
Nette Geschichte hat mir gefallen zu lesen !

Herzerwärmend
Die Protagonisten sind einfach nur toll. Als ich den ersten Band gelesen habe und wusste, dass darauf Bridgers Geschichte folgt, konnte ich mich nicht wirklich begeistern und habe das Buch nur angefangen, damit ich es gelesn habe. Allerdinfs hat mich die Geschichte sehr überrascht und es war tatsächlich eines der bessern Bücher aus der ganzen Reihe. Finde es echt toll, wie sie das ganze meistern.

Wieder ein sehr gelungener Band
Der erste Band der Reihe hat mir schon gut gefallen und dieser zweite ist keinesfalls schwächer. Wieder haben wir toll ausgearbeitet Charaktere, eine tiefe Story und das Setting des College, dass mir in Band schon gut gefallen hat. Die Geschichte ist wieder keine einfache Lovestory. Beide Protagonisten haben eine Vergangenheit hinter sich, die es in sich hat. Und beide versuchen gewisse Bereiche aus ihrem Leben vorm anderen zu verstecken. Dabei ist Kommunikation hier wirklich kein Problem und genau das macht die Geschichte so gut. Einzig das Verhalten der Personenschützer fand ich überzogen und hätte auch etwas aussehen können. Große Empfehlung- ich freu mich auf Band drei.
Guten zweiter Teil, der immer mehr Bich auf die anderen Teile macht. Scarlett und Bridger haben jeder alleine Drama das für mehrere Menschen ausreichen würde. Aber zusammen packt man doch mehr als alleine?
Ich hab echt viele Tränen um Bridger und Lulu vergossen, aber auch viele gute Momente erlebt. Schönes Buch!
Scarlet hat eine wirklich schwierige Familiengeschichte im Schlepptau, die für viel Drama und Angst sorgt. Bridger ist ebenfalls mit schwierigen familiären Verhältnissen konfrontiert. Das er sich hier so um seine kleine Schwester kümmert ist einfach nur wunderbar. Leider muss ich sagen, dass die Chemie zwischen Scarlet und Bridger nicht bei mir angekommen ist. Spannend waren nur die beiden Familiendramen.
Ich beginne die Geschichten von Sarina Bowen wirklich zu lieben! Von den "Ivy Years" fand ich ja schon den ersten Teil mega gut, aber "Was wir verbergen" hat dem Ganzen nochmal eine Krone aufgesetzt! Die Thematik allein in diesem Buch war schon sehr faszinierend und dann kamen auch noch perfekte Charaktere dazu! (Ich möchte gern einen Bridger zum mitnehmen bitte. - Danke) Auch der Schreibstil war wieder so fluffig und witzig und gleichzeitig so wahnsinnig emotional, dass ich durchaus wieder das eine oder andere Tränchen verdrücken musste. Langsam glaube ich, ich bin derzeit aber eh sehr emotional.. Ich kann euch die Ivy-Years Reihe von Sarina Bowen bisher sehr empfehlen! Demnächst wird auch bestimmt die True North Reihe dazukommen :)
Wenn die Lovestory eher Nebensache ist - 4,25/5 ⭐️
Ich habe dieses Buch soooo wegsuchtet! 😍 Band 1 hat mir ja (abgesehen von der teils ziemlich derben Sprache) sehr gefallen. Und der Folgeband hat hier noch einmal eine Schippe drauf gelegt! Dabei gab es tatsächlich gar nicht so viel Hin und Her bzw. Drama bei der Lovestory, was ich echt nicht schlimm sondern sehr positiv fand. Der Spannungsfaktor kam durch die beiden Geheimnisse/Probleme der beiden Protagonisten auf. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen! Etwas schade fand ich, dass der Sport hier nur am Rande vorkommt. Beide sind zu Beginn des Buches nicht (mehr) sportlich aktiv - allerdings kommen sie auf die ein oder andere Weise immer mal wieder mit dem Eishockey in Berührung. 🏒 Einziges wirkliches Manko war für mich, dass die Lovestory schon arg fast burn ist. Also es vergeht zwar etwas Zeit, aber von der Annäherung hätte für meinen Geschmack mehr erzählt werden können. Den Teil fand ich im ersten Band etwas besser gelungen. Nichtsdestotrotz sind die beiden mir sehr ans Herz gewachsen! 💕

Zum Glück gibt es noch drei Bände!
Ich habe geschluchzt, ich habe geschimpf und am liebsten hätte ich zwischendurch gebrüllt: Ich wusste es doch! Was für eine Achterbahn der Gefühle war dieses Buch. Ab und an eine scheinbar im NA-Bereich normale Sache mit den wiederholten Nennungen der inneren Konflikten, aber hey. In unseren Köpfen sind Gedanken auch nicht gleich beim ersten Mal weggedacht. Ich freue mich auf die nächsten Bände.
Ein weiterer schöner Teil der Reihe. Der erste bleibt jedoch mein Favorit bisher.
Mir waren auch hier die Protagonisten sehr sympathisch. Die Nebencharaktere waren in diesem Band nicht so präsent, sie waren aber alle trotzdem sympathisch auch wenn ich mir mehr von Hartley und Corie gewünscht hätte. Es war eine schöne Story und der zweite Teil hat mir sehr gut gefallen. Leider mag ich geheimnistuerei echt nicht so gerne dadurch war die erste Hälfte nicht mein Favorit.
In Band 2 der Ivy Years Reihe geht es um Scarlett und Bridger. Beide haben ein Geheimnis, dass sie mit aller Macht versuchen für sich zu behalten. Mir hat die Geschichte der beiden sehr gut gefallen. Scarlett und Bridger habe ich sofort ins Herz geschlossen, vorallem Bridger wie er sich um seine Schwester kümmert. Hier wurden ein paar ernste Themen angesprochen, die gut in die Geschichte eingearbeitet wurden ohne einen zu großen Anteil an der Geschichte zu bekommen. Ich freue mich auf Band 3.
Gut für zwischendurch
Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen. Für Zwischendurch war sie als Hörbuch perfekt, auch mit den doch etwas schwierigeren Themen.
