Also das ist wirklich ne seltsame Geschichte :D Am Anfang hat mich das Buch wirklich abgeholt, aber danach wurde es eigentlich nur noch langweilig und seltsam :D Und obwohl ich Kylie Scott normalerweise super gern mag, hab ich den Schreib- bzw Sprachstil hier überhaupt nicht gefeiert.
Toller Start, wurde dann aber schnell schwächer und zog sich sehr. Zum Ende nochmal kurz spannend.
Edie stolpert quasi in einen Raubüberfall und überlebt dank John. Dieser übernimmt die Führung und versucht den Angreifer, weil dies ein Freund seines Bruders ist, bei Laune zu halten und Abzulenken. Nach einem Schulwechsel treffen die beiden wieder aufeinander.

🌟🌟🌟🌟🌟 (5 von 5 Sternen) „Trust“ von Kylie Scott hat mich absolut umgehauen! 😍 Es ist eine Mischung aus Spannung, Emotionen und einer berührenden Liebesgeschichte, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Edie ist eine Protagonistin, mit der ich sofort mitfühlen konnte. Nach dem traumatischen Erlebnis eines Raubüberfalls verändert sich ihr Leben drastisch, und die Art und Weise, wie sie damit umgeht, wurde so authentisch und einfühlsam beschrieben. Ihre Entscheidung, die Schule zu wechseln, um den ständigen Blicken und den Gerüchten zu entkommen, ist nachvollziehbar und zeigt, wie tief der Vorfall sie getroffen hat. 💔 John, der „bad boy“ mit dem rauen Ruf, ist der Held in Edies Leben, auch wenn die ganze Schule ihn für gewalttätig hält und schlimme Dinge über ihn erzählt. Doch in Wahrheit ist er viel mehr als das, und die Entwicklung seiner Beziehung zu Edie ist einfach wunderschön. Die Spannung zwischen den beiden ist elektrisierend, und es war unmöglich, nicht mit ihnen mitzufiebern, besonders wenn sie sich langsam öffnen und ihre Gefühle füreinander erkennen. 💖🔥 Kylie Scott hat es wieder einmal geschafft, tiefgründige Themen wie Traumabewältigung und den Umgang mit Gerüchten auf eine sehr einfühlsame und realistische Weise zu behandeln. Die Chemie zwischen Edie und John ist unbestreitbar, aber es sind auch die Nebencharaktere, die das Buch zu etwas Besonderem machen. Edies Freunde, ihre Mutter und die verrückten, aber liebenswerten Figuren wie Anders und Hang geben der Geschichte eine tolle Tiefe und sorgen für die nötige Erleichterung inmitten der intensiven emotionalen Achterbahnfahrt. 🎉 Die Liebe und die Freundschaften in diesem Buch sind so echt und greifbar, dass ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Es ist nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern auch eine Geschichte über Vertrauen, Heilung und das Überwinden von Ängsten und Missverständnissen. 😌💕 Ein großes Lob an Kylie Scott für ihren tollen Schreibstil, der mich mit jedem Kapitel mehr in den Bann gezogen hat. „Trust“ ist ein absolutes Highlight und eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe! 🥰 Jeder, der emotionale und tiefgründige Liebesgeschichten liebt, sollte dieses Buch unbedingt lesen! 💯
3.5 Stars
Der Einstieg in das Buch war echt richtig seltsam. Auch wenn es dann besser wurde, konnte mich die Story trotzdem nicht so richtig überzeugen. Die Charaktere haben mir gefallen und auch den Schreibstil mochte ich🙃
Leider hat mir die Story nicht so zugesagt. Mir haben die Romantik und die Gefühle gefehlt. Ich denke, deshalb konnte ich mich auch mit den beiden Protagonisten nicht so richtig anfreunden.❤️🩹
Super Buch für zwischendurch
Nachdem ich die Rockstar Reihe von Kylie Scott gelesen habe, hat es mich sehr gefreut ein weiteres Buch von ihr zu lesen. Die Protagonisten sind hier etwas jünger und es sind Crime Elemente enthalten. Edie wird in einen Raubüberfall verwickelt, bei dem sie nur knapp mit dem Leben davon kommt, dank John Cole, der ihr das Leben gerettet hat. Nach einem Schulwesen, sehen sich die beiden das erste Mal wieder und versuchen gemeinsam die Erlebnisse zu verarbeiten. Zunächst möchte ich sagen,dass Edie mich sehr an Hannah aus der Serie Pretty little liars erinnert hat :D Der Schreibstil ist flüssig und man kommt super durch das Buch durch. Die Kapitellänge und -anzahl hat mir sehr zugesagt, da ich lange Kapitel nicht allzu gern mag. Der Einbau von Crime Elementen hat es wirklich auch sehr spannend gemacht. Die Liebesgeschichte, die sich langsam entwickelt, fand ich auch im richtigen Tempo, auch wenn ich mir an manchen Stellen mehr Einblicke in die Gedanken gewünscht hätze, zum Beispiel auch Johns Gedanken Insgesamt würde ich dem Buch 4/5 Sternen vergeben, da ich gut unterhalten wurde, mir an manchen Stellen aber dennoch etwas gefehlt hat. Vielen Dank an netgalley und den lyx verlag! 😊
Gut für Zwischendurch!

𝒯𝓇𝓊𝓈𝓉 𝓋𝑜𝓃 𝒦𝓎𝓁𝒾𝑒 𝒮𝒸𝑜𝓉𝓉 ♥︎
„Er und ich zusammen gegen den Rest der Welt.“ Edie Millen ist mit ihr Freundin unterwegs, die sie von klein auf kennt. Und Sie fuhren zu einen Drop Stop um Süßigkeiten zu kaufen, Edie alleine stieg aus und ging in den Shop. Tat alles in ihren Einkaufskorb und ging zur Kasse. An der Kasse kam plötzlich ein junger Mann, der sich vorgedrängt hat und erst ein wenig später sah sie, dass er mit einer Waffe auf den Kassierer zielte. 5 ⭐️ | 5 🔥 | Hatte das Buch schon lange vor zu lesen. Es hat mich positiv überrascht, eine fesselnde Geschichte. Viel Schule, Partys und anders kam vor. Aber auch um das Thema Mobbing ging es. Thema Waffengewalt steht hier sehr im Vordergrund. Privatschule vs. Staatliche Schule. Freundschaften. Es hat mir gut gefallen. War mal was anders. Falls ihr eine spannende Geschichte sucht, ist die vielleicht was für euch? Aber lest euch die Trigger Warnungen durch!
https://theempireofme.wordpress.com/2019/01/15/rezension-trust/
John & Edie haben mein Herz im Sturm erobert.
