Eine schöne Liebesgeschichte, leichter Schreibstil, einfach schnell zum wegsnacken! 😊
schwacher Abschluss
Es war der schwächste Band der Reihe. Es waren sympathische Protagonisten, aber es ging mir zu viel um das eine. Erst später wurde die Handlung noch „spannend“.

„Care“ ist ein solider Teil der „Mills Brothers“-Reihe, der mich gut unterhalten hat, aber auch ein paar Schwächen aufweist. Der Plot rund um Lincoln, der nach dem Tod seines Vaters das Familienunternehmen übernehmen muss, und Wren, die ihm als Aufpasserin zur Seite gestellt wird, hat definitiv Potenzial. Doch die Dynamik zwischen den beiden ist nicht immer so packend, wie ich es mir gewünscht hätte. Wren ist eine starke, selbstbewusste Frau, die weiß, was sie will, und das macht sie zu einer interessanten Protagonistin. Sie ist kompetent, durchsetzungsfähig und nimmt keine Ausreden von Lincoln an. Lincoln selbst hat ein großes Herz, aber sein chaotischer Lebensstil und seine Rebellion gegen die Verantwortung machen ihn zu einem schwierigen, aber charmanten Charakter. Ihre Entwicklung als Paar hat mir gefallen, vor allem, wie sie sich gegenseitig herausfordern und ihre Differenzen überwinden. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer flüssig und humorvoll, was das Lesen angenehm macht. Die Dialoge zwischen Wren und Lincoln waren oft witzig und spritzig, aber manchmal auch etwas zu vorhersehbar. Die Handlung ist zwar spannend, mit Intrigen und unerwarteten Wendungen, aber ab und zu fehlte mir die emotionale Tiefe, die ich in den anderen Teilen der Reihe genossen habe. Die Geschichte ist größtenteils unterhaltsam, aber nicht so fesselnd, dass ich sie nicht zwischendurch auch mal aus der Hand legen konnte. Das Ende war eine nette Überraschung, aber auch nicht ganz so packend, wie ich es mir erhofft hatte. Insgesamt ein solider Band, der mir gut gefallen hat, aber nicht ganz die Magie der ersten Teile erreicht. Ich gebe 3 von 5 Sternen. 🌟🌟🌟
Schönes Ende der Reihe.
Neben der Love Story gab es hier noch ein Spannungselement. Vieles war wirklich unglaubwürdig, aber es war ganz gut zu lesen.
3,5 Sterne
Wunderbarer Abschluss der Reihe
Es sind im Laufe des Buches viele Wahrheiten ans Licht gekommen, was es sehr spannend gemacht hat! Ein wunderbarer Abschluss der Reihe! Absolut zu empfehlen, hat mir auch besser gefallen als Band 3 und 4. Viel Spaß beim Lesen.
Diesen Roman habe ich als Hörbuch gehört. Ich wollte keine zu anspruchsvolle Geschichte aber der Inhalt von „Care“ ist wirklich so dünn und ereignislos, dass man überhaupt keine Angst haben muss, etwas zu verpassen, wenn man nebenbei Tätigkeiten im Haushalt erledigt. Nach dem überraschenden Tod seines Vaters soll Lincoln für 6 Monate als Geschäftsführer im Familienunternehmen arbeiten um zu verhindern, dass sein Weiberheld von Bruder das Unternehmen zu Grunde richtet. Lincoln ist von dieser Aufgabe alles andere als begeistert, insbesondere, da ihm auch noch einen „Babysittern“ an die Seite gestellt wird, die PR Beraterin Wren. „Care“ hat ein paar „My fair Lady“ Parallelen, denn Wren muss Lincoln erst einmal ein optisches Upgrade verpassen, ihm eine neue Frisur und Garderobe verschaffen, damit er den Ansprüchen der Businesswelt entspricht. Dies ist ein Liebesroman und natürlich war mir klar, dass die Protagonisten zusammenkommen werden, aber hier erschien mir alles sehr überstürzt und von null auf 100. Die Gefühle der beiden kamen bei mir nicht so wirklich an. Optisch haben mich die beiden auch weniger angesprochen. Mehrmals wurden Lincolns ungepflegte Fingernägel erwähnt – finde ich jetzt nicht so toll. Und Wren mit ihrem knallroten Lippenstift, der sich sich nur mit einem bestimmten Entferner abwischen lässt... naja. Vielleicht hätte ich mehr Sympathien entwickeln können, wenn ich das Buch selbst gelesen habe. Ich fand es richtig schrecklich, wie die weibliche Sprecherin ihre Stimme verstellt hat, wenn Lincolns wörtliche Rede gelesen hat. Es klang sehr gepresst und irgendwie wie eine knarrende Tür und ich konnte mir leider überhaupt keinen attraktiven Mann vorstellen. Den männlichen Sprecher fand ich angenehmer, auch wenn er betont langsam und deutlich gelesen hat. Wenn er weibliche Stimmen imitiert hat, klang es zumindest witzig. Im letzten Drittel gewinnt die Handlung endlich an Fahrt. Wer es also geschafft hat, trotz der Eintönigkeit durchzuhalten, wird zum Finale mit Familiendramen à la Soap Opera belohnt.
