Ein gutes Ende, aber ich hätte mir so sehr gewünscht,dass Eragon und Arya zusammenkommen😔
Ich finde am Anfang hat es sich etwas gezogen, da es irgendwie immer das gleiche war. Doch gegen Mitte und Ende wurde das Buch echt gut, die Spannung wurde wieder mehr und auch die Ereignisse. Mit dem Ende habe ich absolut nicht gerechnet und irgendwie hat es mir auch ein wenig das Herz zerstört.
Wir sind nicht allein, Kleiner, sagte Saphira. Ein Lächeln Stahl sich auf seine Züge.
Der letzte Band der Reihe. Was soll ich sagen? Nach nunmehr knappen 4.000 Seiten in der Welt von Eragon beende ich die Hauptreihe mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Diese Geschichte ist einzigartig und der Grundstein heutiger Fantasy Geschichten rund um Drachen und ihre Reiter. Ich habe den letzten Teil sehr genossen, gleichzeitig bin ich froh, nun eine kurze Fantasy Pause einzulegen und erst einmal etwas leichteres zu lesen. Ich werde aber ganz bald noch die Kurzgeschichten und Murtagh lesen. Ich bin etwas traurig, dass ich diese Bücher erst jetzt gelesen habe, im Erwachsenen Alter und diesen Zauber nicht schon in der Jugend genießen konnte. Ich denke, mir hätte es zur Zeit der Veröffentlichung nochmal deutlich besser gefallen und es hätten meine Lieblingsbücher werden können. So bin ich an Erzähltempo und Love-Stories der aktuellen Zeit gewöhnt, was mich schon ums ein und andere Mal an dieser Geschichte gestört hat. Bin sehr happy und kann aber jedem empfehlen, diese Reihe zu lesen und sich darauf einzulassen.
Tja, was soll ich sagen. Ich glaube Damals als Kind hätte mich Eragon ja komplett umgehauen. Doch jetzt ist es einfach nur Anstrengend. Der Finale Kampf war leider.. Sehr enttäuschend sowie ziemlich Langweilig. Murthag hab ich Band 1 gemocht, jetzt ging er mir nur auf die Nerven. Auch das Ende ist ziemlich lang gezogen. Aber was mich am meisten Schockiert: Keine Romance mit Arya?? Komm schon??? NICHT MAL EIN KUSS. Oh man. Insgesamt bekommt die Reihe 2 von 5 Sternen.
Mir persönlich hat die Reihe gut gefallen, mal zog sich die Geschichte wie ein Kaugummi, mal ging es rasand vorran. In groben und ganzen doch eine gelungene Drachengeschichte.
Spannung ist sehr gut gehalten
Ich bin leider etwas enttäuscht vom Ende, dennoch fand ich das Buch sehr spannend und finde nur, dass das Ende sehr schnell geschrieben wurde.
Tolles Ende!
Bin immer noch so sad, dass Arya und Eragon kein Happy End bekommen 🙈 sie hätten es so verdient! Freue mich jetzt darauf, endlich Murtaghs Band zu lesen.
Unglaublich tief und emotional geschrieben.
Super, Klasse
Ein spannendes Abenteuer geht zu Ende. Auch wenn ich mir den letzten Kampf mit Galbatorix noch intensiver vorgestellt hatte, bin ich mit dem Ende der Reihe zufrieden. Besonders das Magiesystem hat mich sehr überzeugt. Die Bücher hatten definitiv ihre Höhepunkte (und auch ihre Tiefen). Besonders im 2. Teil erschienen mir Eragons Passagen etwas zäh, dafür konnte mich hier vorallem Rorans Perspektive immer wieder fesseln. Den Background zu Brom im 3. Band fand ich sehr spannend und hat für einen tollen Moment gesorgt. Meiner Meinung nach hat sich der Autor mit jedem Band gesteigert und hat mit dem 4. Band sein bestes Werk geliefert. Ich bin gespannt wie Eragons Geschichte in Die Gabel, die Hexe und der Wurm weitergeht. PS: Ich hatte wirklich gedacht, dass sich Eragon und Arya am Ende des Bandes zur Verabschiedung küssen
Der krönende Abschluss!
Man kann eigentlich nur sagen typisches Eragon Buch. Wer die anderen gelesen hat weiß was ihn erwartet. Der Krieg um Alagäsia kommt zum Höhepunkt und findet sein Ende. Eragon wächst übersich hinaus und es passieren dennoch unerwartete Dinge. Das Ende dann auch Emotional. War eine sehr gute Fantasy-Reihe!
Ein gelungener Abschluss
Ein sehr gelungener Abschluss zu dieser Reihe. Ich war erleichtert, dass der Kampf gegen Galbatorix angemessen schwer war und man noch erlebt hat, wie es danach mit der Welt und den Charakteren weitergeht. Musste zwischendurch eine Pause machen, da sehr viel gekämpft wurde, was ja aber logisch ist für den letzten Teil so einer Reihe. Freue mich schon auf das Buch über Murtagh.