» 3,5 Sterne
I am not an avid reader of the Young Adult genre, but this book kept calling my name. To be honest, it had nothing to do with the author as my experience with her was limited, having only read one book written by her. The synopsis was the driving force behind my decision to read Trust by Kylie Scott.This story differs from anything I have read before. Its unique storyline sucked me in and if it were not for my busy work schedule, I would have finished it sooner than I did. It tells the story of two high school students who were brought together because of a tragic event which would forever change their lives. Trust is a coming of age story that embraces the themes of friendship, love, drug addiction and fat shaming.The title aptly fits the story as this was what Edie was forced to do when she found herself in the middle of a hostage situation involving a crazed drug addict. Placing her trust in a complete stranger was the last thing on her mind when she went to purchase snacks in the middle of the night dressed in nothing but her PJs and flip-flops. Her fear at that moment was palpable. She had no idea if she would get out alive. However, in the midst of all the chaos, she discovered she was not alone. There was a guy, a teenager like herself, who went above and beyond to secure her safety. The two found themselves bound to each other through shared memories of a night they would both prefer to forget.The highlight of the story for me was the unlikely friendship that developed between John and Edie. They never expected to see each other again after that fateful night. However, Edie’s decision to change schools led to their paths crossing once again. Theirs was a friendship borne out of tragedy, but it would provide them with the healing they both needed. Despite the challenges faced, their friendship developed to the point where lines became blurred and so not only do they have to deal with painful memories, they have to figure out if their feelings for each other were real.I admired Edie for her strength of character. She refused to be labelled a victim. Her body was on the plump side and she faced constant shaming as a result, but she did not allow the hateful remarks define her. She accepted herself the way she was, and no intention of changing to please others. In spite of this, there were moments when her insecurities would rear its head, especially around John. Not only is she a fighter, she is caring and funny.I loved how John was with Edie. His need to protect her extended beyond that fateful night. John has his share of struggles, however, he always finds time for Edie whenever she needed him. They were protective of each other and they had each other’s back at all times. I loved that John saw beyond her plumpness and accepted all of her.The secondary characters played their part in making this story shine. They provided enough laughter to balance out the pain, fears and angst.I did have a few issues with the story, but it did not take away from my enjoyment.I thought the situation with John and his brother could have been handled better. The whole scenario was rushed and lacking in details.The story was told primarily from Edie’s POV. It would have been great to be privy to John’s inner thoughts and feelings. My knowledge of his struggles and feelings were gained from Edie’s perspective. I believe that having the story from John’s POV would have made the story that more realistic, especially as it relates to their romance. Edie’s feelings for John were obvious based on her inner dialogue, but it was difficult discerning how John’s true feelings.I expected more information in regards to Edie’s feelings after the traumatic incident. I understood why she had trouble sleeping, but the other aspects did not ring true for someone who stared death in the face.Recommendation/ConclusionIn spite of the issues, Trust is an enjoyable read and fans of the YA genre and Kylie Scott will fall in love with this book.
Ich wollte das Buch eigentlich nur wegen dem Cover lesen. Es hat sich aber herausgestellt das es mehr als nur ein geiles cover ist. Die Story hat mit recht gut gefallen und war deeper als erwartet. Das Ende fand ich ein bisschen zu kurz und schnell aber ansonsten echt ein gutes Buch.
4 Sterne 🌟 Gut, aber kein Highlight
Ich habe das Buch wirklich gerne gelesen. Grade der Anfang hat mich gefesselt. Da hat man richtig mitgefiebert. Das einzige was mich genervt hat war, dass ständig das Gewicht der Protagonistin thematisiert wurde. Grade die erste Hälfte des Buches wurde ständig erwähnt, wie dick sie sich findet und wie schlank und schön doch die anderen sind. Die Protagonistin hackte ständig auf ihrem Körper rum. Das hat mich ziemlich genervt. Den männlichen Protagonisten John fand ich jedoch sehr sympathisch.

𝑺𝒑𝒂𝒏𝒏𝒆𝒏𝒅𝒆 𝑮𝒆𝒔𝒄𝒉𝒊𝒄𝒉𝒕𝒆 𝒎𝒊𝒕 𝒌𝒍𝒆𝒊𝒏𝒆𝒏 𝑺𝒄𝒉𝒘ä𝒄𝒉𝒆𝒏
𝑺𝒑𝒂𝒏𝒏𝒆𝒏𝒅𝒆 𝑮𝒆𝒔𝒄𝒉𝒊𝒄𝒉𝒕𝒆 𝒎𝒊𝒕 𝒌𝒍𝒆𝒊𝒏𝒆𝒏 𝑺𝒄𝒉𝒘ä𝒄𝒉𝒆𝒏 Das Buch hat ein wunderschön gestaltetes Cover, das mich sofort angesprochen hat. Allerdings war ich etwas enttäuscht, dass der Junge auf dem Cover nicht genug Ähnlichkeit mit dem Buchcharakter Jhon hatte. Die Geschichte selbst war spannend und hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Es gab traurige, spannende, lustige und romantische Momente, die mich emotional berührt haben. Es war ein Buch, bei dem ich meinen Alltag vergessen und abschalten konnte. Allerdings habe ich mich an einigen Stellen durchs Buch gehetzt gefühlt. Manche Szenen wurden knapp dargestellt, um schnell zur nächsten Szene zu gelangen. Besonders gegen Ende des Buches ging mir vieles zu schnell. Hier hätte ich mir mehr Ausführlichkeit gewünscht und finde, dass das Buch Potenzial für einen zweiten Band gehabt hätte. Die Charaktere waren interessant, aber ich fand es schade, dass die Geschichte von Edies ehemaliger besten Freundin nicht weiterverfolgt wurde. Abgesehen von den etwas gehetzten Szenen hat mir der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen. Insgesamt ist es eine spannende Geschichte mit kleinen Schwächen. Das Buch hat mich emotional mitgenommen und ich konnte gut in die Welt der Charaktere eintauchen. Trotz der Kritikpunkte kann ich es allen empfehlen, die nach einer packenden Lektüre suchen. Das Buch bekommt von mir 4,5 ⭐️⭐️⭐️⭐️✨von 5 Sternen.