Schöne Liebesgeschichte mit düsterem Hintergrund & gutem Ende 👍🏼
Ich habe dieses Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten. Vielen Dank dafür. Es handelt sich hierbei um den zweiten Teil der „The Ivy Years“-Reihe, den man aber theoretisch auch unabhängig vom ersten lesen kann. In diesem Buch geht es um Scarlet und Bridger. Scarlet ist neu am College. Sie flieht vor ihrer Vergangenheit, denn ein Skandal hat ihr altes Leben und somit auch ihre Familie zerstört. Aus diesem Grund, ändert sie ihren Namen und will mit ihrer neuen Identität ein neues Leben beginnen, um nicht mehr mit dem Skandal in Verbindung gebracht zu werden. Am College lernt sie Bridger kennen und schon schnell entwickeln die Beiden Gefühle füreinander. Aber Scarlet verheimlicht ihm, wer sie wirklich ist und auch Bridger hat ein Geheimnis vor ihr. Schon der erste Teil dieser Reihe hat mir gut gefallen, aber dieses Buch fand ich sogar noch viel besser. Der Tiefgang, der mir im ersten Band gefehlt hat, war dieses Mal vorhanden und auch sonst, gab es für meinen Geschmack mehr Spannung und Story, als zuvor. Bridger und Scarlet waren beide unglaublich sympathisch und ich habe gerne ihre Geschichte verfolgt. Auch als Paar haben sie mir gut gefallen. Der Schreibstil von Sarina Bowen war ebenfalls super. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und habe flüssig und schnell die Geschichte verfolgen können. Ich war traurig, dass es dann auch vorbei war, denn ich hätte gerne noch mehr über Bridger und Scarlet gelesen. Ein weiterer Pluspunkt für das Buch ist, dass es teilweise richtig spannend war und fast schon Krimi-Elemente angenommen hat. Generell gab es mehr zu lesen, als nur wie sich unsere beiden Protagonisten ineinander verlieben und vor allem fand ich den Zusammenhalt der Beiden toll, als es dann richtig spannend wurde und Probleme aufgetaucht sind. Aber lest selbst. Ich kann das Buch nur sehr empfehlen!
Allgemeines Titel: "The Ivy Years - Was wir verbergen" Autor: Sarina Bowen ISBN: 9783736307872 Preis: 12,90€ Format: Paperback Seitenanzahl: 316 Seiten Verlag: Lyx Verlag Veröffentlichungsdatum: 29.06.2018 Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren Klappentext Wie lange kannst du ein Geheimnis verbergen, bevor es deine Liebe für immer zerstört? Direkt bei ihrer ersten Begegnung am Harkness College spüren Scarlet Crowley und Bridger McCaulley die starke Anziehung, die zwischen ihnen herrscht. Jeder Blick, jede flüchtige Berührung lässt ihre Herzen höher schlagen - und es fällt ihnen immer schwerer, einander zu wiederstehen. Dabei haben Scarlet und Bridger gute Gründe, sich dem anderen nicht vollkommen zu öffnen. Denn sie verbergen beide ein Geheimnis, das nicht nur ihr bisheriges Leben am College, sondern vor allem auch ihre gemeinsame Zukunft zerstören könnte... Meinung Wie auch schon im ersten Band fand ich den Schreibstil der Autorin schön und ich hatte keine Probleme in die Geschichte einzutauchen. Bereits im ersten Band haben wir Bridger kennengelernt und ich muss sagen, dass ich mich schon sehr auf seinen Charakter gefreut habe! Das nicht zu unrecht, denn Bridger ist absolut fantastisch! Zwischen Band 1 und Band 2 ist sehr viel passiert und ich habe mich sehr über Bridgers Charakteränderungen gewundert. Diese sind aber nicht ohne Grund passiert und genau der Grund hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich habe öfters in diesem Buch Tränen in den Augen gehabt, einfach weil ich seine Geschichte so ergreifend und berührend fand. Jeder hat so jemanden in seinem Leben verdient - absolut jeder! Scarlet, unsere Protagonistin, fand ich auch sehr sympathisch. Ich konnte Sie teilweise so gut nachvollziehen, das hat mir viel Spaß beim Lesen bereitet! Ihre Geschichte fand ich auch sehr berührend, wobei mir die zwar auch sehr nahe gegangen ist, aber eben auf einer anderen Ebene. Beide Protagonisten machen auf die ein oder andere Weise charakterliche Wendungen durch, die ich sehr gerne mitverfolgt habe. Generell fand ich die Nebencharaktere auch sehr schön ausgearbeitet, wobei ich sagen muss, dass ich mir ein bisschen mehr von Corey und Hartley gewünscht hätte - aufgrund diverser Gründe kann ich verstehen, dass das schlecht ging, aber ein bisschen mehr hätte ich mir eben gewünscht. Die Handlung war gelungen und konnte mich wie bereits erwähnt mit sich reißen - das Buch hat nicht vor Spannung gestrozt, konnte mich aber überzeugen. Gerade das Ende mit seinen vielen Wendungen und Aufdeckungen fand ich gut gelungen - auf der letzten Seite wird etwas angesprochen und ich hoffe sehnlichst, dass meine Vermutungen in Band 3 bestätigt werden! Fazit Das Buch bekommt 3,5-4 von 5 Sterne von mir. Die Geschichte ist wirklich schön und ich kann euch die Bücher nur ans Herz legen. Ich mag den Sportaspekt und die Charaktere! Ich freue mich bereits auf den 3. Band der Reihe und bin sehr gespannt, um welche Protagonisten es sich diesmal drehen wird - ich habe da so eine Idee.
Sehr fesselnd, konnte es nicht mehr weglegen!
https://martinabookaholic.wordpress.com/2018/08/13/rezension-the-ivy-years-was-wir-verbergen-2/ Den ersten Teil der Reihe fand ich nur bedingt gut, dennoch war ich gespannt auf den zweiten Teil rund um Hartleys besten Freund Bridger, den ich im ersten Teil sehr lustig gefunden habe. Es startet damit, dass Scarlet unter falschem Namen ihr neues Leben an einer Uni weit weg von zuhause beginnt. Und ihr Grund, warum sie das tut, ist vollkommen nachvollziehbar, nachdem was ihrem Vater vorgeworfen wird. Das war schon echt ein ziemlich heikles Thema und ist für mich auch erst sehr selten in Büchern vorgekommen. Ehrlich gesagt, würde ich auch nicht gerne oft davon lesen. Echt furchtbar sowas. :/ Aber zurück zum Inhalt und der eigentlichen Liebesgeschichte. Zuerst begegnen sich die beiden am College und sofort ist dort eine Verbindung zu spüren. Gleichzeitig öffnen sich beide nicht ganz dem anderen, weil sie jeweils etwas Großes zu verbergen haben. Wobei das Geheimnis von Bridger eher zeigt, was für ein guter Kerl er ist. Daher ja, ich mochte auch die Figuren sehr, wie man es sich denken kann, vor allem Bridger. Er war lustig, sportlich, hatte das Herz am rechten Fleck und war zum Knuddeln. Besonders mit seiner Schwester zusammen. Auch Scarlet war interessant nur fand ich es bei ihr schade, wie sie sich gegenüber Bridger verhalten hat, nachdem ihr Geheimnis raus gekommen ist. Dennoch haben die beiden super gut harmoniert und ich mochte sie zusammen. Der Schreibstil war wie immer flüssig und schnell zu lesen, ohne störende Übertreibungen. Es hat einfach gepasst und daher ist und wird das nicht mein letztes Buch der Autorin sein. Das Ende war genau nach meinem Geschmack und hat mich lächelnd zurücklassen. So soll ein Buch für mich ausgehen – mit einem guten Gefühl.
