Es ist paradox ... Aber grundsätzlich gut
Disclaimer vorweg: Dies ist kein Rant, auch wenn es nachher so scheinen mag. Die gesamte Trilogie ist krass. Positiv krass. Auch dieser Abschluss hat wieder all das, was die beiden Vorgänger schon hatten: Großes Worldbuilding, tiefe Charaktere mit Entwicklung und eine fantastische Kreativität, die noch einmal explodiert zu sein scheint. Und alles zu einem guten Ende geführt. Es hat wirklich Spaß gemacht, mich in diese Welt zu begeben. Aber weniger ist Manchmal mehr. Und ich glaube, dass ist auch mein Problem: es war mir einfach zu viel. Und manches nicht wirklich klar genug, bzw. nicht straight genug den Faden gesponnen. Die Geschichte hat keine internen Regeln, keinen richtigen Kompass, unklare Richtung, fächert zu stark auf manchmal. Keine Exposition usw. Der Plot macht Wellen, hoch, runter. Achterbahn. Nichts wird wirklich auserzählt, weil alles so plötzlich kommt. Und dann doch hier und da auch mit Längen. Und dann wieder lange Erklärungen, damit Leser*in wieder abgeholt und mitgenommen werden kann. Das stört mich. Trotzdem: Alle, die Fantastisches mögen, sind hier richtig. Und das, was mich stört, ist am Ende wahrscheinlich eh nur MEIN innerer Monk, und anderen geht es nicht so. 😁 Lese-Soundtrack: verschiedene Rock- und Metal-Playlists