Auch wenn ich den Zeiten der Schuljugend lang entwachsen bin hat dieses Buch mich tief bewegt!
Edie verarbeitet ein schweres Trauma nach einem Raubüberfall. Hilfe beim Verarbeiten bekommt sie von John, der ihr dabei das Leben gerettet hat. Es ist eine bittersüße Story ums Erwachsen werden und mit Problemen und Unsicherheiten umzugehen. Beeindruckend einfühlsam geschrieben und klare Leseempfehlung.

Must Read!
Für jeden der schlimme Zeiten hatte oder sich für Psyche interessiert - mit diesem Buch bist du genau richtig. Emotional eine totale Bombe, da kann ich nicht lügen. Ich habe Spaß daran gehabt das Buch zu lesen, habe mit gefühlt. Es ist sehr verständlich geschrieben, die Protagonisten haben mir sehr gefallen. Teilweise fand ich nur Schade, dass alles knapp in einem Buch gehalten wurde. Den Plott habe ich tatsächlich kommen sehen, das war schon etwas sehr offen gelegt, mehr Spannung hätte mir in dem Punkt gefallen. Ich hätte lieber zwei ausführlichere Bücher gelesen, als eines, dass knapp alles aufführt. Aber nun gut, dann hätte man sich eventuell gelangweilt. Im großen und ganzen bin ich sehr zufrieden mit der Handlung und den Charakteren gewesen.😊
Edies Welt wurde aus den Angeln gehoben und auch ihrer besten Freundin kann sie nicht mehr vertrauen. Im Klappentext heißt es, John sei gewalttätig, aber die wahre Bombe ist Edie selbst! Die Erfahrung traumatisiert sie ziemlich, aber sie geht daraus schon stärker hervor, denn auch wenn sie etwas labil ist, lässt sie sich nicht einschüchtern, sondern kämpft für ihre Sache. Sie wurde schon öfter wegen ihrer üppigen Figur angemacht und jetzt schlägt sie zurück, wenn jemand ihr blöd kommt. Und John ist dann eher derjenige, der sie beruhigt und zur Vernunft bringt. Aber er ist immer so vorwurfsvoll und kritisch und das fand ich irgendwie gemein von ihm. Auch wenn natürlich jeder Charakter Schwächen haben kann! Denn abgesehen davon ist er ein ziemlich anständiger Kerl, den der Überfall ebenfalls stark beeinflusst hat. Er hat seinem alten Leben abgesagt und will nun auf ehrliche Weise erfolgreich werden. Sie haben den Raubüberfall gemeinsam irgendwie überstanden und das hat sie verbunden, obwohl sie eigentlich so verschieden waren und eine Freundschaft früher unmöglich erschienen hätte. Als Pärchen fand ich sie schon süß, wenn auch manchmal seltsam, aber insgesamt fand ich die Geschichte nicht so spannend, es war nur ein kurzweiliges Vergnügen. Fazit "Trust" hat eine niedliche und auch teilweise spannende Geschichte mit einem süßen Pärchen, das trotz ihrer Unterschiede zusammen ein Trauma bewältigt.
Zu Trust von Kylie Scott habe ich vor gut zwei Jahren den Buchtrailer gesehen und war sofort Feuer und Flamme. Ich wollte das Buch am liebsten sofort lesen, doch wie es manchmal so ist, lag es dann doch länger als gewollt auf meinem SuB. Nun habe ich es endlich befreit, doch es war eindeutig anders als ich erwartet hatte. Was passiert in diesem Buch? Nach einem einschneidenden Ereignis fühlt Edie sich nicht mehr in ihrer alten Schule wohl, zu viel ist passiert. Die einzige Chance de sie sieht, ist die Schule zu wechseln. Doch womit Edie noch weniger gerechnet hat ist, dass sie ausgerechnet auf John trifft. Der Junge der ihr durch das Ereignis hindurchgeholfen und dieselben Narben wie sie davongetragen hat. Vielleicht ist es Schicksal, dass beide sich wieder getroffen haben, denn schnell stellen sie eine Verbindung fest, die ihnen durch all die Dinge in ihren Leben helfen könnte. Doch andere Menschen sehen dies nicht ganz so gerne. Konnten mich die Protagonisten überzeugen? Konnten sie auf jeden Fall, auch wenn ich tatsächlich bei Edie ein wenig länger gebraucht habe um mit ihr warmzuwerden als bei John. Aber erst einmal etwas Positives zu Edie. Ich fand es so klasse, dass sie keine super schlanke, modebewusste und wunderhübsche oder sonst wie geartete unnatürliche Protagonistin war. Diese kommen für meinen Geschmack mittlerweile wieder viel zu oft in Büchern vor. Edie war etwas stämmiger, hatte ihre Probleme und Fehler, aber im Endeffekt war sie einfach ein Teenager und das hat Kylie Scott super abgebildet. Auch ihre manchmal muffelige und eher gleichgültige Art fand ich gut, solche Phasen hat man einfach manchmal und Edie nach dem was sie durchgemacht hat noch mehr. Außerdem hat sie die Kurve zum Schluss bekommen und hat sich ein wirklich gutes Leben aufgebaut. Jetzt aber noch schnell zudem Punkt, der mich ein wenig gestört hat und das war ihre eher kalte und aggressive Seite. Das konnte ich nicht immer nachvollziehen und fand