Ich habe das Buch 50 % gelesen & 50% als Hörbuch gehört! Einige Passagen waren echt gut und einige zogen sich unendlich in die Länge! An und für sich hat es meinen Geschmack nicht getroffen! Aber ein Bauch weniger was schon ewig auf meinem SuB lag! Band 2&3 werde ich mir wohl nicht kaufen!
Der Klappentext führt in die Irre...
Ein schwieriges Buch. Erst haben mehrere Kapitel in einer einzigen Kutschfahrt stattgefunden, dann hat sich innerhalb 4 Kapitel der Handlungsstrang auch 4x gewendet und wir konnten nicht folgen wo es mit der Geschichte hingeht. Es ist eine sehr brutale Story und hat fast Null Romantik. Die Beziehung zweier Neben-Charaktere war präsenter, als die der Protagonistin. Ich weiß nicht, ob es in den nächsten beiden Bänden spannender bzw. Angenehmer wird, aber ich hab nicht wirklich das Bedürfnis weiterzulesen. Ich hab anderes, bzw mehr erwartet.
War leider nicht wie erwartet…
War leider nicht wie erwartet… Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Der Farbschnitt und der Klappentext haben mich sehr neugierig gemacht. Cover: Das Cover finde ich sehr gelungen. Man erkennt direkt, um welche Art Buch es sich handelt. Der Farbschnitt zeigt auch gut, um was es geht. Inhalt: Als ihre Familie bei einer Kontrolle getötet wird, bleibt Jeanne Froidelac nichts anderes übrig, als sich als adelige Tochter, Diane de Gastefriche, auszugeben um zu überleben. Sie schwört es sich Rache zu nehmen, als sie erfährt, dass sie an den Hof der Finsternis in Versailles gebracht werden soll, um als Mündel des Königs, Ludwig XIV der Unwandelbare, zu werden. Handlung und Thematik: An sich ist der Rahmen der Handlung sehr genial gewählt. Leider fehlt mir die notwendige Tiefe. Die Handlung fühlte sich nicht wie ein Fluss, sondern eher wie eine Wasserpfütze an. Eigentlich ein tolles Vampirsetting, aber es fehlte an Liebe fürs Detail. Charaktere: Auch die Charaktere nahm ich vor allem am Anfang als sehr schwach wahr. Jeanne hat ein hartes Schicksal hinter sich und ihre Gedanken werden überschattet von Rachegedanken. Leider sind ihre anderen Gedanken sehr sprunghaft und manchmal sogar nicht nachvollziehbar. Die anderen Charaktere konnten mich ebenso nicht allzu sehr begeistern. Bei Alexandre von Mortange wusste ich nicht, was ich von ihm halten soll. Mag ich ihn oder eher nicht? Potenzial war bei allen Charakteren da, aber wieder fehlte hier die Liebe zum Detail. Schreibstil: Der Schreibstil an sich war nur immer wieder stellenweise flüssig, meist plätscherte es und war mir nicht Tiefgründig genug. Die Handlung hatte Potenzial, welches nicht ausgeschöpft wurde. Für die Seitenanzahl war viel zu wenig los. Auch die Charaktere waren für mich zu schwach. Schade, aber so möchte ich auch die Fortsetzungen nicht lesen, die ich mir blöderweise schon gekauft hatte... Persönliche Gesamtbewertung: Hat mich leider enttäuscht, die Handlung war für mich zu flach und mit den Charakteren verhielt es sich genauso. Es gab viel Potenzial das nicht genutzt wurde. Serien-Reihenfolge: 1. Vampyria - Der Hof der Finsternis 2. Vampyria - Der Hof der Wunder 3. Vampyria - Der Hof der Stürme
Ein Buch, das mich hin und wieder überrascht hat.
Das Buch ist alles andere als perfekt, aber trotzdem mochte ich es ganz gern, besonders weil es mich immer wieder überrascht hat. Das Buch beginnt und man hat schon eine Vorstellung wie es weitergehen wird. Es kommt anders. Wieder macht man sich ein Bild und erwartet einen bestimmten Fortgang und wieder kommt es anders. Das mochte ich. Die Protagonistin ist jedoch leider relativ unsympathisch und trifft in ihrer Naivität und Verblendung sehr, sehr fragwürdige Entscheidungen, die sie einfach zu einem schlechten Menschen machen. Das Setting und das Worldbuilding sind interessant und mir so auch noch nicht untergekommen, aber will ich wissen wie es weiter geht? Naja, eher nicht. Der kleine Twist am Ende war nett, wobei auch nicht weltbewegend. Alles in einem habe ich nicht bereut das Buch gelesen zu haben, aber ich werde die Reihe nichts weiter verfolgen.

Unschlagbare Vibes 🦇 🥀
❀ Es ist schon ein wenig her, dass ich Vampyria gelesen habe. Dennoch habe ich mich dazu entschieden eine kleine Rezension zu verfassen. Und was soll ich sagen - ich habs geliebt. Die Vibes fallen genau in mein Schema... Etwas dark, angesiedelt in Frankreich in einem Zeitalter, dass der Barockzeit gleicht und das gepaart mit Vampiren... Ein Träumchen. Ich persönlich finde, dass Vampire im historischen Setting nochmal eine ganz andere Wirkung haben und genau so einen aristokratischen Vampir-Vibe liebe ich total! Die Story ist leicht und in einem eher schnellen Pacing gehalten, während der Plot leider großteils sehr vorhersehbar ist. Einen Plottwist habe ich allerdings nicht kommen sehen und der hat nochmal alles rausgerissen. Die Charaktere sind nicht sonderlich tief gestaltet, allerdings haben sie dennoch ihre "Stärken" womit sie sich in mein Herz geschlichen haben. Jeanne/Diane, also die Hauptprotagonistin, kann ich leider wirklich überhaupt nicht leiden. Nervig, unnachvollziehbar und wannabe-strong. Ein paar gute Momente hatte sie dennoch und obwohl ich sie unfassbar anstrengend finde hat sie das Buch für mich nicht schlechter gemacht. Ich finde man sollte dem Buch auf jeden Fall eine Chance geben und selbst mal reinlesen - ich kann es allein wegen dem Setting und der Vibes nur empfehlen! Die Reihe ist definitiv zu meinen Lieblingen gewandert. Der beste Charakter ist sowieso Alexandre de Mortagne. Bester Mann, größte Ikone haha. Ich bin unfassbar obsessed mit diesem Charakter. 4,5/5 ⭐
Vampyria- Der Hof der Finsternis bon Victor Dixen ist der Auftakt einer vampirischen Trilogie, welcher mich gespalten zurücklässt. Es geht um die bürgerliche Jeanne, welche ihre Familie verliert und sich als Adelige an einer renommierten Schule um den Schluck des Königs bewirbt damit sie ihre Familie rächen kann. Was mir gefallen hat war der Vampirismus und der Aufbau der Gesellschaft in Magna Vampyria. Es war gut gestaltet und glaubhaft dargestellt. Ich habe wirklich diesen Grusel empfunden, den ich mir in einer Welt voller Vampire wünsche. Jeanne war dagegen ein Charakter der mir nicht so wirklich gefallen hat. Sie verliert an einem Tag ihre ganze Familie und muss sich als adelige ausgeben, damit niemand erfährt, dass sie die Tochter der Verschwörer war. Einer Verschwörung von der sie nichts wusste. Immer wieder beginnt sie freundschaftliche Beziehungen, doch immer wieder entblößt sie dabei eine Kälte, welche den Vampiren in nichts nach steht, dabei geht sie sogar über Leichen. So sehr ich ihre Wut verstehe, habe ich dieses Verhalten absolut nicht nachvollziehen können und tat mir vor allem für ihr Umfeld, besonders Orfeo und Naoko leid. Der Plot selber war teilweise etwas verwirrend, aber am Ende hat sich für mich verdeutlicht, dass es einen wirklich guten klaren roten Pfaden gibt, was mich von der Geschichte selber wieder überzeugt hat und neugierig macht auf den weiteren Verlauf. Auch hatte ich mit dieser Art von Ende nicht gerechnet. Allerdings ist mir Jeanne so unsympathisch, dass ich aktuell nicht weiß, ob ich für die Story und geliebte Nebencharaktere weiter lesen werde.