„Eragon - Das Erbe der Macht": ein grandioser Abschluss eines großartigen Abenteuers. Der Kampf gegen Galbatorix ist längst nicht vorbei. Wer wird siegen? Wie geht es nach dem großen Konflikt weiter? Der letzte Teil der erfolgreichen Saga ist ereignisreich, fesselnd und hochemotional. Was bleibt sind ein lachendes und ein weinendes Auge. Eragon und Saphird werden für immer einen ganz besonderen Platz in meinem Fantasyherz haben. Nun bin ich gespannt mehr über Murtagh zu erfahren. Wer diese Reihe nicht liest verpasst definitiv etwas. Bücher wie „Eragon" sind der Grund warum ich das Lesen so sehr liebe. Abtauchen in eine völlig fremde Welt um dort zwischen den Seite Familie und Freunde zu finden. Ganz große Liebe!
Das Ende der Eragon Reihe. Der vierte Teil steigert sich in einer Spannungswelle nach oben, ich konnte das Bich kaum aus der Hand legen. Die Reihe kann man jedem nur empfehlen!
Was für ein Abschluss für eine epische Reihe 😍 Es ist schon Jahre her, dass ich dieses Buch gelesen habe und naja - an viel konnte ich mich wirklich nicht erinnern. Außer an 2 Szenen: die Szene im Thronsaal mit Shruikan und eine Szene mit Arya. Aber hey, mich hat es nicht gestört, dadurch hat es sich eben angefühlt, als würde ich das Buch zum ersten Mal lesen. An sich war das Ganze schon ein ganz schöner Schinken mit über 900 Seiten. Für mich hat es sich teilweise auch sehr zäh angefühlt, weil das gesamte Kriegsgeschehen sehr detailiert beschrieben wurde. Für mich ist das hier definitiv der schwächste Band der Reihe. Gut fand ich dennoch, dass gezeigt wird, dass Menschen sich ändern können, so sehr, dass sich ihre wahren Namen ändern können und sie aus den Fängen, die sie davor gefangen gehalten haben, befreien können.
💚 Ein Ende voller Feuer, Mut und Abschied. 🐲⚔️
Der vierte und letzte Band der Eragon-Saga bringt alles zu einem epischen Abschluss. 🌟 Nach all den Schlachten, Verlusten und Entdeckungen steht Eragon nun vor seiner größten Herausforderung – dem finalen Kampf gegen Galbatorix. 💥 Ich fand das Buch unglaublich intensiv und emotional. Die Entwicklungen der Charaktere, besonders Eragon und Saphira, sind beeindruckend. 🐉❤️ Ihre Bindung ist das Herz dieser Reihe – voller Vertrauen, Stärke und gegenseitiger Liebe. Das Finale hat mich gleichzeitig erfüllt und traurig zurückgelassen. Der Abschied von Alagaësia und all den Figuren war schwer – aber wunderschön erzählt. 🌌✨ Paolini hat es geschafft, Fäden zusammenzuführen und eine Geschichte abzuschließen, die von Mut, Magie, Verantwortung und Hoffnung handelt. Ein würdiger Abschluss einer legendären Fantasy-Saga, die mich von Anfang bis Ende begleitet hat. 💫 Ich hätte mir stellenweise etwas mehr Tempo gewünscht, aber insgesamt war es ein großartiges Finale – episch, emotional und unvergesslich. 🐲💚
**spoiler alert** Sooo, ich habe es geschafft! Ein halbes Jahr hat mich Eragon begleitet und ich bin wirklich froh, es gelesen zu haben. Ich muss ganz ehrlich gestehen: hätten die Bücher nicht eine neue Auflage mit neuen Covern bekommen, hätte ich es wahrscheinlich niemals gelesen. Der Grund: die alten Ausgaben haben mich überhaupt nicht angesprochen. Sie sahen mir viel zu kindlich aus und noch dazu kam, dass diese Bücher in fast jeder Buchhandlung in der Jugendbuchabteilung stehen, mit diversen anderen Büchern, aus denen ich schon lange herausgewachsen bin. Dementsprechend war auch meine Erwartung, als ich angefangen habe, es zu lesen. Und ich kann überhaupt nicht verstehen, wie man die eigentliche Zielgruppe dieser Bücher so in die irre führen kann. Denn ich wurde sowas von überrascht! Das ist Fantasy für Erwachsene, High-Fantasy at its best! Und ich wurde vollkommen überwältigt von dem, was sich mir dann offenbart hat. Es ist anspruchsvoll, es ist episch, es ist tiefgreifend, es ist brutal und es gibt absolut nichts, was darauf hindeutet, ein Jugendbuch zu sein. Bevor ich anfing zu lesen, habe ich mir unter Eragon eine leichte Geschichte vorgestellt. Ein Junge, der mit seinem Drachen ein paar Abenteuer erlebt und hier und da mal ein bisschen in Kämpfe verwickelt wird. Das war dann wohl die Untertreibung des Jahrhunderts! Zur Geschichte an sich brauche ich wohl nichts groß zu sagen, aber alleine die Welt, die Paolini erschaffen hat, hat mich absolut in meinen Bann gezogen. Es gibt so viele tolle Ideen (die Form der Magie, die Eldunari, neue Fantasywesen, die Werkatzen (meine persönlichen Lieblinge)), die