ich an einigen Stellen auch zu viel, da wäre etwas Ausgeglichenheit besser gewesen. Aber dies ist ja nur ein kleiner Kritikpunkt, sodass er bei ihrem Charakter nicht allzu sehr ins Gewicht fällt. John hingegen war für mich ein ziemlich perfekter Protagonist. Er hatte seine Fehler, er hat Dinge in seiner Vergangenheit gemacht, die nicht zu entschuldigen sind und dennoch mit seinem Hintergrund irgendwie verstanden werden können. Was ich an John am besten fand war, dass er sich so sehr verändert hat. Er wollte besser werden, hat sich angestrengt und sein Leben umgekrempelt und dabei noch irgendwie Edie wieder auf Bahn gebracht. Dazu war John loyal und charmant, einfach ein Typ, den ich gerne in meiner Schulzeit als Freund gehabt hätte, denn wer verfällt nicht einem geläuterten Bad Boy? Edie und John hätten nicht unterschiedlicher sein können und ich konnte zu Beginn auch nicht so richtig fassen, woher plötzlich diese starke Verbindung kommen sollte. Da konnte auch das Ereignis am Anfang des Buches nicht alles erklären. Erst nach und nach war die Beziehung zwischen ihnen besser fassbar. Man hat gesehen das sie mehr verbindet als man dachte, dass sie wirklich gut zusammen passen und sich gegenseitig auch guttun, da sie das jeweils beste im anderen hervorbringen. Ab dem Punkt fand ich die Beziehung der beiden auch sehr gut, ich brauchte schlicht ein wenig, doch John und Edie gehören einfach zusammen, das weiß ich jetzt. Gab es etwas, was ich noch erwähnen muss? Da ich eigentlich keine weiteren Kritikpunkte habe, lasse ich den Punkt einfach mal aus. Allerdings muss ich noch etwas erwähnen, bei dem ich nicht so recht weiß, ob ich es gut oder schlecht fand. Und das war der Beginn und der Anfang des Buches. Denn an diesen Stellen war die Story einfach so übertrieben und schon echt konstruiert. Doch irgendwie passte das alles zusammen und war trotzdem gut. Also manchmal ist es in einer Geschichte auch okay, wenn es etwas drüber ist, solange die Mischung passt. Und dann muss ich noch ganz schnell den Schreibstil der Autorin ansprechen. Das ist ein Punkt, denn ich immer an ihren Büchern liebe. Er ist leicht, locker und nicht allzu kompliziert, sodass man schnell in die Story findet und sie in einem Rutsch lesen kann. Auch ihre Beschreibungen und Charakterzeichnungen sind schlicht gelungen, sodass es sich schon deswegen lohnt ein Buch von Kylie Scott zu lesen. Wie ist meine abschließende Meinung zum Buch? Ich habe tatsächlich schon fast alle Bücher der Autorin gelesen und bisher kein Flop dabei gehabt und auch Trust ist wieder ein gelungenes Buch, auch wenn es anders war als erwartet. Einfach weil es eine andere Altersgruppe anspricht, immerhin sind die Protagonisten 17-18 Jahre alt. Doch die Gefühle die es beim Lesen hervorruft, die Spannung und die Liebesgeschichte machte es um einiges reifer. Insgesamt kann ich wohl nur sagen, dass dieses Buch hat eindrucksvoll aufgezeigt, dass ein Ereignis Menschen ganz unterschiedlich berühren und verändern kann und das es alleine deswegen schon eine Leseempfehlung von mir gibt, der Rest sein übriges tut um diese Story lesenswert zu machen.
Am Anfang war ich richtig begeistert - der Einstieg in Form eines Raubüberfalls war etwas ganze Neues im New Adult Genre für mich (oder zählt Trust zu Young Adult? Hmm.). Außerdem hat mich das Setting stark an The O.C. erinnert - mit Ryan/John und seinem jeweiligen Bruder. Mega gut! Ich fand es außerdem wirklich super, dass die weibliche Protagonistin das erste Mal in einem mir bekannten YA/NA-Buch Probleme mit ihrem Körper/Gewicht hatte. Das Ganze wurde genauso sensibel und sympathisch verpackt, wie John immer brav um Erlaubnis gefragt hat, ehe irgendetwas sexuelles passiert. Leider wurde es mir dann ingesamt aber alles etwas zu kindisch - vor allem diese ganze Storyline mit der Jungfräulichkeit und dem Hausarrest und alles
* 4,5 ⭐️

Tolles Buch. Es gab eine schöne Mischung aus Drama und Liebe. Der Einstieg gefiel mir gut, man wollte sofort mehr erfahren. Es war nicht zu kitschig aber trotzdem gefühlvoll genug. Hat mir sehr gefallen. Das Ende kam mir etwas zu abrupt. Da hätten mir noch ein paar Sachen gefehlt. Ich fand es schade, dass alles im Prolog „erklärt“ wurde. Nichtsdestotrotz hat mir der Schreibstil und die Geschichte sehr gefallen.
Eine gelungene Story mit starken Charakteren. Gerade die Entwicklung von John mochte ich sehr. Das Ende kam dann etwas plötzlich. Ein weiteres Kapitel hätte mir da gut gefallen.
Ein Jugendroman über Charakterentwicklung, Traumaverarbeitung und die erste große Liebe.