Ein packender historischer Vampir-Thriller für Leser, die es düster mögen.
VORSICHT BISSIG Es wird blutig. Wie sollte es auch anders sein bei Vampiren. Erwartet keine schnulzige Vampirromanze a la Twilight. Schon die ersten Seiten sind blutgetränkt und man steckt mitten drin im Kampf des vierten Stands dem auch Jeanne Froiedelac angehört. Standorttreue und Blutzehnt, dies sind einige Worte die Jeanns Leben bestimmen. Als Jeannes ganze Familie grausam getötet wird muss sie sich als die Adlige Diane de Gastefriche ausgeben um zu überlegen. So gelangt sie als Mündel des Königs nach Versailles in den Großen Marstall und plant dort ihre Rache am Hochadel, den Vampiren. Hmm nun was gibt es zu Jeanne zu sagen: Sie ist eine starke Persönlichkeit, die ihre Ziele erbarmungslos verfolgt und es ist ihr dabei ganz gleich, wen sie dafür über die Klinge laufen lässt, hat aber auch naive Momente. Eine Antiheldin, die von Zorn und Rachegelüsten angetrieben wird. Etwas mehr tiefe bei allen Protagonisten hätte ich mir noch gewünscht, vor allem zu Naoko und ihrem Geheimnis hätte es mehr sein dürfen. Hier ist noch Platz nach oben. Taucht ein in das historische Versailles zur Zeit des Sonnenkönig Ludwig des XIV. denn mit seiner Verwandlung zum Vampir vor gut 300 Jahren ist auch die Zeit dort stehen geblieben. Ach und hier ein Mini-Spoiler Kein Vampir glitzert ✨ außer natürlich der Vampirkönig Ludwig XIV. mit seiner goldenen Maske des Sonnenkönigs.

Hm interessant 🤔
Spice: 0/🌶️🌶️🌶️🌶️🌶️ Geschichte: 💀😵😭👩🏼🦳🤴🏽🧛🏻♀️🧛🏻🔥🌪️⚔️⚰️ Also für mich war es etwas schwierig, in das Buch einzusteigen. Ich weis nicht, woran das gelegen hat. Die Geschichte hat viele kranke Stellen, was nichts für Leute ist, die eine sanftere Natur haben. 🥶 Die Plot Twists in diesem Buch sind überragend, dennoch muss ich gestehen, dass ich etwas länger gebraucht habe, um dieses Buch abzuschließen. War dann auch ganz froh es abzuschließen, obwohl es interessant ist, ein finsteres Setting und tropes hat, welche einem die Haare zu Berge stehen lassen. Wer also ein Buch lesen will, bei dem die Protagonistin von selbstbewusster, kämpferischer Natur ist und auf ihrem Kriegspfad auf Rache aus ist, dem würde ich das Buch empfehlen. ☺️

Die Geschichte ansich ist eigentlich ganz gut und ich bin gespannt wie es weitergeht. Dennoch war sie an vielen Stellen langatmig, die Charaktere nicht so mein Fall und die vielen französischen Nachnamen haben es mir schwer gemacht mir die Personen alle zu merken. Mal sehen wie Band 2 wird.
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und mich hierbei bald an die sehr passende Stimme von Julia Preuss gewöhnt. Spoiler: leider kam ich in Band zwei nicht mehr so gut rein, vermutlich abgebrochen… die Stimmung ist einfach sehr anders irgendwie Band 1 war vielleicht ein etwas schwieriger Start gleich mit einigen Gräueltaten und einer schon etwas verdorbenen Protagonistin. Der Erzählstil da aber eher kühl gehalten. Mit der Überwindung dieses schreckliche, begibt sich die Protagonistin auf eine Reise, unter anderem in ein Internat. Ab da wurden die Beziehungen untereinander sehr schön dargestellt, es kommen andere liebenswürdige Menschen und andere Wesen drin vor. Und irgendwann auch noch einige kleinere und größere Twists… Das Buch ist zwar nicht wirklich in sich abgeschlossen, denn sie kam dann der Rache nur minimal näher und musste die Liebe wieder aufgeben, aber mir reicht dieser kurze Abstecher in eine teilweise wohl sehr fiktive Verknüpfung des früheren Paris und einem Vampir-Louis 14 xD nee die Idee ist ja wirklich großartig und auch stimmig umgesetzt
Ab September ist für mich Herbst und da wollte ich gern düstere Fantasy lesen. Ich hab das Buch schon eine Weile auf dem Sub und hab mich darauf gefreut. Es geht um Jeanne, die ihre Familie verliert und sich an den Vampiren, die dafür verantwortlich sind rächen möchte. Der Klappentext klang echt gut, in der Umsetzung war es mehr eine Akademie als Rache am Vampirhof. Dadurch das ich was anderes erwartet habe, war ich ein klein wenig enttäuscht. Zudem war Jeanne in ihrer Art etwas anstrengend. Ich bin gespannt auf Teil 2, der ja besser sein soll.
Gemischte Gefühle
Die Geschichte hätte echt Potential gehabt, aber... die Protagonistin unsympathisch, total hasserfüllt und verliebte sich so schnell. Ich verstand nicht wie das so schnell überhaupt passieren konnte. Es gab keine wirkliche intensive Geschichte zwischen denen. Das Ende hat es halt etwas interessanter gemacht. Glaube eher nicht, dass ich die Geschichte weiter verfolgen würde..
Nee, das war nix. Eigentlich passiert es mir wirklich richtig selten, dass ich einen Klappentext toll finde und dann bereits nach weniger einem Viertel aufgebe. Aber ich hab einfach keine Lust mehr. Ich mag weder die Story noch die Charaktere. Geschmackssache wohl.