man sich erstmal ausdenken und in eine Geschichte glaubhaft zusammenpacken muss. Man bereist wirklich fast alle Orte, die auf der Karte im Buch vorhanden sind. Sie ist nicht nur schmückendes Beiwerk, um die Welt künstlich größer erscheinen zu lassen und das fand ich wirklich toll, denn so bekommt man ein Gefühl für die Größe und Tiefe der Welt. Die Charaktere sind liebenswürdig, glaubhaft (bis auf eine Ausnahme) und machen fast alle eine große Entwicklung durch. Eragon und Saphira sind mir wirklich ans Herz gewachsen, da man sie durch ihren ganzen Lernprozess und das Erwachsenwerden begleitet. Auch sie machen Fehler und das macht sie sympathisch. Ebenso wie ganz viele andere Charaktere. Selbst die Beweggründe einiger Antagonisten waren nachvollziehbar. Die Bücher sind hervorragend geschrieben, sehr bildahft. Ich konnte mir vieles vor meinem inneren Auge gut vorstellen, was mir bei vielen anderen Fantasybüchern oft fehlt oder nur mangelhaft vorhanden ist. Man fliegt trotz der Dicke nur so durch die Seiten und möchte wissen, wie es weitergeht. Hätte ich nicht zwischendurch eine Leseflaute gehabt, wäre ich mit den Büchern schon viel eher fertig gewesen. Zudem werden auch interessante Themen wie Religion oder Vegetarische Ernährung mit eingefügt und das nicht nur einmal. Ebenso wie die Gefühlswelt von allen Lebewesen. Vom Drachen zum Baum bis zur Hummel. Gerade das hat mir wirklich sehr gut gefallen. Eine absolute Leseempfehlung, jedoch muss ich auch sagen, es war keine Highlight-Reihe für mich, da es dann doch einige Dinge gab, die mich gestört haben. Es gibt einen Handlungsstrang ab Buch 2 aus der Sicht von Eragons Cousin Roran, der meiner Meinung nach vollkommen überflüssig war, da er für mich nichts zur Geschichte beigetragen hat. Roran hat für mich nicht nachvollziehbar und oft unlogisch gehandelt. Wenn er in eine Situation gekommen ist, die ihn eigentlich hätte umbringen müssen (und davon gab es viele) ist er irgendwie auf wundersamer Weise der Gefahr entronnen und das immer und immer wieder. Die beiden Handlungen aus der Sicht von Eragon und Roran laufen bis fast zum Schluss absolut unabhängig voneinander und es wäre absolut nicht aufgefallen, wenn es Roran gar nicht gegeben hätte und er durch einen anderen Charakter (bspw. ein beliebiger Soldat) ersetzt worden wäre. Band 3 hat sich für mich ab der zweiten Hälfte sehr in die Länge gezogen, da es sehr politisch war und der Autor sich zu lange in Dinge verstrickt hat, die man auch hätte schneller lösen können (bspw. das Schmieden von Eragons Schwert. Ist zwar wichtig, aber da ich vom Waffenschmiedehandwerk nichts verstehe, bringt es mir auch nichts, wenn ich Seitenweise darüber lesen muss, ohne mir eine Vorstellung davon machen zu können.) Und leider, leider, war der große Böse, Galbatorix, lange Zeit nur ein "Name", der immer wieder erwähnt wurde und welche schrecklichen Taten er begangen hat. Galbatorix selber tritt aber in Person erst in Band 4 ab ca. der Hälfte auf und erst ab da konnte ich diesen Charakter anhand seiner Worte versuchen zu verstehen. Hätte man damit eher begonnen, aus der Sicht des Antagonisten zu schreiben (anstelle von Roran), hätte dieser Charakter noch viel mehr Tiefe bekommen. Und dann zum Schluss: ich wusste, dass viele Leute gesagt haben, dass sie das Ende von Eragon eher enttäuschend fanden. Ich weiß jetzt warum. Das ganze Training, das Eragon und Saphira all die Bücher lang durchlaufen haben, kam im entscheidenden Moment, überhaupt nicht zum Einsatz. Ich habe mir als Ende einen epischen Drachenreiterkampf zwischen Eragon und Galbatorix und Saphira und Shruikan gewünscht, den ich leider nicht bekommen habe. Stattdessen wurde ein Gedankenkampf ausgetragen (was auch wichtig war, aber eben nicht alles sein kann) und Schwupp! Eragon fand die richtigen Worte, um Galbatorix zu besiegen und dieser verpufft einfach in sich selbst und das war's dann?! Wirklich sehr, sehr enttäuschend. Nichtsdestotrotz haben mir die Bücher wirklich richtig gut gefallen und ich bin wirklich froh, dass ich sie gelesen habe. Es war mir eine Freude, in diese Welt eintauchen zu können und ich werde garantiert gerne daran denken. Gesamtbewertung: 4 Sterne
Schöner Abschluss eines großartigen Abenteuers. Viele Charaktere hab ich sehr lieb gewonnen. Für Eragon und Aria habe ich mir ein etwas schöneres Ende gewünscht. 🫶 bin voller Hoffnung auf "Hexe/Gabel und Wurm und sie Serie Murtagh".