Edie Millen hat definitiv nicht damit gerechnet, dass sie in ihrem Highschool - Jahr die Schule wechseln muss, um dem Getratsche über den Raubüberfall, in den sie verwickelt war, zu entgehen. Dann trifft sie dort noch auf ihren Retter John Cole, der gar nicht so sehr Ritter in schillernder Rüstung, sondern viel mehr gewalttätiger Drogendealer - so die Gerüchte - ist. Trotzdem fühlt sich Edie schnell zu ihm hingezogen, was ihr Herz in erhebliche Gefahr bringt. Der Roman hat mich im Nachhinein wirklich beeindruckt und berührt. Da ich sonst eher Fantasy lese, wird mir schnell langweilig in NA - Romanen. Doch bis auf die ersten Seiten nach dem Überfall, war dies hier nicht der Fall. Ich fand die Story mit dem Raubüberfall ganz neu und wurde nicht enttäuscht. Die Autorin hat sich wirklich Mühe gegeben das ganze authentisch darzustellen, und das ist ihr gelungen. In das Buch wird gleich mit einer Beschreibung von dem Raubüberfall und die Folgen davon auf Edies Leben eingestiegen, sodass der Leser mitten im Geschehen ist. Dadurch war man direkt gefesselt, auch wenn dann ein kurzes Loch voll Angst und Selbstmitleid kam. Erst war ich total genervt davon, aber es war nachvollziehbar, dass Edie sich so fühlt und auch der Rest der Story macht den Anfang tausend Mal wett. Die Protagonisten befinden sich die Story über in einem Zustand der Traumabewältigung und irgendwie schweißt sie das auch zusammen. Dabei achtet die Autorin aber super darauf, dass ein „Ich liebe dich“ solche Wunden nicht heilt, und es nach so einem Erlebnis eine Menge Vertrauen braucht. Besonders emotional fand ich dabei, dass die Beiden auch von außen meistens mit Vorurteilen und Gemeinheiten konfrontiert waren, sodass man gut verstand, dass sie schnell den Draht zueinander fanden. Der wer könnte einen schon besser verstehen, als eine Person, die dasselbe durchmacht? Dadurch fällt in dem Buch besonders die Charakterentwicklung von Edie und John auf, die sie am Ende zu ganz neuen Menschen macht. Gerade Edie wird von der grauen Maus, zur Rebellin und zu einem „normalen“ Mädchen, ohne dass es aufgesetzt wirkt. Auch die Verbindung von normalen Problemen, die Jugendliche haben, Unsicherheiten, Familie, die erste Liebe und Todesangst, wird so schön beschrieben, dass ich in jedem Moment dachte, dass es mir wohl genau so gehen würde. Besonders toll fand ich, dass man es hier mit Protagonisten zu tun hat, die ihre Sorgen teilen und sich versuchen zu helfen. Dadurch konnte ich einige Handlungen und Gefühle so viel besser verstehen. Die seichte Handlung wird durch die vielen Emotionen und spannenden Charaktere getragen und hat mich bei der Stange gehalten, auch wenn von außen mal nichts passierte. Dass das Ende dann wirklich noch einmal mit einem Knall kam, passte super zu der Geschichte von Edie und John, die einfach anders war, wie die beiden selber sagen. Die Charaktere selbst waren einfach nur zauberhaft. Mir hat super gefallen, dass John stehts darauf bedacht war, dass Edie sich bei ihm wohlfühlen. Auch wenn Edie manchmal hormongesteuert war und etwas drüber, hat es sich nie unnatürlich angefühlt. Stattdessen zeichneten beide Charaktere eine Menge Witz und Charme aus. Am Anfang hatte ich kurz Angst, dass das Buch aus Klischees bestehen wird, weil Eddie sich selbst zu dick findet und ich die Umsetzung eines solchen Themas oft daneben finde. Aber hier wurden immer wieder am Rande kleinere Gesten (z.B. dass sie mit ihrem Kleid ihre Oberschenkel verdeckt) eingebaut, sodass dem Leser ihr Aussehen nicht alle zwei Sekunden aufgedrängt wird, was ich sehr angenehm fand. Alles in Allem kann ich diesen Jugendroman jedem Empfehlen, der irgendetwas zwischen Freundschaft, Selflove und ganz großen Gefühlen sucht. Dann seid ihr hier goldrichtig.
Warum ich das Buch lesen wollte war eindeutig eine Cover Entscheidung, ich meine, schaut es euch an. Aber das Buch hat auch noch mehr zu bieten. Gleich der Beginn hat mich überrascht, ja ich habe vorher nicht mal den Klappentext gelesen, weil ich so angetan von dem Cover war. Edie und ihrer Freundin gehen beim Harry Potter Marathon die Süßigkeiten aus, also ab in den nächsten Laden. Eine folgen schwere Entscheidung, denn Edie gerät in einen Überfall. Dort trifft sie auf John, der sehr viel Mut beweist. Nach dem Überfall ist alles anders, Edie sieht es nicht mehr ein, vor allem Angst zu haben und sich wegen ihrem Gewicht mobben zu lassen. Doch auch Albträume und die Schuld des Überlebens plagen sie, John ist der Einzige, der sie verstehen kann, doch hat er keine blütenweiße Vergangenheit. Die Geschichte hatte für mich ihre Höhen und Tiefen. John fand ich ganz zauberhaft, er ist ein toller Typ und versucht sein Leben auf die Reihe zu bekommen. Gerne hätte ich auch aus seiner Sicht gelesen, denn irgendwie kam bei mir nicht durch, wieso er Edie so mag. Abgesehen davon, das der Überfall sie verbindet. Bei Edie hingegen kam sehr gut raus, was sie an John so toll findet. Die Hormone schwappen bei ihr über, was ich aber durchaus auch sympathisch fand. Und ich mochte es auch, dass sie keine Modelmaße hat, wobei ich Probleme hatte, sie mir vorzustellen, da für mich nie klar raus kam, ob sie nun wirklich übergewichtig ist, oder einfach nur nicht Größe Zero trägt. Ihr Verhalten nach dem Überfall und wie sie damit umgegangen ist, fand ich realistisch dargestellt. Und auch wenn manche Reaktionen von ihr überzogen waren, fand ich es toll, wie sie sich nicht mehr rumschubsen lässt. Fazit: Eine süße Geschichte mit mehr tiefe wie anfänglich vermutet. Trust konnte mich fesseln und John fand ich toll. Edie ist zwar sehr Hormongesteuert, aber durch ihre Art und ihren Humor sympathisch.