Leider kam ich anfangs nicht so richtig in die Geschichte rein - und das hat sich bis zum Schluss auch leider nicht geändert… die Charaktere waren für mich nicht greifbar, haben sich zu langsam entwickelt und hin und wieder hat mich die Protagonistin einfach nur genervt… ich fand es leider auch so gar nicht spannend und der Schreibstil war jetzt auch nicht so toll… irgendwie war das Buch wohl einfach nichts für mich
Untertitel und KT stimmen mit dem Inhalt überein..deshalb schon mal volle Punktzahl.👌 Dass mir das Ganze aber dann doch zu düster und blutig ist...nun ja, das liegt an mir 😉 Ich mag den Schreibstil, der , sowie auch die Dialoge, passend historisch einen Hauch poetisch ist. Ich mag die Prota😊...👉bis zur Mitte des Buches. Bis dahin ist es generell auch alles interressant.👍 Aber dann wird es für mich etwas eintönig mit dem höfischen Dingen und Jeanne macht eine Wandlung durch, die mir nicht gefällt. 😑 Deshalb ziehe ich da ein paar Punkte ab und werde leider auch Band 2+3 nicht mehr lesen.🤷♂️
Hat mich von der ersten Seite an gefesselt und ich bin wirklich gespannt wie es weiter geht. Bisher von mir, eine klare Empfehlung.

Toll!
[𝕦𝕟𝕓𝕖𝕫𝕒𝕙𝕝𝕥𝕖 𝕎𝕖𝕣𝕓𝕦𝕟𝕘] 𝕋𝕚𝕥𝕖𝕝: Vamyria - Der Hof der Finsterins (Vampyria-Saga 1) 𝔸𝕦𝕤 𝕕𝕖𝕣 𝔽𝕖𝕕𝕖𝕣 𝕧𝕠𝕟: Victor Dixen 𝕍𝕖𝕣𝕝𝕒𝕘: Blanvalet Taschenbuch Verlag //Random House Audio 𝔾𝕖𝕤𝕡𝕣𝕠𝕔𝕙𝕖𝕟 𝕧𝕠𝕟: Julia Preuß 𝔾𝕖𝕝𝕖𝕤𝕖𝕟/𝔾𝕖𝕙𝕠𝕖𝕣𝕥 𝕒𝕦𝕗: Deutsch 𝕌𝕖𝕓𝕖𝕣𝕤𝕖𝕥𝕫𝕥 𝕧𝕠𝕟: Bernd Stratthaus 𝔸𝕧𝕒𝕚𝕝𝕒𝕓𝕝𝕖 𝕚𝕟 𝔼𝕟𝕘𝕝𝕚𝕤𝕙: Yes 𝔽𝕣𝕒𝕘𝕖: Mögt ihr Vampirgeschichten? 𝔻𝕣𝕖𝕚 (𝕠𝕕𝕖𝕣 𝕞𝕖𝕙𝕣) 𝕎𝕠𝕖𝕣𝕥𝕖𝕣 𝕫𝕦𝕞 𝔹𝕦𝕔𝕙: Gut - Düster - Spannend 𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥: Jeannes Leben ändert sich von einen Tag auf den anderen. An einem Tag war sie noch die Tochter eines Apothekers nur um kurz darauf mit einem Vampir in einer Kutsche zu sitzen - auf dem Weg an den Hof des Vampirkönigs Ludwig des Unwandelbaren um dort ausgebildet zu werden. Doch sie hat nicht das Dienen im Sinn. Sie sinnt auf Rache. 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘: Ich finde es ja immer genial, wenn ich mit einem Fantasy-Buch starte und gleich voll dabei bin. Und das war hier der Fall. ❤️ Die Weltordnung ist leicht verständlich und wird im Laufe des Buches immer deutlicher. Das hat mir gut gefallen. Die einzige Schwierigkeit hatte ich mit den Namen. 😂 Die französische Aussprache würde ich definitiv nicht richtig hinbekommen. Aber zumindest hatte ich kein Problem damit, die Personen zu unterscheiden. Jeanne finde ich eine sehr authentische und überzeugende Protagonistin. 😊 Die Geschichte ist spannend und macht Lust auf mehr aus der blutigen Welt der Vampire. In das Hörbuch habe ich auch rein gehört. Die Aussprache kann ich natürlich nicht bewerten, weil ich selbst keine Ahnung habe. 😂 Aber mir hat die Sprecherin gut gefallen. 𝕃𝕖𝕤𝕖𝕖𝕞𝕡𝕗𝕖𝕙𝕝𝕦𝕟𝕘? Von mir gibt's eine Leseempfehlung für diesen Auftakt. 😊 𝔼𝕦𝕣𝕖 𝕃𝕚𝕔𝕖𝕪 ☘️
Nichts für zarte Seelen
Ich habe noch nie ein Buch gelesen, in dem Vampire eine Rolle spielen und war daher gespannt auf dieses Buch. Jeanne lebt mit ihren Eltern und ihren beiden Geschwistern in einem kleinen Dorf. Eines Tages wird die ehrbare Apothekerfamilie vom Inquisitor heimgesucht. Sie wurden verraten. Bastien und Jeanne können entkommen und ins Schloss flüchten. Nur um dort festzustellen, dass sie verraten wurden. Jeanne schlüpft in die Rolle von der adligen Diane um zu überleben und schafft es so an den Hof nach Versaille. Sie wird dort in der Eliteschule aufgenommen und muss viele Abenteuer bestehen. Doch erstmal gilt es, nicht sein wahres Ich zu verraten sondern vollständig in der Rolle von Diane aufzugehen. Jeanne hat Probleme damit rauszufinden, wem sie wirklich vertrauen kann. Denn ihr Ziel ist groß: sie möchten den unwandelbaren König Ludwig stürzen und so Vampyria zu Fall bringen und ihre Familie rächen. Doch wird sie dies schaffen oder vorher verraten werden? Eine spannende Geschichte. Mir war es, obwohl ich sehr viele Thriller gelesen habe, zwischendurch etwas zu detailliert, was die Handlungen der Vampire angeht.
Absolut gnadenlos!
Wow, das war ein wirklich spannendes Buch, welches einen nur so über die Seiten fliegen lässt. Lange habe ich nicht mehr so einen spannenden, düsteren und gnadenlosen Titel gelesen! Eine Vampirgeschichte mit mächtigen Gegnern, Intrigen und der Frage wie weit man mit seiner Rache gehen kann ohne sich selbst dabei zu verlieren.