Wieder ein wundervolles Buch 🙂 Ich freu mich schon auf den 3. Band, den ich im Anschluss anfangen werde 🙂

Eine ganz süße Liebesgeschichte, die man gut einfach so weglesen kann! Der schreibstil ist flüssig und gut zum lesen. Mit ein paar Handlungen hätte ich tatsächlich nicht gerechnet, was es für mich dann nochmal spannender gemacht hat. Allem in allen ein schönes Buch ✌️🥰
Süße Romanze mit Spannung
Ein schönes Buch. Ein gutes Buch. Las sich leicht weglesen.
Echt süße Story 🥰
Auch der 2. Band der Reihe konnte mich mit überzeugen. 😍 Ernste Themen wurden mit einer schönen Liebesgeschichte verknüpft, einen halben Stern Abzug gebe ich für das meiner Meinung nach zu schnelle Auflösen des einen Handlungsstranges. Die Übersetzung hat mir auch besser gefallen als im ersten Band, ich werde die Reihe definitiv weiterverfolgen! :)
die letzte Hälfte musste ch einfach am Stück lesen, weil ich wissen wollte wie es weiter geht und wie die beiden aus ihrer aussichtslosen Situation herauskommen. generell ist mir aber auch schon im ersten Band aufgefallen wie schnell sich Bowens Charaktere anfreunden und verlieben und das ging mir etwas zuu schnell. ansonsten ein ganz nettes Buch
3,5 Sterne ⭐️
Ooooooh Bridger!
Wie?! Wie?! Wie kann der zweite Teil bitte auch so großartig sein? Wieder in einem Rutsch weggeatmet. Ich mochte Bridger im ersten Teil nicht ganz so sehr. Aber jetzt. Meine Güte, ich liebe ihn! Ich bin so happy, dass der zweite Band sich um ihn und sein Leben drehte, obwohl ich am Anfang bisschen Bauchweh deswegen hatte. Ich mochte Shannon alias Scarlet auch so so gerne. S können wir befreundet sein? Ich mochte alles an dem Buch! Die Themen, die Charaktere, den Tiefgang. Alles. Ich bin auch sehr happy, dass ich Hartley und Corey wieder getroffen habe. Ich bin so gespannt auf den dritten Teil und fürchte, dass ich den auch wieder hemmungslos an einem Tag einatmen werde.
"Was wir verbergen" ist der zweite Teil der "The Ivy Years"-Reihe und auch mein zweites Buch der Autorin Sarina Bowen. Nachdem ich "Bevor wir fallen" so gelobt habe, war ich natürlich gespannt auf die – vom ersten Band unabhängige – Fortsetzung um Bridger und Scarlet. Meiner Meinung nach konnte die Autorin damit auch mühelos an die grandiose Geschichte aus dem ersten Band anknüpfen. Grundsätzlich bietet "Was wir verbergen" eine ganz andere Geschichte als der erste Band. In diesem Buch geht es nicht um Behinderung und Handicap, um Barrierefreiheit und der mühsame Weg zurück ins "normale" Leben. Aber dennoch bietet auch der zweite Teil eine besonders tiefgründige und unterhaltsame Geschichte, die es phasenweise in sich hat. Mich hat die Autorin mit Scarlets und Bridgers jeweils sehr unterschiedlichen Schicksalsschlägen berührt und bewegt. Beide Situationen sind schwer zu verkraften und stellen Menschen, vor allem junge Erwachsene, vor Herausforderungen und Probleme, die in diesem Buch gut dargestellt wurden und den Leser durchgängig fesseln. Bridgers Überforderung, seine völlige Aufopferung für seine Familie und sein vollkommenes Zurücknehmen aus allem, was ihm Spaß macht und ihn ablenkt, fand ich absolut ergreifend und hat zu seinem ausgesprochen liebevollen Charakter gepasst – was ich mir anfangs überhaupt nicht vorstellen konnte, denn schließlich kannte ich ihn ja schon aus Band eins. Aber auch Scarlets Kampf um ihre Eigenständigkeit und um die Befreiung von ihrer Vergangenheit waren hart zu lesen und schwer zu verdauen. Dabei umschwirrt den Leser ständig die Frage, was wirklich in Scarlet und ihrer Familie vor sich geht, ob alles eine Lüge oder doch erschreckende Wahrheit ist und ob Scarlet sich jemals mit den Umständen auseinander setzen wird. Aber nicht nur das harte Leben der beiden Protagonisten steht in dieser Geschichte im Vordergrund, sondern auch die Entdeckung ihrer Liebe für- und zueinander. Mich hat die Autorin mit der Entwicklung absolut überzeugen können. Ich habe so gerne gelesen, wie Scarlet und Bridger sich näherkommen, sich in einander verlieben, sich die Momente der Zweisamkeit stehlen und all den Problemen um sie herum strotzen. Nicht alle Handlungen und Gedankengänge konnte ich da hundertprozentig nachvollziehen, aber Charaktere haben nun mal ihren eigenen Willen – was will man da machen? Ebenso wie in "Bevor wir fallen" kann ich die Ausarbeitung sämtlicher Figuren nur loben. Sowohl Scarlet, als auch Bridger machen große Entwicklungen durch, wirken aber durchgehend sympathisch und authentisch. Beide sind Charaktere zum Mitfühlen, zum Mitfiebern und auch zum Liebhaben. Beide hätten in verschiedenen Situationen gut eine Umarmung und ein paar aufmunternde Worte verdient und brauchen können. Mir ist das Schicksal beider, ihr jeweils eigenes und das der beiden zusammen, ans Herz gewachsen und ich habe mich sehr oft gefragt, wie ich wohl in ihren Situationen reagiert hätte. Hätte ich diese Verantwortung auf mich nehmen können? Wen hätte man um Hilfe bitten können? Für mich ein Kritikpunkt ist die Auflösung eines der Plot Twists am Ende (Stichwort Vater und Onkel). Für mich war dies eine zu bequeme Lösung, die ich nicht wirklich nachvollziehen konnte. Und bei der ich mich auch frage, warum die Autorin diese noch einbauen musste. Das ganze Buch strotzt eigentlich mit der Botschaft, dass das Leben nicht einfach ist. Dass man sich immer wieder durchkämpfen muss, dass einem so gut wie nichts zufliegt und dass jeder in Situationen gelangen kann, die er entweder nie im Griff hat oder bei deren Umgang es die Hilfe von Dritten benötigt. Dass die Autorin für diese eher kleine Detail am Ende doch noch eine Lösung bietet, machte auf mich eher den Eindruck von Friede, Freude, Eierkuchen und hat meiner Meinung nach nicht wirklich zum roten Faden gepasst. Trotzdem hat mich Sarina Bowen mit ihrer Geschichte, ihren Figuren und ihrem Schreibstil mal wieder vollkommen angesprochen und mir einige sehr schöne Lesestunden bereitet. Für mich ist sie eine tolle Autorin. Fazit "The Ivy Years – Was wir verbergen" bietet eine wunderschöne, aber auch schicksalsbehaftete Geschichte, die mich in all ihren Facetten sehr berührt hat. Auch die Entwicklung der Liebesgeschichte wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben, weil gerade Bridger einfach nur ein anständiger, liebenswürdiger Mann ist, der für all die Menschen in seinem Leben nur das Beste möchte. Für mich kommt der zweite Teil nicht ganz an den ersten Band heran (Corey und Adam sind für mich einfach nur unschlagbar!), aber ich bin dennoch unterhalten und überzeugt worden. Weiter so!