Hach ja ❤️😍
Trust war eins dieser Bücher, die mir durch Zufall in die Finger gefallen sind . Erst will man es nicht lesen, dann versucht man es trotzdem und am Ende ist die Begeisterung riesengroß. Trust ist wahrlich kein perfektes Buch. Es hat keine perfekte Geschichte und die Charaktere sind auch nicht 100% ausgereift... und trotzdem hat es mich angezogen wie das Licht eine Motte. Edie und John sind schon ein interessantes Pärchen. Zusammengeschweißt durch einen Raubüberfall schaffen sie es nur Zusammen sich ihren Dämonen zu stellen und merken nach und nach, das hier noch mehr sein könnte als nur Freundschaft. Doch das alles passiert langsam, ruhig und achtsam. Dazwischen bekommen wir mit wie Edie über sich hinauswächst. John stärker und Erwachsener wird, beide ihr Leben organisieren und versuchen wieder zu LEBEN. Hier gibt's nicht nur eine Teenie Highschool Drama Geschichte. Hier gibt's Emotionen, Liebe, Freundschaft, Zuneigung, die Chance auf ein neues Leben und so viel mehr. Ich war so glücklich beim Lesen und trotzdem hat mich vieles auch so wütend gemacht. Vor allem die vielen Vorurteile John gegenüber und das Misstrauen von Edies Mutter waren mir ein Dorn im Auge. Denn ER ist definitiv nicht der Bösewicht der Geschichte ❤️ Eine wirklich große Empfehlung von mir. So ein unglaublich tolles Buch 😍
Zuerst war "Trust" lange auf meiner Wunschliste. Dann lange auf meinem SuB (= Stapel ungelesener Bücher). Dann griff ich es mir spontan aus dem Regal, weil ich schon lange Lust darauf hatte, es zu lesen. Meine Erwartungen waren allerdings nicht sonderlich hoch, weil ich bisher noch nie etwas von Scott gelesen hatte und "Perfect Mistake" anscheinend auch nicht so der Hit war. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht. Der Schreibstil ist locker und das Buch lässt sich wirklich gut lesen. Keine Stolpersteine oder Sätze, die nicht ganz rund klingen. Man wird direkt zu Beginn in die Geschichte geworfen und bekommt eine Menge Emotionen mit. Das Buch hat mich emotional zwar nicht zu Tränen gerührt, aber ich konnte definitiv eine Bindung zu den Figuren und zur Geschichte aufbauen. Edie ist unsere Protagonistin. Sie ist 17, mollig bzw. dick, das wird nicht so genau beschrieben - sie hat jedenfalls Speckröllchen, einen Bauch und kräftige Oberschenkel. Zuerst hatte ich stark befürchtet, dass es mal wieder einen dicken weiblichen Charakter gibt, der nicht aufhören wird mit Jammern, weil dick sein ja ungefähr das Schlimmste der Welt ist. Diese Erfahrung habe ich bisher mit dicken Figuren in Büchern gemacht. Sie hassen sich selbst, sie machen sich runter, sie fühlen sich nicht gut genug für den scharfen Kerl. Und ich kritisiere es seit Tag 1, weil das kompletter Schwachsinn ist und ein völlig falsches Bild vermittelt. Aber (!) Edie ist anders. Und das war unheimlich erfrischend. Sie hat zwar ebenso hier und da ihre Zweifel, aber diese sind realistisch und authentisch, was sie menschlich macht, weil jeder Mensch an sich zweifelt, egal welche Konfektionsgröße er trägt. Sie jammert nicht, sie macht sich selbst nicht durchgehend runter. Sie ist hin und wieder unsicher, ja. Aber wer ist das nicht? Edie ist die Protagonistin, die ich schon seit Langem suche. Eine dicke Frau, die lernt sich selbst zu lieben und nicht auf einen Typen angewiesen ist, um glücklich zu sein. Edie ist alles, was ich immer von einer weiblichen Figur wollte. Und das macht mich mehr als glücklich, weil ich an "Trust" keinerlei hohe Erwartungen hatte. So positiv überrascht zu werden, hat mich schwer beeindruckt. Aber Edie macht nicht nur einen Prozess zur Selbstliebe durch, nein. Sie ist auch so eine sympathische und humorvolle Person. Sie ist süß, witzig und ich liebe ihre sarkastischen Gedankengänge. Nach dem Schulwechsel trifft sie auf Hang, Sophie und Carrie. Hang lernt sie im Laufe des Buches immer besser kennen und ich liebe ihre Dialoge, weil sie so unfassbar unterhaltsam und lustig sind! Die Beiden sind so wundervolle Freundinnen! Mit Sophie und Carrie haben wir ein homosexuelles Pärchen und ich kann Kylie Scott nicht genug dafür danken, dass sie daraus kein großes Ding macht. "Oh, die Beiden sind zusammen? Cool. Ich will auch jemanden an meiner Seite haben." That's it. Sie werden auf kein Podest gestellt, sie werden nicht zu etwas Besonderem gemacht. Sie sind zwei Frauen, sie sind zusammen und keiner macht ein Fass auf. Sehr viel Liebe dafür. Die zwei sind übrigens auch sehr unterhaltsam. John ist zum Niederknien. Es gibt einige Bookboyfriends, die ich gut finde, aber immer recht schnell vergesse. Ich glaube, John wird mir im Gedächtnis bleiben. Nicht nur Edie, ihre Freundinnen und die Geschichte ist genau nach meinem Geschmack, sondern auch John. Er ist attraktiv, aber auch klug und bemüht. Fürsorglich und absolut hinreißend. Hach ... Die Geschichte konnte mich nicht nur sehr gut unterhalten, sondern hat mich auch zum Nachdenken angeregt. Über das Leben, über Prioritäten und all sowas. Ich mag es sehr, wenn Bücher diese Wirkung haben und im Großen und Ganzen gibt es nichts an "Trust" auszusetzen. Für mich ist das Buch rundum perfekt. Der Humor ist einsame Spitze, die Figuren haben Ecken und Kanten, sind aber trotzdem sehr sympathisch und witzig. Sie passen alle perfekt zusammen, als wäre jeder ein Puzzleteil und zusammen ergeben sie ein großes Ganzes. Edie ist eine verdammt tolle Protagonistin und ich kann nicht in Worte fassen, wie sehr ich mich darüber freue, in Edie genau das zu finden, was ich mir von einer Figur schon immer gewünscht habe. Es ist ein ganz großes Highlight. "Trust" gibt mir alles - Figuren, Situationen, Dialoge - was ich immer von einem Buch wollte und ich kann noch gar nicht fassen, dass es wirklich ein Buch gibt, welches so rundum perfekt zu meinem Geschmack passt. Vor allem, weil ich niemals erwartet hätte, dass es all meine weiblichen Leserinnenbedürfnisse abdeckt. Doch mit jeder Seite zog mich das Buch tiefer in seinen Bann und irgendwann habe ich registriert, wie gut es mir gefällt. Das ist ein unglaubliches Gefühl, wenn man eher mit einer Enttäuschung gerechnet hatte. Aber ja ... Trust kombiniert jeden Aspekt, der mein Herz höher schlagen lässt und dafür vergebe ich gerne und überglücklich 5 Sterne für meinen neuen Lieblingsroman.