Rezension zu Vampyria – Der Hof der Finsternis von Victor Dixen – 3/5 Sterne Victor Dixens Vampyria – Der Hof der Finsternis entführt die Leser in eine düstere und opulente Welt, die von Vampiren beherrscht wird. Der erste Band der Reihe bietet eine interessante Mischung aus historischem Setting und übernatürlichen Elementen, doch leider konnte mich die Geschichte nicht vollkommen überzeugen. Atmosphäre und Setting Das Setting im Frankreich des 18. Jahrhunderts unter der Herrschaft Ludwig XIV. ist gut gewählt und hat Potenzial. Die düstere Atmosphäre des „Hofs der Finsternis“ sowie die Machtspiele und Intrigen sind faszinierend und geben der Geschichte eine solide Grundlage. Die bildhafte Darstellung der Welt ist gut gelungen und trägt zur Stimmung bei, auch wenn ich mir manchmal noch ein wenig mehr Tiefe gewünscht hätte. Handlung und Charaktere Die Handlung rund um Jeanne Froidelac, die gegen ihren Willen in die Welt der Vampire entführt wird, bietet einige interessante Momente, die jedoch teilweise vorhersehbar sind. Die Entwicklung der Charaktere ist in Ordnung, doch die Protagonistin bleibt für mich etwas blass und ihre Beweggründe nicht immer nachvollziehbar. Auch einige Nebencharaktere hätten mehr Tiefe und Hintergrund verdient. Spannung und Emotionen Die Spannung lässt zwischendurch zu wünschen übrig. Zwar gibt es einige unerwartete Wendungen, doch die Handlung verläuft oft zu geradlinig und zieht sich an manchen Stellen. Auch die emotionalen Konflikte der Charaktere wirken teils oberflächlich, was es mir schwer machte, eine tiefere Verbindung zu ihnen aufzubauen. Schreibstil Victor Dixens Schreibstil ist flüssig und ansprechend, aber ich hatte Schwierigkeiten, mich vollständig in die Geschichte zu vertiefen. Es fehlt an einer gewissen Intensität, die für ein Buch dieser Art notwendig ist, um den Leser wirklich zu fesseln. Fazit Vampyria – Der Hof der Finsternis hat definitiv Potenzial, aber für mich fehlte es an Tiefe und einer stärker packenden Erzählweise. Fans von düsteren Fantasy-Welten werden sicherlich ihre Freude daran haben, aber ich hatte insgesamt das Gefühl, dass das Buch noch mehr hätte bieten können
„Krieg zwischen den Völkern des Himmels und der Erde, in dem keiner von beiden nachgeben wollte. Doch die Fledermaus erhob sich über sie Parteien und errichtete ihre Herrschaft jenseits des Lichts.“
Vampire auf französische Art
Ich liebe das Setting. Ludwig der XIV als Obervampir. Mega Wir begleiten Jeanne nach Versailles au eine Schule nachdem sie Zeuge des grausamen mordes ihrer Familie wurde. Sie gibt sich als Diane aus deren Identität sie nach deren Tod angenommen hat. In Versailles musss sie schnell lernen das sie sich durchsetzen muss um ihr Ziel zu erreichen, denn ihre Mitschüler machen es ihr nicht leicht. Sie nimmt an einem Wettkampf teil um zur Garde des Königs zu werden. Das ist nur mit extremen Kosten verbunden. Ob sie bereit ist alles zu verlieren um zu gewinne ?

Vampyria entführt einen in ein düsteres Abenteuer voller Gefahren und Intrigen!
Im ersten Band „Der Hof der Finsternis“ erwartent dich eine düstere, blutige Geschichte voller Verrat und Lügen. Viele unerwartete Wendungen erwarten dich. Die Geschichte spielt in Frankreich, und durch die vielen französischen Namen, Titel und Ortsangaben hatte ich persönlich kleine Schwierigkeiten im Lesefluss. (Wer Französischkenntnisse hat, wird das vermutlich nicht so empfinden.) Ansonsten ist der Schreibstil sehr fesselnd und ermöglicht es, intensiv in die Welt von Jeanne einzutauchen. Jeanne wird nach einer tragischen Katastrophe, bei der ihre Familie brutal ermordet wird, zur jungen Adligen Diane – und verfolgt dabei einen einzigen Plan: Rache.
Grausame Geschichte. Anders als der ganze romantisierte shit den ich in den letzten 10 Jahren konsumiert habe. Die Hauptfigur ist echt schwierig und ihr moralkompass ein verdreht immer mehr. Aber es ist gut so in dieser Geschichte. Die Welt ist wahrlich Wahnsinn. Ich war allein über die Grundidee begeistert und bin gespannt auf die Fortsetzung

Jeanne Froidelac vs die Vampire von Versailles Kleine graue Maus ganz groß
Die Vampyria Bücher sind mir länger ins Auge gefallen, bevor ich diesem äußerst gelungenen Reihen Auftakt eine Chance gegeben habe. Das Handlung ist hauptsächlich am Hofe von Versailles angesiedelt. Ludwig XIV. ist hier bekannt als Ludwig der Unwandelbare, der eine Sonnenmaske trägt. 300 Jahre Herrschaft der Finsternis sind seit seiner Transmutation vergangen. Das Volk von Frankreich wird seither unterjocht und ist an etliche Regeln gebunden. Jeder ist dazu verpflichtet den Vampiren am Hofe ein Blutzehnt zu geben. Das heißt das einfache Volk wird regelmäßig zum Aderlass gebeten. Das ist sehr Kräfte zehrend und bedeutet für viele Schwäche und Krankheit. Das ganze gesellschaftliche Leben unterliegt einer Art Kastensystem, an deren Spitze die Vampire stehen, gefolgt von sterblichen Adeligen, die auf eine Transmutation hoffen können. Jean gehört mit ihrer Familie zur untersten Kaste. Sie glaubte immer, dass ihre Eltern einfache Apotheker sind, muss aber feststellen, dass alle bis auf sie, selbst ihre Brüder, dem Widerstand angehören, die den König stürzen wollen. Nachdem ihre Familie enttarnt ist und umkommt, gelingt es ihr als Diane de Gastrefriche an den großen Marsstall zu gelangen. Ausgerechnet im Schlepptau des Vampirs der ihre Familie geköpft hat… und deren Köpfen. Vampyria sprüht nur so vor neuen Ideen und ist stellenweise erstaunlich brutal. Der Part mit der Academy war nicht unbedingt meins. Dadurch wirkte die Geschichte mehr wie ein Jugendbuch. Ich bin mir nicht so sicher, ob es auch eins sein soll. Klassische Jugendthemen wie Mobbing und Prüfungsstress werden aufgegriffen, aber auch Liebe, Verrat & Freundschaft spielen eine große Rolle. Insgesamt ist Vampyria eine gute Mischung und lesenswert.