Was für eine Reise 🥺
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge ist die Geschichte von Eragon und Saphira nun vorbei. Ich habe die Geschichte sehr geliebt, auch wenn es z. B. jetzt im letzten Teil schon eeetwas zäh war. Die Entwicklung die Eragon gemacht hat, die Freundschaften die entstanden sind, die Hingabe zu den Details.. es ist einfach eine (für mich) super gelungene Buchreihe und hat mich den Alltag vergessen lassen. Genau so mag ich das. 🥰 Murtagh ist natürlich schon auf meiner Wunschliste, eh klar oder? 😄
Ich liebe diese Reihe und der 4. Teil war wieder super spannend. Allerdings mag ich das Ende nicht
Ein wirklich sehr gelungener Abschluss eines Meisterwerks. So sehr ich das Ende liebe, umso trauriger bin ich dass die Geschichte nicht weiter geht.
War unterhaltsam

Fantasy vom Feinsten
Der Einstieg in den letzten Teil viel mir tatsächlich schwer, wie andere auch schon vor mir bemerkten. Allerdings nach den ersten hundert Seiten konnte ich das Buch teilweise nicht mehr weglegen. Es ist wirklich ein gelungenes Ende der Reihe. Die Beschreibungen der Schlachten waren sehr gut geschrieben. Bis auf die alte Sprache lässt sich das Buch super lesen. Hoffentlich ergeht es Eragon und Saphira gut, wo auch immer die beiden jetzt leben mögen. Astra Esterní ono thelduin, Eragon.
Ende einer unglaublichen Reise
Schönes Ende einer wahnsinnigen Fantasygeschichte. Wie auch die vorherigen Bände hat der 4. Teil seine Längen und hätte an der ein oder anderen Stelle auch etwas kürzer sein können. Trotzdem passiert in diesem Buch unglaublich viel und man fiebert mit den Protagonisten ordentlich mit. Das Ende war sehr ausschweifend. Als die finale Schlacht war, war noch super viel vom Hörbuch übrig. Ich hab deshalb gar nicht so realisiert dass das das Finale war. Auch wenn es sich schon etwas danach angefühlt hat im Nachhinein betrachtet 😅 Und mich haben Eragon und Arya frustriert. Ich weiß, dass Eragon reines Fantasy für Jugendliche bzw. junge Erwachsene ist. Romance gibt es in dieser Reihe nur zart angedeutet. Was ich irgendwie schade finde, hätte da ziemliches potenzial einer bzw. Zwei schöner Liebesgeschichte gesehen. Vor allem auch bei Nasuada und Murtagh. Ich hab es so gefühlt zwischen den beiden 😭😂 Die beiden hätten Dark-Romantasy Potenzial gehabt 🤝 aber das ist Eragon nunmal nicht und das ist auch ok. Trotzdem haben mit die Bücher gut gefallen und ich weiß, dass das eine Geschichte ist, die ich irgendwann meinem Sohn zu lesen geben kann.
Achtung: Spoiler enthalten. Das Buch hatte durchaus seine Stärken und Schwächen. Es hat natürlich wieder direkt mit einer Schlacht gestartet, aber die kam mir eher vor, als würde jemand eine Checkliste rasant abhaken wollen. Alles war irgendwie zu hektisch die ersten 100 Seiten. Und mein Gedanke zu Eragon war zu Beginn folgender: Eragon hat mittlerweile so viel gelernt, dass manche Fehler oder auch seine häufige Selbstüberschätzung eigentlich nicht so oft passieren sollte. Das hat sich Gott sei Dank zum Ende hin gebessert. Die vielen Schlachten und auch einige andere Punkte wurden mir allerdings irgendwann zu viel und zu lang muss ich sagen. Dem Buch hätten locker 300 Seiten weniger gut getan (meine Meinung). Am Ende fande ich es aber gut, dass nach dem Sieg über Galbatorix nicht einfach Schluss war, sondern noch darauf eingegangen wurde, wie es weitergeht. Auch etwas langatmig gehalten, aber ich denke so konnte man alles gut unterbringen.
This was!! Amazing!! Maybe the best book in the entire series.
4,5 Das Ende ist Paolini super gelungen.
Rehearsel, da ich Murtagh lesen/hören möchte und das Ende der Geschichte, aber auch Murtaghs Weg nicht mehr auf dem Schirm hatte. Ich liebe die Geschichte vom ersten bis zum letzten Satz und gelesen von Andreas Fröhlich ist es nochmal ein Genuss mehr. Das Ende erinnert mich sehr an das von Herr der Ringe, auch wenn Eragons Aufbruch ja eine andere Wertigkeit und Intention hat. Ich würde mir trotzdem wünschen, dass Eragon und Saphira noch mal nach Alagäsia zurückkehren können. Großartiges Ende dieser High Fantasy Quadrilogie, die in sich abgeschlossen ist, aber dennoch Potenzial für Erweiterungen hat.
