Leider eine Enttäuschung
omg ich weiß gerade gar nicht, was ich sagen soll… 😭 ich bin so so SO traurig das sagen zu müssen (weil ich sarah sprinz total liebe und dunbridge academy eines meiner allerliebsten bücher ist), aber ich wurde total enttäuscht. ich fand die idee der story an sich gut, mir haben einige nebencharaktere sehr gefallen, das setting war traumhaft schön und ich mochte die dynamik der wg - da hörts aber auch schon auf an sachen, die mir gefallen haben. achtung! rest rezension enthält spoiler ❌ beide hauptcharaktere waren flach. es wurde irgendwie versucht eine tiefe zu erschaffen - hab ich aber nicht abgekauft. bei laurie ging es immer nur um ihren bruder, kurz am anfang auch mal ums kite surfen (was dann aber lowkey nie wieder thema war bis zum ende, OBWOHL es anscheinend ein super großes hobby von ihr war??)… außerdem war sie unfassbar egoistisch und das hat sich durch das ganze buch gezogen. dass der reveal am ende zufällig passiert ist hat das nur nochmal bewiesen. sie fand immer wieder ausreden dafür unehrlich zu sein, obwohl es SO viele gute momente gab, sam die wahrheit zu sagen. fand ich total schlimm 😭 auch dieses ganze „omg ich hatte 3 orgasmen als austin mich angerufen hat“ ding fand ich irgendwie aich total unpassend und naja… hat für mich so gewirkt , als hätte man einen grund gesucht warum sich laurie schuldig fühlt und das war die erstbeste idee …. alles in allem konnte ich ihr von anfang bis ende nichts abgewinnen … sorry 💔 sam war an sich okay, aber vom charakter langweilig. es gab die story mit seiner schwester, war aber irgendwie nicht super berührend. sonst hatte er nichts besonderes an sich leider (außer natürlich die connection zu austin). fand ihn manchmal auch nicht sehr konsistent in seinen charakterzügen - er sagt er trinkt NIE (wegen dem austin ding) und plötzlich trinkt er doch, weil teddie geburtstag hatte ?? ganz plötzlich ??? fand ich total unrealistisch. das pacing der geschichte war auch total komisch. am anfang verknallt sie sich in gefühlt 10 sekunden in seine „ozeanblauen augen“ (💀), nur damit dann hunderte seiten lang gefühlt nichts passiert. im generellen hat sich alles so schrecklich gezogen, dass es mich sehr viel kraft gekostet hat, nicht mal ein paar seiten zu überfliegen. 😭 der anfang viel zu schnell und zum ende so lang gezogen, dass man sicherlich 100 seiten weniger hätte schreiben können. dieser ganze twist am ende hat mich irre gemacht. er hört, dass sie die stiefschwester von austin ist, flippt komplett aus, sagt ihr sie soll verschwinden - nur damit ein brief reicht und alles ist wieder gut. es hat ÜBER 360 seiten gedauert , bis er es erfahren hat - und 10 seiten später ist alles wieder gut???? das sollte der große reveal werden, aber ich fands einfach nur enttäuschend. underwhelming. keine ahnung. alles in allem hat es mir leider nicht gefallen. ich fand die nebencharaktere jedoch sehr interessant (vor allem hope und emmet), weswegen ich den folgebänden vielleicht nochmal eine chance gebe… dieses buch hier hat mich leider nicht abgeholt und ich würde es auch nicht weiterempfehlen… 💔





























