Ich hab nochmal drüber nachgedacht, ich war so angepisst wegen den letzten zwei Kapiteln. Aber Kylie Scotts Schreibstil ist so schön, 3 Sterne hat es doch verdient. 😜
„Trust“ von Kylie Scott Verfasser der Rezension: Silvana Preis TB: € 12,90 Preis eBook: € 9,99 Seitenanzahl: 375 Seiten lt. Verlagsangabe ISBN: 978-3-7363-0807-7 Erscheint am: 26.10.2018 im LYX Verlag by Bastei Lübbe ==================== Klappentext: Edie Millen hatte hohe Erwartungen an ihr letztes Highschooljahr – mitten in einen Raubüberfall zu stolpern und beinahe zu sterben, gehörte allerdings nicht dazu. Von einem Moment auf den anderen ändert sich ihr Leben grundlegend. Als ihr die Blicke und das Gerede ihrer Mitschüler zu viel werden, wechselt sie kurzerhand die Schule – nicht ahnend, dass sie dort John Cole wiedersehen würde, den Jungen, der ihr an jenem Abend das Leben rettete. Die wildesten Gerüchte ranken sich um John – er sei gewalttätig und deale mit Drogen. Doch auch wenn Edie weiß, dass sie mit dem Feuer spielt, kann sie sich nicht von John fernhalten. Er war dabei, als sie dachte, dass sie sterben würde, und ist der Einzige, der nachvollziehen kann, wie schwer es ist, mit den Erinnerungen zu leben. Je näher sich die beiden kommen, desto deutlicher wird, dass auch John bei Edie eine Seite von sich zeigt, die er vor allen anderen verborgen hält. Denn bei ihr kann er der Junge sein, der die Fehler seiner Vergangenheit wiedergutmachen und noch einmal von vorn anfangen möchte. Und auch wenn Edie womöglich ihr Herz aufs Spiel setzt, kann und will sie irgendwann nicht mehr gegen die Gefühle ankämpfen, die John in ihr hervorruft … ==================== Achtung Spoilergefahr!!! ==================== Mein Fazit: Vorweg sei gesagt, dass es sich bei jeder Rezension um meine persönliche Meinung handelt. Das Cover ist ganz ok, wobei ich heutzutage die schlichteren Cover ohne Körper oder Menschen lieber mag. Für mich war es das erste Buch dieser Autorin. Der Schreibstil ist flüssig und gespickt mit ausreichend Spannungsmomenten. Schon der Anfang startet hochdramatisch und emotional. Der Leser wird sofort auf eine Achterbahn der Gefühle geschickt. Edie war mir auf Anhieb sympathisch. Sie hat Komplexe wegen ihrer Figur was ich gar nicht wirklich nachvollziehen konnte. Sie hat einen unglaublich tollen Charakter. John wird aufgrund seiner Vergangenheit sehr oft vorverurteilt was ich sehr schade fand, denn auch ihn habe ich schnell in mein Herz geschlossen. Hang mochte ich ebenfalls sehr gern. Das soll es schon im Großen und Ganzen gewesen sein. Zwischendrin war mir persönlich manchmal etwas zu viel hin und her. Trotz allem hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich spreche nur zu gern eine Leseempfehlung aus. Ich bin auf weitere Bücher aus der Feder dieser Autorin gespannt. 5 von 5
In „Trust“ erzählt Kylie Scott eine imposante New-Adult-Geschichte, die mit einer spannenden Handlung und Thematik punktet und den Leser fesselt. Es dauert vielleicht manchmal etwas länger, ehe ich zum Buch greife, aber eigentlich lese ich alles, wo Kylie Scott drauf steht. ;) Bei „Trust“ blieb mein Blick auch an dem interessanten Cover hängen – dieser gebrochen wirkende Mann und der dunkle Farbton, wirkten anziehend. Der Klappentext versprach eine spannende und aufregende Geschichte! Der Schreibstil ist sehr angenehm und fesselnd. Obwohl man die Geschichte nur aus der Sicht von Edie erlebt, stellt sie sich sehr eindrucksvoll und gewaltig dar. Ab und an, vermisste ich aber doch den Einblick in die Gedanken von John. Es sollte ein gemütlicher Filmabend werden, stattdessen wird Edie Geisel in einem Raubüberfall. Nur dank des Einsatzes von John Cole, kann sie nach Stunden voller Angst und Panik, dieser Hölle lebend entkommen. Doch nach diesem Abend ist nichts mehr wie zuvor. Plötzlich wird Edie aufmüpfig und sucht den Nervenkitzel. Um all dem Gerede, Getue und dem Rummel, um ihrer Person zu entkommen, wechselt sie die Schule. Dort trifft sie auch John wieder. Entweder suchen seine Mitschüler seine Aufmerksamkeit und Nähe, oder verachten ihn … vor allem aber, wollen viele die Drogen, die er bisher vertickt hat. Obwohl sie ich von ihm fernhalten sollte, sucht Edie seine Nähe, weil er auch der Einzige zu sein scheint, der sie versteht. Und obwohl sie weiß, dass niemand die Verbindung zwischen John und ihr gutheißen wird, kann sie das Kribbeln in seiner Nähe nicht unterdrücken, und stürzt sich förmlich in eine Verbindung mit ihm, bei der bald nicht nur ihr Herz auf dem Spiel steht ... Die Geschichte von Edie und John startet mit viel Spannung und Drama, und ich konnte sie schon aber der ersten Seite nicht aus der Hand legen! Sie behandelt sehr sensible und bedenkliche Themen. Es ist mitreißend, fesselnd und beeindruckend. Die Geschichte ist zum Teil etwas düster und trübsinnig, aber faszinierend. Aufgrund ihres Gewichts, kämpft Edie bereits zuvor mit den Anfeindungen