Eins meiner Lesehighlighs in diesem Jahr ist definitiv die Vapyria-Serie von Victor Dixen. Trotz kleiner Schönheitsfehler, hat sie mich zu Beginn des Jahres in ihren Bann gezogen. Dadurch, dass die Reihe bereits abgeschlossen war, konnte ich am Stück in 1760 Seiten Blut, Intrigen und Opulenz versinken. Die Geschichte wird über drei Bände konstant weiterentwickelt. Die Atmosphäre ist düster und bedrückend, die Handlung voller Plottwists. Obwohl es sich nicht um einen korrekten Historienroman handelt, kommt dennoch ein authentisches Gefühl auf. Die Charaktere sind konsequent und vielschichtig beschrieben. Gerade weil die Protagonistin nicht everybody's cup of tea ist, liebe ich sie. Jeanne ist garstig, misstrauisch und geht über Leichen. Einer der Hauptkritikpunkte an den Büchern in anderen Rezensionen sind die Blutrünstigkeit sowie das Misstrauen Jeannes. Beides würde übertrieben bzw. nicht nachvollziehbar beschrieben. Diesen Meinungen kann ich mich nicht anschließen. Jeannes Leben hängt davon ab, dass niemand ihre wahre Identität entdeckt. Gefühlsduseleien kann sie sich nicht leisten. Sie verfolgt zudem einen Racheplan, in dessen Verlauf man sie manchmal schütteln will. Das schmälert jedoch nicht das Lesevergnügen, sondern rundet nur den Charakter ab. Zudem wird in den Romanen immer wieder gezeigt, wie raubtierhaft die Vampire sind. Direkte Erzählung in Form von Dialogen oder anschaulichen Szenen erzeugen erst Lebendigkeit und stärken den Lesefluss, frei nach dem Motto "show, don't tell". In dieser Lebendigkeit liegt insgesamt eine deutliche Stärke in den Romanen. Am Ende bleiben Fragen offen. Nicht alle Handlungsstränge werden vollständig verfolgt. Das ist zwar unbefriedigend, lässt aber Raum für Überlegungen. Wenn der Autor ein Paralleluniversum beschreibt und Bezug auf andere Werke nimmt, wer sagt, dass nicht noch ein paar Antworten folgen?
📚 Inhalt Jeanne Froidelac und ihre Familie leben als Sterbliche unter der Herrschaft der Vampire in Frankreich. Dieses Leben ist hart und unterliegt strengen Regeln. Als ihre Familie als Rebellen entlarvt wird, werden ihre Eltern und ihr Bruder ermordet. Auch Jeanne wird getötet – angeblich. Denn durch eine List schafft sie es, die Tochter eines Adeligen zu ermorden und lebt fortan unter deren Identität. Auch der Adelige selbst wird Opfer während des Gemetzels. Und so landet Jeanne als armes Waisenkind in der Obhut des Sonnenkönigs selbst. Dort wird sie unterrichtet, muss sich in das Leben einer Adeligen einfinden und steigt zur Reiterin des Königs auf. Doch sie will ihm nicht dienen. Sie plant Rache. Ihr einziges Ziel ist es, den Sonnenkönig zu ermorden und ihre Familie zu rächen. 📖 Meinung Nach Twilight trage ich ein leichtes Vampir-Trauma in mir. Im Leben hätte ich nicht gedacht, dass ich jemals freiwillig wieder zu einem Vampirroman greifen würde. Doch auf Social Media habe ich die Bücher immer wieder gesehen und es war kein Dranvorbeikommen. Also habe ich mir irgendwann die Klappentexte durchgelesen und war doch interessierter an der Handlung, als ich erwartet hätte. Auf meiner Heimreise aus der Türkei war es dann soweit und ich habe mit Jeannes Geschichte gestartet. Schnell war ich mitten im Geschehen. Die Geschichte beginnt mit einer Tragödie und Jeanne erhält dadurch direkt meine Sympathien. Sie hat furchtbares erlebt und ein schweres Schicksal steht ihr bevor. Sie befindet sich in konstanter Gefahr. Ihre Tarnung könnte durch verschiedene Einflüsse auffliegen und das würde ihren sofortigen Tod bedeuten. Doch auch ohne diese Gefahren, ist das Leben am Königshof kein Zuckerschlecken. Die Ausbildung ist hart, die Mitschülerinnen gemein und Jeanne kann niemandem richtig trauen. Wir lernen mit Jeanne zusammen die Machenschaften und Intrigen des Hofs kennen. Da für sie selbst alles neu ist, bekommt man das Worldbuilding durch sie gut erklärt. Sie ist eine tolle, starke Protagonistin mit Prinzipien. Langsam erkennt sie, worauf es wirklich ankommt und entwickelt sich zu einer starken Frau. Bereits im ersten Band konnte man eine gute Entwicklung erkennen und die hat mir sehr gefallen. Der erste Teil ist ein toller Serienauftakt und ich bin äusserst gespannt, wie es mit Jeannes Kampf weiter geht.
Konnte mich nicht überzeugen
Das Buch beginnt mit einer sehr spannenden Ausgangslage, die echt extrem viel Potential hatte, besonders mit ihrer grausamen Note, die manchmal etwas zu viel war...Auch waren einige Plots sehr überraschend, auch wenn manche im Verlauf einfach total ignoriert worden oder nicht logisch waren...Auch das Ende war spannend, auch wenn es den Rest nucht wett gemacht hat. Die Liebesgeschichte, die nur am Rande war, habe ich gar nicht gespürt und nachvollziehen können. Und auch mochte ich die Protagonistin so gar nicht, womit ich ansich kein Problem hätte, wäre sie wenigstens nicht so...,,dumm". Oder wer würde innerhalb von 2 Monaten über 2 Personen erzählen, dass man nicht die ist, für die man sich ausgibt?! Und dann hatte das Buch auch noch einige Längen und konnte mich nicht wirklich fesseln. Zu guter letzt waren mir das zu viele Nebencharaktere, die zwar vorgestellt worden, aber schnell vergessen worden oder man ihre Beziehung7en zur Protagonistin gar nicht nachvollziehen konnte. Das einzige, was noch gut war, war die Gestaltung des Buches.
Hat mich leider nicht wirklich mitgerissen
Langatmig und das Setting hat mir gar nicht gefallen, ist aber sicher kein schlechtes Buch, nur eben nichts für mich
Einfach grandios
Nach einem holprigen Start, hat mir das Buch außerordentlich gut gefallen. Es gibt keine unnötige Romanze, ausgefeilte Dialoge und einen tollen Spannungsbogen. Die Charaktere sind durchweg gut geschrieben. Es ist mal eine ganz andere Vampirgeschichte. Manche Szenen waren recht brutal, aber es hält sich in der Waage. Band 2 wird definitiv gelesen.
Gelungener Auftakt
Da ich keine Lust hatte das Buch zu lesen 😅, hab ich kurzerhand aufs Hörbuch zurückgegriffen Es wurde gut ein gesprochen und hat mich von der ersten Minute an gut unterhalten. Bin richtig in das Setting eingetaucht und sehr gespannt auf Band 2.