Scarlett & Bridger
Das Buch wird wie der Vorgängerband aus zwei wechselnden Perspektiven erzählt. Es hat einen angenehmen Schreibstil und lässt sich sehr gut lesen. Man möchte das Buch, wie auch beim Vorgänger, nicht aus der Hand legen und fühlt sich als wäre man ein Teil der ganzen Geschichte.... Bridger & Scarlet haben beide Geheimnisse. Sie freunden sich aber dennoch an und verlieben sich. Bridgers Geheimnis lüftet sich ziemlich schnell. Wenn man den Vorgängerband gelesen hat, kann man sich alles schon ziemlich schnell zusammen reimen. Scarlets Geheimnis bleibt länger verborgen, da Sie ihres verdrängt und von sich schiebt. Alte Charaktere feiern in diesem Buch Ihr Wiedersehen, was aber nicht voraussetzt das man den vorherigen Band gelesen haben muss. Das Buch ist unabhängig vom vorherigen Band geschrieben, es ist ledglich ein netter Pluspunkt Band eins zu kennen. Die Ereignisse schreiten ab der Hälfte des Buches schnell voran. Es entwickelt sich schlag auf schlag, alle Geheimnisse kommen ans Licht und die Aufarbeitung aller Probleme beginnt. Es geht teilweise um Missbrauch, Sorgerechtsangelegenheiten, ein wenig um Eishockey und natürlich das Leben am College. Die Liebesgeschichte zwischen Bridger & Scarlet spielt eher eine zweitrangige Rolle. Es ist toll geschrieben. Band eins war besser, aber Band zwei lohnt sich ebenfalls zu lesen.
Den ersten Teil "The Ivy Years - Bevor wir fallen" habe ich quasi inhaliert und war daher sehr gespannt auf Teil 2. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und leicht zu lesen, man kommt sehr schnell durch die Seiten. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, was ja mittlerweile üblich in dem Genre ist. Gerade in dem Fall fand ich das sehr gut, da man die Probleme beider Seiten hautnah miterlebt. Denn Probleme haben Scarlet und Bridger genug. Den Protagonisten Bridger lernt man bereits im ersten Teil kennen. Dort ist er ein guter Freund von Hartley, liebt Parties und One-Night-Stands. Man erfährt auch schon von der Drogensucht seiner Mutter, doch es scheint ihm kaum Sorgen bereitet zu haben. Das ist in diesem Buch anders. Der Zustand seiner Mutter hat sich immer weiter verschlimmert und er muss sich nun für seine Schwester einsetzen. Er ist sehr verantwortungsbewusst geworden, aber dabei bleibt auch vieles andere auf der Strecke. Scarlet hat ebenfalls zu kämpfen: Sie musste ihr geliebtes Hobby Eishockey aufgeben und hat ihren Namen geändert. Es gibt schlimme Vorwürfe gegen ihren Vater und sie möchte vermeiden, mit ihm in Verbindung gesetzt zu werden um ein normales Leben führen zu können. Scarlets Familie ist alles andere als perfekt, was sie auch zu spüren bekommt. An einigen Stellen musste ich wirklich schlucken, Scarlets Geschichte ist nicht ohne. Ich mochte die beiden als Paar gerne. Sie haben so einen lockeren, ungezwungenen Umgang miteinander. Andererseits unterstützen sie sich stets gegenseitig und sind immer für den anderen da. Die Nebencharaktere haben die Geschichte schön ergänzt. Besonders Lucy, Bridgers kleine Schwester, ist mir ans Herz gewachsen. Aber auch die beiden Katies, Scarlets Mitbewohnerinnen, und Andy, Bridgers Nachbar waren cool. Allerdings habe ich aber einen großen Kritikpunkt, und zwar ging mir vieles viel zu schnell. Die Ereignisse passieren Schlag auf Schlag, es gibt kaum ein ruhiges Kapitel. Ich hätte mir wirklich mehr zwischenmenschliche Szenen gewünscht. Sowohl zwischen dem Paar, als auch mit Lucy und den beiden Katies. Durch das Fehlen dieser geht viel Gefühl verloren. Es gibt zwar jede Menge Drama, aber richtig angekommen ist das bei mir häufig nicht. Ich hatte das Gefühl, dass sich Bridger und Scarlet gar nicht richtig kennen gelernt haben, bevor sie zusammen gekommen sind. Zwar hat man erfahren, dass sie sich häufiger miteinander getroffen haben, aber "dabei" war man leider nicht. Zudem fand ich die Lösung mancher Probleme zu einfach und uninspieriert. Ein paar Seiten mehr und mehr Zeit für Gefühle hätten dem Buch gut getan. Fazit: An sich hat mir die Geschichte von Bridger und Scarlet wirklich gut gefallen. Jedoch war sie mir leider etwas zu oberflächlich beschrieben. "The Ivy Years - Was wir verbergen" ist zwar voller Drama, aber leider mit zu wenig Gefühlen. Für mich kommt es nicht ganz an den ersten Band heran.
Genau richtig und einfach grandios.
