Es hat mir nicht gefallen. Nicht nur, dass es wirklich schwer war, in die Geschichte reinzukommen..es war auch in meinen Augen absolut unübersichtlich und nicht verständlich. Die Handlung zwischendurch war ganz ok, aber der Großteil war nicht gut. Mir graut es vor Band 2 ):
Was für ein Ritt...
Was haben ein Halbgott, ein Engel, Reineke Fuchs, ein Vampir und ein alter ägyptischer Gott mit Ibiskopf gemeinsam? Was wie ein schlechter Witz anfängt wird für Jude schnell Realität. Ein wilder Ritt durch New Orleans und die Welt nach dem Tod. Ich lose sehr gerne die Bücher aus, die ich als nächstes lesen werde und irgendwie passt das ganz gut zu diesem Roman. Ich hatte mich auf ein bisschen VooDoo eingestellt aber einen SO wilden Ritt hatte ich nicht erwartet. Manche Kapitel beginnen sehr ... konfus wenn der Autor sich in verschiedenen Mythologien verliert und sehr poetisch parallelen zieht. Das mag zwar sehr informativ sein aber schreckt auch sehr gerne ab. Da heißt es einfach, die Seite durchhalten oder einfach überspringen aber es zeugt ganz klar, dass sich die Religionen ob aktuell oder vergangene sich nicht so unterscheiden wie man es zunächst immer glaubt. Viele auch überraschende plottwists, wobei ich die Frage "wer ist S. Mourning wirklich" schon bei seinem ersten Auftritt wusste... gut, dass dies nicht der hauptaspekt des Romans ist. Spannender Roman, bei dem man unbedingt am Ball bleiben muss, sonst ist er einfach zu verwirrend.
Auch beim 2ten Versuch nichts für mich Nachdem ich es schon einmal angefangen hatte, probierte ich es erneut. In der Hoffnung, dass ich diesmal nicht direkt einschlafe und die Wintermüdigkeit nachgelassen hat. Leider lag es weder an dem einen noch an dem Anderen. Die Geschichte ist einfach langweilig und es passiert einfach so wenig, dass ich circa bei der Hälfte abbrechen musste. Es tut mir wahnsinnig leid, wie ich mich so sehr auf dieses Buch gefreut hatte und mir die Idee wirklich gut gefallen hat. Gerade die vielen verschiedenen „Monster“ hatten es mir angetan. Leider wurde ich hier aber von Göttern und deren Funktionen und Namen schier erschlagen. Mag sein, dass dies alles zur Story gehört, aber dann kann ich auch ein Fachbuch über die verschiedenen Gottheiten lesen. Das Cover ist wirklich schön und die Idee gefällt mir, wie schon gesagt, sehr gut, aber der Schreibstil und die vielen „Erklärungen“ waren mir einfach zu viel. Und mich zu zwingen hier weiterzulesen, macht dann auch keinen Sinn mehr. Sollte es irgendwann ein Hörbuch dazu geben, wird es wohl eine dritte Chance geben, sofern der Sprecher passt und das Ganze damit spannender gestaltet.
Vielleicht Right Book - Wrong Time? Aber für mich alles andere als ein Pageturner
Abbruch Ich war ziemlich neugierig auf den Titel, klang er doch wirklich vielversprechend und sah auch danach aus. Leider werde ich nun nach knapp 200 Seiten das Handtuch. Ich bewerte also nur, was ich bis zu meinem Abbruch gelesen habe. Der Einstieg ging ganz gut. Man lernt direkt Jude kennen, welcher sich ein kleines aber feines Zubrot verdient indem er "verlorene Dinge" aufspürt. Genau dies ist nämlich seine magische Gabe. Als ein "Bekannter" von Jude, nach einem gemeinsamen Kartenspiel stirbt, wird er mit dazu herangezogen, herauszufinden wer dafür verantwortlich ist. Der Ermordete ist nämlich ein Gott gewesen. Auch wenn die Story an sich interessant ist, hab ich das Gefühl, dass es trotzdem nicht voran geht. Mir fehlte es absolut an Spannung. Leider ging mir der Lesespaß damit es verloren. Ebenso waren es jede Menge Namen, welche mich etwas überfordert haben. Fazit Vielleicht wäre es noch etwas mit uns geworden oder aber auch nicht. Um ehrlich zu sein, wollte ich es nicht herausfinden, da es einfach nicht mein Fall war. Ist immer alles Geschmackssache, so auch dieses Büchlein und meinen Geschmack trifft es leider nicht. Schade, aber es gibt bestimmt Leser, die ihren Spaß damit haben werden.
- Nach 40% abgebrochen - Anfangs mochte ich wie detailreich Bryan Camp schreibt, leider nahm dies aber ungeahnte Ausmaße an. Der rote Faden fehlt hierbei leider völlig. Nach 40 Prozent habe ich immer noch kein klares Bild zu dem Hauptcharakter bekommen und in der Geschichte selbst, steht man gefühlt noch immer am Anfang. Durch das Verlieren in so vielen Nebensächlichkeiten kommt die Story kaum voran. Die Idee klang super. Sehr schade.
Leider sehr verwirrend geschrieben, man muss unbedingt dranbleiben.