Endlich mal wieder ein bisschen was Düsteres 😀 Ich habe ein bisschen gebraucht um mich in das Setting und die ganzen französischen Namen rein zu fuchsen. Aber dann war es richtig gut! Zum Glück habe ich Teil 2 hier und kann direkt weiter lesen 😀

Was, wenn du lügen müsstest um zu überleben? 🩸🧛
4/5 🩸 SUB Abbau Band 1 von 3 (Vampyria) Print: 528 Seiten Fantasy mit etwas Romance und Vampiren Klappentext: Jeanne Froidelac wird sterben. Denn sie befindet sich gegen ihren Willen in der Kutsche eines in sie verliebten adeligen Vampirs auf dem Weg nach Versailles. Am Hof der Finsternis herrscht nämlich seit 300 Jahren Ludwig der Unwandelbare als König der Vampire. Während die Adeligen nichts mehr begehren, als durch die Gunst des einstigen Sonnenkönigs unsterblich zu werden, müssen einfache Menschen wie Jeanne ihr Blut als Steuer abgeben. Doch zum Glück wird sie für eine Adelige gehalten, die nach ihrer Ausbildung in eine Vampirin verwandelt werden soll, falls sie die gefährlichen Prüfungen besteht. Doch Jeanne hat andere Pläne: Sie wird dem König nicht dienen, sondern ihn stürzen! Denn sie kennt nur ein Ziel: Rache. Meinung: Ich bin tatsächlich hin- und hergerissen, wie ich zu der Protagonistin stehe … teilweise konnte ich sie überhaupt nicht ausstehen aufgrund ihrer Handlungen… irgendwie konnte ich sie meist verstehen, aber manchmal waren ihre Entscheidungen wirklich sehr brutal und unüberlegt. Sie verrät und verletzt gefühlt jeden… auch ihre Freunde. Von der Romance habe ich im Buch auch nicht wirklich viel mitbekommen. 😅 Es war schon minimal Romance enthalten, aber ich würde das Buch nicht als Romantasy bezeichnen. Den Schreibstil mochte ich sehr und ich habe das Buch wirklich schnell gelesen. Zwischendurch hat das Buch sich mal kurz etwas gezogen, aber dann ist eigentlich durchweg viel passiert. Ich hätte tatsächlich nicht mit diesem Ende von Band 1 gerechnet, aber es war wirklich nicht schlecht. Mal sehen, wie es in Band 2 weitergeht.
Eine gute Grundidee, doch aufgrund der zu modernen Sprache ein holpriger Einstieg.
„Vampyria – Der Hof der Finsternis“ von Victor Dixen entführt in eine düstere Welt, die von Ludwig XIV., dem Sonnenkönig, beherrscht wird, der vor 300 Jahren zum Vampir wurde. Dieser erste Band der Vampyria-Trilogie eröffnet eine packende Welt voller Intrigen, Geheimnisse und übernatürlicher Mächte. Die Geschichte spielt in einem alternativen Frankreich des 17. Jahrhunderts, wo Ludwig XIV., der Sonnenkönig, vor 300 Jahren durch die Verwandlung in einen Vampir unsterblich wurde. Als Herrscher eines unbarmherzigen, vampirischen Regimes kontrolliert er das Reich mit eiserner Hand. Menschen dienen den Vampiren als Untertanen und Blutlieferanten, während die Adligen – ebenfalls Vampire – an seinem Hof in Versailles um Macht und Einfluss wetteifern. Im Zentrum steht die junge Jeanne, die ein einfaches Leben führt, bis ihre Familie Opfer der tyrannischen Politik des Königs wird. Um sich zu retten, nimmt Jeanne eine gefährliche Identität an: Sie gibt sich als Adlige aus und wird als Hofdame an den düsteren Hof von Versailles aufgenommen. Dort sieht sie sich gezwungen, sich in einer Welt voller tödlicher Intrigen, Verrat und übernatürlicher Gefahren zu behaupten. Jeanne verfolgt jedoch ein heimliches Ziel – Rache an den Vampiren und die Befreiung der Menschheit von deren Joch. Während sie tiefer in die Machenschaften des Hofes verwickelt wird, stößt sie auf dunkle Geheimnisse und erkennt, dass der Preis für ihre Mission weitaus höher sein könnte, als sie je erwartet hat. Das Setting ist definitiv vielversprechend; Victor Dixen erschafft ein alternatives Frankreich des 17. Jahrhunderts ohne, dass es sich um das 17. Jahrhundert handelt. Vielmehr ist die Magna Vampyria – das Reich der Vampire – wie in der Zeit stecken geblieben. Versailles, der Hof der Finsternis, bildet das prachtvolle und gleichzeitig unheimliche Zentrum dieser Welt. Die barocke Pracht und der Glanz des Sonnenkönigs verschmelzen mit düsteren Elementen, die durch die vampirische Herrschaft eine bedrohliche Aura erhalten. Die Menschen leben unter der ständigen Kontrolle der vampirischen Aristokratie, und das gesamte Reich ist von einem System geprägt, das Blut als wertvollste Ressource sieht. Besonders faszinierend ist die Kontrastierung zwischen der oberflächlichen Eleganz des Hofes und den Schrecken, die hinter den prunkvollen Fassaden lauern. Dixen gelingt es, die historische Kulisse detailreich und authentisch darzustellen, während er sie mit übernatürlichen und fantastischen Elementen anreichert. Dieses Setting schafft eine einzigartige Atmosphäre, die gleichermaßen faszinierend wie beklemmend wirkt und die Handlung perfekt unterstreicht. Der Schreibstil des Buches passt leider nicht ganz zum historischen Schauplatz. Obwohl die Geschichte in einer traditionellen Epoche angesiedelt ist, greift Victor Dixen häufig auf eine moderne Sprache zurück, die die Atmosphäre des Geschehens durchbricht. Diese sprachlichen Anachronismen stehen im Widerspruch zur historischen Kulisse und beeinträchtigen die Authentizität. Ein besonders auffälliges Beispiel ist die Verwendung von Ausdrücken wie „Achterbahn der Gefühle“. Solche Formulierungen wirken deplatziert, da die Protagonistin nie mit einer Achterbahn konfrontiert gewesen sein könnte. Solche modernen Wendungen lenken von der sorgfältig aufgebauten Welt ab und lassen den Leser gelegentlich aus der ansonsten fesselnden Erzählung herausfallen. Ein Schreibstil, der stärker an die Zeit angepasst wäre, hätte die Immersion in die düstere und faszinierende Welt von Versailles deutlich verstärken können. Die Geschichte weist stellenweise einige Längen auf, die den Erzählfluss etwas träge wirken lassen. Zudem wird die Handlung oft durch zahlreiche Hilfestellungen und Zufälle vorangetrieben, die den Verlauf der Ereignisse teilweise zu vorhersehbar und wenig herausfordernd machen. Diese erzählerischen Abkürzungen nehmen der Geschichte gelegentlich die Spannung, da die Figuren nicht immer mit echten Hürden konfrontiert werden und scheinbar mühelos Lösungen finden. Ein stärkerer Fokus auf glaubwürdige Herausforderungen und eine komplexere Entwicklung der Ereignisse hätten der Handlung mehr Tiefe und Dynamik verleihen können. Die größten Schwächen der Geschichte liegen jedoch in der Darstellung der Protagonistin Jeanne. Leider bleibt sie als Hauptfigur sowohl in ihrer Persönlichkeit als auch in ihren Handlungen unglaubwürdig und schwer greifbar. Ihre Entscheidungen wirken häufig unlogisch und stehen nicht immer im Einklang mit den Herausforderungen, denen sie gegenübersteht. Statt als vielschichtiger Charakter mit nachvollziehbaren Emotionen und Motiven zu überzeugen, bleibt sie flach und unnahbar. Zusätzlich fehlt es ihr an Sympathie, was es erschwert, mit ihr mitzufühlen oder sich mit ihr zu identifizieren. Ihre Art, mit anderen Figuren umzugehen, wirkt oft egozentrisch, und ihre vermeintliche Zielstrebigkeit wird durch eine gewisse Arroganz überschattet. Diese Darstellung lässt eine emotionale Verbindung zur Protagonistin vermissen, was besonders bedauerlich ist, da die Geschichte aus ihrer Perspektive erzählt wird und auf ihrer Entwicklung basiert. Eine glaubwürdigere und menschlichere Ausarbeitung von Jeanne hätte der Handlung deutlich mehr Tiefe und emotionale Resonanz verleihen können. Victor Dixen setzt mit „Vampyria – Der Hof der Finsternis“ auf einen blutigen und brutalen Ton, der die düstere Atmosphäre der Geschichte unterstreicht. Die Mischung aus historischem Setting, übernatürlichen Elementen und politischen Intrigen schafft eine spannende Grundlage, die viel Potenzial bietet. Trotz einiger Schwächen – wie einer wenig überzeugenden Protagonistin, sprachlichen Anachronismen und einer teils vorhersehbaren Handlung – gelingt es dem Buch, eine faszinierende Welt zu erschaffen, die neugierig auf die Fortsetzung der Trilogie macht. Fans von düsterer Fantasy mit Vampiren und einem Hang zur barocken Dramatik könnten hier dennoch auf ihre Kosten kommen.