Nachdem ich mich lange davor gedrückt habe, diese Reihe weiterzulesen, konnte ich mich jetzt durchringen. Und mir hat die Story echt gut gefallen! Ich mochte Bridger in Band 1 schon sehr, aber jetzt noch mehr über ihn und über seine genauen Beweggründe zu erfahren, hat ihn noch sympathischer gemacht! Auch Scarlet hat mir als Charakter sehr gut gefallen! Es gab Momente, die ich so nicht erwartet habe und die mich sehr überrascht haben. Die Spannung war das ganze Buch über vorhanden und es ist nicht langweilig geworden!
Für mich ist leider die Liebesgeschichte etwas untergegangen. Es drehte sich einfach mehr um des restliche Drama der Protagonisten. Schade, da die Geschichte sehr viel Potenzial hat. Der Schreibstil der Autorin war hingegen locker und leicht und hat mir sehr gut gefallen.
Zum Buch: Scarlet verlässt überraschend und heimlich ihr Elternhaus um nach Harkness zu fahren. Dort trifft sie bei ihrer ersten Vorlesung auf Bridger und die beiden verstehen sich auf Anhieb. Allerdings haben beide ein Riesengeheimnis, welches sie versuchen vor allen anderen zu verstecken. Auch voreinander ... Meine Meinung: Die Story fängt gleich mit einem Knall an, Scarlett fährt heimlich zum College, bzw. flieht sie regelrecht von Zuhause. So erfährt man zumindest einen Teil ihres Geheimnisses. Dann kommt Bridger ins Spiel und auch bei ihm erfährt man recht schnell, was er versucht vor den anderen zu verheimlichen. Die Autorin hat aber bei beiden Protagonisten nur an der Oberfläche gekratzt, wobei sie bei Bridger noch mehr erzählte und seine Geschichte fast mehr Raum einnimmt. Das, was Scarlet betrifft wurde nie wirklich darauf eingegangen. Im ersten Drittel, muss ich gestehen, mochte ich Scarlett nicht wirklich. Ihr Charakter war zu schwammig, sie konnte mich nicht erreichen. Bridger hingegen mochte ich von der ersten Seite an und wäre es nur um Bridger und sein Geheimnis gegangen hätte das Buch auch eine wesentlich bessere Bewertung bekommen. Im zweiten Drittel plätscherte es nur so dahin, dann kam das Abschlussdrittel. Und da versaute Sarina Bowen meiner Meinung nach Scarlets Geschichte. Die Ereignisse überschlugen sich, aber sie ging nicht in die Tiefe. Es war zuviel auf einmal und nichts wurde ganz fertig erzählt. Fazit: Vielleicht hätte sich die Autorin auf eine Person konzentrieren sollen, nur ein Geheimnis, nur ein Erzählstrang. So hatte ich das Gefühl, sie hat sich verzettelt und hat daher keine der Geschichten tatsächlich richtig zu Ende erzählt. Schade um Bridgers Geschichte, er war mein Favorit in der Story.

Ganz nett, aber nicht mehr 😊
Review: „The Ivy Years 2 - was wir verbergen“ by Sarina Bowen Series ✔️ 2/5 Ivy Years Reihe Genre: YA Werbung, selbst gekauft Inhalt und Meinung ohne Spoiler Bridger und Scarlet verlieben sich auf den ersten Blick, aber beide haben schwerwiegende Geheimnisse… Teil 2 hat mir etwas weniger gefallen als Teil 1 muss ich sagen. Bridger und Scarlett waren süß zusammen und auch die Geheimnisse waren schlimm. Schlimm in dem Sinne, dass ich verstehen und nachvollziehen konnte warum sie es verheimlichen (oft finde ich es unverständlich). Insgesamt war es mir aber doch vom Schreibstil zu oberflächlich und es hat mich emotional nicht so erreicht wie andere Geschichten. Trotzdem war es nett. Rating 2,5/5 ⭐️⭐️
Klappentext: Wie lange kannst du ein Geheimnis verbergen, bevor es deine Liebe für immer zerstört? Direkt bei ihrer ersten Begegnung am Harkness College spüren Scarlet Crowley und Bridger McCaulley die starke Anziehung, die zwischen ihnen herrscht. Jeder Blick, jede flüchtige Berührung lässt ihre Herzen höher schlagen - und es fällt ihnen immer schwerer, einander zu widerstehen. Dabei haben Scarlet und Bridger gute Gründe, sich dem anderen nicht vollkommen zu öffnen. Denn sie verbergen beide ein Geheimnis, das nicht nur ihr bisheriges Leben am College, sondern vor allem auch ihre gemeinsame Zukunft zerstören könnte ... Meinung: Im Band 2 der Ivy Years Reihe begleiten wir Scarlet und Bridger. Scarlet aka Shannon, ändert ihren namen und flüchtet vor ihrer Familie in die Universität. Hier lügt sie ihre Mitbewohnerinnen und Bridger zu ihrer Vergangenheit an. Denn ihr Vater soll sich an Jungen vergangen haben. Dafür wurde sie in ihrer Heimatstadt ausgestoßen, so dass sie auch ihrem Hobby Eishockey nicht mehr nachgegangen ist, denn in dem Sport war ihr Vater ein großer Name. An der Uni trifft sie auf Bridger und freundet sich mit ihm an. Was erst zweckmäßig zum Lernen ist, geht bald etwas weiter. Doch eigentlich wollen beide keinen zu nah an sich ranlassen, denn nicht nur Scarlet hat ein Geheimnis. Denn Bridger versteckt seine kleine Schwester Lucy in seinem Studentenheim Zimmer, da ihre Mutter drogenabhängig ist. Bridger und Scarlet harmonieren gut miteinander. Sie haben ihre kleinen Insider und geradeScarlet geht sehr gut mit Bridgers Situation um. Schwierig wird es als Bridger mit Scarlets Vergangenheit in Berührung kommt. Denn Bridger hat viel zu verlieren . Klar verläuft die Geschichte auch wieder wie zu erwaten. Doch schafft es Sarina Bowen mit ihrem tollen Schreibstil und ihrer Erzählart wieder das Knistern zu transportieren. Das meiste war vorhersehbar, doch trotzdem bin ich in die Geschichte abgetaucht, so dass ich mit den beiden mitgefühlt habe. Einzig zum Ende hin, hätte ich mir mehr Drama gewünscht , denn die Autorin hat zwei schwierige Situationen eingebaut, macht es sich bei der Lösung dann aber zu einfach. Da hatte ich etwas mehr erwartet. Fazit: Trotzdem ist es ein schöner New Adult Roman mit liebenswerten Charakteren, indem man einfach abtauchen kann und mit dem man mitfiebern kann. Wegen dem zu leichten Ende gebe ich 4 von 5 Sterne.