ihrer Mitschüler. Seitdem Raubüberfall, steht sie allerdings noch mehr im Mittelpunkt und muss sich zudem auch noch mit ihrer um Aufmerksamkeit heischenden, besten Freundin herumplagen. Bis ihr der Kragen platzt. Das einst liebe und gehorsame Mädchen, sucht in waghalsigen und aufmüpfigen Aktionen, ein Ventil um Dampf abzulassen und zu vergessen. Ihr Handeln zeigt ihre inneren Zerrissenheit, auch, wenn manches doch etwas kindisch wirkte. Zunächst tritt John als „böser Junge“ auf. Doch das Ereignis hat auch bei ihm seine Spuren hinterlassen. Im Gegensatz zu Edie, versucht er, sein Leben in die Hand zu nehmen, und mit seiner Vergangenheit abzuschließen. Doch die Vorurteile der Gesellschaft machen es ihm schwer. Nach dem spannungsreichen Beginn, entwickelt sich die Geschichte von John und Edie eher ruhig und langsam, aber dennoch fesselnd. Mit Edies Sicht, erlebt man ein Auf und Ab der Gefühle. Obwohl die Entwicklung der Beziehung zwischen ihnen sehr schön beschrieben und langsam von statten ging, wirkte es manchmal doch auch etwas langatmig. Edie und ihr provokantes Verhalten ging mir zudem auch gelegentlich etwas gegen den Strich. Da fehlte mir die Einbeziehung ihrer Umwelt – alle schauen irgendwie nur zu, oder regieren mit Verbote … Die Therapiestunden werden leider immer nur nebenbei erwähnt, währenddessen sie in den Gesprächen mit John ihr Herz ausschüttet. Ein wenig schade, ist auch, dass das Thema Mobbing und Evies angebliche Gewichtsprobleme nur angeschnitten werden ... Zum Schluss kommt es noch einmal zu einem spannenden Showdown, der sich im Verlauf schon etwas angedeutet hat. Leider wird die Story etwas abrupt beendet. Ein Epilog fehlt leider gänzlich … Trotz einer gewissen Monotonie, die sich einstellt, ist die Geschichte von Edie und John, mitreißend und beeindruckend! Ich vergebe 4 von 5 Sterne.
Der Anfang der Geschichte war spannend und für mich neu in Büchern des Genres New Adult. Anschließend habe ich mir die Geschichte vom Klappentext her anders vorgestellt, dennoch mochte ich es sehr gerne. Die Entwicklung der Beziehung zwischen den Protagnonisten und ihnen als Individuen mochte ich ebenfalls. Auch den Gedanken des das Leben leben, weil es jederzeit vorbei sein könnte, fand ich ebenfalls super. Denn sich das immer wieder ins Gewissen zu rufen kann unabhängig von den Umständen meines Erachtens nicht schaden.
Der Autorin ist eine interessante Lovestory gelungen, in der deutlich wird, dass man aus den schlimmsten Ereignissen auch immer was Positives herausziehen kann - in diesem Fall Liebe. Das Buch startet wirklich gut und spannend, aber flachte zum Ende hin immer mehr ab. Obwohl ich es gut fand, dass die Protagonistin nicht dem typischen Schönheitsideal entsprach, war sie mir charakterlich zu langweilig und fade... Leider ließ das Fehlen der männlichen Sichtweise die Geschichte für mich emotional sehr einseitig und monoton erscheinen. SORRY.
Der Autorin ist eine interessante Lovestory gelungen, in der deutlich wird, dass man aus den schlimmsten Ereignissen auch immer was Positives herausziehen kann - in diesem Fall Liebe. Das Buch startet wirklich gut und spannend, aber flachte zum Ende hin immer mehr ab. Obwohl ich es gut fand, dass die Protagonistin nicht dem typischen Schönheitsideal entsprach, war sie mir charakterlich zu langweilig und fade... Leider ließ das Fehlen der männlichen Sichtweise die Geschichte für mich emotional sehr einseitig und monoton erscheinen. SORRY.
Ein Elternteil, der dich liebt, kann mehr als genug sein. Ende der Geschichte. Nicht mein erster Kylie Scott, aber der erste auf deutsch. Ich war skeptisch, immerhin können Übersetzungen durchaus gute Bücher ruinieren, hier ist das aber nicht der Fall, die Übersetzung ist wirklich gut. Genau wie der Rest des Buches. Der Einstieg ist heftig, das Ende ebenfalls, aber Edie und John sind mir einfach beide sehr sympathisch. Wir haben hier keine typischen Charaktere vor uns, Edie ist mollig und John ist... John. Mit ihm habe ich mich zu Beginn ein wenig schwer getan, irgendwann hatte er mich aber überzeugt. Das ist Edies Mutter leider mal so gar nicht gelungen. Dabei geht es nichtmal unbedingt darum, wie sie auf alles reagiert. Das ist eine Stressreaktion und eine Mutter will das Beste für ihr Kind. Was mich störte war dieses "Ich bin nie da und lasse dich immer alleine, aber du hast gefälligst alles so zu tun, wie ich es gerne hätte." und die Sache mit Matt. Wie kann ich bitte meinem Kind nicht sagen, dass ich eine ernste Beziehung zu einem Mann habe, darüber lügen und dann mit "Überraschung, wir HEIRATEN!! Freu dich gefälligst!" um die Ecke kommen?! Unfassbar. Ich kann nicht wirklich festmachen, was zu den vollen fünf Sternen fehlt, denn im Grunde war alles da. Sogar die Entwicklung der beiden fand ich richtig gut (ich bin kein Fachmann und habe keine Ahnung, aber ich fand die Darstellung gelungen).


