Spannend und in vielem anders als ich erwartet hätte. Es gab da due ein oder andere Wendung, die ich nicht kommen sah. Lieb es
Etwas langatmig an manchen Stellen. Domnoch ein gelungener Anfang einer Sage.
Der Hof des Betrugs
Mit dem ersten Band der Vampyria-Reihe werden wir in ein alternatives Universum gezogen, das uns zeigt, wie unsere Zeit aussehen würde, wenn Vampire an der Macht wären. Die Antwort liefert dieses Buch: Wir würden leben wie im Mittelalter. Die Geschichte an sich ist sehr spannend, auch wenn sie manchmal voller Gewalt steckt, aber immer wieder ruhige Momente bietet. Mein größtes Problem mit der Geschichte ist Jeanne. Mit ihr und ihren Entscheidungen durfte ich ein Wechselbad der Gefühle erleben. Ich bin gespannt, ob ihre Entscheidungen im zweiten Band durchdachter sein werden.

Willkommen in der Welt von Vampyria- Große Gefühle, blutige Gefahren und dramatische Geheimnisse erwarten dich am glanzvollen Hof von Versailles!

Ein Vampir-Genre auf spannende Weise neu interpretiert? 🔥
🦇für alle Vampir-Fans! ⭐️⭐️⭐️ Vampiria von Viktor Dixen – Ein düsteres Abenteuer wartet! Positiv: Fesselnde Atmosphäre: Die Geschichte entführt dich in eine geheimnisvolle, dunkle Welt voller Vampiren und übernatürlicher Wesen. 🦇🌑 Spannung: Der Einstieg ist packend, und die düstere Stimmung wird gut aufgebaut. 🔮✨ Idee: Eine interessante Mischung aus urbaner Fantasy und Mystery – tolles Potenzial! 🌙 Negativ: Charaktere: Einige Figuren bleiben eher flach und könnten mehr Tiefe vertragen. 🤔 Handlung: Stellenweise zieht sich die Story etwas und könnte an Spannung zulegen. ⏳💭 Fazit: Vampiria ist ein solider Fantasy-Roman für Fans von düsteren Welten und übernatürlichen Wesen, könnte aber an einigen Stellen noch packender sein. 📚💫

Dunkle Vampirwelt
Der erste Band von Vampyria brauchte etwas um mich in seinen Bann zu ziehen. Die erschreckende Brutalität und präzise Beschreibung von Grausamkeit und Tod hat mich lange etwas schmunzeln lassen. Es klang alles so absurd. Aber dann kurz nach der Hälfte hat sich alles gedreht und ich konnte in die Geschichte eintauchen. Mit der Protagonistin bin ich nicht warm geworden. Natürlich verstehe ich ihre Beweggründe, aber allein aus der Sehnsucht nach Rache, selbst so knallhart über Leichen zu gehen, ist für mich nicht nachvollziehbar. Dies hat meinem Leseerlebnis jedoch nicht geschadet. Der erste Band fühlt sich so ein bißchen wie eine sehr lange Einleitung an und ich denke, das die Story im zweiten Band nun Fahrt aufnimmt.
Schwierige Kiste mit dem Buch
Die Idee, die der Geschichte zugrunde liegt, ist wirklich gut. Den Schreibstil als solchen mochte ich auch sehr gerne, es war flüssig und ich kam echt gut durch. Irritierend war nur diese seltsame Liebesgeschichte, die ganz plötzlich aufkam und arg erzwungen wirkte. Und dann noch die Verwendung von Begriffen, die sich in das Bild von Magna Vampyria schlichtweg nicht einfügen wollten. Wie sonst käme ein Mädchen, das in seinem Leben noch niemals etwas von Vergnügungsparks gehört hat, dazu zu wissen was „eine Achterbahnfahrt der Gefühle“ ist? Möglicherweise auch bloß ein Fehler bei der Übersetzung, allerdings bei der Menge an unpassenden Ausdrücken eher unwahrscheinlich. Generell ist es mir auch schwer gefallen, das zeitliche Konstrukt zu verstehen, das war zeitweise schwer einzuordnen. Alles in allem ein gutes Buch mit einem Ende, dass einen gespannt auf den Folgeband macht. Bin gespannt, was der Autor daraus noch macht.

Düster, spannend und blutig - eine super Vampirstory
Der Hof der Finsternis war für mich ein absoluter Pageturner. Ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Lange Zeit hatte ich so garkeine Lust auf Vampirromane (das ist wohl Twilight geschuldet 😅), aber Victor Dixen hat mich hier absolut überzeugt. Klasse und interessante Charaktere, eine gut erdachte Story, genau das richtige Tempo. Und ich muss gestehen, auch wenn ich die Wörter allesamt nie aussprechen kann, ich hab's einfach mit diesem französischen Setting 😁 Eine klitzkleine Kleinigkeit hat mir aber irgendwie gefehlt, deswegen leider keine 5 Sterne. Aber immer noch ein top Buch und ich kann's kaum erwarten weiter zu lesen.
Großartiger Auftakt einer spannenden Vampirreihe!