The Ivy Years, Band2: Was wir verbergen Sarina Bowen Beschreibung bei lesejury.de: Wie lange kannst du ein Geheimnis verbergen, bevor es deine Liebe für immer zerstört? Direkt bei ihrer ersten Begegnung am Harkness College spüren Scarlet Crowley und Bridger McCaulley die starke Anziehung, die zwischen ihnen herrscht. Jeder Blick, jede flüchtige Berührung lässt ihre Herzen höher schlagen - und es fällt ihnen immer schwerer, einander zu widerstehen. Dabei haben Scarlet und Bridger gute Gründe, sich dem anderen nicht vollkommen zu öffnen. Denn sie verbergen beide ein Geheimnis, das nicht nur ihr bisheriges Leben am College, sondern vor allem auch ihre gemeinsame Zukunft zerstören könnte. "Sarina Bowen schreibt New Adult, wie es besser nicht sein könnte!" Tammara Webber Band 2 der Ivy-Years-Reihe von USA-Today-Bestseller-Autorin Sarina Bowen Zur Geschichte: Die männliche Hauptfigur Bridger lernen wir schon im ersten Band der Reihe als den besten Freund des Hauptprotagonistens kennen. Leider macht er nicht unbedingt einen strahlenden ersten Eindruck. Dennoch habe ich mich sehr auf seine Geschichte gefreut, da ich die Bücher der Autorin mag und mir ihr Schreibstil zusagt. Nach einer kurzen Einführung und der Vorstellung der weiblichen Hauptfigur Shannon aka Scarlet geht die Liebesgeschichte auch gleich los. Bridger hat sich jedoch gewandelt. Er ist ernster geworden und ruhiger, konzentriert sich hauptsächlich auf sein Studium. Er hat große Probleme, die er vor der Welt geheim halten muss. Und eigentlich hat er keine Zeit für die Liebe, doch dann lernt er das Erstsemester Scarlet kennen. Scarlet hat ihre ganz eigenen familiären Probleme, die sie ebenfalls auf alle Fälle geheim halten will. Doch als sie Bridger kennen lernt, steht ihre ganze Welt auf einmal Kopf. Zum Cover: Wie beim ersten Band ist das Cover sehr schön gestaltet. Mir gefallen Bücher, deren Cover nicht das traditionelle Pärchen zeigen, sondern anders gestaltet sind. Zum Stil: Sarina Bowens Schreibstil ist leicht zu lesen, unterhaltsam und humorvoll. Ich werde sicher noch weitere Bücher von ihr lesen. Meine Meinung zu dem Buch: Ich mag die Geschichten von Sarina Bowen sehr und hatte mich wie irre auf diesen zweiten Band gefreut. Der Anfang war vielversprechend, die Figuren interessant und auch der Verlauf der Geschichte spannend. Aber leider verliert alles in letzten Drittel seinen Reiz. Zu viele glückliche Umstände, die alle Probleme (zu viele Probleme?) in Wohlgefallen auflösen, zu viel, das glatt läuft, zu wenig wird das Innenleben der Figuren für den Leser gezeigt. Es war, als ob der Autorin die Ideen, die Motivation und Lust auf dieses Buch ausgegangen wäre. Sehr schade, weil es eigentlich das Potential für ein 5 Sterne-Buch hatte. Mit viel gutem Willen und weil ich Scarlet und Bridger so mag, gibt es jetzt 4 Sterne von mir.
Es war ganz wunderbar! Auch wenn mir teilweise die Geschichte zu schnell ging kann ich keinen Stern abziehen weil ich so verliebt in Scarlet und Bridger bin.
Ich fand die Story schleppend. Zumindest was Scarlett betraf hat man sehr schnell gewusst um was es geht. Stellenweise hat mich das Thema zb um die Mitarbeiter ihres Vaters echt wütend gemacht. Mit ein Grund wieso ich frustriert das Buch eine Weile nicht weitergelesen habe. Bridger war toll, wie er das mit Lucy geregelt hat war sehr erwachsen!
Auch wieder eine tolle Geschichte..
Den ersten Band der Reihe habe ich so geliebt, dass ich auch diesen Teil unbedingt mögen wollte. Leider wurden meine Erwartungen ganz und gar nicht erfüllt ... Die Story hat sich vor allem am Anfang viel zu schnell entwickelt. Für mich war die Beziehung zwischen Scarlet und Bridger nicht wirklich nachvollziehbar und auch nicht spannungsreich. Für mich fehlte leider die Spannung... Und auch die Story mit Scarlets Eltern hatte so viel Potenzial, jedoch wurde alles viel zu schnell abgehandelt. Mir fehlte eindeutig die Tiefe in den Konflikten der Charaktere. Diesem Buch hätten 200 Seiten mehr nicht geschadet. Schade eigentlich, da das Setting und die Charaktere soo vielversprechend waren.
Ganz nette Unterhaltung, aber stellenweise zu viel Kitsch. Die Protas waren grundsätzlich sympatisch, haben sich aber teilweise unlogisch verhalten, wohl um Plott und Drama aufzubauen, was sich nicht schlüssig angefühlt hat. Ein sehr großes, dramatisches Problem wurde krass schnell und einfach gelöst, was auch nicht stimmig war. Und Eishockey kam deutlich zu kurz.
Ich fand es nicht so gut wie den ersten Teil aber okay
Anders als erwartet!