Ich habe mich schon eine Weile auf das neue Buch von Helen Hunting gefreut. Das Cover passt gut zu den andern Teilen der Reihe. Ich mag die Schlichtheit und den Fokus auf dem Titel. Helen Hunting hat einen Schreibstil, der mich immer wieder aufs neue in seinen Bann zieht. Er ist emotional, humorvoll und sinnlich. Ich war von der ersten Seite an, in der Geschichte drin und die Seiten sind nur so dahin geflogen. Innerhalb von zwei Tagen war ich mit dem Buch fertig. Die Handlung ähnelt ein bisschen den anderen Teilen, aber dennoch wurde es nicht langweilig und die Geschichte kann definitiv für sich selbst stehen. Ich mag es, dass Helen Hunting auf zu viel Drama und Klischees verzichtet. Es gibt nichts schlimmeres, wenn am Ende noch ein unnötiges Missverständnis eingebaut wird. Die Charaktere sind interessant, facettenreich und gut ausgearbeitet. Ich fand es klasse, dass auch einige Protagonisten aus den ersten vier Büchern aufgetaucht sind. Lincoln mochte ich sofort. Obwohl er es nicht will, hilft er seiner Großmutter und leitet übergangsweiße die Firma. Die Beziehung zwischen im und Wren war von der ersten Seite an aufgeladen und es hat heftig geknistert. Trotzdem hat die Entwicklung ihrer Liebe, ein gutes Tempo. Nichts wirkt übertrieben und überstürzt. Ich mochte Wrens taffe Art und wie sie sich immer gegen Armstrong gewehrt hat sehr. Lincoln und Wren haben sich einfach wunderbar ergänzt. Ein Highlight war, für mich, die Beziehung zwischen Lincoln und seiner Großmutter (G-Mom). Das hat alles so wunderbar abgerundet. „Care“ ist ein toller und würdiger fünfter Band der Reihe. Er kann für sich alleine stehen und ich mochte die Gefühle und Emotionen, die die Autorin vermittelt hat. Wer die ersten vier Bänder der Mills Brother Reihe mochte, wird auch Teil fünf lieben. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.
3,5 Sterne
Das war ein sehr schöner Abschluss für diese Reihe ❤️ Die Fäden laufen hier sehr schön zusammen, und man erfährt hier noch einmal genauer, was es mit den Familienverhältnissen der Mooreheads auf sich hat, und lernt in dem Zuge Lincoln besser kennen, dem man schon im vorherigen Teil begegnet ist. Die Geschichte wird wieder mit viel Humor erzählt, und die Charaktere sind wie gewohnt toll. Ich bin großer Lincoln-Fan geworden und vor allem liebe ich seine Großmutter. Mein einziger Kritikpunkt ist eigentlich nur, dass es am Ende dann doch recht schnell ging, und man noch einen neuen Charakter trifft, ihn aber nicht richtig kennenlernt, und sich auf Lincolns Aussage verlassen muss, dass diese Person direkt großartig ist. Das hat für mich leider nicht ganz so reibungslos funktioniert, weil ich mir an dieser Stelle etwas mehr Charaktertiefe gewünscht hätte. Trotzdem ist diese Reihe für mich eine tolle Wohlfühlreihe, die ich wahnsinnig gern gelesen habe. Ich bin vielleicht auch ein kleines bißchen traurig, dass sie jetzt beendet ist ❤️
Ich danke dem Verlag und NetGalley für das kostenlose Rezensionsexemplar. Meine Meinung: Der mir vertraute Schreibstil hat es mir ermöglicht, nach kurzer Zeit in die Geschichte eintauchen zu können. Er ist kurzweilig, flüssig, locker-leicht und packend. Die Story ist eine tolle Mischung aus Emotionen und Spannung. Die Protagonisten überzeugen durch Sympathie, Authentizität, Ecken und Kanten sowie amüsanten Dialogen. Man kann sich sehr gut in beide hineinversetzen und deren Gedanken, Gefühle und Vorgehensweisen nachvollziehen und nachempfinden. Fazit: Ein weiterer toller Roman aus der „Brother Mills“ Reihe. Da die Geschichte mich in ihren Bann gezogen hat, konnte ich sehr schöne Lesestunden verbringen.













