Schade!
Das Buch lag seit 2020, als seit es erscheinen ist, auf meinem SuB und endlich habe ich es geschafft dieses zu lesen. Ich habe mich richtig drauf gefreut, jedoch wurde ich leider enttäuscht. Das Setting rund um Nashville und das Feeling welches beim lesen aufkam war genial und richtig toll. Auch fand ich, dass Felicity eine interessante Persönlichkeit ist. Sie ist leise, möchte nicht auffallen und scheint mit ihrer Familie einiges erlebt zu haben. Ryder ist der typische Rockstar von neben an. Laut, weiß was er will und der typische Frauenheld. Beide sind mir sehr ehrlich rübergekommen und ich konnte sie mir richtig gut vorstellen. So, jetzt kommt das große ABER: ****SPOILER**** Die ersten 20% des Buches haben mir sehr gut gefallen, doch dann ging es rapide Berg ab. Es wurde immer langweiliger, die Story ging irgendwie nicht voran und vor allem hat sich die Liebesgeschichte zwischen den beiden nicht entwickelt, plötzlich war sie da. Das konnte ich absolut nicht nachvollziehen. Die Band rund um Ryder fand ich klasse, doch plötzlich nahm gegen Ende jeder Drogen und ich habe mich nur noch gefragt, was soll das? Warum plötzlich? Soll das Spannung bringen? Mich hat es einfach nur gestört. Auf den letzten Seiten wurde dann endlich auch Felicitys Vergangenheit aufgedeckt und hat es so ein bisschen verstanden, aber trotzdem hätte man doch schon früher etwas damit anfangen können, so war es nicht authentisch. Zumindest für mich. Empfehlen kann ich dieses Buch leider nicht. Es ist sehr langweilig, bis zum Schluss passiert nicht wirklich was und dann hat man das Gefühlt, damit noch etwas Spannung rein kommt, kommen die Drogen. Es war sehr oberflächlich. Sehr schade, man hätte so viel daraus machen können. Wenn ich Band zwei nicht zu Hause liegen hätte, würde ich diesen auch gar nicht lesen. So werde ich zumindest mal reinlesen und schauen ob dieser besser ist.