Nach Band 1 bin ich davon ausgegangen, dass es sich auch hier um einen normalen New Adult Roman handeln wird, aber ich wurde überrascht 🥰 In dem Buch geht es zwar hauptsächlich um Bridger und Scarlet, aber nicht um deren Liebesgeschichte, sondern wie sie ihre Vergangenheit verarbeiten. Bei beiden kommt die Vergangenheit wieder in die Gegenwart und verursacht plötzliche Probleme und damit versuchen sie umzugehen. 🙈 Es war mal komplett anders, aber genau das war auch richtig gut! ☺️
Das Chaos ihrer Familie hinter sich lassend, zieht Scarlet einen dicken, fetten Strich zu ihrer Vergangenheit. In Harkness möchte sie sich dem Studium widmen, um so wieder Ordnung ins Leben zu bringen. Um nicht doch erkannt zu werden, gibt sie sogar ihren geliebten Sport auf. Denn im Eishockey ist sie ein Ass. Genauso ergeht es Bridger. Er lässt seine größte Leidenschaft hinter sich, um sie total aufs Studium und seine Arbeit zu konzentrieren. Er darf nicht auffallen, um sein größtes Geheimnis zu schützen. Seine Tage sind komplett durchgeplant. Für Ablenkungen bleibt ihm keine Zeit. Scarlet und Bridger besuchen einen Kurs gemeinsam und merken recht bald, dass sie sich gut verstehen. In ihrer spärlichen Freizeit lernen sie zusammen und kommen einander immer näher. Beiden ist allerdings auch klar, dass sie ihre Geheimnisse hüten müssen. Doch kann eine beginnende Liebe solch großen Widerständen standhalten? Wie hat es mir gefallen? Wie bereits bei Teil 1 „Bevor wir fallen“ nimmt sich die Autorin zweier recht sensibler und brandaktueller Themen an. Sie verknüpft diese mit einer Liebesgeschichte, die zwei unglaublich sympathische Figuren in den Mittelpunkt stellt, ohne zu sehr ins Detail zu gehen oder mit einem erhobenen Zeigefinger zu wedeln. Mit Bridger hat Sarina Bowen einen wahren Glücksgriff getan. Er ist eine Seele von einem Menschen. Er stellt das Wohl anderer immer an erste Stelle. Seine Loyalität kennt keine Grenzen. Er gibt sein letztes Hemd, um zu retten, was zu retten ist. Keine Hürde ist ihm zu groß, um sie zu überwinden. Bei Scarlet hatte ich anfangs recht gespaltene Gefühle. Sie war recht unnahbar, aber mit Fortgang der Geschichte konnte ich verstehen, warum sie solche dicken Mauern um sich gezogen hat. Ihre familiäre Situation hat sie geprägt und extrem vorsichtig gemacht. Wenn Scarlet und Bridger zusammen sind, kann man als Leser erkennen, welche „richtigen“ Menschen hinter all der Abwehr stecken. Sie lassen für kurze Zeit die Masken fallen. Diese Momente bringen auch kleine Stücke der Wahrheit ans Licht. Den einzigen Kritikpunkt vergebe ich für das Ende. Ohne zu spoilern, ist es nicht möglich genauer zu erklären, warum es mir nicht so gut gefallen hat. Ganz zum Schluss noch ein Kompliment für den Titel, der sehr passend und gut gewählt ist. www.mariessalondulivre.at
MEINE MEINUNG : In „THE IVY YEARS - WAS WIR VERBERGEN“ geht es um Scarlett, die spürt, als sie auf Bridger trifft, dass es eine Anziehung gibt. Doch beide verbergen ein Geheimnis, das alles zerstören könnte und von dem beide niemanden etwas erzählen... Werden sie eine Chance bekommen? Scarlet hat es nicht einfach seitdem ihr Vater verhaftet wurde und ihre Familie beleuchtet wurde, ist sie unter einem anderen Namen am College eingeschrieben. Sie ist eine authentische Figur, die einiges durchmacht und ich sie mit jeder Seite mehr bewundert habe. Bridger kennt der Leser aus dem ersten Band an und man spürt schon ab da, dass er ein Geheimnis hat, das alles ändern könnte. Als er Scarlett kennen lernt, scheint alles anders zu werden. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von Bridger und von Scarlett erzählt. Der Leser kann so beide näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit und man will direkt mehr wissen. Man trifft auf Charaktere aus dem ersten Band, weil diese meistens eine Verbindung in diesem Fall zu Bridger haben. Die Spannung und Handlung hat mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte von Bridger und Scarlet gezogen. Beide lernen sich auf dem College kennen und jeder von ihnen hat ein bestimmtes Geheimnis zu verbergen. Ohne zu viel zu verraten bei beiden hat es etwas in ihrer Familie zu tun. Trotz allem kommen beide sich näher und man spürt direkt eine Anziehung. Die Anziehung lässt nicht nach und sie verbringen viel Zeit miteinander. Je mehr die Zeit vergeht man, dass die Dinge die sie vor einander verbergen sie beide mehr und mehr belasten. Es kommt, wie es kommen muss und alles scheint an die Oberfläche zu kommen und Scarlett muss überlegen, was sie tut. Manche Auflösungen fand ich nicht direkt gut von Sarina Bowen und sie hätte das ein oder andere etwas anders Lösen können. Das Ende lässt den Leser immer mehr mitfiebern und ich wollte unbedingt wissen was nun nach der Auflösung passiert. Das Cover sieht einfach genial aus und macht direkt Lust in die Geschichte hineinzulesen. Fazit Mit „THE IVY YEARS - WAS WIR VERBERGEN“ dem zweiten Band schafft die Autorin einen etwas anderen Roman ihrer Reihe, die Handlung war gut gestaltet, jedoch hätte ich mir manche Auflösungen anders vorstellt. Ich bin gespannt auf Band 3.
Hallo Sonnenscheine, heute möchte ich euch mitnehmen ans Harkness College und euch Buch vorstellen, dass definitiv in den Sommer gehört. Einige werden es schon erahnt haben, dass es sich beim Harkness College nur wieder um Sarina Bowens The Ivy Years handeln kann. Kurz zur Erklärung: The Ivy Years Was wir verbergen ist der zweite Teil der Reihe. Die Teile sind jedoch ineinander abgeschlossen, sodass jetzt wenig Spoilergefahr für euch besteht. [Weiterlesen ...] Der zweite Band der Reihe The Ivy Years erzählt von Bridger, den wir schon aus dem ersten Teil kennen, und Scarlet. Scarlet möchte auf dem Harkness College einen Neuanfang machen und dem zu entfliehen, was mit ihrer Familie los ist. Ihr Vater wird beschuldigt Jungen sexuell missbraucht zu haben. Neues Semester, neues Glück heißt es für Scarlet und dafür gibt sie einiges auf. Für Bridger bedeutet das neue Semester etwas ganz anderes, nämlich Stress. Neben seinem Studium, schuftet er wie verrückt. Sein Privatleben, das Hockeyteam, die Freunde alles bleibt auf der Strecke und an eine Beziehung ist erst recht nicht zu denken. In einer der ersten Veranstaltungen des Semesters begegnen sich Bridger und Scarlet und lernen schnell, dass sich mit Hilfe des anderen ihr Semester um einiges leichter gestalten können. Sie werden Lernpartner und freunden sich mit der Zeit immer mehr an. Dass aus Freundschaft ein Knistern wird, muss ich euch gar nicht erzählen oder? Bridger und Scarlet sind jedoch sehr darauf bedacht, den anderen aus ihrem Leben hinauszuhalten und nicht zu viel von sich preisgeben. Beide hüten ihre eigenen großen Geheimnisse. Wie schon im ersten Teil der Reihe geht Sarina Bowen auch hier eher besondere, schwierige Themen an und packt das ganze mit Leichtigkeit und Humor ein. Was mich sehr gecatched hat waren die Fokussetzungen auf die Themen Vertrauen und Familie. Sowohl Scarlet als auch Bridger haben mit ihren Familien zu kämpfen - aus ganz unterschiedlichen Gründen. Beide haben arge Vertrauensprobleme und wollen sich nicht helfen lassen. Vielen Menschen geht es wahrscheinlich irgendwann mal ähnlich wie eben Bridger oder Scarlet, sie sind alleine mit ihren Problemen und wollen sich nicht helfen lassen. Sarina Bowen zeigt auf ganz erfrischende Art, wie schön es sein kann, jemandem von seinen Problemen zu erzählen und dass viele Menschen dir die Hand reichen würden, wenn du sie erstmal lässt. Insgesamt fand ich tatsächlich den ersten Teil der Reihe noch um einiges spezieller und einzigartiger, aber ich habe mich am Harkness College wieder so wohlgefühlt und in Sarina Bowens Schreibstil auch. Ein tolles Buch für den Sommer am Badesee oder im Freibad, schön bei tollem Wetter und für eine humorvolle, nicht ganz so anspruchsvolle Lektüre zwischendurch.
