau diese Gespräche zwischen den Protagonisten. Nicht nur die Gespräche zwischen den Protagonisten ,sondern auch die mit den Nebencharakteren waren so echt. Es waren Gespräche die ich genauso mit meinen Freunden hätte führen können.
Der Schreibstil in diesen Buch war absolut genial. Hope's Erzählperspektive hatte eine ganz bestimmte Stimme, die mir sehr gut gefallen hat. Man spürt das Hope selber schreibt, wenn man ihre Gedanken liest. Die Formulierungen waren Stückweise fast schon poetisch und auch wie immer wieder die Farben erwähnt wurden, hat dem Buch eine ganz besondere Stimmung gegeben.
Wenn man die Thematik des Buches hört, denkt man das es Klischeehaft ist. Sie hat eine Fan-Fiction geschrieben und er steht plötzlich vor ihr und weiß offensichtlich nichts davon. Sie müssen zusammen arbeiten, weil sie Beide den Text des jeweils anderen ausgewählt haben und in einem Team gelandet sind. Obwohl das eine klassische Thematik ist, war es hier gar nicht kitschig. Man hat einfach tiefe Einblicke in das Leben der Beiden bekommen und gespürt, was sie alles durchmachen. Hope war hin und hergerissen, Scott skeptisch, da er wusste das Hope ein Fangirl ist. Es war eines von den Büchern, wo es sich unaufhaltsam angefühlt hat, dass die Beiden zusammen kommen. Sie hatten sie viel Chemie und haben einander verstanden.
Der Grund warum Scott von der Bildfläche verschwunden ist, hat mir echt das Herz gebrochen. Wie er Hope davon erzählt hat und man davor die Szene aus "Pretending" gelesen hat... Es war echt krass und emotional. Oft schreiben Autoren solche Ereignisse, als Plotwist und für den Spannungsaspekt. Genau das realisiert Hope auch und merkt, dass man so etwas nicht als Cliffhanger für eine Geschichte verwenden sollte. Es war ein Teil von Scotts Vergangenheit und es hat die dunklen Seiten seines Jobs, aber auch einfach seiner Selbst aufgezeigt. Für mich hat es so gewirkt als hätte sich Sarah sehr gut damit auseinandergesetzt und es auf eine angemessen Weise beschrieben. Es war schön zu sehen, dass Scott sich Hope anvertrauen konnte. Es wird danach auch drüber geredet und wieder einmal waren die Dialoge extrem gut. Auch als es zum Klimax der Geschichte kommt, beweisen die beiden ihre Reife. Ja es gibt den typischen 3.Akt Konflikt, aber die Beiden REDEN tatsächlich miteinander.
What if we Trust? ist ein absolutes Highlight für mich. Hope und Scott sind mir so ans Herz gewachsen und ich habe echt alle Emotionen durchgemacht beim Lesen. So wie Sarah es selbst sagt, jeder braucht einen Scott in seinem Leben.
Bei diesem Buch habe ich alles erlebt. Ich hatte geahnt dass es richtig heftig knallen wird aber es kam anders als gedacht und es tat alles so weh und war gleichzeitig so schön! 😭 absolutes Highlight Buch und Must Read! ❤️
Wow diese Geschichte hat mich so gepackt und gefesselt.
Geschichte
Ich habe die ganze Geschichte geliebt. Ja die Auszüge der fanficton war nicht meins aber es war echt cool das es dabei war. Die ganze Story zwischen Hope und Scott fand ich Mega. Auch das es kein unnötiges und langes Drama gab fand ich einfach Mega. Das Buch behandelt auch echt Wichtige Themen die super behandelt wurden.
Charaktere
Ich habe die beiden einfach sowas von geliebt, für mich das beste Pärchen der Reihe und allgemein der beste Band der Reihe
Nach dem ich vom zweiten Teil super enttäuscht war, war der dritte Teil wiederum sehr sehr gut 💞
Die Charaktere hatten eine super Kommunikation und Chemie 🥰
Die Themen fand ich alle sehr gut aufgearbeitet und die Handlungen der Charaktere sehr gut nachvollziehbar.
Ich fand’s auch sehr süß, weiterhin etwas über die vorherigen Paare zu erfahren und freue mich schon unglaublich auf Coles Geschichte in Infinity falling (hatte schon Angst dass er keine bekommt) 🥹🤭
Ich habe den dritten Teil der What If Reihe gehört und Leonie Landa hat das so unglaublich gut gemacht, sie hat mich total berührt.
Die Geschichte um die angehende Autorin und Fanfiction Schreiberin Hope und den geheimnisvollen Künstler Ply hat noch sowas von bekommen! Die Emotionen, die Themen, die Facetten und die Geschichte in der Geschichte…dann die geliebten anderen Charaktere…ich habs so geliebt!