Serien mit Diversität Rep
Herzlich Willkommen bei meiner Rezi zu meinen beendeten Band 1 von Sarah Bowens Serie und den Eindrücken. Vorhin weg, ich muss ehrlich sein- es gibt selten Bücher mit richtig reflektierten Behinderungsrep. In diesen Fall hatte sich unsere Prota, Corey als die junge Frau entpuppt, die eine Einschränkung hatte. Jedoch wurde sie nicht als schwacher Charakter dargestellt, was mich sehr überrascht hatte. - Corey war eine Persönlichkeit, die ich von Anfang an faszinierend fand. Am Anfang tat ich mir schwer, etwas in ihre Gedankenwelt zu kommen, aber danach umso später mit dem Verlauf, fand ich es viel besser. Corey war eine richtig rückblickend starke junge Frau. Ihre Behinderung wurde im Buch nicht als etwas, wofür sie sich schämen musste, dargestellt. Hierbei musste ich sagen, es hatte mir gefallen dass nicht alles picobello war. Mir gefiel besonders am ersten Band, wie sie auch hier ehrlich eine Entwicklung hinterlegt hatte, die ich als besonders staunend empfand. Ich fand generell das Thema sehr gut umgesetzt, was ihre Behinderung anging. - Aus der Perspektive der Realität kam dieses Buch relativ nah an das reale Leben, und reale Herausforderungen, die so solche Menschen öfter hingegen kämpfen mussten. Hartley als der Love Interest war sehr klischeemäßig und die Geschwindigkeit von Freunde zu Liebe war mkt etwas doch zu schnell. Man hatte leider nicht nachvollziehen können wie das eben so diese Ebene erreicht werden konnte. Generell fand ich sie süß, so als Paar- aber leider schwächelte ihre innere Reflexion an Gefühlen etwas. Bei Hartley hatte man einen Kerl, der sich nicht für mich von anderer Main Love Interest abgehoben fühlte. Hartley mochte ich für seine Ehrlichkeit am meisten, am sonsten generell war er leider nicht so der Mann, den ich irgendwie so krass sagen würde, der war toll. Der Hartley natürlich hatte sich versucht, und ich hatte etwas allerdings fehlendes. Durch den Buch hatte mir eine gewisse Spannung, die durch die bestimmte Elemente abgeflacht wurde- was eigentlich schade war, da aufgrund ihren Potenzial auf starke Beziehungen rausgegangen wäre. Nichtsdestotrotz, mir gefiel die innere Welt von Corey, von Hartley war es eher sich daran schwer seinen Perspektive sympathisch zu empfinden. Hartley war ein harter Brocken, dessen ein gewisser Flair gefehlt hatte. Etwas,was hätte mir gesagt,dass er ist anders als die sonstiges MC. Leider musste ich da feststellen, dass Hartley eher sich nicht sehr überzeugen konnte in vielen dessen schwächeren Punkte. Mir ging es viel zu schnell,diese Liebe zwischen den beiden- aber generell, sonst empfand ich eher als sensiblen, gefühlvollen Buch. Ein seltener Diamant, wo ein Auftakt mit einer diverser Representation startete. Ich habe es geliebt, dass diesen Buch diese Chance gegeben hatte. Diese Schreibstil war sicherlich sehr flüssig und angenehm zu lesen und verfolgen. Mir besonders gefiel der Faktor, dass aus Corey keine erzwungene Heldin gemacht wurde. Stattdessen wurde sie als menschlich dargestellt. Ich fände es besser, wenn das Buch tiefer in die Nebenfiguren eingetaucht wäre, war aber nicht weiter schlimm. An sich waren die Rollen ganz klar zwischen schwarz-weißen Maßen gestellt, sofern keine grauen Koral gab. Das hätte mich nochmal interessiert aber insofern hatte es das Ergebnis nicht verschlechtert. Die Thematik, die generell empfindlich war, fand ich generell ganz umgesetzt. Die Autorin hat es mit Leidenschaft gezeigt, wie diverser eine Welt sein könnte. Ich möchte nochmal auf besonderen Punkt zurückgehen, dass Vorey nicht qie ein Sonderfall behandelt worden und nir das unmoralisch gut gefallen hatte. Jedoch wurde dke außen Welt etwas klischeemäßig dargestellt. Auch die generelle Erlebnisse waren auch nkcht so vieles Neues, war auch generell nicht so dramatisch. - Insgesamt gefiel mir am meisten die Stärke die Emotionalität der Persönlichkeiten, mlr dann am Ende um mitgerissen zu werden, fehlten aber Punkte, die ich letztendlich nicht finden konnte. Letztendlich, aber rare Find, und ein Buch, dass jede*r lesen sollte, um in eine andere Perspektive verstehen zu können.























