All out War und trotzdem voller Emotionen
Der vierte und letzte Eragon Band ist für mich am Ende auch der rundeste und beste gewesen. Paolini hat hier jetzt endlich den richtigen Rhytmus gefunden um sein fast tausend Seiten langes Epos so zu gestalten, dass es keine erzählerische Längen, kein nett gedachtes, aber unnötiges ausschweifen in Kleinigkeiten mehr gibt. Und das trotz, oder vielleicht auch grade weil der vierte Band fast ausschließlich aus Kämpfen und emotionalen Momenten besteht. Eragon ist am Ende ein vollkommener Charakter, dessen Geschichte aber noch weitergeführt werden kann. Nur eben nicht mehr in diesem Rahmen. Paolini setzt einen passenden Schlusspunkt und vermeidet zum Glück auch den im Genre mittlerweile oftmals typischen Kitsch. Mir gefällt zudem die Herangehensweise an die finale Konfrontation. Das war erfrischend und überraschend und für einen Menschen in so jungen Alter wie Paolini es beim Schreiben war, auch sehr erwachsen.
Ein würdiges Finale einer fantastischen Reihe
Auch dieses Buch hatte wieder einige Längen. Es war ein fantastisches Finale mit einem Ende mit dem ich so nicht gerechnet hatte. Es ist eine so facettenreiche Geschichte und Welt, die ich bestimmt ein weiteres Mal erleben möchte.
Der letzte Band und der grosse Kampf mit Galbatorix
Der Kampf in Alagaesia ist längst nicht fertig. Hart kämpfen die Varden gegen die Armee Galbatorix! Wer wird siegen? Wie geht es nach dem grossen Kampf weiter? Sehr gut geschrieben wie bereits die Vorgänger. Leicht zu lesen und spannend, sodass ich es nicht gern aus der Hand legte. Gegen Ende hin sind Taschentücher empfohlenen.

Der Finale Kampf - ein würdiger Abschluss für Eragon.
REZENSION 4/5 ⭐️ ✨Highlight/Lieblingsbuch 🐉gelungenes Buch,mochte ich sehr🐉 ✨war okay ✨nicht meins ✨abgebrochen Zusammenfassung: In Alagaësia herrscht ein schrecklicher Krieg. Galbatorix ist der Herrscher, er scheint nahezu unbesiegbar zu sein. Gemeinsam mit der Elfe Arya, allen Völkern Alagaësia‘s und den Eldunarí wollen Eragon und Saphira Galbatorix zu Fall bringen. Können sie die gemeinsam schaffen? Meine Meinung: Ich habe alles an der Welt Alagaësia geliebt. Die ein oder andere Stelle, fand ich, hat sich etwas gezogen. Eragons Kampf gegen Galbatorix war spannend, aber eine Frage hatte ich trotzdem (ich denke jeder der das Buch gelesen hat weis was ich meine). Das Band zwischen Eragon und Saphira ist unendlich stark geworden. Mein Fazit: Ein angemessenes Ende der Reihe. Ein bisschen mehr Spannung hätte ich mir besonders beim Kampf gegen Galbatorix gewünscht. Für Eragon hätte ich mit ein anderes Ende gewünscht.
📚 Inhalt Alle Völker haben sich zusammen geschlossen und ziehen in den Krieg gegen Galbatorix. Eragon weiss, dass er und Saphira früher oder später dem furchtbaren Herrscher gegenüber stehen werden. Galbatorix ist fast unbesiegbar und zählt zahllose Drachen zu seiner Gefolgschaft. Doch auch Eragon hat treue Verbündete, auf die er sich verlassen kann. Das Ende eines grossen Krieges steht unmittelbar bevor, doch der Ausgang ist ungewiss. Eragon weiss nur, dass die Prophezeiung besagt, dass er Alagaësia für immer verlassen wird. 📖 Meinung Ach was soll ich sagen... Die Welt und die Story sind eigentlich wirklich super. Spannend, logisch, magisch. Und trotzdem, konnten mich Eragon und Saphira nicht ganz in ihren Bann ziehen. Nach dem ersten Buch fühlte ich mich sehr euphorisch und bereute es sehr, die Bücher nicht schon früher gelesen zu haben. Leider hat dieses Gefühl nicht lange angehalten. Ich denke nach wie vor, dass ich die Bücher als Kind geliebt hätte. Vielleicht habe ich sie einfach 15 Jahre zu spät gelesen. Emotional hat es mich leider einfach nicht so gepackt, wie ich es mir gewünscht hätte. Und das tut mir auch leid für die Geschichte, denn sie hätte etwas Besseres verdient. Der Abschluss der Reihe ist sicherlich überraschend, dass muss ich gestehen. Ich hätte nicht damit gerechnet und das Schreibe ich der Reihe wirklich sehr positiv zu. Allerdings gab es für mich zu viele Schlachten und zu wenig Auflösung. Durch die Schlachten bleibt das Tempo und die Spannung durchweg hoch, man fiebert ständig mit, doch ich hätte gerne noch mehr Auflösung mit auf den Weg bekommen. Einige Entwicklungen hatte viel Potential, dass für mich nicht ganz ausgeschöpft wurde. Ich bin froh, die Geschichte gelesen zu haben. Aber ich bin auch froh, dass ich sie abgeschlossen habe. Es ist wahnsinnig beeindruckend, was der Autor in seinen jungen Jahren ge- und erschaffen hat. Chapeau.