Höchstens 2,5 Sterne. Es hat mich irgendwie nicht so gefesselt. Die Liebesgeschichte war auch nicht so schön aufgebaut. Und warum kommt keines solcher Bücher ohne Drogenabhängige, Tote und Kindesmißbrauch aus. Immer sind die Eltern die schlimmsten Gangster auf der Welt und die Kinder stark, unabhängig und überhaupt perfekt. War nicht meins.
„the ivy years – was wir verbergen“ von Sarina Bowen ist der zweite Teil der „the ivy years“-Reihe und wurde mir netterweise über das Portal NetGalley zur Verfügung gestellt. Das Buch hat 320 Seiten und ist im LYX Verlag erschienen. Klappentext Wie lange kannst du ein Geheimnis verbergen, bevor es deine Liebe für immer zerstört? Direkt bei ihrer ersten Begegnung am Harkness College spüren Scarlet Crowley und Bridger McCaulley die starke Anziehung, die zwischen ihnen herrscht. Jeder Blick, jede flüchtige Berührung lässt ihre Herzen höher schlagen – und es fällt ihnen immer schwerer, einander zu widerstehen. Dabei haben Scarlet und Bridger gute Gründe, sich dem anderen nicht vollkommen zu öffnen. Denn sie verbergen beide ein Geheimnis, das nicht nur ihr bisheriges Leben am College, sondern vor allem auch ihre gemeinsame Zukunft zerstören könnte … Den ersten Band habe ich bereits HIER rezensiert und dieser Teil wird auch der letzte Teil der Reihe sein den ich lesen und rezensieren werde. Warum erfahrt ihr jetzt! Wie schon beim ersten Teil ist die Covergestaltung dieses Bandes wirklich sehr großartig. Ich bin einfach ein großer Fan von Blumenmuster und deswegen sprechen mich diese Bücher sehr an. Inhaltlich steckt hinter den hübschen Buchdeckeln aber eine ganz normale New Adult Geschichte. Ja, wenn man ein Buch dieses Genres lesen möchte weiß man worauf man sich einlässt. Wie ich schon öfters erwähnt habe verlaufen diese Geschichten immer nach dem gleichen Schema. So aich hier. Jetzt war es bei der Reihe aber so, dass viele vom ersten Band geschwärmt haben. Daraufhin habe ich diesen gelesen und für nicht so gut befunden. Bei dem zweiten Band waren die Stimmen doch eher gespalten. Einige fanden es besser andere schlechter. Ich gehöre wohl eher zu der zweiten Kategorie. Der Schreibstil von Sarina Bowen ist wirklich gut. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und man kommt schnell voran. Das – finde ich – ist auch sehr wichtig in diesem Genre. Denn für mich sind solche Bücher nur seichte Unterhaltung und diese muss ich fix lesen können. Leider habe ich aber mehr Kritikpunkte an der Geschichte. Für mich war es eher eine Insta-Love. Und damit kann ich leider nichts anfangen. Außerdem fehlte es mir an Chemie zwischen den Protagonisten. Irgendwie passte es für mich nicht wirklich, wobei ich nicht ganz erklären kann woran es genau lag. Aber ihr wisst ja, dass mir da öfter mal die Worte fehlen. Alles in allem muss ich sagen, dass ich diese Reihe jetzt nicht weiter beachten werde. Auch wenn der Schreibstil sehr angenehm ist, habe ich kein Interesse an den weiteren Bänden. Sehr schade, aber vielleicht habe ich auch aktuell keine richtige Stimmung für dieses Genre. (Dann würde das Tief schon sehr lange andauern.)
Meine Meinung: Cover: Das Cover von The Ivy Years ist verziert mir Blumenranken wie auch schon bei den anderen Teilen ist es schön anzusehen aber nicht unbedingt der Eyecatcher. Schreibstil: Sarina Bowen ist auf Grund ihres Schreibstils sowie auch ihrer Geschichten die sie schreibt eine meiner Lieblingsautorinnen. Der Schreibstil ist flüssig, fesselnd und emotional. Meinung: Nach dem ich von Band 1 ja wirklich begeistert war habe ich mich mit freuden auf Band 2 gestürzt. Leider war dieser für mich eher etwas schwächer. Die Schicksale von Scarlett und Bridger konnten mich jetzt nicht sooo sehr fesseln. Was nicht heißen soll das der zweite Teil schlecht war. Bridger Geschichte war an manchen stellen wirklich verzwickt, aber zu Glück hatte er Freunde die ihm geholfen haben auch wenn er es nicht immer zulassen konnte. Bei Scarletts Geschichte hätte ich mir irgendwie etwas anderes Gewünscht, ihr 'Geheimnis' hat mich gelegentlich echt eher genervt. Denn wenn man Bridgers Geheimnis damit vergleicht, ist es eher so naja.... nicht das ich es relativieren möchte oder so, aber für mich war es halt nicht so emotional greifbar wie das Schicksal von Bridger. Was mir jedoch wirklich gut gefallen hat, war das Scarlett, trotz Bridgers Sturrköpigkeit (wenn es diesen begriff überhaupt gibt ) nicht aufgehört hat ihm ihre Hilfe an zu bieten bzw ihm zu helfen auch ungefragt. Aber alles in allem betrachtet, war es wirklich schön zu lesen und man wurde mit einem Happy End belohnt. Fazit: Zwar bisher der für mich schwächste Teil der Reihe, aber trotzdem schön zu lesen.