Jeanne Froidelac gibt sich nach dem grausamen Mord an ihrer Familie als Diane de Gastefriche aus, um zu überleben. Ihr neues Leben ist ihr fremd, jedoch schlägt sie sich hervorragend als Adelige durch. Es hilft ihr dabei ungemein, dass sie ist temperamentvoll, scharfzüngig und klug ist. Außerdem ist sie ehrgeizig und liebt die Natur. Leider ist ihr Talent für das Entwickeln von Plänen nicht so ausgeprägt, sodass sie sich oft allein durch spontane Entscheidungen und Lügen aus ungünstigen Situationen befreien kann. Für Jeanne ist allein ihre Rache wichtig und diese steht über allen, sodass sie selbst vor Mord nicht zurückschreckt. Da Vampire für den Tod ihrer Familie verantwortlich sind, hasst sie diese. Naoko Takagari ist ein eher zurückhaltendes und schüchternes Mädchen. Sie ist wie Jeanne eher eine Außenseiterin und hat keine Freunde. Sie ist mitfühlend, verständnisvoll und eine hervorragende Malerin. Naoko wird von Schlaflosigkeit geplagt und hält im Grunde nicht viel von Vampiren. Die Handlung war sehr spannend und abwechslungsreich mit überraschenden Wendungen. Das Einzige, was sehr kurz gehalten wurde, ist die Liebesgeschichte. Die Welt und das soziale System wurden gut herausgearbeitet und waren sehr anschaulich. Der Schreibstil ist flüssig. Gestört hat mich lediglich, dass hier und da mal ein Wort verwendet wurde, dass nicht so richtig in dieses Zeit passen will. Das Cover ist passend und gut umgesetzt. Der "Farbschnitt" (es ist nur das Wort "Vampyria" mit roten Spritzern) ist etwas langweilig, aber auch passend.
Düster, mitreißend und ohne Gnade
Jeanne Froidelac, eine einfache Bürgerin des vierten Standes wird irrtümlich für die junge Adelige Diane de Gastefriche gehalten. Diesen Irrtum macht sich Jeanne zu Nutze um sich am Hof der Finsternis an der Schule des Großen Marstalls mit ihren Mitschülerinnen um den Schluck des Königs von Versailles zu bewerben. Dabei geht es ihr nicht allein um die Gunst des Königs sondern um Rache für die Ermordung ihrer Familie. Dieses Buch hat mich tatsächlich sehr überrascht, weil es nicht, wie bei so vielen Fantasyromanen mittlerweile, um besondere Liebesgeplänkel geht, sondern der Fokus stark auf die zu erreichende Rache gerichtet ist. Dabei ist Jeanne jedes Mittel recht um sich gegen ihre Mitschüler*innen und den Vampiren am Hof der Finsternis zu behaupten. Ich habe das Buch verschlungen, der Schreibstil war gut verständlich und hat mich von Beginn an gefesselt. Ich kann es nur jedem empfehlen der auf düstere Fantasygeschichten steht. Ich für meinen Teil freue mich auf die folgenden zwei Bände.
Spannende Idee, enttäuschende Umsetzung Im Reich Vampyria herrscht seit 300 Jahren der Vampirkönig Ludwig XIV. Alle nicht adeligen Bürger Vampyrias müssen einmal im Monat eine Blutsteuer abgeben. Jeanne lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf und wird nach einer Tragödie, bei der ihre ganze Familie ums Leben kommt, an den Hof des Königs nach Versailles gebracht. Dort wird sie für die Adelige Diane de Gastefriche gehalten und soll am Hof für den Schluck des Königs debütieren. Um den Schluck des Königs zu erlangen, muss Jeanne jedoch an einer gefährlichen Prüfung teilnehmen. Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, da ich die Idee, dass Ludwig XIV nie aufgehört hat zu regieren, sehr interessant und originell fand. Der Klappentext macht auch sehr schnell klar, dass es sich bei den Vampiren um wirklich Blutrünstige Monster handelt. Ganz im Stil von Ludwig XIV Regentschaft wird die allgemeine Bevölkerung mit vielen Regeln in ihrem alltäglichen Leben sehr eingeschränkt. Leider hat mir die Umsetzung nicht gut gefallen. Die Geschichte plätscherte so vor sich hin, aber nahm meiner Meinung nach nie richtig Fahrt auf. Das Buch hat es nicht geschafft mich zu packen und es gab nur eine kleine Nebenhandlung, die ich als spannend empfand. Diese Nebenhandlung machte jedoch nur einen sehr kleinen Teil des Buches aus und hätte für mein Empfinden auch anders in die Geschichte verwoben und aufgelöst werden können. Dianes Charakter handelt sehr eher unmoralisch und machte auf mich generell eher einen unsympathischeren Eindruck, was aber gut zur Handlung gepasst hat. Die Handlung rund um die Prüfung hätte für mich auch noch etwas spannender gestaltet werden können und ich fand vor allem das Ende recht vorhersehbar. Mich hat das Buch leider eher enttäuscht.
Ich konnte es nicht aus der Hand legen.
Ich hatte mich gefreut dieses wunderschöne Buch zu lesen. Die ersten 100 Seiten dachte ich " ok, wird bestimmt noch". Aber, nee. So einen Schwachsinn hatte ich schon lange nicht mehr in der Hand. Furchtbare Charaktere. Allesamt unsympathisch. Mit niemandem konnte ich irgendwie eine Verbindung aufbauen. Die Dialoge ergeben wenig bis gar keinen Sinn. Und die Protagonistin ist die schlimmste von allen. Keine einzige ihrer Entscheidungen ist realistisch und nachvollziehbar.
Der Schreibstil des Autors ist ansprechend und fesselnd. Einige Szenen sind so intensiv, dass ich das Buch kurzzeitig weglegen musste, um das Gelesene zu verarbeiten. Das Ende des Buches war schockierend, aber nicht unerwartet. Ich bin gespannt auf den zweiten Teil und darauf, wie sich die Geschichte weiterentwickelt.
Am Anfang war ich sehr skeptisch gegenüber der Geschichte. Aber nach einem langsamen start von 100 Seiten fing es langsam los. Nach 200 Seiten war ich begeistert. Es ist düster, makaber, emanzipiert und liebevoll. Jedes Mal, wenn man denkt es könnte nicht besser werden gibt es eine unerwartete Wendung. Der zweite Teil ist schon vorbestellt und wird sehnlich erwartet!

🌘🩸🖤
Das Buch hat einen bestimmten "Vibe", den ich sehr mag. Gerade auch, weil es in Frankreich spielt. Die französischen Namen waren für mich eine Herausforderung, dadurch litt etwas der Lesefluss.❕🩸 Ich mag den Charakter sehr, jedoch finde ich es schade das sie ihre Prinzipien so leicht über Bord schmeißen kann. Dadurch war die Sympathie etwas weg, jedoch mag ich es sehr das die ihre Ecken und Kanten hat. 🖤 Spannungsmäßig war es so lala. Weiß selbst nicht ob ich mir Band II und Band III holen soll, weil die Geschichte mich doch nicht so abgeholt hat, wie ich dachte. Aber vielleicht kommt es ja noch. ✨

















