Ein gelungener Abschluss für eine epische Saga
Der Grund, weshalb ich die vier Bücher rund um Eragon und seinen Drachen Saphira noch einmal gelesen habe war die Auffrischung des geschehenen anlässlich des Wunsches Christopher Paolinis Murtagh zu lesen. Wie auch beim ersten lesen dieses Buches bin ich durch viele Hochs und Tiefs ähnlich einer Achterbahn gerauscht und habe das Buch im wahrsten Sinne des Wortes verschlungen. Die Story ist fesselnd geschrieben und meiner Meinung nach sind die Handlungen aller beteiligten mehr als nachvollziehbar was dafür sorgt, dass man sich in jede einzelne Figur hineinversetzen kann und mit ihr leidet. Das Ende lässt mich heute wie damals ein wenig wehleidig zurück und macht Lust auf mehr.
Ich hab es geliebt😊
Nachdem ich mich so sehr durch die ersten Teile gekämpft habe, war das ein perfekter Abschluss❤️
Hatte ein paar längen. Sehr viele Schlachten. Hab lange gebraucht um es zu beenden. Idk..
Einfach unglaublich!!!❤️✨🐉
Ich lese eigentlich lieber Romantasy und weibliche Autoren, aber diese Reihe hat mich sowas von überzeugt. Ich kann es einfach nicht oft genug sagen. Diese Reihe ist der Hammer! Sie ist so gut geschrieben und ich muss dem Auto wirklich meinen Respekt zu Teil kommen lassen, weil er diese Geschichte in so jungen Jahren geschrieben hat.
A worthy ending for Eragon and Saphira. Lots of fighting, waiting for fight, training for fight but the showdown was great and also the slight philosophic way which draws through all the books turn this story again into something special.
Ein Epos geht zu Ende. Eine unwahrscheinlich tolle Reihe, deren Ausgang man zwar irgendwie so erwartet, irgendwie aber auch nicht. Einen halben Stern Abzug, da ich finde, dass es an manchen Stellen einfach zu viel drum herum war an anderen Stellen dafür zu wenig Bühne geliefert wurde.
Es ist so wie die anderen Teile auch ein super spannendes Buch, allerdings neigt es zeitweise dazu etwas langwierig zu sein. Ich liebe diese Welt einfach.
Ein würdiges Ende
Was bleibt sind ein lachendes und ein weinendes Auge. Der letzte Teil der Reihe war spannend, ereignisreich, emotional und aufregend. Ich werde noch lange an die Abenteuer von Eragon und Saphira denken. Wer diese Reihe nicht liest, verpasst etwas!
Es ist vollbracht....
Dafür das ich noch nie so eine Reihe gelesen habe, war sie sehr gut. Hätte mir am Ende doch eine gemeinsame Zukunft von Eragon u d Arya gewünscht. Lies sich gut lesen...
Was ein tolles Ende
Ich war etwas ernüchtert in den letzten Teil gestartet und hatte kurz etwas gebraucht um reinzukommen. Das hat sich dann aber um 180 Grad gedreht. Ich sage selten, dass ich mir kein besseres Ende hätte vorstellen können. Auch wenn es mich etwas traurig gemacht hat, dass Eragon und Arya kein „richtiges“ Happy End hatten.
Gelungener Abschluss der Reihe, mit einigen Längen durch die Kämpfe mit Glabatorix
Die Reise mit Eragon durch den letzten Teil dse Rrieh hat Freude gemacht, war aber an wenigen Stellen diesmal auch langatmig und für mich das erste mal auch langweilig, v.a. Das Kampfgeschehen hatte viele ähnliche Themen und Handlungsspielräume. Beeindruckend fand ich, dass viele Lose Enden zusammen gebracht wurden und auch wie die Geschichte geendet hat. Die Liebe zum Detail zeigt sich auf in diesem Band und vor allem die Charakterentwicklung einzelner Figuren gefällt mir gut. Vor allem für das Ende und die Längen diesmal Einen Stern ⭐️ Abzug.
Tolles Ende einer epischen Reihe
Dieses Buch verdient es, gelesen zu werden. Auch wenn es zwischendurch etwas anstrengend und langatmig ist, fehlt von Paolinis Witz und Eleganz keine Spur. Ein großartiges Ende für eine großartige Reihe. Einige Sachen waren leider etwas sehr vorhersehbar und haben dadurch die Spannung etwas getrübt, im großen und ganzen allerdings ist es weiterhin ganz weit oben einzuordnen.
In der folgenden Rezension teile ich meine Eindrücke zu Band 4 der Eragon-Reihe. Ich bemühe mich, nicht zu viel vom Inhalt zu verraten, dennoch könnten kleinere Spoiler enthalten sein. Wenn du das Buch völlig unvoreingenommen lesen möchtest, solltest du vielleicht zuerst selbst reinschauen.
Das letzte Buch der Eragon-Reihe beginnt direkt mit etwas Besonderem: Vor dem Inhaltsverzeichnis gibt es Illustrationen, die unter anderem die Augen von Saphira, Dorn und Glaedr zeigen, sowie ein Bild des Rings Aren. Das fand ich eine schöne Ergänzung, gerade weil ich mir den Ring vorher nie so richtig vorstellen konnte. Auch das Geleitwort von Christopher Paolini war eine nette Idee. Ich persönlich brauche sowas zwar nicht unbedingt, aber es ist schön, den Autor so noch einmal ein bisschen „persönlich“ zu erleben. Das Buch selbst liest sich großartig, auch wenn es sich für mich etwas länger gezogen hat, da ich dieses Mal weniger Zeit zum Lesen hatte. Trotzdem: Die Handlung bleibt durchgehend spannend, mit einigen richtig guten Plottwists und Ideen. Es ist beeindruckend, wie konsequent Paolini die Welt ausgebaut und abgeschlossen hat. Die finale Schlacht war episch. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass Galbatorix, dafür dass er über die ganze Reihe hinweg als das ultimative Böse aufgebaut wurde, überraschend wenig „Screentime“ hatte. Nach der Schlacht ist das Buch aber nicht einfach vorbei, sondern nimmt sich Zeit für einen gelungenen Abschluss, der die Ereignisse abrundet und allen wichtigen Figuren noch einmal Raum gibt. Besonders gefreut hat mich, dass die Urgals endlich die Gerechtigkeit bekommen haben, die sie verdienen. Jetzt, da die Reise zu Ende ist, bin ich ehrlich gesagt ein bisschen traurig. Die letzten Wochen mit der Eragon-Reihe haben mir unglaublich viel Spaß gemacht, und es wird mir fehlen, in diese Welt einzutauchen. Aber ich freue mich schon auf das nächste Buch von Paolini, Murtagh, um vielleicht doch noch einmal in diese Welt zurückkehren zu können.
Für mich war es leider der schwächste Band der Reihe. Schade. :(
Zunächst fiel mir an diesem Band auf, dass die Seiten noch dünner sind als im vorigen Band. Und da waren sie ja schon dünner... Macht mir eigentlich nichts. Aber ist schon doof, wenn man Angst hat, Seiten einzureißen. Auch gibt es kein Lesezeichen-Bändchen mehr. Das find ich richtig doof, weil die vorigen Bände alle eines hatten. Und nun beim letzten Band nicht mehr. Naja, aber ich half mir weiter, da ich aus dem Umschlag dann ein Lesezeichen bastelte. Dennoch doof, dass es kein Bändchen mehr gab. Die Story fand ich eigentlich ziemlich gut. Allerdings gab es schon ein paar Punkte, die mir nicht gefallen haben. Vor allem Roran ging mir in diesem Band wirklich gewaltig auf die Nerven. Dauernd spielte er den Helden und überwand seine Grenzen. Wird verwundet aber überlebt… Stößt an seine Grenzen, überwindet sie aber doch – kurzum: Er spielte am laufendem Band den Helden. Und dieses Muster zog sich durchs ganze Buch. Das war schon ziemlich nervig. Selbst Nasuada war mir an einer Stelle richtig unsympathisch. Nämlich als sie ihn völlig erschöpft und verletzt nach Aroughs geschickt hat. Er durfte sich keinen einzigen Tag vorher ausruhen – hat dann aber in Arouhgs einen vollen Tag verpennt. Das war ziemlich sinnfrei von ihr. Da kam dann durch, dass Nasuada doch noch ziemlich jung ist. Die Glückssträhne der Varden wurde gebrochen, als Dorn plötzlich das Lager der Varden überfiel und Nasuada entführte. Das war zwar voraussehbar, dass Nasuada irgendwann etwas zustoßen würde, aber als es dann soweit war, war es doch unerwartet an ausgerechnet der Stelle, wo es passierte. Und es war ein ganz schöner Schlag für die Varden – was ich aber widerum gut finde. So haben die Varden halt nicht immer nur gesiegt und ausgeteilt, sondern auch mal einstecken müssen. Ich fands dann auch sehr spannend, wie später aus Nasuadas Sicht berichtet wurde. Ich hatte bis zum Schluss eigentlich gedacht, dass Nasuada nicht nach Urû'baen gebracht worden war. Zumindest hatte ich es gehofft. Aber als dann Galbatorix tatsächlich das erste Mal auftauchte, sank meine Hoffnung. Ich hielt Nasuada für verloren… Die Stellen fand ich mit am spannendsten… Und als dann auch noch Murtagh seine Absichten offenbarte… Er ist halt doch der Gute. Ich hab's ja gewusst. Und es hat mich für ihn gefreut! König Orrin wurde mir zunehmend unsympathischer in diesem Band. Und nicht nur, weil er dem Wein so angetan war. Gut, ich kann ihn schon ein wenig verstehen. Ist alles nicht leicht für ihn und die Angst hat ihn ganz schön verändert… Aber als er den Thron einforderte. Oweh. Ich bin so froh, dass Nasuada Königin geworden ist! Orrin wäre vermutlich der nächste Galbatorix geworden. Zumindest, wenn ich an seine Art und Weise denke… Naja, und dann wurde Arya die nächste Drachenreiterin, da der grüne Drache, Fírnen, bei ihr schlüpfte. Und das war ja genau das, was ich eigentlich nicht wollte. Ich hatte es aber schon geahnt… Immerhin deutete doch viel drauf hin, dass der grüne Drache bei ihr schlüpfen würde. Dennoch, sie war schon Drachenreiterin als sie dann auch noch das Amt der Königin annahm – was für mich einfach zu viel war! Ein Drachenreiter hat gefälligst unabhängig zu sein! Und das ist sie nicht, wenn sie das Amt einer Königin inne hat. Mit einen von beiden Dingen hätte ich leben können… Das wäre nicht so schlimm gewesen. Aber Drachenreiterin UND Königin? Nee, eindeutig eine Rolle zu viel. Trotzdem gab es viele positive Dinge, die mir auch gefallen haben. Die Lösung mit den Dracheneiern… Dass die Drachen nicht völlig verloren waren… So schön! Murtagh… Er hat sich doch geändert und konnte sich somit am Ende gegen Galbatorix wenden. So schön. Auch wenn ich es doch ziemlich unschön fand, dass er gegangen ist. Gut, das war verständlich und er erwähnte ja auch nicht, dass es für immer sei… Aber schade fand ichs trotzdem… Und es hatte etwas Endgültiges. Und man hat doch mitbekommen, dass Eragon ziemlich erwachsen geworden ist. Auch wenn mir sein Geheule am Ende auf den Keks ging… Trotzdem hat er sich im Lauf der Zeit echt ganz schön entwickelt. Ich fand es schön, dass Eragon und Arya ihre wahren Namen austauschten. Selbst wenn sie nicht zusammengekommen sind, hatte das etwas Intimes. Und etwas Schönes. Hachja, es gab schon viele schöne Stellen in dem Buch… Allerdings fand ich das Ende ziemlich unschön. Erst einmal wurde das Rätsel um den Menoa-Baum nicht gelöst. Alles andere wurde irgendwie gelöst bis auf den letzten Furz – aber die Sache mit dem Menoa-Baum nicht. Und das ist dann doch ganz schön ärgerlich. Und das Theatralische wurde gegen Ende immer schlimmer. Das ging mir ziemlich auf die Nerven. Eragons Rumgeheule... Dabei kann er gar nicht 100%ig wissen, ob er nicht doch vielleicht noch mal zurückkehrt… Und das »Bleib bei mir…«-Gefasel von ihm zu Arya. Sie würde bei ihm bleiben doch er ist doch derjenige der geht! Nee, das wurde mir dann doch zu viel. Er hat eine Entscheidung getroffen und dann soll er auch zu dieser Entscheidung stehen und nicht rumflennen. So. Das Ende fand ich wirklich unschön. Und deswegen gibt es bei diesem Band halt auch nur vier Sterne anstatt fünf. Ein unschönes, nicht befriedigendes Ende kann leider eine ganze Reihe zerstören… Auch wenn ich diese Buchreihe sehr liebe – das Ende hätte man besser gestalten können. Mir gefällt dieses Endgültige nicht. Es wäre schöner gewesen, wenn Eragon ab und an mal vorbei geschaut hätte bei seinen Freunden und seiner Familie… In diesem Fall heißt es dann leider nicht »Ende gut – alles gut.« Schade eigentlich. Aber zumindest überwogen die negativen Dinge in diesem Buch nicht. Vieles hat mir sehr gut gefallen.
So schön! Ich bin froh, dass ich Murtagh schon hab und gleich darin weiterlesen konnte
Leider bestätigt sich hier meine Erinnerung von vor 15 Jahren... Das Buch war leider aufgeblasen mit "Inhalt", den keiner Braucht. Spoiler: Der Showdown erfolgt einfach 200 Seiten vor Ende des Buches. Habe mich dauernd gefragt, was da noch groß kommen kann...joah...kann man so machen, muss man aber sicher nicht. Eragon als Figur war einfach nur nervig ... Arya mochte ich noch nie. Mehr Murtagh bitte (darauf freue ich mich jetzt trotz allem 🤣)! Irgendwie ein nur halb "befriedigender" Jahresabschluss 2024.

















































